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10.3.1897 Erstes Blatt
 
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schulen" die Mittel hierzu etustellen. Nach einem beigegebenen detaillirten Kostenvoranschlag, der durch eine Nachtragsforde­rung erhöht worden ist, würden an einmaligen Ausgaben die Summe von 4500 Mk. und an jährlichen die Summe von 4700 Mk., also auf drei Jahre die Summe von 18,600 Mk. uothwendig werden. Dieselben vertheilt auf drei Jahre, jährlich 6200 Mk. Die Regierung wünscht die Vorlage als dringlich zu behandeln, weil an dem zur Benutzung in Aussicht genommenen Haus noch bauliche Ver­änderungen vorgenommen werden müsien, welche erst dann in Angriff genommen werden können, wenn ein fester Mieth- vertrag mit dem Besitzer des Hauses abgeschloffen sein wird. Der Ausschuß steht der Vorlage sympathisch gegenüber, hält die Begründung der Großherzoglichen Regierung für aus­reichend und beantragt:die Kammer wolle zur Errichtung einer Lehrwerkstätte für Handweberei in Lauterbach die er­forderlichen Mittel von jährlich 4700 Mk. und von ein­maligen 4500 Mk. mit Wirkung vom 1. April d. I. bewilligen."

Darmstadt. 8. März. Im CykluS des Alice-Frauen- Vereins für Krankenpflege behandelte heute Herr Dr. Nöllner das Thema:Die Ernährung des Menschen". Besonders ausführlich besprach er die Säug- lingS-Ernährung und dabei dar Verhältntß der Muttermilch und Kuhmilch, das Ammenwesen, um dann näher auf die künstliche Ernährung einzugehen, die wesentliche Fortschritte tn den letzten Jahrzehnten gemacht hat- der Soxhlet'sche Apparat wurde beschrieben und der verschiedenen Mtlch- präparate (Gärtner'sche, Weller'sche Fettmilch usw.) gedacht, welche die Muttermilch möglichst ersetzen sollen. Auch Milch« conserven, Kindermehle (die er als Zusatz zur Kuhmilch mehr gelten lassen will) usw. wurden tn das Bereich der Besprechung gezogen. DaS Kind soll bet richtiger Ernährung etwa mit einem halben Jahre doppelt so viel, mit Ende des ersten Lebensjahres dreifach so viel als bet der Geburt wiegen. Die Alkoholika (Genußmittel im Gegensatz zu den Nahrungsmitteln) wirken auf die Magen-Absonderung anregend und erhöhen die Herzthättgkeit. Wichtigstes Nahrungsmittel für den Menschen überhaupt ist das Fletsch, das seinen Wohlgeschmack dem Gehalt an Extractivstoffen verdankt. Gebratenes Fleisch ist am leichtesten verdaulich, namentlich am Spieß oder Gitterrost gebratenes usw. Unter Leu Fleischpräparaten, die aber tn der Hauptsache nur Salze und Extractivstoffe enthalten, ist Liebigs Fleischextract am bekanntesten- viele der neueren Mittel find sehr rhener (Somalose u. dergl. m.). Sehr eiweißreich sind ferner Hühner­eier, doch müßte ein Erwachsener zur Deckung des ganzen Eiweißbedarfs für seinen Körper täglich deren zwanzig essen, weßhalb man noch Fleisch und andere Nahrungsmittel hier­für heranzieht. Milch ist für Gesunde und Kranke von be- deutendem Nährwerth und zuträglich. Von den pflanzlichen Nahrungsmitteln besteht das Brod in der Hauptsache aus Pflanzeneiweiß und Kohlehydraten und sättigt schon in ver- hältnißmäßig kleinen Mengen. Den höchsten Nährwerth von den Vegetabtlien haben die Hülsenfrüchte (weiße Bohnen z. B. bis 53 pEt. Eiweiß)- in den Leguminosenmehlea hat man versucht, sie in leichter verdauliche Nahrungsmittel überzu- führen. Nicht viel Nährwerth haben Kartoffeln und Rüben (bis über 90 pEt. Wasser), Gemüse aller Art nur einen beschränkten- sie sind für die Wohlhabenden mehr diätetische l^enußmittel. Aehnlich verhält es sich mit dem Obst. Obst-, iAsbesondere die viel betriebenen Traubenkuren, haben eine barm- und nierenanregende Wirkung- neuerdings hat auch eine Wiesbadener Firma stertltsirtrn Traubenmost tn den Handel gebracht ein recht wohlschmeckendes und bekömm­liche» Getränk. Citronen- und Orange-Kuren sind nicht neu, nur gab eS früher weniger so heroische Patienten, die den Saft von 25 bis zu 40 Citronen täglich ihrem Gaumen zu-

mutheten. Für unser Klima ist gemischte animalische und Pflanzenkost daS Beste. Redner verlieh seinen reich be­lehrenden Ausführungen dadurch besonderes Interesse, daß er die betr. Präparate und Stoffe unter der Zuhörerschaft circuliren ließ.

Offenbach, 7. März. Am SamStag Abend hat in den hiesigen bedeutenderen Schuhfabriken eine Arbeits­niederlegung stattgefunden, woran die Mehrzahl der Arbeiter theilnimmt. Die Ursache des Strike», deffen Aus- bruch schon vor einigen Tagen erwartet wurde, stellt sich wie folgt dar: Vor einiger Zeit ging den hiesigen bedeuten­deren Schuhfabriken, wie Dreschfeld & Halberstadt, Ochsen- Hirt & BehrenS, Schönhof & Strauß und anderen ein Circular zu, worin die Arbeiter eine Lohnerhöhung, neunstündige Arbeitszeit und freie Lieferung der Fournituren verlangten. Die betreffenden Firmen vertheilteu daraufhin am Mittwoch den 3. März Abends bei Fabrikschluß an jeden Arbeiter ein Circular, worin die Unmöglichkeit der geforderten Ser* befferungen dargestellt und im Uebrigen jedem anheimgestellt wurde, persönlich bei den Principalen Wünsche und Forder- ungen vorzubringen. Daraufhin erfolgte, nachdem inzwischen am Mittwoch Abend eine Versammlung der interesfirten Arbeiter stattgefunden hatte, am SamStag Abend die Arbeits­niederlegung 1-3

Schiffsnachrtchterr.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 6. März. fPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Aller, Kapitän B. Blanke, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 10 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 6. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Roland, Capitän C. o. Bardeleben, vom Nordd. Lloyd tn Bremen, ist gestern 5 Uhr Nachmittags wohlbehaltm tn Baltimore angekommen.

Bremen, 8. Marz. (Per transallantischen Telegraph.) Der Postdampfer Oldenburg, Capitän H. Gathemann, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist heute 4 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Der PostdampserPennsylvania" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 6. März wohlbehalten in Philadelphia angekommen.

Literatur und Aunft.

Auf Anregung Sr. Majestät des Kaisers erschien soeben: Unser Heldenkaiser. Festschrift zum hundertjährigen Geburts­tage Kaiser Wilhelms des Großen von Dr. Wilhelm Oncken, Geh. Hosrath und ordentl. Universttätsprofessor zu Gießen. Herausgegeben von dem Comitö für die Kaiser Wilhelm-Gedächtnißkirche zum Besten des Baufonds. Umfang 280 Seiten 23 Vollbilder, 209 Text­bilder und Initialen, 37 bisher noch nicht veröffentlichte Briefe, 25 Facfimiles. Preis in elegantem PraLlband 5 Mk. Verlag von Schall u. Grund. Berlin Die Festschrift ist der eigensten Anregung Seiner Majestät des Kaisers und Königs entsprungen und ein Denkmal der begeisterten Verehrung, die Er seinem unvergeß­lichen Großvater, Kaiser Wilhelm dem Großen widmet. Seine Ma­jestät der Kaiser hat den Verfasser und den Illustrator dieses Werkes ausgewählt und von Beiden sich wiederholt über den Fortgang ihrer Arbeit eingehenden Bericht erstatten lassen. Seine Majestät der Kaiser hat selbst drei Beiträge für die Festschrift gegeben: das Geleit­wort, einen Brief (Seite 183) und dasdem Andenken Kaiser Wil­helms des Großen" gewidmete und von Seiner Majestät eigenhändig gezeichnete Gedenkblatt. Von Ihm selbst rühren mittelbar oder un­mittelbar die werthoollsten Beiträge zum Text und zu den Abbild­ungen her und Ihm ausschließlich gebührt der Dank der Nation für die hochherzige Entschließung, kraft deren dem Verfasser aus dem königl. Hausarchiv in Berlin eine reiche Sammlung von merkwür­digen Briefen zur Veröffentlichung übergeben worden ist, welche König Wilhelm im Jahre 1870/71 an die Königin Augusta gerichtet hat. Diese Briefe geben eine wahre Enthüllung über das Verhält- niß, das zwischen diesem König und dieser Königin bestanden hat und liefern neue herrliche Beiträge zu dem Characterbild des edelsten und liebeswerthesten aller Monarchen. Der Text des Verfassers gibt in 10 Capiteln ein allseitiges Bild der Geschichte und Persönlichkeit

Wilhelms des Großen. Es beruht auf jahrelangem Studium aller gedruckten Quellen und ist bereichert wo« den durch eine Fülle von Einzelzügen, welche dem Verfasser thells von Allerhöchster Stelle, theiltz von Gewährsmännern aus der nächsten Umgebung des großen Kaisers zur Verfügung gestellt worden sind. Die von Herrn Prof. Röse mit bekannter Meisterschaft geleitete Illustration stellt mit Nach­bildungen und Abbildungen aller Art eine vollständige Btldergallerie zur LebenS, und Zeitgeschichte deS großen Kaisers dar, während die geistvoll erdachten und schwungvoll gezeichneten Initialen dem Leser für jeden Abschnitt die richtige Stimmung geben. DaS von der Verlagshandlung glänzend auSgestattete Werk ist eine Zierde für jeden Familientisch und zu dem unglaublich billigen Preise von 5 Mk. auch dem minder Bemittelten zugänglich.

Mechliche Anzeigen der evnng.Genrein-e. Jtt btt Ltadtkirche.

Mittwoch den 10. März, AbendS 6 Uhr: 2. Passion«, andacht. Pfarrer Dr. Grein.

Verkehr, Lnnd- nnd VeUswirthschast.

Gieße«, 9. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,001,10, Hühnereier pr.St.00 H, 2 St. 10-13 H, Enteneier Ü ,5t, 2 St.. L H, ^Lnse eier pr. St. 0000 H, Käse pr. 6t. 5-7 A. Käsematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 16 4, Linsen pr. Liter 27 Tauben pr. Paar X 0,90 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,20 bis 1,40, Hahnen pr. Stt X 1,301,50, Enten pr. Stück X 1,70-2,00, Gänse pr. Pfund X 0.00-0,00, Ochsenfleifch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 6066 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4t, Schwein,- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 50-54 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50-65 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4.00 bii 5,00 X, Weißkraut pr. Stück ü00 4, Zwiebeln pr. Centn« X 5,506,50, Milch pr. Liter 16 *

Mecklenburg.Etrelttz'sche Hypothekenbank. In der am 8. März er. zu Neustrelitz abgehaltenen Generalversammlung wurde der Abschluß für 1896 (einen Zeitraum von ca. 8 Monaten um­fassend) genehmigt, dem Vorstände und Aufsichtsrath Entlastung er* theilt und die sofort zahlbare Dividende auf 47 Mk. pro Dtvtdenden- schein (über 7 pEt. p. pro rata temporia berechnet), festgesetzt. Die Reserven betragen nach Zuweisung des Gewinnrestes von 58,418 Mk. zusammen 490,865 Mk. Ferner wurden die vorgeschla­genen Statutenänderungen, sowie die sonstigen Anträge der Ver­waltung genehmigt. Die Bilanz pro 1896 befindet sich in dem Jnseratenthetle unserer heutigen Zeitung. 2334

Hagelversicherung. Die Zeit ist gekommen, wo an jeden Landwirth die Frage wegen Versicherung seiner Feldfrüchte gegen Hagelschaden herantritt. Diese Frage: ob versichern oder nicht, ist zweifellos mit Ja zu beantworten, dagegen ist die Frage: wo zu verfichern, schon schwerer, namentlich für den mittleren und kleinen Landwirth, welcher mit den einschlagenden Verhältnissen nicht so vertraut ist wie der Großgrundbesitzer. Der Landwirth hat in diesem Falle die Wahl zwischen Gegenseitigkeits- und Actien-Gesellschasten. Die Gegenseitigkeits-Gesellschaften erheben meist eine mächtige Vor­prämie und müssen in hagelreichen Jahren, wo diese iVorprämte nicht ausreicht, einen sogenannten Nachschub bis zur Höhe dec Deckung aller Schäden, Verwaltungskosten rc. erheben. Entfällt nun die Versicherungsnahme aus Jahre mit wenig Hagelschäden, so kommt der Versicherte billig weg; entfallen aber auf die Jahre seiner Ver­sicherung viele Hagelschaden, so wird ihm die Versicherung tbeuet. Die Zahlung der Entschädigung kann bei Einziehung von Nach- schussen oft erst nach längerer Zeit erfolgen. Die Actien-Gesellschaften erheben eine feststehende Prämie, nach deren Zahlung jede weitere Verpflichtung für den Versicherten wegfällt und das Fehlende die Gesellschaft zu zahlen hat. Die Zahlung der Entschädigung erfolgt bedingungsmäßig 4 Wochen nach bet Taxe, meist aber schon in 14 Tagen. Wir rathen den Herren Landwirthen jedenfalls zur Ver­sicherungsnahme und wenn dieselbe bei einer Gegenseitigkeits-Gesell­schaft geschloffen werden soll, zu einer an Umfang größeren Gesell­schaft, weil sich hier die Gefahr mehr vertheilt und daher voraussichtlich die Beiträge nicht so hohe sein werden wie bei einer kleinen Gesell schast; will der Landwirth aber im Voraus genau wissen, was er an Prämie im Ganzen zu zahlen hat, so empfiehlt sich die Benutzuni einer Actien-Gesellschaft.

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Lehrerin für Haushalturrgs- und Handarbeits - Unterricht gesucht.

Zur Ertheilung von Handarbeits­unterricht an der Stadtmädchenschule, sowie zur Abhaltung einzelner Kochcurse wird auf 1. Mai d. I. eine entsprechend vorgebildete, geprüfte Lehreri« gesucht. Die Annahme erfolgt zunächst auf Probe mit einem Anfangsgehalt von 700 X und 200 X WohnungSvergütung; bei befriedigender Dienstleistung ist feste An­stellung beabsichtigt, wobei der Gehalt alle 3 Jahre um 150 X bis zu 1300 X steigt. Bewerberinnen wollen ihre Mel­dungen unter Beifügung von Lebenslauf und Zeugnißabschristen bii spätestens 1. «prit hierher einreichen; zu persön­licher Vorstellung bleibt besondere Ein­ladung vorbehalten.

Gießen, den S. März 1897.

Großh» Hessische Bürgermeisterei.

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