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8.4.1897 Erstes Blatt
 
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einen Tag und eine Nacht auf der Stelle, bis sie gefunden wurde.

Citeratur «nd Kanft

A« gegenwärtiger Zett, wo die BerkehrSverhLlt- «iffe ganz besonders hohe Anforderungen an Sprachkennlnisse stellen, bürten UnterrichtSdlätter mit leicht faßlicher Methode einer günstigen Ausnahme sicher sein. Als derartige 'äußerst belehrende Zeitschriften erweisen sich die im Verlage von Rosenbaum u. Hart in Berlin erscheinenden JournaleThe Repeater undII repetitore in hohem Maße. Eine äußerst glückliche Methode erleichtert das Eindringen in die fremde Sprache; jedes ausländische Wort enthält unter sich das entsprechende deutsche, wodurch unbekannte Ausdrücke sofort auffallen und bei der Wiederholung in Erinnerung gebracht werden, was den Wortschatz stetig vergrößert. Der Jr.balt ist unter­haltend und belehrend, dabet stets von angenehmer Mannigfaltigkeit; Aussprachebezeichnung, Bindung«- und Betonungszeichen sowie Fuß­noten find bestimmt, den Inhalt richtig zu lehren. Für Fo" geschrittenere enthalten diese 14iägig erscheinenden Blätter allmonail a> eine Beilage mit nur fremdsprachlichem Text, dem Anmerkungen beigefügt sind. ES dürfen daher diese äußerst prattischen Spach- Zeitschriften vielen unfirer Leser um so willkommener sein, 0'4 der Abonnementsbetrag pro Quartal nur je 1 Mark beträgt. Abonne­ments werden zu jeder Zett bet allen Postanstalten und Buchhand­lungen entgegengenommen.

Soeben ist von dem 11. Bande der Wochenschau des öffent­lichen Lebend: »Die Ätitlt*, Herausgeber Dr. jar. utr. Richard Wrede, die erste Nummer erschienen Der LeitartikelWeltpolittl" erörtert die Frage vom Beruf unserer Zeit für eine weltausschauende Politik, deren Voraussetzungen und Folgerungen. OSkar Wilde spricht inDaS Geheimniß der Lehre Christi" seine Anficht über die scharf ausgeprägte individualistische Tendenz deS ChristenthumS aus. Ein an Material reicher Artikel ist der Dr. Spechts:Die ältesten Umsturzparteien". A. H. Fried perfiflirt in »Armeen aus Actiev" den Vorschlag Kruvps, die vom Reichstage abgelehnten Schiffe dem Reiche auf Thetlzahlungen zu überlassen. Der Berliner Phtlosophie- prosessor A. Döring gibt eine erfchöpsende Uebersicht über die hamletkritik" der letzten 100 Jahre. Der Herausgeber bespricht in Theater-Kehraus" einige der Premiören deS letzten Winters, unter Wirthfchaftlicher Rückblick" finden wir einen sachlichen und klaren Börsenartikel. Probehefte derKritik" find in allen befferen Buch­handlungen erhältlich.

Das Märzheft von »Neuland* (Verlag von I. Saffen- bach, Berlin) bringt einen interessanten Artikel von Bruno Mar­quardt überDie Gefahr Rußland. Eine unzeitgemäße pan- germanische Betrachtung." Es wird hier ausgeführt, daß als Gegen- aewicht gegen die steigende Macht Rußlands ein Zusammenschließen der germanischen Raffe zu einemPangermanien" und der roma­nischen zu einemPanromanien" unbedingte Nothwcndigkeit sei. Neuland" kostet pro Quartal Mk. 1.30 durch Vost oder Buch­handel, Mk. 1.60 bei direkter Zusendung. Das Einzelheft kostet 50 Pfennig.

900 eine, über 800 eine, über 700 zwei, über 600 eine, Über 500 drei, über 400 sieben, über 300 zwölf, über 200 breiundzwanzig Sektionen u. s. to.; die zehn größten Sectionen find: München, Austria (Sitz in Wien), Berlin, Lepziq, Nürnberg, Schwaben (Sitz in Stuttgart), Dresden, Frank­furt a. M., Vorarlberg (Sitz in Bregenz), Hannover. In Darmstadt zählen an Mitgliedern die Sektion Darmstadt 213, die Sektion Starkenburg 50; ferner sind aus H ffen -u erwähnen: Sektion Mainz mit 376, Sektion Gießen mit 88, Sektion Oberheffen (Sitz in Gießen) mit 58 Mit­gliedern.

** Mangel an Rekruten. Gelegentlich des diesjährigen Militäraushebungsgeschäfts im Landkreise Mainz, so berichten hessische Blätter, hat sich die auffallende Thatsache ergeben, daß gegen die früheren Jahre ein weit größerer Procentsatz der Musterungspflichtigen zurückgestellt werden mußte. Da die Etatszahl der Rekruten genannten Bezirkes noch nicht erreicht ist, wird die Möglichkeit einer Nachmusterung in Erwägung gezogen. Als Ursache der Zurückstellung wird bei den meisten Leuten Herzfehler und Lungen-Krankheiten angegeben.

** Kür Rheinreifende. Nach einer Bekanntmachung der Königlichen Eisenbahnverwaltung Frankfurt a. M. können jetzt alle Fahrkarten und Fahrscheinhefte für ein­fache, sowie für Hin- und Rückfahrt von Koblenz und Ehren- breitstein und allen rechts« und linkSrheinabwärtS gelegenen Stationen also auch in den internationalen Verkehren, ble nach Mainz oder Kastel oder nach Stationen darüber hinaus lauten Hochheim, Bischofsheim, Worms nach Wahl der Reisenden rechtsrheinisch bis Kastel oder links­rheinisch bis Mainz und alle Fahrkarten und Fahrschein- h'ste in umgekehrter Richtung, entweder rechtsrheinisch ab Kastel oder linksrheinisch ab Mainz, benutzt werden, ohne daß es einer besonderen Bescheinigung deS Stationsvorstehers btöarf. Damit wird endlich ein Uebelstand beseitigt, der Jahre lang zu vielen Unbequemlichkeiten und Unannehmlich­keiten der am Rhein Reisenden geführt hat.

** Wetterbericht. Die Unregelmäßigkeit in der Vertheilung ber Barometerstände besteht fort. E'.ne flache Depression lagert noch über dem Südosten deS ErdtheilS, während ein zweites furchenartiges Gebiet niederen Druckes sich vom Msten der britischen Inseln in südöstlicher Richtung bis nach Cmtral-Europa herein erstreckt. Innerhalb desselben sind tnchrere Theilminima zu erkennen. Hoher Druck ist im iuffersten Südwesten sowie mit großer Intensität im Norden vn' Nordosten zu erkennen, lieber Mitteldeutschland und fcbfimen Hot sich ein kleines secundäreS Maximum ausgebildet. DrS Wetter hat stellenweise eine leichte Besserung erfahren, behält jedoch im Allgemeinen noch seinen unbeständigen Cha- racier. Die Morgen-Temperaturen lagen in Deutschland rnetzst noch etwas tiefer als gestern. Voraussichtliche iöitterung: Zunächst noch unbeständiges Wetter.

Butzbach, 3. April. Herr Reallehrer Büttner ist auf Ülo Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen «tknste mit dem heutigen Tage in den Ruhestand versetzt vocden. Gleichzeitig hat Se. Kgl. Hoheit der Großherzog bewselben daS Ritterkreuz 2. Klaffe des PhilippSordens derliehen.

M. W. Aus der mittleren Wetteran, 6. April. Wir hatten heute Nacht einen so scharfen Frost, daß die Erde htmte früh steinhart gefroren war. Die aufgegangenen

Blüthen der Aprikosen find erfroren, werden schwarz und fallen ab.

§§ Grebenhain, 4. April. Heute Nachmittag fand im Saale deS Gastwirths Heinrich Ganß XIV. hier eine außer­ordentliche General-Versammlung des Krieger­vereins von hier und Crainfeld statt. ES handelte sich um Trennung deS bisher gemeinschaftlichen Vereins. Der Versammlung wohnten bei der Schriftführer derHaffia", Herr Dr. Bogt aus Butzbach, und der Präsident des Be- zirkSvereinS, Herr Lehrer Mohr auS Herbstein. Die Mehr­zahl der Stimmen entschied für Auflösung deS Vereins. DaS Vereinsvermögen wurde unter die Mitglieder vertheilt. Die Vereinsfahne wurde angeschlagen zu 200 Mk. und fiel im Loos den Mitgliedern von Crainfeld zu, während die Gewehre nebst Trommel und Signalhorn, zu 30 Mk. angenommen, den Mitgliedern deS Vereins von Grebenhain zufielen.

+ Bleicheubach, 5. April. Der hiesige Vorschuß- und Creditverein e. G. m. u. H., dessen Mitgliederzahl im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 451 gestiegen ist, hat pro 1896 einen Kassebestand von 12099 Mk. 93 Pfg. bezw. einen verfügbaren Ueberschuß von 4589 Mk. 57 Pfg. zu verzeichnen. Der letztere soll zu 8 pCt. Dividenden auf die GeschäftSaniheile, sowie zur Verstärkung des Reservefonds und für neuen Rechnungsvortrag verwendet werden.

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Wurzburg, 6. April. In Kaltensondheirn bei Kitzingen wurden im Steinbruche deS Baumeisters Keßler gestern Abend die verheiratheten Arbeiter Spänkuch und Kümmel von nach« stürzenden FelSblöckeu und Erbmassen erschlagen und konnten die Leichen erst Nachts geborgen werden.

* Ueberrafcheude Auslegung. In dem Gasthofe eines schlesischen GebtrgSdorses hängt eine Tafel auS, auf der sämmtliche Trunkenbolde, an die Getränke nicht verab­folgt werden dürfen, namentlich aufgeführt sind. Der Land- rath deS Kreises kehrte einet Tages dort ein, um sich zu überzeugen, ob die Verordnung auch befolgt werde. Nach längerem Aufenthalt in der Wirthsstube verspürte er Durst und bestellte ein GlaS Bier, erhält aber von dem Wirth zur Antwort:Daraus wird freilich nichts! 'S tutt wer leid, Herr Landrarh, aber ich darf Ihnen kein Bier nich ein- fchänken."Warum denn?"Warum? Weil Sie halt auf der Seiferlifte stehen!" erwiderte der Wirth, indem er auf die an der Wand hängende Tafel zeigt.

Amtliche Bekanntmachung.

Den nachstehenden Bekannten dürfen Getränke nicht verabreicht werden:

Schneider Joseph Ruppig, Bötticher Carl Süffel, Schmtedegeselle Emil Pichler, Fräulein Paula Timpel, Knecht Friedr. Gluckel.

Der Königl. Landrath.

* Weinheim, 2. April. Gestern Nachmittag fand die Gendarmerie auf dem Wege in der Nähe des Sulzbacher Hofes die Leiche des 35 Jahre alten Amtsrichters Joh. Ernst Heinrich Buß von Herbstein. Aus einem hinter­lassenen Brief deS Unglücklichen ist zu entnehmen, daß der Lebensmüde wegen eines Nervenleidens sich daS Leben nah». Er erschoß sich mit einem Revolver. Die Leiche lag schon

Wöchentliche Ueberftcht der Todesfälle in Gießen

14. Woche. Vom 28. März bis 3. April 1897. Eünoohnerzahl: angenommen zu 23 700 (tncl. 1600 Mann Militär). SterblichkeitSztffer: 26,32, nach Abzug der Ortsfremden 13,16°/«.

Kinder

LS Serben an: Zusammen: Erwachsene: im vo«

1. Lebensjahr: 2.1b. Jahr:

Altersschwäche 2

Selbstmord 1

Zuckerruhr 1

KrebS 1 (1)

2

1

1

1 (1) - -

Zellgewebsentzünd. 1 (1)

Unterleibstyphus 1 (1)

1 (1)

1 (1) - -

Lungenschwindsucht 3 (3)

3 (3)

Lungenentzündung 1

Lungenerweiterung 1

1

1

Summ«: 12 (6) 12 (6)

»nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, rote viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Seit 25 Jahren

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Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.

Garteustraste 2.

««gebot der Arbeitnehmer r 2 Installateure, 2 Bauschloffer, 1 Schuh­macher, 1 Schreiner, 1 Lauffrau, 1 Pferdeknecht, 1 Fahrbursche, 1 Hausbursche, i A ashülfSköchin, 4 Dienstmädchen, 1 Comtorist oder Magazinier, 1 Commis mit |ut. Zeugn., 1 Feinstopferin.

Nachfrage der Arbeitgeber r 1 Böcker nach Auswärts, 2 Buchbinder »ach AuSroärtS, 1 Lackirer, 4 bis 6 Maschinenschlosser, mehrere Ofenbeschlag- Fle ffer, Maschinengußformer, Poterie- und Ofenformer, sowie ein Gcschirrschmied r dauernde lohnende Beschäftigung auf ein großes Eisenwerk, 3 Schuhmacher, Rockschneider, 1 Rock- und Hosenschneider, 10 bis 12 kräftige Taglöhner, 4 Laus- frouen, 1 tücht. Schweizer bei hohem Lohn nach Gießen, 4 jüng. Fahrburschen, S jldng. HauSburschen, 6 tücht. Pferdeknechte nach Auswärts, 1 Restaurai.-Köchin, 1 perfecte Herrschaftsköchin, 23 Mädchen für Haus und Küche.

Nächsten Freitag, de» S. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, soll auf hiesiger Bürgermeisterei ein zu schwer gewordener

Nogklsberzkr Etmeinde-Faselochs

öffentlich versteigert werden. 3499

Steinbach, am 6. April 1897 Krämer, Bürgermeister.

Feinst

spanischen wie auch deutschen Cognac.

Rheinweine

(Ober-Ingelheimer Rothwein, Hochheimer Weisswein) und

Moselweine.

387

Hkilchchkilller Mühle. Ireitag, den 9. April

Nachmittags 2 Uhr

Versteigerung von 4 Stück jung. Rindvieh 6 Schweinen WachtfSW seiner anderen Gegenständen, wie: Pflüge, Egge, Dickwurzmühle u. s. w.

Adolf «Tann,

Ät. Schlachthaus.

Freibank. 3432

Heute uud morgen: Faselochsenfleisch nicht ladenrein, per Pfd. 42 Pfg. SdjmeirwMd) nicht ladenrein, per Pfd. 40 Pfg.

Shampooniren

(Damen - Kopfwäschen) mit Trocken, apparat empfiehlt sich

H. Plank, Friseur.

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Autterstoffe

Kleidergarnituren

in Perlen und Passementen

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Memisetls " Kragen

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♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Cognac feinsten deutschen

von Mk. 1.80 an, die Literflasche

feinsten franzöfischen

von Mk. 3.50 an, die Literflasche Fst. Eiercognac Mk. 3.50 die Flasche.

Reivgehalteue Roth- und Weissweine von 60 Pfg. an die Flasche empfiehlt

Chr. Wallenfels.

3607 17. Marktplatz 17.

Saathafer

sowie guter Ttalldüuger zu ver­kaufen. 3473

P. Kennel, Riegelpfad 31. |