verdienen das volle Interesse aller evangelischen Deutschen. BtS zum Jahre 1870 haben unsere Landsleute in Paris ihre Gottesdienste gaftwetse in den französischen Kirchen Augsburger Consesfion feiern dürfen. Nach dem Krieg sahen sie sich geoöthigt, sich einen Raum zu miethen. Da daS aber mit großen Schwierigkeiten und mancherlei Unzuträglich« ketten verbunden war, mußten sie au den Bau einer eigenen Kirche in Parts denken. — Für die armen, meist ober- hessischen Arbeiter in der Borstadt La Billette waren schon 1859 von Pastor von Bodelschwtngh Kirch: und Schule gebaut, dieselben bestehen noch heute und wirken in großem Segen. — Sobald der Plan eines KtrchenbaueS in der Stadt fest ins Auge gefaßt war, brachten die in Paris wohnenden Deutschen mit großen und kleinen Beiträgen bald 40 000 Francs auf, und im Vaterland fehlte er an willigen Gebern nicht. Se. Majestät der König von Preußen ging mit einer Gabe von 20 000 Francs voran, es folgten andere Fürstlichkeiten, Städte, Private, allgemeine Ktrchen- collecten, sodaß im Frühling 1894 der Grundstein zu der ersten deutschen evangelischen Kirche im Centrum von Paris gelegt werden konnte. Am 2. Advent, den 9. December 1894, wurde sie dem Gebrauch der Gemeinde feierlich übergeben. Von dieser Stätte geht nun die Leitung des gesammten kirchlichen Werkes an den Deutschen in Parts auS, die Aufsicht über die deutschen Schulen in La Billette und St. Marcel, über das deutsche Erzieherinnen« und Mägdeheim, auch die Kirche und Gemeinde in La Billette find von dieser Centralstelle abhängig, da die hessischen Arbeiter daselbst kaum jährlich 1000 Francs für ihre Kirche und Schule beitragen können. Es ist wohl klar, daß die Deutschen in Parts trotz großer Opfer allein nicht im Stande sind, das weitverzweigte Werk pecuniär aufrecht zu erhalten, sie hoffen deshalb auf eine Beihülfe aus Deutschland, und wir möchten den Wunsch aussprechen, daß auch In Gießen dieses große kirchliche und nationale Werk eine freundliche Unterstützung finde.
** Coucert zum Besten des vaufonds für unser Kriegerdenkmal. Der schon lange in Aussicht genommene Kunstgenuß, die königlich sächsische Kammersängerin Frau Marie Wittich auS Dresden, eine geborene Gießenerin, einmal wieder bet uns singen zu hören, steht uns am Dienstag bevor. Wir bemerkten schon früher, daß sich Herr Musikdirector Krauße in liebenswürdiger Weise hat bereit finden lasten, mit seiner ganzen Capelle bet dem Concerte mit- zuwtrken. Wir verweisen wegen deS Programms auf den Jvseratentheil und bemerken, daß die unter Nr. 1 zur Aufführung kommende Symphonje eine der schönsten von Haydn ist und dieselbe das letztemal unter Direction HanS v. Bülows in Gießen zu Gehör gebracht wurde.
** Laudlmanufchafter Fest. Seit einer Reihe von Jahren treffen sich Mitglieder der zum sog. Coburger L. C. gehörigen Landsmannschaften mit ihren Damen, um die Pfingstzeit an der Bergstraße, um die Erinnerung an die fröhliche Burschenschaft zu erneuern. Der diesjährige Ausflug findet Sonntag den 31. Mat statt. Sammelpunkt ist Zwingenberg, wo vor 27 Jahren der Bund der deutschen Landsmannschaften begründet wurde. An der Gründungsftätte im Goldenen Löwen findet ein Convent mit Frühschoppen statt. Der Nachmittag wird in Auerbach verbracht, wo in der Krone zu Mittag gespeist und an den Neuen Aussichten eine Waldkneipe abgehalten werden soll. Sämmtliche Landsmannschaften der benachbarten Hochschulen entsenden Vertreter, so daß neben den „Alten Herren" auch die akademische Jugend vertreten sein wird. Alle jetzigen oder früheren Angehörigen und Freunde des Coburger L. C. sind zu diesem AuSfluge willkommen.
** Der Verband deutscher Tourtstenvereine, dem die vierzig bedeutendsten Touristen- und Gebirgsvereine Deutschlands angehören, zählt nach einer im „Tourist", dem offictellen VerbandSorgan, veröffentlichten Zusammenstellung jetzt 74,351 Mitglieder in 1189 Sectionen. Allein im letzten Jahre hat ein Zuwachs um 21,734 Mitglieder stattgefunden, während noch vor sieben Jahren die Ziffer der Verbandsangehörigen kaum 23,000 betrug. AuS einer Vereinigung der rheinischen GebirgSveretne entstanden, hat der Verband, der die ideale und die volkSwirthschaftliche Seite der Touristik in gleichem Maaße Pflegt, in ganz Deutschland festen Fuß gefaßt und zahllose Arbeiten, welche der Hebung des Fremdenverkehrs dienen, ausgezeichnete Wegemarktrungen, hochragende AuSsichtSthürme legen Beweis von seiner Thätigkeit ab- allein der Betrag, welcher für letztere verausgabt ist, wird auf ll/g Millionen Mark beziffert.
** Sommerfest der Hess. Fechtverein „Waifenschntz." Die festlichen Veranstaltungen und besonders die Sommerfeste des Hessischen FechtvereinS find auS den vergangenen Jahren gewiß noch bet den tausenden Besuchern, welche sich dabet stets gut amüfirten, in lebhafter Erinnerung. Der Verein beabfichtigt nun am kommenden Sonntag (7. Inuitn den geräumigen und schattigen Anlagen der LiebigShöhe ein Volksfest großen Stils abzuhalten und machen wir auf daffelbe an dieser Stelle ganz besonders aufmerksam. Die Arrangements, an deren Vorbereitung der Verein seit Wochen thätig, laffen hoffen, daß die Besucher der LiebigShöhe am kommenden Sonntag sich ebenfalls wieder gut amüsiren werden. Schon um des wohlthätigen Zweckes Willen wäre dem Verein, der auch bei dieser Veranstaltung bedeutende Kosten aufgewendet hat, ein starker Besuch zu wünschen.
** Jubiläum. Am kommenden Montag, den 1. Juni, feiert Herr Emil Franz sein 25jährigeS Dienst- jubilaum alS Revisor und Verwalter des Werkstätten- magaztnS bei den Großh. Oberhessischen Eisenbahnen. Der Jubilar, welcher sich eine seltene GetfteSfrische bewahrt hat, verstand eS trefflich, sich während dieser langen Dienstzeit durch treue Pflichterfüllung, verbunden mit einem freundlichen liebenswürdigen Character, die Achtung seiner Borgesetzten, sowie die Liebe und Anhänglichkeit seiner Collegen zu erwerben und zu erhalten. An seinem Ehrentage wird deshalb auch seitens der genannten Herren eine entsprechende Ovation
geplant. Da Herr Franz ein geborener Gießener ist und sich durch seine aufopfernde und ersprießliche Tbätigkeit in hiesigen Vereinen, in seiner Vaterstadt viele Freunde und Verehrer erworben hat, so zweifeln wir nicht, daß ihm auch auS diesen Kreisen zahlreiche Glückwünsche zugehen werden. Möge eS dem Jubilar, der gegenwärtig im 55. Lebensjahre steht, noch recht lange vergönnt sein, in der bisherigen Weise seinen Posten auszufüllen und ihm ein schöner Lebensabend beschieden sein.
• * Vermißt. Der „Darmst. Ztg.- wird von hier gemeldet: Der Landwirth Gg. Jacob Burk auS Watzenborn hat sich am 5. l. MtS. von Hause entfernt und ist nicht mehr zurückgekehrt. Er war schon mehrmals gemülhS- krank. Nachforschungen und etwaige Nachricht ersucht mau an das hiefige Polizeiamt oder die Bürgermeisterei Watzenborn gelangen zu lasten.
* * Militärdienst der Bolksschnllehrer. Am 27. Mai wurde eine große Zahl von VolkSschullehreru auS dem Bezirke des 11. ArmeecorpS zur zweiten (sechswöchigen) Militärübung eingezogen. Die Uebungen sanden früher im September und October statt. Im Bereiche deS erwähnten Armeecorps sollen, laut „M. Tgbl.", drei kriegsstarke Compagnien gebildet werden, deren Mannschaften lediglich auS Volksschullehrern bestehen. Dieser seit 1893 eingeführte Modus der militärischen AuSb ldung der Lehrer hat gegen den früheren, wonach dieselben mit der Ersatzreserve übten, bedeutenden Vorzug. DaS Ausbildungspersonal ist sorgfältig aus den verschiedenen Infanterie-Regimentern deS DtvifionS- bereicheS ausgewählt. Die Garnisonen wechseln alljährlich und ist die Behandlung der Mannschaften noch immer alS vorzüglich anerkannt worden.
* * Die Postordnung vom 11. Juni 1892 hat einige Abänderung en erhalten, die vom 1. Juni d. I. ab in Kraft treten. Für Drucksachen mit Nachnahme ist die Gewichtsgrenze von 250 Gramm auf 1 Kilogramm erweitert worden. Hierdurch wird eS für den Buchhandel ermöglicht, schwerere Bücher, Mufikalten, Zeitschriften u. s. w., deren Versendung mit gleichzeitiger Einziehung deS WertheS bisher nur in der umständlicheren und wenig bekannten Form der „Postaufträge zu Bücherpostsendungen" zulässig war, in einfacherer Weise gegen Nachnahme mit der Briefpost zu versenden. Die in Folge besten entbehrlich werdende besondere Einrichtung der Bücherpostaufträge wird aufgehoben. Den Landbriefträgern ist fortan gestattet, auf ihren Bestellgängen zur Ablieferung an die Postanstalt oder zur Bestellung unterwegs auch „Einschreibpackete" anzunehmen. Endlich ist angeordnet worden, daß Einschreibsendungen, Postanweisungen, telegraphische Postanweisungen und Sendungen mit Werthangabe, die der Absender mit dem Vermerk „Eigenhändig" versehen hat, auch dann durch die bestellenden Boten abzutragen sind, wenn der Adrestat für gewöhnlich seine Postsendungen bei der Postanstalt abholt oder abholen läßt.
Eckartlhauseu, 28. Mai. Die Vorbereitungen zu dem am 7. Juni d. I. dahier stattfindenden Wald fest deS Nidder- Seementhal - Sängerbundes sind bereits flott im Gange. Der Festplatz wird in dem District Radacker, unmittelbar an der Kreisstraße Eckartshausen—Altwiedermus hergerichtet.
A vobenhausen, 29. Mai. DaS dauernd schöne Wetter deS jetzigen Frühlings führte unserem gestrigen „Pfing st- markt" einen starken Besuch herzu. Der Viehmarkt war sowohl mit Rindvieh, als auch mit Schweinen recht gut befahren. Der Handel aber zeigte bei beiden Viehgattungen einen etwas flauen Gang. Auf dem Rindviehmarkte, der besonders auch mit Kälbern befahren war, bemerkte man ersichtlich die Einwirkung der permanent trocken kalten Witterung, welche die Erträge an Grünfutter und Heu zurückgehen läßt. Auf dem Schweinemarkt herrschte allerdings regeres Treiben, allein die niedrigen Preise beeinflußten den Handel. Diese Preise wurden wohl mit veranlaßt durch die Anwesenheit der bekannten Händler mit Trupps von Ferkeln. Auf den seitherigen Märkten der Umgegend waren sie wegen des Verbots durch die Maul- und Klauenseuche auSgeblieben. Man bezahlte daS Paar Ferkel bester Sorte im Durchschnitt mit 40—42 Mk., geringerer Sorte nur mit 30—35 und 35—40 Mk. Läufer waren auf dem Markte nur vereinzelt aufgetrieben, auch hierfür war der Preis ein entsprechend billiger.
§§ HartmannShaiu (Kreis Schotten), 27. Mai. Heute Nachmittag fand eine Frau von Bermuthshain neben der Staatsstraße zwischen hier und Grebenhain in dem daran liegenden sogenannten „Weidhecken^-Teich eine FrauenS- Person schwimmend. Obwohl dieselbe noch zu leben schien und der Vorfall erst kurz vorher geschehen sein konnte, waren doch alle Wiederbelebungs-Versuche erfolglos. Die Tobte war die Wittwe Katharina Kaiser von hier. Daß hier ein Selbstmord vorliegt, ist wohl nicht zu bezweifeln, waS dagegen die Unglückliche zu dieser That getrieben hat, ist unbekannt.
Darmstadt, 29. Mai. Auf daS Glückwunschtelegramm der hiesigen Bürgermeisterei an daS rusfische Kaiserpaar anläßlich der Krönung traf gestern ein sehr huldvolles Dankschreiben deS Czarenpaares ein.
Mainz, 29. Mai. Dem hiesigen Bierbrauereibefitzer Herrn Michael Geier, Inhaber deS bekannten Brauhauses „Zum Birnbaum", wurde von seiner mit ihm in zweiter Ehe lebenden Frau der 28. Sprößling geboren.
Vermischtes.
Frankfurt a. M., 29. Mai. Tödtlicher Unglücksfall im Hauptbahnhof. Heute Abend kurz nach */,? Uhr wurde am Uebecgang der Hessischen LudwigSbahn unterhalb der Commandobrücke dem Schloffergesellen Martin Ilm- stad ter ans Gonsenheim bei Homburg durch den 6 Uhr 37 Min. hier einlaufenden Homburger Personenzug der Kopf zerschmettert und der rechte Arm an der Schulter abgefahren, sodaß der Tod augenblicklich eintrat.
Der Unglückliche, der mit noch einigen tobn,» Geleise beschäftigt war, wollte dem von hier 6 1
nach Homburg abgelaffenen Personenzuge ausw^ ' dabei tn den einfahrenden Zug gelaufen, der ' Stelle kreuzt. Die in unmittelbarer Nähe bennbh? bemerkten daS Unglück erst, als Jlwstädter toM J geleise lag. Jlmstadter ist unoerheirathn unb Die Leiche wurde nach dem Frankfurter foieM,,/1*
• Frankfurt u. «DL, 28. Mai. fceuu !
4i/2 Uhr sprang eine unbekannte Frau in den ertrank. Die Leiche wurde bald darauf '
Unbekannte ist etwa 38 Jahre alt und von mutir"0 Sie hat schwarzes Haar und war bekleidet au^V' Tricottaille, grünem Rock, grauen Strüwnsen . Pantoffeln.
• Hanau, 28. Mai. Eine Anzahl Hanauer^ PfingstauSflug nach Elsaß - Lothrii.., nommen. Am 2. Feiertag waren zwei deiselba^* Hausen nach Belfort gefahren und hatten den H dem sogen. „Löwen von Belfort", einem Berg der franzöfischen Festung, unternommen. Lier wie die „H. Z." berichtet, von franzöfischrr haftet, in die Festung eingeliefert und einem hochn«^.'.' Verhör unterworfen. Schließlich konnten sie not sagen, daß sie bald darauf von Soldaten mit Seitengewehr nach der Grenze tranSportirt mü laufen grlaffen wurden.
* Berlin, 29. Mai. Wie Berliner Blätter gelangen die Werthsachen deS Frhrn. ö. $QBet’ ' die ihm bei der Einlieferung ins hiesige llmns«^ Gefängniß in der Gefängnißexpedition abgenotmrr in der nächsten Woche wegen rückständiger Serichulrrr gerichtlichen Zwangsversteigerung. Unter den C»ciVfe ! befinden sich die goldene ShlipSnadel mit dem tA». v. Hammerstein am Tage der Verurtheilung tui ' . eine mit echten Steinen besetzte Busennadel in Ferner werden die goldene Rementoiruhr mit de« ttr»:-, . Familienwappen und zwei mit Steinen besetzte frjV. steigert werden.
* Berlin, 27. Mai. Zu der 6. Hauptverlc,,^, preußischer, für höhere Lehranstalten geprüfte Zeichn - welche hier vom 25. bis 27. Mai tagte, find cm,«.', glieder des Vereins und zahlreiche Gäste, bonunt f glieder der Hohen Staatsbehörde, erschienen. r- VersammlungStage legte in einem äußerst gewandt i vollendeten Vortrage der Vorsitzende, Herr Lier Friese-Hannover, die Wünsche btr 3eid)enlel)tn y, ihrer Vor- und Fachbildung dar. Die aufgestellikr u. fanden nach eingehender Debatte keinen principielle- << spruch. ES folgten Vorträge der Herren $el}-8nh und Knebel. Frankfurt a. M. über die unjal^ghi; schaffenheit der GypSmodelle für den Zeichen untern •
über die Bedeutung des Zeichenunterrichts für bie Bildung und daS praktische Leben. Lebbaste frv- knüpften sich auch an diese Vorträge an, bie p > verständniß mit den Vortragenden führten. Is pfü I DersammlungStage führte nach vorausgegangtnn : innerer Angelegenheiten Zeichenlehrer Klink-r^.: , Erfahrungen über die äußeren und inneren v nie; welche sich der Erzielung guter Resultate im Zeichen:!.-:
entgegenstellen, in so überzeugender und fcficlnber Saft daß die Versammlung die aufgestellten Thesen rahm ohne Debatte annahm. Zeichenlehrer Körn er- - darauf über die Reformversuche deS scheibenden Jiiit-: t > im Zeichenunterricht. Auch dieser Vortrag würbe- . ^01 Beifall aufgenommen. Eine Debatte konntt der wirrte Zeit wegen nicht mehr stattfinden. Die öerfaeiuT,- ie < daß die preußischen geprüften Zeichenlehrer von ' müthigen Streben beseelt find, den Zeichaotütrn:: r
höheren Lehranstalten mit allen Kräften zu -
gebührende Anerkennung im Rahmen der @4ult iu ’’ 1 und die die Entwickelung deS Zeichenunterrichts -viti jetzige Stellung zu beseitigen.
* Der Verein ehemaliger Schuler der klmthot itw ... Handelsschule und Handelsakademie zu Gera ttzthrc: 5. Juli sein viertes StistungSsest. Dal Nihen ' durch den Schriftführer B. Cantieni in Gera v -.vxv
* Nicht Eommerzienrath. Der „Anhalt. ‘ n Dessau enthält folgende Bekanntmachung: 2"-f der Herzog hat höchst sich veranlaßt gesunden, ".t ii mann Nathan Herzberg in Cöthen den derul-- » 29. April 1895 (dem Geburtstage des Herzog, ? verliehenen Titel „Eommerzienrath" wieder za 1 Dessau, 27. Mai 1896. Der Herzogliche Staafmiü' v. Koseritz.
• Mannheim, 29. Mai. Der Grenadier Suzun h ' vom hiesigen Regiment Nr. 110 und daS Cicnnec*' Katharina Britting werden seit vorgestern etie’S1 f1 hinterlassenen Briefen hat sich daS Paar im Nhewe ß»1'
* Die Einwohnerzahl Londons beträgt nach Volkszählung 4,411,271, waS seit 1891 eine 200,528 darstellt.
• Ein eigenartiger Unfall ereignete sich am T n der indischen Ausstellung in London D«e Ns'Xp >eS großen PaffagierradeS versagte. 75 Passagietc die ganze Nacht hindurch 300 Fuß über der ubringen. Am Freitag saß daß Rad noch fest und • * regung wuchs unter den Paffagieren, von denen t|n,L Angst krank geworden find. Zwei Matrosen klenern^ Gestell deS RadeS mit Erfrischungen hinauf, da die tu eit Donnerstag Abend ohne Speise und Trank ®3r(S*
• Die schwarze Seele lei ehrlosen Deutsch« MillenniumSsest trägt schon ganz saubere Blüthcn wiffer Erödi Ernö — wie sollte der ®,an° geheißen haben? — hat ein Festgesangbuch hrrE t Uennepi daloskönyv) 8e, 40 ®., Budapest R. Lampel in Commission, daS 21 „patriotiiche" enthält, bestimmt, wie eS auf dem Titelblatt zu
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