Ausgabe 
3.4.1897
 
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Lorrespondevzen sollen sich Briefe de- deutschen Kaiser-, LriSpi« und sonstiger hochgestellter Personen befinden.

Pari-, 1. April. Die Regierung bringt heute eine Forderung von 80 Millionen für Vermehrung der Flotte in der Kammer ein.

Toulon. 1. April. Die Regierung hat Befehl ertheilt, daß 600 Marine-Soldaten abgehen sollen. Die Abfahrt wird in den ersten Tagen nächster Woche erfolgen.

Berli», 2. April. Die Budget-Commission de- Reichstages hat ihre wetteren Berathungen der Besoldungs­vorlage wegen Abwesenheit des Correfereuten bis DieuStag vertagt.

Berit», 2. April. Ueber das Befinden BiSmarckS laufen widersprechende Gerüchte um. Während gestern in Kreisen der Umgebung des Fürsten versichert wurde, daß der Fürst sich de- besten Wohlseins erfreue, wird demTagt)!.* zuverlässig gemeldet, daß eine Verschlimmerung im Befiudeu eingetreten ist. DerLocalanzeiger" berichtet aus Friedrichsruh: Trotz einer vortrefflichen Nachtruhe erhob sich der Fürst erst Abends um 6 Uhr und begab sich in das Festzimmer, wo er die Glückwünsche der Familienmitglieder entgegeunahm und besichtigte die Geschenke. DaS Diner fand im engsten Familienkreise statt. Herbert BiSmarck toastete auf seinen Vater. Später wurde der Kaffee im Nebenzimmer getrunken, wo der Fürst die Telegramme durchsah. Bisher find etwa 900 Postpackete eiugetroffen. Gestern Abend fand in der Philharmonie ein BiSmarckcommerS statt. Der Abgeordnete Diedrich Hahn brachte das Katserhoch au», der Prediger Profeffor Scholz hielt die Festrede. Ein Tele­gramm wurde nach FciedrtchSruh abgesandt. Etwa 2000 Per­sonen waren anwesend.

Wien, 2. April. Kaiser Wilhelm wird in der zweiten Hälfte des April hier erwartet. Er wird der Frühjahrs- Parade des Wiener Armeecorps beiwohnen.

WB. Berlin, 2. April. Nordpolfahrer Nansen ist mit Gemahlin heute Vormittag hier eingetroffen. Er wurde empsaugen vom Gesandten Lagerheim nebst Gemahlin, sowie dem Comttü der Gesellschaft für Erdkunde.

WB. Berlin, 2. April. Wie derVorwärts" meldet, ist der socialiftische Reichstagsabgeordnete Schultze (Königs­berg) am Donnerstag Abend in Berlin gestorben.

H. Zabrcze (Oberfchlefien), 2. April. In GrubeHedwig Wunsch" ist Nachmittags infolge Explosion schlagender Wetter Brand auSgebrochen. Sechs Personen, darunter der Besitzer Borfig, sind erstickt.

Cocalts rrnd provinzielle»

Steßeu, den 2. April 1897.

* Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der Groß­herzog haben Allergnädigst geruht, dem Salzsteueraufseher bei dem Salzsteueramt Bad-Nauheim Johann Heinrich Schweiuhard aus Veranlassung seines am 1. April l. I. ftattfiadenden fünfzigjährigen Dienstjubiläum- das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps deS Großmüthigen, dem Gemeindeeinnehmer und Ktrchenrechner Josef König in Ober-Mörlen das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift Für langjährige treue Dienste" zu verleihen.

* Ernennung. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 31. März l. I. den ständigen juristischen Hilfsarbeiter bei dem Ministerium der Finanzen, Finanzrath Maximilian Frhrn. v. Biegeleben, zum Vor­tragenden Rath und juristischen Mitglied im Ministerium der Finanzen und deffea Abtheilungen unter Verleihung deS AmtStitelSOberfiuanzrath", mit Wirkung vom 1. April I. I. an, zu ernennen.

* Sruauut wurde am 26. März d. I. der HilfS- bremser bet den Oberhesfischen Eisenbahnen Adolf Schuchardt aus Wallenrod zum Bremser bet den Hessischen Staats Eisenbahnen.

* * Der Einzug des l. Bataillon« des Jnfantrrie-Regi- mentS Nr. 168 in Butzbach vollzog sich gestern in feier­licher Weise. Wir werden darüber noch näher berichten.

* * Militärische«. Die acyte Compagnie, welche in der alten Kaserne am Braud untergebracht war, wurde noch gestern in das vom vierten Bataillon verlassene Kaserne- ment verlegt. Gestern traten beim Jnfanterie-Regtmeut Kaiser Wilhelm 60 Einjährig-Freiwillige ein.

*H. Stadttheater. Die gestrige Schlußvorstellung dieser Saison brachte etwas WienerischesDie Näherin", eine Gesanqsposse von Held mit Millöcker'jcher Musik, iu welcher Frl. Josephine Dora als Vertreterin der TitelrolleLotti Großmayer" und Herr G. Worlitzsch alsStefan Hoch" sich hier verabschiedeten. Frl. Dora entzückte durch die Wiedergabe dieser echt fröhlichen, leichtlebigen Wienerin mit dem köstlichen Humor, dem unvergleichlich hurtigen Redefluß und dem vergnüglichen Schelmengeficht. Eine kleine Indis­position schien den Gesang zu beeinträchtigen, waS aber den Tmaleindruck der prächtigen Leistung nicht zu trüben ver­mochte. Herr Worlitzsch spielte den Schreiber mit einer Gewandtheit und Frische, so humorvoll und in den Grenzen nicht übertriebener Komik, daß es eine Lust war ihn auf der Bühne zu sehen. DaS zahlreich (leider für eine Schlußvor- stelluug und solch geschätzte Gäste nicht zahlreich genug) er- schtenene Publikum dankte denn auch mit lebhaftestem Beifall und Hervorrufen für daS Gebotene. Aber auch die übrigen Mitwirkenden thaten ihre volle Schuldigkeit und entledigten sich ihrer Aufgaben mit allem Geschick. So sei besonders

erwähnt Herr Fritzschler als ungarischer Gutsbesitzer Sombar, Frau Helm als dessen Frau, Herr Schalter al» Diener Janos. In Verhinderung der hiesigen Mllitär- capelle fiel Herrn Director Kruse die schwierige Aufgabe zu, den musikalischen Theil für die GesangSetnlagen auf dem Piano zu bewältigen, was er tu lobeuSwerther Weise auS- führte. So blicken wir denn auf einen schönen und genuß- reichen Theaterschluß Abend zurück. ES erübrigt nur noch einige Worte der Anerkennung der strebsamen Directiou der Herren Kruse-Helm zu widmen, welche in dieser ab­gelaufenen Saison wieder ihr Möglichstes gethan, vielseitigen Wünschen in Bezug auf Auswahl der Stücke zu entsprechen, desgleichen dem lobenSwerthen Eifer und Berständniß, mit welcher die Regie geführt und Jnscenirung, sowie Ausstat­tung bedacht wurden. Die Darbietung der MatkowSky- Abende, die Gastspiele von Frl. Klinkhammer, Herrn Oöc. Bohuve, sowie von Frl. Dora und Herrn Wor­litzsch waren gewiß für Gießen bedeutungsvoll und werden noch lange in Erinnerung bleiben. Möge in künftiger Spiel- saison den Herren Kruse-Helm die gebührende Anerken­nung tu noch reicherem Maaße zu Thetl werden. Dem scheidenden Künstlerpersonal, daS uns durch so manche vor­trefflichen Leistungen erfreute und immer, trotz des manchmal so sehr lückenhaft besetzten Theaterraumes, mit Lust und Liebe sich seiner Aufgabe unterzogen, ein herzliches Lebewohl!

* * Eine weitere Ausnahme vo» de« Verbot de« Detail- reisens hat der BuudeSrath zuzulaffen beschlossen: Den Fabrikanten überwebter Holzrouleaux ist die Erlaubntß er­theilt worden, auch außerhalb des Gemeindebezirks ihrer gewerblichen Niederlassung, sofern diese im Jnlaude liegt, persönlich oder durch in ihrem Dienste stehende Reisende ohne vorgängige ausdrückliche Aufforderung Bestellungen auf überwebte Holzrouleaux bei anderen Personen zu suchen als bet Kaufleuten oder solchen Personen, in deren Geschäfts­betriebe Maaren der angebotenen Art Verwendung finden, sowie bet Kaufleuten an anderen Orten als tn deren Ge­schäftsräumen.

* Nach dem heute in Kraft tretende» neuen Besoldungs­gesetz hat ein Volksschullehrer tn Hessen nach definitiver Anstellung zu beziehen: Nach 3 jährigem Dienste 1100 Mk., nach 6 jährigem 1200 Mk., nach 9 jährigem 1300 Mk., nach 12 jährigem 1400 Mk., nach 15 jährigem 1500 Mk., nach 18 jährigem 1600 Mk., nach 21 jährigem 1700 Mk., nach 24 jährigem 1800 Mk. und nach 27 jährigem Dienste 2000 Mk. Außerdem erhalten die Volksschullehrer noch freie Wohnung oder Entschädigung dafür.

* * Zur Warnung. AuS Fulda berichtet daS dortige Kreisblatt": Wie schwer der Unfug de« Vogelfangens bestraft wird, zeigt das Urtheil des hiesigen Schöffengerichts gegen den Schneider Rübsam von Steinau, der kürzlich wegen dieses Vergehens neben den beträchtlichen Kosten auch in zweiter Instanz zu drei Wochen Gefängnißhaft verurtheilt wurde. Ebenso find am 13. d. MtS. zu Großenlüder die Brüder Friedrich und Joseph Schwarz (Justus Sohn) wegen SingvogelfangenS vom Schöffengericht mit je drei, zwei und einer Woche Haft, sowie ein junger Mensch, Namens Becker zu 20 Mk. subsidiär zehn Tagen Haft bestraft worden. Diese Leute trieben den Vogelfang geschäftsmäßig und waren sehr schwer zu erwischen. DaS Mittel der Haussuchung hat sich in allen diesen Fällen trefflich bewährt. DaS Resultat der­selben war eine Menge Fangwerkzeuge und eine ganze Schaar frisch gefangener Vögel.

* Wetterbericht. Die Depression über Skandinavien besteht noch fort, hat sich jedoch noch weiter ausgebildet. DaS Minimum, welches gestern südlich von Irland lag, ist bis zum Kanal vorgerückt und hat seinen Einfluß rasch ost­wärts ausgebrettet, wobei in ganz Central-Europa daS Barometer sehr beträchtlich gesunken ist, in den nördlichen Theilen Süddeutschlands innerhalb der letzten 24 Stunden um mehr als 12 Mm. Die Witterung ist in Westdeutsch­land trübe mit stellenweisen Regenfällen, während im süd­lichen Bayern am Morgen unter Föhneinfluß noch heiterer Himmel bestand. Die Temperaturen find in ganz Central- Europa gestiegen, am beträchtlichsten in Nord- und Mittel­deutschland. Voraussichtliche Witterung: Trübes Wetter mit Niederschlägen und nachfolgender Abkühlung.

W. Watzenborn. 1. April. Heute gratulirte der Vor­stand des Vereins der Gastwirthe von Gießen und Umgegend dem Collegen Sommer Hierselbst anläßlich seines 25jährigen Geschäftsjubiläums. Sommer und seine Frau waren nicht wenig erstaunt, als vor ihrer Wirthschaft Zum Löwen die Gießener Collegen vorfuhren, hatten sie doch selber nicht daran gedacht, daß ein Vierteljahrhundert vergangen, seit­dem sie ihr Geschäft betrieben. Sie waren daher doppelt erfreut über die Ausmerkiamkeit der Gießener Wirthe.

Darmstadt. 1. April. S. D. Prinz Franz Joseph von Battenberg hat sich gestern in Nizza mit Prinzessin Anna von Montenegro verlobt. Auf die an unseren Ehrenbürger, den Altreichskanzler Fürsten Bismarck, wie alljährlich, so auch zum heutigen Geburtstage von dem Oberbürgermeister Namens der Stadt gerichtete telegraphische Beglückwünschung ging, laut Mittheilung derDarmst. Ztg.", alsbald solgendes Danktelegramm ein: Ew. Hoch­wohlgeboren bitte ich, meinen Herren Mitbürgern für ihren freundlichen Glückwunsch meinen verbindlichsten Dank aus­zusprechen. von BiSmarck.

X. Darmstadt, 1. April. Im neuenKaisersaal" be­ging heute Abend unter Anwesenheit von ca. 400 Verehrern

und Verehrerinnen deS Altreichskanzlers der nationalliberale Verein den 8 2. Geburtstag des Fürsten BiSmarck. Den Toast auf Se. Majestät den Kaiser und Se. Kgl. Hoheit den Großherzog brachte Herr LandtagSabg. Schmeel aus.

Mainz. 1. April. Anläßlich de- heure erfolgten formellen UebergangS der Hessischen Ludwigs- eisend ahn an den Staat find am heutigen Borm'rtag der preußische Eisenbahaminister von Thielen, sowie der Staatsminister Finger und Finanzminister Weber von Darmstadt nebst verschiedenen Räthen hier ongekommen. In dem mit Pflanzen und Blumen decorirten AdministranonS- gebaute fand durch den OderregierungSrath Breidenbach, Präfident der Etfenbahndirection Mamz, Vorstellung der DirectioaSm.tglieder statt, nach welcher eine zwanglose Be­sprechung unter den Vertretern Hessens und Preußens er­folgte. Am Nachmittag fand ein größere- Festessen im Cafino zum Gutenberg" statt. Bon der alten Verwaltung waren zur UebergargSfeier nur der Präsident de- Ver- waltungSrath», der greise Cowmerzienrath Werner ge­laden, der aber infolge seines hohen Alter» nicht bei der Feier erschienen war._________________________________________

frankfurter Stadttheater.

Mitte deS Monats Mo» wird im Frankfurter Opernhause die cyclische Aufführung von Richard WagnerSRing deS Ätb« langen" statlfinden und zwar so, daß die ganze Tetralogie innerhalb- sechs Tagen zur Aufführung gelangt. Die Daten sind folgender- maßen in Aussicht genommen worden: Am 15. MaiRheingo lb", am 16. MatWalküre", am 18. MaiSiegfried", am 20. Mai Götterdämmerung". Diese Vorstellungen werden unter Zugrunde- lcgung der ursprünglichen Partituren Wagne'S, demnach ohne jeden Strich gegeben werden und ist deshalb die Anfangszeit derselben, mit Ausnahme vonRbeingold", auf 6 Ubr festgefitzt worden.

Norddeutscher Lloyd, tn Gießen vertreten durch die Agenten Car LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 1. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Lahn, Cavt. C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, ist heute 8 Uhr Morgens wohlbehalten tn Newyork anaekommen.

kirchliche Anzeige« der Statt Gietzen.

Evangelische Se nein bk

Samstag den 3. April.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Pfarrer Schlosser. Gottesdienst.

Sonntag den 4. April. Judica.

In der Stadtkirche.

Vormittags 91/« Uhr: Pfarrer Schlosser.

Confirmation der Kinder auS der MatthäuSgemeinde titlet deS heiligen Abendmahls.

Collecte für die Armen der Gemeinde

Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Grein

Z« der Aohaave-kir«-

Bormittags 9Vi Uhr: Pfarrer Dtnaeldey.

Bormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die LucaSgemeinbe Pfarrer Dingeldey.

Abends 6 Uhr: Geh. Kirchenrath D. Köstlin

Beichte und heil. Abendmahl für die IohanneSgemetnde

Mittwoch den 7. April, Abends n Uhr: 6. Passiv«»- andacht in der JohanneSkirche. Geh. Kirchenrath >' Köstlin.

Am Palmsonntag, den 11. April, wird der alljährliche Lande»- Buß- und Bettag begangen werden. Dabei wird eine SoUectc zur Unterstützung von Hilfsbedürftigen eoangelischen Gemeinden unfete» Landes, die an Orten mit überwiegend katholischer Bevölkerung bestehen, erhoben werden.

Da tn der nächsten Woche der Umbau der S<adttirche beginnt, so werden von Palmsonntag an die Gottesdienste für sämmtltche vier Gemeinden gemeinsam in der JohanneSkirche und tn der Friedbofß- capelle gehalten werden. Die Arübgotte-dienfte der Matthäus» und MarkuSgemeinde finden im Confitmandenfaal, Neustadt 61, statt, ebenso die Kiaderktrche« beider Gemeinden, und zwar letztere von jetzt an «ach Gemeinden getrennt, sodaß an einem Sonntag nur die Kinder aus der MathäuSgemeinde, am anderen nur die anl der MarkuSgemeinde erscheinen Am Palmsonntag. Vormittag» 11 Uhr, wird zunächst Kindrrkirche für die MatthäuSgerneinde ge­halten- Die Helferinnen der MatthäuSgerneinde werden eingeladen, SamStag den 10. Avril Nachmittags 3 Uhr, im Confirmandenfaal zur Vorbereitung zu erscheinen.

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 3 April:

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte;

Sonntag den 4. April Pafsioa»so««tag.

Feier de» .Großen Gebetes*.

Vormittags von v Uhr an Gelegenheit zur hl Beichte;

um 6 Uhr Aussetzung deS Allerhetltgsten. Beginn der Betstunden;

, um 67» Uhr erste bl. Messe;

um 7/e Uhr AuStheilung der hl. Communion;

um 8 Uhr zweit: hl- Messe;

um 91 lt Uhr dritte hl. Messe;

um 10 Ubr Predigt;

Nachmittags um 5 Uhr letzte Betstunde. Schluß de« .Große» GebrteS" mit Te Deum.

Abends um 8 Uhr Predigt.

Die Fastenandacht am Mittwoch fällt au«.

Die aa«ze Woche hindurch werde« durch eine« vrdea»- Priester, P. «ypria«, ord. S. Fr., reiigiSse BortrLgs gehalten und -war der erste Sonntag Bor», um 10 Uhr, der zweite Sonntag Abend um 8 Uhr, die übrigen an alt* Wochentagen Abend» am 8 Uhr.

Gottesdienst der israelitische« ReligionSgesellschatt-

Freitag Abend 6to Uhr, SamStag Vormittag 8* Uhr, Nachmittag ö80 Uhr, SabbathauSgang 7*° Uhr-

Nachmittag 2" Uhr SchrifterALr««» in der Synagoge-

Wochengottesdienft Morgens 6*° Uhr, Abends 611 Ubr.

in Mannheimer Matmurtt Lotterte, bte ,chon Manche» einen hübschen OsterhaS bescheert hat, ist für Beden, Hessen wu Pfalz, auch in ben Reg-Bez. Wiesbaden und Casiel geuehmh» Ueberall dahin finden die Loose Absatz und tragen auf ihre frt dazu bei, daS Jnteress- an dem althergebrachten Mannheimer Mab markt wach zu erhalten. Im vorigen Jahr fiel der Viererzut nach Speyer, wo ein Mädchen die glückliche Gewinnerin war. Du verweisen auf daS Inserat. 3294

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