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2.9.1897 Erstes Blatt
 
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Ausführung käme, der größte Thetl dieser, bei dem Nicht- | bestehen einer hesfischeu Lotterie unter allen Umständen ins Ausland fließenden Gelder, der Thüringischen Lotterte zu« ' wenden und ein großer Theil hiervon wieder in unser Land zurückkehren. Dies könnte also geschehen, ohne daß sich die leitenden Persönlichkeiten auch nur im Geringsten mit ihren bisherigen Erklärungen in Widerspruch setzen würden, denn nach dem vorliegenden Project würde ja von Neugründung einer hessischen Lotterie absolut nicht die Rede sein, sondern eS sich lediglich darum handeln, den nach dem Ausland fließenden Geldern eine gewiffe Directive zu geben.

Wetterbericht Die Depression über den britischen Inseln breitet ihren Wirkungskreis immer weiter nach Süden sowohl wie nach Osten aus. Ihr sind mehrere Ausläufer vorgelagert, von welchen sich namentlich der eine von der Nordsee bis nach Südwest Deutschland herein erstreckt. Ein zweiter zieht über die Ostsee gegen Schlesien und Mähren hin. Den Süden und Osten Europas bedeckt noch relativ höherer Druck, doch weist auch hier desien Vertheilung ver­schiedene Unregelmäßigkeiten auf. Boraussichtliche Witterung: Allgemein Eintritt von trübem Wetter und Niederschlägen.

Nieder-Wrisel, 31. August. Heute Morgen erschien der in Gemarkung Nieder-Wetsel stationirte Eisenbahnwärter Modenhäuser (3. WärterhauS ab Station Butzbach Nr. 174) und machte Großh. Bürgermeisterei dahier die Anzeige, daß er in der Nähe seines Wärterhauses auf der Böschung ein AubekannteS todteS Kind aufgefunden habe. Näheres hier­über konnte vorerst nicht festgestellt werden. Sofort wurde Großh. Amtsgericht Butzbach Anzeige erstattet und wird die weitere Untersuchung hoffentlich Klarheit in dieser Sache bringen.

Friedberg, 31. August. Gestern Vormittag * */,9 Uhr fuhren der Großherzog und die Großherzogin nebst den Damen und Herren des Gefolges in das Manöver nach Münzenberg, wo die Pferde bereit standen. Die Manöver spielten sich gestern zwischen Grüningen und Wohnbach ab. Die Herrschaften kehrten nach Schluß des Manövers zu Pferde gegen 1272 Uhr zurück.

-e. Neu Ulrichstein, 1. September. Monatsbericht der Arbeiter - Colonie pro August 1897. Ende August 1897 sind in der Colonie stellen-, resp. arbeitslos 36 Mann. Dieselben vertheilen sich auf das Groß- herzogthum Hessen 3; Königreich Preußen: Regierungsbezirk Kassel 6, Regierungsbezirk Wiesbaden 3; Provinz Rhein­lande 9, Provinz Sachsen 4, Provinz Hannover 2, Pro- vtnz Brandenburg 1, Provinz Schlesien 1; Königreich Bayern 1, Großherzogthum Baden 2; thüringische Staaten 1 ; Freie Stadt Hamburg 1, Reichslanbe 1; Ausland: Oester­reich Ungarn 1. Hiervon waren: Arbeiter 14, Anstreicher 1, Bäcker 2, Bergmann 1, Former 1, Gärtner 2, Gold- arbeitet 1 , Kaufleute 2, Kellner 2, Küfer 1, Kupfer­schmiede 1, Landwirth 1, Lederarbeiter 1, Maschinen­zeichner 1, Maschinenschlosser 1, Schmiede 1, Schneider 2, Schuhmacher 1. Gearbeitet wurde an 896 Tagen. Ver- pflegt wurde an 1241 Tagen Im Monat August 1897 wurden entlassen 8 Mann, und zwar in Arbeit durch eigenes Bemühen 1, auf eigenen Wunsch 4, wegen Arbeitsscheu 1, wegen Krankheit 1, entlaufen 1. Sei: Bestehen der Colonie sind ausgenommen worden im Ganzen 3289, dagegen ab gegangen im Ganzen 3253 Mann^, bleibt Bestand am 31. August 1897: 36 Mann.

* Der Frankfurter Vtehhof ist gestern gesperrt worden, nachdem dos Vorkommen der Maul- und Klauenseuche conftattrt worden war. DasFr. Journ." schreibt darüber: Die Sperrung des hiesigen Viehhofs war ein schwerer Schlag für den mit reichem Zutrieb gesegneten Markt. Ein erfreu licheS Zeichen jedoch, mit welcher Aufmerksamkeit und Pflicht- treue der hiesige Mark: in sanitärer Beziehung überwacht wird, liefert diese plötzliche Maßregel, die bis nach Oester­reich, Bayern und Württemberg ihre Wirkung heute schon ausübte. Der Händler Schloß brachte nämlich gestern aus einer immer seucheverdächtigen Gegend, Halle - Magdeburg, einige Ochsen, die bei ihrem Zutrieb als gesund befunden wurden. Al« heute Morgen Herr Prof. Dr. Leonhard, dem speciell als KceiSthterarzr die ganze sanitäre Ueberwachung des Schlacht, und Viehhofes obliegt, die Visitation abhielt, gewahrte er an dem «eußeren der Ochsen eine frappante Veränderung. Durch eine sofort angestellte Untersuchung wurde die Seuche entdeckt. Nun hieß es dem Gesetz gemäß: es darf nichts mehr abgetrieben werden. Es entstand eine wahrhafte Panik. Wer noch einen Ochsen am Seil hielt, machte, daß er fort kam, wobei der Fall vorkam, daß ein verkaufter Ochse von einem nichtverkaufttn, die in einem Stalle gestanden, Begleitung erhielt, aber wieder eingebracht wurde. Alle möglichen Vehikel wurden zur Abfuhr des Viehes in die nächste Umgebung herbeigeschafft, wobei es allerdings, bis letzteres möglich war, sehr aufregende Scenen gab, die mit einem Strafzettel geahndet werden.

* Düsseldorf. 30. August. Die Ehefrau des Post­schaffners Bevven, in der CorneliuSsiraße wohnhaft, er­tränkte heute Mittag, während ihr Mann im Dienst war, in einem Anfall von Geistesstörung ihre beiden jüngsten Kinder, zwei Monate und zwei Jahre alt, in Waschgefäßen unb hängte ihren erkrankren fünfjährigen Knaben an einem Bettpfosten auf. Hierauf verließ die Frau die Wohnung in der Absicht, sich zu ertränken, wurde aber aufgegriffen und dem Krankenhause zugeführt. Belebungsversuche an den jüngsten Opfern waren erfolglos, der älteste Shtabe gab schwache Lebenszeichen, wird ober schwerlich zu retten sein.

* Aachen. 30. August. Em schwerer Unglücksfall ereignete sich heute Nachmittag am Templergraben. Dort riß ein Seil eineß Gerüstes, auf dem ein Anstreichermetfter mit feinem Gehilfen stand. Diese stürzten ouS der Höhe 4er dritten Etage zur Erde und erlitten so schwere Der- I

letzungen, daß der Tod bald nach dem Sturz eintrat. Ein ] zweiter schwerer Unfall ereignete sich heute Morgen in der ! Alexanderstraße. Dort fiel ein Dachdecker von einem drei­stöckigen Gebäude und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

* Hannover, 29. August. Die 26. Wanderversammlung deS Deutschen Photographenvereins hat eine reiche Tagesordnung erledigt- die Verhandlungen wechselten mit Besichtigung der mit der Versammlung verbundenen Aus­stellung von photographischen Erzeugnissen und Apparaten, sowie mit verschiedenen festlichen und anderen Veranstaltungen. In der Schlußsitzung behandelte Meißner-Hannover die Frage:Welchen materiellen Nutzen kann der Portrait- Photograph au« den modernen ReproductionSverfahren ziehen?" BelirSki - Nordhausen zeigte mit entsprechenden Erläute­rungen die Bereitung von Ammonium - Gold - Rhodanür. Schwartz-Hannover sprach über die Bestimmung der Ge­schwindigkeit von Lichterscheinungen, Dr. Knauer-Hannover über den Einfluß verschiedener Säuren beim photographischen Verfahren. Durch einen Vertreter von Oscar Meßt er- Berlin wurde der Kinetograph vorgeführt. Prof. Dr. Bruno Meyer-Berlin erstattete einen eingehenden kritischen Bericht übet die Ausstellung. Damit schlossen die Verhandlungen.

DreSdea, 26. August. Den heute hier von Geh. Regie- rungSrath Haas Offenbach eröffneten öffentlichen Verhand­lungen des VereinstageS des Allgemeinen Verbandes der deutschen landwirthschaftlichen Genossen­schaften wohnten sowohl Vertreter der sächsischen, der preußischen, tote der hessischen, österreichischen und schweize­rischen Regierung bei, ebenso hatten die englischen, französi­schen und schwedischen Genossenschaften und die Universitäten Moskau und Charkow Vertreter entsandt. Die sächsische Regierung ließ die Versammlung durch Ober-RegierungSrath Münzner mit der Versicherung begrüßen, sie bringe dem land- wirthschaftlichen Genossenschaftswesen daß lebhafteste Interesse entgegen, und sie freue sich darüber, daß diese Genossen- schaftöbewegung endlich in ein gutes Fahrwasser gekommen sei und augenscheinlich einer fröhlichen Entwickelung entgegen* gehe. Der von dem Anwalt deS Allgemeinen Verbandes Geh. RegierungSrath Haas erstattete Jahresbericht giebt über die glänzende Entwicklung der landwirthschaftlichen Genossen­schaften in letzter Zeit Aufschluß. ES sind 1896 neu ge­gründet 1221 landwirthschaftliche Spar- und Darlehnskassen, 74 Bezugs- und Absatzgenosienschaften, 177 Molkereien und 211 andere Genossenschaften. Die Gesammtzahl der land­wirthschaftlichen Genossenschaften ist jetzt in Deutschland auf 10,669 angewachsen. Als Centralstelle des gejammten Personalcredits entwickelt sich immer mehr die preußische CectralgenossenschaftSkasse, die sich auf Wunsch des allgemeinen Verbandes bereit erklärt hat, auch außerpreußische Central- kassen zu unterstützen. Die sämmtlichen Centralstellen hatten 1896 einen Gesammtumsatz von 465 Millionen Mark. Ein- gegangen find 1896 nur 33 ländliche Genossenschaften. In die genossenschaftliche Arbeit ist eine ganze Reihe neuer Zweige ausgenommen. Dagegen giebt Schlächtereigenossen' schäften in Deutschland nicht mehr- die letzte ist im vorigen Jahre eingegangen. Diese Genossenschaften konnten Nlcht he­fteten, weil fie zu klein anfingen. Im Uebrigen aber ist ein Fortschreiteu auf der ganzen Linie beß landwirthschaftlichen Genoffenschaftßwesens zu verzeichnen. Im weiteren Verlauf seiner heutigen Verhandlung nahm der Bereinstag nach längeren Elörterungeu eine Reihe von Anträgen an. ES wurde be­schlossen, die Grenze der Creditgewährung möge bei den ein­zelnen Credttgenoffenfchaften so hoch bemessen werden, daß, »oweit die Sicherheit ausreiche und die Geschäftslagen der Kasse gestatte, auch dem größten Creditbedürfniß eines Ge­nossen entsprochen werden könne. Derselbe Grundsatz solle bei den Central' Genossenschaftskassen gelten, denn auch da« Creditbedürfniß der Einzelkasscn sei ein verschiedenartiges. Mit der Vermehrung der Creditgewährungen solle jedoch auch für ausreichende Geldmittel gesorgt werden. Von den Spar­und Darlehnskassen mit beschränkter Haftpflicht solle die Creditgewährung an ein Mitglied nicht nur von der genügenden Sicherheit, sondern auch von einer ausreichenden Haftpflicht des Betreffenden abhängig gemacht werden. Nach diesem Grundsatz sollten auch die Centralgenoffenschaftskaffen handeln, soweit bei ihnen beschränkte Haftpflicht bestehe, da auch sie nur dann mehr Credit geben könnten, wenn ihre Grlammt- hastsumme entsprechend gesteigert werde. Auf Antrag deS Ge.ioffenfchaftßdirectorS Schmidt-BreSlau wurden genossen­schaftliche Syndicate und Centraleinkaufsstellen als geeignet bezeichnet, die die Landwirthschaft schädigenden Ringbildungen auf dem Dünger- und Futtermittelmarkte zu bekämpfen. Mit großem Interesse nahm die Versammlung einen Vortrag beß Genoffenschastsdirectorß Schmidt-Halle über Pflanzengift im Chilesalpeter entgegen. Es wurde beschlossen, bei dem Ein kauf von Chilesalpeter an Stelle der bisherigen Verkaufs garantieen die Gewährleistung eines Mindestgehalts von 15 pCt. Stickstoff nach der birecten Bestimmungsmethode zu fordern, den Reichskanzler zu bitten, bei der Regierung von Chile über das Vorkommen von Perchlorat im Chilesalpeter Vorstellungen zu erheben, und die deutsche Landwirthschaft aufzufordern, keinen Chilesalpeter ohne den bezeichneten Mindest­gehalt zu kaufen, und an die neubegründete Einkaussgesell- fchaft der deutschen Landwirthe in Berlin das Ersuchen zu richten, die Verfälschung jeneß Düngemittels gleichfalls zu bekämpfen. Derselbe beschloß ferner, die Gründung von Bäckerei- und Müllerei Genossenschaften in zahlreichen Städten anzuregen, um der den Brodpreis unnöthig vertheuernden, unvollkommenen und rückständigen Art der Brodbereitung ab- zuhelfen, ferner, die genossenschaftliche Organisation beß Ge- treibehandels mit Lagerhausbetrieb überall zu empfehlen.

* Karlstadt, 31. August. Der Schnellzug via München um halb 3 Uhr ist heute 300 Meter vor ber Cemeutfabrik Karlstadt auf einen Güterzug gestoßen­es ist kein Menschenleben und keine Verletzung zu beklagen. Die erste Maschine des Schnellzuges wurde unbrauchbar. Durch die neun letzten Wagen beß Güierzuges ist baß Ge- i leise gesperrt. Es sind mehrere Stunden Verspätung zu

erwarten. Der Güterzug hielt auf dem Geleiß, daß für den Schnellzug frei sein mußte. Der LocomotivsÜhrer beß Schnellzugeß konnte daß Haltezeichen wegen der Curve erst 100 Meter vor ber Unglücksstclle bemerken. ist seinem entschlossenen Eingreifen zu verdanken, daß der Schnellzug sofort stand. Franks. Ztg.

Eine neue Rordpolexpedition, bei der die Erfahrungen Nansens verwendet werden sollen, Plant der amerikanische Journalist und Reisende Wellmann. Die Expedition soll außer dem Führer aus elf Mitgliedern bestehen. Sie wird im nächsten Sommer auf einem norwegischen Eismeerschiff aufbrechen und gedenkt, im Herbst 1899 ihre Aufgabe be­endet zu haben. Wellmann will viele Hunde mitnehmen und setzt große Hoffnungen auf eine neue Schlittenconstruc- tion, die sich auf Nansenß Erfahrungen gründet. Professor Nansen hat daß Project gutgeheißen und seinen Beistand versprochen. Als Mitglieder find nur Norweger in Aussicht genommen.

Schiffsnachvichten.

Jtorhbeuridter Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl Loos und I. Dt. Schulhof.

Bremen, 30. August. fPer transatlantischen Telegraph«! Du Schnelldampfer Aller, Eapt. P. Wettin, vom Norddeutschen Äoyd tn Bremen, ist heute 4 Ubr Morgend wohlbehalten in Newyork angekommen.

Universitäts - Nachrichten.

Heidelberg. Der Prtoaidocent der Geschichte in der philo­sophischen Facultät der hiesigen Hochschule, Dr. Richard Graf Du Moulin-Eckart, wurde zum außerordentlichen Professor ernannt.

Wöchentliche Ueverstcht der TodeSsäüe tn (SUfiet

35. Woche. Vom 22. August bis 28. August 1897. Einwohnerzahl. ungenowmrn zu 23 700 (tncl. 1600 Mann Miliräi). Srerdlichkett^ziffer: 19,75, nach Abzug der Ortsfremden 15,36o/oe.

Kinder

Ek stard-n. «e: Zusammen: Erwachsene: im vo«

1. Lebensjahr: 2.-15. Jahr:

Keuchhusten

1

1

Lungencatarrh

1

1

Bösart. Neubildung

3 (2)

3 (2)

Gewaltsamem Tod

4

1

3

Summa: 9 (2) 4 (2) 1 4

8nm. Dir in Klammem gesetzten Ziffern geben an, wie viele ber Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Verkehr, nnS

Gieße«, 1. September. Der Auftrieb auf dem gestrigen Kuhmarkt belief sich auf ce. 1000 Stück Vieh, darunter etwa 250 Kälber und 150 Rinder. Es waren eine starke Anzahl Käufer vom Main und Rhein hier, welche hauptsächlich schweres Zuchtvieh suchten und dafür auch sehr hohe Preise anlegen mußten, wett diese Waare knapp war. Der Auftrieb in Fettvieh war dieses Mal be­sonders stark, so daß die Nachfrage darnach nicht ausreichte, um auch hierin einen guten Markt zu erzielen, so daß die Preise hierfür ein wenig gedrückt wurden. Kühe, frisch melkend und tragend, wur­den schwerster Gattung, die nur vereinzelt zu haben waren, bis 575 Mk. bezahlt; I. Sorte kostete durchgängig Mk. 475500, II. Sone Mk. 375430; ältere Thiers zum Abmelken wurden mit Mk. 270-300 gehandelt; fette Rinder erzielten I. Sorte Mk. 5658, II. Sone Mk. 50-52; Kälber, I. Sorte Mk. 5860, II. Sorte Mk. 5254 pro 100 Pid. Schlachtgewicht. Der Markt ging ver- '.inißmäßig spät zu Ende, rootan wobl der Regen die Schuld trug.

Temperatur der Lahn und Luft nachReaumur gemessen am 1. Septbr., zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Wasser 14'/,°, Luft 16°.

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