Ausgabe 
29.9.1896 Zweites Blatt
 
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LekauntrnachlML betreffend: Kurse an der Großherzoglichen Obftbauschule und landw. Winterschnle.

1. Obßverwerthnugßcurfu» an der Großh. Odstbauschule «ad laudw. Winterschnle zn Friedberg.

ObstverwerthungScursuS für Männer.

Derselbe findet vom 12.17. Oktober 1896 statt. Da» Honorar beträgt für Heffen 10 Mk., für Nichtheffen 16 Mk.

Die Unterrichtsstunden find von 9 12 und von 26 und zwar finden während des Vormittags Vorträge, wahrend des Nachmittags Uebungen statt.

Vorträge werden folgende gehalten:

1. Grundlegende: Bestandtheile der Früchte, da» Waffer, der Zucker, der Alkohol, der Essig und die Säuren.

2. Fachliche: Gährung, Verwesung rc., Aufbewahrung und Verpackung de» frischen ObsteS; Obstwetuberettung mit Berückfichtigung der Untersuchung deS Obstmostes auf freie Säure und Zucker und des Weines auf Alkohol rc. und der Anwendung von Reinhefe- Fehler und Krank« heiten de» Obstweines. Branntweinbereitung aus Obst. Die Nachmittage werden zu Uebungen im Laboratorium, zur Herstellung und Prüfung von Obstproducten, Verpacken des Obstes rc. verwendet.

Anmeldungen wollen baldigst geschehen.

2. Laudwirthschaftlicher WintercursuS zu Friedberg.

Die Aufnahme neuer Schüler findet Montag den 2. November statt, der Beginn deS Unterrichts Dienstag den 3. November.

Die Schule bietet jungen Laudwlrthen namentlich au» mittleren Betrieben Gelegenheit, diejenigen Fachkenntniffe und den Bildungsgrad zu erlangen, welcher zum rationellen Be­trieb der Landwirthschaft und zur Uebernahme der verschte« denen SelbftverwaltungSSmter der heutigen Organisationen nothwendtg ist.

Ausgenommen werden in der Regel nur junge Leute zwischen 16 und 18 Jahren. Ausnahmsweise können, wo die Verhältnisse da» bedingen, auch jüngere oder altere Leute mit Genehmigung Großh. Oberen landw. Behörde aus­genommen werden.

Da» Schulgeld beträgt 25 Mk. für jedes Halbjahr. Die Anmeldungen find zu richten an unterfertigte Direction.

Friedberg den 12. September 1896.

Großh. Direction der Obstbauschule und landw. Winterschule Dr. v. Peter.

Bekanntmachung.

Landwirthschastliche Wiuterschule zu Büdingen betreffend.

Der Unterricht der landwirthschaftlichen Winterschnle zu Büdingen beginnt in diesem Jahre Donnerstag den 5. November 1896, Vormittags 10 Uhr, und wird Ende Mürz des kommenden Jahres geschloffen.

Die Anstalt, zunächst für die Befriedigung des Bildung«- bedürfntffes des mittleren und kleinen Landwtrths bestimmt, wird den Schülern neben der Fortbildung in den Realfächern die Grundlage für den rationellen Betrieb der Landwtrth- schäft übermitteln. Der diesbezügliche Lehrplan ist nach dem von Großh. Regierung für die landwirthschastliche Winter- schulen sestgeftelltcn UnterrichtSplan entworfen und erstreckt sich auf zwei Wintercurse. Zum Eintritt in die untere Klaffe find die Absolvirung der Volksschule und einige Kenntnisse de« praktischen Betriebes der Landwirthschaft Vorbedingung. In die obere Klaffe können nur solche junge Leute aus­genommen werden, welche entweder bereits im Vorjahre die untere Klaffe einer landwirthschaftlichen Winterschnle mit Erfolg besucht oder sich doch anderweitig die in derselben zu erwerbenden Kenntniffe angeeignet haben.

Der Unterricht wird durch eine Sammlung zahlreicher und werthvoller Lehrmittel unterstützt.

Die Unterrichtsstunden find so gelegt, daß Schüler aus solchen Ortschaften, welche nicht weit von Büdingen ober in der Nähe der Oberhesfischen Eisenbahn liegen, zu Fuß oder per Bahn täglich den Weg hin und zurück machen können. Diejenigen Schüler aber, welche in Büdingen Wohnung und Kost nehmen wollen, können solche zu mäßigen Preisen er­halten. Vom Besuche der Fortbildungsschule find die Schüler der landwirthschaftlichen Winterschule entbunden. Das Schul­geld beträgt für jeden Eursus 12 Mk. und ist beim Ein­tritt an die AnstaltSkaffe zu entrichten. Gesuche um Be­freiung vom Schulgeld find schriftlich dem AusfichtSrarh zu unterbreiten, Anmeldungen find schriftlich oder mündlich an den AuffichtSrath ober den Dirigenten der Anstalt, Großh. LandwirthschaftSlehrer Andrae, zu richten. Auch find die­selben zu anderweitiger bezüglicher AuskunftSertheUung gerne bereit.

Büdingen, den 18. September 1896.

Der Vorsitzende des AuffichtSrathS der landwirthschaftlichen Winterschule Büdingen. Klietsch.

Bekanntmachung.

die landw. Winterschule zu Alsfeld betreffend.

Die landw. Winterschule Alsfeld beginnt ihren 25. Winter« Eursu»

Montag den 2. November, Vormittags 11 Uhr.

Indem wir hiermit zum Besuche deffelbeu eintoben, bemerken wir, baß bte Schule das Ziel verfolgt, jungen Landwirthen diejenigen Fachkenntniffe, welche heute zur rationellen Bewirthschaftung bäuerlicher Güter nothwendtg find, In zwei fünfmonatlichen Winter-Eursen zu vermitteln. Zur Erreichung diese» Ziele» lehren an der Schule zwei LandwirthschaftSlehrer und vier Hilfslehrer. Die Schule ist mit einer reichen Lehrmittel-Sammlung zweckentsprechend aus­gerüstet.

Ausgenommen werden junge Leute im Alter von 14 bi» 20 Jahren, welche da» Unterrichtsziel de» Volksschule erreicht

haben- in den obere» Eursu» nur solche, welche schon den unteren Eursu» mit Erfolg besucht haben, oder welche nach­weisen, daß sie die Kenntniffe, welche der untere Lnrfu» ver- Mitteln soll, bereit» besitzen. Heitere Landwirthe können al» Hospitanten ausgenommen werden.

Die jungen Leute stehen während ihres Hiersein» unter Aufsicht der Lehrer und müffen sich der Schulordnung un­bedingt unterwerfen. Sie nehmen Wohnung in bürgerlichen Familien und können Pensionen zu 30 bi» 40 Mk. pro Monat von dem Vorsteher der Schule, Herrn LandwirthschaftSlehrer Leithiger, nachgewtesen werden. Da» Schulgeld beträgt für da» Wintersemester 25 Mk.

Anmeldungen find an den AuffichtSrath oder an Herrn LandwirthschaftSlehrer Leithiger zu richten, welcher auch bereit ist, speciellere Anfragen zu beantworten.

Alsfeld, den 1. September 1896.

Der AuffichtSrath der landwirthschaftl. Winterschule AlSfeld. I. D.: Ham mann.

Nachrichten über den Saatenstand im Großherzogthum Heffen

um die Mitte des Monats September 1896. Zusammengestellt bei der Großherzoglichen Oberen landwirthschaft- lichen Behörde.

Saatenstand.

Note 1

sehr guter, 2

= guter,

L c

D

Provinzen

3 = mittlerer, 4

geringer, 5 =

und

sehr geringer Stand

=

Q

Erhebungsbezirke

,c

G

I s.

5

cs w

Ern 100 K bei W

e

**

tz

Z

Prov.Starkenburg

1

Kreis Bensheim. .

1

1,5

2,5

2

18,5

2

Darmstadt .

3

4

4

18

3

Dieburg . .

2

2,5

1,5

24

4

w Erbach. . .

2

2

15

6

, Groß-Gerau.

2

2

3

23

6

w Heppenheim .

2

3

3

16

7

Offenbach. .

2,5

2,5

3

16

Durchschn. f. Starkenburg

2,1

2,7

2,9

1,7

19

Prov. Oberhessen.

8

Kreis Alsfeld. . .

2

2

3

20

9

, Büdingen. .

2,5

3

3,5

18

10

Friedberg. .

3

3

22

11

w Gießen. . .

3

2

2

16,5

12

Lauterbach .

13

Schotten . .

3

3

3

17

Durchschn. f. Oberheffen

2,7

2,6

2,9

19

Prov. Rheinhessen. Landw. Ver.-Bez. Alzey

14

2

2

2

38

15

v Bingen

1,5

2

1

1,5

22

16

M v Flonheim

2

2

20

17

, ^Ingelheim

3,5

3

3,5

22

18

w Mainz.

2

2

2

2,5

28

19

, ff Nieder-Olm

3

3

3

3,5

25

20

Oppenheim

25

21

» Osthofen .

2

3,5

27,5

22

Pfeddersheim

15

2

2

2,5

26

23

Wöllstein .

4

3

3

2

25

24

Wörrstadt.

4

2

4

32,5

25

, Worms .

2

2

2

3

25

Durchschn. f. Rheinheffen

2,5

2,2 1

2,2

2,8

26

Durchschnitt f. d. Großh.

2,4

2,5

2,6

2,2

21

Bemerkungen: Die Klagen über die schädlichen Wirkungen der nassen Witterung find im Lande allgemein. Die Qualität der Ernteproducle wurde sehr nachthelltg beeinflußt; ja in manchen Er- hebungöbeztiken (z. B. Schotten) ist noch Sommergetreide auf dem Felde und verfault. Die Kartoffeln leiden besonders unter der Näffe; in vielen ErhebungSbezirkm ist die Fäule bereits eingetreten, in den übrigen wird sie befürchtet. Die Grummeternte ist außerordentlich erschwert und eS ist viel Futter verdorben. In einem Erhebungs­bezirk (Büdingen) werdm Kartoffeln, Klee und Wiesen durch Enger- lingSfraß bedeutend beschädigt. Besonders nachthelltg ist die naßkühle Witterung für die Entwickelung der Trauben; die guten AuSfichten find ganz erheblich reducirt. Die Roggenernte ergab der Menge nach im Allgemeinen ein befriedigende« Resultat, tndeffen find die Erträge in den einzelnen ErhebungSbezirken doch sehr verschieden; fie wechseln zwischen 1500 und 3800 Kgr. Körner pro Hectar.

Deutsche» Reich.

Berlin, 26. September. Die Abendblätter bringen längere Artikel über die morgige Eröffnung des Eisernen Th o r eS. Die ,Nordd. - Allg. Ztg/ sagt u. A.: Vom Saume bes SchwarzwalbeS bis zu den Fluthen deS Pontu» sei für die Schifffahrt ber Donau vollkommen freie Bahn geschaffen - barmt vollziehe sich ein Act, ber burch seine Be­deutung für bett Handelsverkehr zwischen Mitteleuropa und dem Osten den Rang einer welthistorischen Begebenheit be­anspruchen dürfe. Eine freudige Aussicht auf zahlreiche und fruchtbare neue Verkehrsverbindungen fei mit der Eröffnung deS Eisernen Thore» erschloffen. Jeder Schritt aber, den der verkehr vorwärt» thut, erhöhe den Werth de« Frieden«. So dürfe denn auch das Werk, das von morgen ab in den Dienst des völkerverbindenden Handels tritt, als eine neue Bürgschaft für die Fortdauer bei Friedens begrüßt werben, umsomehr al« die Ausführung des Werkes sich vollzogen habe unter den Auspizien des Kaisers Franz Josef, den die Völker Europa- längst als Hort deS Friedens zu verehren gewohnt find.

In der preußischen Armee sind die Vorarbeiten für die Organisation und Garnisonirnng der auS den vierten Bataillonen zu bildenden neuen Regimenter, derPost* zufolge, vollendet. Die Forderungen für die durch die Um­wandlung bedingten Veränderungen in den Eommandostellev werden bekanntlich in dem nächsten Etat enthalten sein. Nach deren Bew lligung dürften bann die neuen Organisation«- beftimmungen veröffentlicht werden.

Wiesbaden, 26. September. Da« Katserpaar wirb am 18. October hier eintreffen und am 19. einer Ver­

stellung In Hoftheater beiwohnen. Am 20. Oktober erfolgt die Abreise.

Wiesbaden, 26. September. Der ehemalige freisinnige Reichstag«abgeordnete Major a. D. Hugo Hintze ist Heun früh hier gestorben.

Leipzig, 26. September. DenLeipziger Reuest. Rachr.« ! wird von angeblich best unterrichteter Seite mitgetheilt, t:i der Ehef des Militär-Eabinet«, General v. Hahnke am noch kurze Zeit in seinem Amte bleiben wird. Al« fetr Nachfolger sei der commondireode General deS Garde-Eorpz General von Winterfeld auSersehen. Der Rücktritt 6h General« von Hahnke dürfte jedoch ketne-weg« al« ein Zeichn der kaiserlichen Ungnade aufzufaffen sein, vielmehr fiict man mit ber Wahrscheinlichkeit rechnen, baß er für eine sch j bebeutende autoritative Stellung auSersehen ist.

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Wien, 26. Sptember. Gestern hat sich bet den Manöver: ein Unfall ereignet. Auf einem RecognoSctrungsni: stieß eine Abthetlnug de» 5. Dragoner-Regiment« auf Mao: schäften des 96. Infanterie-Regiment«, welche Feuer aus -t abgaben. Ein Soldat hatte anscheinend anS versehen st- geladen, die Kugel traf einen Retter in den Rücken w streckte ihn tobt nleber. Anßerbem würbe ein Pferd getobt!

Rom, 26. September. Die Taufe ber Prinzess!» Helene von Montenegro finbet am 21. und die Irauuig mit dem Kronprinzen am 23. October statt.

Rom, 26. September. Der apostolische DelegiNe 2 Constantinopel hat bereit« bte Rückreise mit ben ein­händigen Schreiben de« Papste« an den Sultan an getreten In dem Schreiben erbittet der Papst Sicherheit für die chritz. I lichen Untertanen in der Türket.

Pari», 26. September. In dem gestern abgehaltert- bi« 7 Uhr Abends währenden Mtntsterrath wurden die letzte, Details de« Festprogramm« zum Empfang de» Zaus paares festgestellt. Der Ministerrath beschäftigte sich ad mit Reklamationen wegen des Jgnorireu« des Parlament bei dem Empfang. ES wurde endgültig entschieden, daß dal Parlament in gewtffen Grenzen herauzuztehen sei. Ter Senatspräfident Loubet und der Kammerpräfibeat Bnfioa werden den Präsidenten Faure nach Lherbourg begleiten j Die Parteiführer beider Kammern werden dem Zaren cor- gestellt und alle Deputirte und Senatoren zur Grunbftew legung zu der Brücke Alexander III. und zur Revue mi Chalon« eingeladen.

Pari», 26. September. Die französischen Behörden Im | Senegal erließen eine Bekanntmachung, io welcher die Ä n- Werbung Eingeborener für den Longostaat ver­boten wird.

Pari», 26. September. Der seit einigen Tagen hier , herrschende Sturm richtete gestern und in der letzten Rat großen Schaden an. In der Avenue Rapp wurde ein Bau­gerüst umgeworfen, welches eine vorübergehende Frau litt lich verletzte. Da« Barometer ist auf 728 Millimeter ge­fallen. Ein neuer Eyclon wird befürchtet. Bon ber Nir: sreküste werden mehrere Schiffsunfälle gemeldet.

Cherbourg. 26. September. Gelegentlich ber Hnhich des Zaren finbet eine große Flottenschau bei Eherboorz statt. DaS in drei Linien auffahrenbe Geschwader wir) illuminirt werben.

Havre, 26. September. Der Sturm auf dem Meere dauert fort. Mehrere SchiffSunfälle sind bereit» za verzeichnen.

Ehateavdun, 26. September. Am 18. October wird das Denkmal für bte Bertheibigcr ChateaudinS Im deutsch- französischen Kriege enthüllt werden. Der General Gallispokt wird der (Serentonte beiwohnen.

Loudon, 26. September. Durch den in ber üoxgtfixigta Nacht wüthenden Sturm Im Aermel-Eanal Haden zahl­reiche Schiffe sowie die englische und französische Fisch"- flottille stark gelitten. Die Packetboote hatten eine schwere Ueberfahrt. Die neuen Hafenwerke in Dover wurden arg beschädigt.

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Der verrückte Sommer.

Der bekannte Wiener Humorist Ed. Pötzl ist unter die Wetterpropheten gegangen- er hat herauSgefunden, das die Herren Falb, Habenicht, Overzier und wie fie alle heizen, ihre Sache nicht verstehen, und so hat er « denn selbst einmal versucht. Seinverbesserter Kalender- ist eben im »Weati Wiener Tageblatt- erschienen und man muß gestehea, daz seineMethode" zuverläsfiger ist al« bte der Übrigen Wetter­propheten, nur spüren wir leider bei uu« selbst von dem freundlichst in Aussicht gestellten Nachsommer noch recht hxrzlit wenig. Herr Pötzl läßt sich also vernehmen:

Jahr für Jahr schicken un« die Kalendermacher ihre Erzeugntffe tn da« Hau«, ohne auf die Erfahrungen Bedacht zu nehmen, die wir fett einer Reihe von Jahren bezüglich Der Witterung gemacht haben. E« scheint, daß diesen hexrea ber E.nfluß der Sonnenfleckenperiode ganz gleichgtU'g lrt Für fie beginnt ber Sommer noch immer tm Juni und ecdtl im September, während wir doch fett nahezu einem Jahxndoi ganz deutlich eine gewaltige Verschiebung der Jahreszeiten beobachten, die tn diesem September, de« Sommeranfang > sich wohl ihrem Maximum genähert haben wird. Ich baük es für eine GewiffenSsache, den vielen Familienvätern dotm solchen kalendarischen Leichtsinn alljährlich da« Geld für iogfr- Sommerwohnungen au« dem Sacke zu locken. Im Rachstebevtri sei daher der wahre Kalender, wenigsten« für die dem Gros« städter wegen de« Landaufenthalte« oder der Reisen Jahreszeit mitgetheilt.

Juli .

hat 31 Regentage. Die Natur ist au« ihrem Wioterschls! noch nicht vollständig erwacht, doch treffen bereit« au« dem Süden die mannigfachsten Arten von Sumpfvögeln ein, * sich auf den überschwemmten Feldern und wiesen otecexzo- laffen. In den Gemüsegärten laichen die Fische und h I

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