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Baltimore hergestellt uob wird hierzu nur daS beste Kraut der Antillen verwendet. Der Tabak wird dann noch extra mit Rosenessenz besprengt, da Leo XIII. dieses Parfüm ungemein liebt.
* Washington, 7. September. Nach hierher gelangten Berichten soll daS gelbe Fieber in Ocean SpriugS, einer Sommerfrische an der Küste des Staates Mississippi, auSgebrochen sein. Wenigstens bezeichnen die OrtSbehörden die dort aufgetretene Krankheit als gelbes Fieber. Die Medicinalabtheilung in Washington will jedoch den Bericht der an Ort und Stelle entsandten Sachverständiges abwarten.
• Zwei Gutachten. In dem Kampfe um das Zeichnen nach Gy PS, so lesen wir in der Frankfurter „Umschau", sind kürzlich Aeußerungen zweier Meister bekannt geworden, die jede Partei als Autoritäten anerkennt. Die „Gegenwart" batte ein Circular an berühmte Meister gerichtet mit der Frage, ob fie das Zeichnen nach GhpS für ein Studium nach der Natur und ob fie es für nützlich halten. Darauf ant« wartete Menzel: „Alles Zeichnen ist nützlich und Alles zeichnen auch", —und Böckltn: „Einem intelligent, begabten Menschen kann jede Uebung im Zeichnen zum Nutzen gereichen. Einem Schafskopf ist Alles schädlich."
• Wie viele Schiffer find des Schwimmen» kundig? In den vier Sectionen der Westdeutschen BtnnenschifffahrtS- RerufSgenosseuschaft wurden im vorigen Jahre im Ganzen 754 Unfälle angemeldet. Hiervon entfallen nicht weniger als 59 Unfälle auf Uebecbordfallen und Ertrinken. Demnach wäre ungefähr jeder 13. Verunglückte ein Ertrunkener, ein Procentsatz, der doch zu denken geben muß. Die Ursache liegt einfach darin, daß neun Zehntel der Schiffer deS Schwimmens unkundig find. Jedenfalls läge er im Jntereffe der Schiffer selbst, fich die Schwimmkunft wenigstens soweit anzuetgnen, daß sie sich bei Unfällen noch so lange über Waffer halten könnten, bis die uöthige Hilfe herbeigebracht ist.
• Krieger-Salamander. Wie ein solcher gerieben wird, darüber belehrt die folgende Instruction. Auf das Com- mando: „Achtung!" — „ES steigt ein Krieger-Salamander
zu Ehren des (der u. s. w. N. N.) werden die halb- oder ganz vollen Gläser (je nach Gefälle) ergriffen. — „Bataillon soll chargieren!" : Die Gläser werden auf dem Tisch gerieben. „Chargiert!": Die Gläser werden eine Hand hoch aufgehoben und auf Commando „Fertig!" hart niedergesetzt. — „Legt an!": Die Gläser werden zum Mund geführt und bei „Feuer!" auSgetrunken. — „Bataillon marsch!": Die Mufik spielt einen Marsch auf, nach dessen Takt die Gläser erst leise, dann mit zunehmender Stärke bet den CommandoS „Zur Attacke, Gewehr rechts!" — „Fällt daS Gewehr!": aufgestoßen werden, bis ein wuchtiges „Hurrah!" dem Exerzitium ein Ende macht.
— Berlin, 8. September. Der „Reichsanzeiger" meldet die Ernennung des Stsbcrigen ordentlichen Professors an der Universität Utrecht Dr. Wilhelm Jngelmann zum ordentlichen Professor in der medtcinischen Facultät der Universität zu Berlin, sowie die Bestätigung der Wahl des ordentlichen Professors Dr. Gustav Schmoller zum Rector der Berliner Universität für das Studienjahr 1897/98.
UniVevfitäts - Nachrichten.
— Würzburg. Hofrath Dr. Leydtg, früher Professor der Zoologie in Bonn, feierte dieser Tage hier sein goldenes Doctor- Jubiläum.
— Straßburg. Der ordentliche Professor des römischen Rechts an der hiesigen Universität, Dr. Bremer, ist auf feinen Antrag emeritirt worden.
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Lim-arg 8. September. Frachtmarkt. Rother Weizen X 16,92, weißer Weizen X 16 68, Korn X 10.92, Gerste X 00.00, Hafer 6.43.
— Arankfnrier Obymärkte. Daß Eomitö hat beschlossen, in diesem Jahre wieder zwei Ob ft Märkte abzuhalten, den ersten am 22. September, den zweiten am 8. October. Wie in den Vorjahren läßt die Marktordnung ausschließlich in Deutschland gezogenes Obst u. s. w. zu und zwar: forttrtes Tafelobst, gepflücktes
Wirthschastsobst, gewöhnliches Wirthschafts- und Mostobst, gedörrte und eingekochte Obfifrüchte, Obstweine, Obstbranntweine Obst-, liqueure, Mus, Marmelade. GelSe u. s w., ferner gedörrte und eingekochte Gemüse, sowie Verpackungsmaterial. Der Verkauf geschieht nach Proben. Die Proben von sortirtem Tafelobst und gepflücktem Wirthschastsobst dürfen bis 5 Kg. brutto, diejenigen von gewöhnlichem Wirthschastsobst bis 25 Kg. betragen. Obst- und Gemüseproducte find mit Ausnahme der flüssigen, die in Flaschen aufzustellen sind, in Originalpackung auszustellen. Jeder Probe ist ein Begleitschein beizugeben, der folgende Angaben enthält: Name der Sorte, Preis per Kilogramm bezw. per 100 Kilogramm ab nächster Bahnstation, das zur Verfügung stehende Quantum, den Namen des Verkäufers, die ungefähre Lieferzeit. Die Proben find am Tage vor Abhaltuug des Marktes franco Marktlocal (Stadthalle) zu liefern, oder an das Obstmarkt-Comt16, Gneisenaustraße 15, einzusenden. Alle Verkäufe auf dem Obstmarkte finden durch vom Markt-Comtt6 abgestempelte Schlußscheine unentgeltlich statt. Begleitscheine sind vom Obstmarkt Eomttä erhältlich, das auch jede weiter gewünschte Auskunft rrthetlt. ES sei zum Schluß noch darauf aufmerksam gemacht, daß das Eomttü (Centralstelle für Obstoer- werthung) auch sonst vor und nach den Märkten den An- und Verkauf von allen Sorten Obst vermittelt.
ÄottkMmst in bei Syuayo«
SamStag ben 11. September 1897.
Vorabend 6« Uhr, Morgens 8°° Uhr Predigt, Nachmittag» 4 Ubx: Schrifterklärung. Sabbatbausgang 780 Uhr.
Brant-Seide v. 95 Pfg. sowie schwarze, weiße und farbige Henneberg-Seide von 60 Pfg. bis Mk. 18.65 per Met. — glatt gestreift, carrtrt gemustert, Damaste rc. (ca. 240 versch. Qual, und 2000 verfch. Farben, DeifinS rc.), porto- und steuerfrei los Haus. Muster umgehend. — Lager: ca. 2 Millionen Meter. 15 Seiden-Fabriken 6. Henneberg (k. u. k. Hoti.), Zürich
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Bekanntmachung.
Der Bedarf an Koruftroh für das hiesige Schlachthaus — ca. 80 Ctr. Handdrusch — soll im Submissionswege zur Lieferung vergeben werden. Angebote sind, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis znm 15. d. Mts. verschlossen bei der unterzeichneten Behörde einzureichen.
Gießen, den 7. September 1897.
Großherzoglicbe Bürgermeisterei Gießen.
__________________________I. V.: Wolff.__8365
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Garteuftraße 2.
«lvgebot dar Arbeitnehmer r 1 Buchbinder, 1 Maschinenschlosser, 2 Ausläufer bezw. Exporteure, 1 Einkasfirer, 1 Kochfrau, 1 Waschfrau, 2 Lauf- ifrauen, 1 Taglöhner, 1 Reisender, 1 Magazinier.
Nachfrage der Arbeitgeber» 2 Spengler, 2 Metalldrücker, 2 Krankenpfleger, 2 Glaser (Rabmenmacher), 10—12 Maschinenschlosser. 2 Bauschlosser, 1 Schmied, t Wagner, 5 Schuhmacher, 1 Schneider für Hosen und Westen, 1 Rockarbeiter, 1 Uniformarbeiter, 6 tücht. Bauschreiner, 3 Pferdeknechte, 1 Ochfenknecht, 2 Fahrburschen, 1 Portier, 6 Taglöhner, 4 Hausburschen, 2 Lauffrauen, 21 Dienst- mädchen für Küche und Hausarbeit._______________________________________________
Mographell-GksklWft Babelsberger in Gießen
Wir bringen hierdurch zur Kenntniß der Interessenten, daß wir am Dienstag, den 21. September er., Abends »V, Uhr, in unserem VereinS- local — Restauration Bourgeois (-traueret Röhrle) — unseren zweiten diesjährigen
Unterrichtscursus
in der deutschen Einheits-Stenographie System Gabelsberger)
eröffnen. DaS Unterrichtshonorar beträgt 6 Mk. 8329
Die Anmeldungen erfolgen bei Beginn des Unterrichts.
Der Borftand.
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am Besten, denn sie reinigt vorzüglich, ohne die Wäsche anzugreifen und vermascht sich sehr sparsam; auch macht sie den Zusatz anderer Waschmittel, die oft für Hände und Wäsche schädlich, ganz überflüssig:
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Erhältlich bei: H. Arnold II., Phil. Herrmann, Gg. Kinkel, Ang Kröll, Ludwig Loth, Gebt. Michel, Fr. Muller jr., A. Noll II., A, & G. Wallenfels, Gustav Walter.
Man verlange ausdrücklich <♦ Naumanns Eparkernfeife, um Lchter Onalitüt sicher zu fein und weise minderwerthige Nachahmungen zurück!!
ML Schlachthaus.
Freibank. 8302
Heute und morgen:
Rindfleisch, nicht ladenrein, per Pfd. Sv Pfg. Lkbkllbftlsche Fchkllßsche, la. Seehechte
(in Eispackung) 4551 eingetroffen bei
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