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1.9.1897 Erstes Blatt
 
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hoffen, daß ein Theil der Stadt, namentlich der Bergstadt« theil, noch in diesem Jahre Wasser erhalten wird.

Darmstadt, 27. August. Dor der Ferienftrafkammer stand heute der 15 Jahre alte Schreinerlehrling Georg Peter Haas von Ober-Ramstadt wegen Brandstiftung. Haas stand bei dem Schreinermeister Oefterling in Eberstadt in Arbeit, wurde sehr angehalten und streng behandelt. Um loszukommen, beschloß er, dieBout que" anzustecken. Er machte von dem Plan einem guten Freund gegenüber Mit­theilung. In der Nacht vom 15. Juni legte er in der Werkstatt Feuer an, das jedoch bald gelöscht wurde, weil der Geselle durch den Rauch zeitig geweckt wurde. Nun wählte Haa» die Nacht vom 4. zum 5. Juli für die That. In dieser war der Geselle fort und wurde er selbst zu Hause in Ober-Ramstadt vermuthet. Er stieg ein, schüttete Petroleum aus und zündete Späne und Holz an. Dann entfernte er sich und brachte die Nacht in einem Kornfelde zu. Diesmal gelang sein Borhaben. ES entstand ein großes Feuer, daS viel Schaden anrichtete- zwei über der Werkstatt schlafende Kinder konnten gerade noch rechtzeitig gerettet werden. DaS Gericht erkannte auf 3 Jahre Geiängniß grgeu^ihn, rechnete jedoch 1 Monat Untersuchungshaft ab.

Mainz, 27. August. Die diesjährige Rechnung des städtischen Pfandhauses schließt zum ersten Male mit einem Defizit von 5000 Mk. ab. ES sind bedeutend Wenger Pfänder zum Bersatz gekommen, als in den früheren Jahren. Die Ursache dieser erfreulichen Erscheinung, die auch bei den Pfandhäusern anderer Städte wahrgenommen wird, dürfte zum Theil in der Befferung der wirthschaftlichen Verhältnisse liegen. ES ist dies dieselbe Erscheinung, wie fie die stetige Zunahme des Bestandes der Sparkaffen bietet, wobei noch zu berückfichtigeu ist, daß nach den statistischen Ausweisen eine große Anzahl Pfennigsparkaffen-Einlagen auf dir Sparkaffen übergehen.

Mainz, 30. August. Heute Abend scheute an der Ecke der ZeughauSgaffe und Rheinstraße daS Pferd des Flaschenbierhändlers Hein. DaS auf dem Bock fitzende vier­jährige Kind des FuhrwerkSbefitzerS stürzte auf daS Pflaster, wurde überfahren und war sofort tobt.

Oerrrrikschtes

PA. Frankfurt a. M., 30. August. In der Allge­meinen Rosen-, Blumen- und Pflanzen-AuSstel- lung mehren sich die Anzeichen des Herbstes. Nicht des HrrbsteS in seiner Eigenschaft als Zerstörer des Blütheu- und Pflanzenlebens, sondern des Herbstes in seiner Gestalt als Schöpfer neuer Formen und als Spender der mannig­fachsten und köstlichsten Früchte. Noch blüth's und duftetS im Rosenhain und bald erschließt sich in diesem, bald in piiem Sortiment eine Fülle der edelsten Knospen. Daneben prangt der Flor der Dahlien in immer üppiger werdenden Farben und den seltensten Formen von der einfachen Blume biS zu dem complicirtesten Blüthensyftem. Eine neue zwei­farbige Dahlienblüthe hat Otto Ruhe in Sachsenhausen ge­züchtet- die in der Halle für Bindereien ausgestellten roth und weiß gestreiftenFrancofnrtenfien". Blumen, wie sie der Züchter zu Ehren seiner Vaterstadt nennt, find hoher Be- uchtung werth. Auch die Aster hat ihre Blumen dem milden Lichte deS Spätsommers erschlaffen und auf felsigem Unter- gründ zeigen fich blühende Vertreter der alpinen Flora. Von Früchten sehen wir schöne Melonen nnd Kürbiffe- die Melonen des Obergärtners MareS in Skrivan wurden neuer­dings mit einer bronceneu Medaille ausgezeichnet und die Firma L. C. Kahl dahier, deren prächtige Kürbiffe allgemein bemerkt werden, erhielt für permanente mustergültige Be- Pflanzung eines HauSgartenS ein Diplom zur goldenen Me- daille. Tafelobst hat neuerdings dieObstverwerthungS- genoffenschaft Wetterau" zu Friedberg in der Bindereihalle ausgestellt und im Freien zeigt die Zwergobstanlange deS Gartenbaudirectors Max Bunzel-Niederschönweide lachende Früchte. Major von Sp'llner in Homburg stellt großfrüchtige StachelbeerenImperial Smith" aus, für die ihm ein Ehren­diplom zuerkannt wurde. In der Jndustrieabtheilung findet ein praktischer Verpflanz- und Transportkarren der Firma L. Scheib in Kaiserslautern gebührende Beachtung. Für die im October stattfindende Obstausstellung hat der Herr Minister für Landwirthschaft außer der schon im Mai aus-

gesetzten größeren Anzahl Staatspreise neuerdings zwei fil- Herne und drei broncene Medaillen bewilligt.

Elberfeld, 30. August. Das Eisenbahnunglück ereignete fich auf dem in den Bahnhof führenden Geleise, auf dem sowohl die Züge von als auch diejenigen nach Steele verkehren. Beide Personrnzüge, die in der ver- gangenen Nacht kurz nach 12 Uhr daS Geleise passtren mußten, hatten Ein- bezw. Ausfahrtssignal. Die Katastrophe war daher, weil die Zugführer wegen der Biegung den entgegenkommenden Zug niqt bemerken konnten, unauß bleiblich. Die drei vor die Züge gespannten Locomotiven waren fest in einander gerannt und zum größten Theil zer­trümmert. Mit welcher Heftigkeit der Zusammenstoß er­folgte, erhellt auS der Thatsache, daß die starken Puffer und schweren Eisenstangen der zertrümmerten Wagen wie Stroh­halme geknickt waren und die Achsen wie leichte Eisenstäbe zerbrochen am Boden lagen. Die Holztheile der Wagen waren größtenthetlS in kleine Stücke zersplittert, die Unfall­stelle bot somit ein grausiges Bild der Zerstörung dar. Wenn unter diesen Umständen die Zahl der Verunglückten nicht größer ist, so ist dies nur darauf zurückzuführen, daß die zertrümmerten Wagen nur schwach besetzt waren. Herz­zerreißend war daS Jammergeschrei der Verunglückten, die zum Theil erheblich zwischen den Trümmern eingekeilt waren. Die Kunde von dem Unglück verbreitete sich bald durch den Ort und führte die Feuerwehr sowie die Aerzte vr. Schirp und Dr. Helmke nach der Unfallftelle. Alle betheiligten fich in anerkennenswerther Weise an dem RettungSwerke. Erst nach 3 Uhr waren alle Verwundeten und die Tobten geborgen. Die beiben Tobten wurden zunächst am Mittel- perron in den Warteraum gelegt und später in Särgen zum Kirchhof gebracht. Die Verwundeten schaffte die Feuerwehr mit der Bahn nach Elberfeld, wo fie im städtischen Kranken- Hanse und im St. Joseps - Hosp tal Aufnahme fanden. Am ärgsten betroffen wurde bei dem Unglück die Familie Sander auS Effen. Sanders Leiche war nicht weniger als 10 Meter von der Unglücksstelle fortgeschleudert worden. Heute Frü^ fanden fich zahlreiche Personen ein, deren Anverwandte fich in den Unglückszügen befunden hatten und die über das Schicksal der Ihrigen noch im Ungewtffen waren. Im Laufe des Vormittags erschien auch ein Vertreter der Staats- anwaltschaft. lieber das Ergebniß der Untersuchung ver­lautet noch nichts. Allgemein wird indeß angenommen, daß das Unglück darauf zurückzuführen sei, daß die Verbindung mit den Signalmasten nickt richtig functionirt hat.

Stettin, 30. August. Vergangene Nacht überraschte der in der Mittwochstraße hterselbft wohnende Metzgermeister Neumann einen Einbrecher, der im Begriff war, in daS Neumann'sche GeschästSlocal einzudringen. Es entspann fich zwischen Beiden ein Kampf, bei welchem Neumann durch einen Beilhieb auf den Kopf und durch einen tiefen Messer­stich in die Brust tödlich verletzt wurde.

Altona, 30. August. Die Wittwe Thtedrmann ist durch ihren Bräutigam, den Schlosser Littfeld, auf offener Straße in der Großen Bergstraße auS Eifersucht durch HalSabschneidrn ermordet worden. Der Mörder zeigte Reue und ließ stch ruhig festnehmen.

* Hamburg, 30. August. Dem Bürger-AuSschuß liegt der Antrag vor, 100000 Mark für die Ueberschwemmten zu bewilligen. Der Antrag wird morgen in der Sitzung voraussichtlich einstimmig angenommen werden. Der Senat erklärte seine Zustimmung.

* Stuttgart, 30. August. Die AuSstellungScommiffion der Fachausstellung für Hotel- und WirthschaftSwesen hat auf Grund der Anträge des Preisgerichts 12 Ehrenpreise, 68 goldene, 114 silberne, 71 broncene Medaillen und 35 An­erkennungsdiplome vertheilt.

München, 30. August. DieM. N. N." melden aus Partenkirchen: Der seit dem 18. d. MtS. vermißte Tourist, Rechtsanwalt Theodor Huber auS Würzburg, wurde gestern früh in einer Schneemulde auf dem Hochwanner als Leiche aufgefunden.

Bayreuth!, 28. August. Die Hinrichtung deS Vatermörders Bauriedel von RügerSgrÜn wurde heute früh 7 Uhr vollzogen.

WalterShauseu (Unterfranken), 27. August. Der pensionirte Rittmeister, GutSbefitzer Frhr. v. Feilitzsch da-

hier, hatte baß Unglück, auf einem Spaziergang ein Stück von einer in ben Mund genommenen Aehre zu verschlucken. Die Bemühungen und Operationen der herbeigerufenen Aerzte blieben erfolglos und der sonst kerngesunde Mann mußte sterben.

Großer Diebstahl. In der Nacht vom 22. zum 23. August wurden aus einem Parterrezimmer in einem Hotel zu Baden-Baden Werthbeträge eine goldene Herren- nhr, goldene Hemden- und Manschettenknöpfe, werthvolle Brieftaschen mit Papiergeld n. s. w. in Höhe von circa 30,000 Mk. gestohlen. Für Wiederbeibringung der ge- stohlenen Sachen und Ermittelung der Thäter ist eine Be­lohnung von 10,000 Mk. ausgesetzt, und zwar 5000 Mk. sür die Polizei Baden, 5000 Mk. für jede andere Person, welche zur Entdeckung und Festnahme sührende Anhaltspunkte uachweist.

Mittel zur Erzielung eines langen Lebens. Ein eng­lischer Arzt hatim Interesse der Wissenschaft" eine Reise unternommen, um die bekannten und unbekannten ältesten Leute zu tragen, welchen G eheimmitteln sie ihre Lang­lebigkeit zuschreiben. In Südfrankreich sagte ihm ein fast 100 Jahre alter Greis, daß es nur ein Mittel gebe- er habe erprobt und wisse eS also genau, daß man nur bann lange leben könne, wenn man jeden Morgen eine Citrone mit Zucker esse. Der Mann scheint für bie sogen. Citronen- saftkur Reclawe machen zu wollen. Ein alter Schweizer schwört dagegen hoch und heilig, daß daS beste LebenSelixir ein GlaS Salzwasser fei, baß man jeden Morgen nüchtern trinken müffe. Ein Neunzigjähriger in London glaubt feinen strammen Gang" den rochen Rüben zuschretben zu müssen, die er jeden Morgen mit Butterbrod ißt. Einfteinalter Bauer aus Pommern schwärmt für besseres Effen. «Ich bin jetzt 80 Jahre alt," erklärte er dem Arzte,und wenn ich noch munter und sehnig bin, so verdanke ich nur einem Mittel: der Erbsensuppe." Der Arzt aber schreibt alß Ergebniß seiner Untersuchungen den tiefgründigen Satz meder: Citronen, Salzwaffer, Rüben, Erbsensuppe Narrens- poffen find, nichts als Poffen!" ____

Literatur uub Aunft.

Die Umschau. Ueberstcht über die Fortschritte und Be­wegungen auf dem Gefammtgebiet der Wissenschaft, Technik, Literatur und Kunst. Jährlich 52 Nummern. Preis vterleliährUch Mk. 2.50. PostzettungspreiSliste Nr. 7221a. Verlag von H. Bechhold M Frankfurt a. M., Neue Krame 19/21. Die sehr interessante neueste Nummer der Umschau enlhSlt u. A.: Der deutsche Roman im ver­gangenen Jahre von Joseph Ettlinger (Schluß), Die el-ctrische Uni«- grundbahn in Budapest von Graf Eduard Wilczek^ W. H. Welch, Anpassung bet krankhaften Vorgängen, Die Spruche Jesu (mit Facsimile der Handschrift), Victor Meyer t, und eine Reihe inter­essanter kleiner Mittheilungen. Jedem Bildungsfreunde sei die reich­haltige und anregendeUmschau" angelegentlichst empfohlen.

- Von Ossip Schubin wird binnen Kurzem ein neuer ein­bändiger Roman unter dem Titel:Wenn's nur schon Winter wär!" bet der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart crfdietnen. Er soll eine Familientraaödie von packender Gewalt behandeln und einen besonders pikanten Reiz dadurch ausüben, daß die Personlichkett eines hohen Kirchenfürsten bestimmend in die Handlung eingretft^

Verkehr, £ani>. unö Volk»rvirr^?chaft.

euettt, 31. August. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochmmarkl kostete: Butter pr. Pfd. X 1,101,25, Hühnneier pr. St. 6-7 2 St. 13 Enteneier 1 St. 700 4,

der pr. St. 00-12 Käse pr. 6t. 5-8 Käsematte pr. St. 3 § Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen pr. Mer 27 H, Tauben pr. Paar X 0.60 bis 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnen pr.Stüst X 0,60-1.00. Enten pr. Stück X 1,60-1,80, Gänse pr. Pfunr X 0.00-0,00, Ochsenfletsch pr. Pfd. 66-74 A. Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60-66 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bis 72 4, Schweim- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 76 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 5660 4 Hammelfleisch pr. Pfd. 50-66 Kartoffeln pr. 100 Kilo 6,10 bir 7,00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 Zwiebeln pr. Centne> JL 6.008.00 MUck» vr. Liter 16 -S.

Temperatur der Lahn und Lust nachReaumur gemessen am31.August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags. Wasser 15°, Lust 16°.

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1897.

Termin einzureichen Zuschlagsfrift 3 Wochen. Gießen, den 30. August Das Stadtbauamt. I. V.: Gerbel.

Verdingung von Erdarbeiten. Die zum Ausbau der Moltke ftraße, zwischen Grünbergerstraße und Wieseck. erforderlichen Erd- n. Planirarbeiteu sollen Samstag, 11. September d. I., Vorm. 11 Vs Uhr, öffentlich verdungen werden.

Arbeitsbeschreibung und Beding­ungen liegen während der Dienst­stunden bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten

Bekanntmachung.

Freitag den 3. September l. I., Nachmittags von 3 Uhr an, soll versteigert werden:

1) das Frühobst von den Aepsel- und Birnbäumen an der Krofdorser- straße, auf der Rabenau'schen Be­sitzung am Seltersberg, am alten Steinbacherweg, alten Anneröderweg und Lerchenwäldchen;

2) das auf dem Viehmarktplatz am Neustädterthor links aufgearbeitete Holz, und zwar:

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7 ,, .. Reiser.

Zusammenkunft auf der Lahnbrucke um 3 Uhr.

Gießen, den 31. August 1897.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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19 Haufen Pappel-Knüppelholz, Stöcke,

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Donnerstag, den 2. Sep­tember d. I., Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale, Neu­stadt 55 dahier, nachverzeichnete Gegenstände gegen Baarzahlung ver- steigert.

1 Tisch, Stühle, 1 Commode,

1 Sopha, 1 Bett, 1 Koffer, 1 Kleiderschrank, 1 Taschenuhr, Weißzeug, Kleider, Haus- und Küchengeräthe. 8126

I. A.: Schneider, Ger. Taxator. Donnerstag d. 2. Sept. d. <3-> Vormittags von 9 Uhr an, soll das Grummetgras von den hie­sigen Gemeindewiesen an Ort und Stelle versteigert werden.

Der Anfang ist am Großen-Bu- secker Weg an der Lehmkaut.

Alten Bus-ck, am 30. August 1897. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck

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