Rhodos, die bekannte Laokoon-Gruppe, um 100 v. Chr. entbanden, wird hier auch mit ihren verschiedenen Deutungen erwähnt, ferner der Torso von Beivedere (den Sauer-Gießen als nach Galathea ausschauenden Polyphrm ergänzt) u. a. Endlich wird der alexandrinischen Kunst der Metallarbeiten gedacht, insbesondere deS sog. Hildesheimer StlberfuudeS und der Gold- und Ttlbergefäße, die bei BoScoreale gefunden. Die griechische Kunst lieferte die Elemente für die römische, fie, die vordem keine ihr vergleichbare Kuvsteut- Wickelung zur Vorgängerin hatte, die griechische Kunst war Weltkunst geworden.
Mainz, 29. November. Eine verthierte Person wurde gestern in einem Dienstmädchen verhaftet. DaS in der Gchustecstraße bedienstete Mädchen hatte am 1. November d. IS. heimlich geboren und zwar ohne daß die Herrschaft etwas gemerkt hatte. Hierauf steckte die unnatürliche Mutter das Kind auf dem Speicher in einen Schrank, bis der Verwesungsgeruch so arg wurde, daß es selbst das Mädchen nicht mehr aaShalten konnte. Sie nahm also am 15. ds. in aller Frühe die Leiche deS Kindes, machte in der Küche im Herd ein große» Feuer an und verbrannte das Kind vollständig. Bis jetzt bestreitet das Mädchen, baß daS Kind nach der Geburt gelebt habe.
e Herborn, 27. November. Aus der vorgestrigen Stadt- verordueteafitzung berichtet der hiesige „Anzeiger" folgende lustige Gaisvockgeschtchte: Unser Herr Bürgermeister hatte seiner Zett, io der Voraussetzung, daß die Sache nachträglich gut geheißen werden würde, erklärt, daß die Stadt auf einen Ziegenbock, reine schweizer Raffe, welchen der landwtrth- schaftltche Verein in Dillenburg zu verkaufen hatte, reflecrire. Eines schönen Tages erschien — ohne daß in dieser Sache Seitens der Stadt irgend etwa« Weiteres geschehen war — ein Mann auf dem Rathhaus mit den kategorischrn Worten: „Herr Borgermaaster, häi eS der Bock!" Da der Bock nun einmal da war, wurde er angenommen und wußte selbstredend auch sür entsprechendes Unterkommen grsorgt werden. Man gab den Bock dem Ziegenhtrten „in Kost und Logis", ohne über die Höhe der Vergütung ein Abkommen zu treffen. Der edle Schweizer-Bock, obwohl noch sehr jung — zumal sür den Preis von 20 Mk. — besaß nun die Unverfrorenheit und ging tobt, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, daß er noch nicht einmal „genehmigt" war. Ueber die Todesursache war man verschiedener Ansicht- die Einen meinten, er sei „aus Zufriedenheit" gestorben, die Anderen sagten „aus Hunger-, ja man traute ihm sogar „Milzbrand" zu und mußte tu Folge dessen der KretSthierarzt von Dillenburg herbei, welcher nach der Section erklärte, daß Milzbrand nicht vorliege, daß er aber constatire, daß der Bock wirklich tobt fei. Hiermit ist daS Drama jeboch noch nicht zu Eube,
eine bittere Pille in Gestalt der Rechnung deS BockhalterS bleibt noch zu schlucken. DaS uichtgenehmigte Dasein des Bockes in unserer Stabt hatte 106 Tage gewährt, pro Tag verlangt sein Kostgeber 50 Pfg. gleich 53 Mk. Diese Summe fand man zu hoch unb wurde die Angelegenheit an die land- wirthschaftliche Commission verwiesen, welche mit dem Betreffenden unterhandeln soll.
* Noch nie feit den 17 Jahren, welche die Weimar Lotterie besteht, hat eine ZiehungSverlegung oder Gewinnreduction stattgesunden. Auch in diesem Jahre, welches so reich au Ztehungsverlegungen anderer Lotterien gewesen, findet die ebenso bekannte wie beliebte Weihnachtsziehung der Weimar-Lotterie zur festgesetzten Zett — vom 2. bis 8. De- cember — statt. Zur verloosung kommen wieder 8000 Gewinne im Gesammtwerthe von 150000 Mark., dabei ein Hauptgewinn von .50000 Mark Werth. Hoffentlich fallen von diesen stattlichen Gewinnen unfern geschätzten Lesern eine recht große Anzahl zu. Der geringe LoospreiS von nur 1 Ma k ermöglicht die Erwerbung eines WeimarlooseS und damit die Anwartschaft auf den Hauptgewinn Jedem ohne große Opfer.
• Die Macht der Fremdwörter. Unter dieser Ueberschrift erzählt die „Konst. Ztg." das folgende Geschlchtchen: Sitzen da am Wahltage im SerkreiS viele Männer des OrteS bei» jammen, um da« Wahlergebniß abzuwarten. Im Gespräch zeichnete fich besonders ein Bauhandwerker aus. „Herr Lehrer, war ist denn da» — ein Ehrenbuell?" fragte der gute Mann. Die Erklärung erfolgte unter Hinweis auf die Duelle bei Offizieren und Studenten. Warum er das frage, wollte Einer wiffen. „Mir ist eins angetragen, sogar vom Landgericht gegen den Stadtbaumeister, mit dem ich in Proceß stehe." Allgemeines Staunen und Kopfschütteln. „WaS? Ehrenduell zwischen zwei Maurern" bemerkte boshaft ein anwesender BezirkSrath. „Da ist es am Allereinfachsten, Jeder nimmt seine Kelle und wirft dem Anderen zur Ehrenrettung eine Portion Dreck ins Gesicht!" Allgemeines Ge- lächter. „Ja, Ihr braucht gar nicht zu lachen, eS ist so," erwiderte der Bauhandwerker mit erster Miene. Er mochte dabei wohl schon in Sorgen um Leib und Leben sein. „Ich hab'S ja schriftlich vom Landgericht." Allgemeines Drängen, das Schriftstück zu zeigen. Da stand schwarz auf weiß in flüchtiger ActuarSschrift: „Eventuell wird gegen den Stadtbaumeister beantragt." Ein allgemeines Halloh und eine übersprudelnde Heiterkeit folgte dieser Erklärung. Ja, diese Fremdwörter!
• Höchst wunderlich. Sergeant (lesend): „Sakrament, noch amal, der Kerl, der's Schießpulver erfand, war net am al Soldat!"
Universität- - Nachrichten.
Heidelberg, 29. November. Heute Nacht verschied nach kurzem Krankenlager der außerordentliche Professor der Zoologie
Dr. Rafael Freiherr von Erlanger, ein Sohn deS bekannim Bankiers Erlanger in Paris, im Alter von 32 Jahren.
— Die Royal Society in London hat den Chemiker Professor Van t'Hoff tn Berlin, Den Mineralogen Prof.ssor Zirkel und den Pflanzenphyfiologen Professor Pfeffer, beide in Leipzig, zu auswärtigen Mitgliedern ernannt.
— Aus Rom wird dem „Wiener Vaterland" berichtet: Der Archäologe und Patristiker Professor Dr. Albert Ehrhard glitt vor wenigen Tagen auf einer unbeleuchteten Stiege des Collegium Anselmianum aus und zog fich im Falle eine nicht unbedeutende Wunde zu.
Bei der Redaktion eingegangene Bücher re.
— Dr. Lachers berühmte zwölfstündige Danerrede über das AudgletchSprovisorium erscheint nunmehr auch in Buchfoim im Verlage von Georg Heinrich Meyer tn Leivzig. DaS elegant auSgestattete, 7 Bogen starke Druckheft ist mit Dr. LechcrS Portrait und Facsimile geschmückt und für 60 Pfg. in allen Buchhandlungen erhältlich. Der gefammte Reinertrag fällt dem deutschen Schuloerein zur Erhaltung deutscher Schulen in Oesterreich zu.
Sfitlyla In enttidgtei Jnukfirta Stotifata. vvernhans.
Mittwoch den 1. December: Frou-Frou. Donnerstag dm 2. December: Tell (Oper). Freitag den 3. December geschlossen. Samstag den 4 December: Bo hörne. Sonntag den 5 December, Nachmittags 3Va Uhr: Obersteiger. Abends 7 Uhr: Der schwarze Domino. Montag den 6. December geschloffen. Dienstag den 7. December: Armida.
Schauspielhaus.
Mittwoch den 1. December: GiroslS-Girofla. Donnerstag den 2. December: Ueber unsere Kraft. Freitag den 3.Decemberj: Mutter Erde. Samstag den 4. December: Othello. Sonntag den 5. December, Nachmittags 3*/e Uhr: Goldene Eva. Abends 7 Uhr: Han» Huckebein. Montag den 6. December: Vogelhändler. Dienstag den 7. December: Jugendtreunde.
Auch ein Volksmittel
Wilhelms-Felsenquellen hergestellten Emser Pastillen mit Plombe. Die Emser Thermalquellen genießen den Ruf vorzüglicher Heilkraft bei allen, in Form von Husten, Heiserkeit, Verschleimungen, Bronchialkatarrhen sich äußernden Erkältungszuständen; eS eignen sich demgemäß auch die Emser Pastillen zur Behandlung und Beseitigung der durch Erkältung bewirkten Catarrhe der Refptrattonsorgane.
Beim Einkauf wolle man im eigenen Interesse stets Emser Pastillen mit Plombe verlangen. Erhältlich in den meisten Apotheken und Droguerien.
Verkehr, £anfc* und Vslkrwirthschaf^
•ifSitl,30. November. Marktbericht. Auf Dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. X 1,10—1,26, Hühnereier pr. St. 7-9 H, 2 St. 00—004, Enteneier 1 St. L—00 4, Gänse eiet pr. St. 00—00 H, Käse pr. St.4 —9 4» Käsematte pr. St. 3 X Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen pr. Liter 32 H, Tauben pr. Pa«- X 0,60 bis 0,00, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnen pr. Stück X 0,60—1,00, Enten pr. Stück X 1,60—2,00, Gänse pr. Pfund X 0,45-0,65, Ochsenfleifch pr. Pfd. 66-74 X Kuh- und Rindfleisch K~fb. 60-66 X Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bis 72 X Schweine-
, gesalzen, pr. Pfd. 67 X Kalbfleisch pr. Pfd. 60-64 * Hammelfleisch pr. Pfd. 50-66 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 50 b» 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0—00 4, Zwiebeln pr. Centne- 6,00—0,00 X, Milch pr. Liter 16 X
Versteigerungen
Donnerstag den2.Decbr.1897,
Nachmittags 2 Uhr,
im Pfau (Neustadt 55) zu Gießen werden durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baarzahlung versteigert: a. im Auftrage des Herrn I. Weitzenkorn zu Gießen aus dessen kürzlich aufgegebenen Pelzwaarengeschäst bestimmt: ca 50 Muffe und eine größere Anzahl Kragen und Kindergarnituren;
b. zwangsweise bestimmt»
4 Sack Roggenmehl, eine Anzahl Bäckereigeräthschasten, tzl Sopha, ein Brodregal, 1 Nähmaschine (noch neu), 1 goldene Remontotr-Taschen- uhr (fast neu), 30 Spiegelgläser rc.; e. ebenfalls zwangsweise voraussichtlich theilweise bestimmt:
1 Kuh, eine Anzahl Boblen, drei Hobelbänke, 25 Malter Kartoffeln, 1 großer Eisschrank, 1 Ladeneinrictft- nng, 1 Bett, 3 Sophas und sonstige Mobilien, 2 Ballen Kcffee, eine Partie Cigarren und Rohtaback, dto. Oelbilder rc.
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