176
ft. 11 Achtel koru.
225
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30
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176000
116
30
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thuuu ahu gellt Decknägel müßen seinn
tDunn ahn gellt Schmtedtlohu . Zimmer Ärbtttt Gcmatne
. 132
. 20
. 40
. 100
In io hohem Grade besitzt, btkommen ein fade», farblose» Ansehen tm grellen Bühnenltcht. Daß wir e» mit dem Dichter der „Walbheimath" zu thun hatten, läßt da» Schau- spiel ,«m Tage de» Gericht»", beffen Inhalt allen- tott« für eine Salendergeschichte au»reichte, kaum von ferne ahnen. Es war denn dem Publikum auch nicht Übel zu nehmen, daß e» Den Vorgängen gegenüber ziemlich kalt blieb. Rasegger hat übrigen» da» Stück schon vor einigen Jahren geschrieben und bürste schwerlich Luft empfinden, seinen wohlverdienten Rus al» epischer Schriftsteller durch weitere BAHnenexperimente in Gefahr zu dringen.
bewahrt find. Er betrifft die Erneuerung de» Dache«, da» schadhaft geworden war, und berechnet genau die einzelnen Posten- nur zwei Einnahmeposten, den Beitrag de» Lande» Herrn und denjenigen der Gemeinde, verrechnet er al» Au»- gaben, ohne auzugebeo wofür. Wir lösten da» ganze Schriftstück, da» wohl für Biele gerade j'yt von Jntereste ist, hier folgen :
veylSufftiger Uberfchlag »aß Dache auft der Statt Kirche» icit» zumacheu vor materielle» inb «»»»vertag raste» «achte».
Hierfür find i« Etat circa 40 Mill. Mk., für Mundver- pflegung au»geworfev. Doch werden daneben für btese Verpflegung den Mannschaften noch 13 Pfg. vom täglichen Sold von 35 Pfg. in Abzug gebracht, so daß dem Gememen für seine übrigen Bedürfniffe, also insbesondere für die Beschaffung einer Abendkost, für die Kosten der Wäsche und für Anschaffung von Putzzeug 22 Pfg. täglich verbleiben. Nur dann konnte bisher bei einzelnen Truppeutheileu auch eine Abeudkoft gewährt werden, wenn der Meoagefoud» Erspar-
Zar Daugkschichtr der älteren SIMkirche in Ließen.
Mitgetheilt von Karl Daniel.
Die ErneueruugSdauteu unserer Stadtkirche nähern sich ihrer vollenduog und bald wird da» Bauwerk, da» io seiner schmucklosen Einfachheit fast ein Sinnbild unserer Stadt geworden war, in neuem Gewände prangen. Ader noch ragt der alte Thurm, da» Wahrzeichen Gießen», hoch über die Dächer der Stadt und schaut schier verwnndert herab auf die fleißigen Hände, die da» Gotteshau» zu seinen Füßen ans» Reue schmücken. Er hat schon wehr solcher Veränderungen erlebt, unser alter Freund. Eine neue Kirche hat er a» der Stelle feiner mit ihm erwachsenen Gefährtin entstehen sehen und während er in ungebrochener Kraft den Stürmen trotzte, bedurften Mauer und Dach der Kirche gar »ft einer durchgreifenden Vesteruag. Bon einer solchen erzählt uu» ein Aktenstück, da» de« städtischen Archiv gehört.
E» ist ein Voranschlag an» de« Jahre 1654, entworfen von dem damaligen Stadtbaumerster Lhristoph Helfrich Müller, von besten Hanb nn» »och «ehr Entwürfe anf-
Summa: 985 fl. — 11 Achtel Korn.
SignoHni Gießen, am 1. Novembri» aano 1654.
Lhristoph Helffric Müller.
Daß Dache ist lang — 105 schue, und im sparu — 53 schue, thut in ruhten gerechnet--44ruhten.
Bon Jeder ruhten zu backen giebt Serenisfimu» 4 fl. [unb] 2 mrsten Korvn, thut .
Hier zu müßen seinn bie Helstr Schiebersteine thunn ahn gelbt
Darvon zu würcken .
Fuhriohn .
Aho thieln müßen seinn 15OO stücke thunn gelbt .
Spaichernägel müßen seinn 18OOO
Leuten und Ehemäunern gegenüber ein Erprestungsihstem betrieben, da» fie mehrere Maie auf die Poltzeipräfectur führte. Obgleich uun Anfaug» bei ihrer Verehrung für den Abbe Geldrückfichteu ihr fern gelegen haben mochten, so sagte ihr doch jedenfalls eine innere Stimme, daß, wenn der Geistliche sich einmal mit ihr ringeloffen, er ihr schon feine Börse zur Verfügung stellen würde- mit dieser doppel,en Absicht suchte fie also persönliche Berbtudungeu mit ihm auzu- knüpfen. Al» ihre HauSwirthin fie wegen ihrer auffälligen Kirchengängerei zur Rede stellte, erklärte fie offen, e» geschehe da» de» Abbe» wegen- fie glaube nicht an all den Firlefanz, aber dort ist ein so artiger vicar, der so gut predigt und eine so süße und wehmüthige Stimme hat, wenn er fingt, daß ich nie die Kirche verlaffe, ohne im Tiefsten aufgeregt zu sein". Der Abbs aber zerriß ihren Brief ohne ihn zu lesen, gewarnt eben durch den Mord de« Abbe de Brogli vor allen hysterischen Frauenzimmern. Dann versuchte sie e», sich ihm im Beichtstuhl zu nähern, ebenfalls vergeblich- der Geistliche wies fie an einen andern Beichtvater. Darov ergrimmte denn Augustine und beschloß, sich ihm überall m den Weg zu stellen und ihn mit ihren Liebe»- unb Bettelbriefen mürbe zu machen. ES finden sich in diesen Briefen wunderliche Stellen. „®» ist Frühling", so heißt e» in einem der ersten, .alle» erwacht in der Natur- wollen Sie allein ewig gegen die Klagen einer armen Sünderin taub bleiben?* i Uebet diesen Herzenserguß hatte fie einen Pierrot gezeichnet.
Im nächsten Brief eröffnete fie ihm, daß Dank seiner Piedigt endlich der liebe Herrgott sich auf fie Herabgelaffen, unb bar ihn um Geld, um „tfyct Seele zu retten und ihren Körper zu bewahren." Ba!d schlug fie den Ton der Eifersucht an: Beim Gottesdienste schauen Sie mit Borliebe die jungen
Damen an, die sich absichtlich in ihre Nähe stellen, aber für mich haben Sie leinen Blick de» Mitleids. Wehei" Auf die Eifersucht folgten Drohungen: „Nehmen Sie sich in achtes genügt nicht die Jungfrau Maria zu lieben, um sich der Liebesschuld gegenüber einer Frau zu entledigen." Sie schien schließlich sogar glauben zu sollen, daß der flbb6 ihrer spotte, und verdachte es deffen Batet — der bei dem Abbe wohnte -, weil er sich die Stiefel auf ihrem Steig abputzte- fie dielt fich für „die Unglücklichste aller Liebenden in Gott" unb stellte ihm schließlich ben Tob in AnSficht. „Schicken Ste mir nut 100 Frauken oder ich springe heute «deud in» Waffer, aber vorher werde ich Sie töbteu." Diese ihre Schreiben I unterzeichnete fie in «anuigfachstet Seife, mit Angelme,
Augustine, Frau 6., Fra» Eocquard- „Liebhaberin der Tugend", „in Thrättru aufgelöste Magdalene". Der Abba pflegte diese Briefe zu zerstören, nicht aber ohne fie vorher den Übrigen Geistlichen vorgelesen zu haben, damit auch fie gtgen da» Weib auf der Hut feien- nut versäumte er babei, dkti einzig richtigen Weg einzuschlageu und die Polizei von den ErpteffungSvetsuchen in Senntuiß zu setzen, vorgestern nun, al« er einer Sterbenden die Wegzehrung überbrachte und dabei, wie eS Vorschrift ist, in fich gekehrt emherwandelte, nahte sie fich ihm, und zwar mit einem rothbefederten Hute auf dem Kopfe- fie ließ ihn an fich Vorbeigehen, sah ihn haßerfüllt an, stieß ihm dann ein lange» Süchenmeffer in ben Rücken und entfloh. Der Äbb6 fühlte sich getroffen, rtzte aber voller Pflichtgefühl seinen Weg fort, nachdem er einen Lumpensammler, welcher der Scene beigewohnt, zugerufen, die Unglückliche verhaften zu laffen. Aber bald sah er sich zur Umkehr genöthigt, doch weigerte er fich, zu Hause an- gelangt, sich niederzulegen, bi» ein anderer Geistlicher die Ueberbringung der Wegzehrung Übernommen. Die» dauerte eine halbe Stunde- als sein Ersatzbruder anlangte, bemerkte er zu diesem: „(Sine verrückte hat mir einen Messerstich ver- I setzt, als ich einer Sterbenden da» heilige Abendmahl überbrachte- ich glaube, die Waffe ist tn der Wunde stecken ge- I blieben." Und darauf zog er fich selbst da« Meffer heran», I (ine Klinge von 15 Centimeter Länge - eia dicker Blutstcom entquoll sofort der Wunde. Haben wir hier nicht einen modernen Epaminonda» in geistlicher Tracht vor un»! Jeden- I fall» verrieth kaum größern Muth der clasfischc Epaminonda«, der bekanntlich da» Schwert erst au» der Wunde zog, al« I er vernommen, daß seine Thebaner gefiegt. Glücklicherweise
hat annoch der Abbe da» Schicksal de« Griechen nicht gethetlt, er lebt noch, wenn auch der gefährliche Stich eine Resectton I der verletzten Eingeweide nöthig macht, von der Mörderin aber fehlt noch jede Spur. Legt man fich nun diese grause , Geschichte mit etwa» Phantasie zurecht, so hat man einen
Stoff, deffen sich die Geheimniffe von Pari» kaum rühmen
wünsche, daß auch diese Versammlung zur Stärkung de» evangelischen Bewußtsein» gegenüber den Angriffen der katho- lischea Kirche beitragen möge. Namen« der rheinischen lprach Sup«.n.°°d°°. AUg-ld (WMs.-.h)- bet gatultät b-r rh-l». Hochtal- d->
. ritte Pros. Sell (Sonn) ben Sunb alt ffiaffenbenber bet lhtolo-tschen SBiffen^aft. »faxtet W-Hdwann übetbtadjte ®t4f;e bet Stefelbet Mennonitengemeinbe, unb bet allkatho- "sch- «ischof Dr. Weber gab der 8"^'.^^erAuSbruck . "u,"Qnbenn Fond« der" Seldstdewirth- I
daß auch der Evangelische Bund zu scheiden wiffe z sch ^ftung Ueberschüffe hierfür verfügbar wurden. Beispiel»- «atholicismus und UttramontanhSmu«. Ase ?Qt „an bei der Berliner Garnison in den letzten
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"JSsVanf ne Samt ^“etfönl4 oet»altun0 hat man schon längs, ben Plan zut Betabfolgung
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Die tn Ereseld tagende 10. General-Versammlung kost durchschnittlich täglich 7 Pfg. verwenden, Je 8
be« ®»an0eU(4en Baude- jur Wahrung bet beu.fch- (»affung einet Suppe tai «tatet oder » f»
EgSgESSEsx SHSÄ-Ä-arg ZW-MZZ ZWMWZ-
gleitet sein Werk mit unverkennbarem Segen. Ew. Kaiser- werde, so sei er nö* ”^Y an . e mlt
.ige« mit itlaem Qnn7* tB6inlgtcit bto. vielleicht schon halb nach b-m Mittag-ma,l anigeben.
Kaiserlich Königlicher Majestät Immerhin dürste die Neuerung manche Umgestaltung für die
gehorsamster I Eautinenverhältniffe und sür die Läden in der Umgegend d«c
Eoangel. Bund zur Wahrung der deutsch- Kasernen mit fich dringen.
protestantischen Jatereffeu.
Rach einer kurzen Pause hielt nun Professor Nippold
Qena) einen Vortrag über „Mc Hemmungen de» beutschen •• $fltil# z. Oktober. Da» grause Drama, beffen Protestantismus in ber Wahrung seiner Interessen". Opfer vor einigen Jahren ber Abbä be Broglie war, hat
Rachbem ber «ebnet geendet, wurden der Versammlung vorgestern hier wiederholt: der Caplan Menard von mehrere Erklärungen unterbreitet. Die erste betrifft da» ber Mädard-Kirche erhielt am Hellen Tage, al» er mit der Ruudschreiden de« Papste» zur Eanifiusfeier und wurde nach Wegzehrung fich zu einem Kranken begab, auf der Straße ßurzer Begründung durch Pfarrer Hackenberg einstimmig Oon ctncm fBetb6bllbc einen lebensgefährlichen Mefferftich in angenommen. , ben Rücken. Da« Weibsbilb entfloh unb ist zur Stunbe
Die zweite Erklärung, von Pfarrer Terlinben vorgelegt nod) n(d)t enbeeft; ober ihr Name und ihr Lebenslauf find und ebenfaü» einstimmig angenommen, betrifft bie »Übung betannt. ßc h^hr Augustine Peps, stammt aus Nantes, einer deutsch evangelischen Gemeinde in Rom. wo ihre Mutter noch lebt, von den fieben Töchtern dieser
— Der Militäretat wird im nächsten Etatsjahr 1898/99 unglücklichen Mutter schlug nur eine einzige gut an; fie ist eine erhebliche Steigerung ausweiseu schon in Folge der Er- in Paris verheirathet- die übrigen haben sich Ar und in Höhungen für zwei Titel der Naturalverpflegung deS Heere», der Provinz dem Leben der Halbweltlerinnen »geben. D e Dies- Erhöhungen nach ber „Freis. Ztg." betreffen bie Brob- Mörberin Augustine „lanbcte hier vor zwöls Jahren al» unb Futterverpflegung unb die Mundoerpflegung. Bei der die Maitreffe eine« BörfianerS, der fie Üppig auShte , ihr Brod- und Futterverpflegung bringen die erhöhten Naturalien- dann zeitweilig eine Monatspension aussetzte und fie schließlich ”d e Me r^»g°be/mit fich, da in dem gegenwärtigen Etat verließ. Seitdem faat sie zur gemeinen StraßenvenuS dt, Kosten der Beschaffung einer Tonne Roggen nur mit herunter, nannte sich nacheinander Frau C.ziu uns Frau 130 52^ Mk, einer Tonne Hafer mit 133,13 Mk. durch- Loquard unb verfügte, a!S fie zum letzten Male'hre Wohnung fchn'ttlich angesetzt sinb. Da die Brob-unb Futterverpflegung wegen unbezahlten MietbzinseS wechseln mußte, E «ehr allein über 60 Millionen Mark kostet, so ergiebt ff», wie über eine Hutschachtel. Bei allem Elend ober fd)dnt ibr iehr iebe Preissteigerung sogleich millionenmäßig inS Gewicht da» religiöse Bcbürsniß treu geblieben zu fdn; ffe ging leben sällr. W-S bie Munbverpfifgnng aubetrifft, so honbelt e« Tag zur Messe. Jnbeffen war c» leiber »icht der heilige sich um die Erfüllung einer dem Reichstage gegeben Zusage Antonius, ben ffe in ber MLbarb K-rche "«hrte, foubern ber Einführung einer Abenbkost für Mannschaften be« Heere« ber Caplan, ber Adtä Mönarb, ber „so sauft predigte unb vom Feldwebel abwärts, b. h. um 557,446 Manu. Gegen- so klagend sang"- feine Stimme hatte ihr« angethan und «artig wird ben Mannschaften reglementsmäßig neben dem halb auch feine Person- unb eine» Tage» benn sandte ffe «ommißbrob nur ein Frühstück und Mittagefsen gewährt. | ihm einen Brief zu. Schon lange hatte sie reichen pingen
können. ___
Citwatue *w6 Kae#.
Misttzvertrag. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch im Austrag des DerriuS Deutscher Immobilienmakler herauSgrgcben von Dr. jer. Paul Rltnboifer. Nedst Anhang: Die wichttüsten Bestimmungen de« Bürgerlichen Gesetzbuches unb be« Einführungsgefetze« über die Miethe. Preis 50 Pig. Verlag ber Gebrüder Knauer. Frankfurt a. M. In ber Broschüre .Mieihvertrag" werben die tief eingretsenbe» I Bestimmungen be« neuen Rechts gegenüber ben alten Miethvertragen erläutert. Parteien (Miether unb Bermiether) welche etwaige Nachtbeile vermeiden wollen, müffen bisher bestanbene schriftliche Bttiräge in einen förmlichen Vertrag umwanbeln. Zu biesem Zwecke yat Dr. jur. Zirndorfer im Auftrag be« Verein» Deutscher Jmmodilien- makler obige Schrift sowie ein Miethvertrag-formular berau«gefleben, tn welwem auch bie Hautzorbnung mitentbaltcn ist. Dah Kbe ew fettige Interestenvertrerung ber Arbeit fern liegt, ergiebt stch ichmi au« ber Stellung be» Jmmobilienmaklerverein«.
,txt Ctritt btt ®eifeti.* Wir machen unsere Leser auf da« soeben erschienene 1. Heft bet neuen (X.) Jahrgänge« der wett' verbreiteten populär wistenschaitlichen Halbmonatichrist ^uflnettsa«. I Das mit ca. 30 durchweg» gediegenen Abbildungen auSgefiattete Heft | enthält eine sehr instructio illustrirte unb gediegen geschriebene Ä»1 I Handlung über dfe g«n»e .Physik der Strahlen", einen lnterestant« prähistoritchen Aufsatz .Auf einem Bölkergrade" - Marine rechnischri I _ „iiSdpltn auf deutschm Schiffen' (mit Abbildungen), .xxenv I atlantischer Dampffchiffiahi ttzverkehr' (mit Liagrammen) unb ,Hl* I mintumboote' (mit Bild). — Der .Stein der Weifen* (A. Veruebate I Verlag, Wien) hat stch im Laufe ber Jahre in weitesten Kreifm w I wohl eingebürgert, baß er kaum mehr einer Empfehlung beben. I Nach dem dem 1. Hefte (tn jeder Buchhandlung erhältlich) beigegebeuen I Prospecte zu urtheilen, wird der neue Jahrgang eine interestant«: u» I wdaltSreiche Erzänzur g der bereit» nschienenen 18 Semestralben»« I bilden und »leie« Reue bringen


