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2.10.1897 Erstes Blatt
 
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^ervortrete». Landschaft-bilder größeren Umfang« von zum Thetl sehr hohem Werthe haben u. A. ausgestellt: Küstner- München:Winterabend", Kamlah - München:Oetzthaler Ferner", Berhner-Düsseldorf:Rheinische Dorfstraße im Winter", Weber- München:Bet Dachau", LewiS -Düffel» dorf:Schloß Ehrenberg a. d. Mosel" rc. rc. Mit einer eigenartigen Schule macht uns Modersohn »Worpswede bekannt, er dürften indeffen die betbeu Bilder desselben: Herbststurm im TeufelSmoor" undMondaufgang im Moor" ebensoviele Gegner als Freunde dieser Schule finden. Eine gewiss« Härte namentlich deö ersteren Bilde« läßt sich nicht absprechea. Bon den verschiedenen Blumenstücken und Still­leben fei nur dasjenige von Nees v. Esenbeck-BreSlau erwähnt, welches sich durch stimmungsvolle Ruhe und Wärme auSzeichuet. Recht ansprechende Gemälde find u. A. noch: Mühle im Allgäu" von Bern ar di-Düffeldorf,EhristuS und die weinenden Frauen", von Feldmann-Düffeldorf und einMarinebild" von Ella v. Hertell-Berlin usw. Bon einheimischen Künstlern finden wir unfern Mitbürger Otto Fritz vertreten durch ein Kinderporträt und ein Zweites als Studie bezeichnetes Porträt in meisterhafter Aus­führung. Beide Gemälde zeigen, wie Herr Fritz in der als Spectalttät von ihm geübten Porträtmalerei Vorzügliches leistet. Gerhardt-Gießen hat drei sehr schöne Aquarell- bilder ausgestellt:Burghof Gleiberg",Kapitelsaal ArnS- bürg" undPortal des Kapitelsaales ArnSburg", während Archttect Mühlberger-Gießen eine Majolikaplatte zur Ansicht bringt. Nicht unerwähnt wollen wir laffen, daß das kunstwissenschaftliche Institut der Universität Gießen sich mit fieben Kunstblättern an der Ausstellung betheiligt hat.

EL Etadtthealer. ES muß der Directton als be­sonders schätzbares Verdienst angerechnrt werden, das hiesige theaterliebende Publikum mit G. Hauptmanns Märchendrama Die versunkene Glocke" schon zu Beginn der Saison bekannt gemacht zu haben. UeberauS schwer ist eS jedoch, in dem knappen Raum, der den Theaterreferaten zur Ver­fügung steht, ausführlich vom Inhalt dieser grandiosen Dichtung zu berichten. Doch sei er kurz skizzirt. Eine von Meister Heinrich, dem Glockengießer, neugeschaffene Glocke sollte zum Kirchlein auf Bergeshöhe hioaufgeschafft werden, aber fie stürzte herab und versank in deS BergseeS Tiefen. Den Meister aber umfängt das WesenRautendelein". Durch ihre Liebe vergißt er Weib und Kinder, und sein bis» hertges Leben erscheint ihm wie todt, umsonst. Erst bei ihr und im Zauber der lebendigen Natur ist daS Leben- hier will er Großes schaffen, nicht mehr in der Niederung, im Dienst der Thäler. Zerschlagen will er,was Pöbelkunst gebacken auS Bosheit, Unverstand, Galle und allem Schlechten". Doch er kommt nicht zur Vollendung. Als er am Ende an feinem Werke verzweifelt, kann ihn auch die Liebe Rautendeleins nicht mehr retten und in ihren Armen stirbt er mit dem Jubelruf:Die Sonne kommt, die Sonne kommt!" ES ist ein pessimistisch trübeS Märchen, dem sehr viel Symbolisches anhängt, daS zu denken gibt und das besonders im dritten und vierten Act lebhaft interesfirt. Die Mehrzahl deS Publi­kums wird sich allerdings nicht viel aufs Nachdenken darüber einlaffen. Es wird alles Symbolische hübsch links liegen laffen und sich an da« rein Tatsächliche der unglücklichen wilden Ehe zwischen dem menschlichen Glockengießer Heinrich . und diesemelbischen" Wesen Rautendelein halten, dem er durch ihrer Liebe Zauberdann verfallen, daS ihn für wahres Glück und wahre Liebe sehend machte, ihn aufhob und heilte. Und dem Pfarrer, der gekommen, um ihm über solche Liebe seine und der Menschen Meinung zu sagen und durch Hin­weis auf Gottes Wort ihn wieder zur Heimkehr zu Weib und Kindern zu bewegen, erwidert er:Darüber mögt Ihr denken, wie ihr wollt. Ich aber nahm daS neugeschenkte Leben an! Ich leb' es, und so lange dank' tch's ihr, bis mich der Tod entbindet". Einen Fehler läßt das Stück darin empfinden, daß eS in seiner Tendenz mehrere ganz ent- gegeugesetzte Deutungen zuläßt und damit beweist, daß nicht blos der Hörer, sondern auch der Dichter selbst über manch dunklen Sinn nicht klar werden kann. Unter dieser Unklar- heir hat der erste und fünfte Act besonders zu leiden. Immer- hin ist dieses neueste Werk G. Hauptmanns reich an lyrischen Stimmungsbildern, und die zarte, ergreifende Empfindsamkeit seiner Poesie kommt darin in seltener Schönheit zur Geltung- nach diesem Gehalt beurthcilt, steht baß Drama ohne Zweifel auf beträchtlicher Höhe. Die Aufführung an hiesiger Bühne gestaltete sich recht interessant, schon in Bezug auf das, was das neue Personal zu leisten vermag und wie es seine Kräfte im Dienst einer höheren Idee anspanut. Fangen wir mit der widerspruchsvollsten Rolle, des Elementargetsts Nickelmann, au, die von Herrn Liebscher verkörpert wurde. Dieser gefährliche, schwierige Part wurde jedoch in ganz zu­friedenstellender Weise durchgeführt, nur das Brekekekex muß den Naturlauten gemäß härter klingen. Was die Leistung des Frl. v. Winterst ein al« Rautendelein betrifft, so ist zu constatiren, daß fie mit Fleiß und Verständniß, unterstützt durch ihre reizvolle Erscheinung, diese« elbische Wesen wieder- aab. Ihre Töne der Liebe und Klage klangen überzeugend, weniger die dämonischen. Darunter litt besonder« der Schluß de« zweiten Actes. Herr Fritzschler al« Glockengießer Heinrich schuf den Helden der Dichtung in edler, anziehender Weise. Ihm muß in der Bewältigung dieses, in einer ganzen Scala von Empfindungen geschaffenen Charakter«, nament­lich in den ©eenen gesteigerten Ausdruck«, rückhaltlose An­erkennung gezollt werden. Sympathisch stellte Frl. Würdig daS unglückliche Weib de« Glockengießer« dar- nur im Aus­druck der seelischen Erregung, sei e« Angst oder höchste Freude, möge vor Uebertreibung gemahnt sein. Der faunische Wald- getft Waldschratt de« Herrn Janson war gut, desgleichen der Pfarrer de« Herrn Forsch. Verdienstvoll wurde die Rolle der ölten Wittichen durch Frau Helm durchgeführt. Die Elfen waren recht anmulhig durch die Damen Marl off, Btotti, Nathusius und Berner wiedergegeben. Der Beifall des sehr gut besuchten Hause« war nach jedem Act- Schluß ein lebhafter.

OmuibuS Fahrplau-Aeudernugeu. In Folge geringer I Aenderungen der Eisenbahn-Fahrpläne wird auch die Omn buS- gesellschaft nur unbedeutende Aenderungen in ihrem Betrieb eintreten laffen- immerhin find kleine Abänderungen, um die Anschlüffe zu ermöglichen, nöthig gewesen und find die neuen Fahrpläne in Placat- und Taschenformat L 10 Pfg-, aufgezogen ä. 25 Pfg., bet Herrn ErnstBalser in gewohnter Weise zu haben. Die Linie nach dem Schiffenberger Wald wird, so lange die günstige Witterung anhält, noch weiter gefahren werden und zwar bis auf Weitere« alltäglich von 3 Uhr an ab Marktplatz.

Wegen verschiedener Betrügereien wurden gestern Abend zwet Fremde in Hast genommen. Dieselben führten die Betrügereien in der Weise au«, daß fie in den Geschäften kleine Einkäufe machten, ein größeres Geldstück als Zahlung hinlegten und dann dasselbe mit dem herauS- gegebenen Gelde verschwinden ließen. In einigen Fällen war denselben da« Geschäft geglückt.

vefitzwechfel. DaS Haus deS Herrn Schuhmacher­meisters Schmal! am LudwigSplatz ging durch Kauf an einen Bäckermeister au« Friedberg über.

* Unsere HanSthiere, die Hunde und Katzen, sind die auserlesensten Freunde der Kinder im Hause. Trotz dieses bestehenden FreundschafrSverhältniffe« bedarf der Verkehr zwischen beiden aber doch einer gewissen Beaufsichtigung. Zunächst dauert die Freundschaft natürlich immer nur so lange, als sich der Haushund oder die Hauskatze als der ge­horsame Diener der Kinderwelt zeigen- erfährt diese Regel einmal eine Ausnahme, dann können bisweilen auch Kinder schon kleine Tyrannen sp'elen und da« kleine Viehzeug weid­lich quälen. Solche Thierquälerei hat, selbst abgesehen von dem Schmerz, der dem Hunde oder der Katze zugefügt wird, so viel Bedenkliche« für die Entwickelung des CharacterS an sich, daß Eltern und Erzieher die ihrem Schutze Anbefohlenen gar nicht dringend genug von rohen Thierquälereien abhalten können. Dagegen beeinflußt den Character offenbar günstig die bet Kindern erfreulicher Weise fast stets vorhandene Mit- theilsamkeit- da« Kind giebt dem bettelnden Hund oder Kätz­chen kleine Stückchen von seinem Butterbrod und lernt hier­durch die Freude de« Wohlthuns kennen. Soweit die Haus- thiere hierzu baß ihre beitragen, gefällt uns ihre Mission, abgesehen von bem besonberen Berufe, ben die Thiere zu erfüllen haben, immer am besten. Nicht genug warnen kann man bagegen vor übertriebenen Liebkosungen unb Hätscheleien bet Thiere Seiten« bet Kinbcr. Wer einen Hund berührt, unb barauf mit ungewaschener Hand eine Birne zum Munde führt, kann unter Umständen sich durch deren Genuß eine tödtliche Krankheit zuziehen, die noch dazu langwierig und schmerzvoll ist. Auch dos ist zu beachten.

* Wetterbericht. Bei weiter finkendem Barometer ge­winnt niederer Druck von Nordweften her mehr und mehr an Raum. Daß Maximumgebtet hat sich in mehrere Kerne getheilt. Einer lagen heute über Scandtnavten, ein zweiter über dem äußersten Südosten, ein dritter über dem südlichen Theile beß Mittelmeerbeckens. In Centraleuropa ist der Einfluß beß hohen Druckes zwar noch vorherrschend, doch wird derselbe mit dem weiteren Vordringen der nordwestlichen Depression voraussichtlich in Bälde schwinden. Voraus­sichtliche Witterung: Allgemeine Zunahme der Be­wölkung- doch vorerst noch mild.

Q Staufenberg, 1. October. Heute nach Mitternacht, gegen 1 Uhr, brannte da« dem Heinrich Schwalb gehörige Wohnhaus mit Scheune ab. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist bas Feuer durch da« in brr Scheune lagernde Grummet entstanden.

* Hirzenhain, 1. October. Bei der vorgestern statt- gefundenen Beigeordnetenwahl wurde Herr Ingenieur Jacob Schramm von hier gewählt.

Butzbach, 30. September. Heute Morgen 11 Uhr wurde die G eflügelauSftellung dahier durch den Geschäfts­führer des Wetterauer Geflügelzuchtvereins, Herrn Lehrer Knaup-Heldenbergen, eröffnet. Dieselbe ist über alles Erwarten zahlreich beschickt worden, so daß wegen Mangel an Käfigen viele Anmeldungen zurückgewtesen werden mußten. Ausgestellt find gegen 280 Stämme, und zwar: Gänse, Enten, Truthühner, Stlberfasanen, die verschiedensten Raffen Hühner, (Brahmas, Whandottes, Langshan, Italiener, Spa­nier, Mtnorka, Hamburger, Zwerghühner verschiedener Art u. s. w.) und zahlreiche Raffen Tauben (Brieftauben, Wolken­stecher, Kröpfer, Römer, Pfarrtauben u. s. w.) Prachtvolle Thiere find dabet vertreten, so baß bie Preisrichter, bte heute ihres Amtes walten, keine leichte Arbeit haben. Mor­gen, Freitag, Vormittags V812 Uhr, finbet bte feierliche PreiSvertheilung burch ben Vorsitzenden bes Vereins, Herrn Geh. Regterungsrath KreiSrath Dr. Staben, statt.

A Mainz, 30. September. Zu ber am DtrnStag Abend hier vorgekommenen Mordaffaire, bei welcher ein Zuhälter erstochen wurde, wirb mitgetheilt, baß ber, ber Thal bringend verdächtige Schreiner Mantel von hier ent­schieden leugnet, den tödtlichen Stich nach bem Ermorbeten ausgeführt zu haben. Er giebt zu, an bem kritischen Abenb einen Streit mit bem ermorbeten Reibenbach gehabt zu haben, bestreitet aber mit aller Entschiedenheit, seinem Gegner irgend wie mit einem Messer ober sonstigem Instrumente Verletzungen beigebracht zu haben. Weder an bem Thatort, noch brt Mantel hat sich bis jetzt ein Messer gefunden, mit welchem der tödtliche Stich ausgeführt worden sein könnte. An der Mündung des Maineß in den Rhein ist heute Morgen ein unbeladenes hölzernes Schiff, das von der starken Strömung erfaßt wurde, umaeschlagen und sammt seiner Bemannung unter Wasser gekommen. Die Schiffer, Leute von Kostheim, wurden von einem Schlepper gerettet- da« Schiff trieb noch ein Stück fort unb sank alSbann vollständig.

Hochheim a. M., 30. September. Kommenden Mon­tag den 4. October finbet hier eine Versteigerung von Weinen au« dem bekannten Weingute beS verstorbenen Geh. Commerzienrath Werner statt. Die Versteigerung bietet insofern ein größeres Jntereffe, weil es bie einzige diesjährige Herbstversteigerung von ben hiesigen Gütern ist, unb ein Thetl ber zum Verkauf kommenben Weine aus den allerbesten Lagen von Hochheim stammen. Zum AuSgebot kommen "/, Stück 1889 er, »/, 1893er, sowie 2/i und % 1895 er. Besonders hervorragende Weine find die 1893er und 1895er, worunter verschiedene Faß, die in ber berühmten Dombechanei" gewachsen finb.

Kol», 29. September. In einem Cigarrengeschaft verübte ein fremder Bursche einen Raubmordversuch, indem er die Ladenkaffe zu stehlen unb die Besitzerin zu er» würgen versuchte. Aus baß Hilferufen bet Frau ließ ber Verbrecher von seinem Opfer ab und entkam.

Für daß Stephau-Deukmal haben die Sammlungen im Kreise der Reichßpost» und Telegraphenverwaltung bisher 47495 Mk. ergeben. Die Sammlungen sollen am 15. Oc­tober geschloffen werben.

* Folgendes Postcnriosnm wurde in der letzten Sitzung der Handelskammer in Frankfurt a. O. vorgetragen: Aus Eichhornmühle wurde Klage darüber geführt, daß zwischen den Dörfern Zäckerick und Alt Lietzegöricke, die knapp drei Kilometer von einander entfernt liegen, keine btrecte Postvet» btnbung besteht- werbe in Zäckerick ein Poststück Karte, Bries, Pocket zur Besörberung nach Alt-Lietzegöricke aus- gegeben, so habe eS folgenben Weg zu machen: per Brief­boten nach Bahnhof Zäckerick AltbrÜdnitz = 3 Kilometer, per Bahn von ba nach Jäbickendorf 20 Kilometer, per Bahn von ba nach Bärwalbe NM. 14 Kilometer, per Fahrpost von ba nach Güstebiese 13 Kilometer, per Fahr- post von ba nach Alt-Lietzegöricke = 4 Kilometer, zusammen 54 Kilometer.

Posen, 29. September. Der Arbeitet Stanislaus Grzechowtak aus Murovana Gofli, gegen ben heute wegen Raube« und Morde« vor dem hiesigen Schwurgericht ver­handelt werden sollte, hat sich in ber letzten Nacht erhängt.

* Weinheim a. d. B 29. September. Folgende Er- klärung findet sich imWeinh. Anz.":Verschiebern ich bin ich verdächtigt worden, baß ich mit bem sogenannten Dachsenfranz bte imTagblatt" bekannt gegebene Wette zum Austrag gebracht habe. Ich erkläre daher hiermit ausdrück lich, daß nicht ich, sondern, wie ich erfahren habe, Herr Schuhmachermeister Ritz hier der Ratte ben Kopf abgebiffen hat. HanS Beck". Wohl bekomm'«!

Schiff-nachrichten.

Der PostdamvferNoordland" derRed Star Linie" tn Antwerp en ist laut Telegramm em 28. September wohlbehalten In Newyork angekommen.

ALrrchNche Anzeigern Stabt Wietzen.

Evangelische Hemetndr.

Gottesdienst.

Sonntag, den 3. October. 16. Sonntag nach Trinitatis.

3» der 3oharrnLOtt»A-.

Vormittags 9«/2 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heiliges Abendmahl für alle vier Gemeinden.

Vormittags um IV/* Uhr: Kinderkirche für die LucaS- gemeinde. Pfarrer Dingeldey.

I« der Ztzriedhofseapelle.

Vormittags 9'/s Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Im Sonfirmandensaal, Reustadt 61.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MarcuSgemetnde. Pfarrer Dr. Grein.

Nächsten Donnerstag, den 7. October, Vormittags 9 Uhr, Gottesdienst zur Eröffnung der diesjährigen DecarratAsynode.

Sonntag, den 10 October, Hr«teda«kfest. An diesem Sonntag Collecte zum Besten des Fonds für bte Erneuerung der Stadtktrche.

Vom Sonntag, den IC. October, an finden Abendgottes­dienste um 5 Uhr statt.

Katholische Gemrinde.

Samstag den 2. October.

Nachmittags von 3 Uhr an und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur 61 Beichte:

um 61/, Uhr: Rofenkranzandacht mit Segen.

Sonntag den 3. October.

Rosen krauzfest.

Vormittags von 61/» Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

, um 6Vi Uhr erste hl. Meffe;

um 7'/, Uhr Austheilung der hl. Communion;

um 8 Uhr zweite hl. Meffe;

um 9»/r Uhr Hochamt mit Predigt;

Nachmittag« um 5/s Uhr: Christenlehre; darauf Rosenkranz­andacht mit Segen.

An den Wochentagen ist täglich des Abends um 61/» Uhr Rosenkranzandacht mit Segen.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschast.

Sabbathfeier am 2. October.

Vorabend f-45 Uhr, SamStag Vormittag 8 Uhr, Nach- mütag 4 Uhr, Sabbathausgang 6« Uhr

Nachmittag 3 Uhr Schrifterklürrrrrg Bahnhofstr. 50.

Wochengottesdienst Morgens 5 Uhr, Abends 5M Uhr.

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