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1.6.1897 Erstes Blatt
 
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Garten dehnte sich bo< nach beendigtem Rennen Wir haben schon wieder- te Herr Bichler baulich, ttoffeu, unb wir müssen - mit ju btn gelungensten tt. Vit Herrliche Lage ; saft kein anderes geeig.

ttWxnw. D« , btx Wk tyutaitt xtm Men, unb In der i Lichte die Umrisse des abzeichneteo, als die Feuer- und die grvhe Zahl elec- jum Thaie sandten, uni Irr noch einen schtMerser mit seinem Zagtet w= er Lahn M *** den solidesten Besuchend ht8 dieser LnavstM» W°°d°>, taiflft

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Periode 1897/1900. Borlage des Hauptvoranschlags unb des Entwurfes des Finanzgesetzes sür die Periode 1897/1900, sowie Vortrag Seiner Excellenz des Herrn Finanzministers über beide Vorlagen. Berathrmg über: 1. die Vorlage Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, den Gesetz« entwurf, die Kündigung und Umwandlung vierprozentiger StaatSanlehen betreffend; 2. die Vorlage Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, den Gesetzentwurf, den Ausbau eines zweiten Gleises der Eisenbahnlinie Frankfurt a. M. nach Mannheim betreffend; 3. den Antrag des Abgeordneten Euler, den Bau einer normalspurigen Nebenbahn Bensheim Lindenfels betreffend, sowie das Gesuch des Etsenbahn-ComitsS, denselben Gegenstand betreffend; 4. die Vorlage Großherzog' licher Ministerien des Innern und der Finanzen, die Errichtung einer wetteren Professur sür Maschinenbau an der Technischen Hochschule betreffend.

* Sektion Gießen des Deutschen unb Oesterreichifchen AlpenvereinS. In der nächsten Monatsversammlung Donners- tag den 3. Juni, Abends 9 Uhr (Easä Balzer), wird Herr Professor Dr. Sommer einen Vortrag:Retsebilder auS Italien" halten.

* Sine Zohanntsfeter der Bezirke Kassel, Gießen und Marburg des Verbandes der Deutschen Buch­drucker, welche zugleich mit der Feier des 500jährigen Geburtstage- Johann Gutenberg- verbunden ist, wird am 6. Juni, dem Pfingstsonntag, tn Marburg in BllckingS Garten abgehalten werden. Da- Festcomtts wird von Morgen- 9 Uhr ab die auswärtigen Gäste am Bahnhofe empfangen und fie nach einem Spaziergange über- Schloß nach Bücking- Garten geleiten, wo von 11 Uhr an Früh­schoppen stattfindet. Nach gemeinsamem Mittag-mahl im Cafä Quentin findet dann in Bückings Garten Vocal- und Jnstrumental-Concert unter Mitwirkung de- Gesangverein- Typographia" au- Kassel statt. UeberdieS ist sür den Nachmittag und Abend ein sehr hübsches Vergnügung-«Pro« gramm vorgesehen, da- sich auch auf den zweiten Pfingst« ieiertag auSdehnt, wo nach einem Frühschoppen auf der Terrasse de- Restaurant- Seebode namentlich auch ein Aus­flug nach Spiegelslust beabsichtigt ist.

** Schöafchreib Cursus. Seit einer Reihe von Jahren ist Gießen ein längerer Aufenthaltsort des Herrn Kalligraphen Gottlieb. Eine ganze Reihe von Besuchern seiner Curse haben ihm für die erlernte bessere Handschrift Dank gewußt unb solche- öffentlich zur Kenntniß beS Publikum- gebracht. Herr Gottlieb eröffnet morgen, Dien-tag, im Hotel Schütz den zweiten und letzten CursuS in der Kalligraphie und be­darf es gewiß nur dieses Hinweises, um eine Zahl von mit

unschöner Handschrift behafteten jungen Leuten zu veranlassen, Besucher eine- CursuS zu werden und sich von der Zweck« Mäßigkeit zu überzeugen. (Stehe Annonce.)

4- Berstadt. 30. Mai. In unserer Nachbargemeinde Echzell wird der seit 50 Jahren bestehende Gesangverein Liedertafel" am 13. Juni die Feier de- goldenen VereinSjubiläumS begehen, womit die Weihe de- neu beschafften schönen SÄGerpanterS verbunden wird.

nn. Darmstadt. 5T Mai. Unter dem Vorsitz des Herrn Rechtsanwalt Dr. BergaS-Wiesbaden fand heute Morgen um 11 Uhr im städtischen Saalbau die Generalversamm­lung deS Verbandes mittelrheinischer Bildung-, vereine statt. Erschienen waren die Vertreter der Vereine von Wiesbaden, Frankfurt a. M., WormS, Höchst a. M., Biebrich, Griesheim a. M., Butzbach, Griesheim bet Darm« ftadt, Darmstadt und Berlin. Herr Bürgermeister Köhler- Darmstadt begrüßte die Versammlung mit herzlichen Worten Namens der Stadt Darmstadt, insbesondere aber auch im Namen deS Darmstädter BolkSbildungsvereinS und hieß die Delegirten herzlich willkommen. Herr Tews, General- secretär der Gesellschaft zur Verbreitung von Volksbildung in Berlin, erstattete Bericht über die Wirksamkeit der Gesell- schäft, aus dem das Folgende zu entnehmen ist: Die Mit« gltederzahl vertheilt fich über das ganze Deutsche Reich und faßt dieselbe tn 11 Verbänden und 13 Zweigvereinen mit 1229 Vereinen und 4078 Mitglieder zusammen. Die Leitung der Gesellschaft liegt einem CentralauSschuß ob, dessen Aus­gabe eS ist, für Gründung von Leseeinrtchtungen und Volks- bibltotheken, VolkSvorträge, Haushaltungsschulen, Koch- und Kleinkinderschulen usw. Sorge zu tragen. Die Zahl der VolkSvorträge ist von 120 auf 150 erhöht und 90 Volks- bibliotheken wurden tm abgelaufenen Berichtsjahr neu ge- gründet und ist eS insbesondere das platte Land, tn dem die Bibliotheken errichtet wurden. Hierauf hielt Herr Gymnasial- lehrer Lerch-Darmstadt einen hochinteressanten Vortrag über die Bedeutung unb Thätigkeit ber BolkSbildungSvereine unserer Zett. Den 19. Jahresbericht bS VerbanbeS erstattet Herr Lehrer Grewe-WormS. Nachdem noch die Rechnungsablage stattgefunden und der Voranschlag Pro 1897/98 festgestellt wurde, erfolgt die Wahl des Vorstandes. Der seitherige Vorstand mit Dr. Bergas-Wiesbaden an der Spitze wurde per Acclamation wiedergewählt. An Stelle deS verstorbenen Herrn Franz Wirth Frankfurt wurde Herr Bürgermeister Kähler einstimmig gewählt. Mit dem Wunsche auf weiteres Blühen unb Gedeihen bes VerbanbeS schloß der Voisitzenbe bie Versammlung um V22 Uhr.

X. Darmstabt, 29. Mai. Heute verstarb hier Plötz» lich am Herzschlage ber Besitzer des auch vielen Gießenern wohlbekannten HotelsPrinz Carl", Georg (Säule. Wer den erst in den 30rr Jahren stehenden jungen Mann noch kürzlich gesehen, hätte ein so rasches Ende ihm nicht prognosticirt. Der Verstorbene hat in rühriger Thätigkeit fein Gasthaus recht gehoben- für viele Auswärtige bildete es daS ständige Absteigequartier. Wie man hört, wird die Wittwe Gaule, des Verstorbenen Mutter, Hotel und Wein- Handlung reejtetfübten.

"itniverfitats - Nachrichten.

Göttingen. Außer Westfalen und Hercynen haben jetzt noch zwei andere Göttinger Corps den Collegzwang für ihre Mitglieder eingefübtt._______________________

Eingesandt.

Sietzerr, den 31. Mai 1897. Oestentliche Springdruune«.

Die herrlichen Anlagen, die sich wie ein blühender Kranz um unsere Stadt ziehen, könnten manchem größeren Gemeinwesen zum Vorbild dienen. Dagegen nimmt es unS Wunder, daß die Stadt­verwaltung noch nicht daran gedacht hat, die Anlagen durch Spring­brunnen zu beleben. Wir denken hier nicht an monumintale Fontänen, aber mit Hilfe unserer Wasserleitung ließen sich an ver­schiedenen Orten ohne sonderliche Kosten Springbrunnen anbringen, die wesentlich zur Verschönerung des Gesammtbildes der städtischen Anlagen beitragen würden. Vielleicht genügt diese Anregung, daß der Sache näher getreten werde.

»pitlplra her «rrtrigini fratfirtn AM-eitn. Cptrttbau*.

Dienstag den 1. Juni: Tannhäuser. Mittwoch den 2. Juni: Die Königskinder. Donnerstag den 3. Juni: Die Walküre. Freitag den 4 Juni geschlossen. Samstag den 5- Juni: Mignon. Sonntag den 6. Juni: Afrikanerin. Montag den <. Juni: Lohengrin. Dienstag den 8. Juni: Eine Nacht in Venedig

Dienstag den 1. Juni: Gebildete Menschen. Mittwoch den 2.Juni: Glück im Winkel. Donnerstag den 3. Juni: Faust. Freitag den 4. Juni: Der Fechter von Ravenna. Samtztag den 5. Juni. Die versunkene Glocke. Sonntag den 6. Juni: Hüttenbesitzer. Montag den 7. Juni: Die versunkene Glocke.

Verkehr, £anö. unb I>»ie»wirtbfd .iit.

«rLnbers, 29. Mai. Fruchtpreise. Weizen 14,50, «orn X 13,52, Gerste JL 13.50, Hafer X 13,30, Erbsen JL 00,00, Linsen X 00,00, Wicken JL 00,00, Lein 4t- 00,00, Kartoffeln Jt 4 70, Samen 00,00.__

Temperatur der Lahn und Luft

nach Rcaumur gemessen am 31. Mai, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags:

Wasser 15W, L ft 23'/,o.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Holzgelderhebung.

Künftigen Mittwoch, den 2. Juni d. I., von Vormittags 9 bis 12 Uhr, soll die letzte dies­jährige auswärtige Erhebung von Areiherrlich v. Rabenau'scheu Holzgeldern in der Wirthschaft des Herrn Karl Ranst in Beuern stattfinden.

Londorf, den 29. Mai 1897.

Der Rentmeister:

Schmidt. 6316

Ausführung brr Klitzablriter- Anlugr, sowie äußeren Anobeffer- nug der en. Kirche !U Steinbach.

Die hierbei vorkommenden Ar­beiten als:

1. Schlosserarbeiten,

2. Dachdeckerarbeiten,

3. Erdarbeiten,

4. Anstreicherarbeiten.

5. Lieferung von Schichtsteinen aus Basaltlava (rd. 100 qm).

6. Maurerarbeiten sollen vergeben werden.

Verschlossene, mit bezeichnender Aufschrift versehene Angebote werden bis zum Samstag, den 12. Jnui auf Großh. Bürgermeisterei Steinbach entgegen genommen, woselbst auch bis dahin der Voranschlag eingesehen werden kann.

Steinbach, den 26. Mai 1897.

Der evangel. Kirchenvorstand.

I. V.: 5324

Erckmann, Pfarrverwalter.

| Versteigerungen, g Mittwoch den 2 Juni l.J., Nachmittags 2 Uhr,

tm Alblet* (Marktplatz 20) zu Gießen -werben durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baarzahlung versteigert:

2 Wagen, 2 Hobelbänke, eine Anzahl neue Fenster, 5 Sopbas (darunter 3 neue), 3 Kleiderschränke, 1 Weiß, zeugschrank, 1 Garnitur Polster­möbel, 2 Commoden, 1 Verttcow und sonst. Möbel (darunter eine neue Bettstelle und 2 dto. Nacht­tische), 2 Regulateure, div. Gold- und Silbersachen (80 Paar Ohr- ringe, 9 Garnituren- Schm«»), Oel- und sonstige Bilder, Hüte rc. Versteigerung vorauSs. theilw. befHmmt.

5.329 Saget, Gerichtsvollzieher.

Mittwoch, den 2. Auni t. I., Nachmittags 2 Uhr,

werden tm vieker'schen Saale Neu­stadt 55 versteigert:

1. Sophas, Commoden, Tische, Kleider- schränke, 1 Secretär, 1 Verticow, 1 Herrenschreibtisch, 1 Buffet, 1 Kassa- schrank, 2 Hobelbänke, eine Partie Werkholz u. A- m-

2. Ein noch gnt erhaltene- Zwei­rad (Pneumatic), 2 Regulateure, 1 Tafelaufsatz.

Die Versteigerung unter 2 findet be­stimmt statt.

5335 Geißler Gerichtsvollzieher

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Der letzte Schön- schreib-Cursus be-«Mßg ginnt heute Diens- tag. Meldungen von Damen, Herren o. gottlieb und Kindern nehme Kalligraph, nur heute Dienstag imHotel Schütz" entgegen. Honorar für Deutsch 15 JL, mit Latein 27 W®

O. Gottlieb, Kalligraph. 7WG2 Ab Herrn O. Gottlieb, Kalligraph! Ich bescheinige hiermit gern, daß sich die Handschrift meines Lehrling Häuser schon nach wenigen Stunden wesentlich gebessert hat.

Gießen, den 29 Mai 1897.

5322 J. Happel.

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