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Jon der auf den Straßen harrenden Zuschauermeoge, in Ilm-Athen ein; iw Hotel ChemnitiuS, wo Abends der Commers stattfindet, wird abgestiegen. Kurz vor vier Uhr, wo die Theatervorstellung beginnt, ziehen fie, es find inSgesammt 140 Mann, auf, wobei jede der einzelnen Burschenschaften ihr eigenes Marschlied zum Besten giebt. Sobald sie die ersten Sitzreihen im Parkett, die ihnen die Intendanz für diesen Tag überläßt, eingenommen haben, geht der Vorhang in die Höhe. Der übrige Raum ist von Einheimischen und fremden bis auf den letzten Platz besetzt. Nach Beendigung des Räuberliedes auf der Bühne (im vierten Acte des LramaS) erhebt stch der Präses — in diesem Jahre ist es der Sprecher der „Teutonia" gewesen — mit den Worten:
Silentium! Jetzt stngen wir - Stoßt an, Jena soll leben?" und wenn der letzte BerS des LiedeS verklungen — ,/Silentium! Lied ex, das Spiel kann weiter gehen!" Nach Schluß des Stückes marschiren die ob dieses gewiß ungewöhnlichen Vorrechtes beneideten Musensöhne mit Mustk auf len Marktplatz, wo sie einen Kreis bilden und „Deutschland, Deutschland über Alles" singen. Im Hotel ChemnitiuS rndet der Zu«. Die Sitte geht bekanntlich zurück auf die vüererfte Aufführung der „Räuber" im weimarischen Hof- theater vom Jahre 1783, zu der die Jenaifche Studentenschaft allzuhauf hinübergewandert war. In Erinnerung an tirseS für unser clasfischeS Dichterländchen bedeutsame Er- e'qntß erneuert nun die vereinigte Burschenschaft seit den Ilchtzigerjahren unter Begünstigung Seiner Magnifizenz deS Großherzogs jedesmal im Januar den Besuch.
* England nnb Griechenland.
Da lächelt England mit arger List Und spricht nach kurzem Bedenken: Sechs Tage will ich Dir schenken; Doch wtffe, wenn sie verstrichen die Frist, Und Du noch immer in Kreta bist--
--Dann brauchst Du nicht zu erblassen, Dann will ich Dich dort belasten. Berl. Tgbl.
Citaratur und Arnrft.
— Einen sehr interessanten Beitrag zur Geschickte der Hungers- Me liefert ein Aussatz im 16. Heft der „Jllustrirten lDrutsche Verlags Anstalt, Stuttgart). Daraus entnehmen wir Folgendes Wieder und wieder begegnen wir bei jeder Hungersnoth den grausen und gräßlichen Sccnen der Auflösung aller Sitte. Die Hu-gernden suchten ihren Hunger mit Gras, Kräutern, Leder und «rdern unverdaulichen Dingen zu stillen, sie wurden zu Hyänen und gruden die Leichen aus, um stch an ihnen zu sättigen. In der Verzweiflung nahmen sie sich das Leben, und die mittelalterlichen Chro- Men wisten mehr als einmal zu berichten, daß viele Menschen stch
aufgehängt baben, um ihren Qualen ein Ende zu machen. Andere wurden zu Canntbalen und sättigten sich an Menschenfleisch, am Fleisch ihrer nächsten Angehörigen. Aus der französischen Hungersnoth von 1030 bis 1032 wird berichtet, daß unter Anderem ein Mann 48 andere gelobtet und gegessen habe. Aehnlich konnte ein Mann in Ungarn während einer Hungersnoth zur Mongolenzeit in der Beichte gestehen, daß er, um seinen Hunger zu stillen, nach und nach 60 Kinder und 8 Mönche geschlachtet und verzehrt habe. 1505 wurden in Ungarn die hungernden Eltern, die ihre Kinder mordeten und aßen, nicht bestraft. Aehnliche Verzwetflungstbaten treten uns auch heute noch in Asien entgegen. Die Schrecknifle wurden nicht selten durch eine rücksichtslose, barbarische Communal- poltttk der mittelalterlichen Städte erhöht. Begann nämlich das Korn in der Stadt knapp zu werden, so jagte man die Armen einfach aus der Stadt und ließ sie auf dem Felde erbarmungslos verhungern. Nach dieser egoistischen Stadtpolitik verfuhren mit Ausnahme von Florenz z. B. alle Städte in Toskana.
— Die „Jlluftrirte Zeitung* Nr. 2801 vom 4. März überrascht ihre Leser mit einer Facstmile - Nachbildung der Marine- Tabellen des Deutschen Kaisers. Ganz besonders machen wir noch darauf aufmeiksam, daß diese Tabellen die neuesten vom Kaiser erst am 17. und noch am 28. Februar vorgenommenen Correcturen enthalten, während die Entwürfe für die Bibliothek des Reichstages vom 7. Januar und 1. Februar batiren. Diese somit originalen Werth aufroeifenben T bellen werden auch als Separat-Abdruck zum Preise von 50 Pfg. erscheinen und zudem eine wahrhafte Bereicherung des im Verlage von I. I. Weber in Leipzig erschienenen Großfoliohefte« „Die Kaiserlich Deutsche Marine" (Preis 2 Mark) bilden. Da sich auf Kreta und den Eonflict Griechenlands mit den Großmächten und der Hohen Psorle noch immer das ungetheilte Interesse der gelammten politischen Welt vereinigt, so werden die zahlreichen prächtigen Ausnahmen neuesten Datums, die Land und Leute der kampfdurchtosten Minos Insel schildern, sowie die Porträts der griechischen Prinzen Constantin und Nicolaus und das deS Ministerpräsidenten Delyannis, das die Demonstration des Geschwaders der Großmächte vor Kanea im Bilde festhaltende Tableau und die Abbildung der „Kaiserin Augusta", des einzigen deutschen Schiffes in den Gewässern Kretas, allgemein Beifall finden, nicht minder die schöne doppelseitige Kunstbeilage: „Ein Münchener Faschingsball" nach einem für die „Jllustrirte Zeitung" gemalten Oelbild von Ren6 Reinicke.
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Eingesandt.
Wie in der letzten Nummer dieser Zeitung dem theaterliebenden Publikum Gießens mitgetheilt wurde, findet morgen Donnerstag daS Benefiz für Fräulein Clara Leno statt. Die junge Dame hat hier traft ihrer mächtigen Darstellungskunst, so oft wir sie auf der
Bühne zu erblicken das Vergnügen hatten, fo reichen Beifall geerntet, daß wir nicht unterlassen können, noch einmal auf diesem ihren Ehrenabend aufmerksam zu machen. Mit wachsendem Interesse durften wir ihr hervorragendes Talent, da« sich trotz ihrer Jugend sichtlich mehr und mehr zu künstlerischer Höhe durchreist, bewundern, so daß wir uns des Eindrucks nicht erwehren können, in dieser Dame eine großartige Vertreterin ihres Kunstfaches vor uns zu sehen. Es gilt den Gießenern als eine Pflicht, Fräulein Clara Leno, deren Spiel uns so genußreiche Abende verschafft hat, durch reichen Besuch ihrer Benefiz-Vorstellung ihre Ehrung zum Ausdruck zu bringen.
Mehrere Theaterbesucher.
iinioerfitäte«Nachrichten.
Man berichtet aus Münster in Wests.: Professor v. Below hat den Ruf an die Marburger Universität angenommen. — Herr Professor Dr. Rudolf Merkel in Freiburg ist zum etatsmäßigm außerordentlichen Professor nickt blos für Badisches Landrecht und Bürgerliches Gesetzbuch, sondern außerdem auch noch für Civilproceß- recht ernannt worden.
Verkehr, Lair-- und Voiksn»irrhschaff
Berichtig««-. In dem gestrigen Artikel über „Hagel-Versickerung" muß es auf Zeile 9 von oben heißen statt mächtige Vorprämie „mäßige" Vorprämie.
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