Feuilleton.
Eine Spazierfahrt nach Norwegen
Reiseerlebnisse von Joseph Kahn, Ranstadt (Oberhtssen).
Die folgende Schilderung meiner Erlebnisse auf einer vergnügung-reife nach dem Norden beansprucht für fich, bloS eine flüchtige Wiederholung der Eindrücke einer reizenden und manchesmal belehrenden Fahrt zu sein — nicht mehr und nicht weniger. Ich habe in dem kurzen Zeitraum von achtzehn Tagen viel gesehen und auch manche- gelernt, dennoch muß ich etngestehen, daß ich auch viele Theile Norwegen- und wa- seine Bewohner betrifft, nicht einmal durch die vorübergehendste Berührung, mit eigenen Augen und durch Selbfterfahrung habe kennen gelernt. Doch der Eindrücke waren so viele, die ich mit nach Hause brachte, daß ich die Ueberzeugung gewonnen habe, sie werden, wenn auch in dieser unvollkommenen Wetie, wie eS mir nur möglich ist, sie darzubieten, auch Anderen einige- bieten, da- nicht ohne In« tereffe sein wird.
Ich werde den Leser nicht mit vielen geographischen Auszählungen ermüden, auch verzichte ich darauf, Dinge zu erzählen, die man zur Genüge in Büchern über Völker- und Länderkunde findet. In einfacher und schlichter Art habe ich niedergeschriebrn, waS ich in einem fremden Lande gesehen, gehört und empfunden habe. Kurz und gut, ich will in ernster und auch manchmal heiterer Manier erzählen, wie mir- da draußen girg Ich will den Lesern ein Land und deffen Bewohner vorsühren, welche vrrhältnißmäßig unter uns noch wenig bekannt sein dürften. Uud dann betrachte Ich eS al- einen Tdetl der Reise, daß man dieselbe nach der Vollendung entweder mündlich oder auf diese Weise wieder« gibt. Das bildet gewtffermaßen der Nachtisch eine- Mittag- effrns. Die schönste Tour kann wenig Wertb für den Menschen haben, wenn er fie mit dem Mantel des Schweigen- bedecken muß.
In den letzteren Jahren hat ein großer Theil unserer reiselustigen Bevölkerung den hohen Norden zum zeitweiligen Aufenthalt gewählt. Unser Kaiser weiß seine Naturschön- beiten zu schätzen, denn fast jeden Sommer macht er eine Rordland-fahrt. Wer ging früher nach Norwegen? Theodor Mügge war einer der ersten, der die Reize jener Landschaften erkannte, und in seinem Romane „Afraja" begegnen wir den herrlichsten Schilderungen der Berge, der Seen, der Thäler und der Menschen. Während meine- langjährigen Auf« enthalt- in Amerika fand ich ost Gelegenheit, den schönen Wuchs, die Helle Gesichtsfarbe und die flachsigen Haare der
norwegischen Männer und Frauen zu bewundern, nicht minder die Zäh'gkeit und Ausdauer derselben.
Welche Kräfte in jenem Volksstamme liegen, beweist entschieden sein Erfolg in Amerika. Dort hat er, wo vor dreißig Jahren noch der Indianer den Büffel jagte, die schönsten Städte gebaut, wie z. B. St. Paul und Minneapolis, die b bi- 200,000 Einwohner zählen, fast alle Scandtaavter. Die stolzesten und solidesten Gebäude haben sie dort auf- gesührt, die größten und bedeutendsten Geschäfte liegen in ihren Händen, Leute, die einst mittellos ihre Heimath Der ließen. Der Norweger hat fich die nördlich gelegenen Staaten, wie Michigan und Minnesota, durch sein Vertrautsein mit dem kalten Klima fast ganz erobert, den großen Holzhandel monopolistrt er, die coloffalen Sägemühlen beschäftigen fast nur Männer vom Norden, tausende ziehen im Winter in die Wälder hinaus, um Bäume zu fällen, den Handel mit Hauten und Pelzen hat er sich fast ganz angeeignet. Amerika paßt dem Norweger, denn er liebt die Freiheit, er ist Republikaner durch uud durch.
Als ich in einer Zeitung von einer geplanten Exoelition dorthin la-, erwachte in wir die schlummernde Sehnsucht aufs Reue. Die Tour war vorzüglich für Lehrer bestimmt, doch waren Laien nicht ausgeschlossen. DaS Programm war reichhaltig genug, es versprach, daß wir in acht Städte etnkehren sollien, daß die ganze Reise ab Stettin achtzehn Tage dauern würde, und daß wir in dieser Zett circa 3800 Kilometer zurückzulegen hätten.
Norwegen wird bekanntlich von einer hohen Gebirgskette durchzogen, die Kjölen genannt wird oder die nordischen Alpen. Die Schönheit bildet eben diese- Gebirge und seine Zerklüftungen im Westen am Meere. Man findet hier eine Menge Einschnitte, Fjörden genannt. Dieser Theil von Norwegen, und er ist der interessanteste, wa- Naturschönheiten betrifft, war der für unsere Tour auserlesene. Ich reiste also eine- Tage- mit einem kleinen Handkoffer und einem großen Schirme von Frankfurt über Berlin nach dem alten, ächt preußischen Stettin. Am 3. Juli 1892, um */,2 Uhr Nachmittags, dampfte eine Gesellschaft, au- 22 Lehrern und einigen Laten bestehend, auf dem dänischen Schiffe „AxelhuuS" ab. Das Schiffscommando führte ein alter Norwege NamenS Goll, unser Leiter und Führer war der Lehrer Bandlo von TriebseeS, Pommern.
DaS Wetter war bei unserer Abfahrt herrlich, der Himmel war unbewölkt, die Sonne schien recht heiß, und mir kam eS vor, als thue sie daS absichtlich, damit wir im frostigen Norden um so öfter an fie zurückdenken sollten. Wie waren die Wellen so glatt, fie sahen fich an wie eine große Fläche Seide. Zart und leicht tanzte unser kleine- Schiff an den Vororten vorüber. Wenn ich sage „klein",
so meine ich im Vergleiche zu den transatlantischen Dampfern, den» unser „AxelhuuS" war 80 Meter lang uud 12 Meter breit, also immer kein Spielzeug.
Wir fuhren an der Werft „Vulkan" vorbei, betrachtetem den kaiserlichen Waff.rpalast „Hohenzollern", herrliche Villa« wechselten ab mit Cementfabrikcn uud Sägewühlen, dann hielten wir un- ein halbe- Stündchen im schönen Badeorte Swtnemünde auf, sahen nachher von ferne die Insel Rügen mit ihrem Kreidefelsen und ihrem hohen, weit sichtbaren Leuchtthurm, dann lebe wohl, liebe deutsche Heimath, wir steuern langsam, aber gemüihltch deinem Nachbarn zu. Vou jetzt an bi- zur dänischen Hauptstadt ist die Scenerte eine sehr eintönige. Wir haben deßhalb Zeit, miteinander bekannt zu werden. O, diese Schiff-bekanntschaften! Man gewöhnt sich so schnell aneinander, sieht sich jeden Tag, ja fast zu jeder Stunde, denn man kann sich mit dem besten Willen nicht gut au- dem Wege gehen, wird sehr befreundet, dutzt fich sogar, verspricht, später Briefe zu wechseln, — bis endlich der böse Anker zum letztenwale auf dieser Reise in de- Wasser- Tiefe hinuntergeleiert wird — und mit «hm die ewige Freundschaft. Gewöhnlich scheidet man aus Nimmer» Wiedersehen. Also einstweilen gegenseitige formelle Vor« stellung. Dabei erzählt man sich allerhand und verwechselt gewöhnlich dabei die Namen der Angeredeten, wa- später natürlich seltener und lange vor Schluß der Reise gar nicht mehr vorkommt. Die Operngläser richteten fich nach allen Himmelsgegenden. Kleine Kinder können richt neugieriger sein. Wir schweben zwischen Ferngläsern und Bädrkern. Natürlich muß man so ein roth angestrichenes Buch haben, um al- echter Tourist zu gelten. Ich hatte vernachlässigt, wir einen solchen dickleibigen Führer anzuschaffen, da ich vorziehe, weine Reiieerfahrungen persönlich zu machen. D e meisten Mitglieder unserer Gesellschaft waren humoristisch angelegt. Da war z. B. vr. Zurmann, ein practtschcr Arzt au- dem Pommerischen, Herr Rosenstedt, Vater eine- Waisenhauses, Herr Schönhals aus Dresden, mit einem Dialekte, den er al- Paß mit fich herumtragen konnte, dann Bodow, Lehrer einer landwirthschastl'chen Schule, W ü r n er, Lehrer in Mittenfeld, t ie zwei Berliner, S ch n e i.d e r und Müller. Diese zwei Herren waren eS haupisächlich, die den Humor zur Geltung brachten. S!e bew tzelien alle- nach Berliner Schusterjungen-Wetse. Bodow war der Säuger. Beim Anblick deö Meeres sang er: „Im Wald und auf der Haide". Nur im Kattegat, wo eS ziemlich stürmisch herging, hörte ich von ihm da- melancholische „Ich weiß nicht, waS soll eS bedeuten". Am meisten amüsirte mich Würner, der stets von Politik sprach und sehr nercös wurde, wenn Jemand seinen BtSmarck Cultus nicht iheilen wollte.
(Fortsetzung folgt.)
Bekanntmachung.
Laut Gesellschaftsvertrag vom 23. November 1896 hat sich mit Wirkung vom 1. Januar 1897 ab unter der Firma „Spar- und Darlehenskasse, Actiengesellschaft zu Steinbach" mit dem Sitze in Steinbach eine Actiengesellschaft gebildet, deren Eintragung in unser Handelsregister erfolgt ist.
Gegenstand des Unternehmens ist die Uebernahme und Fortführung 1)28 seit 1. März 1865 in Steinbach unter der Firma „Spar- und Vor- schußverein zu Steinbach, E. G." bestehenden Geschäftes, Verabreichung von Darlehen und Gewährung von Hypotheken, Erwerb von Kaufschillingen, Empfang von Darlehen (Förderung von Credit und Erwerb). Das Grundcapital beträgt 20000 Mk. und ist in 20 auf den Namen lautende Actien von je 1000 Mk. eingetheilt. Der Vorstand bestehl, wenn nicht dieGeneral- versammlung, welche ihn auf die Dauer von je 6 Jahren wählt, ein anderes bestimmt, aus fünf Mitgliedern. Der Vorstand zeichnet mit seiner Namens^ Unterschrift unter der Firma der Gesellschaft. Zu gültigen Zeichnungen ist die Unterschrift von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern erforderlich. Die Berufung der Generalversamm!ung erfolgt durch den Vorstand, soweit nicht nach dem Gesetze dazu auch andere Personen berufen sind und zwar mittels öffentlicher Bekanntmachung unter Angabe der Tagesordnung, welch' letztere auch in die außerdem vorgeschriebene besondere schriftliche Einladung an die einzelnen Actionäre aufzunehmen ist. Die von der Gesellschaft ausgehenden Bekanntmachungen werden mit der Firma der Gesellschaft als Ueberschrift und mit der Unterschrift „Der Vorstand" oder „Der Aussichtsrath" erlassen und zwar im „Deutschen Reichsanzeiger". Die Gründer der Gesellschaft, welche alle Actien übernommen haben, sind:
1. Ludwig Gerhard I. in Steinbach,
2. Karl Gerhard III., daselbst,
3. Philipp Haas L, daselbst,
4. Hans Heinrich Haas, daselbst,
5. Heinrich Haas XIII., daselbst,
6. Karl Haas III., daselbst,
7. Ludwig Horn IV., daselbst,
8. Karl Krämer IV., daselbst,
9. Johannes Mohr, daselbst,
10. August Prätorius in Gießen,
11. Hans Heinrich Walb in Steinbach,
12. Karl Gerhard IV., daselbst,
13. Ludwig Krämer I., daselbst,
14. Heinrich Rotb, daselbst,
15. Karl Balser II.. daselbst,
16. Heinrich Horn VI., daselbst,
17. Karl Horn I., daselbst,
18. Philipp Haas VI., daselbst,
19. Heinrich Krämer VII., daselbst,
20. Karl Horn VII , daselbst.
Mitglieder des Aufsichlsraths sind:
1. Heinrich Krämer VII.,
2. Karl Haas III.,
3. Ludwig Horn IV.,
4. Karl Krämer IV., 5. Hans Heinrich Walb, 6. Karl Balser II. — alle in Steinbach.
Die erforderliche Prüfung des Gründungshergangs hat stattgefunden, er von den bestellten Revisoren, den Herren Bankvorstand v. Jungen
feld und Handelskammersecretär Gros, erstattete Prüfungsbericht befindet sich, dem Publikum zugänglich, bei unseren Acten.
Gießen, den 2. Januar 1897.
445 Großherzogliches Amtsgericht.
_________________ Neuenhagen.__
Bekanntmachung.
Die Rechnung der Stadt Gießen pro 1895/96 nebst Verwalturigs- bericht, sowie die Rechnung des städtischen Gas- und Wasserwerks pro 1895/96 liegen in Gemäßheit des Art. 87 der Städteordnung während acht Tagen auf dem Bürgermeisterei-Büreau — Zimmer Nr. 15 — zu Jedermanns Einsicht offen.
Gießen, den 8. Januar 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
________________________Gnauth._________________ 413
Spar- und Leihkasse Giessen.
Nachdem uns auch in diesem Jahre wieder ein Betrag zur Ver- fügung gestellt worden ist, um im nächsten Sommer eine Anzahl armer scrophulöser Kinder in der Kiuderheilanftalt zu Bad- Nauheim unterbringen zu können, werden alle diejenigen Bewohner des Sparkassenbezirks Gießen, welche solche kranke Kinder haben und nicht selbst in der Lage sind, die Kosten bestreiten zu können, aufgefordert, sich bei ihrem Pfarramt oder der Bürgermeisterei baldigst zu melden. Bei der Anmeldung ist ein ärztliches Zeugniß vorzulegen, in welcher die Roth' wendigkeit einer Badekur bescheinigt sein muß. Es ist nicht ausgeschlossen, daß Kindern, welche bereits aus Kosten der Sparkasse eine Badekur durchgemacht haben, die Kosten für eine weitere Kur bewilligt werden können. Die Pfarrämter und Bürgermeistereien ersuchen wir, uns die einlaufenden Meldungen mit den ärztlichen Attesten und einer Bescheinigung über die Bedürftigkeit der betreffenden Eltern bis längstens Ende Januar k. I. zusenden zu wollen.
Gießen, am 8. December 1896.
Die Direction des Spar- und Leihkassevereins.
_______________________I. E.: Wiener.____________________150 Petrimarkt zu Büdingen
am 23. und 24. Februar 1897.
Vttloosung vou Vieh, landw. Kttäthen uud Gebrauchg- gegkußäuden uud Wniiirung von Vieh.
Ziehung am 24. Aebruar a. c. im Aathhaussaate zu Mdingeu.
ES kommen zrr Verloosung:
1 Erster Hauptgewinn im Wertbe von Mk. 800,
5 weitere lebende G Winne im G-sarnmtwerlhe von Mk. 600, 144 weitere Gewinne im Gesamrntwerthe von Mk. 600.
Im (Samen werden 50(0 Loose ä 50 Pig. ausgegeben und ist der Verkauf für die Provinz Oberhtssen genehmigt Der Generaloertrieb der Loose ist Herrn Hofbuchhändler Heinrtiv Gberling in Büdingen übertragen und beliebe man Bestellungen auf Loose sowie bezügliche Anfragen an diesen Herrn zu richten.
Großherzogliche Bürgermeisterei Büdingen.
446 __Knaf.________________
■ ■ I ■ in jeder beliebigen Schriftart und Kartoneorte werdet
1 B | ft BWft v £4 ft zu mäeeigen Preisen angefertigt in der V lullndll lull Brühl’schen Univ.-Druckerei (Pietsch & Scheyda Schuletraeee 1.
MttiwoL» den 20. Januar 1897, Vormittags 11 Uhr, soll im Garnison- Lazareth Gießen die Lieferung der für das Jahr 1897/93 erforderlichen Ber- pflegungsbedürsuisse und die Abnahme der gewonnenen Brotreste, Küchenabfälle und Knochen verdungen werden.
Die Bedingungen sind während der Dienststunden im Geschäftszimmer deS Lazaretbs einzuseben 427
Grotzd. Garnison Lazareth.
Srchh fjtffifdje Atgatsnlknbahnkn
Verdingung der Anfertign' a und Ausstellung von cirea 85000 Hdm Holzeinfriediguvgen für die »««- baulinien Ariedberg-Hrrngeu «nd Beienheim-Nidda im Ganze« oder «ach de« 7 Bauloose« getrennt.
Die Bedingungen sammt Zeichnung sind im Bureauztmmer Nr. 3 der unterzeichneten Behörde in Gießen (Frankfurterstraße 64) einzusehen oder von da zu beziehen gegen postfreie Einsendung von 1 Mark 80 Psg.; auch einzelne Stücke werden daselbst abgegeben gegen Entrichtung von 10 Pfg. für jeden Acten- bogen, bezw für jedes Artenblatt, und von von 50 Psg. für die Zeichnung.
Angebote si d postsret und unter entsprechender Aufschrift an die unterz-ichnete Behörde bis zum Eröffnungs-Termin Montag de« 18. Januar 1897, Nachmittags 3 Uhr, einzureichen-
Zuschlagsfrist vier Wochen.
Großh. Baubehörde für Nebenbahnen in Oberhessen. 156 8roßh. Kksßlche Itoalskiskudahnk^
Verdingung der Lieferung und Befestigung der eirea 50 Stück hölzernen Brückenschwellen und eirea 130 qm Gedeckbohlen für die drei eisernen Ueberbauten der Reubaulinie Beienheim — Nidda im Ganzen oder nach Bauwerke» getrennt.
Die Bedingungen sammt Zeichnungen sind im Bureauzimmer Nr. 3 der unterzeichneten Behörde in Gießen (Franksurter- straße 64) einzuseben oder von da zu beziehen gegen postfreie Einsendung von 4 Mark 90 Pfg.; auch einzelne Stücke werden daselbst abgegeb n gegen Entrichtung von 10 Pfg für jeden Acten- bogen, bezw. für jede- Actenblatt, und von 1 Mk. für jede Zeichnung in Normalformat, bezw 2 Mark für eine solche in Dopp-lnormolformat.
Angebote sind postfrei und unter entsprechender Aufschrift an die unterzeichnete Behörde bis zum Eröffnungs Termin Montag de« 18. Jauuar 1897, Mittags 12 Ubr, einzureichen
Zuschlagsfrist zwei Wochen.
Großh. Baubehörde für Nebenbahnen in Oberhesien. 158
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