* «'N«.,
[jb1 einen fieben.
niemals S*' * »'•«t ' * fl< bät ■ «taw fte f(j ml» s®1’ ®r,u *?k ‘“»W«:
I» “ 8 Menartdt
»’ t" ’'«<«!• *'«, 4 i( «t» bn blt tilWt. 8tb.it eit!.
81 i^eßung btt Wföt@rmib. 1 ««• «8 fi»b ;t ™ Tlttchh,it 1 b«6 bi.
tf.
lQ8: Hkw find «getreten. Wer nnl! Eine weile oftSorbnung, ble eveirsaw. aber 1 E die Familie ir. Die Familie
die fi-ltze Frage ib beut'ii) habe -er zwischen ben lh keinerlei Cow- i einem gewissen eben, um Manches Gegner in dieser chastSordnung an irütfen, sondern sie tsellschaftSordnilng nun, die Axt an die h zu legen, dass sie Inger. Und nicht Bern gesagt, daß übtrpanpt seien, tr Vergangenheit Sie Eisenbahnen, esrititztü linnen, i Mb in ihrem V) 66 iss sehr ilarbeit verbieten, dwirthschast lassen itschen 8 stündiger , dann würde ich wird dnrch Ihren 8/t Millionen, in coßindustrie thätig. ihren Sie bmidert« DaS wollen Ne )as soll aui den beitsloser Manner jen?
’f mit 165 gegen
tttbt wirb in bw
•r gleichen» M höchste Cowwanbo r MnoigfalitM in Haber, nnschmr allen Regimen««!
•r Hnsaren/E
w Unter °l>d °
- bekommen, ww SSs »°b 5. S-P'®1”
*B -Mt. M-)
(S l*1
® nfttne**
*&!'
:ou flb
ld iei°-l ^ 'blich
•^31“ ars vertep
tarolt« ?°^0^en
|ten n0*ft r G- Ü1
lei^Lyt and st arl^dls^ldvell
stattfiude«. Herr W., die Secundanteu, der Chirurg mit dem Pflasterkasten waren zur Stelle- man wartete und wartete, aber der Bäckermeister G. kam nicht. Schließlich sandte man einen Boten nach dessen Wohnung, der den Bäcker selbst zwar nicht zu sehen bekam, wohl aber dessen Frau, die die denkwürdigen Worte aussprach: „Gustav kümmt p'.t, diän häb 'ck im Keller tauschluaten."
* Die Verpflegung der Truppen. Die Versammlung so bedeutender Truppen in dem verhältnißmäßig geringen Raume Würz bürg.Homburg stellt große Anforderungen an die Verpflegung und Unterkunft, besonders zur Zeit der großen Paraden, und für die Bayern auch später bei den Opera« jwnen durch den Spessart. In dem Character der Paraden beruht es, daß die großen Verbände drei Tage ihre Standquartiere behalten müssen. Dadurch wachsen die Verpfleg- ungSschwiertgkeiteo, weil die Bewohner die Truppen so lange nicht unterhalten können, ohne daß dies vielfach zu einer Last würde. Zur Erleichterung der Verpflegung sind daher, dem „B. T." zufolge, Feldbacköfen gebaut, die leistungsfähigsten in Hanau und auf dem linken Mainufer bei Würzburg bet den Kasernen und dem Proviantamt. Die gesummten Einrichtungen stehen in drei parallelen Reihen. In der ersten befinden fich die Backöfen, in der zweiten wird der Teig de- rettet, tu der dritten daS fertige Brod aufgeschichtet. Die Backöfen werden mit Holz geheizt. DaS Holz wird von der Mannschaft abseits zerkleinert. Eine doppelte Schicht Ziegelsteine bilden den Unterbau, auf ihm ruht der etgent- ltche Ofen aus gewölbtem Eisen, der aus zwei zusammen» stellbaren Thetlen besteht. Jede Serie von Oefen ist mit Erde oder Sand bedecke, auf dieser Bekleidung liegt das zer- ? etnerte Holz zum Hetzen. Sämmtltche Oefen find mit Holzschuppen überdacht, die hinreichenden Schutz gegen die Witterung bieten. Die Räume zum Bereiten und Auf- büwahr cn des Br ödes find etwa 4 50 Meter hohe, luftige Zelte, in denen eS sich gut arbeitet. Die AufbewahrungS- *<lte für das fertige Brod find in zahlreiche Lattenfächer ge- rhetlt, so daß das Brod frei liegt und gut abkühlt. Nach der Abkühlung wird das Brod in die DivtfionSstabSquarttere gebracht und von dort an die Truppen vertheilt. Die Oefen können schnell abgebrochen werden und dann den Truppen weiter folgen.
* Oderberg, 1. September. Ein furchtbares Familiendrama spielte sich auf der Station Kuozendorf der Ostrau« Friedländer Eisenbahn ab. Dort ertränkte der Bahnwärter Detz seine drei Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren und warf fich sodann unter die Locomotive eioer heraubrausenden Personenzuges, die ihn buchstäblich zermalmte. Die Verzweiflung darüber, daß er wegen Kränklichkeit keine definitive Anstellung erreichen konnte, scheint ihn zu dieser furchtbaren That veranlaßt zu haben.
* Bern, 2. September. Bei Adelbodeu (Berner Oberland) ist Frl. Vogel von Straßburg abgestürzt; fie wurde 2abei von einem Bergbach eine Strecke weit fortgerissen. Ihr Zustand ist besorgnißerregend. Beim Hohtürli (Berner Ober« lanb) ist ein Tourist aus der Weftschweiz abgestürzt, er wurde noch lebend aufgehoben.
♦ Eine Erfindung ist dem Amerikaner Thomas Dixon von Kentucky geglückt, an welcher Edison, TeSla und viele andere Electriker jahrelang vergebens gearbeitet haben, nämlich sechs telegraphische Depeschen zugleich über denselben Draht zu schicken. Dixon hat kürzlich in Boston seinen Apparat vorgelegt. Die Versuche fielen zur völligen Befriedigung auS. Sechs Jahre hat Dixon an seiner Er« findung gearbeitet. Den Telegraphen Gesellschaften wird das „Sextuplex"-System eine große Ersparuiß bedeuten.
* Wa8 man auS der Sommerfrische mit nach Haufe bringt, verräth ein Eingeweihter tm „Wiener Fremdenblatt" mit folgenden Versen:
Pausebacken, wunde Füße, Von Bekannten schöne Grüße, Mit Ozon gefüllte Langen, Schnupfen und Erinnerungen, Hühneraugen, Hochgenüsse, In den Kleidern manche R'ffe, Klagen über hohe Preise, Abenteuer von der Reise, Mückenstiche, groß wie Pocken, Arg zerriss'ae Schuh' und Socken, Sächelchen zum Angedenken. Schmerzen tu den Beiugelenken, Ein zerfetztes Parapluie Und ein aufgeschlag'neS Knie,
Schmutz'ge Wäsche, neue Witze, Eine lange Reiseskizze, Selt'neS Kraut, verdorb'ner Magen, Abgetrag'ne Gumm k.agen, Arbeitslust und Sommersprossen, Souvenirs von Kunstgenoffen, Braune Haut wie bei Mulatten, Ausgedehnte Hängematten, Wohlgeschmack von fremden Bieren, Neuen Troff zum Renommiren, Abgenutzte Reisetaschen, Schmutz und Staub, kaum abzuwaschen, Sehnsucht nach dem Kanapee Und — ein leeres Port «onnate.
Brodpreise
vom 5. bis 19. September 1897.
Der hiesige« Bäcker.
1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod
2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod
1 Kg. (2 Pfd.) Wetßbrod
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod
1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot)
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod
3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod
Der auAtvstrtigen Bäcker.
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod bei L. Steinmüller, Gr.-Linden Joh. Kd. Veite v. Kirch-Göns L. Schmidt, Gr.-Linden Aug. Deibel von Wieseck W. Fabel von Wieseck
1 Kg. (2 Pfd.) Wetßbrod bei Aug. Deibel von Wieseck
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod bet L. Stetnmüller, Gr.-Linden Joh. Kd. Belte v. Kirch-Göns W. Steinmüller v. L.-Göns, B. Schmidt (Großen-Ltnden) G. Jacoby v. Alten-Buseck Aug. Deibel (Wieseck)
3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bet Ernst Christ von Wieseck Wllh. Fabel von Wieseck G. Jacoby v. Alten-Buseck
28 Pfg
56 ,
26 ,
52 .
24 , 48 „
72 ,
45 „
46 „
H
H
46
52
52
26
42
42
44
44
46
48
70
70
69
Der BrodvertLnfer.
Dieselben Preise wie bet den hiesigen Bäckern.
Gießen, den 4. September 1897.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
v. Bechtold.
»«»Mg <ms freit ftattfroaintm^i^tn
btt Stadt •<**.
August: 28. Johann Seuffert, Schmied zu Heddernbeim, mit Bertha Barbara Setkel daselbst. 28. Karl Heinrich Plank, Bäcker dahier, mit Wilhelmine Auguste Johanna Hellmold hterselbst. 30. Leonhard Georg Hilbert, Maschinist zu Remscheid, mit Karoline Christine Schildwächter zu Gießen. 30. Georg Ferdinand Franz, Postanwärter zu Cölbe, mit Marie Koch zu Bürgeln. 31 Georg Bischoff, Buchbinder dahier, mit Karoline Moos, geb. Scknecko Hierselbst. 31. Dr. Wilhelm Emil Heuser, Custos an der Universitäts- Bibliothek dahier, mtl Florine Sibylla Johanna Katharina Mey zu Oberwaltersdorf. 31. Gottfried E nst Gilbert, Schreiner zuGrüningen, mit Henriette Katharine Engel daselbst. 31. Karl Wilhelm Rentmeister , Bierbrauer dahier, mit Katharine Mühlig Hierselbst. September: 1. Leopold Borngässer, Kaufmann dahier, mit Fanny Hirsch zu Naunheim. 1. Ernst Hermann Becher, Schneider dahier, mit Elisa Margarethe Jahres Hierselbst. 1. Konrad Schomber, Rangirer dahier, mit Johanna Margarethe Elisabethe Becker Hierselbst. 2. Dr. Karl Friedrich Eduard Frohwein, Arzt zu Ebsdorf, mit Margarethe Louise Henriette Martha Charlmte Büchner dahier. 3. Carl Julius Alwin Schiller, Kaufmann zu Coburg, mit Caroline Georgine Helene Sturm daselbst. 3. Adolf Bernhardt, Metzger zu Wetzlar, mtt Anna Maria Bretdenstein zu Gießen.
«hefchltetznna»«.
September: 3. Wilhelm August Ludwig Pose, Schlosser zu Hanau, mtt Katharine Karoline Hexamer dahier.
Oeotnu.
August: 24. Dem Knecht Christoph Wetz eine Tochter, Marie Elisabeth 25. Dem Metzgermeister Gustav Trinkaus eine Tochter, Luise. 25. Dem Dachdeckermeister Philipp Kröck ein Sobn, Karl August. 26. Dem Schi einer Heinrich Pietl eine Tochter. 26. Dem Barbier Wilhelm Schmitz ein Sobn. 28. Dem Taglöbner Philipp Schmidt eine Tochter. 30. Dem Heilgehülfen und Masseur Heinrich Kraushaar ein Sohn Karl Ludwig. 30 Dem Taglöbner Karl Mandler ein Sohn. September: 2. Dem Knecht Heinrich Opper ein todtgeboreneS Kind weiblichen Geschlechts.
August: 27. Adam Becker VI., 62 Jahre alt, Maurer zu Endbach. 28. Friedrich Pfeiffer, 1 Monat alt, Sohn von Bäckermeister Johann Peter Pfeiffer dahier. 28. Johann Neidnig, 38 Jahre alt, Knecht zu Schwalheim, Kreis Friedberg. 31. Richard Schaffernicht, 21 Jahre alt, Gärtner dahier. 31. Philipp Leichthammer, 46 Jahre alt, Bergarbeiter-Invalide zu Leun, Kreis Wetzlar. September: 1. Katharine Müller, geb. Scheffer, Wtttwe des verstorbenen Kreisarztes Medtcinal- raths t. P. Dr. Ludwig Müller dahier. 2. Johann Schlosser, 63 Jahre alt, Dienstknecht zu Jörgeshausen, KretS Westerburg. 3. Karoline
Frieda Narz, 1 Jahr alt, Tochter von Schneider Clemens Narz dahier.
Auszug ans den Rircherrfrüchern der Stadt Gieße«.
Evangelische Gemrirrdr.
«eMaüti.
Matthäusgemeinde.
Den 28. August. Heinrich Großbaus, Bahnarbeiter zu Gießen, und Elisabeths Lelnweb-r, Tochter des verstorbenen Nckerrnannv Johann Jakob Leinweber VII. zu Holzheusen.
Markusgemeinde.
Den 31. August. Emil Heinrich Hermann Horst, Kaufmann zu Gießen, und Anna Eltsabethe Keiser, Tochter des Gutspachters Jakob Keifer zu Frtedelhausen.
MattbäusgemeindL. ,, ,
Den 31. August. Dem Lehrer an der höheren Mädchenschule Karl Wilhelm Mulch eine Tochter, Eva Lina Margarethe Elisabeth, geboren den 16. Juli.
MarkuSgemeinde.
Den 31. August. Dem Chemiker Carl Felstng ein Sohn, Karl Heinrich Wilhelm Richard, geboren den 10. Juli.
LukaSgemeinde.
Den 29. August. Dem Maschinist Justus Haas ein Sohn, Wilhelm Heinrich, geboren den 10. Juli.
Denselben. Dem Heizer Johann Heinrich Uhl eine Tochter, Anna Maria Elisabeth, geboren den 16. August.
Denselben. Dem Kgl. Eisenbahn-Stattons-Assistenten Johanne» Letzing eine Tochter, Sophie Pauline, geboren den 7. Juli.
Johannesgemeinde. ,
Den 1. September. Dem Wirth August Felstng eine Tochter, Johanna Katharina Auguste, geboren den 31. Juli.
Matthäusgemeinde.
Den 29. August. Wilhelm Noll IV., Kaufmann, verheirathet, 38 Jahre alt, starb den 26. August.
Denselben. Minna Henriette Noll, Tochter des verstorbenen Kaufmanns Wilhelm Noll IV., 10 Jahre alt, starb den 27. August.
Denselben. Wilhelm Noll, Sohn des verstorbenen Kaufmanns Wilhelm Noll IV., 8 Jahre alt, starb den 26. August.
Denselben. Adolf Heinrich Noll, Sohn des verstorbenen Kaufmanns Wilhelm Noll IV., 4 Jahre alt, starb den 27. August.
LukaSgemeinde.
Den 3. September. Katharine Müller, geb. Scheffer, Wittwe des Medicinalraths Dr. Ludwig Müller, 75 Jahre alt, starb den 1. September.
JohanneSgem-.inde.
Den 3. September. August Schaffernicht, Gärtner, Sohn von Friedrich Schaffernicht zu Dörstenwitz, Kreis Merseburg, 21 Jahre alt, starb den 31 August.
Mkchliche Anzeigen fres- Siafrt Gretzeir.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 5. September. 12. Sonntag nach Trinitatis
Kirchliche Meier M Sedantage».
Verkehr, Canfr« rrrrfr VottsroirthschafL
Gietze«, 4. September. Marktbericht. Auf dem heutigen Wockenmackt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,10—1,20, Hühneren pr. St. 6-7 H, 2 St. 13 A, Enteneier 1 St. 7-00 A, Gänse eto pr. St. 00—12 H, Käse pr.St.5-8 A. Käsematte pr. ®L 3 Ji Erbsen pr. Liter 18 A< Linsen pr. Liter 27 A. Tauben pr. Par
0,60 bis 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnen pr. Stör' wtL 0,60—1,00, Enten pr. Stück vÄ 1,60—1,80, Gänse pr. Pfurl X 0,00—0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 A, Kuh- und RindfleisK pr. Pfd 60—66 Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bis 72 Ai Schwein fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 76 A. Kalbfleisch pr. Pfd. 56-60 A Hammelfleisch pr. Pfd. 50-66 A. Kartoffeln pr. 100 Kilo 6,(0 bi 7,00 Weißkraut pr. Stück U--00 4, Zwiebeln pr. Centne * 6,0 -8 00, Milch pr. Liter 16 A-
Temperatur der Lahn und Luft nachReaurnuc gemessen am 4. Septbr., zwischen 11 und 12 Uhr Mittag«: Wasser 13°, Luft 12°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
MESSMER”
Beliebte Theeroischungen höchster Kreise. Mk. 2.80 O. 3,50 pr. Pfd. vorzügl. Qual. Probepack. 60 u.80 Pt
8234
— Münchener Branrrakademie, Director Dr. Doemens- Mit den am 21, 23. und 24. August cr. abgehaltenen Prüfungen endigte der Sommercursus 1897. An den Prüfungen bethelligten sich sämmtltche 56 Besucher des Hauptcursus Die meisten Absolventen baben bereits durch Vermittelung der Anstalt Anstellung gefunden- Der fich an den Hauptcursus unmittelbar anschließende Kursus für Hefereinzucht und Laboratoriumsarbetten wird von 20 Herren besucht.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Garteuftrahe L.
««gebot der Arbeitnehmer r 2 Maschinenschlosser, 1 Bauschlosser, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 1 Reisender, 1 Einkasfirer, 2 Ausläufer bezw. Col- porteure, 1 Taglöhner, 1 Hausbursche, 1 Pferdeknecht, 1 Kuhschweizer, 1 Kochfrau, 1 Nähfrau, 1 Köchin, 1 Waschfrau, 3 Lauffrauen.
Nachfrage der Arbeitgeber r 2 Glaser (Rahmenmacher), 3 Bauschlosser, 12 Maschinenschlosser, 1 Schmied, 1 Wagenbauer für Luxuswagen, 2 Spengler u Metalldreher, 2 Schuhmacher, 1 Hosen- und Westenmacher, 1 Rockarbeiter, 1 Schneider nach Auswärts, 1 Kubschwkizer, 2 Pferdeknechte, 1 Ackerknecht, 1 Fahrbursche, iTaglöhner, 2Handlanger, 2-3Fabrikarbeiter tm Alter v. 16—18 Jahren, 16 Dienstmädchen, 1 Dienstmädchen nach Auswärts welches melken kann, 1 Restaurations- köchin, 3 Bäcker-, 2 Buchbinder-, 1 Gärtner- 2 Drechsler-, 1 Drucker-, 3 Schuhmacher-, 3 Schneider , 3 Schreiner-, 2 Schlosser-, 1 Jnstallations-, 1 Kupferschmied- Lehrling.___
Tanz-Unterricht.
Mein Tanzunterricht beginnt wieder 8255
SMIT Montag den 4. October.
Gefl. Anmeldungen erbitte möglichst vorher in meiner Wohnung, Sonnenstraße 5, zu machen. Unterricht für einzelne und Extra-Partien «ird zu jeder Tageszeit ertheilt. Achtungsvoll
mohl.
Versteigerungen.
mpfehlungen.
DitteversuchenBie
Dienstag den 7. Septbr. I. A, Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich Marktplatz 20 dahier gegen Baarzcchlung:
3 Pferde, circa 8 Mille Cigarren, 50 Dutzend Photographie - Rahmen, 8 OelgemSlde, 2 SophaS, 6 Stühle, 1 ov. Tisch, 1 Waschkommode, eine Commode, 1 vollständiges Bett und sonst verschiedenes.
8252 Born, Gerichtsvollzieher.
meine gebrannten Kaffees per Pfund von Mk. 1— an bis 1.80.
J. M. Schulhof,
8248
Marktstraße 4.
Zar Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist das
Tricot-Corsßt
a la Sylphide das beste Reform« Eorset der Welt und von berühmten Aerz- ten sehr empföhle», weil es die inneren Organe absolut nickt etn- engt, die Hauttbätigkeit in bobem Maße fördert, mtt jedem Athemzuge sich
entsprechend ausdehnt und zurückgeht, im Gebrauch als außerordcntlich an- g genehm und dauerhaft sich bewährt Hai a und eine formvollendete Aignr W verleibt. Erhältlich in creme und B weiss in zwei Qualitäten in hohem ■ und niederem Fa<:on bei Friedr. Teipel| in Gießen. 82181
M. marinirte $gl|tthgr, s““' 8247 H. F. Nassauer. XHeimiWsX — Bahnhofftraße 33 — empfiehlt alle Sorten Kohle», Briketts und Brennholz zu billigsten Preisen und bester ___________Qualität.__8260
Neue Linsen, Neues Sauerkraut empfiehlt
J. M. Schulhof,
8249 Marktstraße 4.


