Am Sonntag !
Nächst He w.-d-rh°tt- std-r d.e «17"«X »“
wurden allein in der Bopp ichen Küche 200 Pfd. frisches
CtceUs nnb prwhjklkf,
Gießen, den 2. Juni.
•• Kirchliche Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädtgst geruht, am 29. Mat dem Pfarrer Otto Fischer zu Schlitz die evangelische Pfarrstelle zu Goddelau, Decauat Eberstadt, zu übertragen. Ernannt wurden: PfarramtScandidat Offenbacher zu Kleestadt zum Pfarrasfistentrn in Zwingenberg, Decanat Zwingenberg- PfarramtScandidat Lic. Freiherr v. Gall zu Darmstadt zum Pfarrverwalter in Klein-Hmstadt, Decanat Groß-Umstadt- PfarramtScandidat Herrmann zu Mainz zum Psarrvicar in Lengfeld, Decanat Reinheim- Pfarramts- candidat Wagner aus Wetterfeld -um Pfarroerwalter in Billertshausen, Decanat Alsfeld - PfarramtScandidat Heß zu Crumstadt zum Pfarrverwalter in Goddelau, Decauat Eberstadt- PfarramtScandidat Freitag zu Schotten zum Pfarr- asfistenten in Schotten, Decanat Schotten- PfarramtScandidat Hartmann zu Auerbach zum Psarrvicar in Hainchen, Decauat Büdingen- PfarramtScandidat Köhler aus Steinbach i. T. zum Pfarroerwalter in Wetterfeld, Decanat Grünberg- PfarramtScandidat Marx zu Frankfurt a. M. zum Psarrvicar in Mörfelden, Decanat Groß Gerau.
•• Pfiogstverkehr auf de« Eisenbahnen. Die Königliche Elsenbahndirecttou Frankfurt erläßt in vorliegender Nummer eine dea Pfingstverkehr betreffende Bekanntmachung, auf welche wir Pfingstretseude hiermit besonders aufmerksam macheu.
** Die anhaltende Hitze trocknet nicht nur daS Erdreich und die Pflanzen in hohem Grade auS, sondern auch Menschen und Vieh. Während aber die Menschen ausnahmslos in der Lage sind, durch einen frischen Trunk, und sei eS nur klares Wasser, daS sich geltend machende Durstgefühl zu beschwichtigen, werden viele Thiere, besonders unsere HauSthiere, durch mancherlei Umstände daran verhindert. Deshalb ist wohl hier die Bitte am Platze, sich der Thiere anzunehmen. In erster Linie thut ein frischer Trunk Waffer Noth den Kettenhunden- ihr oft klägliches Geheul würde verstummen, wenn ihnen täglich mehrere Male frisches Master vorgesetzt würde. Aber auch Pferde und Rindvieh bedürfen jetzt mehr wie sonst eines Ersatzes der ihnen bei schwerer Arbeit im Felde und auf der Landstraße entzogenen Kräfte. Schließlich wolle man auch daS Geflügel, die Hühner, Gänse, Enten, Tauben nicht vergesteu, die vergeblich nach einem Schlucke frischen WafferS suchen, und leider nur zu ost gezwungen find, mit schmutzigem und abgestandenem Master fürlieb zu nahmen.
Kleine Httzferi«. Infolge der seit mehreren Tagen herrschenden Hitze blieben gestern Nachmittag die Schulen geschlossen.
•• Uetzer den Eonfn« beim Sport- und Volksfest wird uns mitgelhetlt, daß 125 Hektoliter Bier verzapft und nahe an 1200 Flaschen SelterSwaster getrunken wurden. 1800 Paar Wiener Würstchen, die Herr Metzgermeister A. Möhl
33. Tonkimstler-Versammlung
detz allgemeinen deutschen Mufikvereins zu Mannheim.
Pr. Mannheim, 1. Juni 1897.
(Schluß.)
.Hm Sonntag, 30. Mai, fand die Reihe der Orchester- concerre ihren würdigen Abschluß. In demselben traten als Solisten Herr Eduard RiSler und dir Sängerin Fräul.
Fleisch verbraten und schon gegen 10 Uhr waren die warmen Speisen ausverkauft. Weiter find an dieser Stelle ohne die Mecken 200 Laib Brod, große Qanren Wurst und Schinken verbraucht worden.
•• Der Scheinwerfer, den die Brauerei Bichler wah- rend der Festtage nur zur Probe entliehen hatte, wird auch ür die Folge von der Terraffe seine Lichtfülle in die Umgegend entsenden. Herr Bichler hat fich evtschlosten, diesen Scheinwerfer, welcher die anständige Summe von 1600 Mk. kostet, käuflich zu erwerben, um mittelst desselben, wenn aus der Hardt Abends etwas los ist, den Weg vom Neu« tädterthor bis zur Einbiegung in den neuen Hardtweg zu erhellen.
vefitzwechfel. Der „Wiener Hof" ist, wie man^hörr, zur Erbauung des Schwesternhauses an dieser -stelle ür 90,000 Mk. verkauft worden.
•• Mit einer zweitägigen Wanderung an die Mosel er- öffnete die Seclion Gießen deS Deutschen und Oesterretcht- chen AlpenvereinS am 21. Mat die Reihe ihrer Sommer- touren. Wir können vur wünschen, daß alle übrigen Aus lüge gleich genußreich und heiter verlaufen möchten, wie dieser erste. Eine Anzahl Theilnehmer hatte fich bereit« einen Tag früher auf den Weg gemacht, um der alten Bischofs- stadt Trier noch einen Besuch abstatten zu können. Die Reise hat fich reichlich gelohnt. Die hochinrereffanten Hebet- reste der Römerbauten, Porta nigra, Kaiserpalast, Ampht- theater, Bäder rc. geben dem Besucher ein deutliches Bild von der Macht und Bedeutung dieser römischen Cäsaren- resideoz. Gleiches Interesse erregt der Dom und da« Museum. Die schöne Lage der Stadt an den grünen Berghängen der Mosel bietet prächtige Spaziergänge mit Aussicht auf die Stadt und das Flußthal. Der Abend vereinigte sämmtlrche theilnehmenden Mitglieder der Section in Bernkastel. Trotz der vorgerückten Stunde wurde noch zu einer Probe der um Bernkastel wachsenden Weinsorten geschritten, und manchem Fahrtgenoffen dürfte noch ein lieblicher Duft und Geschmack vorschweben, wenn er der edlen Sorten gedenkt, die uns aus dem Römer anlachten. Trotz alledem war zu früher Morgenstunde wieder die Reisegesellschaft auf den Beinen und stieg rüstig bergan zur Ruine Landshut, hoch über der Mosel, zum kühlen Wafferfall und dann durch Thal und über Berge bis zu dem kleinen in seinem Waldthal still eingebauten Bad Wildstetn, wo Rast gemacht wurde. Dann brachte ein kurzer Marsch uns nach Trarbach, hier nahm unS für kurze Fahrt die Bahn auf bis Pünderich. Steil durch die Weinberge kletterten die SectionSmitglieder zur Marienburg (einem ehemaligen Kloster), welches prächtige Aussicht über die in scharfem Bogen fließende Mosel bietet. Unser heutiger Tag endete in Cochem, wo wir noch der tntereffauten Burg Cochem einen Besuch abstatteten. Sonntag wurde wieder die Mosel verlaffen und das in stillem, einsamen Waldthal gelegene Schloß Elz aufgesucht. Eine eigenartige Burg, wohl einzig in ihrer Art, ist Elz, noch ganz so im Aeußeren wie im Inneren erhalten, wie die Burg vor ca. 300 Jahren war. Ein Marsch durch schattigen Wald, entlang dem rauschenden Elzbach, brachte unS wieder nach Moselklein. Nachmittag« wurde dann von Brodenbach aus die schöne Mosel verlafsen- vorbei an der Ruine Ehrenburg, die malerisch auf steilem FelS thront, führte der Weg über die Felder der Hochebene nach dem Rhein, dem wir von den Höhen über Boppard unsere Willkomm zuriefen. Auf schattiger Veranda mit dem Blick auf den prächtigen Strom wurde der Schluß der Fahrt gefeiert. Ist die Reise auch vorüber, eine fröhliche Erinne- ruug an wander- und weinsrohe Tage wird allen Theil- nehmern noch lange bleiben. Dem Brreinsalbum wurden zehn größere gut gelungene photographische Aufnahmen von der Tour einverleibt.
•* Wetterbericht. Während fich daS Maximum über Nordeuropa namentlich gegen Westen weiter ausdehnt, ge- staltet sich die Luftdruck-Dertheilung über Central- und West- Europa etwas unregelmäßig. Im Südwesten und Irland ist eine größere Depression zu erkennen. Von derselben aus zieht fich eine unregelmäßig begrenzte Furche geringen Druckes über den Canal und Frankreich bis zum Mittelmeerbecken. Deutschland und daS Alpengebiet standen am Morgen noch vollkommen unter der Herrschaft hohen Druckes und war daselbst der Himmel meistenortS wolkenlos. Die Morgentemperaturen find gegen gestern wenig verändert. — Dor- auS sichtliche Witterung: Im Allgemeinen heiter und warm- jedoch besteht noch die Neigung zur Gewitterbildung.
△ Bom Rhein, 1. Juni. Schiffs- und Bahn- Billers. Letzter Tage ging durch die vielen Zeitungen die Mittheilung, daß für den Verkehr am Rhein Sch'ffSbilletS der Köln-Düffeldorfer Gesellschaft auch für den «ahn- verkebr giltig seien und umgekehrt. Diese Mittheilung tst unzutreffend. ES besteht nur daS seit Jahren mit der Heff. LudwigSbahn und der Köln-Düffeldorfer Gesellschaft getroffene Urbereinkommen auch heute noch, daß auf specielles verlangen Fahrkarten zur wahlweisen Benutzung von Eisenbahn und Dampfschiff beiderseitig au-gegeben werden, jedoch nur zu entsprechenden Preisen. Wenn mau eine Karte an dem Schiffe xur Rückfahrr mit der Bahn ober umgekehrt eine solche zur Rückfahrt mit dem Schiffe bei der Bahn verlangt, so bekommt man solche Karten mit den entsprechenden Preiszuschlägen, wogegen auf eine gewöhnliche Fahrkarte die wahlweiie Benutzung nicht erfolgen kann.
WöriShosen, 1. Juni. DaS gestern über daS Befinden des Pfarrers Kneipp au-gegebene Bulletin lautet: vormittags 6 Uhr: SubjectiveS Befinden gut. Patient hat im Laufe des gestrigen Nachmittags mehrfach das Bett ver- lasten. Heute Morgen hat Patient ebenfalls etwa eine halbe Stunde am geöffneten Fenster fitzend zugebracht. Puls 92 (regelmäßig), Respiration 22, Temperatur 37,1. — Nach- mittags 2 Uhr. Befinden andauernd gut. Patient bringt mehrere halbe Stunden außer Bett zu. Pul« 92, Respi- ration 22, T'Mveratur 37,1. Dr. Baumgarten.
fBiea. 1. Juni. In «bgeocdnetenkreisen glaubt man, daß der ReichSrath nach der MittwochS-Sitzung vertagt, vielleicht sogar geschloffen wird, falls die Majorität auf die Durchführung der Adreßdebatte verzichtet.
Wien, 1. Juni. Im hiesigen auswärtigen Amte wird versichert, daß die Bemühungen der Großmächte, einen raschen Friedensschluß herbeizuführen, in Konstantinopel auf keine Schwierigkeiten stoßen werden. Der Sultau zeige fich den Wünschen der Großmächte entgegenkommend und wirb vor Allem nicht auf der Annexion ThestalienS bestehen.
Brüssel, 1. Juni. Heute Nachmittag wurde in der Ausstellung der Fesselballon iu einer Höhe von drei- hundert Metern uudicht- das GaS entwich sehr rasch dem Ballon. Dieser fiel plötzlich herunter und stürzte auf eine Maschinenhalle. Bon den in der Gondel befiadlichea sechs Personen wurden drei verwundet.
Pari«, 1. Juul. Der Herzog von Aleuyon dementirt die Meldung, daß er beabsichtige, in ein Kloster zu gehen.
Petersburg, 1. Juni. ES ist nunmehr festgestellt, daß Präfident Faure nach fünftägiger Seereise am 20. Juli in Petersburg eintrifft und drei Tage daselbst verweilt.
Konstantinopel, 1. Juni. Sine Jrade deS Sultans erkennt an, daß der Wasfensttllstand um vierzehn Tage verlängert wurde. Derselbe hat am 20. Mai begonnen.
Belgrad, 1. Juni. Der Bahnverkehr von Belgrad nach Risch und Kragujewatz ist durch Uederschwemmung unterbrochen. In Belgrad find die niederen Stadttheile überschwemmt.
Berlin, 2. Juni. Der Kaiser empfing u. A. den Obersten v. Trotha der Schutztruppe iu Deutsch-Ostafrika und den StaatSsecretär deS Auswärtigen Amts Freiherrn v. Marschall. Letzterer wird in den nächsten Tagen einen zweimonatlichen Hrlaub antreten und fich auf seine badische Besitzung begeben.
Berlin, 2. Juni. Dem „Vorwärts" wird aus Hamburg gemeldet: Neun ältere Leute deS 15. HusarenregimentS, welches in WandSbeck liegt, wurden wegen Mißhand- lung eines Rekruten zu zwei und drei Monaten Festung verurtheilt und gestern nach Spandau tranSportirt.
Camilla Landi auf, von denen der erstere in den geistreichen Variatione symphoniques für Piauofone uad Orchester deS Franzosen Ge;ar Frank wie m den Solostücken von LiSzt fich als Pianist von ganz hervorragender Bedeutung zeigte und den guten Eindruck, den er schon am Tage vorher in der Symphonie von d'Jndy gemacht hatte, wesentlich ver- befferte. Heber Fräulein Camilla Landi genüge die Notiz, daß fie sowohl die Arie der Blinden auS Gioconda von Ponchielli als auch die nach dea Liedern von Frank, Brahm« und Chaminade gespendete Zugabe au« Carmen wiederholen mußte. An Orchesternummern bot das Programm zunächst v. ReznicekS Lustspiel-Ouverture ein melodiöses, mit idjömn Klangeffecten auSgestattetes Tonstück, das der künstlerischen Individualität deS Componisten offenbar näher liegt als sein Requiem. Als ein excentrifcheS Ucicum möchten wir daL lyrische Monodrama von Hector Berlioz, Lelio, bezeichnen. Wir wüsten eS unS versagen, auf den Inhalt der Tondichtung eiazugehen, weil unS dies zugleich auf die frühem entstandene Symphonie phantastique, mit der Lelio in engstem geistigen Zusammenhang steht und ohne deren vorauf- gegangene Aufführung daS B<rständniß für daS zweite Werk wesentlich erschwert wird, iühren würde. Wir berichten nur non der diesjährigen Aufführung und bemerken, baß bieselbe eine wohlgelungene war und daß namentlich die Phantafie über Shakespeares Sturm einen gewaltigen Eindruck machte. Am Schluß wurde unter Hoscapellmeister Langer« Leitung Wagners Kaisermarsch gespielt, der einer schönen Gepflogenheit gemäß alljährlich aus den Tonkünstler - Versammlungen aufgeführt wird und namentlich diesmal geeignet war, an die nationale Seite der ganzen Festlichkeiten zu erinnern.
Die beiden nächsten Kammermusik - Concerte zeigten deutlich, daß daS Publikum mit dem bisher Gebotenen vollauf zufrieden war, denn der Besuch hatte an Stärke wesentlich nachgelaffen. Die Darbietungen waren auch in diesen beiden Concerten recht gute, wenn wir auch bekennen müsten, daß das Mannheimer Quartett der Herren Schuster und Genosten nicht ganz auf der künstlerischen Höhe wie die Halir sche Quartett-Vereinigung steht. Sehr lähmend wirkte vor allen Dingen die große Hitze, die seit einigen Tagen herrschte nnd dar Publikum nur zum halben Genuß der dargebotenen Kunstwerke kommen ließ.
Einen würdigen Schluß deS ganzen Festes bildete bie AufführungvonWeingartnerSOper „GenesiuS- unter per- sönlicher Leitung deS Componisten, von 'der wir, da der Termin unserer Abreise herannahte, leider nur die beiden ersten Acte anhören konnten. Man muß zugeden, daß Weingartner noch stark in den Fußtapfen Richard WagnerS wandelt, und daß die Mufik seines GenesiuS nicht frei von Anklängen an Werke früherer Meister ist, aber eine« ist sicher und wird mit der Zeit auch von seinen Gegnern anerkannt werben müsten: Felix Weingartner ist ein Genie ersten Range», ber, wenn seine Jabivibualität bie fremden Bestandtheile adgeftreift hat, dereinst noch Großes zu leisten verspricht. Diese Ansicht, die wir schon früher hatten, als wir Weingartner Con- certe deS LiSzt-Verein« zu Leipzig birigiren sahen, ist mit dieser GenefiS-Aufführung für unS zur unumstöß'ichen Ge- wißheit geworden. Die tüchtige Mannheimer Hofcapelle und sämmtliche mitwirkenden Bühnenmitglieder thaten ihr Mög- lichsteS, den Anforderungen des energischen Leiters gerecht zu werden, und wie wir kurz melden wollen, mit bestem Erfolg, nicht zum wenigsten Herr Dr. Ludwig Wüllner, der Vertreter der Titelrolle.
So hatte bas Fest einen schönen, würbigen Abschluß gefunden und wir scheiden von Mannheim mit dem Gefühle herzlicher Dankbarkeit, denn nicht nur auf musikalischem Gebiete, sondern auch in geselliger Beziehung waren groge Genüsse geboten, auf die wir auS Mangel an Zeit nicht mehr näher eingehen können, von denen aber wenigstens kurz gesagt se-1 soll, daß sie die kühnsten Erwartungen der Fefttheilnehmer weit übertroffen haben.
Kunst-Ausstellung, £5^,m
nähme des SamStagS, von 11 bi« 1 Uhr, am Mittwoch auch noch
von 3 bi« 5 Uhr- CmtnU«» «nnnterdroche« Mil U
S Uhr. — Eintrittspreis für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg.
* Die tzofpianofortefabrik von Karl Ronifch in Dresden, die durch permanenten Verzicht auf Reclame thatsächlich glänzt und bet ihrer bekannten Solidität dergleichen schließlich auch nicht nöthig hat, konnte am 24. Mai ein Jubiläum feiern, da» auch weitere Kreise interesfiren dürfte. An diesem Tage ist das fünfundzwanzigtausendste Instrument der Fabrik vollendet worden. DaS gesammte Arbeiterpersonal überreichte bet dieser Gelegenheit den beiden Chef« der Firma, den Herren Albert und Hermann Räntsch, eine künstlerisch anSgeführte Gedenktafel. Man weiß, daß d e Firma außerordentlich stark beschäftigt tst. Besonder» die Fabrikation von Flügeln hat einen großen Aufschwung genommen ; erst in diesen Tagen hat daS königlich bayerische StaatSministerium einen besonders schönen Flügel für da» Ludwigs-Gymnasium in München angekauft. ___
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemesien am 2. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr Mittag» Wafin 16",°, Lust 23°.
Rübsamen'schr Badeanstalt.
ConA« niet Peltwirtl?fd?aft-
- DOM»«*, e»»-*»-««-«““»®“’- Jnseratentheilr unterer heutigen ZeUung ersichtlich, werben bi« 1. Juli er. fälligen Pfandbrief Coupon« bereit« vom 15. Juni er. ab eingelost.
- «aSla«b»r-.»tretttzs»a -yp-t»aSa«»aar. Wie auS dem Jnsnatenthetle unterer heutigen Zeitung ersichtlich, werd« die am 1 Juli er. fälligen Pfandbrief Coupon« bereit« vom 15. Juni er. ab eingelöst. __
IO
i, -an-u ® ftlgnü btiri
Sonn
gönnt
Dünst
Sonn!
W
6om
Som
tkni
Wi
Sonnt
Sonnt
Fttilik
Sonno
( 6onnc
Timil
7. Slontai •in , h« Sonnt A
V Mvn
(Dir bn Anistei
Ni
Tom
Monl 'St' Sonn
Mon
Mon
•Ham
. (Die kr Mab Dien Sain
, Tie |
Stan
ta fyit.
r
>• folgerte li gegen galior . ^Nk b< gegen nach (
’S
2
1
* 111
yec


