Ausgabe 
5.10.1897 Erstes Blatt
 
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nnd der Wohnhäuser, drei zur Kraftübertragung bestimmt stad. Insbesondere die Maschinen der mechanischen Werk­stätten werden durch Electricität in Bewegung gesetzt.

Große Sorgfalt ist für die Unterkunft der Arbeiter in der oben erwähnten Colonie getroffen worden. Für Arbeiter mit kleiner Familie find Häuser mit vier Wohnungen be­stimmt, deren jede au» zwei Zimmern und Küche, Keller rc. besteht. Je zwei Wohnungen haben einen Eiskeller und Kuhstall für zwei Kühe, jedes HauS zwei Höfe und einen Gemüsegarten. Die Häuser stehen in entsprechender Ent­fernung von einander. Für Arbeiter mit einer Familie von mehr als vier Personen find Häuser in derselben Art, nur größerer Grundfläche gebaut. Die Häuser für die Werk­meister befitzen je vier Zimmer mit Zugehör. Für die Ingenieure find ebenfalls größere Häuser gebaut worden. Außerdem hat die Unternehmung mit der Eisenbahnverwaltung ein Abkommen bezüglich billiger Beförderung jener Arbeiter getroffen, die doch in der Stadt wohnen wollen. Ein eigenes Krankenhaus aus Baracken mit zehn Betten befindet fich auf der Colonie, angesichts etueS Wäldchens.

Für die Stadt Saratow verspricht das Werk von großer cultureller Bedeutung zu werden, nicht minder auch von öconomischer. Für Rußland selbst bedeutet daS Böhlerwerk in Saratow einen großen Fortschritt auf dem Gebiete der Eisen'Jndustrie. 9194

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AuS Eschweiler wird unter Hinweis auf einen in der Deutschen Bauzeitung" erschienenen Artikel uoS mitgetheilt, daß der in Nr. 218 d. Bl. enthaltene Bericht betr. Wett­bewerb um die Erbauung eines Volksbades da­selbst nicht den Thatsachen entspreche. ES soll ein höchster Preis (der nach unserer Mittheilung den Herren Architecten Stein & Meyer tm Verein mit der Firma H. Schaffstädt zuerkannt wurde) überhaupt nicht zur Vertheilung gekommen sein. Es erhielten je einen gleichwerthtgen zweiten Preis die Herren Stein & Meyer und Schaffstädt in Gießen und Gebrüder Offergeld-Köln in Gemeinschaft mit C. Jansen- Eschweiler,- der letztere Entwurf ist mit unwesentlicher Ab­änderung zur Ausführung bestimmt. (Wir bemerken hierzu, daß die Notiz in Nr. 218 d. Bl. nicht durch die Herren Stein & Meyer und die Firma H. Schaffstädt uns zugestellt wurde, sondern von einem Berichterstatter. Red.)

Bad Salzbruuo. Wohl über keine Mineralquelle ist während der letzten fünfzehn Jahre ärztlicherseits so viel ge­schrieben worden, wie über die hiesige Kronenquelle, deren Wirksamkeit bei Gicht, Nieren- und Blasenleiden ulw. man anfänglich ausschließlich auf ihren Lithioagehalt zurück­führte. Neuere Arbeiten haben nun aber ergeben, daß neben dem Ltthion auch noch verschiedene andere Bestandtheile dieses Brunnens von großer Bedeutung find. So hat z. B. Herr San.-Rath fcDr. Fürst, Berlin, in einer erst kürzlich er­schienenen iutereffanten Studie:Die Rolle der Alcalien, sprciell des Kalkes, in der anti-uratischen Behandlung" auf den Werth besonders des Calcium-BicarbonatS in der Kronen­quelle hingewiesen. Er sagt darin S. 17 und 18:Die günstigen Erfolge, die ich gleich vielen Aerzten seit laugen Jahren mit der Kronevquelle (Salzbrunn) erzielt, die neben allen Alcali-Bicarbonaten auch daS Calctum-Bicarbonat enthält, werden mir gerade durch die erwähnten Arbeiten anderer Autoren erst vollkommen verständlich und erklärlich. Alles, was diese Arbeiten als Postulat aufstellcn, finde ich in der betreffenden Analyse wieder und zwar in ganz typi­scher Gruppirung". ES darf wohl als zweifellos gelten, daß dieser Ausspruch einer unbestrittenen Autorität die Aufmerk­samkeit der ärztlichen Welt von Neuem auf die Kronenquelle lenken wird.

P.A. Frankfurt a. M., 2. October. Die große Obst- auSstellung im Rahmen der Allg. Rosen-, Blumen- und Pflanzenausstellung wurde am 1. October im Beisein deS Regierungspräsidenten Herrn v. Tepper-Laski, des Frank­furter Polizeipräsidenten und andrer Spitzen der Behörden feierlich eröffnet. Die Ausstellung rechtfertigt in vollstem Maße die Erwartungen, die man an sie geknüpft hatte und namentlich die reiche Beschickung aus Heffen und Hessen- Naffau legt Zeugniß ab für das hohe Jutereffe, welches man dem Unternehmer allseitig eutgegenbrachte, andrerseits aber

auch für die großartige Leistungsfähigkeit der Gemeinden, Privaten und Corporationeu, welche die Ausstellung so über­aus reich beschickt haben. Sechs große Hallen nehmen die Ausstellungsobjekte auf. Neben frischem Obst aller Sorten sind Obstproducte der mannigfachsten Art, Obstconserven, Versandt, und Verpackungsmaterial, Baumschulartikel, Ma­schinen und Geräthe für Obstcultur zur Schau gestellt- auch bietet die Anlage eines FormobftgartenS Gelegenheit, alle im Obstbau vorkommenden Formen kennen zu lernen. Ein Be­such der Ausstellung, die nur bis zum 11. October dauert, ist für Jedermann, Laien und Kenner, von hohem Werth und bietet vielfach Anregung. Ihr Zustandekommen und ihre Bedeutung verdankt die Ausstellung in erster Linie zwei Männern, dem AuSstellungsvorstaud Herrn C. P. Straßheim- Frankfurt und Herrn Director Dr. von Peter-Friedberg. Die Verdienste der beiden Herren wurden denn auch beim gestrigen Bankett, welches der Eröffnung folgte, auS be- lufenem Munde gewürdigt.

Berlin, 1. October. Ein schweres Verbrechen ist in der Frühe des heutigen Morgens an einem Berliner Droschken­kutscher auf dem Tempelhoser Felde verübt worden. Der Droschkenkutscher 2. Klaffe Wilhelm Gollmart wurde auf dem Bock seiner Droschke erschlagen aufgefunden. Der muthmaß- liche Thäter ist in der Person eine« Müllkutscher NamenS Buchwald bereits fcstgenommen worden. Zwei weitere Per­sonen wurden unter dem Verdacht der Mitthäterschaft verhaftet.

Pofen, 1. October. In Urzazcwo bei Schwerscnz ist die TaglöhnerSfamilie Nowak bestehend auö Mann, Frau, Großvater und drei Kindern infolge GenuffeS giftiger Pilze gestorben.

SchAffsnachriehten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen oertteten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhos.

Bremen, 2. Oktober.(Der transatlantischen Telegraph Der Postdampfer Stuttgart, Capt'än I. Köhlenbeck, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 3 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Hniverfitäts - Nachrichten.

Breslau, 1. October. Unionsilätsprofefsor Dr. Leopold Auerbach, Specialarzt für Nervenleiden, ist, 69 Jahre alt, heute gestorben. Der Verstorbene war ein Vetter Berthold Auerbachs. Politisch war Professor Auerbach freisinnig.

Am 24. December d. I. wird sich ein Jahrhundert seit der Geburt des am 15. Januar 1880 verstorbenen Rechtslehrers Karl Gev'g v. Wächter erfüllen. Voraussichtlich wird in Leipzig, an dessen Universität der berühmte Jurist am längsten gewirkt hat, eine Gedächtnisifeier stattfinden. Auch in Marbach am Neckar, dem Ge­burtsort Wächters, und in Tübingen, wo er mehrere Jahre Kanzler der Universität aewesen ist, dürfte des Tages gedacht werden. Wächter gehört zu den Begründern de« deutschen JuristentageS, dem er auf sechs Versammlungen präsidirte. Die württembergische Kammer der Abgeordneten erwählte ibn wiederholt zum Präsidenten, er war auch Mitglied des Frankfurter Vorparlaments und des constituirenden Reichstages des norddeutschen Bundes. Dor seiner Berufung nach Leipzig stand er an der Spitz- des Ober-Appellationsgerichts zu Lübeck.^

Würzburg, 1. October. Der Thurm der Universitäts- kircke wird gegenwärtig einer Renovation unterzogen, deren Kosten der Staat trägt. Im edelsten Barockstil gehalten, stellt der Thurm das höchste Bauwerk Würzburgs dar. Er ist etwas jüngeren Datums als die an ibn grenzenden Gebäude der alten Universität. In seiner Spitze befindet sich eine Sternwarte, während das Schiff der Kirche das Herz des Fürstbischofs Julius, des Stifters der Universität, birgt.

Erlangen, 1. October. Repetent Sellin der theologischen Facultät der Universität hat vom österreichischen Unterrichtsministe­rium die Anfrage erhalten, ob er Nachfolger des Professors Lotz werden wolle. Sellin hat bejahend geantwortet.

Dr. Carmen Sylva. Die Budapester Universität wird der Königin von Rumänien in Anerkennung ihrer schrift­stellerischen Werke, die bekanntlich unter dem Namen Carmen Sylva erschienen sind, den Titel eines Ehrendoctors verleihen.

Spichkla der «rrdäßtri jrrryrrtrr UMtzrilrr.

OverttbsrrS.

Dienstag den 5. October: Die Jüdin. Mittwoch den 6. October: Bajazzo. Cavalleria rueticana. Donnerstag den 7. October: Undine Freitag den 8. October: Erstes Abonnement- Con cert unter Mitwirkung gbe« Kammersängers Bulß. Samstag den 9. October: Hans Helling. Sonntag den 10 October, Nachmittags 31/« Uhr: Fledermaus. Der Maskenball. Montag den 11. Octobcr: Vogelhändler.

Schauspielhaus.

Dienstag den 5. Octoder: Galeotto. Mittwoch den 6. Oc­tober: Othello. Donnerstag den 7. October: Pfarrer von Kirchfeld. Freitag den 8 Oclober: Neu-Frankfurt. Samstag den 9. October: Zwischen zwei Schlachten. Hierauf: Die Neuvermählten. Was die Leute sagen. Sonntag dm 10. October, Nachmittags 3Ve Uhr: Die versunkene Glocke. Abends 7 Uhr: Zwischen zwei Schlachten. Die Neu­vermählten. Was die Leute sagen. Montag den 11.October: Othello.

Eingesandt.

Gießen, den 4. October 1897.

Am gestrigen Abend feierte auf Lonys Bierkeller unter Be- theiligung feiner Familienangehörigen, zahlreicher Mitglieder deS Fahrdeamten-VeretnS und ihrer Familienangehörigen, sowie der er­schienenen Freunde und Bekannten, der hier stationirte Schaffner Herr Heinrich Preiß U. sein 25jähriges Dtenstjubiläum alS Eisenbahn-Beamter.

Die große Betheiligung feiner Mttbeamten sowie seiner Freunde legte Zeugniß ab davon, daß der Jubilar sowohl wie auch seine Frau es während dieser an Lebenserfahrungen so reichen Zeit verstanden haben, sich die Liebe und Zuneigung sowohl der Mttbeamten wie Beamten und Freunde, sowie der Jubilar selbst sich die Achtung seiner Vorgesetzten zu erwerben und zu erhalten.

Unter Toasten auf das Jubelpaar, den Fahrbeamten Verein usw., einer Begrüßungsansprache seitens desPrästdenien genannten Vereins, sowie der Ueberreichung der Geschenke rc. wurde die Feier eingeleitet, die dann auch bei einem flotten Tänzchen die Theilnemehmer bis zum frühen Mo'gen beisammen hielt.

Wir alle aber wünschen von Herzen, daß es dem Jubstar vergönnt sein möge, noch recht lange Jahre in Gesundheit seinen schwierigen Beruf erfüllen zu können und daß die Jubilarin, seine treue Gattin, ihm wie in vergangener Zeit so auch in Zukunft mit Rath und That zur Seite stehen möge.

Gottesdienst der israelitischen ReligiouSgesellschast.

Mittwoch, den 6. October: BerfShttttttgSfest. Vorabend 6<$ Uhr, Predigt Vormittags W Uhr, Predigt 11 Uhr, Festes- ausgang 68) Uhr ______________

Bet dem hiesigen Post amte sind für die durch Wetter­und Wasserschäden hetmgesuchien Bevölkecungskretse ferner- folgende Beiträge eingegangen: Dr. med. Hanau 5 X, W. D. 1 X, Un­genannt (Wirthfchast Schneider) 0.50 X, Ungenannt 4 X, Lehrer Görlach 2 X Jnsgesammt bis jetzt 158.50 X. welche an die S ädtische Haupt-Stistungskaffe in Berlin C abgeführt worden sind. Weitere Beiträge werden bei der Hauplkasse und bei den Annahme­stellen des Postamtes entgegengenommen.

ilcrtebr, Caw». «nv Volk.Mtrlhtchaf'

Aeüvdrrg, 2. October. Fruchtpreise. Weizen 18,40, Korn X 14,38, Gerste X 12,50, Hafer X 13,16, Erbsen X 00,00, Linsen X 00,00, Wicken 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 0,00, Samen X 24,10.

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Nicht jeder verträgt

Milch unb boch läßt sich btese sehr nahrhafte Speise bebeutenb leichter verbaultch machen, wenn mit Brown u. Polsons Monbamtn 5 bis 10 Minuten burchgekocht, eben nur so viel von biesem, baß sie ein wenig seimig wird. Monbamin besitzt ben Vorzug, bas Gerinnen der Milch im Magen zu verhtnbern unb wirkt außerdem durch seinen eigenen Wohlgeschmack anregend zum Genießen. Zusatz von etwas Salz und Zucker, wie auch Citrone, Vanille rc., je nach Belieben erhöhen den Geschmack. Für die gute Qualität bürgt am besten das mehr denn 50jährige Bestehen dieser weltbekannten, schottischen Firma. Es ist zu haben in Packeten d 60, 30 u. 15 Pf.

EngroS bei Türk u. Pabst, Frankfurt a. M. 3134

Bekanntmachung.

Für das Hospital werden 35 Malter Speise-Kartoffeln benöthigt, deren Lief.rung auf dem Submifsionswege vergeben werden soll.

Offerten mit Preisangabe und Proben sind bis zum 9. d. Mts., Nachmittags 4 Uhr, in dem Hospitale Seltersweg Nr. 11 nieder­zulegen.

Gießen, den 4. October 1897.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.__________9231

Bekanntmachung.

Unser Gottesdienst am hohen Bersöhnnugsfeste, Mitt­woch den 6. er., wird Schanzenstraße 18, im große Saale abgehalten.

Gießen, den 4. October 1897. 9225

Der Notkauf -er Israel. Religmsgesellschaft.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde WeiterShain für 1898/99 liegt vom 5. October 1897 an acht Tage lang zur Einsicht der Betheiligten auf rem Bürgermeisterei Bureau offen.

WeiterShain, am 4. October 1897.

Großh Bürgermeisterei WeiterShain. ___________________________Faulftich._______________________9202 RV» | in jeder beliebigen Schriftart und Karteneerte «rede»

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Versteigerungen

Versteigerung.

Montag, bett 11. d. MtS., ver­steigere ich gegen Baarzahlung Nach mittags 2 Uhr im Pfandlocal Selters­weg 11:

Sopbas. Commoden, Kleiderschränke, 2 Ässchränke, 1 Regulator, 1 Stand­uhr, 1 großen Spiegel, Oelgemälde und Bilder rc.,

Nachmittags um 3 Uhr, Zusammenkunft im Schützenbaus,:

die Ernte von 3 Trieboiertelu-

Versteigerung der Triebviertel bestimmt.

9218 Mulch, Vollziehungsbeamter.

Mittwoch den 6 firtobrr,

Nachmittags 2 Uhr, werden im Biekerschm Saale verfteigett:

Sophas, Commoden, Kleiderschränke, 1 Verttcow, 1 Regulator, 1 vollst. Bett, 1 oo. Tisch, 1 eich. Schreibtisch, 6 Stühle, 1 Nähmaschine, 2 Hobel­bänke, eine Partie Werkholz Stahl­stiche und Oelgemälde, 1 Kafsa schrank, 2 Ladenschränke, 1 Laden- th<ke u. As

Versteigerung theilweise bestimmt.

9207 Geißler, Gerichtsvollzieher-

Mobilien» Berfteigcrung

Am Mittwoch den 8.October und folgende Tage, jedesmal von 8 Uhr ab, läßt Herr R. Rogge- rath in seinem HauseBilla Bri- taunia" in Bad Nauheim, Ter- raffenstraße 6, seine Mobilien öffent­lich meistbietend versteigern.

Die zu versteigernden Gegenstände bestehen aus:

Betten, Sophas, Seffeln, Stühlen, Schreibsecretären, Tischen, Wasch tischen, Nachtischchen, Spiegel- und anderen Schränken, Commoden, Teppichen, Vorhängen, Rouleaux, Pelüsch-Tischdecken, Coltern, Spie­geln, Bildern, Küchen- und Haus- geräthen aller Art, ferner Garten- Tischen, Bänken, Seffeln und Stühlen, i großen Eisschrank 1 Mähmaschine, 1 Gartenspritze und anderem Gartengeräth.

Vod'Rauheim, 29. Septbr. 1897.

Großh. Ortsqericht Bad - Nauheim. 9204 Wörner.

Herüeigerung.

Dienstag de« 5. Oktober 1897, Nachmittags 3 Uhc, versteigere ich Marktplatz 20 dahier gegen Baarzablung:

24 Mille Cigarren, 1 Pferd, fünfzig Dutzend Vbotogravhie-Rahmen, eine Bohrmaschine, 1 Kleiderschrank, eine Waschcommode, 1 Tisch, 1 Sopha und andere Möbel.

9230 Born, Gerichtsvollzieher.

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«ürschtrer, Marktplatz 22.