Ausgabe 
9.7.1897
 
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Gießen, den 7. Juli 1897.

Betr.: Einquartierung wahrend der Herbstübungen in 1897.

Du- Grotzherzogliche Kreisamt Gießen

OU die Grstzh. »ätornndfUreie* Wei «retseA.

Vorstehend theilen wir Ihnen eine Ueberficht der aus Anlaß der Herbstübungeu in den darin verzeichneten Ge­meinden stattfindenden Eivquartirrnngen mit und bemerken dabet Folgendes:

Die Quartiere gelten überall als Marschquartiere, weßhalb die Verpflegung der Mannschaften durch die Quartiergeber zu erfolgen hat. Als Vergütung werden neben der vorgeschriebenen Serviseotschädigung 80 Pfennig pro Mann und Tag gezahlt.

Die Fourage für die Pferde haben die Gemeiudeu zu liefern und rechtzeitig ficher zu stellen. Im Mittel be- trägt die Ration 5650 gr Hafer, 2500 gr Heu und 1750 gr Stroh.

Ein Überschreiten der BelegungSsähigkeit einzelner Ort­schaften ist unvermeidlich gewesen, da den Truppen sonst zu große Marschleistungen hätten zugemuther werden müffen. Die Großh. Division wird jedoch die Offiziere und Mann­schaften auwetseu, sich überall in die örtlichen Verhältniffe zu schicken und fich mit dem von den Quartiergebern Ge­botenen zu bescheiden. DaS Vorhandensein der angegebenen Zahl von Offizier«quartieren in einzelnen Orten ist nicht direct erforderlich, da die Offiziere grundsätzlich bei der Truppe einquartiert werden und auch mit weniger geeigneten Quartieren vorlieb nehmen müffen, weuu vorfchrifts- mätzige nicht vorhanden sind. ES wird indeß au dem guten Willen der Einwohner nicht fehlen, die Truppentheile nach Möglichkeit zufrieden zu stellen, damit daS stets be­währte Einvernehmen der Bevölkerung mit den Truppen auch diesmal zur Geltung kommt. In diesem Sinne wollen Sie sich mit Ihren Ortseinwohneru verständigen.

Die Stärkezahlen können fich möglicherweise um ein Geringes verschieben- die definitive Stärke wird Ihnen durch die Quartiergeber bekannt gegeben.

Die für Watzenborn Steinberg und für Holzheim vor­gesehenen Nothquartiere werden nur bei schlechtem Wetter bezogen. Die Truppen haben in diesem Falle nur Anspruch auf eine Lagerstätte von frischem Stroh, Gelegenheit zum Aufbewahren der Waffen und MontirungS- rc. Stücke, sowie Mitbenutzung vorhandener Kocheinrichtung und Erleuchtung der Unterkunftsräume bis 10 Uhr Abends.

Die ortsübliche Streu für die Pferde hat für den ersten Tag tu der Darreichung von mindestens */s Bund (5 kg) Stroh pro Pferd zu bestehen, für die spätere Zeit, oder wenn der überwiesene Stallraum bisher mir Streu versehen gewesen ist, genügt der tägliche Satz von 1750 Gramm Stroh.

Wir empfehlen Ihnen nun, für eine ordnungsmäßige Unterbringung der Offiziere, Mannschaften und Pferde Sorge zu tragen und zeitig das hierfür Erforderliche zu veran« laffen, auch die Quartiergeber bezüglich ihrer Verpflichtungen zu belehren.

Die Fouragequittungen, Quartier- und etwaige Vor- spannbefcheinigungen sind zwecks der Liquidation der Ver­gütungen alsbald nach dem Abgang der Truppen hierher einzusenden.

v. Gagern.

Deutsche» Leich.

Berlin, 7. Juli. Mit großer Bestimmtheit tritt das Gerücht auf, daß dem Reichstage fchon in der nächste» Session eine sogen. Reichssteuerreform nach Miquel'schem Plane zugehen werde. DieNat.-Ztg." schreibt dabet, daß für die Ernennung des Herrn v. Podbtelskt zum Staatssekretär des Reichspostamts der Gesichtspunkt der äußeren Vor­nehmheit ausschlaggebend gewesen sei. Man habe an einer gewiffen Stelle diese äußere Vornehmheit gewünscht, und das sei von anderer Seite eifrig ergriffen worden, um diejenigen Persönlichkeiten auszuschließen, welche den fisca- lilchkn Bestrebungen durch ihre Sachkunde Hinderniffe hätten bereiten können.

Wolff» telegraphisches Corresvondmz-Bureau.

Berlin, 7. Juli. Wie wir erfahren, ist der Schieds­spruch zu Gunsten des Grafen Ernst zur Lippe- Biesterfeld unterzeichnet und wird morgen zugeftellt werden.

Bückeburg, 7. Juli. DieSchaumburg-Ltppesche LandeS- zeitung" theilt mit, daß das zur Entscheidung in der Lippe- schen Thronfolge frage eingesetzte Schiedsgericht die Ansprüche des Grafen Ernst zur L ppe-Biefterfeld aner­kannt bat.

München. 7. Juli. Wie dieNeuesten Nachr." melden, stattete Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe heute Nach- wlttag 3Va Uhr dem Ministerpräsidenten Freiherrn von CratlSherm einen Besuch ab und verweilte bet ihm nahezu eine Stunde.

Wien. 7. Juli. DiePol. Corr." meldet aus Peters­burg, oaß die Versetzung des Botschafters v. Nelidow nach Rom hauptsächlich auf deffen eigenen Wunsch zurückzu­führen sei. Der Botschafter habe schon seit längerer Zeit seine Versetzung aus einen anderen Posten angestrebt. In der rufftschen Politik gegenüber der Türkei treten keinerlei Aenderungen ein. Nelidow verbleibe bis zum Abschluß der Frtedensverhandlungen in Konstantinopel.

London, 7. Juli. Eine Lloyddepesche meldet aus Seilly: Der norwegische DampferEnrique von Bona" berichtet, e n französisches Schiff getroffen zu haben, das fignalifirte, daß es am letzten Sonntag 48/41 Grad nördlicher Breite 20/34 Grad westlicher Länge mit dem norddeutschen Lloyd-

dampferSpree" sprach. Die Triebwelle derSpree" war zerbrochen.

Konstantinopel, 7. Juli. Die rufftsche Regierung erläßt ein Rundschreiben an die Mächte, in dem sie denselben vorschlägt, einen Schritt zur Beschleunigung des Friedens- schlaffes zu thun.

Athen, 7. Juli. Der Zwischenfall betr. der Schlägerei russischer Matrosen mit Einwohnern von PiräuS ist erledigt. Das griechische Schiff salutirte daS ruffische Panzerschiff. Auch besuchte der Ministerpräsident Ralli den Commandanteo deS Panzers, um ihm sein Bedauern auszudrücken.

Salcutta, 7. Juli. Infolge der getroffenen militärischen Vorkehrungen gelang es, den Pöbel in der letzten Nacht von Ruhestörungen abzuhalten. Heute ist alles ruhig.

Depeschen deS BureauHerold."

Berlin, 7. Juli. DieHohenzollern" mit dem Kaiser an Bord ist wegen der ungünstigen Witterung in der letzten Nacht bei Göteborg vor Anker geblieben. Der Kaiser hat fich über die Weiterreise noch nicht entschieden.

Berlin, 7. Juli. DerLocalanzeiger" kann mittheilen, daß ein Abschiedsgesuch des Herrn von Tausch noch nicht vorliegt. So lange derselbe auf Urlaub sei, ruhe seine Angelegenheit.

Berlin, 7. Juli. Wie verschiedene Blätter melden, ist bis heute Mittag 12 Uhr noch keine Nachricht von dem am Sonntag in Cherbourg fälligen Dampfer des Norddeutschen Lloyd,Spree", eingetroffen. ES wird befürchtet, daß die Maschine deS Schiffes Schaden gelitten hat, doch hegt man auch in diesem Falle keine Besorgniß für die Sicher­heit der Passagiere, sondern nur die Befürchtung weiterer Verspätung.

Berlin, 7. Juli. Wie dieNordd. Allg. Ztg." erfährt, wird demnächst eine Kundgebung der rheinisch westfälischen Groß Industriellen zu Gunsten der Annahme l>eS Vereinsgesetzes durch daS Abgeordnetenhaus nach den Befchlüffen des Herrenhauses an die Oeffentlichkeit treten.

Berlin, 7. Juli. Wie dieMtlitärisch'Politische Corre- spondenz" erfährt, wird in der nächsten ReichStagSsesfion au- verschiedenen Parteien heraus da- Verlangen gestellt werden, daß die verbündeten Regierungen die alte Forderung der Entschädigung unschuldig Verurtheilter endlich befriedigen und zwar ohne daß die Gewährung diese- Wunsche- an Bedingungen geknüpft werde, wie in der letzten Sesfion.

Berlin, 7. Juli. Sämmtlich e Schiffe des Manövergeschwaders haben, wie aus Kiel gemeldet wird, heute Vormittag unter dem Commando des Vice- admtrals Thomsen und des ContreadmiralS Prinzen Heinrich die große Manöverfahrt nach der Nordsee angetreten. Die Flotte dampft um Skagen nach Helgoland.

Köln, 7. Juli. Der Petersburger Correspondent der Köln. Ztg." bezeichnet daS bisher rusfischerseitS veröffentlichte Programm über den Besuch des deutschen Kaiser­pa areS am russischen Hofe für unrichtig. Richtig sei nur, daß daS deutsche Kaiserpaar am 7. August Vormittags in Peterhof eintrifft. Dieser Tag sei vorwiegend dem intimen Familienverkehr gewidmet. Abends findet Familtentafel statt. Am 8. August wird das Kaiserpaar nach Petersburg reisen und dort zunächst die Kaisergräber besuchen. Sodann begiebt fich dasselbe nach der deutschen Botschaft, wo das Frühstück eingenommen wird. Im WinterpalatS findet Empfang der diplomatischen Missionen statt. Am 9. August begiebt fich das Katserpaar nach ZarSkoje-Selo, wo große Parade und Cavallerie<Manöver abgehalten werden. Die Rückreise nach Deutschland erfolgt am 11. August. In russischen Hofkreisen versichert man, auch die Kaiserin-Mutter werde ein Festmahl veranstalten.

Straßburg. 7. Juli. DieStraßb. Post" dementirt die Meldung derBerl. Reuest. Nachr.", daß die Initiative zur Ernennung des Herrn v. PodbielSki zum Generalpostmeister vom Reichskanzler Fürsten Hohen­lohe auSgegangen sei. DaS Straßburger Blatt schreibt: Fürst Hohenlohe habe den UnterstaatSsecretär Dr. Fischer vorgeschlagen. AlS der Kaiser darauf nicht einging, habe der Fürst einen anderen hohen Postbeamten in Vorschlag gebracht. Die Gegenzeichnung zur Ernennung Podbielskt'S habe der Fürst nicht abgelehnt, weil er seinen etwaigen Rücktritt nicht von einer Personenfrage habe abhängig machen wollen. Der Kaiser habe Dr. Fischer nicht acceptirt, weil er der An­sicht sei, derselbe sei bei der Beamtenschaft nicht beliebt. Für die Wahl PodbielrktS sei der Gedanke des Kaisers maß­gebend gewesen, an die Spitze der Post-Verwaltung gehöre ein Mann von hervorragenden organisatorischen und refor­matorischen Talenten. Diesen Mann glaubte der Kaiser in Kreisen der Fachleute nicht zu finden- wohl aber in der Per­son deS Herrn v. PodbielSki.

Wien, 7. Juli. Der Minister des Aeußeren, Graf GolnchowSkh, begibt fich in den nächsten Tagen nach Paris.

Wien, 7. Juli. In Anina wurde da- der StaatS- Eisenbahn-Gesellschaft gehörige Kohlenwaschgebäude sammt den Kohlenvorräthen und den sämmtlichen maschinellen Ein­richtungen Nacht- durch Feuer zerstört. Der Schaden ist ein bedeutender.

Eger, 7. Juli. Der auf nächsten Sonntag anberaumte deutsche Volk-tag ist abermals behördlich verboten worden.

Budapest, 7. Juli. Der Erntestrike hat fich ent­gegen den offiziellen Angaben bedeutend verschlimmert und hat bereits auf das rechte Donauufer übergegriffen.

Zürich, 7. Juli. Durch den Wetterumschlag ist die weitere Hochwasser-Gefahr beseitigt. DaS ganze Unter-WalliS ist infolge des Dammbruches der Rhone über­schwemmt und dadurch ein Schaden von vielen Hundert- tausenden verursacht worden. In den Alpen sind die Schnee­

Verhältnisse günstiger, so daß die erste Besteigung deS Matter­horn au-geführt werden konnte.

Rom, 7. Juli. Mehrere Abgeordnete wollen den Kriegs- Minister interpelliren wegen der im »Figaro" erhobenen Anklagen betreffs Gefavgenhaltung von Offizieren in Abeffhnien.

Triest, 7. Juli. Nach Meldungen aus Janina in Albanien wird Bieter Ort seit acht Tagen durch heftige Erdbeben heimgesucht. Die Bevölkerung ist panikartig er­regt und camptrt im Freien.

Antwerpen, 7.Juli. Hier ging der DampferAlbert­ville" nach dem Congo mit 31 belgischen Offizieren und Unteroffizieren ab. Der Dampfer nahm fünf Tonnen Pulver und Dhnamtt mit.

MouS, 7. Juli. Gestern wurden mehrere große Ver­sammlungen abgehalten, bei denen die socialistischen Ab­geordneten Über die Interpellation BogerS in der Kammer berichteten. AlS die Arbeiter hörten, daß der ArbettSwinister fich kategorisch geweigert habe, Partei für die Ausständischen zu ergreifen, entstand ein ungeheurer Tumult. Die Strike- führer drohten mit dem Generalstrike der gesammten belgi­schen Bergarbeiter, sowie mit Revolution und Dynamit. Die Lage wird mit jedem Tage kritischer. Die Au-ständischen haben gestern in den Feldern großen Schaden angerichtet.

Paris, 7. Jul». Der Minister de« Innern hat einen Cred it von einer Million für die durch die Ueberschwemmung Geschädigten in der Kammer beantragt.

London, 7. Juli. DieTimes" melden au« Cap- town, in Ghaza-Land sei eine Meuterei aus- gebrochen.

London, 7. Juli.Daily Telegraph" meldet ans Konstantinopel: Rußland wird auf den Rath de- Bot­schafters Nelidow den Großmächten den Vorschlag machen, gegen die Pforte energisch vorzugehen und dem Sultan mitzutheilen, daß er nichts anderes erhoffen könne, al- eine strategische Regelung der Grenze.

Konstantinopel, 7. Juli. Die Spannung zwischen der Pforte und den Botschaftern ist eine ungeheure, was auch die Friedens-Verhandlungen bedeutend verzögert und das Gerücht hervorbringt, daß die Verhandlungen bereit- ab­gebrochen feien. Gestern versammelten fich die Botschafter bei dem österreichischen Vertreter Baron Caliee, während gleichzeitig auf der Pforte ein außerordentlicher Mtnisterraih stattfand.

Athen, 7. Juli. Auf Reclamation der griechischen Re­gierung wegen Verzögerung der Friedens - Ver­handlungen antworteten die Mächte, Griechenland möge nur schleunigst seine Reserven entlassen, denn an eine Wiederaufnahme der Feindseligkeiten sei nicht zu denken.

Flensburg, 8. Juli. In der Nähe der Insel Falster kenterte ein Segelboot. Sämmtliche vier Insassen ertranken.

Kiel, 8. Juli. Die Arbeiter in der Gießerei der Kieler Schiffswerft haben die Arbeit wieder aufgeuommen, da die Werftleitung die Forderungen bewilligte.

Erfurt, 8. Juli. Der hiesige Maurerstrike ist nach fünftägiger Dauer zu Gunsten der Arbeiter beendet.

Hamburg, 8. Juli. DemHamb. Corresp." wttd aus Berlin gemeldet: Die umlaufenden Nachrichten über den Jn- diensthaltungsplan der Flotte für 1898/99 ent­behren jeder Begründung, da die im Etat 1897/98 vor­gesehenen Abänderungen bisher noch nicht einmal auSge- führt sind.

Pirua, 8. Juli. Seit gestern früh ist bei dem hiesigen Postamt em Geldbrief mit 40000 Mk. verschwunden. Der Thar verdächtig ist ein Assistent, der seit zwei Tagen beurlaubt ist.

Wien, 8. Juli. Nach einer Depesche aus Eger herrscht daselbst große Erregung wegen des abermaligen Verbots der Abhaltung eines deutschen Volkstages. Dunkle Gerüchte erhöhen die Gereiztheit der deutschen Bevölkerung. Danach soll die Grenze gegen Deutschland für Jedermann abgesperrt und Militär hierher dirigirt werden. Dem nächsten Sonntag wird mit Besorgniß entgegen gesehen.

Wien, 8. Juli. Die Rundreise des Fürsten Ferdinand von Bulgarien, der sich nach seiner An­erkennung sämmtlichen europäischen Herrschern vorstellen wollte, naht ihrem Ende. Al« letzte Stationen erübrigen dem Fürsten noch Wien und Bukarest. Er wird nun dem Neuen Wiener Tgbl." zufolge zwar nach Oesterreich Ungarn kommen, um seine Gemahlin mit dem Prinzen Boris, die auf den ungarischen Besitzungen des Prinzen Philipp von Coburg weilen, abzuholen. Allein von einem officiellen Be­such in Wien sei jetzt nicht die Rede. Den 10. August, den 10jährigen Gedenktag seiner Regierung, wird Fürst F-r- dinand in Ruftschuk verbringen, wo große Festlichkeiten ge­plant find.

Brüssel, 8. Juli. Gestern ist hier der internationale Congreß für obligatorische Sonntagsruhe eröffnet worden. Derselbe wird vier Tage dauern.

Candia, 8. Juli. 500 Mann von der hiesigen ita­lienischen Besatzung, welche nach Hirapetra abgeordert sind, haben gestern an Bord derS'cilia" mit dem Admiral Cernavaro die Stadt verlassen. Dagegen kamen 200 Schott­länder mit Bergkanonen an. Die Lage ist unverändert. Täglich sinden Scharmützel statt.

CocaUs rrnd provinzielle,.

Gießen, den 8. Juli 1897.

Auszeichnung. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst g-ruht, am 12. Juni dem Gericht-manu Philipp Gerhard in Saaien da- Allgemeine Ehren­zeichen mit der InschriftFür langjährige treue Dienste" zu verleihen.

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