(1896/97 roaren e8 1186) und hat damit die größte Frequenz erreicht. Mehrfach macht sich in den jetzigen Baulichkeiten schon längere Zett empfindlicher Platzmangel geltend und eine größere Reihe von Vorleiungen muß doppelt gehalten weiden. Wie immer, ist die electrotechnitche Abtheilung mit 479 Hörern die besuchteste, dann die Maschtn-nbau Abteilung mit 337. Hessen find unter den Besuchern 289, Preuß n 463, Bayern 94, Russen 120, auS europä 'cheu Staaten neben Deutsch land 244. An der Hochschule wirken 27 ordentliche Professoren, 8 außerordentliche und Prosesioren im Nebenamt, 21 Lehrer und Privatdocenten, 25 SsfisDnten.— Im OrtS« gewerbverein sprach Hrr Rector Prof. Berndt über ein j tzt sehr acturlle» Thema, die Gasglühltcht- Beleuchrung. Er erwähnte unter Anderem, daß in hirfiger Stadt 1752 Straßenlaternen mit den bekannten Auer' Strümpfen Vers hen seien und die Ersparniß pro Flamme und Jahr fich auf 5,4 Mk. stelle, so daß das htefige Gaswerk ohne Erweiterungsbau auf eine Reihe von Jahren noch den GaSbedarf zu decken vermöge. Auch eine ichöo brennende Petroleum-Giühltchtlampe, Patent Hempel, führte er vor, so wie zwei Eonstrvctionen einer Spi ituS Glühlichtlampe, die eine größere Anzahl von Saugdochten verwenden. Letztere Lampeuconstructionen befinden fich noch im Bersuchsstadium. Für Darmstädter Berhälrntffe kommt eine Bcennstunde zu stehen: beim electrtichen Glühlicht auf 3,7 Pfg., beim 60kerzigen Auerbrenncr auf 2,2 Pfg., bei der Petroleum- Glühlitnlampe „Meteor" auf 1,4 Pfg./ bet b?r SpirituS- Glühltchtlampe „PhöbuS" stellt fich bei den norddeutschen SpirituSpreisen die Brennstunde auf 2,43 Pfg.
* Ländlich fi tltch. Jacob: „No, wie warS auf dem Schorschl seiner Hochzeit?" — Binceuz: „Fein wars! Die schönste Hochzeit war» im ganzen Jahr! Sogar die Braut bat mitg'rauft!"
Eingesandt.
Spaterer Beginn der Theatervvorstellungen. Man schreibt unS: ,Gestern beim Gaittpiel der Röja-e haben die guten Frankfurter einmal gezeigt, daß sie auch um 7'/, Uhr Ins Theater gehen können. Sollte die Theateroerwaltung nicht daraus die Lehre ziehen, überhaupt den Beginn der Vorstellungen auf 7Va Uhr statt auf 6>/g Uhr festzusttzen? Die kleine, am Althergebrachten hängende Oppositton würde fich bald in diese Neuerung fügen. Gam-n Klaffen dec Bevölkerung aber würde erst mit dieser Reform die Möglichkeit des Theaterbesuchs eröffnet werden. Den meisten Angestellten in kaufmännischen und industriellen Geschäften, vielen selbstständigen Kaufleuten ist der Thea'erbesuch durch den allzufrühen Beginn der Vorstellungen unmöglich gemacht. Die concurrtrenden Veranstaltungen, wie Circus und Orpheum, machen mit ihren um 8 Uhr beginnenden Vorstellungen gute Geschäfte und entziehen dem Theater zahlreiche Besucher. Irgend ein neues, leistungsfähiges Prtoat- theater, besten Vorstellungen um 7>/r Uhr oder 8 Uhr anfingen, würde zweifellos auch hier gut rentiren; denn es würden fich Tausende von Einwohnern ihm zürnenden, die jetzt an jedem Theaterbesuch verhindert sind. Erst wenn ein solcher Wettbewerb vorhanden sein wird, dürfte unsere Theaterverwaltung durch die Erfahrung belehrt werden, daß sie in diesem Punkte e6 nicht verstanden hat, den Bedürfnissen der Zeit und der veränderten Verhältniste Rechnung zu tragen."
So steht gedruckt in der „Frankfurter Zeitung" vom 2. De- cember. Einsender glaubt, daß daS, was den Frankfurtern frommt, auch den Gießenern nichts schadet. r.
Asthma kann vorgebeugt werden.
In Nachfolgendem liefert Dr. Schtffermann weitere Beweise über die Vorzüglichkeit seines entbieten Schutzmittels gegen Asthma:
Für Ihre Sendung sage ich Ihnen bcsten Dank; ich kann Ihr Asthma Pulver nur lobenswerth anerkennen. Der Erfolg war gut. Ich werde mich auch bemühen, allen ähnlich Leidenden Ihr Asthma Pulver zu empfehlen. Meinen wetteren Gebrauch werde ich aus Oschersleben beziehen.
(Gez.) Karl Armi, Gr. Germersleben den 3. März 1897.
Ich kann nicht umhin, Ihnen mttzuthetlen, was für staunens- werthe Erfolge ich mit dem tietntn Quantum von Dr. SchiffermannS Asthma Pulver erzirtt habe. Das Wunder ist nicht mit Geld zu bezahlen. Ich werde Ihne,' immer dankbar sein.
(Gez.) Wittwe Zosef Weißstirche«, Bonn, Johannisstr. 25.
Genehmigen Sie den Ausdruck meiner großen Freunde und verbindlichsten Dank für Ihr ausgezeichnetes Asthma-Mittel, welches ich allen Leidenden besten- empfehle. Ein herzliches „Vergelt'- Gott". Da ich mit meiner Dosis wieder ziemlich zu Ende, bitte ich um ein frisches Packet zu Mk. 2.50.
(Gez.) Josef Häns seo., Gotschdorf, den 5. Februar 1897.
Personen, welche mit diesem Schutzmittel noch keinen Versuch gemacht haben, mögen eine Postkarte, einfach mit Namen und Areste verfehen an die Hohrnzollcrn-Apotheke, Berlin F. 10, Königin« Augustastraße 50 fenden, worauf ihnen — jedoch nur biS zum 11. December d. I. — eine kleine Schrift über die Asthma Krankheit unentgeltlich zugestellt wird, welche gleichzeitig andere Zeugnisse von Personen enthält, die dieses Pulver mit Erfolg angewendet haben. Dr SchiffermannS Asthma-Pulver ist in den meisten Apotheken zu haben. Wo nicht, wende man sich an obige Apotheke. Es besteht auS 34,90 / Kaliumnitrat, 51,1070 Fol. Daturae Arboreae, 140/0 Bad. Symplocarpus Foetiduß. 11037
Verkehr, Caub« tmb Vottswirthschaft
Bitt*«, 4. December. Marktbericht. Auf dem heutige» Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,10—1,20, Hühnereier pr. 61. 0-0 4,2 St. 15-174, Enteneier 1 St. 0—00 4. Gäbst- eiet pr. St. 00—00 4, Käfe pr. 6L4 —9 4. Käfematte pr. 6t. 3 4 Erbsen pr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 32 4, Tauben pr. P««' X 0,60 bi« 0,00, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnen pr. Stück X 0,60-1,00, Enten pr. Stück X 1,60—2,00, Gänse pr. Pfund X 0,48-0,C6, Ochsenfleifch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60-66 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bis 72 4, Schweine fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 67 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 60- 64 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50—66 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4.40 bi- 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0—00 4, Zwiebeln pr. Centner 6,00-0,00 X, Milch pr. Liter 16 4-
Wir bitten unsere verehrten Abonnenten , etwaige vorkommeude Unregelmäßigkeiten in der Bestellung des Blattes sofort auf nuferem Bureau zur Anzeige zu bringen, denn uur daun ist es uns möglich, für sofortige Abhilfe Sorge tragen zu können.
Exped. d. „Gießener Anzeigers".
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Garteustraste 2.
«lagebot bet Cltbetttttbmet: 2 Brod-, 1 Feinbäcker, 1 Schriftsetzer, 2 Maschinenschlosser, 2 Schuhmacher, 1 Krankenpflegerin, 1 Einkaffirer, 4 HauS- burschen, 6 Toglöhner, i Gartenarbeiter, 2 Fuhrkneckte, 1 Portier, 2 Bur-au- dtener, 1 Comptorist, 2 Bureaugehülfen, 1 Reisender, 1 CommiS, 4 Dienstmädchen, 1 Köchin.
Nachfrage bet «ebeitctbet t 5 Keffettchmi^de, 6 Stemmer, 4 Schlaffer, I Monteure, 5 Nieter 3 Vorzeichner, sämmtltch für dauernde u. lohnende Accord- arbeit in ein großes Werk, 3 Drechsler, 1 Buchbinder, 1 Spengler, 1 Installateur, 2 tücht. Glaser sRabmenmacher), 1 tücht. Küfer, 1 tücht. Sattler, 2 tüchtige Bau- schloffer im Alter ron 24 und 25 Jabren, 1 Hausburfche, 1 Kutscher, 1 ßauffrau, 1 Köchin, 6 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit. Lehrlinge: 3 Bäcker, 2 Buchbinder, 2 Drechsler. 2 Gärtner. 1 Kupferschmied, 1 Maschinenbauer, 1 Sattler, 3 Schlosser, 2 Schmied, 3 Schneider, 3 Schreiner, 3 Schuhmacher, 1 Setzer, 1 Wagner.
In Dutenhofen und Krofdorf ist die Rothlaufseuche unter den Schweinen amtlich festgesiellt worden.
Krofdorf, den 3. December 1897. Der Bürgermeister:
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Die Einleger werden ersucht, unter Vorlage der Bücher ihre Zinsen in Empfang zu nehmen, oder einschreiben zu laffen. Zinsen, welche bis zum 1. Januar k. I. nicht erhoben sind, weiden von diesem Tage in unseren Büchern ohne Weiteres zugeschrieben und als Kapita'zulage verzinst. Es brauchen hiernach alle diejenigen Einleger im December n cht zu erscheinen, welche nur Zinsen beischreiben laffen wollen, dies kann vielmehr ganz gelegentlich im nächsten Iah e erfolgen.
Gießen, cm 4. December 1897.
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