Ausgabe 
26.6.1896 Erstes Blatt
 
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seiner Partei, daß dieselbe die Ctoilehe niemals mit ihrem Einver- ständnitz bekleiden könne. Für den Antrag Roon habe das Centrum nicht stimmen können wesen dm Vorschriften, welche dabei der Kirche in Bezug auf deren Eh^ch'ießung gemacht würden. Alle Ihre Be­mühungen, so schließt Rcvner zur Rechten gewendet, uns jetzt noch an Ihre Sette zu ziehen, sind vergeblich. Wir gehen den Weg weiter, bett wir beschritten haben.

Abg. vr. Kropatschet (c.) verwahrt sich noch ausdrücklich gegen die Andeutungen seiner FractionSgenossen Roon und Schall, als ob Jeder, der gegen den Antrag Roon sei, ungläubig und kein rechter evangelischer Christ sei. Die Ctoilehe habe durchaus ihr Gutes gehabt, indem sie den Geistlichen unabhängig gestellt habe vom Staate, ibn selbstständig gemacht habe.

Abg. v. DziembowSki-Pomtan (Pole) erklärt, seine Partei könne in diesem Falle nicht mit ihren lieben Freunden vom Cenlrum zusammengehen, sondern müsse für den Antrug Roon stimmen.

Abg. v. Buchka legt noch kurz dar, daß er auf seinem, von dem Schall'schen abweichenden Standpunkte beharre, dabei aber doch, auch als Jurist, ein evangelischer Christ zu sein glaube.

Mecklb. Bevollmächtigte Langfeld bestätigt dem Vorredner noch, daß auch die Mecklenburg - schwerintsche Regierung schwere Be­denken gegen die facultatioe Ctoilehe habe.

Abg. v. Gotenberg erklärt, die Welfen würden für S 1299a deS Antrages Roon stimmen.

Nach einer längeren Geschäftsordnung darüber, ob schriftliche Anträge auf namentliche Abstimmung nur von anwesenden Ab­geordneten unterzeichnet werden können, welche Frage zur Prüfung an die c^eschäftSordnungScommission überwiesen wird, wird der Antrag deS Grafen Roon auf Einführung der sacultattven Civtl- Ehe mit 196 gegen 33 Stimmen und 4 Stimmenthaltungen in namentlicher Abstimmung abgelehnt.

Weiterbrrathung morgen 11 Uhr.

WolffS telegraphisches Lorrefpondenz-Bnre«.

Berlin, 24. Juni. Dem Festmahle, welches Frei- Herr v. Stumm gestern Abend imKaiserhof" veranstaltete, wohnten bei: Der Reichskanzler, StaatSsecretär v. Bötticher, der Chef deS MilitäreabinetS v. Hahnke, die Reichstags« Abgeordneten v. Bennigsen, v. Manteuffel, v. Kardorff, Spahn n. A.

Berlin, 24. Juni. In dem heutigen Reichs.Gesetzblatt wird das Börsengesetz veröffentlicht.

Berlin, 24. Juni. Dem Reichstage ging ein Antrag des Freiherrn v. Laugen zu, den Reichskanzler zu ersuchen,

baldigst im Reichstage etueu Gesetzentwurf vorzulegeu, wo« durch etu mäßiger Zoll aus ausländische frische Häringe und Sprotten eiogeführt und der Etngangszoll auf gesalzene Häringe und Sprotten erhöht wird.

Kiel, 24. Juni. Der Kaiser begab sich heute früh

71/* Uhr von derHohenzollern" an Bord desMeteor", um an dem Handicap theilzunehmen, das um 8 Uhr begann und Eckernförde zum Endziel hat. DieHohenzollern", mit der Kaiserin an Bord, dampfte um 8 Uhr nach Eckern­förde ab und kehrt gegen Abend mit beiden Majestäten zu­rück, welche vom Bord derHoheuzollern" aus dem Abends

8 Uhr begiuoenden Blumencorfo beiwohnen werden.

Hamburg, 24. Juui. Li-Hung-Tschang hat sich gestern erkältet und konnte deßhalb an der geplanteu Fahrt durch den Hafeu nicht theiluehmeu, sondern mußte bis Mittag daS Zimmer hüten. Es ist fraglich, ob er heute überhaupt fein Hotel verlaffeu wird. Morgen gedenkt er sich nach FriedrichSruh zu begeben, um nach einem zweistündigen Auf­enthalt beim Fürsten BtSmarck nach Berlin zurückzukehren.

Bern, 24. Juni. Der Nationalrath hat den BundeS- rath zum Bericht aufgefordert über Maßregeln, welche den Transport lebender Wachteln durch die Schweiz ver­hindern könnten.

RheimS, 24. Juni. Anläßlich deS 1400jährigen Jubiläums der Taufe des FravkenköntgS Chlodwig stad zahlreiche Pilger aus der Pariser Dtöcese hierher ge­kommen. Als diese sich im Zuge mit Banuern vom Bahn- Hofe nach der Kathedrale begeben wollten, wurden sie von der Polizei daran gehiudert. ES entstaub ein unbedeutendes Handgemenge, das zu einer Anzahl Verhaftungen führte.

Ferrol (Spanien), 24. Juni. Das französische Geschwader wurde im hiesigen Hafen mit Jubel em­pfangen.

Petersburg, 24. Juni. Der kaiserliche Wagenzug ist heute nach Moskau abgegangen. Der Miutster der Verkehrswege reift morgen nach Moskau und inspicirt die Strecke. Ein feierlicher Einzug in Petersburg findet nicht statt. Die Ankunft des kaiserlichen Gefolges wird für den 27. Juni erwartet.

fix»«'*« bei Bure«

Berlin, 24. Juni. Die wirthfchaftliche Ber­einigung des Reichstages berieth heute den vom Bunde der Landwtrthe ausgearbeiteten Gesetzentwurf, bett, die Jn- validitätSverftcherung. GS wurde beschloffeu, daß der Entwurf nur ein Anstoß sein solle, ohne in den einzelnen Punkten zu binden und dem Reichstag, falls er vertagt wird, im Herbst zugehen soll.

Berlin, 24. Juni. DieNordd. Allgem. Ztg." wendet sich nochmals gegen die falsche Nachricht, daß der Entwurf eines AuSwauderungsgesetzeS auf Widerstand ge­stoßen sei und vorläufig zurückgelegt werden solle und bemerkt, daß die Arbeiten zu dem AuSwanderungsgesetze soweit gefördert feien, daß die Einbringung deS Entwurfs im Reichstage in der nächsten Session, und zwar zu Beginn derselben, mit Sicherheit zu erwarten sei.

Berlin, 24. Juni. Zum Bibliothekar des Ab­geordnetenhauses wurde der bisherige Bibliothekar an der UniverfitätS-Bibltothek zu Berlin, Dr. August Wolf- stieg, ernannt.

Berlin, 24. Juni. Der Botschafter in Wien, Graf Eulenburg, wird demnächst auf Befehl deS Kaisers sich dem Gefolge an der diesjährigen NordlavdSretse anschlteßen.

Berlin, 24. Juni. DemBerl. Tagebl." zufolge sind anläßlich der Einweihung des Kyffhäuser-Denkmals be­sondere Vorsichtsmaßregeln behufs Verhinderung eines etwaigen Attentats getroffen worden. Pioniere hatten die vorhergehenden Tage die Umgebung des Denkmals sorg« , fällig abgesucht. (?) I

Berlin, 24. Juni. Die Agitation für die Vermehrung der polnischen Privatschulen in Berlin und Vor­orten wird jetzt von den hier lebenden Polen mit besonderem Eifer betrieben. Zu Gnusten des Schulsonds werden eine Reihe festliche Veranstaltungen, Ausflüge :e. vorgenommeo.

Berlin, 24. Juni. Heute wurde vor der ersten Straf­kammer deS hiesigen Landgerichts I der Prozeß gegen den ehemaligen Rechtsanwalt Dr. Fritz Friedmann verhandelt. Derselbe, im 44. Lebensjahre stehend und unbestraft, ist angeklagt, 6011 Mk. 30 Pfg. ihm anvertraute Mündel­gelder sich rechtswidrig angeeignet zu haben. Unter allerlei Vorwänden lehnte Friedmann die Rückzahlung deS Geldes ab und verschwand schließlich auS Berlin. Die Verhandlungen begannen erst nach 12 Uhr. Geladen stad sechs Zeugen. Die Vertheidigung führt Rechtsanwalt Dr. Mammroth- BreSlau, da Friedmann auf die Vertheidigung durch Justiz­rath Kleinholz und Rechtsanwalt Wronker verzichtet hatte. Friedmann betrat in eleganter Gesellschaftstoilette den Saal. Er sah blaß aus. Die Frage nach seinen Personalien be­antwortete er ruhig, aber nach und nach wurde er erregter. Von Seiten deS Vorsitzenden wurde Friedmann mit großer Zuvorkommenheit behandelt. Der Verhandlung wohnte auch Andre Sahon, advocat de la cour dappel de Paris, bei. AuS dem mit dem Angeklagten vorgenommenen Verhör ist hervorzuheben, daß Friedmann sich der ihm zur Last ge­legten Strafthat für nicht schuldig bekannte. Er behauptete, die ihm übergebenen 6000 Mark bis zum 8. November als Depot behandelt zu haben. Nachher habe er es an Herrn Stüber, den Director der Moabiter GenoffenschaftSbank, gegeben und hielt sich dazu für berechtigt, lieber den gegen Empfang des Geldes ausgestellten Schein bemerkte Fried­mann, er habe mit demselben keineswegs ausdrücken wollen, daß die 6000 Mark auf der Bank liegen bleiben sollten, bis die gerichtliche Auseinandersetzung beendet sein würde. Er verwahre sich auf das Dringendste dagegen, daß daS ein Schuldschein oder Depotschein sein sollte. Friedmann wies auch darauf hin, daß ihm vielfach höhere Summen anver­traut wurden, ohne daß er sie unterschlagen hätte, lieber seine persönlichen Verhältnisse befragt, gab Angeklagter seine Schuldenlast auf etwa 260000 Mark cm; eS set aber mit seinen Gläubigern zu einer Uebereinkunft gekommen. AuS seiner Vernehmung ist noch hervorzuheben, daß Friedmann auch auf seine unglückliche Ehe und darauf htnwies, daß er schon Schritte zu seiner Ehescheidung gethan habe. Hier­auf begann die Beweisaufnahme. Nach derselben beantragte der StaatSanwalt zwei Jahre Gefängmß und drei Jahre Ehrverlust. Das Urtheil, das nach achtstündiger Verhand­lung gefällt wurde, lautere auf Freisprechung. In der Begründung des UrtheilS gegen Dr. Friedmann heißt eS: Das Gericht konnte nicht die volle Ueberzeugung gewinnen, daß im Falle Berger kein Darlehensgeschäft vorlag. Der Gerichtshof habe aus rein tatsächlichem Grunde, daß die einzige Belastung durch Berger nicht auSreicht, auf Frei­sprechung erkannt. Nach der UttheilSverkÜndigung gab der Vorsitzende dem StaatSanwalre anheim, sich über die Frage zu äußern, daß nach dem Völkerrecht Jemandem, der sich unfreiwillig des AshlrechtS begebe, Frist gegeben werden müffe, um sich ins Asyl zurückzubegeben. Der StaatSanwalt erwiderte, die Berliner Gerichtsbehörde habe an dieser Frage kein Interesse. Das schwebende Verfahren wegen betrüge­rischen Bankerotts werde auf seinen Antrag eingestellt und andere gegen Friedmann vorliegende Anzeigen würden vor­aussichtlich zu einem Verfahren nicht führen. Dagegen schwebe in Halberstadt ein Verfahren wegen Bestechung. Der Ge­richtshof beschloß, Friedmann auS der Haft zu entlassen und ihm bis zum 27. d. MtS. Frist zu gewähren, Deutschland zu verlassen.

Hamburg, 24. Juni. Wie gemeldet wird, constatirte der Leibarzt Li-Hung-TschangS gegenüber einer anderen Nach­richt, daß Li-Hunq-Tschang heute Morgen von leichtem Unwohlsein befallen war; heute Abend wird derselbe bet der Galavorstellung im (Streufl Renz anwesend sein.

Wien, 24. Juui. DaSExtrablatt" meldet aus Sau Francisko: Am Montag stürzte hier ein vollbesetztes LogtrhauS ein. Die meisten Insassen wurden unter den Trümmern begraben. Bis jetzt wurden 13 Getödtete und 12 Schwerverletzte anS Tageslicht befördert.

Lemberg, 24. Juni. Dem LembergerDziennik Polflke^ wird auS Petersburg gemeldet, daß der feierliche Ein­zug des gekrönten Zarenpaares wegen der neuerlichen Ueber- handnahme der Arbeiter-Bewegung verschoben worden ist. Die Behörden find durch das plötzliche Austauchen dieser Arbeiter-Bewegung völlig überrascht.

' Mährifch-Ostrau. 24. Junt. Englische Militär- und Marine-Attack»! find hier eingetroffen, um sich über die Fabrik von Panzerplatten und Kriegsmaterial zu informtren.

Triest, 24. Juui. Seitens der Sanitätsbehörde wurde dem aus Indien hier angekommeuen englischen Dampfer Eton" die Einfahrt in den hiesigen Hafen verweigert, weil derselbe verdächtige Kranke an Bord führt.

Btnffel, 24. Junt. Auf Grund der Dresdener inter­nationalen Sanitätflconventton wurden laut Ministerialver- fügung alle aus dem choleraverseuchten Nilthale kommenden Producte in den belgischen Häfen einer strengen Quarantäne unterzogen.

Brnffel, 24. Juni. Im Laufe der nächsten Woche trifft Btceköuig Li-Hung-Tschang hier ein und wird vom König Leopold tu feierlicher Audienz empfangen werden. Dem Btcekönig zu Ehren wird ein großes Galadtner gegeben, welchem sämmtliche StaatSminister, die Präsidenten deS Senats und der Kammer beiwohnen werden. Li-Hung-Tschang wird während seines Aufenthalts in Belgien die Antwerpener und Lütticher Jadustrtebezitke besuchen.

Paris, 24. Juni. Die Boulevard-Blätter protestiren energisch gegen die Fretlaffung des italienischen EapttäoS Ravelli und bemerken, daß diese Leichtfertigkeit der Re­gierung Frankreich Im Kriegsfälle theuer zu stehen kommen

könne. Die Blätter erinnern an die lange a jn welcher die italienische Regierung den Romagut verurtheilt hatte. ' >

Loudon, 24. Juni. DerDaily Teleor-- Präsident Krüger habe ia einem Gespräch^', Englaud feien keine politischen Wirren za befot verlange nur Gerechtigkeit und hoffe, daß dir >!tt erhalte.Wj

London. 24. Juni. Wie nachträglich betont- der deutsche Militärattache Baron von 1 * * gelegentlich der Ueberreichuug deS Geschenks u! Kaisers an daS Dragonerregiment einen Unfall Jvfolge ScheuwerdenS seines Pferde! wurde er üS? und trug eine unbedeutende Verletzung davon.

Eemlin. 24. Juni. Ein Schüler bei Dt.I!n ganges der hiesigen Realschule überfiel den «r.flT Mathematik NameoS Szak wegen ungünstiger Ci mit einem Revolver. Nachdem die Schüsse feb! verwundete der Schüler den Professor mit de» schäft schwer. ___________

Berlin. 25. Joni. Der Rector der UutdnsstLi * bat die Directorialmitglieder der akadewi'chrn zu sich und leitete die Erledigung der Angele,> Säbelforderungen ein.

Wilhelmshaven, 25. Juni. Die Mariae beauftragte die Hamburg Nordische ®ergegefc[bi2':r:'4 Hebung des To rped obootS 8. 48. $et j * Möwe" ist hierzu angelangt.

Rom, 25. Juni. Die Gebeine bel$rlnifl. Oranten wurden gestern gefunden. Dieselben »mer J nächst über Venedig nach Holland tranSporttn.

Turin, 25. Juni. Hier fand gestern em fur*tbt«n Unwetter statt. Nußgroßer Hagel richtete großen echu«

Pari!, 25. Juni. Hier trifft heute der io t< haftete Jule! Trul ein, welcher die (irbrifhiaJ , Baronin Valley bewirkt haben soll.

Petersburg. 25. Juni. DaS große Dorf Pe,.,. e Oranienburg, ein beliebter Sommeraufenthalt w: - , ! Villen, ist vollständig ntedergebrannt. Lei - ist sehr groß.

H. Berlin, 25. Juni. Die beiden Raubmartn 8. und Wohlan, welche vor einigen Monaten nnea Wärter ermordet und beraubt hatten, würben tau H 6 Uhr durch Scharfrichter Reindel bingertdmi

Cocetes unb prcwinjülkf.

Stehen, bes 25.

* AnS dem SerichtSdienst. Se. Kgl. Hoiü .»., Herzog haben Allergnädigft geruht, den Ersten ettatta bei dem Landgericht der Provinz Rheinhessen, üar^ | unter Anerkennung seiner seitherigen treuen bsj .-j Dicnstsührung mit Wirkung vom 1. Juli 189! ir << Nachsuchen seines Dienstes zu entlassen.

** AnS dem Fiuanzdienst. Seine QMgtyfrtoi .<< Grohherzog Hoden Allergnädigft geruht, n U den Rentamtmann deS Rentamts Gießen. Wilhelm Rübe, sowie den DiftrictSeinnehwerIntttdn* | einnehmerei Gießen I, Rendanten Karl Platz, beit >i j ihr Nachsuchen, letzteren mit Wirkung vom 1. jili t an, in den Ruhestand zu versetzen, den fRentaart»:-- M Rentamts Alsfeld Joh anneS Dexheimer Diensteigenschast an dal Rentamt Gießen zu oert;-: < Revifionflcontrolleur bet dem Hauptsteoerawie C.ttbi Adam Ofenloch zum HauptsteueramtScottttültan: » Haupisteuervmte Offenbach zu ernennen.

AnS der Garnison. Den Mannschaften Id ton Wilhelm Regiment! wurde Befehl gegeben, ihrt nenn Garnitur stet! anzulegen, wenn sie in der Stal'- i- - haben; die dritte Garnitur wird Sonntag! getilgte.

Da! Präsidium der Kriegerkaaeratzschili -8* erließ folgende! AuSschretden: DaS Präsidtuoi ttzou tt verehrten Mitgliedern derHassia" ergebenft mit, s® Kamerad Major ä la suite v. Hehl ans feine 8-:< Sr. König!. Hoheit dem Großherzog seine! Ird c zweiter Präsident de! Landesverbandes der Kriegedwem schäftHassia" enthoben und demselben in Äneifencsri Verdienste bei Bekleidung dieser Stelle da!

2. Klasse deS Verdienstorden! Philipp! de! Allergnädtgst verliehen wurde. Die Krtegerkamn^ Hassia" wird ihres seitherigen zweiten Präfidmta, seines Amtes mehr al! 15 Jahre waltete, stet! in tw barfeit gedenken.

DaS Keiegerheim. Für da! Kri egerhetr Gründung gelegentlich de! FriedenSjubilSow! in! wurde, find bilher Mk. 40,000 gesammelt »oeta- Vorsitzenden deS Ausschüsse!, Generallieutenant | *

ChappuiS, wurde ein im Walde bet Limbuiz *- * gelegenes, 2>/, Morgen große! Gelände gefilen?*f<^ den Bau zur Verfügung gestellt. Man hat ssch nicht schlüssig gemacht, ob der ursprüngliche Plan, >*' im TaunuS zu errichten, aufgegeben werden foO-^

Die Oberförster und Forstmeister del Sroßh"^' Hesse» haben neuerdings bei der Regtttung und d«> kammern um anderweitige Regulirung ihrer haltlverhältuiffe nachgesucht. Insbesondere erst ( genannten Forstbeamten finanzielle Gleichstellung richterlichen Beamten. Dal Maximalgehalt der beträgt jährlich 5500 Mk. und da! der bezeichnttc- r beamten 4800 Mk. mu

Der Bäcker-BnbaudSlas der Mitreldeut'^ Innungen beschloß, al! Orr der nächsten _ ' Gießen zu bestimmen. Zum Vorort wurde ,

Die Capitalreuleusteuer. Die Steuereap - . Lapstalrentensteuer haben sich pro 1896/97 ur Land auf 2,516,639 Mk. gestellt und B

jahr 1895/96, in welchem sie 2,871,281 Mk be-

uent

, Stele: ernenn .- «iitii ffitteUmi ...i-7-bt, Gießen, " iSktattchimrßrr r t... lt.»Gewannen toabn geleiteter

-4 3.96.

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C diachten Slfll 19 i.V'tranflen, 1 ^Sailens« Sel Dr. Pasch, ' 4. izftSführrr t

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Pirn 3, nach Shill Zwatm 31, nach As tUnrJtD 87. Der H 8tie mit 21,998, w Ion;tn 7593, über

alt: , gingen.

" Seckthrtzerlkichtet 24. Jini: In Folge j ii r-^T ton gelten Jjfrf; :fc'tautta woxtn Ä. i ünß., ab 6t! au ala Eotm- uni Bitt: 3. ülasst führens Rh::t| adgelassen wir j'ft E-etmtaglbllletl zaa »erden. Dn genannte ehm also Anschluß 'ießen gehenden Zug, h er nach Marburg 67 8 * * l ^miHrug iss el also b frmaalen Lourissen ei «- matilto und sich - -Ldtchrn! und feiner 1 ' ld nun auch von diese

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