Ausgabe 
8.1.1897 Erstes Blatt
 
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S^ür ein größeres Manufaktur- O waareN'GesLLft wird eine tüchtige Verkäuferin christlicher Confesston gesucht. Offerten nebst Photographie und G?halisansprüche unter A. 88313 an D. Frenz in Mainz erbeten._________________281

Verkäuferin gesucht.

Für ein Kurzw.-, Besatzart.- und Modewaarengeschäst in Marburg a. d. Lahn wird eine Verkäuferin gesucht, die bereits in gleicher oder ähnlicher Branche thätig war. Offerten unter D. 100 an die Exped. d. Bl. 282

Zu verkaufen.

246] Mein auf dem Kirchenplatz ge­legenes Wohnhaus bin ich willens unter günstigen Bedingungen zu verkaufen oder per Mitte März zu oetmietben. __________________S. Habenicht.

875] Gute Geigen zu verkaufen. __LSberstratze 8.

357] Ein ach'jähriges, braunes Htutenpserö, Gänger,^voll-

ständig fehlerfrei, zu verkaufen.

Näheres in der Expedition d. Blattes. 358] Pferdemist zu verkaufen.

Ostanlage 15.

kannt; die Mutter kenne ick auch heute noch nicht. Nie- I Qci Apn.TI'im'iqf p Mir 1 JIR p

mals habe «d> das betrcffmbe Haus betreten, niemals SVlUvll UdlUdbltS H1Ä. sowie schwarze, weiße

irgendwie mündlich oder schriftlich mit den Eltern deS

Katechismus gründlich kennt.

Kronenberger, Caplan.

THEE-MESSMER

BEROHMTE MISCHONGEN M. 2 BO 4 0.50 PR. PFUHD. PROBEPACKETE 60 & 60 PF. I

Gnauth.

385

ausgeführt von der hiesigen Regimentsmusik.

379

Der Vorstand.

384

Der Fahrwart

[386]

Anfang 8 Uhr.

Peter Leppla, Neustadt 79

261

offerirt zu bekannt billigen Preisen:

Gnauth.

9

VermischteAnzeigey

Kaufgesuche

Nachfrage der Arbeitgeber

Arbeitnehmer.

13 Dienstmädchen.

1 Köchin

142

die Expedition d. Bl.

354

Marktstraße 3.

380

Aushülfskelluer

w

355

für nächsten Sonntag gesucht

346

Gesucht

Nur

c

echt mit

Marke Pfellrlngl

Mark.prellrlng'

In Dosen a io, 20 u. 60 Pf., in Tuben a 40 u. 80 Pf

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Schweizer. Lauffrauen. Lehrlinge.

Angebot der

Bäcker. Schneider Taglöhner- Pferdeknechte. Schweizer. Hausbursche.

Wiitekind- IVIarie- Frühstück- IWixed-

Biscuit

Eintrittsgeld: Mitglieder 10 Pig. Nicktmitglieder 30

Metalldreher. schreiner. Lausmädchen. Kutscher. Lagerarbeiter. Dienstmädchen-

und färb ge Heu neverg Leide von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. glatt, g streift, carrtrf, gemustert, Damaste rc (ca. 240 versch. Quol und 2000 oe, sch. Farben, Deistns ic), porto- und steuerfrei ins Haus Muster umgehend. Durchschnitt!. Lager: oa. 2 Mik Honen Meter.

Seiden-Fabriken G. Henneberg (k. k.Hoti.), Zurich.

geleitet werden wird.

Gießen, den 6. Januar 1897.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Knaben verkehrt.

Damit uverlasse ick Herrn Pfarrer Scklvsser dem Urtheile aller ehrlick denkenden Menscken. Einen Theologen übrigens, der eine so tröffe Unwissenheit in katboUickm Dingen an den Tag l-gt, daß er behauptet, nack katholischem Glauben hänge die Gewißheit der zukünftigen Seligkeit an der l-tzten Oelung, kann ich zu seiner Belehrung an irgend ein katholisches Kind verweisen, das seinen

per Pfund 50 Pfennig.

Darmstadt Hotel Köhler in unmittelbarer Nähe der Bahn­höfe. müßige Preise, aufmerksame Bedienung; electr. Licht. Portier zu allen Zügen- 372

Zu meiner gestrigen Rechtfertigung gegenüber demEingesandt* deS Herrn Pfarrer Schlosser füge ich heute noch folgende That- sachm an:

1) Den in Frage stehenden Knaben habe ich in meinem Leben zum ersten Male gesehen am 10. December, während die Mutter schon vorher ihre Erklärung abgegeben hatte.

2) Den verstorbenen Vater habe ich überhaupt niemals ge-

Gesucht für sofort möblirteS Wohnzimmer mit anschließen­dem, unmöblirtem Schlafzimmer,möglichst nahe dem Bahnhofe. 317

Angebote mit Preisangabe unter H. M. 1. an die Expedition d. Bl.

Friseuse

empfiehlt sich in dm neuesten Frisuren. Auch werden noch Damen angenommen.

£i( F.rmu P. H Jnüofsen, Hoill lerant Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin Friedrich, hat mit ihren gebrannten Kaffees, welche stck bekanntlich schon sei' langen Jahren einer all­gemeinen Belieb'h it erfreuen, auch in Berlin praße Erfolge zu ver­zeichnen. Die Nachfrage nack Jnhoffms Kaffee, ober wie der Ber­liner kurzweg sagt en Kaffee", bat in Berlin solch erfreulichen Aufschwung genommen, daß genannte Firma im Interesse deS Publikums ba<u übergehen mußt', in der Kaiser-R-stdenz ebenfalls eine Röstanstalt zu errichten. Der Chef des Hauses, welchem in mehr als 21 jähriger Thätigkeit im eigenen Großbetriebe gesammelte reiche Erfahrungen zur Seite stehen, hat, um auch fein berliner Etablissement zu einem der ersten der Branche zu gestalten, auf alle practifchen Neuerungen Rücksicht genommen u A. Dampf- und electrische K-aft, directes Eisenbabn-Anschlußgeleise im Etablissement, sinnreich construirte Maschinen unb Apparate. Für den Ehrs und Inhaber des Hauses Jnhoffen ist es außer- o-deutlich ehrend, durch rastloses Streben und strenge Rechtlichkeit sein Unternehmen aus k einen Anfängen zu einem der ersten der Branche im Deutschen Reiche emporgebracht und seiner Firma aller- M"0 n hi» t) f z" hph-n_________ 200

EL Schneko,

Wolkengaffe 7.

Gottesdienst tu hei Synagoge.

Samstag den 9. Januar.

Vorabend 4 Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang ß80 Uhr.

Gottesdienst der iSraelittschen Religionsgesellschaft.

Freitag Abend 4« Uhr, Somtztag Vormittag 8« Uhr, Nachmittag 3 Uhr, Sabbathausoang 586 Uhr.

Nachmittag 2« Uhr Schrifterklärnng in der Synagoge.

Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 480 Uhr.

Aüchst, Marder. Jltifse, Dachse, Fischotter sowie

Reh» und Hasenfelle kaufe zu

3MT höchsten Preisen. W Georg Lchnttheig, Kürschner,

Giestener Radfahrer Verein L88S.

Heute, Donnerstag den 7. und Freitag den 8. Januar:

Fahrabend im Caf6 Eeib.

Eingesandt.

«letzen, den 7. Januar 1897.

Meine Erklärung in Nr. 3 dieses Blattes hat in 9tr. 5 zwei Entgegnungen gesunden, eine in anständiger Form seitens des Herrn Pfarrers Bayer, und eine seitens des Herrn Eaplan Kronenberger. Auf die letztere einzugehen, halte ich unter meiner Würde. Dem Ersteren gegenüber constalire ich einfach, daß Herr Pfarrer B°yer mir zwareine ganze Reihe unwahrer Behauptungen" vorwirft, daß er aber die eigentliche Tbatsache, auf die es ankommt, nicht in Abrede zu stellen wagt. Er kann eS auch nid)'. Die Tactik, sich auf allerlei kleine Nebenpunkte zu werfen, und dadurch die Aufmerksamkeit von der Hauptsache abzulenken, ist ja nickt neu. Sie wird aber in diesem Falle versagen. Hier in Gießen ist kein Unbefangener im Zweifel darüber, daß ich diesen Kamps nicht in frivoler Streitlust vom Zaune gebrochen habe, sondern daß eS sich um eine der evangelffchen.Gemeinde aufgedrungene Nothwehr handelt, der ich mich um Pflicht und Gewissens willen nicht entziehen durste. Nachdem ich diese Pflicht erfüllt habe, werde ich weitere Angriffe, die aus diesem Anlaß auf meine Person gerichtet werden sollten, unbeantwortet lassin DenFeststellungen" deS Herrn Pfarrers Bayer sehe ich mit aller Ruhe entgegen.

Schlosser, Pfarrer.

ääM?

In den Apotheken X und Drogerien.

Unübertroffen

als

SchfinheilsmiltBl

und zur

Hautpflege.

Bekaurumachuug.

Die Benutzung des Schweinemarktplatzes zur Förderung des in der Lahn gewonnenen Eises soll für den laufenden Winter Freitag den 8. Januar 1897, Nachmittags 3 Uhr, an Ort und Stelle öffent- lich verpachtet werden. $83

Gießen, den 7. Januar 1897.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Schlosser. 1 Schreiner.

Schuhmacher für Weikitatt Waschfrau für ständige Arbeit-

2 Hausburschen.

Frisch geschoffkne Hasen

empfiehlt 391

Hch. Klotz, Mäusburg 17.

Pumpernickel

A. & G. Wollenfel», 392

Markt 21.

Bekanntmachung.

Durch Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 15. Juni 1879 ist zur dauernden Erinnerung an die goldene Hochzeit des Deutschen Kaiserpaares, Seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I. und Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta, von der Stadt Gießen eine Stiftung zu Gunsten solcher bedürftigen Ehepaare errichtet worden, welche hier ihr goldenes Ehejubiläum erleben. Wir fordern darnach alle Diejenigen, welche im laufenden Jahre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zu­wendung der, zu 150 Mark bemessenen, Stiftungsgabe erheben wollen, auf, sich bei uns zu melden.

Gießen, den 2. Januar 1897.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Akademische Dortrüge.

Freitag, den 8. d. Mts., pünktlich 8 Uhr Abends:

Prof. ör. Hafiler: Neber Perspective

(mit Demonstrationen).

Eintrittskarten sind in der Ferber'schen und Ricker'schen Buch- handlung, Studentenkarten beim Universitätshausmeister zu haben. 290

Bekanntmachung.

Auf Ersuchen Großh. Rentamts Gießen bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß die Ende December 1896 fälligen Grummet- gras- und Submissionsholzgelder, sowie die Handabgaben vom IV- Ouar- tnl 1896 nur noch bis zum 25. Januar 1897 ohne Kosten bezahlt werden können und daß nach Ablauf dieser Frist das Beitreibungsverfahren ein-

»t. Schlachthaus.

Freibank. 393

Heute und morgen: Dosenfleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 54 Pfg.

Kuhfleisch nicht ladenrein, per Pfd. 50 P^g. tzchmMMffch nicht ladenrein, pr. Pfd. 48 Pfg.

Warme Bäder

Mäusburg 15133

Vorzügliches Gebäck zu Thee, Wein rc., sowie für Kranke und Kinder, empfiehlt 368

Emil Orbig.

Bürgert. Mittagstisch

333 ä 50 im -Rebstock".

Gießener Eisverem.

Freitag den 8. und Sonntag den IO. Januar, Nachmittags von 2'/z4V2 Uhr:

Eis - Concert

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Charactrr

W dringt dann die ° der Zuhörer. Auch mden solche Abend- am und grober Zn-

nwichener Acht starb ruulvastersucht rin ue mnnato Leben hochver- itltr Arnold Berg- vdlagSabgeordneter für Mitglied der national- Verwaltung wachte er det städtischen Schul- wirkte er segensreich Börsenverrtn Deutscher rtg:ll ersten Präfidevtrn,

zu verdanken. B. be- tbesoudere in technischrk iltibt ihm gesichert, er Oberbürgermeister in

ctftntl aus Anfrage M wie in anderen SMen Feststellung der Mackl- :lung derselben an da- Die Cvmmrstivn bestehl mmcr, einem Stadtver- - Die Erhebung einer n Betrage von M

Versammlung genehmigt ellung einer directen w Hauptbahnhvs Mainz briwlvstrn dir Stad'vrr- btischrn Fernsprech- Men Mreavx ohne Le- nanier verbunden werden. on der Reichs'.elegraphen-

* »-SS srior erstk . puovrhr

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sto"dk^^rftandee ibtr des ® o aUj) gerivS' Iben iifl/ -tßfiri

.Lelpi- *, bet V* flt>n drei be> » -^ig'- lÄhs:

hat die Bettdecke o» gewonnen._______353

Vertreter gesucht. 371] Treibriemenfabrik sucht tüchtigen Vertreter, der in den Fabriken, Mühlen rc. in Gießen und Umgegend bekannt ist. Offerten sub J. V. 6852 an Rudolf M 0 f f e, Frankfurt a. M.

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315] Ein Wohnung von 56 Zim­mern mit allem Zubehör, event. Garten- antheil, auf den 1. April zu miethen aesuckt. Offerten mit Preisangabe unter S. 28 an die Expedition d. Bl._______

329] Eine Wohnnng von 3 bis 4 Zimmern, mit Gartenanthetl, per ernen April von ruhigen Leuten iu miethen pesuchi. Offerten unter P. M. an die Expedition d. Bl.__________________

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Gr sucht jum 1. April Wohnung von 45 Zimmern und Zu­behör. Offerten mit Preisangabe erbeten unter A B 15 an die Expedition.__221

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377] Alleinstehende Dame sucht größeres «nmSblirteS Zimmer mit «abtnet oder Kammer. Anerbieten Schtotz« gaffe IS abzugeben.__

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Nähere« Gckanzenstratze 12.

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Ein Schmietzgefelle

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Einen Wagnerseskllen

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265 (Post Rodheim.)

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