Ausgabe 
8.10.1897 Erstes Blatt
 
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*a« Münzzeichen A und die Jahreszahl 1883. Ein beson­deres Kennzeichen besieht darin, daß der Kopf und die obersten Federn der Fänge drS AdlerS nicht so scharf wie der den echten Goldstücken ausgeprägt find und sich von dem Untergrund nur wenig abhebeo.

* Wetterbericht. Die Depression über Italien bet« harrt an ihrer Stelle und hat sich ihr Centrum sogar noch erwaS vertieft. Bon Norden her dringt dagegen hoher Druck fortgesetzt nach Central-Europa herein, sodaß auch heute ein starke- Luftdruckgefälle von Norden nach Süden besteht. Die Witterung ift allenthalben trüb, kühl und fallen im Süden und Osten noch fortgesetzt Niederschläge, welche auch im Flach« lande stellenweise bereits von Regen in Schnee übergegaogen find. Voraussichtliche Witterung: Im Norden wieder Besserung- im Süden zunächst noch trüb, kühl und N-ederschläge.

§ Bon der Ohm, 6. October. Bei dem jetzt üblichen Behüten des jungen Klees, das besonders bet dem Kar« toffelauSmachen vorkomwt, ist Vorsicht zu gebrauchen, wie folgender Fall lehrt. Tin Laudwirth von Ruppertenrod hatte seine Kühe zur Weide auf ein junges Kleefeld getrieben. Bald stellte sich bet einer derselben Windfang ein, der so zunahm, daß die Kuh aus dem Felde zerplatzte. Der Ver. lüft ist für den Landwtrth umso empfindlicher, als er ein geringer Manu ift. E'nem anderen Landwtrth war gleich- f-ll- eine seiner Kühr durch oaS Behüten des Klees dick, rote man zu sagen pflegt, geworden und auch diese drohte zu verenden, konnte aber nach vieler Mühe noch gerettet werden. Dem an Biehunfällen auffallend reichen Tag fiel noch eine andere Kuh zum Opfer, welche im Stalle das Bein brach, sodaß fie ihr Besitzer, gleichfalls ein geringer Mann, schlachten mußte. Mahnen solche Uniälle nicht an die Gründung einer Vtehkaffe oder den Eintritt in eine solche, bereits bestehende?

Darmstadt, 4. October. Zwei angesehene hiesige Bürger« lamtlten find durch einen Todesfall, welcher der Umstände halber besonders tragisch erscheint, in tiefe Trauer ver­setzt worden. Ein junger hiesiger Geschäftsmann war am SamStag mit feiner Braut auf dem Standesamt getraut worden und sollte gestern die kirchliche Trauung erfolgen. Alle Vorbereitungen hierfür, sowie für daS HochzeitSmahl waren getroffen und herrschte bei dem Brautpaar wie den Verwandten darüber große Freude, welche leider in bitteres Weh verwandelt werden sollte. Ein Herzschlag machte gestern Früh dem Leben der Braut, noch bevor fie ihr neues Heim betreten, int Hause der Eltern ein unerwartetes Ende. Die Braut schlief mit ihrer Schwester zusammen und hatte letztere nicht daS geringste von dem Tode der ersteren bemerkt. Beim Erwachen wähnte sie die Schwester noch fest schlafend und al- fie dieselbe nach längerem Warten wecken wollte, be« merkte fie erst za ihrem namenlosen Schrecken, daß fie daS Lager mit einer Todten g'eräeilt hatte. Die Braut war sanft im Schlafe ohne jeden Todeskampf verschieden. Der Schmerz deS jungen Mannes und der beiderseitigen Ver­wandten spottet jeder Beschreibung. (N. H. Volksbl.)

Darmstadt, 6. October. Nach mehrjähriger Pause ging gestern wieder an unserer Hofbühne Grillparzer- Tragödie »DeS Meere- und der Liebe Wellen" in wohlvorbereiteter, trefflicher Aufführung vor zahlreichem Publikum in Scene und trug unserem darin beschäftigten Schauspiel-Personal, vorab den Herrn Hacker (Leander), Frl. Eichel-heim (Hero), Herren Heine (Oberpriester) und Ernest (Naukleros), in Gestalt reicher Beifall-spenden viel Ehre ein. In der Hofloge saßen die fürstlichen Gäste und unser Landes« fürstenpaar. Die Kunsthalle de- Kunstvereins ift wieder in allen Räumen mit Gemälden u. s. w. gefüllt. Von dem wohlbekannten Meister der Radirkunst Bernhard Mannfeld'Frankfurt a. M. find Aquarelle und eigenhändige Drucke zu sehen, der Thiermaler Ernst Meißner München excel« Ilrt mit einerheimkehrenden Schafheerde", Paul Weber- München hat einen prächtigenVorfrühling" gesandt- von weiteren Landschaftern zeichnen sich auS der Düffeldorfer Carl Schweich, dann Alex Koester-KarlSruhe, der eine große Malweise entwickelt, E. Kubierschky München, I. Wentscher- Berlin u. A. und die in ihren Darstellungen al« so frisch und humorvoll bekannte Münchener Genremaler Aug. Riepner und Max Pitzer. An Ansängermäßigem fehlt e- natürlich auch nicht. Von kunstverständiger Seite wurde kürzlich eine Arnold Böcklin Ausstellung hier anläßlich dessen 70. Geburtstages angeregt, und cs wäre gewiß erfreulich, wenn diese Anregung sich fruchtbringend erwiese.

-k- AuS Starkenburg, 4. Oktober. Für die hessi­schen Obftzüchter und besonders für Diejenigen, die in Hamburg Obst ausgestellt haben, trifft die sehr erfreuliche Nachricht ein, daß unsere Landsleute in hervorragender Weise auf der Hamburger Ausstellung ausgezeichnet worden find. Es find gegen 30 Preise und drei Ehrenpreise an hessische Aussteller verliehen worden. Etwa 40 Aussteller hatten sich mit rund 80 Nummern betheiligt, die zu einer hessischen Landesau-stellung vereinigt worden waren. Diese Vereinigung wirkte sehr eindrucksvoll und zwar noch dadurch, daß daS ausgestellte Obst äußerst sorgfältig auSgewählt worden war. Nur Stücke erster Qualität und von hervor­ragender Schönheit gingen nach Hamburg, eine vortreffliche Wirkung war darum mit Sicherheit zu erwarten und es ist nicht zu bezweifeln, daß sich unser hessische- Obst in Ham bürg ein neues Absatzgebiet erobert hat.

X Mainz, 6. October. Wie man hört, wird Herr Oberfinanzassessor Dr. Clemrn demnächst aus der Etsen- bahndirection Mainz au-scheiden, um die ihm angebotene Stellung in der Direction der Preußischen Centralcreditbank in Berlin anzutreten.

Scheftsiraehrichten.

Der PostdampserFriesland" btrRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 4. October wohlbehalten in New-Aork angekommen.

Der Posttamp'"Pennsylvania" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 5. October wohlbehalten in Philadelphia angekommen.

Ein sicherer Treffer!

Eine Lotterie, bei welcher nickt der blinde Zufall entscheidet, sondern auf 10 fortlaufende Nummern mind-aeaS 1 Treffer aarantirt wird, ist die diesjährige »Münchener Kunst-««»/ stellungS Lotterie^/ welche 20,000 Treffer ans 200,000 Loos- ä 1 Mark enthält, darunter große Hauptgewinne, im Werthevon 18.000 Mk., 10 000 Mk, 8000 Mt., 8000 Ml., 2000 Mk-, 1800 Mk, 1800 Mk. re. Loose sind zu haben in allen größeren Loosgeschästen. Das unterzeichnete Bureau versendet a) gegen Ein­sendung von 10 Mark = 10 fortlaufende LooSnummer« mit mindesten- 1 Treffer (garanttrt), b) gegen Einsendung von 20 Mark = 21 fortlaufende SooSnummern (1 Freilos«) mit mindestens 2 Treffern (garantin), c) einzelne Loose gegen Einsendung von a 1 Mark.

MM Ziehung am 18. November 1807.

Für Francozusendung (bis zu 10 Loosen in Deutschland 10 Pfennig Ausland 20 Pfennig) Porto erbeten. Wird dre Loos - Sendung »Eingeschrieben gewünscht, so sind fernere <0 Pfennig für sranctrte Zusendung der Ziehungsliste sofort nach der Ziehung weitere 20 Pfennig beizufügen.

Ausführlicher Prospekt mit Gewmnplan aus Wunsch gratis und franco.

Da» Lotteriebureo« der VII. Anter«. Kunstausstellung München, im «Snigl. Glaspalast. 9318

NniverfitSis < Nachrichten.

J-r Halle a. d. S. erwies sich bei der durch inen Vor­trag deS Professors Dr. Stammler eingeleiieten Eröffnung der Vorlesungen über das beulsche Bürge, licke Gesetzbuch der An­drang so stark, daß der größte Höisaal der Universität an 250 Zu­hörer fassend, sich als ,u klein erwies und man au die beret« früher in Aussicht genommene Herrichtung der Aula zu diesem Zw ae wird zurückkommen müssen.__________________

Eingesandt.

Gießen, den 6. October 1897.

Für viele der hiesigen Einwohner, fpeciell der Damenwelt, wird e» von großem Jnteress- sein, die von Frl. E. Kohler und nur für einige Tage im Schaufenster des Herrn I. Back, Seltertzweg, hier, ausgestellten Arbeiten, welcke zum Thetl noch Wenig n bekannt, theils ganz neu sein dürften, sick nS^er anzuieher. Hervorragend find unter Anderem die Btbeldecke in nordifckem Flock- scknilt und ein Spruckbrett mit Brandmalerei und Kerbscknt-trabmen.

2(r»chliche Anzeßgeri Stav» Mietzen.

Äottetzstienß in SyUiwoa'

SamStag den 9. October 1897. ,

Vorabend Uhr, Morgens 8 Ubr, Nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 6to Uhr.

Gottesdienst der tSraelWchm ReligionSst-ielgchaft.

Sabbathfeier am 9. October

Vorabend f»w Uhr, SamStag Vormittag 8 Uhr, Nach­mittag 4 Ubr, Sabbathausgang 620 Uhr.

Nachmittag 3« Uhr Schrifierk5Ür««g Bahnhofstr. 50.

Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 5 Uhr.

Verkehr, Canö» mird t>ottwirft?Waft_

. 6 October. Fruchtmarkt. Rothe, JL 16,69, weißer Weizen X 00.00. Korn Jt 11.54, Gerste X 9.76, H tt/r jl 6.56

Hassia-®ß98liil)lid)t brennt unter Anderem im Hotel-RestamantRoyal" (Hrch. Elqes), Giehm, Helterswrg.

Am 25. October l. I. soll der zweite achtwöchentliche Cursus der Haushaltungsschule beginnen. In demselben wird Unterricht im Nähen, Maschinennähen, Bügeln, und besonders im Kochen, ertheilt Mädchen, welche den Cursus besuchen wollen, haben sich bei Oberlehrer Fuhr zu melden, bei welchem auch da» Nähere über die Einrichtung zu erfahren ist.

Gießen, den 6. October 1897.

Für den Schulvorstand:

Gnauth. 9321

Versteigerung von Herrschaftsmöbeln re. Samstag d. s. Octob. 1897,

Nachmitt. 2 Uhr, werden durch de« Unter»eich«ete« z« Kietzen LndwigSstratze 87, öffent­lich gegen Baarzablung versteigert:

1 hockelegante Salon-Einrichtung, be­stehend in L-opha und 4 Sesseln in matt­blauem Seidenplüsch, ackteckigem Tisch, Schmuck- u. Gallerieschränkchen, Spiegel mit Trumeau-Nipptisch alles tn schwarz mit Gold, 4 Fenster entfpr. Plüsch- unb Tüllvorhängen, wie Porttöre, gr. Brüsseler Teppich rc, ferner 1 nußbaum Berticow, 1 Bücherschrank, 1 Consol, 1 Ripssovba, 4 Rohrstühle, 2 eiferne Blumentische. 1 Näh-, 1 Seroir- und 1 Bauerntischchen, 1 Musikwerk (Poly­phon) mit Eichentisch, 1 Marmorstand­uhr, 2 do Candelaber, 1 silb Tafelauf­satz, 1 silb Bowle. 2 silb. Becher, 6 ver­gold. Römer, 2 Oelgemälde, 1 Anzahl Stahlstiche, 1 Regulator, 1 viereckiger Spiegel, 6 Lorbeerbäume, 1 Palme, 2 Trazehnen, 60 Flaschen hochf. (ächte) Niersteiner und Rheingau-Weine (ölt. Jahrg.).

Alle Möbel besonders die «alon- Einricktnng, so gut wie neu, und fast nicht gebrancht.

Versteigerung bestimmt.

9342_______Engel, Gerichtsvollzieher.

Samstsg den 9. Mbr 1897 versteigere ich zu Gießen öffentlich gegen Baarzahlung bestimmt:

a. Vormittags 10 Uhr imAdler":

1 Commode, 1 Kinderbettstelle, einen Kinderwagen, 1 Nachttisch, diverse Gartenmöbel, Rohrstühle, einen Posten Cigarren,

b. Vormittags 11 Uhr b. Philosophenwald: die Kartoffel- und sonstige Ernte von Ubiern Triebviertel.

S343 Engel, Gerichtsvollzieher.

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Stadt. Mtachthaus.

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