S^ür ein größeres Manufaktur- O waareN'GesLLft wird eine tüchtige Verkäuferin christlicher Confesston gesucht. Offerten nebst Photographie und G?halisansprüche unter A. 88313 an D. Frenz in Mainz erbeten._________________281
Verkäuferin gesucht.
Für ein Kurzw.-, Besatzart.- und Modewaarengeschäst in Marburg a. d. Lahn wird eine Verkäuferin gesucht, die bereits in gleicher oder ähnlicher Branche thätig war. Offerten unter D. 100 an die Exped. d. Bl. 282
Zu verkaufen.
246] Mein auf dem Kirchenplatz gelegenes Wohnhaus bin ich willens unter günstigen Bedingungen zu verkaufen oder per Mitte März zu oetmietben. __________________S. Habenicht.
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ständig fehlerfrei, zu verkaufen.
Näheres in der Expedition d. Blattes. 358] Pferdemist zu verkaufen. ”
Ostanlage 15.
kannt; die Mutter kenne ick auch heute noch nicht. Nie- I Qci Apn.TI'im'iqf p Mir 1 JIR p
mals habe «d> das betrcffmbe Haus betreten, niemals SVlUvll UdlUdbltS H1Ä. sowie schwarze, weiße
irgendwie mündlich oder schriftlich mit den Eltern deS
Katechismus gründlich kennt.
Kronenberger, Caplan.
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geleitet werden wird.
Gießen, den 6. Januar 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Knaben verkehrt.
Damit uverlasse ick Herrn Pfarrer Scklvsser dem Urtheile aller ehrlick denkenden Menscken. Einen Theologen übrigens, der eine so tröffe Unwissenheit in katboUickm Dingen an den Tag l-gt, daß er behauptet, nack katholischem Glauben hänge die Gewißheit der zukünftigen Seligkeit an der l-tzten Oelung, kann ich zu seiner Belehrung an irgend ein katholisches Kind verweisen, das seinen
per Pfund 50 Pfennig.
Darmstadt Hotel Köhler in unmittelbarer Nähe der Bahnhöfe. müßige Preise, aufmerksame Bedienung; electr. Licht. Portier zu allen Zügen- 372
Zu meiner gestrigen Rechtfertigung gegenüber dem „Eingesandt* deS Herrn Pfarrer Schlosser füge ich heute noch folgende That- sachm an:
1) Den in Frage stehenden Knaben habe ich in meinem Leben zum ersten Male gesehen am 10. December, während die Mutter schon vorher ihre Erklärung abgegeben hatte.
2) Den verstorbenen Vater habe ich überhaupt niemals ge-
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empfiehlt sich in dm neuesten Frisuren. Auch werden noch Damen angenommen.
— £i( F.rmu P. H Jnüofsen, Hoill lerant Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin Friedrich, hat mit ihren gebrannten Kaffees, welche stck bekanntlich schon sei' langen Jahren einer allgemeinen Belieb'h it erfreuen, auch in Berlin praße Erfolge zu verzeichnen. Die Nachfrage nack Jnhoffms Kaffee, ober wie der Berliner kurzweg sagt „Bä en Kaffee", bat in Berlin solch erfreulichen Aufschwung genommen, daß genannte Firma im Interesse deS Publikums ba<u übergehen mußt', in der Kaiser-R-stdenz ebenfalls eine Röstanstalt zu errichten. Der Chef des Hauses, welchem in mehr als 21 jähriger Thätigkeit im eigenen Großbetriebe gesammelte reiche Erfahrungen zur Seite stehen, hat, um auch fein berliner Etablissement zu einem der ersten der Branche zu gestalten, auf alle practifchen Neuerungen Rücksicht genommen u A. Dampf- und electrische K-aft, directes Eisenbabn-Anschlußgeleise im Etablissement, sinnreich construirte Maschinen unb Apparate. Für den Ehrs und Inhaber des Hauses Jnhoffen ist es außer- o-deutlich ehrend, durch rastloses Streben und strenge Rechtlichkeit sein Unternehmen aus k einen Anfängen zu einem der ersten der Branche im Deutschen Reiche emporgebracht und seiner Firma aller- M"0 n hi» t) f z" hph-n_________ 200
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Samstag den 9. Januar.
Vorabend 4 Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang ß80 Uhr.
Gottesdienst der iSraelittschen Religionsgesellschaft.
Freitag Abend 4« Uhr, Somtztag Vormittag 8« Uhr, Nachmittag 3 Uhr, Sabbathausoang 586 Uhr.
Nachmittag 2« Uhr Schrifterklärnng in der Synagoge.
Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 480 Uhr.
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3MT höchsten Preisen. W Georg Lchnttheig, Kürschner,
Giestener Radfahrer Verein L88S.
Heute, Donnerstag den 7. und Freitag den 8. Januar:
Fahrabend im Caf6 Eeib.
Eingesandt.
«letzen, den 7. Januar 1897.
Meine Erklärung in Nr. 3 dieses Blattes hat in 9tr. 5 zwei Entgegnungen gesunden, eine in anständiger Form seitens des Herrn Pfarrers Bayer, und eine seitens des Herrn Eaplan Kronenberger. Auf die letztere einzugehen, halte ich unter meiner Würde. Dem Ersteren gegenüber constalire ich einfach, daß Herr Pfarrer B°yer mir zwar „eine ganze Reihe unwahrer Behauptungen" vorwirft, daß er aber die eigentliche Tbatsache, auf die es ankommt, nicht in Abrede zu stellen wagt. Er kann eS auch nid)'. Die Tactik, sich auf allerlei kleine Nebenpunkte zu werfen, und dadurch die Aufmerksamkeit von der Hauptsache abzulenken, ist ja nickt neu. Sie wird aber in diesem Falle versagen. Hier in Gießen ist kein Unbefangener im Zweifel darüber, daß ich diesen Kamps nicht in frivoler Streitlust vom Zaune gebrochen habe, sondern daß eS sich um eine der evangelffchen.Gemeinde aufgedrungene Nothwehr handelt, der ich mich um Pflicht und Gewissens willen nicht entziehen durste. Nachdem ich diese Pflicht erfüllt habe, werde ich weitere Angriffe, die aus diesem Anlaß auf meine Person gerichtet werden sollten, unbeantwortet lassin Den „Feststellungen" deS Herrn Pfarrers Bayer sehe ich mit aller Ruhe entgegen.
Schlosser, Pfarrer.
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Die Benutzung des Schweinemarktplatzes zur Förderung des in der Lahn gewonnenen Eises soll für den laufenden Winter Freitag den 8. Januar 1897, Nachmittags 3 Uhr, an Ort und Stelle öffent- lich verpachtet werden. $83
Gießen, den 7. Januar 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Schlosser. 1 Schreiner.
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2 Hausburschen.
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Markt 21. —
Bekanntmachung.
Durch Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 15. Juni 1879 ist zur dauernden Erinnerung an die goldene Hochzeit des Deutschen Kaiserpaares, Seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I. und Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta, von der Stadt Gießen eine Stiftung zu Gunsten solcher bedürftigen Ehepaare errichtet worden, welche hier ihr goldenes Ehejubiläum erleben. Wir fordern darnach alle Diejenigen, welche im laufenden Jahre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zuwendung der, zu 150 Mark bemessenen, Stiftungsgabe erheben wollen, auf, sich bei uns zu melden.
Gießen, den 2. Januar 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Akademische Dortrüge.
Freitag, den 8. d. Mts., pünktlich 8 Uhr Abends:
Prof. ör. Hafiler: Neber Perspective
(mit Demonstrationen).
Eintrittskarten sind in der Ferber'schen und Ricker'schen Buch- handlung, Studentenkarten beim Universitätshausmeister zu haben. 290
Bekanntmachung.
Auf Ersuchen Großh. Rentamts Gießen bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß die Ende December 1896 fälligen Grummet- gras- und Submissionsholzgelder, sowie die Handabgaben vom IV- Ouar- tnl 1896 nur noch bis zum 25. Januar 1897 ohne Kosten bezahlt werden können und daß nach Ablauf dieser Frist das Beitreibungsverfahren ein-
»t. Schlachthaus.
Freibank. 393
Heute und morgen: Dosenfleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 54 Pfg.
Kuhfleisch nicht ladenrein, per Pfd. 50 P^g. tzchmMMffch nicht ladenrein, pr. Pfd. 48 Pfg.
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Freitag den 8. und Sonntag den IO. Januar, Nachmittags von 2'/z—4V2 Uhr:
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Charactrr
“W dringt dann die ° der Zuhörer. Auch mden solche Abend- am und grober Zn-
nwichener Acht starb ruulvastersucht rin ue mnnato Leben hochver- itltr Arnold Berg- vdlagSabgeordneter für Mitglied der national- Verwaltung wachte er det städtischen Schul- wirkte er segensreich Börsenverrtn Deutscher rtg:ll ersten Präfidevtrn,
zu verdanken. B. be- tbesoudere in technischrk iltibt ihm gesichert, er Oberbürgermeister in
ctftntl aus Anfrage M wie in anderen SMen Feststellung der Mackl- :lung derselben an da- Die Cvmmrstivn bestehl mmcr, einem Stadtver- - Die Erhebung einer n Betrage von M
Versammlung genehmigt ellung einer directen w Hauptbahnhvs Mainz briwlvstrn dir Stad'vrr- btischrn Fernsprech- Men Mreavx ohne Le- nanier verbunden werden. on der Reichs'.elegraphen-
* »-SS srior erstk . puovrhr
mlong
sto"dk^^rftandee ibtr des ® o aUj) gerivS' Iben iifl/ -tßfiri
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hat die Bettdecke o» gewonnen._______353
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