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Instanz vom Schöffengericht entschieden worden. Bor etlichen Monaten erstand den hiesigen Eterhändleru ein Coucurrent, welcher seine Waare spottbillig verkaufte, beispielsweise pries er an: Frische Landeier 3 Stück 10 Pfg. Die Eierhändler deuuncirten den billigen Etermann wegen unlauteren Wettbewerbs, weil die angepriesenen frischen Landeier fremde Ktsteneter seien, das Publikum sonach getäuscht werde. DaS Schöffengericht verurtheilte denn auch den Beschuldigten zu 50 Mk. Geldstrafe- in der Urtheilsbegrüudung hieß es: Unter frischen Landetern seien hiesige Eier zu verstehen, nicht sogen, Kisteneier.
* Die Deutsche Laudwirthschaftt-Sesellschast hält in diesem Jahre ihre Herbststtzungen in der Woche vom 11. bis 16. October in Berlin in der üblichen Weise ab- bei dieser Gelegenheit mag daran erinnert werden, daß gleichzeitig mit dieser Tagung, nämlich vom 15. bis 17. October (nicht — wie trrthümlich angegeben — im August) wiederum eine Gersten- und Hopfen-Ausstellung in den Räumen der Versuchs- und Lehrbraueret zu Berlin stattfindev wird.
* Die katholische Kirche in Oranienburg ist vergangene Montag Nacht ausgeraubt worden. Die Diebe find mittels einer von einem benachbarten Bauplatz geholten Leiter durch ein Fenster in das Gotteshaus eiugestiegen und haben die werthvollsten Geräthe gestohlen, sowie andere geweihte, ^cringwerthtge Gegenstände zerstört. Bei ihrer „Arbeit" bedienten fie fich eines sogen. FüusmtnutenbrennerS. Die Spitzbuben mußten ganz genau gewußt haben, daß die kostbaren Gerälhe nicht eingeschloffen waren. Sie sollten nämlich am nächsten Tage zu einer heiligen Handlung benutzt werden.
* Theuereß Brennmaterial hat dieser Tage in Gera öle Frau eines Geschäftsmannes zum Kochen verwendet. Sie batte 250 Mk. Papiergeld im Küchenofen vor Dieben versteckt, vergaß aber dann das Geld und als sie am nächsten Morgen Feuer anmachte, gingen die schönen Scheine mit in Flammen auf.
• Hechingen, 1. August. Heute Vormittag hat in dem benachbarten Dorfe Stein ein 9jähriger Knabe, der mit einem Gewehr spielte, ein in der Nähe stehendes Mädchen von 17 Jahren erschossen.
• Preis AuSfchreibeu. Das Bürgerliche Gesetzbuch giebt vom Jahre 1900 an die Möglichkeit, Trinker unter Vormundschaft zu stellen, und auch ohne ihre Zustimmung der Heilung zuzuführen. Dieser neue Grundsatz muß mancherlei Aenderungen in der Landesgesetzgebung und in der Verwaltung der Trinker-Heilanstalten nach sich ziehen. Deshalb bat der Deutsche Verein gegen den Mißbrauch geistiger Ge- t-änke einen Preis von 500 Mark ausgeschrieben für das Thema: „Welche Anforderungen find an die künftige Einrichtung und Verwaltung von Trinker-Heilanstalten und Trinker-Asylen zu stellen und welcher weiteren Maßnahmen auf dem Gebiete der Gesetzgebung, Verwaltung und Vereins- thätigkeit bedarf es zur wirkamen Durchführung der Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Entmündigung wegen Trunksucht?^ Die Arbeiten find bis zum 1. April 1898 an den Geschäftsführer des Vereins, Dr. W. Bode in Hildesheim, einzureichen.
* Glasgow, 1. August. In dem großen Welt- Meisterschaftsfahren über eine engl. Meile hat der beste deutsche Flieger Willy Arend (Hannover) über die be- rühmtesten Fahrer den Steg daoongetrageu. Im Zwischenlauf schlug er sicher den gefürchteten Franzosen Noffam. Im EntscheidungSlauf konnte Barden die Zielcurve von innen nehmen, vermochte fich aber gegen den grandiosen Spurt ArendS nicht zu halten. So ruht denn wieder die Weltmeisterschaft in deutschen Händen. W. Arend, der Inhaber der goldenen Armbinde, hat fich seit dem großen Preise von Hannover, wo er gegen den Franzosen Bourrtllon unterlag, von Tag zu Tag verbeffert, so daß man ihn doch unter den ersten zu sehen hoffte. Aber man hatte nicht erwartet, daß er sämmtliche Concurrenten schlagen werde. Der Steg Arends ist ein Trtumpf für sämmtliche deutsche Fahrer.
* Ein blinder Briefträger, der seinen Dienst tadellos versteht, dürfte gewiß zu den Seltenheiten gehören. Und doch macht ein solch' seltener Postbote von Halnaker aus, einem Dorfe in der Nähe von Grodwood in England, seine tägliche Runde, ungeachtet der großen Entfernungen seines Bestellbezirkes, die ihn mitunter meilenweit von Hause wegführen. Die Briefe werden in besonderer Reihenfolge tn seine Posttasche etngeordnet und der wackere „Bote Ihrer großbritannischen Majestät Poft" sorgt für pünktliche und zuverläsfige Ablieferung.
tlniocrfitäts * Nachrichten,
Berlin, 2. August. Professor Schmoller ist zum Rector der Universität für das nächste Studienjahr xewählt worden.
— In Heidelberg findet vom 5. bis 7. August eine Versammlung der Ophthalmologen statt. Vorträge halten u. A. die Professoren Hippel-Heidelberg, Bach Wurzburg, Elschnieg-Wien, Axenfcld-Breslau, Bernhetmer-Wien, Heim-Marburg, Kräckmann- Letpztg, Baas-Freiburg, Davier-Parts.
— In Erlangen feierte am 25. Juli der Professor der Rechte Heinrich Gottfried Gengler, der Senior der Erlanger rechtSwissen- schastllchen Facultät, seinen 80. Geburtstag. Gengler hat als Universitätslehrer ausschließlich tn Erlangen gewirkt. Er gehört dem Lehrkörper der Unioerfität 54 Jahre lang an.
— In München ist auf dem Grabe des verstorbenen Archäologen Heinrich Brunn aus Beiträgen seiner Freunde, Verehrer und Schüler und des Corps „Palatia" in Bonn ein Denkmal errichtet worden, das am 23. Juli, der Wiederkehr von Brunns Todestag, in Anwesenheit zahlreicher Freunde des Verstorbenen der Familie zur weiteren Obsorge übergeben worden ist. Es ist, der „Allg. Ztg." zufolge, der sehr glücklich gelungene Versuch gemacht worden, eine altgriechische Form de» Grabschmuckes, die hohe, schlanke Marmorstele mit einem bekrönenden Zier stück aus Ranken und Akanthusblättern für die Bedürfnisse unserer Zeit zu verwenden. Die Stele ist in Athen genau einem dort an der Gräberstraße des Dipylon stehenden Vorbilde in pentelischem Marmor nachgebildet worden.
— Georg Rüge, Professor der Anatomie in Amsterdam, ist als ordentlicher Professor an die Universität Zürich berufen worden und tritt dort an die Stelle des Professors Philipp Stöhr, der zur Entlastung Albert Köllik-rs die ordentliche Professur der beschreibenden Anatomie an der Universität Würzburg übernimmt. Rüge ist von Be>lln ausgegangen. 1852 geboren, promooirte er dort 1875 zum Docior. Seit 1888 ist Rüge ordentlicher Professor und Director der Anatomie an der Universität Amsterdam.
— Man schreibt der „Franks. Ztg." aus Heidelberg: Die hiesige Universitäts-Bibliothek hat eine außerordentlich reiche Sammlung antiker Papyri angekauft, die der Dragoman des deutschen
Consulats tn Kairo, vr. Reinhard, dort während der letzten Jahre von Einheimischen erworben hat. Die Sammlung zählt Hunderte von mehr oder weniger gut erhaltenen Stücken in egypttscher, koptischer, hebräischer, griechischer und lateinischer Schrift, von beschriebenen Goldplättchen, vorzüglich erhaltenen Sargpapyrt usw. Don der Enlräthselung dieser ehrwürdigen Denkmale entschwundener Culturen kann man sich für die Wissenschaft sehr viel versprechen. Doch stößt schon die Anordnung und flüchtige Grupptrung des überreichen Materials auf mancherlei Schwierigkeiten. Sie geschieht unter der Leitung des Geh. Hofraths Dr. Zangenmeister, unter dessen Obhut der Schatz jedenfalls der richtigen Behandlung sicher ist.
Verkehr, Cant» tmfc VoUrwirthschaff
Gießen, 3 August. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochemnarkt kostete: Butter pr. Pfd. * 0,90—1,05, Hühnereier pr. St. 6—0 X 2 St. 11 X Enteneier 1 St. 7—00H, (Store» eter pr. St. 00-12 X Käse pr. St. 5-8 X Käsematte pr. St. 3 X Erbsen pr. Liter 18 Linsen pr. Liter 27 X Tauben pr. Paar vtL 0,70 bi« 0,90, Hühner pr. Stück 1,10 bis 130, Hahnen pr. ©tfld X 0,90-1,30, Enten pr. Stück X 1,50—1,70, Gänse pr. Pfund X 0,00-0,00, Ochfenfleisch pr. Pfd. 66-74 X Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60-66 X Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bi« 72 X Schweine- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 76 4L, Kalbfleisch pr. Dsd. 56—6) X Hammelfleisch pr. Pfd. 50—66 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,(0 biß 7,00 X, Weißkraut pr. Stück u- -00 4, Zwiebeln pr. Cento X 8,00—9,00, Milch pr. Liter 16 X Kirschen pr. Pfd. 00-00 X Gurten per 100 Stück 0,75—2,00 X
— Die „Deutschland", Lebensversicherungs-Gesellschaft zu Berlin, hielt am 31. Mai d. I. ihre ordentliche General-Versammlung ab. Erfreulicher Weise kann constatirt werden, daß der den Tdeilnehmern erstattete Bericht die Erwartungen, die man an das zur Besprechung gebrachte Geschäftsjahr knüpfte, nicht nur erfüllt, sondern, zumal bezüglich der finanziellen Entwickelung und Consoli- dtrung der Gesellschaft noch übertroffen hat. Im Jahre 1896 lagen 10633 Anträge über 9991828 Mk. Antragssumme zur Bearbeitung vor, von denen 9343 mit 7606028 Mk. angenommen wurden. Der Versicherungsbestand stieg dadurch Ende 1896 auf 53055 Policen über 39180459 Mk. Versicherungssumme. Die Actioen der Gesellschaft erreichten Ultimo 1896 die Höhe von 3900348.60 Mk. gegen 2834387.— Mk. Ultimo 1895, stiegen also um mehr als eine Million Mk.; die Prämien-Reseroe betrug einschließlich der Prämten- Ueberträge und der Kriegsoersicherungs-Reserve 3261187.22 Mk. Rack Bestreitung aller Ausgaben verbleibt ein reiner Ueberschuß von 125256 38 Mk., ein Ergebniß, wie es die Gesellschaft in solcher Höhe seit ihrem Bestehen noch nicht erzielt hat. 7321
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemeßen am 3. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Master 16Vi°, Luft 22«/,°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Ueber Nutrose.
»ott ärztlicher «eite wird geschrieben:
„Auf Grund von verschiedenen Versuchen kann ich behaupten, daß Nutrose ein in jeder Beziehung geeignetes Fleischersatzmittel ist. Ein weißeS Pulver von appetitlichem Aussehen, geruchlos und fast geschmacklos, leicht löslich und — eine sehr ins Gewictrt fallende Eigenschaft — nicht Ibeuer. Sie wird im Darm vortrefflich ausgenutzt und hat tm Stoffwechsel denselben Nährwerth wie die Eiweißstoffe des Fleisches". Nutrose — einzige Fabrikanten. Farbwerke, Höchst a. M. — ist besonders geeignet zur kräftigen Ernährung von Reconvalesc-nten, schwächlichen Kindern, Blutarmen, Magenkranken rc. In Schachteln L 100 Gr. — ausreichend für etwa 15 Mahlzeiten — durch alle Apotheken, sowie Droguenhand- lungen u. s. w. zu beziehen. 5346
Bekanntmachung,
betr.: Die Vergebung der „Gommerzienrath Keichetheim-Stiftung".
Aus rubr. Stiftung haben am 1. November l. Js. 1472 Mk. zur Vertheilung zu gelangen. Nach §. 3 der Stiftungsurkunde können zur Bewerbung um die Gaben nur zugelaffen werden:
a. Personen, welche während des Feldzugs 1870/71 im Militärverhält- niß gestanden haben,
b. Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, daß diese sub. a. und b. bezeichneten Bewerber einer derartigen Unterstützung bedürftig und würdig sind und daß dieselben von der Zeit der Bewerbung rückwärts gerechnet mindestens zwei Jahre in Gießen ununterbrochen gewohnt haben.
Die Bewerber werden hierdurch aufgefordert, fich bis zum 30. September l. Js. bei Großh. Bürgermeisterei Gießen schriftlich oder zu Protocoll anzumelden und ihre Qualification zum Bezüge der Unterstützung näher zu begründen und zu belegen.
Gießen, den 2. August 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_______________________I. V.: Wolff.__________________7357
Bekauurwachung.
Nachdem die Stadtverordneten-Versammlung die Anlage einer Verbindungsstraße vom Neuenweg nach der Goelhestraße, die Aufnahme der, Plockstraße in den Bebauungsplan und die Feststellung theilweise neuer Baufluchtlinien und Längenprofile für den Neuenweg vom Thor bis zur Weidengaffe und für die Neuen-Bäue bis zum sog. Trillergäßchen beschlossen hat, bringen wir dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß der fragliche Ortsbauplan und der Nivellementsplan von heute ab bis einschl. 28. d. M. auf dem Stadtbauamt offen liegen und daß Ein- vendungen gegen dieselben — bei Meidung des Ausschluffes — binnen derselben Frist bei uns anzubringen sind.
Gießen, den 2. August 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 7359
Bekanntmachung.
Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß von heute ab bis auf Weiteres das Befahren der hiesigen Märkte mit Rindvieh und Schweinen, auch aus den preußischen Gemeinden, ohne die seither vorgeschriebenen Zeugniffe und sonstigen Einschränkungen geschehen darf.
Gießen, den 3. August 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
7358 Gnauth.
fBehörd lieh e An z e i gen
Zu der Privatklugksachk des Martin Schwall, Bildhauer in Gießen, Privatkläger,- vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Fuhr, gegen
1. den Commis Hermann Bepler, 2. den Gastwtrth Philipp Bob, beide zu Gießen, Angeklagte, wegen Beleidigung, hat Großherzogliches Schöffengericht zu Gießen am 9. Juli 1897 für Recht erkannt:
Der Angeklagte Bepler wird zu einer Geldstrafe von 15 Mark, eventl. 3 Tage Gefängniß, Bob zu einer solchen von 10 Mark, eventl. 2 Tage Gefängniß, jeder von Beiden zur Hälfte der Kosten des Verfahrens, einschließlich der dem Privatkläger erwachsenen notwendigen Auslagen, unter Solidarhaft bezüglich der Auslagen des Gerichts verurtheilt; dem Privatkläger wird die Befugniß zu- gesprochen, den entscheidenden Theil des Urtheils innerhalb 8 Tagen nach Zustellung desselben einmal im Gießener Anzeiger auf Kosten der Angeklagten veröffentlichen zu lassen.
Die Richtigkeit der Abschrift der Urtheilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urtheils be- scheinigt.
Gießen, den 27. Juli 1897. ge;. Plock,
Hilfs - Gerichtsschreiber des Großh. Amtsgerichts.
Für die Abschrift: 7310
Dr. Fuhr, Rechtsanwalt.
Frühkartoffeln.
50 Kilo incl. Sack Mk. 2,70 ab Friedberg—Frankfurt a. M versende geg Nachnahme. Wagenladungen billiger.
Jacob Stern-Simon,
Friedberg (Hessen). 7332
Verdingung.
Es sollen die Arbeiten nebst Material- Lieferungen zur Herstellung:
1. je einer Dachkammer in 3 Wärter, Wohnhäusern und
2. von 2 Stallgebäuden auf der Bahnstrecke Bockenheim-Friedberg, sowie
3. eines Wirthschaftsgebäudes auf Bahnhof Großkarben,
zusammen ober getheilt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen können gegen post- und bestellgeldfreie Einsendung von 2 Mark (6aar) durch uns bezogen bezw. in unserem Amtsgebäude, Poststraße 6, eingesehen werden. Die Angebote sind, mit der entsprechenden AussLrist versehen und verschlossen, bis Mittwoch, den 11. August d Js , Vormittags 11 Uhr, hierher einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Frankfurt a. M., den 28. Juli 1897.
Königliche 7356
Eisenbahn-Betriebs-Jnspettion 2.
r"EmpfeNun^en7^
Ät. SchlaWMö.
Freibank. ^7169
Heute und morgen: 8chwemeffeisch
nicht ladenrein, per Pfd. 48 Pfg. 7336) Heute Mittwoch zu haben
prima Emmachgurkm und Zwiebeln
auf Oswaldsgarten bei
______JohS. Rühl von Lang-Göns.
Heute Mittwoch
den 4. August trifft auf dem Güterbahn, Hof der Main-Weser-Bahn eine
Ladung Gurken
ein. Der Verkauf fängt 8 Uhr Morgens an. Niemand versäume diese günstige Gelegenheit, es ist dies nur vorüber- gebend!_________________________7355
Wreißcköeeren wieder einqetroffen bei 3001
A. & G. Wallenfels, Markt 21. — Telephon 46.
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Zu haben bei Gebrüder Adami, 7342 Mäusburg 14.
Frühkartoffeln versendet 100 Pfund mit Sack ab Station unter Nachnahme Mk. 58.50. Größere Posten billiger. 7331
A. J. Kleeblatt,
Seligenstadt b. Frankfurt a. M.
Verlag ton Emil Roth in Gießen.
Jührer V Lal-nthat.
Die Lahn mit ihren Seitentbälern von bet Quelle bi- zum Rhein mit besonderer Berücksichtigung der Städte
Sieben, Marburg, Lad-Nauheim, Metzlar, Weilburg, Limburg, Naffau, Diez und Sei von Prof. Dr. Otto Buchner.
Mit 8 Karlen und 2 Stadiplänen. 2. verbesserte und vermehrte Auflage.
W In Baedekerband Preis X 2. ~WKI
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Prof. Dr. Otto BuMner.
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8V* In Baedekerband X 1.60.
Zu beziehen durch alle Buchhandlung-n, sowie direkt gegen Einsendung des Be- irages oon:
«v»tt Rott»« B-r'ao
Hirsespre«
wieder eingetroffen. 7340
I. M. Schulhof.


