Ausgabe 
6.3.1897
 
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Athen, 4. März. Die officiöseEphimeriS" sagt, die Rote der Mächte könne, da derartige Noten etwas All­tägliches seien, Griechenland in seiner nun einmal ein« geschlagenen Politik nicht anfhalten. Vielmehr werde und müsse Griechenland ungesäumt zu Thaten übergehen und alle Mittel ergreifen, um Europa klar zu machen, daß nur durch die Vereinigung Kretas mit Griechenland der Frieden gesichert werden könne.

Berlin, 5. Marz. Wie derVoss. Ztg." auS Loudon telegraphirt wird, trat gestern ganz unerwartet baß Cabinet zusammen zu einer Sitzung, welche 2 Stunden dauerte. In dem europäischen Einvernehmen soll plötzlich eine Spal­tung eingetreten sein. Dem Vernehmen nach soll England jede Betheiligung von ZwangSmaßregelu gegen Griechenland ablehnen und sogar baß europäische Eoocert verlassen, falls die Mächte nicht den Vorschlag Salisburys aunehmen, daß die türkische Polizei auf Kreta sofort räumen oder auf eine bloß nominelle Stellung reducirt werden soll.

Berlin, 5. März. Beim Reichskanzler Fürsten Hohen­lohe fand gestern Abend ein parlamentarischer Abend statt, zu welchem die beiden Häuser des Landtags das stärkste Contingent gestellt hatten. Es waren ferner anwesend sämmt- liche Minister, StaatSsecretäre, die Mitglieder deS Reichs­tages sämmtlicher Fractionen außer den Socialdemokraten, Vertreter der Finanzwelt, Univerfitätsprosefforen, Offiziere, Schriftsteller u. A. Die inneren politischen Fragen wurden von den einzelnen Gruppen besprochen und auch die orten« talische Frage bildete den Gegenstand der Unterhaltung.

Athen, 5. März. Alle Geschäfte sind geschloffen. Eine große Demonstration fand vor dem Schlöffe statt. Der Kronprinz sprach im Auftrage des Königs, der sehr be­schäftigt ist. Der Kronprinz sagte in dessen Namen, dem König und der Regierung seien die Stimmung des Volkes bekannt und sie seien von denselben Gefühlen beseelt wie das Volk. In diesem Sinne würde auch gehandelt werden.

WB. Athen, 5. März. Hava-meldung. Die Panzer­schiffeSpetsai" undPsara" werden bet Tagesanbruch mit verfiegelten Befehlen tn See gehen. Der Bestimmungs­ort ist streng geheim gehalten.

WB. Athen, 5. März. Das Amtsblatt veröffentlicht den Einberufungsbefehl der Reserven der Jahr­gänge 1891, 1890, 1889 und 1888 imnerhalb drei Tagen.

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Bietzen, den 5. März.

Berzeichuitz der Sitzungen des Schwurgericht» pro 1. Quartal 1897 :

1. Montag den 8. Mär-, Vormittags 9 Uhr: Anklage gegen Johannes Schwing XV. von Landenhausen wegen Verbrechen wider die Sittlichkeit. Die Anklage vertritt: Erster Staatsanwalt Br. G üug ertch. Vertheidtger: Rechts­anwalt Weidtg.

2. Dienstag den 9. März, Vormittags 9 Uhr: Anklage gegen Heinrich Prescher und Heinrich Brück von Gießen wegen Mllnzverbrechen. Die Anklage vertritt: Erster Staat-anwalt Br. G ü n g e r t ch. Vertheidtger: Rechtsanwälte Grünewald und Kraft.

3. Mittwoch den 10. März, Vormittags 81/, Uhr: Anklage gegen Johannes Ritzel von Gelnhaar wegen Meineid. Die Anklage vertritt: Staat-anwalt Koch. Ber- theidiger: Rechtsanwalt Grünewald.

4. Donnerstag den 11. März, Vormittags 9 Uhr: Anklage gegen Heinrich Weimer IV. von Daubrtngen wegen räuberischer Erpressung. Die Anklage vertritt: Staats­anwalt Koch. Vertheidtger: Rechtsanwalt Katz.

* Sitzung der Grotzh. Handelskammer am 2. März 1897. Anwesend die Herren: Koch, Scheel, Balser, Heichelheim, Kliugspor, Kraatz und Wortmann.

Der StaatSsecretär deS Reichspostamts hat angefragt, »b eine Einschränkung des PostpäckereidiensteS an Sonn- und Feiertagen im Jutereffe deS handel­treibenden Publikums liege. Bet der diesjährigen zweiten Lesung deS Etats der Reichspost- und Telegraphenverwaltung ist von der Budgetcommiffion die Annahme folgender Reso­lution beantragt worden:

Der Reichstag wolle beschließen: den Herrn Reichs- kauzler zu ersuchen, veranlasien zu wollen, daß die An­nahme und Bestellung gewöhnlicher Packete von der RetchSpost an Sonn- und Feiertagen, mit Ausnahme der Weihnachtszeit vom 18. bis 30. December auf Eilsen­dungen beschränkt werde."

Die Kammer beschließt, zu antworten, daß auf eine einmalige Packetbeftellung an Sonn- und Feiertagen nicht verzichtet werden könne.

Für die Zulassung des Rechtsweges in Zoll­str eitsach en soll wiederholt dem Reichstag eine Petition unterbreitet werden. Es ist zu erwarten, daß sämmtliche Handelskammern, welche gleich uns jenen Antrag diesmal erfolglos gestellt haben, ihn vor der nächsten Etatberathuug aufs Neue einbrtngen werden.

Die Handelskammer zu Frankfurt a. M. hat an den Reichstag eine Eingabe deS Inhalts gerichtet:

Der hohe Reichstag wolle genetgtest einen Zusatz zu der Vorlage betr. die Post-Dampf- fchiffsverbtndungen mit überseeischen Län­dern beschließen event. den dringenden Wunsch der Wahl Rotterdams als AnlaufShafen in einer an die Reichsregierung gerichteten Reso­lution zum Ausdruck bringen."

Das Vorgehen der genannten Kammer soll durch gleichen Antrag unterstützt werden.

Der Verein der Industriellen de« Regierungs-Bezirks Köln hat in einer Vorstellung an den Reichskanzler Beschwerde darüber geführt, daß die Behandlung der Geschäfts­reisenden in Schweden und Norwegen nicht den Grundsätzen der Gegenseitigkeit entspreche, namentlich die

dort zur Erhebung gelangende HandelSpatenttaxr unbillig, mit den auf Meistbegünstigung begründeten HaodelSbezieh- ungen unvereinbar sei. Die Kammer findet daS Vorgehen jener (Korporation für völlig gerechtfertigt und beschließt, diese Zustimmung Großh. Ministerium auf ergangene Anfrage mitzutheilen.

Die Kgl. Eisenbahndirectian in Frankfurt a. M. theilt mit, daß sie dem Ersuchen der Kammer entsprechend, in nächster Zeit an der Ecke deS neuen ZollschvppenS auf dem hiesigen Bahnhöfe einen Ladekrahneu von 2000Kilogramm Tragfähigkeit aufstellen werde.

DaS Verzeichniß der Kammer über zweifelhafte Firmen im AuSlaude ift bezügl. Spanien erweitert worden.

* * Stadttheater. Adalbert Matkowsky vom Kgl. Schauspielhause in Berlin beginnt, wie bereits hinlänglich bekannt, am Sonntag den 7. März sein drei Abende um­fassendes Gastspiel. Am Sonntag spielt Herr Matkowsky denKarl Moor" in Schiller'-Räuber". Am Montag den 8. März gastirt der Künstler alsKean" und am Dienstag den 9. März alsOthello". Bestellungen auf Plätze für die drei Gaftsptelabende nimmt die Challirr'sche Musikalienhandlung von SemStag ab entgegen. Der Vor- verkauf wird am Sonntag bei Herrn Challier um 3 Uhr geschlossen und befindet sich von 36 Uhr im Theater.

Bon der Liebig-hohe. Die Brauerei Jhring zu Lich, welcher die LieblgShöhe gehört, scheint auS diesem idyllisch gelegenen Etablissement immer mehr einen Ber- gnügungSort ersten Ranges schaffen zu wollen. Durch den Neubau sorgten die Unternehmer im vergangenen Jahre dafür, daß die vielen Gäste, welche auch im Winter hier Einkehr halten, einen zeitgemäßen RestaurationSsaal vor­fanden. Gestern wurden nun, um auch den Sommergästen gerecht zu werden, die Arbeiten vergeben zur Erbauung einer 400 Quadrat-Meter großen Garteuhalle. Auch ein Musik- tempel soll gleichzeitig errichtet werden. Bedingung bei der Vergebung ist, daß die Bauten schleunigst in Angriff ge­nommen und so gefördert werden, daß dieselben bei Beginn der Sommersaison den Besuchern der LiebigShöhe zur Be­nutzung dienen können.

Befitzwechsel. Verkauft wurde gestern daS Weitzen- koru'sche HauS, Schulftraße 9, zum Preise von 21,000 Mk. ** Tangauika - Dampfer. Die Z ei chnungs liste für den Tanganika-Dampfer wird bis Mittwoch Abend in der Rtcker'schen Buchhandlung aufliegen.

Der Vorstand de» hessischen Landellehrerverein» hat in Verbindung mit Vertretern pensionirter Lehrer an die Gr. Staatsregieruug und die Zweite Kammer der Stände im Jntereffe der ausgleichenden Gerechtigkeit eine eingehend be­gründete Bittschrift wegen Regelung der Ruhe- gehalte der vor dem 1. April 1896 in den Ruhestand versetzten hessischen Volksschullehrer gerichtet. Diese Petition gipfelt, nach denN. Hess. 93.**, in der Bitte: Durch Ge­setzesbestimmung mögen die Ruhegehalte der vor dem Jahre 1890 in den Ruhestand getretenen Lehrer um 33% pCt. und der von 1890 bis zum 1. April 1896 penfionirten Lehrer um 25 pCt. bis zum Maximalsatze von 2000 Mk. erhöht werden. Die Ruhegehalte derjenigen Lehrer, bei denen diese Erhöhung den Satz von 2000 Mk. übersteigen würde, mögen nur auf diese Höhe ergänzt werden. Die Ge­währung dieser Bitte würde der StaatSkaffe zwar nicht unbedeutende Opfer anfinnen, allein dieses Opfer würde sich mit jedem Jahre höchstwahrscheinlich verringern und in nicht allzuseruer Zeit gänzlich Wegfällen.

* * Da» Rafiren und Haarschneiden wird theurer. Der Hauptvorstand deS Bundes deutscher Barbier-, Friseur- und Perrückenmacher-Jnnungen hat einen Aufruf an sämmt­liche Zweig-Innungen im Deutschen Reiche erlaffen, in dem er sie zu einem gemeinsamen, einheitlichen Vorgehen in dieser Frage auffordert. Alle Innungen sollen in ihren Anfang nächsten Monats stattfindenden Ofter-Quartalsversammlungen beschließen, die Preise für Rasiren auf 15 bezw. 20 Pfg., für Haarschneiden durchschnittlich auf 40 Pfg. zu erhöhen. Auch der Zeitpunkt, von wann die Preissteigerung Geltung erlangt, wird einheitlich geregelt werden. Besondere Aus­nahmen in Rückficht der örtlichen Berhältnisie und der Art des Betriebes find nicht zuläffig, dagegen wird den Ge­schäften, die hauptsächlich auf Arbeiterkundschaft angewiesen find, freigestellt, als UebergangSstadium ein nur unwesentlich erhöhtes Abonnement einzurichtev.

Wetterbericht. Die Wetterlage bleibt andauernd ungünstig. DaS Minimum, welches gestern über den britischen Inseln lag, ist ostwärts bis nach Jütland vorgedrungen. Ein neue- folgt im Westen Irlands wieder nach. Hebet dem Südwesten hat der Luftdruck beträchtlich zugenommen und hat sich daselbst ein barometrisches Maximum ausgebildet, fo daß von der iberischen Halbinsel gegen daS Nord- und Ostseegebiet hin ein beträchtliches Druckgefälle besteht und vielfach unruhiges Wetter herrscht. In Süddeutschland treten Niederschläge theilS als Regen, theils als Schnee auf. Die Temperaturen sind in den continentalen Lagen meist etwas gesunken, stellenweise wurden gestern Gewitter beobachtet. Voraussichtliche Witterung: Fortdauer deS unbestän­digen Wetters mit Niederschlägen.

§§ Grebenhain, 5. März. Gestern wurde die s. Z. in den Zeitungen besprochene wildreiche Oberwaldjagd im Vogelsberg auf 12 Jahre wieder verpachtet. Höchstbietender mit Mk. 2100 für den Oberwald, 180 Mk. HarlmannShain als Schutzjagd, blieb ein in England ansässiger Herr Dillmuth, der in Grebenhain eine Billa besitzt und sich die Sommer­monate daselbst aufhält. Als Mitpächter wurden noch zwei weitere Herren ins Jagdprotocoll eingetragen, die Genehmi­gung Großh. Ministeriums bleibt Vorbehalten.

Butzbach, 4. März. Wiederum hat einer der noch wenigen unter den Lebenden weilenden sog. Weidigsch üler daS Zeitliche gesegnet. Herr Instrumentenmacher Georg Marguth, Mitgründer und Ehrenmitglied deS Gesang- VereinsOrpheus", welcher sich noch bis vor einigen

I Monaten einer rüstigen Gesundheit erfreut hatte, ift gestern Vormittag tm 84. Lebensjahre gestorben.

Frankfurt t. 5R 4. März. Der Schüler Wilhelm Glaser auS Frankfurt, früher Schüler deS Kaiser Friedrich- GymuafiumS, jetzt auf dem Gymnasium zu Bensheim, hat aa 7. Juni v. I- einen Mitschüler mit eigener Gefahr auS bete Main gerettet. Für sein braves und muthigeS Verhalten ift ihm vom Kaiser dieErinnerungS-Medaille für Rettung auS Gefahr" verliehen und vom Drrector deS Gymnasium« in Bensheim vor versammelter Schule au-gehäodigt worden.

Berlin, 4. März. 13000 Holzarbeiter in 24 Städten wollen, wie der Bevollmächtigte der Central-Organisation mittheilt, in diesem Frühjahr in eine Lohnbewegung eintreten.

Hamburg, 4. März. Im Büchener Walde verhafteten GenSdarmen drei Mitglieder einer Räuberbande, die längere Zeit die dortigen Eisenbahnen beraubt hat. I« Gehölze wurde ein bedeutende« Lager gestohlener Gegenstände in einem höhlenartigen Versteck aufgefunden. Den weiteren Mitgliedern wird polizeilich nachgeforscht. Die Angelegenheit gelangt vor baß Altonaer Schwurgericht

* Der Bund bet Laudwirthe hatte mit drei Hagel- verficherungsgesellschaften, derPatria", derBorussia" und derHagelverficherungsbank", Verträge abgeschloffen, die der Kaffe deS Bundes erhebliche Vortheile einbrachteu. DiePatria" hat sich jetzt genöthigt gesehen, diesen Vertrag zu lösen. Der Director derPatria", so berichtet die D. Verfich. Ztg.", hat in einer Denkschrift nachgewiesen, daß die Gesellschaft durch den Vertrag außerordentliche Ver­luste erlitten hat und die Gesellschaft hat kurz nach der am 20. Februar abgehaltenen Generalversammlung demBunde" gekündigt.

* Ei» galanter HandverkSburfche kam jüngst in S ch w e tz zur Mittagszeit in ein HauS in der Jakobstraße. Liebliche Gerüche von Kohl umspielen seine Nase, und bescheiden, aber mit nicht mißzuverstehender Innigkeit, bittet er um eine kleine Probe seinerliebsten Speise." Er erhält eine hübsche Portion, die er mit gutem Appetit verzehrt, worauf er sich mit vielen DankeSworten verabschiedet. Am Nachmittag stellt sich der Mann unter vielen Entschuldigungen wegen seine- nochmaligen Erscheinens wieder ein und überreicht der Haus­frau mit ritterlicher Verbeugung ein kleines Blumen­sträußchen, welches er in einer Gärtnerei erfochten.

Amerikanische» Protzeuthum. Die New Yorker Zeit­ungen sind noch immer voll von dem Bradley-Martin- schen Coftümball. Mr«. Bradley-Martin, vor der die versammelten Gäste knieten (!), ist nach derWorld" eine kurze, dicke Person,' ihr Gesicht ist feist und hochmüthig. Ihr Anzug war der einer Königin, der Königin Margaretha von BalotS. Die Schleppe der amerikanischen Pseudokönigin war zwanzig Fuß lang und natürlich verschwenderisch mit Dia­manten besetzt. MrS. Bradley-Martin trug auch eine Krone auf dem Haupte und an ihrer Weste waren für 1000 Dollar- Diamanten befestigt. Der Gürtel bestand auS Diamanten und Perlen. Was Frau I. I. Astor, die Gattin de« be- kannten amerikanischen Krösus, betrifft, war es erstaunlich, daß sie so viele Schmuckstetne am Leibe tragen konnte- wie ein Küraß bedeckten die Edelsteine die Frau. Mrs. Astor trug die Tracht einer venetianischen Dame. Sie hatte ein dunkelblaues Sammtkleid angelegt, an dem für 200,000 Doll. Diamanten hingen.

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«sangelifche Gemeinde.

Gottesdienst-

Sonntag den 7. März. Invocaoit.

In der Gtadttirche.

Vormittags 9 Vs Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Gretn.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heil. Abendmahl für die MatthäuSgemeinde- An­meldung dazu wird bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.

Mittwoch den 10. März, Abends 6 Uhr: 2. Passion-* andaevt. Pfarrer Dr. Grein

Nächstkünftigen Sonntag, den 14. Mär;, findet Beichte und heil. Abendmahl für die Marcusgemeinde statt- Anmeldung dazu wird bei den Pfarrern der Gemeinde erbeten.

Im dar Iohamve-ktaGs.

Vormittags 9/a Uhr: Pfarrer Dinaeldey.

Vormittag- 11 Uhr: Kinderkirche für die LucaSgemeinde: Pfarrer Dinaeldey.

Abends 6 Uhr: siehe Stadtkirche.

Montag, den 8 März, Abends 8 Uhr: vidolsi««de tm Eonfirmandensaal der JohanneSkirche. Marcus Cap. 14 von Ber« 17 an: DeS Herrn letztes Zusammensein mit seinen Jüngern.

Pfarrer Dr. Naumann.

Sonntag den 14. März findet Beichte und heil- Abendmahl für die LucaSgemeinde im AbendgotteSdienst statt- Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten.

zur

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 6. März: ,

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelcgenhett hl. Beichte;

Sonntag den 7. März. 1. Fastensonntag.

Vormittags von 6-/> Uhr an Gelegenhett zur HU Beichte;

, um 6i/, Uhr erste hl. Messe;

, um 71/, Uhr AuStheiluna ber hl. Cornrnuniou;

um 8 Uhr zweite hl- Messe;

um 9Vi Uhr Hochamt mit Predigt;

Nachmittags um 5V, Uhr Christenlehre; darauf Fastenandacht.

Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fast-nandacht.

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