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die polizeilichen Ermittelungen erwünschten Weise unterrichtet wird. Der Werth der Unterstützung durch die Presse für die Ermittelungen der Polizei wird daher nicht verkannt und unterschätzt werden dürfen".
* Zürich, 3. August. Vom Montalin (Graubünden) stürzte der Uhrmacher Risch auS Chur ab und blieb tobt. Vom Hohenkasten (Appenzell) ist ein junger Mann auS Gais ab gestürzt,- er ist schwer verletzt.
• Zermatt, 2. August. DaS Matterhorn wurde gestern von einer jungen Dame, Fräulein Schmidtboru- Mannheim, mit den Führern Clemens und Alois Zurbrücken aus SaaSgrund glücklich bestiegen.
* Grüne Schuhe! Das Neueste auf dem Gebiete der Mode find Schuhe aus grünem Leder in verschiedenen helleren und dunkleren Farbeutönen. Wie der in Frankfurt erscheinende „Schuhmarkt", das maßgebende Fachblatt für Schuhhändler, in einem Bericht über die nächstjährige Schuhmode ausführt, bringen große Schuhfabriken zahlreiche Muster in grünen Schuhen heraus, sodaß im nächsten Jahre neben den beliebten Schuhen aus braunem Leder auch solche in grüner Farbe getragen werden dürsten. Wie dasselbe Blatt weiter mittheilt, find für Damenschuhe nicht mehr die niedrigen Absätze, sondern solche in der Höhe von mindestens 3 Centimetern und von geschweifter Form modern. Die Fotons der Schuhe für Damen bleiben vor wie nach lpitz, für Herren dagegen ist die quer abgeschniitene Spitze coTrect.
Literatur uttfc Xunft.
— Die wohlfeile GesammtauSgabe von Georg EherS gesammelte« Werke« (Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstall) lchreltet in der neuen Folge rüstig vorwärts. Wie bekannt, war die Ausgabe ursprünglich nur auf 105 Lieferungen berechnet, aber wahrend ihres Ec scheinens schrieb der berühmte Dichter eine Reihe weiterer Werke, und auf das Ersuchen zahlreicher Subscribenien entschloß sich der Verlag, jene unter den gleich günstigen Bedingungen und in derselben gediegenen Ausstattung den früheren Schriften hinzuzu- Mgen. Nunmehr liegen die Lieferungen 106 bis 121 der erweiterten Gesammlausgabe vor, enthaltend den Roman „Kleopatra", der stch den fesselnden egypttschen Eulturbildern ebenbürtig anreiht, und den Roman „Im Schmtedefeuer", worin Georg Ebers wieder I. .c^^Üerschasl in der lebendigen Vorführung von Abschnitten deutscher Culiurgeschichte bekundet. Auf dem gleichen Gebiete bewegen sich die daran anreihenden Romane „Im blauen Hecht" und „Barbara Blomberg", während das den Schluß der neuen Folge bildende Märchen „Die Unersetzlichen" sich als eine Perle humoristischer Dichtung barstellt. Zum Schluß weisen wir noch darauf bin, daß Georg EberS gesammelte Werke in 135 Lieferungen • Mennig durch jede Buchhandlung nach und nach bezogen werden können.
Eingesandt.
Gieße«, den 3. August 1897.
Die Handelskammer zu Erefeld gibt bekannt: „Der unterzeichneten Handelskammrr liegen folgende Anzeigen deS Seidenfabrikanten G. Henneberg in Zürich vor, überschrieben: 1) „Ein Ehrenwort" in Nr. 744 deS Wochenblattes „Fürs Haus" vom 3. Januar 1897. 3) „Die Seide ist verbrannt" tri Nr. 747 desselben Wochenblattes vom 31. Januar 1897. 3) „Jede Brautrobe zerfällt rc." in der „Allgemeinen Frauenzeilung" vom 1. April 1897. Es geht aus diesen Auslassungen fier hervor, daß Herr Henneberg daS bekannte Erschwerungsverfahren beim Färben von buntfarbigen Seiden durch Anwendung von Zinn, Phosphorsäure und Kieselsäure (sogenanntes Phosphat-Siltcai-Versahren) oerurthetlt und daß er im Publikum den Glauben erwecken will, daß er dieses Verfahren für die von ihm verkauften Seidenstoffe nicht anwendet; jedenfalls nicht mebr seit Frühjahr 1895 96, wo, wie er sagt, einzelne Partien irrthümlich so gefärbt und zu gestreiften und carrirten Taffetgeweben verarbeitet worden seien. Ferner liegt der Handelt kammer vor eine Faclura von G. Henneberg, daiirt Zürich, den 1. April 1897, über 9 Coupons Seidenwaaren der verschiedensten Art mit den Originalcoupons. Da stch darunter keine gestreiften und carrirten Stoffe befinden, so fallen diese 9 Coupons nickt unter die in der Anzeige Nr. 1 angeführten Ausnahmen. Die 9 Coupons sind dem Crefelder städtischen vereidigten Chemiker Herrn Dr. Bücking zur Untersuchung aus Erschwerung der Kette und des Einschlags übergeben worben. Seine Ermittelungen, die mit den in dem Laboratorium einer großen Färberei gesunkenen (siehe Nr. 29 des „Manusacturist") nahezu überetnstimmen, bringen wir tn Nachfolgendem im Auszug aus dem aussübrlicken wissenschaftlichen Gutachten zur Kenntniß.
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Artikel
Anwenduna deS
5.
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Verfahrens
Gewichk der reinen Seide ohne Bast
(
5
Trame- Etnschlag
Erschwerung auf
%
7.
62857
Damas Nouveauis
ja
79
125
157
93400
dto.
jc
79
119
166
93384
dlo.
ja
79
119
166
83058
Cackemire 6amel6on
79
90
-100
141
96505
Taffetae changeant
nein
79
90
-100
90—100
96496
dto.
Org.
79
90
-100
90-100
nein Trame
ic
6
dto.
jc
79
105
106
67247
Taffetas ideal blanc
ja
79
109
138
65705
Damas blanc
j-
79
116
147
Aus dieser Ausstellung geht hervor, daß von den neun Seidenstoffen bei acht das von Henneberg verurtheilte PhoSpbat-Silicat- Versahren zur Anwendung gekommen ist und daß eine Erschwerung bis zu 110 o/o =• 66°/o über Part stattgesunden hat Die Handelskammer zu Creseld. gez. H Seyssardt. F. W. Deußen."
Universität- - Nachrichten.
Würzburg, 2. August. Profeffor v. Leube, Oberarzt am Juliusspital, beging gestern das 25jährige Jubiläum seiner akademischen Lehrtätigkeit.
WöchenMche Ueberstcht der TodeSsäÜe tu Girier
31. Woche. Vom 25. Juli bis 31. Juli 1897.
Einwohnerzahl: angenommen zu 23 700 (incl. 1600 Mann Militär) SterblichkettSztsser: 32,91, nach Abzug der Ortsfremden 24,13%». Kinder
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auSwSrt» nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
ES starben an: Zusamwen: (
krwachlene:
hn
vom
1.
Lebensjahr: 2.
-Ib.Js-r:
Lungenschwindsucht
2 (1)
2 (1)
—
—
Lungencatarrh
1
1
—
—
Lungenentzündung
1
—
—
1
Keuchhusten
1
—
—
1
Darmcatanh
2
—
1
1
Brucheinklemmung
1 (1)
1 (1)
—
—
Bösart. Neubildung
2 (l)
2 (1)
—
—
Krämpfen
1
1
—
Lebensschwäche
1
—
1
—
Verunglückt
2 (1)
2 (1)
—
—
Selbstmord
1
1
—
—
Summ«:
15 (4)
9 (4)
3
3
Verkehr, £an&» «nd Volkswirts schäft
— Gieße«, 4. August. (Viebmarkibericht.) Der gestrige Kuhmarkt hatte einen Auftrieb von ca. 500 Stück, darunter etwa 100 Kälber. Das Geschäft machte sich, wie lange nicht, äußerst flott, trotzdem die von den Verkäufern geforderten Preise sehr hohe waren und auch ein Abbieten wenig Erfolg hatte. Schwere Milchkühe waren wieder wie bei jedem unserer Mäikte sehr gesucht. Es genügte der vorhandene Auftrieb nicht der Nachfrage. Doch darin wird für die Folge durch die gestrige Bekanntmachung Großh. Bürgermeisterei, betr. Zulassung des Viehes aus Preußen ohne die seitherigen lästigen Befchränkungin, Wandel geschaffen werden. Es wurden gehandelt: Kühe, frischmelkend und tragend, teste am Markt befindliche Maare, 450-500 Mk., zweite Qualität 350-400 Mk., geringere Waare ganz nach Wertb. Kälber zogen im Preise etwas an und kosteten erste Qualität 56 -60 Mk., zweite Qualität 50 bis 55 Mk. pro 100 Pfund Schlachtgewicht. Fette Rinder, die nur vereinzelt am Markte waren, wurden zu guten Preisen von hiesigen Metzgern verkauft. Der Markt war frühzeitig geräumt.
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 4. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittag«: Waffer 17°, Luft 24°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Bekanntmachung,
betreffend: Absperrung der Wasserleitung.
Wegen Umbaues der Frankfurterstraße sind wir genöthigt, am nächsten Freitag den 6. August, von Nachmittags 1 Uhr bis gegen 5 Uhr, die Wasserleitung in der oberen Arauk- furterstrafte (jenseits der Wilhelmstrafte) bis zur Jrren- klinik, in der Hofmauuftrafte, der Kliuikstrafte, der Zufuhr- strafte nach der Bahn, sowie in der Zufuhrstrafte nach der Jrrenkliuik abzusperren, was wir hiermit zur gefl. Kenntnißnahme der betreffenden Anwohner bringen.
Gießen, den 4. August 1897. 7381
Städtisches Gas- und Wafferwerk Gießen. _______________________I. A.: W. Förtsch.
eine
Vermiethungen. |
Lvdwigffr. 14
Leute zu verm.
Mieth-Gesuche,
Eröffnung der NerrvaustreSe« Friedberg — Beienheim — Hungen und Beienheim—Nidda.
Die Eröffnung der vorgenannten Neubaustrecken findet am 1. October d. I«. statt. Don den an denselben gelegenen Stationen Dorheim, Beienheim, Melbach, Wölfersheim—Södel, Berstadt—Wohndach , Obbornhofen — Bellersheim und Inheiden sowie Weckeöheim, Reichelsheim, Gettenau — Bingenheim, Echzell, Grund-Schwalheim, Häuserhos, Grts- Ridda und Salzhausen sind die Haltepunkte Inheiden und Salzhausen nur für Abfertigung von Personen und Reisegepäck eingerichtet, dagegen die übrigen Stationen für Abfertigung von Personen Gepäck, Gütern, Leichen und lebenden Thieren. Ausgeschlossen ist jedoch die Abfertigung von
a. Eil- unb Frachistückgüiern in Grund' Schwalbeim,
b. Sprengstoffen daselbst und in Häuserhof und von
c. Fahrzeugen in Dorheim, Beienbeim, Weckesheim. Grund-Schwalheim und Häuserhof.
Nähere Auskunft über die Ausdehnung deS direkten Verkehrs ertheilt vom 15. September b. Js. ab das hiesige Verkehrs-Bureau.
Frankfurt a. M, den 29 Juli 1897.
Königliche Eisenbahndirection. 7383
Arbeitsvergebung.
Freitag den 6. d. M , Mittags 1 Uhr,
(ollen auf der unterzeichneten Bürger- meisterei nachstehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden:
1. Pflasterarbeit und Sand- lieseruug für ca. 240 Mark,
2. Weiftbmderarbeit für ca.
30 Mark. 7369
Oppenrod, 3. August 1897.
Großh. Bürgermeister i.
Balser.
Gesucht
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Arod- und Aeinbäckerei SW Steinstraße 33
käuflich erworben habe. Bei Versicherung der Verabreichung nur guter, schmackhafter Waare und zuvorkommender Bedienung halte ich mich bestens empfohlen und zeichne
Hochachtungsvoll
Jacob Horn, Bäckermeister.
Geschäftsübernahme und Empfehlung.
Hierdurch beehre ich mich ergebenst mitzutheilen, daß ich meine seither Neuenweg Nr. 60 betriebene Bäckerei mit dem Heutigen an Herrn A. Deibel käuflich übertragen habe und ersuche ich Sie höflichst, das mir erwiesene Vertrauen auf meinen Herrn Nachfolger gütigst über- tragen zu wallen. Hachachtnngsaall
H. Klemmrath.
Auf Obiges Bezug nehmend, theile ich der verehrlichen Nachbarschaft sowie meiner werthen Kundschaft mit, daß ich die früher H. Klemmrath'sche
©C5T" Bäckerei
unterm Heutigen übernommen und unter der Firma
H. Klemmrath (Inh.: A. Deibel)
in unveränderter Weise fortführen werde. Es wird mein Bestreben sein, durch gute, gleichmäßige Lieferungen mir das Vertrauen meiner werthen Kundschaft zu erwerben und zu erhalten.
Um geneigten Zuspruch bittend, empfehle ich mich Ihnen
7318 mit vorzüglicher Hochachtung
___________A. Deibel, Bäckermeister.
Wallthor- Wallthor-
5 straße 5 5 firn&e 5
Allen Freunden und Bekannten sowie der verehr!. Nachbarschaft zur Nachricht, daß ich die
Restauration „Zum Aquarium“
übernommen habe und werde stets bestrebt sein, alle mich beehrenden Gäste auf das Beste zu bedienen.
Zum Ausschank kommt das berühmte Dortmunder Löwenbräu, sowie das ^sreiherrlich Riedesel'sche Lauterbacher Bier, außerdem achtes Berliner Weiftbier und Röhrles Porter.
Für gute Küche und reingehaltene Weine ist bestens gesorgt.
Meiner werthen Kundschaft zur K-nntnißnahme, daß das von mir betriebene Mineralwassergeschäst sowie Kohleusäurehandluug nach wie vor weiter geführt wird.
7075 Hochachtungsvoll
Wilhelm Mayer,
Wallthorftr. 5.


