Ausgabe 
9.4.1897 Erstes Blatt
 
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Gnauth.

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®W Offeriren billigst:

Wicken Erbsen,

s s

Marseille ist fällig rmd fünfhundert Auswanderer wollen ihn benutzen. Häufig übersteigt der Andrang zu einem Dampfer die Zahl von tausend Köpfen. DaS dem Polizet-Commissar des Hafens für daS Zudrücken beider Augen zu zahlende, übliche Backschisch beträgt 3 Pfund türkisch oder 69 Franken, ist also nicht hoch gerechnet. 500 Köpfe 500 x 3 Pfund = 1500 Pfund = 34,500 Franken. Für Anbordbrtngen je fünf Franken 500 x 5 = 2500 Franken, Summe 37,000 Frauken. Diese 37,000 Franken sind an einem Nachmittage glatt verdient. Der Auswanderer sieht nach einem Aufwand von 74 Frauken von Bord des Dampfers aus, selbst frei, die freie Welt vor sich liegen! Und auch Se. Excellenz schmunzelt, wenn er am Abend zwei Drittel der 37,000 Frankern-23,666 Franken in den unersättlichen Beutel steckt.Allah Kerim", so denkt er,Gott ist gnädig, denn er hat die Auswanderung verboten! Allah Kertm!" DaS letzte Drittel der 37,000 Franken thrilt der biedere Hafencommiffar mit dem ebenso biederen Polizeichef, so will es der strenge Brauch und die gute Sitte.

zewtesen hat, schienen darauf hinzudeuten, daß die Sonnen­strahlung bei der unzweifelhaft feststehenden Selbstreinigung der Flüsse eine Rolle spielt, in wie weit und in wie ferne, will Professor Buchner nun mit Hülfe der Münchener Bürger- Stiftung genauer untersuchen. Er will zu diesem Behufe Reisen au die Ufer verschiedener Gewäffer machen, in Gegenden von verschiedenen Höhenlagen Versuche vornehmen, da ja be­kanntlich die Sonnenstrahlen kräftiger oder schwächer wirken, je nachdem sie mehr oder weniger Luftschichten zu durchdringen haben. Die zersetzende und zerstörende Wirkung des Sonnen­lichtes ist übrigens schon lange bekannt- bereits vor Jahren ist z. B. uachgewtesen worden, daß in Waffer gelöste Oxal- Säure, wenn fie dem Sonnenlichte ausgesetzt ist, zu Kohlen­säure wird, und daß dasselbe auf Mikro-OrganiSmen zer­störend wirkt, hat Profeffor Buchner an Cholera' und Typhus- Bazillen nachgewlesen. Seine weiteren Versuche haben für alle Städte hohes Jntereffe.

Unfall BerhütuugSvorschristea. Im Hinblick darauf, d im laufenden Winter wieder eine Anzahl schwerer Unfälle im for ftwirthschaftlichen Betriebe vorgekommeu sind, die bei Beachtung der gebotenen Vorsichtsmaßregeln wohl hätten vermieden werden können, hat das Großh. Finanz­ministerium, Abtheilung für Forst- und Cameralverwaltung, Vorschriften zur Verhütung derartiger Unfälle" drucken laffe« und den Oberförstereien zur strengen Beachtung und V-rthetlung unter die Holzhauer übersandt.

KaifermmmSver. Wie wir aus gut unterrichteten militärischen Kreisen hören, soll während der drei letzten Tage der Kaisermauöver der Verlauf einer Bataille rangle unter den großen Gesichtspunkten der Schla chtentactik praktisch geübt und demonstrirt werden. ES wird sich um die richtige Durchführung eines klar erkennbaren Grundsatzes handeln, der sich kurz dahin zusammenfaffen läßt: unbedingtes Greben nach Zusammenhalten der Kampfeinheiten und mög- lichst gleichzeitiges Einsetzen der fechtenden Truppen, weil nur hierdurch eine Grundlage gewonnen werden kann für das Herbeiführen der Feuerüberlegenheit in großem Stile. Darauf a« kommen wird e-, die Masse der Streitkräfte auf den ent­scheidenden Punkt zu bringen, was zwar leicht erscheint, aber unendlich schwer ist in der Praxis. Die ganze Wisienschaft liegt darin, den richtigen Punkt zu bestimmen. Im Uebrigen so» versucht werden, diejenigen Einflüsse beim Durchführen des großen Jnfanteriekampfes klarzulegen, welche die Ein- heieltchkeit der Action erschweren. Im Ernstfälle bröckelt ja überhaupt der zersetzende Einfluß des heutigen Kampfes so tvie so schon viel ab, waS nun einmal bei den Friedens- Übungen eben nicht zum Ausdruck zu bringen ist. Destowehr ist es Pflicht, sowohl in den Formen, als auch bei der An- tvmdung der Formen, Festsetzungen und Gewohnheiten ein- jubürgern, welche jenen ZersetzungSproceß abschwächen oder verzögern. Außerdem werden die Kaisermanöver eine Prüfung dkS GeueralstabeS und der im Kriegsfälle berufenen Führer darstelleu, auch eingehende Beobachtungen darüber gemacht werben, wie der Anmarsch, das An- und Einsetzen der großen Infanterie Einheiten sich gestaltet. In so mancher Beziehung »ir!d man auch von neuen Gesichtspunkten ausgehen.

Die Kaiser Wilhelm SrinnernngS Medaille erhalten: die sämmtlichen Personen des activen HeereS sowie die Be­amten der Zeughausoerwaltung, ferner die sämmtlichen zum activen Dienst wieder heraugezogenen und in etatSmäßigen Bullen dauernd verwendeten pensionirten Offiziere und baciitätsosfiziere und Mannschaften der Landgendarmerie- brigiade und der Gendarmeriebrigade in Elsaß-Lothringen, sowite die in die Jnvalidenhäuser aufgenommenen Offiziere uib Mannschaften. Ausgeschlossen von der Verleihung sind diejenigen Mannschaften, welche sich in der zweiten Klasse dcö Soldatenstandes befinden, oder einer Arbeiterabtheilung iberwiesen find oder wegen Verbrechen oder Vergehen mit »ehr als sechs Wochen Gesängniß bestraft sind, ferner die- jtiigen Angehörigen des HeereS, welche mit Freiheitsstrafen sistraft find, insofern sie durch die der Bestrafung zu Grunde licge-nde Handlung eine unehrenhafte Gesinnung bethätigt «der sich dauernd schlecht geführt haben. Schon früher ist pneldet worden, daß auch den Veteranen aus den Feldzügen joti 1864, 1866 und 1870/71 die Erinnerungsmedaille bei- l'ehen werden wird.

** Lehrerhei« Vogelsberg. Gelegentlich der am 21. und

Holzversteigerung in der Freiherrlichen Oberförsterei Rabenau.

Montag den 158. I. Mts., nach Zusammenkunft im Distritt Eibschenhain beim Hainerhof, Vor-

Oottesdierrst in der Synagoge.

SamStag den 10. April.

Vorabend 6 Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, SabbathauSgang 7 Uhr.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

Freitag Abend 6« Uhr, SamStag Vormittag 8M Uhr, Predigt, Nachmittag 3» Uhr, SabbathauSgang 7« Uhr.

Nachmittag 2" Uhr GchriftertlLrung in der Synagoge.

Wochengottesdienst Morgens 6 Uhr, Abends 6»> Uhr.

Schiffsnachrichte«.

Der Postdampfer .Friesland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 6. AprU wohlbehalten in New-Uork angekommen.

22. d. MtS. zu Bensheim tagenden LaudeS-LehrervereinS- Versammlung wird auch eine Hauptversammlung deS Vereins Lehrerheim Vogelsberg" stattfiaden. Auf der Tagesordnung stehen: 1) Bericht über den dermaligen Stand des Vereins- 2) Wasserversorgung und Canalisatton des Lehrerheims- 3) Herstellung eines chausfirten Weges am Hauptgebäude- 4) Sonstige BereinSangelegenheiten. Die Pensionspreise im Lehrerheim betragen von jetzt ab für Mit­glieder 2,80 Mk., für Mitglieder des LandeSlehrerveretnS 3,20 Mk., für Nichtmitglieder 3,50 Mk. täglich. Kinder unter 12 Jahren zahlen die Hälfte. In Anbetracht dieser mäßigen Preise ist zu hoffen, daß das Heim im kommenden Sommer sich starken Zuspruches erfreuen wird.

Wetterbericht. Die beiden Maxima im Westen und Nordosteu Europas haben sowohl an Intensität als auch an Raum gewonnen, doch find dieselben noch durch eine Furche niederen Druckes getrennt, welche fich vom Nordwesten durch den Continent gegen die Balkau-Halbtnsel und daS schwarze Meer erstreckt. Innerhalb der genannten Furche sind außer­dem mehrfach Theilmtnima zu erkennen. ®e Witterung behält in Central-Europa ihren bisherigen unbeständigen Character bei und fallen vielenorts zeitweise Niederschläge. Die Morgentemperaturen lagen in Deutschland im Allgemeinen etwas höher als gestern. VorauSsichtlicheWitterung: Zunächst noch Fortdauer deS unbeständigen WitterungS- CharacterS.

Zu einer Plauderei über daS Trinkgeld in der Türket erzählt Fr. v. Vincenz in derFrkf. Ztg." folgende Geschichten: Eines schönen Tages heißt eS, der Walt wird für einige Tage nach X gehen, um die in der Nähe dieses Ortes gelegenen großen nun sagen wir, um nicht gar zu deutlich zu werden Spaniolen-Colonien zu besichtigen. Um hübsch billig zu reisen, läßt sich Excellenz auf einem kleinen ihm freundlicherweise zur Verfügung gestellten Dampfer nach X bringen. Von dort ist eS nicht mehr weit und beschwerlich nach den Colonien. In den Colonieen angekommen, besichtigt Excellenz die wirklich großartigen Anlagen mit großem In­teresse und giebt seinem Wohlgefallen häufig und ohne Rück- halt Ausdruck. Ganz zum Schluß läßt er die ziemlich un- verfängliche Bemerkung fallen:Sie haben wirklich sehr schön und practisch gebaut und auch sehr solid, denn eS will mir scheinen, daß die Häuser recht massiv find. Es würde mich doch wirklich höchlichst tnteresfiren, die Bauart dieser hübschen Häuser genauer kennen zu lernen!" Er lernt fie kennen und findet, daß 80 v. H. aller Häuser durchaus aus Stein auf- geführt find. Da nun eine Jrade, welches die Anlage der Colonie gestattet, die Bestimmung enthält, daß die Häuser nur im Fachwerk und nicht maisiv aufgeführt werden dürfen, so meint Excellenz, er werde morgen ein Picket Soldaten schicken, die daS Einreißen all der massiven Häuser auf Kosten der Colonie überwachen sollen. Schluß: Seine Excellenz kehrt mit 2000 (zwei Tausend) Pfund = 46,000 Franken in der Tasche nach Hause zurück, kein Haus wird abgerissen, kein Soldat wird geschickt und die Spaniolen bauen ruhig massiv weiter. Und wem verdankt Excellenz diesen Erfolg? ES war einer seiner Spione, der die Sache ausfindig ge­macht hatte! Es ist nicht gut, als türkischer Unterthan in der Türkei zu leben. Dieses Bewußtsein ist auch schon in die Kreise der bäuerlichen Bevölkerung gedrungen. Zuerst zaghaft, dann, nachdem die ersten Versuche günstig ou-gefallen, stärker entwickelte sich die Auswanderung in der Türkei, bis man einen hohen, sür den kleinen Mann beinahe unerschwing- lichen Preis sür das AuSwanderungS Teskere (Paß) sestsetzte. Das war allerdings sehr unbequem für die AuSwanderungS- lustigen! Aus diesen scheinbar sehr mißlichen Verhältnissen bildete fich nun eine sür die Auswanderer sehr bequeme und für die Walt, deren Amtssitz in einer Hafenstadt liegt, sehr einträgliche Praxi» aus. Anstatt um das theure und nebenbei mit viel Backschisch verbrämte officielle TeSkere etnzukommen, begiebt fich der Auswanderer ruhig ohne ein solches nach der Hafenstadt, wo er ein von den Beamten stets gern ge­sehener Gesell ist, da er Geld in seinem Beutel hat. Ein practtscheS Beispiel wird das beste Bild von dem Vorgang geben, der sich nun am Hafen abspielt: Ein Dampfer nach

Ät. Schlachthaus.

Freibank. 3432

Heute uud morgen:

Faselochsenfleisch

nicht ladenrein, per Pfd. 42 Pfg.

Schweinefleisch

nicht ladenrein, per Pfd. 40 Pfg.

Virginia-Mais zur &aat, Hafer ?ur Saat. Gebrüder Rosenbaum.

BehördlicheAnzeigenj

Die Holzverfteigeruugen vom 5. und 6. d. MtS. sind genehmigt und können die Abfuhrscheine von Dienstag den 13. d. Mts. an bei Großherzoglichem Rentamt Gießen in Empfang genommen werden. Die Ueberweisung des Holzes erfolgt Mittwoch den 14. d. Mts., von Morgens 7 Uhr an, wobei Holz­abfuhr stattfinden kann.

Treis a. d. L., den 7. April 1897. Großh. Oberförsterei Treis a. d. L.

Amendt. 3521

mittags 10 Uhr, aus den Districten Eibschenhain und Range.

Stämme: Fichten 1 Stück von 25 cm mittl. Durchm. 0,49 km, desgl. 14 Stück von 1218 cm mittl. Dchm. 3 km. Derbstangen: Fichten 8 Stück 0,43 km. Scheiter rm: Buchen 65, Birken 4, Eichen 1, Nadelholz 28 1. Kl., 13 2. Kl., Knüppel rm: Buchen 132 l.Kl., Eichen 7, Nadelholz 74 l.Kl., 26 2. Kl., Birken 8, Reiser rm: Buchen 598, Eichen 52, Nadelholz 124, Stöcke rm: Buchen 32, Eichen 11, Nadelholz 31.

Die zur Versteigerung kommenden Fichten - Stämme und -Derbstangen aus dem District Range sind unter der Nummer mit Blaustift bezeichnet und kommen im District Eibschenhain beim Feuer zum Ausgebot. Steig- liebhaber werden gebeten, sich die­selben vorher anzusehen. Nähere Auskunft ertheilt auf Verlangen Forstwart Leyerer, Odenhausen.

Papiermühle, den 6. April 1897. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau.

Schwörer. 3531

Bekanntmachung.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß wir mit Hmehmigung Großh. Ministeriums des Innern vom 16. Februar und 29. März d. I. nunmehr den Stadterweiterungsplan für den Südwesten btt Stadt, und zwar insbesondere für das Gelände zwischen der Frank- ftterstraße und den Bahnhöfen festgestellt haben, und daß die Einsicht bs bezüglichen Planes auf dem Stadtbauamt Jedermann freisteht.

Gießen, den 5. April 1897.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Eingesandt.

In verschiedenen öffentlichen Blättern findet ein Beschluß, welchen der Oberhesstsche Aerzteverein am 2. November v. I. faßte, eine irrelettenbe Verbreitung und werden Streitigkeiten, die diesem Be­schlüsse vorangingen und nachfolgten, in gegen den ärztlichen Krets- veretn Lauterbach und insbesondere sein Mitglied, den Kreisarzt Herrn Dr. Weißgerber in Lauterbach, feindseliger Weise dargestellt. Dem gegenüber hat der unterzeichnete Verein zu erklären, daß er den erwähnten Beschluß des Oberhessischen Aerzteveretns aus formellen und sachlichen Gründen für unrichtig und hinfällig ansieht, jedoch auf die öffentliche Erörterung der fraglichen Angelegenheit verzichtet. Für die Oeffentlichkeit möge genügen unsere Feststellung, daß nicht unser mehrfach angegriffenes, von uns hochgeschätztes Mitglied, He>r Kreisarzt Dr. Weißgerber, sondern unter Verein als solcher pflicht- mäßig ärztliche Mißstände zur Kenntniß und Entscheidung des Ober- hessischen Aerzteveretns brachte und durch die darauf ergangene fehl- sichtige Entscheidung dieses Vereins in seiner Ansicht über die Pflichten des ärztlichen Standes nicht wankend geworden ist.

Der ärztliche Kreisverein Lauterbach:

Dr. Zinßer, stellvertretender Vorsitzender.

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Verkehr, Land- «nd Vott»wßrthf<hnft-

8. April. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,101,20, Hühnereier pr. St. 0 A, 2 St. 10-11H, Enteneier 6 2 St.'OH, Gänse-

ekr pr. St. 10-11 H, Käte pr. St. 5-8 Käsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 20 Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Pa« Jf. 0.80 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,10 bis 1,30, Hahnen pr. Stück * 1 20-1,50, Enten pr. Stück X 1,601,80, Gänse pr. Pfund * 0000,00 Ochsenfletsch pr. Pfd. 66-74 Kuh- und Rindfleisch vr. Pfd. 60 66 5», Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 A. Schweine» sieisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 A, Kalbfleisch pr Pfd. 50-00 4, pr. Pfd. 50-65 H, Kartoffeln pr. 100 Mo 4 50 bi«

5 00 Weißkraut pr. Stück 0- 00 Zwiebeln pr. Eentmr X 7,00 -8,00, Milch pr. Liter 16 4^

zz April. Fruchtmarkt. Rother Wetzen

13.95, weißer Wetzen X 13.40, Korn X 9.45, Gerste X 7.20. Hafer X 5.80, Saathafer X 6 60.

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ld Ingenieur auS Interim tb) einen Vortrag übn. ' halten, der für fybmnr ist. Wir ttiitn tinfotlitn dieses Ijoiiinitrtffimtt igema, H der Stguaart im Äsen« unb werken noch näher auf reiche der Boxhaynbe, bei biete gelten bars, slch uo

ßausmännislher Verein, Gießen.

Wir ersuchen unsere Mitglieder, die entliehenen Bücher behufs Neu- tMichtung der Bibliothek bis spätestens de» 9. April ds. Js. j,uackz«lieferu.

Die bis zu diesem Termin noch nicht zurückgegebenen Bücher werden m der Vereinrdienerin gegen eine bestimmte Gebühr abgeholt.

Gleichzeitig theilen wir unseren Mitgliedern mit, daß die Bibliothek M Mitte April bis 1. Juli geschloffen bleibt. 3230

Der Vorstand.

Sachgemässe Untersuchung und Herstellung von

Blitzableitern, ^9 !

Eünrlchtung von Telephonen und Telegraphen itormmmt billigst Max Welssbäcker9 Giessen.