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1900 ab beträgt derselbe vom Werthe der Bache bis zu I 300 Mk. 5 vom Hundert, vou dem Mehrwerth 1 v. H., I ><i Thtereu 1 v. H. Der Anspruch auf Ftnderlohn ist auS- • geschloffen, wenn der Finder die Aozeigepfltcht (unverzügliche Anzeige) unterläßt oder den Fund auf Nachfrage verheimlicht.
•* Auswanderung an* dem Großherzogthu« Heften. Im Jahre 1896 wanderten au* dem Großherzogthum Hessen 558 Personen nach außereuropäischen Ländern aus (280 männliche, 278 weibliche), davon über Bremen 145, über Hamburg 161, über Antwerpen 210. Allein nach den Bereinigten Btaaten von Amerika gingen von den 558 Auswanderern 522. Seit 1877 wanderten auS Heffen im Ganzen 39,264 Personen aus.
Ueber die „Traglasten" der Reifenden vierter Klüfte hat die Königl. Eisenbahn-Direction Frankfurt Folgendes verfügt: Die Inanspruchnahme der Gepäckträger zum Hrretnschaffen von Handgepäck in die Wagen vierter Klaffe ist an und für fich zulässig. Unter „Gepäck" sind hier aber nur Traglasten in Körben, Sacken, Handwerkszeug, Tornister und ähnliche Gegenstände zu verstehen, welche Fußgänger mit fich führen, soweit solche nicht die Mitreisenden durch ihren Geruch oder aus andere Weise belästigen. Bestimmungsgemäß ist tndeffen jedem Reisenden nur die frachtfreie Mitnahme höchstens einer Traglast gestattet, d. h. auch mehrere Gepäckstücke, sofern der Reisende dieselben allein zu tragen im Stande ist.
•• Schiefertafel und Griffel. Bekanntlich wurde vor
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einiger Zeit in den Kreisen der Schulmänner die Frage an- geregt, ob nicht schon im ersten Schuljahr Schiefertafel und Griffel durch Papier und Feder oder Bleistift ersetzt werden könnten. Einige Schulen, namentlich in Berlin, haben io- folgedeffen im letzten halben Jahre den Tausch versucht- wie die „©. Pr." hört, ist man aber in Lehrerkreisen von diesen Versuchen durchaus nicht befriedigt. Die A-BC-Schützen werden mit der Tafel viel leichter fertig als mit dem Hefte, ganz abgesehen davon, daß Papier und Bleistift theurer sind, als Tafel und Griffel. Die Sauberkeit in den Heften läßt viel za wünschen übrig, die Kleinen können eben nicht jeden Fehler sofort weglöschen, wie er ihnen auf der Tafel möglich ist, und wie viel Zeit muß der Lehrer in jeder Stunde dazu verwenden, die Bleistifte anzuspitzrn. So leicht bricht die Spitze der Griffels denn doch nicht ab.
•* Wetterbericht. Die Depression im Süden zieht langsam tu östlicher Richtung vor, wobei über Italien das Barometer ziemlich rasch wieder ansteigt- doch bestehen über dem Alpeogebiet immerhin noch beträchtliche Gradienten, daS ausgedehnte Maximalgebiet, welches sich südwärts vom atlantischen Getan bis zum Innern Rußlands erstrecke, erfährt nunmehr auch von Norden her bereits eine Einschränkung. Auf unserem Gebiet ist das Welter zumeist noch trüb- im Norden trocken, im Süden sind noch Niederschläge gefallen. — Voraussichtliche Witterung: Im Norden trockene* Wetter, im Süden zunächst noch rrüb und zeitweise Niederschläge- allgemein kühl.
□ Ruppertenrod, 6. Oetober. Im HauSgarten der Wittwe H. Kratz hier steht gegenwärtig ein junger Apfelbaum in vollkommener Blüthe, zugleich hängen an demselben reife Früchte. DaS Eigenthümliche aber bei diesem Svätblüther ist, daß er jetzt fett diesem Jahr znm dritten male vlütheu trägt- die ersten im Frühjahr, die zweiten im Sommer und die dritten im Herbste. Im Garten de* SttaßenwarteS Opper in Stockhausen steht gleichfalls ein Apfelbaum in voller Blüthe. — Die Schnecken haben tu unserer Gemarkung strichweise an der jungen Kornsaat schweren Schaden verübt. Nicht selten haben sie ganze Kornäcker gänzlich vernichtet, sodaß die Saat wiederholt vorgenommen werden muß. Der erste Frost tn der vergangenen Nacht dürfte aber dem Ungeziefer den Garaus ge-
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Heblo*, 4. October. Seit Sonntag fahren zwei mit Milch beladene Wagen aus unserm kleinen Dörfchen nach der Molkerei zu Lauterbach. Eine Anzahl Bauern auS unferm Dorf haben fich in letzter Zelt der Molkerei in Lauter- bach al* Milchlieferanten angeschloffen, es konnte ein Wagen die Milch nicht mehr fahren und so geht feit Sonntag der zweite. Die Landwtrthe tn HebloS halten es für vortheil- hafter, ihr Product durch die Molkerei zu verwerthen, als wie selbst Butter herzustellen.
§§ vermnlhßhaiu, 4. Oetober. Der Jagdpächter und Bürgermeister Wtvnecker vou dem benachbarten BolkartShain erschoß kürzlich auf einer Hühnerjagd feinen f-hr werthvollen Hund. Nachdem der Hund eine Kette Feldhühner gestellt und Winnecker zum Schießen angelegt hatte, sprang der Hund quer tn dte Schußlinie. DaS Thier soll 200 Mk. werth gewesen sein.
§§ Grebenhain, 5 October. Eine Jagdgesellsckaft war heute m Overwald, im sogenannten District Burgacker, mit dem T »e t b j a g e n beschäftigt, al* plötzlich Forstwart Dille- »nuth von einem Schrotschuß getroffen zusammenstürzte. Man fand, daß idm ein Schrotschuß den rechten Arm und Backen gestreift hatte. Den verunglückten Schuß soll ein Engländer abgegeben haben. Dillemnth wurde ärztlich behandelt. Würde der Schuh, welcher auf eine Eule gerichtet gewesen, etwas näher gegangen sein, wäre Dillemuth verloren gewesen. Der zufällig mit an der Jagd theilnehmende Arzt Dr. Schäffer aus Freiensteinau konnte dem Verletzten die erste Hilfe leisten.
§§ Bo» höheren Vogelsberg, 6. Oetober. Hier herrscht eine rauhe Witterung und viele Bäume stehen schon entlaubt da. Gestern zogen die ersten Schneegänse nach toem Süden zu, es find dies gewöhnlich dte Vorboten des Winter*. — Mit dem KartoffelauSmachen wurde der Anfang gemacht. Dte Btoppeläcker find gestürzt, der Roggen ifft gesät- auch mit dem Heimfahreu der Kohlraben und Lickwurz wurde begonnen.
§§ Bsw höheren Vogelsberg, 4 Oetober. Die Schwein e- fleifchpreife find etwas zurückgegaugen, da*Pfund Schlacht
gewicht wird mit 54 Pfg. bezahlt. Ein Metzger au* Offenbach ist seither jede Woche hier gewesen und hat jeden SamStag einen Waggon fetter Schweine in Gedern verladen, da* Pfund Lebend gewicht kostet je nach Güte 42 bis 44 Pfg. mit 5 pEt. Abzug. — Dte Fruchtpreise find in dte Höhe gegangen und steigen noch. Wetzen kostet das Malter 18 bt* 20 Mk , Gerste 14 bts 15 Mk , Hafer 12 bis 13 Mk., Sommersamen 27 bis 30 Mk
4- Danernheim, 7. Oetober. Bet der hier statt- gefundenen Wohl eines Bürgermeisters wurde als solcher der seitherige Gemeinde- und OrtSgerichtSvorsteher Herr Wolf mit 146 Stimmen wiedergewählt.
Pfungstadt, 5. October. Ein trauriger Fall ereignete fich gestern tn der Familie des Lehrers Ehfenbach. Derselbe war Klrchenrechner und Rechner der Filiale der Zwingenberger Sparkaffe. Gestern Nachmittag gegen 2 Uhr erschien Herr RegierongSrath Dr. Best vom Großh. Kreisamt behufS Vornahme einer Revifion. E. verließ die Stube, um die Bücher herbeizuholen, ging aber anstatt deffen tn den Keller des Hause* und schoß fich eine Kugel in den Kopf, dte jedoch nicht den sofortigen Tod zur Folge hatte- erst am Abend gegen 7 Uhr starb E-, ohne wieder zum Bewußtsein gekommen zu fein. Unregelmäßigkeiten in der Kaffe sollen daS Motiv zu dem traurigen Schritt gewesen sein. Herr E, ein allgemein beliebter Mann und tüchtiger Lehrer, war 51 Jahre alt- er hinterläßt eine Wirtwe mit zwei Kindern. In der nächsten Woche sollte dte Hochzeit der Tochter gefeiert werden.
Worms, 5. October. AuS Anlaß eines SpecialfalleS ist eS den Vorgesetzten der Mannschaften de* 118. Infanterie- Regiments streng verboten worden, die Soldaten durch Schimpfworte zu beleidigen- eß find in letzter Zeit verschiedene Unteroffiziere, die ihre Mannschaften „Esel" oder „Schassköpse" titulirteu, mit je drei Tagen Mittelarrest bestraft worden.
Worms, 7. Oetober. Amtlich wird bekannt: Der Persouenzug Nr. 132 Monsheim — Worms ist heu*e Nachmittag 1 Uhr am Borfignal des Bahnhofes WormS auf den verspäteten, bis zum letzten Signal haltenden Güterzug Nr. 554 auf gefahren, wobei der Loeomottvführer und ein Reifender des Personenzuges leicht im Geficht verletzt wurden. Dte Loeomotive des Personenzuges, zwei Personenwagen und mehrere Güierwageu find mehr oder weniger stark beschädigt. Der Unfall ist dadurch hervorgerufen, daß die Durchfahrt deS Personenzuges von der Haltestelle Pfifflig- heim gestattet wurde, trotzdem der Güterzug Nr. 554 von der Station Worms noch nicht nach Pfifflighetm zurückgemeldet war.
Bornheim bei Alzey, im Oetober. Bon hier wird berichtet: DaS neu erbaute Wohnhaus des Carl Weiand und Erben hier sollte erbtheilungkhalber versteigert werden. DaS HauS befindet fich in schönster Lage und hatte wohl viele Liebhaber. Der jetzige Besitzer Carl Weiand, durch Sterbefälle und Krankheiten hart geprüft, hätte da* Hau* wohl nicht gesteigert, da traf fein Bruder Philipp I. Weiand, Restaurateur am Neumarkt in Köln a. Rh., noch rechtzeitig ein, steigerte daS HauS, bezahlte es baar aus und sagte, fich dann zu seinem Bruder wendend: „Nun, Bruder Carl, wohne so lange Gott will." Mit Thränen der Rührung in den Augen sahen die Umstehenden, wie fich die Brüder in die Arme sanken.
Dermtfcfctes-
* Marburg. 7. October. Der KreiSphhfikuS Klerh aus Biedenkopf beging gestern Abend tn dem Etfenbahnzuge Marbur?-Creuzthal Selbstmord durch Erschießen.
* Köln, 7. October. In dem Kölner Schinken- Pro ceß, bei welchem eß fich bekanntlich um den Verkauf verdorbenen, auß Serbien maffenhaft etngeführten Schinken* handelte, wurde auf Freisprechung aller Angeklagten erkannt. Nur eine Verkäuferin wurde auf Grund ihres eigenen Geständ- niffeß, daß fie wiffentlich verdorbene* Fleisch verkauft habe, mit einer Geldbuße von 100 Mark belegt.
* Königsberg, 6. Ociober. In der Wohnung eine* Arbeiter* find heute Vormittag drei Kinder infolge eine* Stubenbrandes erstickt. Das älteste Kind, ein Knabe, der halb erstickt aufgefunden wurde, rief um Hilfe, konnte aber nicht au* der Stube, weil die Thür verfchloffen war.
* Original Mittheilnngen über Martnewefen. Am 5. Oc tobrr lief auf der Werft von F. Schichau in Danzig der zweite der für den Norddeutschen Lloyd in Bremen bestimmten Riesenschnelldampfer vom Stapel, deren erster, der „Kaiser Wilhelm der Große" bekanntlich auf seiner ersten Reise nach New Aork alle Schiffe der Welt an Geschwindigkeit übertraf, wie er denselben auch an Größe überlegen ist. Der am Dienstag vom Stapel gelaufene Dampfer erhielt den Namen „Kaiser Friedrich." Seine Majestät der Kaiser wohnte dem Taufacte de* Schiff:* bei- wie Allerhöchst derselbe auch beim Stappellauf de* Schnelldampfer* „Kaiser Wilhelm der Große" zugegen gewesen ist. Der neue Doppel- schraubenschnelldampser ist nicht weniger al* 600 Fuß lang, 64 Fuß breit und bi* zum Oberdeck 41 Fuß hoch. Sein Raumgehalt wird etwa 12,000 Tonnen, das Deplacement 17,000 Tonnen betragen. Dte außerordentlich geschmackvoll, für 400 Personen eingerichteten Paffagierräume 1. Klaffe werden durch die bekannte Berliner Möbelfabrik I C. Pfaff in der beim Norddeutschen Lloyd bekannten künstlerischen Geschmacksrichtung außgesührt. An Paffagieren 3. Klaffe (ZwischeodeckSpaffagtere) vermag Danpser „Kaiser Friedrich" 750 Personen auszunehmen. 300 Passagiere 2. Klaffe finden in 111 bequemen Zimmern Unterkunft. Die Bemannung de* Schiffe* wird aus 400 Mann bestehen. Die beiden ge- wattigen Hauptmaschinen de* Dampfer* werden nicht weniger al* 25,000 Pferdekräfte indicieren und sollen dem Schiff । eine Geschwindigkeit geben, welche derjenigen de* Schnell- ; dampfer* „Kaiser Wilhelm der Große" nicht nachsteht, also ; etwa 23 Meilen in der Stunde.
Fiume, 6. October. Hier herrscht seit gestern eine furchtbare Boa. Die Küstenschifffahrt mußte eingestellt werden. Der Verkehr nach Abazzia ist unterbrochen. Die Züge langen sämmtltch mit großen Verspätungen an.
•P Bestaub der Lokomotiven in Europa und den übrigen bekannten Thetlen der Welt. Die meisten Lokomotiven be- fitzen die Bereinigten Staaten von Nord-Amerika, nämlich 30 000, dann folgt England mit 15,500, Deutschland mit 13 000, Frankreich 9,700. Rußland 9,700. Oesterreich Ungarn 4,600, Italien 2,286, Belgien 2,300 rc. JnSgesammt besitzt Europa etwa 60,000 und die Übrige Welt 48,000 Loco- motiven. Auf 100 Kilometer kommen durchschnittlich 25 Loco- motiven in den einzelnen Ländern.
* „Thenere" Andenken. Frau (zu ihrem Manne, der Papiere ordnet): „WaS ist denn in diesem Packet?" — Mann: „Andenken an unsere Hochzeitsreise." — Frau. „W e zartsühlend von Dir!" — Mann: „Na ... es find die Hotelrechnungen 1"
Schiffsnach rechte«.
Norddeutscher Lloyd, tn Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loo* und I. M. Schulhof.
Bremen, 7. Oetober. [Cer transatlantischen Telegraph.) Dcr Postdampser Trave, Captiän C. Thalenhortt, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 8 Uhr Abends wohlbehalten tn Newyork angekommen.
Literatur ssn- Ktinfi.
Die HavptstLdte der Welt. Die foeben herausgegevenen Hefte 17 und 18 des im Verlage der Schlesischen Buchdruckeret, Kunst-und Verlagsanstalt v. S. Schottländer erscheinenden Prachtwerkes führen und in weit entfernte und weit auSdnanberltegenbe Gebiete: nach Mittel- und Südamerika und nach Asien. Nachdem dte in Hrst 16 begonnene Schilderung Mexicos von Auguste Göntn zu Ende geführt, folgt die Beschreibung der brastltschen Hauptstadt, des durch die herrliche, den Busen von Neapel an Ausdehnung, den Bosporus an Großartigkeit übertreffende Bai berühmten Rio de Janeiro, in welchem, rote I. de Santa Anna Neri bemerkt, New. Äork, St. Francisco und Paris in Eins verschmolzen erscheinen. Dann werden wir urplötzlich nich Indien versetzt, dessen Hauptstadt Ealcutta Jame* Damesteter als eine englische Stadt, die v n einem unermeßlich großen indischen Dorfe mit 600000 Einwohnern umgeben ist, bezeichnet. Sodann schildert uns Maurice Palöologue die Hauptstadt des Reiches der Mitte: Peking, en dessen Stätte, wie wir belehrt werden, sich schon im grauen Alterthum, 12 Jahrhunderte vor Christi Geburt, eine Stadt erhob; es war eine kleine, unaufhörlich von den Fluthen feindlicher Einfälle bestürmte Festung; — erst im Jahre 936 unserer Zeitrechnung wurde Pcckmg Reichshauptstadt.
rLirchliche Anzeigers See «Metzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag, den 10. October. 17. Sonntag nach Tnnttmi).
Gruledankfest.
3« der Aohann«*rtrche.
Vormittags 9>/s Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes, gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann
Vormittags 11 Uhr Aufnahmefeier der Confirmanden der Lncasgemeinde im Confirmandensaal, wozu die Angehörigen herzlich eingeladen find. Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 3 Uhr Gottesdienst zur Eröffnung des Con- firmandenuuterrichts in der JohanneSgemeinde Pfarrer Dr. Nau- mann.
Die Angehörigen der Confirmanden und die anderen Mit- glieder der Gemeinde werden zu diesem Go'.teSdienst herzlich eingeladen.
Nachmittags b Uhr: Pfarrer Schlosser.
I« der FriedhofSeapelle.
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Im «ovfirmandertsaal, »rustadt 61.
Vormittags 11 Uhr: Ktnderktrche der Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 3 Uhr: Feierliche Eröffnung des Confirmanden- unterrichis für die Matthäusgemeinde Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 4 Uhr: Feierliche Eröffnung des Confirmanden- unterrichtS für die Marcusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein-
Collecte für den Fonds zur Erneuerung der Stadtkirche.
Kathvlische Gemeinde.
Samstag den 9. October.
Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl Beichte;
« um 6Vs. Uhr: Rosenkranzandacht.
Sonntag den 10. October. 18. Sonntag nach Pfingsten-
Vormittag* von 6Ve Uhr an Gelegenheit zur hl Beichte;
, um 7 Uhr erste hl. Meffe;
, um 8 Uhr zweit: hl- Meffe; Militärgottesdirnft mit Predigt;
„ um 9V3 Uhr Hochamt mit Predigt;
Nachmittag* um 5*/i Uhr: Christenlehre; darauf Rosenkranzandacht mit Segen.
An den Wochentagen ist täglich des Abend* um 61/, Uhr Rosenkranzandacht mit Segen
Gottesdienst der israelttische» ReligionsaelePchast.
Montag, den 11., und Dienstag, den 12. October: Hüttenfest.
1. Tag. Vorabend b» Uhr, Vormittags 8 Uhr: Predigt, Nachmittags 4 Uhr.
2. Tag. Vorabend 6'° Uhr, Vormittag* 8 Uhr, Nachmittag* 4 Uhr, Festesausgang 6"> Uhr.
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— Im Monat September wurden bei der Bremer Leber»*- verstcherrr«g*bank 425 Anträge mit der nicht unbedeutenden Ver- ficherunstssumme von 1321700 Mk. etngeretcht. Während der ersten neun Monate des lautenden Jahres wurden 3506 Ant'2ge mit einer Gesammt-Versicherungssumme von 10479700 Mk. gestellt gegen 3163 Anträge mit 8884800 Mk. Versicherungssumme im gleiche« Zeitraum des Vorjahres.


