ber Ankunft von je einem französischen, englischen und italie- Nischen Kriegsschiffe sowie deS griechischen Geschwaders. 200 französische Marinemannschaften durchziehen die Straßen, waS zur Beruhigung beiträgt.
Kou-auti»o-el, 3. Mai. Tine amtliche Mittheilung besagt: Der Bali von Lrapezunt meldet, daß nach Beröffeut- lichung deS JradeS, nach dem die Starke der mobilen Redifbataillone auf 1000 Mann zu erhöhen fei, in weniger als einer Woche sich mehr RedifS, MustahasizS und Freiwillige versammelten, als erforderlich find.
Konstantinopel, 3. Mai. Reuter. TS ist Befehl ertheilt, alle MustahafizS (Landsturm) des dritten in Saloniki stehenden Corps einzubernfen.
Kandis. 3. Mai. Reuter. Gestern fand eine Besprechung der Admirale mit den Führern der Aufständischen in Palaiokaftron statt. Die Admirale gaben daS Versprechen, es würde den Kretern vollständige Autonomie gegeben und die Ernennung des Gouverneurs der Insel der Nationalversammlung zur Bestätigung unterbreitet werden. Die Aufständischen brachen die Besprechung ab und wiederholten, fie blieben bei ihrem Wahlspruche: Entweder Annexion oder Lod!
Depeschen deS Bureau .Herold."
Berlin, 3. Mai. Auf Wunsch deS Kaisers wird die Königin von Württemberg am 11. d. M. in Danzig die Taufe des Panzers „Ersatz Freya" vollziehen. SS ist nicht auSgeschloffen, daß auch der Kaiser dem Festacte beiwohnen wird.
Wien, 3. Mai. Nach Meldungen, die bei hiesigen Geschäftshäusern eingelaufen find, sollen in Sofia s oeia- listische Unruhen stattgefnnden haben. Eine offizielle Bestätigung hierüber liegt noch nicht vor.
Wien, 3. Mai. Die katholische Volkspartei wird morgen im Abgeordnetenhause einen Gesetzentwurf auf Abänderung deS Reichs-Volksschulgesetzes einbringen. Die Tendenz deffelben geht dahin, eine länderweise Scheidung der Kinder nach ihrer Confesfion und die facultative Fort- bildungSschule als Anschluß an die sechsjährige Schulfrift einzuführen.
Rom, 3. Mai. ES verlautet aufs Bestimmteste, daß der russische und der österreichische Kaiser im September in Monza mildem italienischen KönigSpaare zusammentreffen werden.
Rom, 3. Mai. Unter Führung Menotti Garibaldis begeben sich morgen die Deputirten Tais, Fabi, Tocci und Gattorno, denen fich auch Eavalotti anschließen dürfte, nach Athen.
Nom, 3. Mai. Gegen den Obersten Berthet, der daS italienische Freiwilligencorps für Griechenland organi- firte, wurde die militärgerichtliche Untersuchung eingeleitet.
Brüffel, 3. Mai. Zwischen dem Könige und dem KriegSminifter ist ein seltsamer Conflict auSgebrochen. Der Kliegsminister verweigerte die Beförderung einiger höherer Osfiziere. Der König fordert die Demission deS interimistischen KrtegSministerS. Die Klerikalen finden jedoch keinen Nachfolger.
Pari-, 3. Mai. Seit 24 Stunden find keine Athener Depeschen hier eingetroffen, offenbar, weil wichtige Bewegungen der griechischen Land- und Seemacht im Zuge find. — Frankreich lehnte den englischen Conferenz-Antrag ab, weil die Vorbedingung gestellt wurde, bei Ordnung der orientalischen Angelegenheit auch die egyptische Frage ihrer Lösung zuzuführen.
Pari-, 3. Mai. Gestern trafen hier 215 amerikanische Freiwillige ein, welche mit Abzeichen versehen waren, auf welchen der Spruch: „Krieg, Sieg oder Tod!" stand.
London, 3. Mai. Die „Times" meldet aus Larissa, daß gestern ein heftiger Kampf zwischen einer Abtheilung türkischer Caoallerie und 4000 Manu griechischer Infanterie in der Nähe von Volo stattgesunden habe. Die Griechen zogen fich zur Stadt zurück.
London, 3. Mai. Der „Standard" meldet aus Athen: Die Vertreter der Mächte seien gestern zusammengekommen, um betreffs der Intervention der Mächte eine Be- rathurig abzuhalten.
Athen, 3. Mai. Man befürchtet, daß am nächsten Mittwoch gelegentlich des NamenSfesteS des Königs anti» monarchische Kundgebungen statifinden werden. — Ferner wird hierher gemeldet, die Königin von England beabsichtige, gemeinschaftlich mit dem Kaiser von Rußland zu Gunsten Griechenlands zu interveniren, um einen ehrenvollen Frieden anzustreben.
Athen, 3. Mai. Die Räumung PharsalaS durch die Griechen wird amtlich bestätigt.
Konstantinopel, 3. Mai. Der französische Botschafter batte an die Mauern der Stadt Plakate anhesten laffen, worin den griechischen Untertanen mitgetheilt wird, daß sie fortan unter französischem Schutze stehen. Auf Befehl des Sultans wurden die PlaSate entfernt.
Konstantinopel, 3. Mai. Gestern hat ein Minister- rath ftattgefunden. Die türkische Regierung ist überzeugt, daß fie unstreitig das AuSweisungSrecht besitzt und wird fernerhin jegliche fremde Einmischung nicht dulden.
Berlin, 4. Mai. Siner Athener Meldung des »Local- avzeigers" zufolge schlug Edhem Pascha dem Obersten Smolewitz einen fünftägigen Waffenstillstand vor, welchen daS griechische General'Commando auch angenommen hat. Edhem Pascha motivirt da» Ruhen der Waffen damit, daß er seine lobten begraben wolle. Man vermuthet indeß, Edhem beabsichtige, nach der Schlappe bei Korditza weitere Truppen auS Macedonten heranzuz,eher', nach deren Eintreffen em Entscheidungskampf bei Beleftino oder Pharsala stattfinden dürste. — Oberst Dasso» wurde von Kreta abberufen. Mit dem Commando der griechischen BesatzungStruppen auf der Insel wurde Oberstlieutenant StaicoS betraut.
Athen, 4. Mai. AuS dem bisher von ihre« Truppen besetzten Korditza wurden die Türken durch 12,000 ÄÜJ« ständische vertrieben. Die Türken hatten große 8er- luste. Die Regierung entsandte 2000 Moon Unterstützung. Nach dem EpiruS soll ein griechisches Regiment entsandt werden, um da» Bombardement der Flotte auf Prevesa an der Landseite zu unterftützeu. Unter dem Jubel der Bevölkerung gingen 1000 Freiwillige nach dem EpiruS von hier ab, an ihrer Spitze ein 18 jähriges Mädchen al» Fahnenträgerin. Der König wird sich demnächst von hier nach seinem Gute Tatoi begeben. Später wird der König, wie verlautet, eine Reise an die Höfe Europas behufs persönlicher Vermittlung für Griechenland unternehmen.
Athen, 4. Mai. Die Ges-ndten Italiens und Oesterreichs hotten lange Unterredungen mit dem Ministerpräsidenten, betreffend die Vermittelung der Großmächte.
nn, Darmstadt, 4 Mai. (Telephoumelb ) Die Zweite Stän bekomm er hat bie Berathunger, über blt Wahlprüfungen bis auf Weiteres ausgesetzt unb vertagte fich hierauf die Kammer auf unbestimmte Zeit.
WB. London, 4. Mai. Der „Standard" meldet auS Athen: Ein BolkShaufen, durch Glockenläuten alarrnirt, drang am Sonntag in die Billa de» Kronprinzen in Achia, bemächtigte fich dort der für die königliche Wache auf- bewahrten Waffen, zertrümmerte die Möbel und verbrannte bie vorhanbenen Papiere.
WB. Athen, 4. Mai. Oberst Bassos würbe von Kreta abberufen unb durch Oberst Staiko ersetzt.
Locales unb provinzielles*
Gieße«, den 4. Mai.
**S. Zn der Kunstausstellung im ThurmhauS am Brand find gegenwärtig u. A. einige der prächtigen Publika- tionen ausgestellt, die von dem Director der Großh. badischen Kunftgewerbeschule, Prof. Götz in Karlsruhe, unserer Universität geschenkt und als „Götz-Schenkung" dem Institut für Kunstwiffenfchaft überwiesen worben find. DaS eine dieser Werke stellt die Festgabe bar, bie babische Stäbte unb Gemeinben zum 40 jährigen Regierungsjubiläum beS Groß- Herzog» barbrachten, einen von Prof Götz entworfenen Kunstschrein, ber in allen seinen schönen Einzelheiten, unter btnett in Silber gearbeitete allegorische Figuren unb Gruppen besonders hervortreteu, in vollendetem Lichtdruck vorgeführt Wirb, In ähnlicher Weise vereinigt ein zweiter Baub kunstgewerbliche Eotwürfe von Götz, die ihn alS vielseitigen, erfindungsreichen und geschmackvollen Meister vornehmer De- coratiouSkuust zeigen. Ein Band der internationalen Zeitschrift „Moderne Jnuenbecoration" gewinnt besonderes In- tereffe durch zahlreiche Ansichten aus dem ReichStagSgebäube. Endlich steht eine Publikation zur Schau, die sich hauptsächlich an die Besucherinnen wendet: Abbildungen alter und neuer Fächer, die auf der 1891 in der „Fächerstadt" Karlsruhe veranstalteten Fächerausstellung fich zusammenfanden. In erstaunlicher Mannigfaltigkeit wechseln hier die Gegenstände wie die Formen der Darstellung, und mit Entzücken sieht man dem graciösen Spiel ber Künstler zu.
• • VolkSbad. Zur Concurrenz für da» Volksbad find vier Entwürfe, darunter zwei von Gießen, eingegangen, von denen allerdings der eine nicht ernst zu nehmen ist. Die BeurtheilungScommisfion wird voraussichtlich Mitte bes Monat» hier zusammen treten unb werben dann die Entwürfe öffentlich ausgestellt.
• • Schuler Coucert. Vor geladenem Publikum hat am verflossenen Sonntag Herr Capellmeister P. Polster eine Aufführung seiner Schüler und Schülerinnen veranstaltet. Trotz des schönen Wetter» hatte fich eine stattliche Gesellschaft zusammengefunben, bie mit Jntereffe ben Dar- b'etungen folgte. Junge Damen unb Herren von fieben biß siebzehn Jahren unb darüber brachten Compofitionen von Czerny bi» Liszt zu Gehör, unb wir müssen gestehen, daß Pianisten wie Sängerinnen unb Sänger ihre Aufgaben mit bestem Gelingen lösten. Herr Polster kann mit bem Resultat ber Aufführung sehr zufrieden fein, viel mehr seine Schüler, die sich bei ihrem Lehrer in ben allerbesten Hänben befinben.
* • Zu SteinS (Borten concertirt Mittwoch Abend bie Capelle deS Rhein. Dragoner-Regiments Nr. 5 unter Leitung deS Herrn Stabstrompeter Fritzik. Die Capelle, welche burch ihre guten Leistungen bei ihrem vorjährigen Concert dahier in bestem Andenken steht, wirb auch diesmal die Concertbesucher durch bie Ausführung eines gutgewählten Programms desriebigen.
* • Verdorbenes Fleisch. Auf Grunb ber eingegangenen Verpflichtung brachte in der vergangenen Woche einer der RindSmetzger einen von außerhalb bezogenen geschlachteten Hammel auf den Schlachthof zum Zweck der Untersuchung. Herr Thierarzt Liebe erklärte daS Fleisch zur menschlichen Nahrung für ungeeignet unb Herr Prof. Dr. Winkler verwies dasselbe an den Wasenmeister. Der ländliche Fleischbeschauer hatte daS Fleisch für gesund erklärt. Wir hören, daß ber Fall bem Kreisamt zur Kenntnißnahme mitgetheilt worben ist. Damit ist allerbingS, selbst wenn der bitreffenbe Fleischbeschauer abgesrtzt unb bestraft wirb, immer noch die Gefahr nicht beseitigt, baß von außerhalb in unsere Stadt minderwerthigeS, ober wie der vorliegende Fall zeigt ungesundes Fleisch hlneingeschafft wird. Dieser Fall, der doch nun nicht mehr vereinzelt dastehr, mahnt, daß die Bürgerschaft verlangen kann, daß alles von draußen in unsere Stadt kommende Fleisch einer strengen Nachcontrole unterworfen wirb.
*• Radau unb LaterueuauSlöscheu und feine Folgen. Heute Nacht vergnügten fich drei junge Leute in der Stadt mit Unfug unb Radaumachen aller Art, zuletzt mit Caternen* auSlüscken. Von Schutzleuten verfolgt, flüchteten büfelben in5 Gartfelb, einer bavon in bie Weserstraße. Hier nicht genügend localkundig, stürzte derselbe in einen Graben. AuS demselben würbe er, über unb über mit Schlamm bebeckt,
I von bem ihn verfolgenden Schutzmann eit schwerer Mühe herauSgefischt und feine Personalien festgeftellt. Da» Schlammbad wird wohl seine ernüchternde Wirkung nicht verfehlt haben.
** Postalisches Für die Verlegung von Sprech- stellen innerhalb der einzelnen Stadtfemsprecheiurichtungen werden seit Beginn deS EtatSjahr» 1897/98 gleichmäßig für alle Orte nachstehend feste Gebühren erhoben : für Verlegung innerhalb desselben Raumes 4 Mk., für Verlegung innerhalb desselben Grundstückes 6 Mk., für Verlegung nach anderen Grundstücken 15 Mk. — Zwischen Nicaragua und Deutschland findet feit dem 1. Mai ein unmittelbarer Austausch von Postpack et en ohne Werthangabe statt. Fortan kivuen daher auch nach Nicaragua Postpackete ohne Werth bis zum Gewichte von 5 Kgr. für die Taxe von 2 Mk. 80 pro Packet durch Vermittlung der deutschen Postanstalten zur Versendung kommen. — Wegen der Schwankungen deS Wechselkurses (?) hat fich die portugiesische Postverwaltung ge- nöthigt gesehen, den Postanweisungsdienst für die Richtung nach Deutschland vorläufig einzustellen. Seitens der deutschen Postanstalten können dnher bis auf Weitere» Postaus- träge nach Portugal nicht angenommen werden.
** Der SaßwirlhSvereiN für Gießen und Umgegend hat bei dem heute in Offenbach a. M. stattfindenden Verband Stag de» Rhein-Main GastwirthS Verbände» ben Antrag eingebracht: Der Verband solle bei Großh. Ministerium und bei den ©tänbefammern beantragen, baß die Polizei- Verordnung vom Jahre 1868, betreffend baß Verbot von Lustbarkeiten am ersten Oster-, Pfingst- unb Weihnachtsfeiertage aufgehoben werbe.
*• Wetterbericht. Währenb baß Depreffionßgebiet im Nordwesten allerdingß bet abnehmender Tiefe noch fortdesteht, hat fich ber hohe Druck weiter au»gebreitet, sodaß fich heute ein breiter Rücken über baß Festlanb nach bem Inner» RußlanbS zieht. Die Jntenfität dieses barometrischen Maximums ist aber eine-geringe und Haden fich noch Reste höheren Druckes al» flache Minima über ben unteren Donau- länbern sowie bem westlichen Mittelmeerbecken erhalte». Unter ber Herrschaft be« hohen Druckes bat eS zwar allenthalben wieder aufgeklärt, doch ist eS zweifelhaft, ob die Aufklärung von Dauer fein wirb. — Voraussichtliche Witterung: Zunächst noch heiteres und wiebef etwas wärmereß Wetter.
j&Z. 4“ Nidda, 2. Mai. Zum weiteren akademische» Lehrer an unserer höheren Bürgerschule wurde Herr Lehr» amtßaffeffor Hirsch von Mainz berufen; derselbe ist bereitS gestern durch den Anstaltßdirigenten Herrn P. Werner \u sein Amt eingeführt worben. — Die feit Freitag über unsere Gegend, bezw. bie Wetterau gezogenen Gewitter waren theilweise von Hagel begleitet unb haben nur un- bebeutenben Schaben in einigen Gemarkungen verursacht.
E. Echzell, 3. Mat. Der heutige Markt war von prachtvollstem Mai- unb Flühlingßwetter begünstigt, daher erschienen auch zahlreiche Besucher auß ber Umgegenb, bie Confirmanbensachen unb andere Bedürfnisse ankauften. Recht flott ging eß auch auf bem Biehmarkre zu. BesonberS gesucht waren Milchferkel im Alter von sieden b<l acht Wochen, die zu 36, 38 biß 42 Mk. abgingen, während die älteren Thiere, Läufer und Springer, wohl auch gesucht wurden, doch nicht so hoch im Preise kamen, wie bie jüngeren Thiere.
□ Vom vordere» Vogelsberg, 3. Mai. Die Influenza, die sonst nur im Winter auftrat, befällt eben zur schönsten Zeit beß Jahres nicht wenig Personen. Der extreme Wechsel beß Wetter» scheint die leidige Krankheit zu begünstigen. Bestehen auch die meisten Krankheitsfälle in heftigen Catarrhen ber Schleimhäute, so find doch auch schwere Erkrankungen,, die die davon Befallenen ins Bett bannen, zu verzeichnen»
AlSseld, 30. April. Ein Knecht beß Deconomen Arnold von hier war heute Vormittag mit bem Umpflügen eines Ackerß beschäftigt, als ein Gewitter, von starkem Regen begleitet, von Westen kommend über die Stadt unb Gemarkung hinzog. Der Knecht suchte leiber Schutz vor bem strömenben Regen unter einem in einer tiefen Mulde stehenden Baum. Kaum hatte er fich an den Stamm angelehnt, al» e<n Blitz - strahl an demselben niederfuhr und ihn erschlug.
X. Darmstadt, 2. Mai. Zum Inkrafttreten beß neuen So mmer fahr plan S aus ben Gemeinsamßdetriebßstrecken waren viele «enberungßanexbnungen zu treffen, u. a. auch bie Verlegung einer Reihe von Weichen im hiesigen Ceniralbahn- Hof ber ehemalß Hessischen Ludwigßbahn. Nunmehr wird ein birecler O-Zug B erlin-Basel in jeher Richtung täglich über bie Darmstadt—Mannheimer ÖHe geführt; er gebt im Anschluß an die Main-Neckar-Bahn 5.12 Mittagß hier ab (6 2J Mannheim), in anderer Richtung ab Mannheim 1.07, an Darmstadt 2.04.
Verkehr, taub* r»«d Dett«u>irtt>fd?aft
Sktm, 4. Mai. Marktbericht. Aus bem heutigem Wochenmarft kostete: Butter pr. Psd. X 0,85—l 05, Hühnereier di. 6t. 0 4- 2 St. 10—11 X Enteneier 2 6t 11—12 X Gänse- der pr. ©LOO—11 H, Käse pr. 6t.5-8 X «äsematte pr. 6t. 3 4- Lrbsen pr. Liter 18 Linsen pr. Liter 27 X Tauben pr. Paar X 0,70 biß 0,90, Hühner pr. Stück 1,10 bi» 1,30, Hahnen pr. Stück X 1,20—1,50, Enten pr. Stück X 1,60-1,80, Gänse pr. Pstmd X 0,00-0,00, Ochsen fleisch pr. Psd. 66-74 X Kuh- unb Rindfleisch pr. Psd. 60-66 X Schweinefleisch pr. Psd. 66 biß 66 X Schwein«, fleisch, gesalzen, pr. Psd. 70 X Kalbfleisch pr. Psd. 50-00 X Hammelfleisch pr. Psd. 50-65 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4.50 bi» 5,00 X, Weißkraut pr. ©rück 0--00 X Zwiebeln pr. Eentner 8.00—9.00 Milch pr. giter 16 A__
Wo soll Doering» «eise mit dar «ul« »u stadea und im Gebrauch sein?
MT In jeder Stadt.
In jedem Dorfe.
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Auf jedem Gate.
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In Jedem Damen-Toiiettezimmer. fK* In Jeder Kinderatabe, überhaupt
Ueberall da, wo man die Pflege der Haut »weckmüg'S, tdolgreiW unb baußbäUerrsch sparsam betreiben will. Doering» Geis« mit der «ult kostet nur 40 «ft*


