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segen — Würde sein für'S Vaterland — Weiblicher Sol- datenstaud? — Wenn in jeder Garnison — Wär' ein „Damen* bataillon", — Würde doch so peu ä peu — Stark vergrößert die Armee. — Doch Sie müßten sich bequemen — Etwas Rücksicht auch zu nehmen: — Nämlich daß die Uniform — Hübsch und fesch sei ganz enorm. — Ferner sei im Frauenheer —» Säbel, Lanze und Gewehr — Nicht so schwer für Damenhand, — Zierlich und recht elegant! — Dann darf auch der Unteroff'zier — Nicht so grob und frech sein hier. — „Schönste- Fräulein!" soll er sagen: — „Dürft ich die Bemerkung wagen, — Daß die Füßchen zart und klein, — Müßten viel mehr auswärts sein." — Doch nun kommt der Haupteffcct, — Da man lange schon ent« deckt, — Daß ein gutes Betsp el mehr — Fördert, als die beste Lehr', — Finden wir es nöthig sehr, — Daß zum jetztqen Militär — Da- Verhältniß möglichst frei — Freund« schaftltch und innig sei. — Drum sei jede Woche mal — Allgemeiner großer Ball, — Wo sich Frau sowohl wie Mann Tüchtig amüfiren kann. — Bitte Euer Excellenz, — Fällen Sie doch die Sentenz, — Daß man, weil'- doch gar nicht schwer, — Möge schaffen solch' ein Heer! — Wenn eß erst wird fertig sein, — Treten wir Zwei schleunigst ein, — Werden retten, schießen, tanzen, — „Zwei fidele Groß« stadtpflanzen".
• Berlin, 1. März. Die Anleiheschuld der Stadt Berlin ist für da- neue EtatSjahr auf Mk. 295,308,795 berechnet. Davon sollen im Laufe des EtaisjahreS getilgt werden Mk. 8,754,363, so daß die Anleiheschuld sich auf Mk. 286.554,432 ermäßigt. Daran nehmen Theil: die städtischen Werke mit Mk. 214,653,868 und die Stadthauptkaffe mit Mk. 71,900,564.
• vrettan, 1. März. Der „Brest. Gen.-Anz." meldet aus Freiburg i Schl.: Als gestern Nachmittag die Frau GerichtSsecretär Thiel von einer Reise aus BreSlan zurück« kehrte, fand sie ihre beiden erwachsenen Töchter mit durchschnittenen Pulsadern tobt vor.
• Ein Helles Dorf. Da- in der Nähe von Elze (Hannover) gelegene Dorf Nordstemmen hat electrifche Beleuchtung erhalten. Die Anlage dient am Tage, wie die „Electrot. Zeitschr." mittheilt, zum Betriebe von Mühlen, Dreschmaschinen u. dgl., Abends zur Lichterzeugung. Diese doppelte Ausnutzung gestattet eine so billige Lichterzeugung, daß fast sämmtliche Grundbesitzer in ihren Wohn« und Wirth« fchaftSräumen, ja selbst Scheunen und Ställen electrisches Licht eimichten ließen. Auch die Straßen werden iurch electrische Bogenlampen erleuchtet.
e Dortmund, 1. März. Die hier auf einem Masken- bull verübte Blutthat qualificirt sich als schweres Verbrechen. Der Mörder, ein 20jähriger Arbeiter Namens Grebe, feuerte auf eine Anzahl Menschen; anscheinend wollte « den Wirth treffen, jagte aber dem Maschinisten Btldftein die Kugel in den Kopf.
* Witte Damen Wenn die fashionable Damenwelt Skew Korks große Toilette macht, um auf einem Balle oder bei ähnlichem Anlaß zu paradiren, werden vorher Arme and Büste „polirt". Der Proeeß des PolirenS ist folgender: Zuerst werden Arme und Büste mit Rosenwaffer gewaschen und, nachdem dies recht gründlich geschehen, mit kold Eream eingerieben, daS etwa 15 Minuten darauf liegen bleibt. Nach dieser Zeit wird letztere- mit einem ganz feinen Flanelllappen wieder abgerieben und Arme wie Büste mit „Babypuloer" bestreut, da- wieder gründlichst eingerieben wird. Ist dies geschehen, so sieht die Haut polirtem Marmor ähnlich und scheint von wunderbar feiner Struktur.
• München, 1. März. Durch gefälschte telegraphische Postanweisungen wurde die hiesige Post um 1200 Mk. betrogen. Der Thäter hatte einen transportablen Apparat
mit der Telegraphenleitung in Verbindung gebracht und so die telegraphische Uebermittelung der Anweisung unter genauer Einhaltung der dienstlichen Formalien bewerkstelligt.
* München, 1. März. Der Bischof von Augsburg berührt in seinem Fasienhirtendrief endlich einen Zustand, der nach Abhilfe geradezu schreit: die Firmpathen- Geschenke. Sie haben sich nachgerade zu einem Unfug ausgewachsen. Gefirmt wird bei un- bas katholische Kind gewöhnlich mit bem 11. Lebensjahre. Jedes Kinb muß einen Firmpathen zur Firmung mitbringen. Da- Firm- pathengewinnen ist vielfach zu einer Geldspeculation geworben, unb wenn bet Firmpathe nicht ordentlich schenkt, bann ist der Aerger, die üble Nachrebe ba. DaS ist ein höchst unmoralisches Moment. Aber es kommt noch etwa- andere- dazu. Für viele, namentlich arme Leute ist eS sehr schwer, einen Firmpathen zu bekommen. Der Gegensatz von Arm unö Reich tritt also in höchst unsocialer Weise zu Tage. Ader auch den tu leiblichen Berhältniffen Lebenden ist bei einigem Feingefühl da- Pathengewinnen eine schwierige, jedenfalls sehr peinliche Sache. Daher ist es dankenSwerth, baß der Bischof die Aufhebung ber Pathengeschenke anregt, doch wird er auf starken Widerstand stoßen. Daß man die Geschichte aber auch vernünftiger und moralischer machen kann, al- es hier geschieht, kann man am Rhein sehen. Dort ist es in einer streng uftramontanen Stadt, und wahrscheinlich auch anderSwo, üblich, daß kein Kind einen besonderen Firmpathen hat. Dort führen einfach der Lehrer und die Lehrerin ihre Schulzöglinge zur Firmung unb vertreten Pathenstelle bei Allen, womit ben häßlichen Auswüchsen, wie sie fich hier eingenistet haben, vorgebeugt ist. WaS am Rhein nicht un- katholisch ist, kann eS auch an ber Isar unb am Lech unb anderswo nicht fein.
* Moskau, 1. März. Ein Personenzug ist einen Abhang hinabgestürzt und zerschellt- 19 Tobte, 8 Verwundete.
Citeratur unö Aunst.
— lieber ft Tratte des Preutz. Ttaats.Eiseubahn- Retzeö sowie der übrige« deutsche« Eisenbahnen und der Kgl. Prentz. ®r. Hess. Eisenbahn Direetio« Mainz. Bearbeitet im Mtnisler'um der äff entheben Arbeiten. Im Matzttab 1 :1,000,000. 4 Blatt 1897. Verlag von Max Pasch, Berlin SW., Ritterstr. 60. Die vorstehend bezeichnete Karte ist durch vollständige Umarbeitung der bisherigen Uebersichtskarte der Verwaltungsbezirke ber preußischen Staats-Eisenbahnen an deren Stelle getreten und dient insbesondere als Anlage zum Verwaltungsberichi, welcher den beiden Häusern des preußischen Landtages zugeht, wie auch zum Handgebrauch bet den Eisenbahn-Behörden. Die Karte ist in neunfachem Farbendruck ausgesührt und gewährt ein übersichtliches Bild von dem Stande des deutschen Eisenbahnnetzes, unter Hervorhebung aller Details für die Verkehrsverhältntffe und den Grunderwerb. In größeren Maßstäben als Eartons beigefügte Specialkarten der Bergwerks- reoiere, Eisenbahnknotenpunkte und größeren Babr Hofsanlagen erhöhen den Werth der Karte bedeutend. Das Wilhelm Greve'sche Institut, in welchem die Herstellung erfolgte, bietet durch seinen begründeten Ruf Garantie für schöne und tadellose Ausführung in Stich und Druck. Der Verkaufspreis der Karte, von dem Ministerium auf 5 Mk. pro Exemplar festgesetzt, ist als sehr mäßig zu bezeichnen. ______________
— Wie überaus wichtig eine rationell durchgeführte Gesundheitspflege der Dienstboten auch für. die Herrschaft ist, zeigt uns ein sehr beachtenSwerther Aussatz des bekannten Familtenblattes »DaS B«ch für ÄUt* von Theo Seelmann. Es herrschen in dieser Richtung ja unleugbar noch große Mißstände, was schon deshalb zu beklagen ist, weil bei der engen Levensgemeinschafi zwischen Herrschaft und Bediensteten eine Uebertragung von Krankheitsstoffen von diesen auf jene sehr leicht stattfinden kann. Man hat z B. neuerdings den Schmutz von Händen unreiner Perfonen untersucht und darin eine Reihe von Batterien gefunden. Es ist somit gerade für die Dienstboten, welche durch die Art ihrer Beschäftigung dem Schmutz mehr ausgesetzt sind, eine peinliche Sauberkeit besonders hinsichtlich der Hände dringend geboten. Neben ber Hand ist es vornehmlich die Zahn- und Mundpflege, auf welche jede Hausfrau bei ihrem
Dienstmädchen ein wachsames Auge richten sollte. Welch' schlimme Folgen beispielsweise eine mangelhafte Zahnpflege bei einem Kindermädchen, das die ihm anoertrauten Kinder zu küssen gewohnt ist, nach sich ziehen kann, wird etnl uchtend, wenn wir bedenken, daß der menschliche Speichel an sich schon durch Fäulntß gebildete Giftstoffe enthält, wieviel mehr also noch bei vernachlässigter D und- reiniguno! Allerdings ist es zugleich, wie der Verfasser mit Recht betont, Pflicht der Hausfrau, ihren Dienstboten eine gründliche Reinigung auch zu ermöglichen. Und hierzu ist vor allem zweierlei nothwendig: einmal, daß den Mädchen gute Seifen, Zahnbürste unb Zahnreinigungsmittel (j. B- das sehr wirksame und b-lltge übermangansaure Kall) zur Verfügung gestellt werden, und dann müsien dieselben auch Morgens Gelegenheit haben, ihre Waschungen in einem aeheizten Raume vornehmen zu können. Die ungenügende Berücksichtigung dieser Erfordernisse dürfte ein Hauptgrund tür den noch sehr mangelhaften Reinlichkeitssinn der meisten Dienstmädchen sein, und wir empfehlen deshalb den das ganze einschlägige Thema erschöpfend behandelnden Artikel dringend der Ausmer samkeit unserer Hausfrauen; sie werden Vieles darin finden, watz ihnen in der Behandlung ihrer Untergebenen von dauerndem Nutzen sein kann.
— Neuland, Monatsschrift, Verlag von Joh. Sassenbach, Berlin 4. Abonnementspreis Mk. 130 pro Quartal durch Post oder Buchhandel, Mk. 1.60 bei direkter Zusendung. Einzelnummer 50 Pfg. Das soeben erschienene Februarheft hat folgenden Inhalt: Richard Calwer: „Der agrarische Lärm". Wilhelm von Scholz: „Reifer Sommer". — „Abend". Paul Ernst: „Cartelle". Han- Benzmann: „Detlev von Ltltencron". F Haupt: „Entschwunden". Job. Gaulke: „B..stl Wereschagin". Hedwig Lachmann: „Die versunkene Glocke". Martin Z ckel: „Berliner Theater - Eretgniffe". Erich Schlaikjer: „Schatten des Todes. Rundschau. An Abbildungen bringt das Heft Portraits von Detlev von Liltencron und Gerhard Hauptmann. ___________
— Bei Beginn des Frühjahrs machen wir Gartenfreunde, besonders auch Obstsreunde aufmerksam auf die vortreffliche, illustrirte Wochenschrift ,$et praktische Rathgebee im Obst und »arte« t>an.* Das Abonnement kostet vierteljährlich nur eine Mark. — Man lernt dieselbe am besten durch eine Probenummer kennen, die von der Verlagsbuchhandlung Trowitzsch u. Sohn in Frankfurt a. O. auf Wunsch gern umsonst zugeschickt wird.
Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle tu Metze«.
9. Woche. Vom 21. Februar bis 27. Februar 1897. Einwohnerzahl: angenommen zu 23 700 (incl 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 10,97, nach Abzug der Ortsfremden 8,77°/^.
Kinder
Ei starben an: Zusammen: Erwachsene: tat oow
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aus von au-wätts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Krebs
1 (1)
1 (1)
1. Lebensjahr: 2.—1b. Jahr:
Rose
1
1
—— - ■
Lungentuberkulose
1
1
— —
Lungenentzündung
1
1
— —
Darmcatarrh
1
—
— 1
Summa: 5 (1)
4 (1)
— 1
MT Bringe in diesem Monat geeignete RistkLstchen für Staare. Meise« unb SiothschwLnzchen an! Tchonr alle Hecken an Rainen, Böschungen und ZLunen für die nützlichen Heckendrüter!
Kunst-Ausstellung, JÄ’Ä m/'L nähme des Samstags, von 11 o,S 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. Sonntags ununterbrochen von 11 dis 8 Uhr. — Eintrittspreis für Ntchtmilglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg.
Die Rentabilität jeder maschinellen
Anlage Wird bedeutend erhöht durch Aufstellung eines ökonomisch arbeitenden Betriebsmotors. Als sparsamste Betriebsmaschtnen sind die Locomohtlen mit ausziehbaren Röhrenkesseln von R.Wolf in Magdeburg-Buckau bekannt u. zu Tausenden in allen Zweigen der Industrie undLandwirthschaft verbreitet. GeringerBrennmaterial- verbrauch, große Leistungsfähigkeit u. Dauerhaftigkeit sind die Haupt- Vorzüge dieser Maschinen, vermöge beten sie nicht nur auf allen deutschen Locomobtl-Concurrenzen stets den Sieg davongetragen haben, sondern auch auf zahlreichen Ausstellungen (u. a. in Chicago) mit den höchsten Preisen ausgezeichnet find. [411
Pommersche Hypotheken-Actien-Bank zu Berlin.
Bilanz vom 31 December 1896.
A c t i v h :
L»S8enbe8tand JL 1471124.81
Ki gene Effecten (Con-
sols etc.) „ 11333441.40
W echselbestand „ 56646.68
G-uthaben bei Bank
häusern r 1040592.58
Di rerse Debitoren „ 394602.46
Anlage im Hypotheken
ti eschäft „ 144105819.23
Bankgebäude-Neubau „ 1576477.59
X 159978704.25
Passiva:
Aetien-Capital JL
Itiervea (43,6 pCt.) »
Pfandbrief-Umlauf „
Amortisations-Fonds „
Torausbezahlte Hypo- theken-Zinsen „
fceetantea von verloosten
e-gekünd. Pfandbriefen „ per 1. Juli 1896 gekün
digten Pfandbriefe „
loupons-Restanten „
Pfandbrief-Coupons per
S./1. 97.
Pfandbrief - Zinsen per
1. April 1897 „
Dividenden-Restsnten „
Mvld. p 1896 (7 pCt. auf
10200000 Mk)
Tantiemen „
krerse Creditoren „
leamten-Pensions- und
10210000.—
4445566.17
141259000.—
125323.75
55811.84
12198.85
749278.87
156696.25
907091.—
605787.75
1872 —
714000 -
122361.98
273715.79
Unterstützungsfonds „ 350000.—
1185_______________ JL 15997*704.25
^TrnpffeNungen"!
ftifdjt Schellfische
-«vfiehll 980
J. M. Schulhof.
2151] Zwei ineinandergehende, gut möblitte Zimmer sind zum ersten April an einen ruhig n Herrn zu vermiethen. ___Btsmarckstraße 22, II.
2145] Mansardenwohnung, 2 Zimmer, Küche nebst Zubehör, an kinderlose Familie zu vermieth»n._______Westaulage 4.
53] Wohnung. zweiter Stock, be- stehend aus 7 Zimmern mit allem Zubehör, in der Ludwigstratze 42 per 1. April zu vermiethen.
WUH. Seipp I., Ludwigstraße 28.
1 ML Schlachthaus.
Freibank. 2078 Heute und morgen:
Ochsensieisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 54 Pfg. Schweinefleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 50 Pfg Hammelfleisch nicht ladenrein, per Pfd. 50 Pfg.
2144
zu haben in der]S
Vermiethungen
Adler-Drogerie, Settersw.39.
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Sämmtliche zur Photographie nothwendigen Chemikalien, erprobte, gebrauchsfertige LSfunge«, Entwickler, Bäder re. re.
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Desgl- Manfardinwohnung pro ersten Juni zu vermiethen. Näheres __Srüubergerstratz« 16. l
494] In meinem Neubau, Dammstraße, nächst der Nordanlage, sind vier Wohnungen mit 3 Zimmern und zwei Mansarden per 1- April a. o. zu vermiethen. Andr. Euler, Steinstr. 11, H
1900] Gut mSblirte- Zimmer zu vermiethen. Bahnhofstraße 4, IIi
1605] «teinstraße 15 ist die Mansarde mit 3 Zimmern und 1 Kammer nebst allem Zubehör und Gartenantheil per 1. April a. c. zu vermiethen.
Andr. Euler. Steinstraße 11, II.
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1980] Schönes Logts, 3 Zimmer mit allem Zubehör, per 1. Mai zu vermiethen. __Westanlage 6.
1997] Der Parterre-Stock an ruhige Leute zu vermiethen.
________Grüubergerstraße 86, III.
2032] Wegen Versetzung erster Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, nach der Anlage, per 1. Juli «ent. auch früher zu ver- mietben.______________«sterweg 44.
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ist durch Wegzug per 1. April zu vermiethen. 2073
Moritz Semmler, Wallthorstr. 15.
2076] Familienwohuung zu vermiethen, im Hinterhaus.
____________Bahnhofstraße 80.
1834] Wohnung mit 6 Zimmern, Badezimmer, Gartenantheil rc. per 1. Juli zu vermiethen.________ LSbrrstratze 11.
2097] Zwei Familtenwohnungen zu vermiethen. Schlotzgasse S, Hinterhaus.
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Ed. Klinket.


