Krieges durchaus noch nicht gesichert erscheint, verbot dieselbe die Beurlaubung von Osfizieren und Mannschafteu.
«the«, 3. Juni. Die Ernte in Thessalien verspricht in diesem Jahre besonders gut zu werden. Man führt hierauf die Weigerung der Türkei zurück, Theffalieu vor Beendigung der Ernte zu räumen.
Berlin. 4. Juni. Der Ober-RegierungSrath Bescher au- dem Ministerium des Innern ist zum RegieruogSpräfi- deuten von Münster ernannt.
Budapest, 4. Juni. Wie nachträglich bekannt wird, erhielt Graf Stephan Keglevich, der Präsident des Pächter.CoosortiumS des Lustspiel-ThearerS, anläßlich des Gastspiels des Wiener Burgtheaters anonyme Droh- briefe, man werde ihn erschießen, denn er sei ein Lande-- verräther. ___
G . Darmstadt. 4. Juni, ‘/i2 Uhr Mittags. (Per Tele- phon.) Die zweite Kam er nahm soeben den Antrag der Abgg. Mölliuger und Dr. Schröder auf Verlängerung des Finanzgesetzes auf wettere 6 Monate und die Vorlage eines BeamteugefetzeS einstimmig an. Finanzmintster Weber legte dem Hause den Staatshaushalt pro 1898/1900 vor und gab hierzu die vörhigen Erläuterungen. Hierauf vertagte sich das HauS.
CoceUs ernt proHttjUto#
Gießen, den 4. Juni.
• • Zu der Kunstausstellung im Thurmhause am Braud hat im Laufe dieser Woche eto theilweiser Wechsel der Gemälde stattgefunden, indem u. A. ca. 40 Gemälde neu ausgestellt sind.
• • tzuudeschau. Unser verhältuißmäßig noch junger Verein zur Züchtung reiner Hunderassen, welcher im vergangenen Jahre bet seiner Schau eS auf 30 Hunde brachte, wird Dank der überaus rührigen BereinSleirung bet seiner am Sonntag den 13. d. MtS. projectirten diesjährigen Hundeschau den Besuchern der Veranstaltung mit mehr als der doppelten Anzahl reinrassiger Hunde aufwarten. Der Aumeldetermin ist bis morgen Abend verlängert worden, doch find bis jetzt bereits 160 Thiere gemeldet, darunter die höchst prämiirten auf interoartonalen Ausstellungen von deutschen Vorstehhunden, Dachshunden, Foxterriers, deutschen Doggen, Bernhardiner, Collier, Neufundländer und Pintscher. Herr Juckel von der WolfSmühle bei Braunfels bringt sogar einen Maltheser Spitz zur Schau. ES sind auch die Schliefen gesichert. Der allgemeine deutsche Jagdschutzveretn hat einen Ehrenpreis für den besten Teckel gestiftet. Weitere 25 Preise stehen bis jetzt zur Verfügung.
• • «tue Versammlung hessischer Laudburgermeister soll am Sonntag den 13. Juni, Vormittags 11 Uhr, im „Culm- bacher Hof" in Frankfurt a. M. stattfinden, um Eingaben an die Regierung wegen gleichmäßiger Regelung der Bureau« kosten, Erwirkung eine- StaatSzuschusieS für die dem Staat zu leistenden Dienste und Pension der abgehenden Bürgermeister zu berathea. Zur Versammlung find nur die Bürgermeister der Orte geladen, in denen die Landgemeinde- ordnung gilt.
* * Abfertigung am Stsenbahnschalter. Im Interesse des reisenden Publikums weist die Etseubahnverwaltuug darauf hin, daß der mit der beginnenden Reisezeit verbundene Andrang zu den Eisenbahnschaltern Seitens der abfertigenden Bahnbeamteu die genaue Beachtung der §§ 13 bezw. 32 der Verkehrsordnung für die Eisenbahnen Deutschlands zur Folge haben muß. Hiernach erlischt der Anspruch auf Verabfolgung einer Fahrkarte fünf Minuten vor Abgang jeden Zuges. Ebenso kann die Abfertigung von Gepäck, welche» nicht spätestens fünfzehn Minuten vor Abgang des Zuges bei der Gepäck AbfertigungSstelle aufgeltefert ist, nicht beansprucht werden. Die Beachtung dieser Vorschriften ist geboten, damit die Abfertigung der Züge pünktlich erfolgt und die Betriebssicherheit nicht leidet.
• * SonutagSfahrkarteu. welche am 1. und 2. Feiertage auSgegeben werden, liegen an den hiesigen Fahrkarteu- Gchaltern aus nach Lollar, Marburg, Bad-Nauheim, Braunfels, Wetzlar und Ltch.
was in seinen Kräften stehe. Aber schon unterwegs kam ihm der Gedai ke, wie er eigentlich froh sei, durch den Feuerlärm eine Gelegenheit gefunden zu haben, fortzukommen,- liebte er auch seine Mutter von ganzem Herzen, so war eS ihm doch gerade heute nicht angenehm, zu Hause bleiben zu müffen, da er sich mit seinen Freunden verabredet hatte, um mit ihnen einen gemüthlichen Abend zu verleben. Freilich, damit warS jetzt auch aus.
Marte betrachtete wehmüthig die in der Stube zerstreuten Sachen.
„Ach Gott," seufzte sie, „wie thun mir all diese schönen Sachen leid- aber waS ist das gegen da- Unglück, wenn vielleicht meines Bruder- Hau- brennt, in dem ich geboren und groß geworden bin \"
„Nun, nun, beruhige Dich nur," mahnte die Großmutter, „man muß doch nicht immer gleich da- Schlimmste denken."
Unterdesien hatte Auguste die Scherben zusawmengelesen und die Kinder waren zu Bett gebracht worden- vom Feuer- lärm war schon lange nicht- mehr zu hören, aber Conrad war noch immer nicht -urückgekehrt. Die junge Frau brachte daher ihre Schwiegermutter, die von der Reise abgespannt war, in ihr Zimmer, daS dicht neben, der Schlasstube der jungen Eheleute lag, und diese sprach ihr liebevoll zu, sich doch ebenfalls niederzulegeo, da sie doch gewiß auch der Ruhe bedürftig sei.
(Schluß folgt.)
• • Wetterbericht. DaS barometrische Maximum hat heute im Westen und Nordwesten de- Srdtheil- an Aus- dehnuug noch gewonnen. In Central-Europa ist aber in der Luftdruckoertheiluug wenig Aenderuug eingetreten und dauert demnach die meisteuortS heitere und warme Witterung au. Nur südlich der Alpen sind große Unregelmäßigkeiten ent- ianden, sodaß namentlich für Süddeutschland erhöhte Neigung zu Gewittern besteht. — Voraussichtliche Witterung: Im Allgemeinen warme- und heitere-, zu Gewittern geneigte- Wetter. _________
n. Bon der Ridda, 3. Juni. ES läßt sich jetzt, nachdem die Blüthe der Obstbaume vorüber ist, ein Urtheil über den |U erwartenden Ertrag abgeben. Er wird, Birnen ausgenommen, in keinem Verhältnis zum Blüthenreichthum stehen. Am besten ist ganz früh und ganz spät blühendes Obst durch die Blüthe gekommen. Au den Aepfelblütheu hat überdies zahlloses Ungeziefer bedeutenden Schaden angerichtet. Zwetschen- bäumchen liefern noch keine Mittelernte, Birnbäume haben guten, Aepfelbäume geringeren und sehr germgen Fruchtansatz. Auch die Kirschbäume liefern nur geringen Ertrag und die Beerensträucher rragen nicht so viele Früchte wie vorige-Jahr. Feldfrüchte und Futterpflanzen lassen dagegen nicht- zu wünschen übrig. Schon lange wird Klee geholt und in den letzten Tagen wurde schon ewiger Klee zum Dörren gemäht. Da- GraS blüht eben, ebenso der Roggen. Für diesen könnte da- Wetter der Befruchtung wegen nicht günstiger sein, al- eS ist. Frühkartoffeln find schon behackt, Zuckerrüben vereinzelt. Beschädigungen durch Drahtwurm und Engerlinge find nicht nennenSwerth. Die Zwiebeln stehen wunderschön. Sie werden bekanntlich in der Gegend von Nieder-Mockstadt morgenweise gezogen und liefern immer sehr hohe Erträge. Hier und da find schon Dickwurzpflanzen gesetzt. An Gemüsepflanzen herrscht Mangel, weil die Erd- flöhe alle gefressen haben.
Nidda, 3. Juni. Der hiefige Bahnhof ist nunmehr soweit erweitert worden, daß die Bahn Nidda—Schotten ihr eigenes EinfahrtSgeleise bekommen hat.
-f- Büdingen, 3. Juni. Heute früh hat der hiefige Gärtner Heinrich M. seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht. Man vermuthet, daß M., der in letzter Zett sehr melancholisch gewesen sein soll, in einem Anfall von geistiger Umnachtung Hand an sich gelegt hat. M. war 62 Jahre alt und ledig.
-ö- Selter- (Kreis Büdingen), 3. Juni. Unter dem Dorfitz de- Herrn Kreisschulinsprctors Buß tagte gestern die erste diesjährige Bezirks - L ehrer - Conferenz des Bezirks Ortenberg im Kreise Büdingen. Dieselbe wurde in der üblichen Weise mit einer Mufterlection begonnen. Herr Lehrer Schäfer-Selter- zeigte, wie mit Kindern des zweiten und dritten Schuljahres die Anfänge der Heimath- künde zu behandeln seien. Der Herr Kreisschulinspector warf sodann einen Rückblick auf die seit der letzten, im Decembec vor. J-. stattgefundenen Bezirk-conferenz ver- floffene Zeit und constatirte, daß die angestrengte Winterarbeit auch in dem abgelauseaen Schuljahre von bestem Erfolge gekrönt gewesen sei, indem die stattgehabten Kreis- SchulcommisfionS Prüfungen in den meisten Klaffen ein recht erfreuliches Resultat ergeben hätten. Ferner machte der Herr Krei-ichulinspector die Mittheilung, daß der Verlag von Emil Roth in Gießen speciell für dreiklasfige Volks- schulen eine neue Ausgabe D deS „Hessischen Lesebuch-" mit Beginn dieses Schuljahre- habe erscheinen lassen. ES folgte nun eine eingehende Feststellung über den Betrieb deS Turn« unterricht- in den Schulen des Bezirks.
Friedberg. 3. Juni. Ein schrecklicher Unglücksfall, der da- Mitgefühl in den weitesten Kreisen wachgerufen hat, hat fich gestern Nachmittag hier ereignet- das zweijährige Kind de- Herrn KreiSamtmann Dr Göttelmann ist in seinem Bettchen erstickt oder verbrannt, ZweifellcS hat da- im Zimmer allein befindliche Kind — die Eltern waren verreist und das Mädchen in der Küche — mit au- dem anstehenden Tischchen entnommenen Feuerzeug gezielt und so da- Bett in Brand gesteckt. Die Theilnahme an dem so außerordentlich schmerzlichen Fall, der den so schwer geprüften und beliebten Beamten getroffen, ist allgemein.
• Frankfurt a. öl., 3. Juni. Die Eröffnung der Allgemeinen Rosen-, Blumen« und Pflanzen-Au-- stellung in Frankfurt ist um zwei Tage verschoben worden und zwar auf SamStag den 6. Juni, Vormittag- 11 Uhr. An den Rosenflor im Juni wird fich dann die NelkenauS« stellung im Juli anschließen, wie überhaupt im Laufe deS Sommer- alle Erzeugniffe des Gartenbaues fich zur Schau aneinanderreihen werden. Die in Au-ficht genommene Obst« au-ftellung wird eine Ausdehnung erlangen, wie sie in Süd- deutschland noch nicht dagewesen ist. Man hat gerade diesem Theil eine neue Richtung gegeben, indem man dem Handel-- obst und der Obstverwerthung besondere Aufmerksamkeit zu- wendet. ES find zu diesem Zweck au- dem Großherzogthum Hessen, der Provinz Hessen«Nassau und au- Elsaß-Lothriugen zahlreiche Fachleute dem Ausstellung-Vorstand beigetreten.
D. Frankfurt a M. 3. Juni. Im Zoologischen Garten finden an den beiden Pfingllfetertagen Nachmittag- und Abend- Doppel Concerte statt, Sonntag wirkt dabei die 81er Mufik und Montag die Husaren Capelle mit. Montag Morgen ist von */,8 bi- 9 Uhr Früh«Concert der Garten» capelle. — Der „Juni-20 Pfenuig'Vormittag" ist diesmal wegen des Pfingstfestes auf den nächstfolgenden Sonntag, den 13. verlegt.
• Frankfurt a. M.. 3. Juni. Gestern wurde ein Einjähriger des 81. Infanterieregiments von einem Hitzschlag g et öd ter. Ein Berichterstatter macht über den traurigen Fall folgende nähere Mittheilungen: „Gestern Mittag gegen Ul/i Uhr wurde auf dem Rückmarsch von einer Felddienst« Übung des dritten Bataillon- der in der zehnten Compagnie
dienende Einjährige Karl Linnemann, ein Sohn de- srüheren Besitzer- der Wirthschaft zum „Haferkasten", auf dem Verbindungsweg zwischen Mörfelder Landstraße und Forsthau-straße von einem Hitzschlag getroffen. Linncmann wurde al-bald in daS in der Nähe gelegene Bahnwärterhaus getragen, indeß trotz der Bemühungen seiner Kameraden, der BahnwärterSleute und eines au- der Kaserne herbei« gerufenen Militärarztes starb er nach etwa einer Stunde. DaS Bataillon kehrte von einer sechsstündigen Hebung zurück. Linneman war, wie bemerkt sei, sehr beleibt. Er war am 1. April bei dem Regiment eingetreten, nachdem er in einem Bankgeschäft feine Lehrzeit bestanden hatte."
* Sines Pferdemarkt ohne Pferde, der zwei Tage dauern sollte, hielten die Marienburger am 20. und 21. Mai ab. ES war aber nicht ein einzige- Pferd zum Markte gebracht. Händler waren außer denen, die bereit- zur Luxus- pferdemarkt-Auction erschienen find, in zahlreicher Menge am Platze- sie warteten vergeblich und mußten unverrichteter Sache heimkehren.
• Der letzte Wille eine- Millionärs. Der otrfio bene Bankier Schmieder in Karlsruhe war seiner Zett al- Brauereibesitzer in ConcurS gerathen, wodurch eine größere Anzahl Karlsruher Bürger mehr oder weniger geschädigt wurde. AuS Gründen persönlicher Natur konnte sich der Verstorbene bei Lebzeiten nicht entschließen, nach'em er Millionär geworden war die ( ängst verjährten) Forderungen seiner Concor-gläubiger zu begleichen, äußerte aber vor dem Tode seinem Sohne gegenüber den Wunsch, daß die alten Schulden bezahlt werden sollen. Wie die „Bad. Lande-ztg." berichtet, hat nun dieser Tage Assessor Dr. Schmieder, jenem Wunsche entsprechend, sämmtliche alten Schulden seine- Vaters mit sechs Procent Zinse-zinS getilgt. Die Gläubiger kamen aus diese Weise zu einer ganz unerwarteten, theilweise recht ansehnlichen Erbschaft. So soll ein Karlsruher Privatier, der Schmieder vor Jahren etliche Tausend Gulden geliehen hatte, 18,000 Mk. erhalten haben. Assessor Dr. Schmieder verläßt Karlsruhe für immer, wodurch die Stadt einen Steuercap'.talau-sall von 25,000 Mk. erleidet.
• Der in Brussel verhaftete Unteroffizier Delk aus Kiel, der die SchiffSkaffe der vierten Torpedoboot-divifion um 29000 Mark bestohlen batte, wird nach Kiel überführt werden. Delk hat in acht Tagen rund 9000 Mark verbraucht. _
♦ Die Gefahren der Eisenbahn. Die Frankfurter „Umschau- (Herausgeber Dr. I. H. Bechhold) schreibt: Folgende Prophezeiung, die von dem Collegium der bayerischen Aerzte im Jahre 1835 au-ging, befindet fich m den Archiven der Nürnberg-Fürther Eisenbahn. Als vor- geschlagen wurde, diese Linie (bekanntlich die erste deutsche Eisenbahn, eröffnet am 7. December 1835) zu bauen, tarnen die Aerzte de- Landes zusammen und erhoben einen förmlichen Protest dagegen. „Ort-veränderung, vermittelst irgend einer Art von Dampfmaschine", erklärten fie, „sollte im Interesse der öffentlichen Gesundheit verboten sein. Die raschen Bewegungen können nicht verfehlen, bei den Passagieren hie geistige Unruhe, „deliriumfuriosum“ genannt, hervorzurufen ' „Selbst zugegeben", hieß eS in dem Protest, „daß Reisende fich freiwillig dieser Gefahr aussetzen, muß der Staat wenigstens die Zuschauer beschützen- denn der Anblick einer Loco- motive, die in voller Schnelligkeit dahinrast, genügt, diese schreckliche Krankheit zu erzeugen. ES ist daher unumgänglich nöihig, daß eine Schranke, wenigsten- 6 Fuß hoch, auf beiden Seiten der 8ibn errichtet werde."
Schi ff-Nachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl LooS und I. M- Schulhof.
Bremen, 3. Juni. (Per transatlantischen Zekgrapb ] Der Schnelldampfer Haoel, Capitän H. Christoffer», vom Nordb. LUn)b in Bremen, ist heute 6 Uhr M rgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen 3. Juni. (Per transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer Bonn, Eapitän A. Winckel, vom Norddeutschen LU>vb in Bremen, ist gestern 10 Uhr Morgen- wohlbehalten in Ballt, more angekommen.
Literatur und Kauft
— KatechismvS der GedLchtnitzranst oder Mnemotechnik von Hermann Kot de. Achte, veroesserte und vermehrte Auflage, bearbeitet von Dr. Georg Pietsch- In Original-Leinenband 1.50 Mk. Verlag von I. I Weber in Leipzig.
— Katechismus der Feidmetzkunv von Professor Dr. C Pietsch. Sechste Auflage. MU 75 Abbildungen. In Origwal- Leinenband 1.80 Mk. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. Da« Buch stellt fich die Aufgabe, in einer auch^em Laien verständlichen Weise die mit den einfachsten Hilfsmitteln lösbaren Aufgaben be« FeldmessenS unter Ausschluß deS NioellirenS möglichst klar darzu- stellen. ES macht mit den Instrumenten zum Längenmessen wie mit denen zum Adstecken rechter Winkel und mit deren Gebrauch vertrau und lehrt die Aufnahme kleinerer Flächenstücke mit Hilfe der de tortebenen Jnstrum.nie, daS Aufträgen oder Kartiren °ufgenommener Grundstücke sowie das Berechnen derselben. Zum Schluß wendet fich ein besonderer Abschnitt der Unterweisung im ldetlen der Flächen zu, die besonders bei ErbschaftStheilungen und beim Reguliren von Grenzen praktischen Nutzen zu gewähren vermag.
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— ÄttfelM Rhöirkartt. Daß die im Berlage der Hof- ouchdruckeret Eisenach (H- Kahle) erschienene .Höhenschichten'Karte de, RhöngebirgeS" von Dr. Karl Hoßfeld lhalsächltch einem Bedürf-


