1896
Nr. 279
Erstes Blatt
Donnerstag den 26. November
Amts- unb Airzeigeblatt für den Tireis GietzeZr
Hratisbeikage: Gießener Kamikienölätter
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mhaut,
Die Polizei nahm verschiedene Der»
Die heute hier stattgkhabte
Dresden, 24. November.
Infolge großer Schnee
Verwehungen ist der Verkehr auf den galizischen Bahnen
Zu dem Raubmorde in
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Alle anderen Anträge wurden vorher ab*
Heute Vormittag 11 Uhr fand
RUI. 24. 91*0*1«.
Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag« für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bi« Sorin. 10 Uhr.
Die Commission für die Blätter melden, noch im ihre Sitzungen wieder auf-
find schwer verletzt. Haftungen vor.
angenommen, gelehnt.
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über 20000 Mk. gefunden.
Reicheuberg i. B., 24. Lomnttz wuroe eine sehr entdeckt, welche brennbare« liefert.
Lemberg, 24. November.
eingestellt worden.
Verliu, 25. November. Arbetterstattftik wird, wie Laufe des Monat- December nehmen.
verliu, 25. November.
iral-Pastillen
inchial-Katarrhen neigende a eich
Dir Gießener >«miriettPrä(ter Werden dem Anzeiger «tcheutlich dreimal beigdegt.
im Beisein des Kaiferpaare« und de« Prinzen Heinrich die feierliche Enthüllung de« Provinzial-Denkmal« Kaiser Wilhelm I. statt. Der ProvlnziallandtagS-Marswall Graf Reventlow hielt al« Vorsitzender de« DeukmalS-Au«'
vierteljährig« Avonuc«euts»reivr 2 Mark 20 Pf,, mit vringerlohA- Durch die Post bezag« 2 Mark 50 Pf«.
Redaction, Expedition und puderet:
-chntstratzeAr.7. Fernsprecher 51.
icbtel.
en- und rhältlich.
Akte Auuancen-Bureaux de« >nd Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgege«.
Cocalts und ProoinjUllO»
Gießen, den 25. November
*♦ Auszeichnungen. Se. K l. Hoheit der Großherzog hrbeu uoterm heutigen Tage Allergnädigst zu verleihen ge» rphi: Herrn Provinzialdirector Frhrn. v. Gagern in Gleßen den Ggaiacter al« Geheimen Rath, Herrn KrriSralh Schönfeld in Schotten den Charakter al« Geh. Regierung«* rath, Herrn Profeffor Dr. Boftro em in Gießen den Charakter als Geh. Medtcinal Rath, Herrn Dr. E. Bogt in Butzbach den Charakter als Medic ual Rath, Herrn Eisen- bohnbauinspector L Roth in Gießen den Charakter al« Bauraih, Herrn Dlftricteeinnehmer Wacker in Gießen den Characier als Rendant, Herrn Dccan Pfarrer Stock in Stockhausen den Charakter als Klrchenraih, Herrn Fabrikanten F C. B. Koch in Gießen den Characier als Commerzien- raih, Herrn Forstwarr L. Stier in Nidda da« Prädicat al« Förner. — Das Ritterkreuz 1. Klaffe des Verdienst Orden« Philipps de« Großmüthtgen erhielten: De Herren Post- dtreclor Ritsert und Pfarrer Schlaffer, Professor Dr. A. Naumann, Gymnasiallehrer Profeffor Dr. Stamm, Forstmeister Heyer, sämmtltch in Gießen, Forstmeister Amend zu Treis a. d. Lea. und Oberlehrer Wolff in La terbach- da« Verdienstkreuz desselben Orden«: Herr Locomotivsührer H. Waag.
*• Seme Kö. ig iche Hoheit haben Allergnädigst geruht: dem Piof'ffor Dr. Herm. Siebeck zu Gieße« den Chiracrer al« Ge . Hofcath, dem Sparkafferechner Herm. Döring in Gußrn "er. Characier «16 Rendant, dem Rechtsanwalt
Ter Hietzener Anzeiger «scheint täglich, xrit Ausnahme de« Montag«.
November. In dem Bezirk ergiebige Erdölq utile Petroleum in großen Mengen
schuffc« die Festrede und übergab das Denkmal der Stadt. Namen« der Stadt dankte Oberbürgermeister Fuß. Der Schöpfer de« Denkmal«, Professor Brnett, wurde vom Kaiserpaar huldvollst ausgezeichnet und erhielt eine Ordenßdecoratton. Heute Nachmittag begibt sich das Katserpaar nach Altona, wo daffelbe einige Stunden verweilen wird.
Kiel, 24. November. Nach Schluß der Denkmal«* enthüllungS'Feierlichkeiten besichtigte, wie 'der ,73crL Local- Anzeiger" meidet, do« Kaiserpaar eingehend das Denkmal. Dann begrüßte der Kaiser den Grafen Waldersee und fuhr mit dem Prinzen Heinrich nach der Kaserne zur Vereidigung der Marine-Rekruten. Nachdem dieselben den Eid geleistet hatten, hielt der Kaiser etwa folgende Ansprache: Matrosen, der Eid, den Ihr geschworen, ist die Grundlage der Dlsc'plin. Ohne Gott und Religion gibt e« keine Dis- cipltn. Macht Euren Borfahren in des Kaiser« Rock Ehre. Ein Feind ist vorläufig nicht zu fürchten, kommt aber einer, dann werdet Ihr ihm unerschrocken ohne Furcht gegenüberstehen.
Hamburg, 24. November. Heute Mittag wurden den Rhedern folgende Forderungen von den ausständigen Hafenarbeitern unterbreitet: Heuerfatz für Matrosen 70, Heizer 85, Trimmer und Steward« 75, Ueberstunden 50 Pfg-, Gründung eine« eigenen Heuerdureau«. Die englische Saflor- Union telegraphirte, daß die Hamburger Sch'ffe in England nicht gelöscht werden. 4270 Str'kekarten find au-gegeben, darunter an 3108 Berheirathete mit 7025 Kindern.
Wien, 24. November. Der König von Serbien ist heute früh nach Rom abgereist. Er kehrt am 1. December hierher zurück und nimmt nochmal« kurzen Aufenthalt in Wien.
Prag, 24. November. Die Polizei verhaftete hier einen aus Frankfurt a. M. zugereisten Mann, welcher bet hiefigrn Goldarbeitern ungestempelte Goldwaaren zum Kauf anbot. Bei demselben wurden Schmuckiachen im Werthe von
Versammlung von Mitgliedern der Dresdener Börse hat fich in ihrer überwiegenden Mehrheit dahin ausgesprochen, von einer Eintragung in« Börsenreg ster nbzusehen.
Budapest, 24. November. Kaiser Franz Joseph wird morgen zur Eröffnung de« Reichstages hier einireffen. Er gedenkt zwei bi« drei Tage zu verweilen.
Loudoo, 24. November. Der hier wohnhafte Eigen* thümer der in Johannesburg erscheinenden Zeitung „Asrtcan Crittc" erhielt die telegraphische Meldung, daß in Johannesburg da« gesammte Personal auf Grund de« neuen Preßgesetzes verhaftet worden fei.
Depeschen de« Bureau „Herold".
Verliu, 24. November. Im Reichstage soll nach Abschluß der zweiten Berathung der Justiznovrlle und nach Erledigung der Interpellation Auer die erste Losung des Etats erfolgen, damit die Budget-Commiffion ihre Arbeiten beginnen kann. Demnächst soll die Novelle zum Unsall- BerficherungSgesetz und auch die Gesetze über die Poftdampser- Schiffsverbindungen mit überseeischen Ländern zur Beratung kommen und alsdann die Justiznovelle zur dritten Berathung gestellt werden. Die Wethnachtsferien sollen vom 18. De* cember bis 8. Januar dauern. Nach Neujahr soll, abgesehen von den SchwerinStageu, ununterbrochen die zweite Lesung de« E'at« gesvkdert werden.
Berli», 24. November. Nachdem unter den Schweinen auf dem hirfigeu Viehhofe die Klauenseuche festgestellt worden ist, wird von morgen ad bi« aus Weiteres die Üussuvr von Schweinen vom hiesigen V.ehhofe nur noch solchen Orten gestattet, die öffentliche Schlachthäuser besitzen und fich der Polizeibehörde gegenüber mir der Zuführung der Thiere em für allemal oder auch auf ausdrücklichen Wunsch einverstanden erklärt haben.
Berli», 24. November. Der christlich * sociale Kongreß in Erfurt setzte heute die Berathungen über das Programm fort. Wie die „gelt* aus Erfurt telegraphisch meldet, war die Generaldebatte um 11 Uhr erledigt. Piarrer Naumann machte verschiedene Aenderungen in seinem Entwurf, die wichtigste derselben ist die Einschaltung des alten § 5 (Frauenfrage). Bei § 6 (R-ligion) halt Naumann periönuch au der Faffung »der Glaube an Jesus Christus" fest, nimmt ober, da seine Faffung wenig Ausficht auf Annahme hat, den sonst geschäft«ordnung«moßig nicht mehr zulässigen Antrag Kröber an, der im Z 6 an Stelle der Worte „ber Glaube au JesuS Christus- da« Wort: „Christenthum" setzt. In dieser Faffung wird der § 6 mit 99 gegen eine Stimme
Pleß meldet der „Berliner Local Anz.", daß der Bankier Kohn am Montag Nachmitrog zwischen 5 und 6 Uhr in seinem Comptoir durch Messerstiche in den Hals grlödtet wurde. Der Gelvschrank war erbrochen, die Werthsachcn geraubt. Der Thiitrr, eine männliche, al« Nonne verkleidete Person, soll bei dem Ermordeten um ein Privat Nachtquartier nachgesucht haben. D e polizeilichen Haussuchungen blieben erfoia’o5.
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eine Partei, sondern einen Verein mit de« Namen „Nauonal- socialer verein" zu gründen. Der äiurag auf Streichung der Stelle des Programmentwurf«, der die Ausdehnung des allgemeinen Wahlrecht« auf Landtage und Communal-Ber* treiergen fordert, wurde mit 63 gegen 20 Stimmen ab- gelehnt, ebenso der Antrag de« Pfarrer« Grooß Hartenradt (Westfalen), au« dem § 3 die Worte: „Wir fordern un* geschmälerte Erhaltung der staatsbürgerlichen Rechte aller Staatsbürger" zu stretchen, und zwar mit allen gegen sechzehn Stimmen. Da« Programm wurde danach entsprechend dem Anträge Naumann« angenommen, außerdem der Antrag de« Lehrer« Dill Eßlingen, demzufolge der Congreß sich für Fach« aufficht in der Schule erklärt.
Hamburg, 24. November. Die SeemannS-Ver- samwlung beschloß gestern Abend, die nicht angcmustcite» Seeleute zu veranlaffen, nicht SchauermanuSarbeiten zu verrichte». ES wurde ein Ausschuß gewählt, um fern Rhedern die neuen Forderungen der Seeleute zu unterbreiten. Am Mittwoch wird in einer Versammlung da« Ergrbniß bekannt gegeben.
Hamburg, 24. November. Die gestern Abend stattgehabte Versammlung der Ewerführer hat den Beschluß über die Stellungnahme zum Strike der Hafenarbeiter auf heute vertagt.
Lübeck, 24. November. Heute früh wurden die nicht- strikenden Arbeiter der Thiel'ichen Emaillirwerke von Ausständigen unterwegs üb erfüllen. Es kam zu einer heftigen Schlägerei, in deren Verlauf, wie mehrfach behauptet wird, auch Schüffe gefallen fein sollen. Mehrere Arbeiter
Gießener Anzeiger
Kenerat-Wnzeiger.
»Cafe.
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,fler WMier. Cafe vorzüglicher Güte,
in Preisen.
Deutscher Reichstag.
181. Plenarsitzung. Dienstag, den 24. November 1896.
Vor leerem Hause wird die Beraihung der Justirnovelle bei $ 152 und dem dazu vorliegenden A »trage Buchka fortgesetzt. Dieser Antrag will bm von der Commission beschloffencn Zusatz Wieder beseitigen, welcher die StaaiSanwalischast ermächtigt, in leichteren Fällen von Hausfriedensbruch, Kö-per Verletzung, Bedrohung mit einem Verbrechen, strafbarem Eigennutz und Sachbeschädigung die Erhebung der Anklage abzulehnen.
Abg Stadthagen (Soc), für den Antrag Buchka: Man letze tn die Stelle der Justiz die Willkür, wofern man dem S:aatsanwalt gestatte, nach seinem Ermessen wegen mangelnden öffentlichen Jn- tereffes die Anklageerhrbung adz lehnen. Schon fitzt sei eS ja oft genug pasfirt, datz der Staatsanwalt fich weigere, die Anklage zu erheben, wenn etwa ein Arbeiter fich wegen Mißhandlung seines Kindes durch den Lehrer an ihn wende. Wende fich aber der Arbeiter an die Pr.ste und es laufe dabei auch nur die geringste Unrichtigkeit «nter, gleich regne es Anklagen gegen den Redacteur und den Arbeiter, denn für den Schutz des Lehrers liege natürlich immer ein hinreichendes „BffmlitbeS Interesse" oor.J
Geh. Rath Luca« stellt entschieden in Abrede, daß die Ent- scheiduna de« Staatsanwalts, wenn dieser die in Rede stehende Bef ugniß erhalte, nach Willkür erfolge. UebcrbieS stehe ja, wenn der Staaltzanwal die Verfolgung einer Sache ablehne, immer noch der Weg der Pitoatklage offen.
Abg. ». Sa tisch (cons.), für den Antrag Buchka: Ein Staatsanwalt werde, sobald er eine Anklage ablehne, doch immer dem Verdacht ausgesetzt sein, parteiisch zu verfahren und das werde nur der Verhetzung weiteren Vorschub leisten.
Abg. v Gültlingen (R. P.) bedauert, daß überhaupt da« System der Privatklage in Strafsachen in diesem Gesetz eine Erweiterung erfahre. Man hätte die Zahl der Antragsvergehen lieber »erringern sollen, denn bei den vielen Gegensätzen und erbitternden Streitigkeiten von heutzutage sei es bester, daß die Entscheidung über Anklageerdeburgen bei einem Organ sei, das über den Parteien st-he. Wer die Privatklage beschreiten wüste, dem fehlten überdies alle die HilfSo»g-N'. über welche der Staatsanwalt für feine Erm ttelungm verfüge. R dner erklärt sich demgemäß für den Antrag Buchka.
Staatsfecr. v. Nieberding: Der vorliegende Paragraph gehörte nicht zu denjenigen Bestimmungen, deren Annahme oder Ntcht- annabme für das Zustandekommen des ganzen GefitzeS entscheidend tfL Er bebeutet aber doch einen Fortschritt. Man hat die Staatsanwaltschaft in der Vergangenheit wiederholt des zu eifrigem Ein- fchreitens in vielen Fällen bezichtigt, aber dieser Vorwurf trifft weniger die Staatsanwälte, als daS G-setz. Unser guter deutscher Mann neigt etwas dazu, schon bei geringfügigen Anlässen die Klage zu verlangen, und da rst es doch besser, damit nicht die Staatsanwaltschaft zu belästigen. Möge der Kläger sich selber mit dem Gegner abfinden. u _
Abg. Brekmann (Cir.) für den Beschluß der Commission. Lehne der Staatsanwalt die Erhebung der Anklage ab, so werde tzaS sehr oft die Folge haben, daß eine Privatklage gar nicht erst erhoben würde, oder daß, wenn sie erhoben werde, eine Versöhnung ber Parteien herbeigeführt werde.
Auf Anfrage deS Abg. Pieschel (nl.) erwidert
Geh -Rath Lucas: Schon bisher bade das Reichsgericht Privat- Aage und Strafantrag nicht für identisch erklärt und es habe daher >ie Zurückziehung der Privatklage nicht ohne WeUeres die Zurückziehung auch des Strafantrages nach fich gezogen. Und so werde <6 auch künftig bleiben.
Der Antrag o. Buchka wird abgelehnt, der von der Com- Misfion beschlossene Zusatz bleibt also aufrecht erhalten, v -
Zu § 211, wonach eine Hauptvrrhandlung zu vertagen ist, wenn sich in derselben die Sache als noch nicht spruchreif erweist, wird ein Antrag des Abg. Schmidt-Warburg, daß alsdann spätestens 2 Tage vor dem neuen Termin dem Angeklagten eine An- Aageschrift mitzutheilen ist, angenommen.
S 211 e läßt bei Uebertretungen die Verhandlung ohne Hinzu* ziehung der Schöffen zu, wenn der Angeklagte fich schuldig bekennt. Hier wird auf Antrag Strombeck beschlossen, es soll nicht nur bei Webertretungen, sondern auch bei Vergehen ohne die Schöffen verhandelt werden dürfen, wenn der Angeklagte auf deren Hinzuziehung verzichtet und geständig ist.
Zu 8 224a findet ein Antrag v. Strombeck Annahme, wo- »ach brr Staatsanwalt nicht nur auf Grund neu hervorgetretener Nmstände, sondern auch ohne diese Voraussetzung jederzeit vor einer Hauptoerdandluna zu Gunsten des Angeklagten die Wiederaufhebung K« Eröffnrengsbeschlustes soll b antragen dürfen.
Wetterberaihung morgen 1 Uhr. — Schluß 5*/, Uhr.
WslffS tElkgraphif-e« Eorr-spenderrr-B««».
Berli», 24. November. Die »Berl. Corr." meldet: A»f Anregung de« Kaiser« wird am 22. März 1897 die Biographie Kaiser Wilhelms de« Großen er- scheinen. Der Reinertrag de« Werke» soll dem Baufond der Kaiser MlhelW-Sedächtnißk.rcke zufließen. Die Bearbeitung de« Texte« ist Geh. Rath Profeffor Oncke»-Gießen, de künstlerische Leitung dem Director der Chalkographischen Ab- theilung der Reichodruckeret, Roese, übertragen worden.
Berli», 24. November. Der .ReichSanzeiger' meldet: Der Staad der Herbstsaaten Mitte November im Deutschen Reiche ist folgender: Weizen 2,5, Spath 2,6, K.ggen 2.4, junger Klee 2,3 (2 gut, 8 mittelgut). Der Ernteertrag wird geschätzt: Hafer 15, Kartoffeln 105 9, Klee »»> Luzerne 42,6 und Wiese» 39 Doppeleentuer vom Heetar.
Srfart, 24. November. In der Nachmittagrfitzung des christlich'srcialen Coagresse« wurde beschloffen, nicht
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^gen Quellen Nr. 3 n. \% onüglich für ganze Krankheiten der
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0 bewähren sich auch die • Controlle gewonnenen icral-Pastillen ie bei habitueller Stuhl-
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