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Sehr verständlich ist ein Wagen mit einem riesigen Schwan, der da- Frankfurter Wappen und die Aufschrift, „Oh, theurer Schwan" trägt. Die „Eingemeindung von Kastel", Nansens Nordpolfahrt und die Actien-Brauerei find noch drei Gruppen «it verschiedenen witzigen Anspielungen gewesen, während die mit dem Kaiser von China, dem Prinzenwagen mit dem prinzllchen Gefolge, den hohen staatlichen Würdenträgern, den auswärtigen Diplomaten, den prinzlichen Garden, den Leibjägern u. s. w., mehrere Prunkgruppen waren, dte neben ihrem humoristischen Anstrich große Pracht an Toiletten und Eostümen aufwiesen.
* Marburg a. L., 1. März. Der am 18. Februar in Straßburg aufgrstlegeue Registrirballou „Straßburg" ist am SamStag im Walde an der Straße nach Rosenthal» Frankenberg aufgesunden worden. Die Apparate coustatirteu, daß der Ballon eine Höhe von 14,000 Metern und einen Temperaturgrad von — 60 Grad erreicht hatte.
* Marburg, I. März. Gestern Nachmittag schwammen zwei englische Studenten durch die hochgehende Lahn. Einer von ihnen, der auö London gebürtige Studiosus Tyrer, ertrank in der Mitte des Stromes. Seine Leiche ist bisher noch nicht gefunden.
* Bochum, 1. März. Der Raubmörder Slotta ist heute früh durch den Scharfrichter Neindel hingerichtet worden.
* Dortmund, 1. März. Ein Maschinist Namens Bild- stetn ist auf einem Maskenballe heute Nacht erschossen worden.
* Ein großes brennendes Schiff von über 200 Fuß Länge passtrte der von Galvefton in Geestemünde an» gekommene Dampfer „Norna" am 29. Januar auf 26° Nord und 74° West. DaS Schiff schien mit Petroleum beladen zu sein, da die Flammen zeitweise über 70 Fuß in die Höhe schaffen. Die Masten waren über Bord gefallen, nur das Bugspriet stand noch. Der Dampfer blieb längere Zeit in der Nähe- da sich aber weder auf dem Schiffe noch in der Nähe desselben Menschen zeigten, setzte er seine Reise fort. Der Name des verbrannten Schiffes konnte nicht festgestellt werden.
* Kriegsmarine. Die fünf für die kaiserliche Marine in Bau befindlichen Kreuzer 2. Klasse, mit deren Bau im vorigen Jahr begonnen wurde, werden fast sämmtlich in der ersten Hälfte dieses Jahres vom Stapel laufen. Nur der Ablauf der Kreuzer „Mu und „N* wird sich vielleicht bis in den August verschieben.
• Handelsmarine. Wir erhalten den im Nachstehenden wiedergegebenen, höchst iutereffanten Vergleich über die größten gegenwärtig exlstireuden Dampfer aller Handelsflotten, aus welchem gleichzeitig die U eb erleg enh eit der deutschen Rheder ei erhellt. ES giebt gegenwärtig im Ganzen achtzehn Dampfer, von denen jeder über 500 Fuß laug ist. Drei von diesen Schiffen find sogar über 600 Fuß lang. An der Spitze stehr als größtes Schiff der Gegenwart der DoppelschraubeN'Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher den Namen „Kaiser Wilhelm der Große" erhalt. DaS Schiff ift 625 Fuß lang, 66 Fuß breit, seine Maschinen iudlziren 30,000 Pferdekräste, seine Schnelligkeit wird 22 Meilen in der Stunde betragen. Ihm zunächst an Interesse steht der bei Schichau in Danzig im Bau befind» liche Doppelschrauben-Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd „Kaiser Friedrich". Derselbe ist 580 Fuß lang, seine Maschinen indiziren 26,000 Pferdekräfte 'und werden ihm eine Geschwindigkeit von 23 Meilen in der Stunde verleihen, sodaß der Schnelldampfer „Kaiser Friedrich" den schnellsten Paffagierdampfer der Gegenwart darstellen wird. Von den
18 in Rede stehenden Dampfern haben 14 einen Raumgehalt von mehr als 10,000 Tonnen, vier einen Raumgehalt zwischen 8000 bis 10,000 Tonnen. Bon den größten Echtsten gehören nicht weniger als 8 der deutschen Flotte on, davon sechs dem Norddeutschen Lloyd in Bremen und zwei der Hamburg'America'Liuie. 5 Schiffe sühren dte englische Flagge, 4 die amerikanische, 1 Schiff die französische Flagge.
* RöntgemStrahleu. AuS Wien wird berichtet: In der letzten Versammlung der Gesellschaft der Aerzte demon» strirte Docent Dr. Mannaberg, wie die Wiener klinische Wochenschrift mittheilt, die Herstellung von Röntgen-Strahlen ohne Röntgen-Apparat, sondern einfach durch eine Influenzmaschine. Der Apparat besteht aus einer Wind- hurst'schen Influenzmaschine. Mittelst Kabel find die Elektroden dieser Maschine mit der CrookeS'schen Röhre verbunden. DaS Verfahren eignet fich wegen seiner Einsachheit auch sür den praktischen Arzt. Dte Durchleuchtungsbilder zeigen an Deutlichkeit keinen wesentlichen Unterschied gegenüber den mit großen Rumkorff'schen Apparaten gewonnenen Bildern.
Citeratur unö Arzrrst»
— Gastspiel Iuukermaun. Anläßlich deS bevorstehenden Gastspiels des oerühmten Reuter Darstellers und Komikers August Junkermann, Kgl. Württ. Hofschauspielerk, wollen wir nicht unterlassen, auf das von Herrn Junkermann herausgegebene „H«mo tifllfom* aufmerksam zu machen. Eine prächtige Gabe herzerfrischenden Humors hat Junkermann, der in Europa wie in Amerika gleichbeliebte Komiker und Reuter-Interpret, mit diesem nun schon in vierter, verbefferter Auflage erschienenen Buche geschaffen. Er hat darin eine Fundgrube köstlicher Perlen des VortragS zusammengetragen, von denen jede ein Treffer ist. Ebenso wird fich aber auch Jeder, der sich auf bloße Lectüre des Buches beschränkt, daran erfreuen und erquicken, so daß wir das Humoristikum als ein gewiß überall willkommenes Geschenk bezeichnen dürfen- Junkermann trägt jedem Geschmack Rechnung und bietet sehr viele Original- Beiträge, manches bisher ungedruckte Stück. Man kann nicht sagen, daß wir Ueberfluß hätten an gut humoristischen Sammelwerken, die dem Bedürfniß des Vortrages entgegcnkommen. Oft genug hört man die Frage aufwerfen: „Können Sie mir nicht eine Sammlung komischer Gedichte und flotter Prosascherze nennen?" Wer bisher in Verlegenheit war, diese Frage zu beantworten, dem ist nun geholfen. Die Antwort lautet: Junkermanns Humoristikum. Möchte sie das Buch auch in jenen Kreisen, wo nach des Berufes ermüdender Pflicht ein Bedürfniß nach erheiternder Lectüre besteht, noch viele Freunde erwerben, und es sei das „Humoristikum" noch besonders jenen unserer Leser empfohlen, welche fich der dankbaren Aufgabe des declamatorischen Vortrags unterziehen; sie werden vorzüglichen Stoff zu diesem Zwecke darin finden. Das Buch ist bei Levy u. Müller in Stuttgart erschienen und kostet nur Mk. 3.—, geb. Mk. 4.—
— Einen sensationellen Artitel über die Einrichtung des JrreuwefruS in Deutschland veröffentlicht in der neuesten Nummer des „Magazin für Lttteratur" (Verlag von August Deubner, Berlin W. 8, Preis pro Nummer 40 Pfg.; pro Quartal 4 Mk.) Adtne Gembcrg. Die Verfasserin hat selbst sich zu Studien- Zwecken längere Zeit hindurch In eine Irrenanstalt aufnehmen lassen: was sie „Aus einem Todtenhause" berichtet, setzt die herrschenden Zustände in eine ganz neue Beleuchtung. Daß die Gerüchte von Freiheitsberaubung und Zwangsmaßregeln, denen die Kranken unterworfen werben, keine leeren Gerüchte sind, sondern auf Wahrheit beruhen, geht aus dem Artikel mit erschreckender Klarheit hervor. Dec Artikel dürfte jetzt, da das Jrrengesetz zur Berathung steht, weitgehendes Interesse und allgemeine Anthetlnahme finden.
Schrffsnachriehten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen oettreten durch die Agenten Earl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 1. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Karlsruhe, Eapt. C. v. Borell, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 9 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 1. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Creseld, Eapt. H. Bruns, vom Norddeutschen Aoyd in Bremen, ist heute 8 Uhr Vormittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.
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Eingesandt.
Gieße«, 2. März 1897.
Der Einsender in der gestrigen Nummer muß darauf aufmerksam gemacht werden, daß man in vornehmen Concertlocalen fast regelmäßig abgeschloffene Dirigentenpodien vorfindet. Und zwar geschieht dies aus ästhetischen Gründen, weil ein warmblütiger Dirigent seine Bewegungen nicht so controliren kann, um unschöne Posen zu vermeiden. So unfaßlich ist also die Einrichtung im Gießener Eoncertsaal nicht, freilich konnte sie etwas geschmackvolle ausgeführt fein; viel weniger faßlich ist das jetzt epidemisch auftretende „Sich in die Oeffentlichkeit flüchten", ohne vorher geprüft oder sich an die richtige Adreffe gewandt zu haben.
Spitlpla irr renirißki ZraHlrtrr StMherttr.
Opernhau».
Mittwoch den 3. März Das Wetterhäuschen. Hieraufr Nachtlager. Donnerstag den 4. März: Oberon. Freitag den 5. März geschlossen. Samstag den 6. März: Glöckchen d s Eremiten. Sonntag den 7. März, Nachmittags3VsUhr: Schön- clärchen. Abends 7 Uhr: Earmen. Montag den 8. März: Fledermaus.
Schauspielhaus.
Mittwoch den 3. März: Comtesse Guckerl. Donnc stag den 4. März: Nathan der Weise. Freitag den 5. März: Die Wildente. Samstag den 6. März: Faust. Sonntag den 7.?. ä'., Nachmittags 3'/, Uhr: Der Pfarrer von Kirchseld. Abende 7 Uhr: Der Hüttenbesitzer. Montag den 8. März: Gebildete Menschen.
kirchliche Anzeigen der evang.Gemeinde.
Mittwoch den 3. März, Abends 6 Uhr: 1. Passion»« audacht. Pfarrer Schlosser.
verkehr, Land, «nd volk»«>irthschaft.
Giaß-m, 2. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,90—IM, H^nneUr pr. St. 00 4, 2 St. 10-13 H, Enteneier C 2 <5t f 4, eier pr. St. 00-00 Käse vr St. 5-7 4, Käsematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 16 4, Linsen pr. Liter 27 Taubm pr. Pa« X 0,90 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,20 bis 1,40, Hahnen pr.Stück X 1,30-1,50, Enten pr. Stück X 1,70-2,00 Gänse pr. Psmrd X 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 4. Kuh und RindflIch pr. Pfd. 6(5-66 4k, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 biß 66 4, fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 A, Kalbfleisch pr- Vf^b0-54 X Hammelfleisch pr. Pfd. 50—65 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00 bil 5/)0 X, sLitzkraut pr. Stück «>--00 H, Zwiebeln pr. Gentner X 5,50—6,50, Milch pr. Liter 16 H.
- Mecklenburg Strelihsche Hypothekenbank. Wie aus dem Jnseratenthetle unserer heutigen Zettung ersichtlich, werden Vie am 1. April er. fälligen Pfandbrief-Coupons bereits vom 15. Mär» er. ab eingelost.k ,
— In der am 23. Februar er/stattgebabten Sitzung des Auf sichttzrathes des »Rordsterr»*, Lebens BersicherungS - Aktien Gesellschaft z« Berlin wurde beschlossen, der Generalversammlung dte Verthetlung einer Dividende von 115 Mk. auf jede Actte an die Aetionäre (gegen 120 Mk. im Vorjahre) und die lieber-- Weisung von 555,573.57 Mk. (gegen 525.738.85 Mk. im Vonahre) als Dividende an die am Gewinn bethetligtm Versickerten vorzu- fchlagen. Die Prämien-und Zinsen Einnahme ist in 1896 gewachsen um 431,043.38 Mk. auf 6,752,349.50 Mk., die Prämienreserve um den Betrag von 3,005,730.82 Mk. auf 32,768,740.33 Mk. Auch die Geschäfte des „Nordstern, Unfall- und AtterS-Versicherung?-Actien- Gesellschaft" haben sich günstig weiter entwickelt, und der Rechnungs- Abschluß gestattet wiederum die Zahlung der Maximal-Dividende von 10 pCt. auf die feit 1. Januar 1896 erhöhte Einzahlung, d. i. 90 Mk. auf jede Actte (gegen 75 Mk. im Vorjahre), und bie Heber» Weisung der gleichen Dividende wie im Vorjahre an die am Gewinn betheiligten Versicherten. Die Generalversammlung beider Gesellschaften wird am 3. April stattfinden.
Kennen Sie
dte Königin der Seifen, Doering's «eise mit der Sitte7 Wenn nicht, schieben Sie es nicht auf. Machen Sie einen Versuch mit dieser vorzüglichen Seife, die in letzterer Zeit durch coSmetische Zusätze wesentlich verbeffert und vervollkommnet worden ist, so daß sie mit Recht als die beliebteste und populärste Seife der Gegenwart gelten darf. Füx 40 Pfg. überall erhältlich. 2094
Bekanntmachung.
Das Abfallholz, sowie eine Anzahl Linden-, Pappel- und Kaftauieustämme aus den städtischen Anlagen an der Grünbergerund Lonystraße, in der Südanlage, auf der Liebigstraße, im Garten der stüher v. Rabenau'schen Besitzung, an der Hammstraße, am Krofdorfer- weg und an der Rodheimerstraße sollen
Donnerstag, den 4. Msr; 1897, Nschm. 2 Uhr
an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist an der Kreuzung der Licher» und Grünbergerstraße.
Gießen, den 2. März 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
2113 Gnauth.
2106
Einsicht der Interessenten offen.
Rodheim, den 3. März 1897.
Großh. Bürgermeisterei Rodhetm.
Schäfer.
Bekaunrmachuug.
Der Voranschlag der Gemeinde Rod heim für 1897/98 liegt vom 4. d. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau zur
Holzversteigerung
in Gräflicher Oberförsterei Laubach.
Montag de« 8. MLrz d. I. 1) im «ichberg (zwischen Laubach und FriedrichshÜtte): 430 rm Buchen-Schetter, 140 rm -Prügel, 54 rw -Stöcke, 250 rm -Astreiser; 10 Eichen von 17 bis 29 cm Durchm. -- 512 obm.14 Buchen (eAnitthoü) von 37 bis 56 cm Durchm. — 15,37 cbm, 2 Flchtenstämme — 0,64 cbm, 138 abft Ftchtenstangen = 4,48 cbm; 2) aus Etttegerichtr 55 rm Buchen-Stammreffer; 3) aus Borngraben ««d «iberloh r 20 rm abst. Buchen- Prüael, 80 rm -Stöcke, 34 rm -Astreiser; 13 Buchen (Schnittholz) von 40 bis 62 cm Durchm —12,30 cbm; 1 Elchenstamm (Nr.34, bei der Horloffsmühle) ==0,79cbm; 4> aus Giehern «vd Keldchenr 56 rm Buchen-Stöcke, 53 rm -Reiserprügel; 5) aus genannten Dtstricten: Kohlreifer und LeSholz flächenwerse. DaS Holz unter Rr. 2 bis 5 kommt Mittags beim Feuer im Eichberg zum Ausgebot.
Zusammenkunft Vormittags 9>/2 Uhr im Elchberg bet Nr. 1 zunächst der Laubach-Ruppertsburger Kreisftraße. zuyu
Laubach, 27. Februar 1897.
Gräfliche Qberförfterei.
Versteigerungen.r
Holzversteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag den 8. März 1897, Vormittags 91/, Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Dtstricten Oberwald, Magnuöw'äldcheu und Grasfeld versteigert werden:
46 Eichenstämme, mit 22,48 fm (darunter für Glaser, Schreiner und Wagner geeignet),
4 Erlenstämme, mit 3,49 fm,
9 Fichtenstämme, mit 2,38 fm,
36 Eschenstangeu, mit 1,72 fmr
238 Fichtenstangen, mit 14,97 fm, 152,5 rm Buchen-Scheitholz,
137 „ Eichen- „
57 „ Erlen- „
118 „ Buchen Knüppelholz,
58 „ Eichen-
9 „ Erlen- „
34 „ Buchen-Stockholz,
44 „ Eichen- „
24 „ Erlen „
3280 Wellen Buchen»Reifig,
270 „ Eichen- „
340 „ Nadel- „
Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der 9. Schneise.
Gießen, den 27. Februar 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 2114
Bauholz-Verstkigeruilll.
Montag den 8. März d. I., von Bormittags IO Uhr au, sollen im Londorfer Gemeindewald versteigert werden:
105 Eichenstämme mit 83,24 fm,
2 Buchenstämme „ 1,67 „
28 Nadelstämme „ 7,75 „
430 Nadelderbftangen 28,46 „ 1054 Nadelreisstangen 18,06 „
Zusammenkunft vor dem District Jungenholz.
Londorf, am 1. März 1897.
Großh. Bürgermeisterei Londorf.
2118 Auma nn.
Empfehlungen.
ML Schlachthaus.
Freibank. 2078 Heute und morgen.
Ochsensteisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 54 Pfg.
Schweinefleisch nicht ladenretn, pr. Pfd. 50 Pfg.
Warme Bäder
und Dampfbäder
täglich geöffnet bei 167
Audr. Guter.
HHEegeu plötzlicher Berhin- 111 derung meines Gesangs AGl College» S ch i m m e konnte das Frühcoucert bei Michel programmmäßig nicht ftattfinden. 2122
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Die am 1. April er. fälligen Coupons unserer Pfandbriefe werden bereits vom 15. März er. ab an unseren Kaffen in Neustrelitz und Berlin, sowie an sämmtlichen auswärtigen Zahlstellen eingelöst.
Wkckleadms-Strelitzschk 2120 Hypothekenbank.
Für zwei Mädchen im Alter von 10 und 13 Jahren (Geschwister) wird Pflegstelle gesucht.
2ui Armeuamt Gieße«.


