In einer Zuschrift an Großh. Bürgermeisterei haben die Herrn Schlachthofthierarzt Liebe und Verwalter Möhl erklärt, ihre außerdienstliche Mitwirkung einer zweiten Kaste versagen zu wüsten. Die mit Behandlung der Sache betraute juristische und Schlachthaus Commission hat sich bezüglich der erwähnten, durch die Stadt zu errichtende Versicherung aus einer Reihe von Gründen, worunter die zu erwartende Zu- fuhr schlechten Viehs und Wegfällen der lediglich unter Mitgliedern geübten, strengeren Controlle angeführt sind, dagegen | ausgesprochen, es bleibe den Unterzeichnern der Eingabe überlassen, eine Versicherung zu gründen, falls sie auf Mit- Wirkung der städtischen Beamten verzichteten- dem allgemeinen Interesse sei durch die bestehende Versicherung genügt. — Es folgt eine lange Besprechung, auf die mangels Raum hier nicht näher eingegangen und nur einiges mitgetheilt werden kann.
Herr Löb er schlägt die Einsetzung einer Commission zur Anbahnung einer Verständigung zwischen den Metzgern event. Uebernahme der Versicherung auf die Stadt vor. — Herr Oberbürgermeister Gnauth erklärt sich bereit zur Der- Mittelung, falls er von beiden Seiten angerufen werde. — Herr Schmoll ist dafür, daß die beiden Beamten des Schlachthauses, die, wie er erfahren, in ihrer geschäftlichen Zeit für die bestehende Viehversicherung thätig seien, veranlaßt I werden, auch der zu gründenden Kasse ihre Mitwirkung zur Verfügung zu stellen. — Herr Haubach spricht sich dafür aus, daß es den anderen Metzgern ermöglicht werde, eine Kaffe zu gründen oder daß die Beamten ihre Stelle bei der Kaffe der Rindsmetzger ntederlegen. — Herr Grünewald bemerkt, daß man den Beamten die Mitwirkung nicht verbieten solle, I wenn durch dieselbe ihr Dienst nicht vernachlässigt werde. — Herr Oberbürgermeister Gnauth vermißt den Nachweis, daß es von Nachtheil für die übrigen Metzger sei, wenn sie ihr Vieh l*i der bestehenden Gesellschaft versichern können, einen Druck auf die bestehende Gesellschaft au-zuüben, sei gleich bedeutend mit Schädigung der Stadt in der Fleisch- Versorgung. — Herr S ch e e l ist sür Annahme deS Commission-- antrageS- es se< den Leuten durch die bestehende Gesellschaft Gelegenheit gegeben, ihr Vieh zu versichern. — Herr Löber kragt auf Verständigung wegen deS Reservefonds an, eventuell Einrichtung einer neuen Versicherung. — Herr I Beigeordneter Georgi meint, daß man eine Commission ein» I letzen möge, an die sich die Metzger wenden könnten. — I
Gegen die Prüfung der Rechnung der • tmtitiit krankenversicherung für 1895, welche ctnro J-'iu üon 35 Mk. auS Gemeindemttteln erforderte, hat die 9c I sammlung nichts zu erinnern.
Das nach Regulirung der Wieseck von Herrn E rl Sch mall eingereichte Gesucy um Erlaubnis |ur lur einer Ueberbrückung der Wieseck, im Zuge deS -wiita:t- Häusern der Gewerbebank und deS Herrn etabn’erctt:r.r Schmoll befindlichen, zum Gaswerk gehörenden Sähest« s. Z. auf Beschluß der Baudepuration adschlägltch bei**» worden. Ein neuerliches Gesuch Schmoll« richtet ft *H pachtweise Ueberlaffung eines zwei Meter breiten, rtla# der Wieseck laufenden und von der Moltkestraßr aut gänzlichen Geländestreifens, um den dteSsetlS «shiat«' den Zugang zur Bleiche zu ermöglichen. Da« Sriuä nh widerruflich genehmigt gegen eine jährliche Pacht ein 6 VU Absperrung deS WegeS entlang der Wieseck und yttftANI eines Abschluffes an der Moltkeftraße. Dagegen in « Versammlung nicht in der Lage, daS Gesuch bezüglich i** sernung der Barrieren in dem von der Gründers" straße zwischen dem Hause der Herren Vogt und nach der Schmal!' schen Bleiche führenden zu genehmigen, da von einem Anlieger, a!« #1®*’ thümer eines TheilS an fraglichem Gäßchen, KidS^Mt erhoben worden. Da« wettere Gesuch de« Herrn fct*»- um Erlaubniß zum Stauen deS Wasser« in der WMl Zeiten niedrigen Wasserstandes wird ebenfalls wifcnr-'-*« genehmigt und Gesuchfteller die Verpflichtung auier.tz! allen Schaden an Böschung und Wteseckbett auizuk»m>w,, welcher durch diese Stauung herbetgesührl wird. TU :iffl Gesuch, betreffend den Anschluß der Schwall schen Vietche» die Quellwasserleitung, wird genehmigt unter den iW* Bedingungen, daß Gesuchsteller einen Wafferzm« von 10 der auf 570 Mk. veranschlagten Rohrlemmg«koften und sich dazu versteht, die Anlagekosteo bi- zum Betrage 240 Mk. zu ersetzen, fall« er innerhalb zehn Jahre» Betrieb einftellt oder auf Wafferbezug verzichtet.
Zur Anlegung erhöhter, bi« zur Thoreinfahn Liodengasse reichender Trottoir« vor dem Hauie tr« Emil Schmal! wird, nachdem Gesuchsteller sich icr 1
ab, die Ochsen- und Schweiuemetzger auch als Mitglieder auszunehmen. In dem an den Stadtvorstand gerichteten Schreiben der Ochsen« und Schwetnemetzger wird der angeblich unter Leitung derHerren Schlachthofthierarzt Liebe und Schlachthaus-Verwalter Möhl stehenden Schlachtviehversicherung der Rtndsmetzger Anerkennung gezollt, weil die von dieser Gesellschaft erstrebte Selbsthülfe durch Abschlteßung zeitgemäßer Handelsbeziehungen der einzige Ausweg sei, um Abneigungen der Viehbesitzer gegen die im hiesigen Schlachthaus bestehenden strengen Fletschbeschaubestimmungen auszugleichen. Es sei keiner der hiesigen, der Kasse nicht angehörigen Metzger eingefallen, sich in die Angelegenheiten der Kasse zu mischen, so lange sich deren Geschäftsverhältnisse im Rahmen der von den Mitgliedern zur Schlachtung kommenden Thiere bewegte, doch seien von den Beamten der Kasse die Schweinehändler, welche doch nur mit Schweine- und nicht mit RindSmetzgern in Verbindung stünden, zu verpflichten gesucht worden, alle von ihnen ins hiesige Schlachthaus zu verbringenden Schweine gegen 2 Mk. Prämie per Stück zu versichern- es habe des« halb ein großer Theil der Händler eS vorgezogen, des hohen Prämtensatzes wegen nicht zu versichern, einige erklärten auch, keine Schweine mehr nach hier zu verkaufen. Weil nun gerade nur Schweine, und nicht auch Ochsen als Versiche- rungöobjecte ausgenommen worden, lasse dies den Schluß zu, daß die beste Thiergattung zur Ansammlung eines hohen Reservefonds die Schweine sind, weshalb auch der Jahresabschluß der Kaffe ein so günstiger sein konnte. Aus einer betgegebenen Uebersicht gehe hervor, daß von 6611 in der । Zeit vom 1. April bis 31. Dezember 1894 geschlachteten I Schweinen ä 1 Mk. — 6611 Mk. Prämien erhoben wurden- der Verlust an den für minderwerthig bezw. für ungenießbar befundenen Thteren, die EntschädigungSkosten für beanstandete Theile, für den Abdecker u. s. w. berechneten sich auf 3560 Mk., die BcrwaltungSkosten auf 300 Mk., so daß in % Jahren em Ueberschuß von 2551 Mk. verblieb. In der hierauf von den Schweinemetzgern versuchten Annäherung bezw. Aufnahme als Mitglieder in die Kaffe baten dieselben die Sache zum Ausgleich an den Jnnungsvorstand zu verweisen- die Ver- Handlungen scheiterten an der Absage der Kassenmitglieder, die Schweine- und Ochsenmetzger aufzunehmen. Die Gesuchsteller überlasten es dem Urtheil deS Stadtvorstandes, ob eine derartige Handlungsweise, d. h. hinter dem Rücken der BerufScollegen eine Kaste zu gründen, auf Kosten derer viel Geld anzusammeln und jede Bewerbung um die Mitgliedschaft abzuweisen, aufrichtig sei. Die Petenten richten, genöthigt durch die hier angeführten Umstände, an den Stadtvorstand die Bitte, ihnen zu gestatten, eine weitere Versicherungskaste zu gründen, welche denselben städtischen Beamten unterstellt I und von diesen geleitet werden soll - die Petenten verpflichten sich, die Beamten entsprechend zu honoriren - das Statut der bestehenden Kasse werde wahrscheinlich en bloc für die neu zu errichtende Kasse angenommen werden mit der Abänderung, daß sämmtliche hiesige Metzger (auch zukünftige) Mitglieder der Kasse gegen ein entsprechendes Eintrittsgeld werden können- es soll dem Verkäufer freigestellt werden, ob er Großvieh versichern will- der Vorstand soll außer den beiden Beamten auS zwei Ochsen- und zwei Schweinemetzgern bestehen. Sollte der Stadtvorstand auf das Gesuch nicht eingehen, so bitten die Gesuchsteller, daß dann die Stadt die Gesammtver- sicherung-kaffe in eigene Verwaltung nehmen möge mit der Begründung, daß die jetzige Kasse der RindSmetzger von städtischen Beamten während ihrer Dienstzeit geführt wird- der Ueberschuß der neuen (städtischen) Versicherung würde nach Ansammlung eines entsprechenden Reservefonds der Schlachthauskaste zufkießen, so daß weiteren unangenehmen Auseinandersetzungen vorgebeugt sei.
DqS Gesuch wurde von Großh. Bürgermeisterei dem I Söorftanb der bestehenden Berflcherungskaste zur RUckäußerung zugestellt.
In dem Schreiben, welches der Vorstand der Schlachtvieh« Versicherungsgesellschaft (der RindSmetzger) darauf an die Bürgermeisterei richtete, bezeichnete derselbe eS als unrichtig, daß gen. Gesellschaft von dem Schlachtthiererzt und dem Schlachthofverwalter geleitet werde, die Verwaltung befinde sich vielmehr in den Händen der GesellschaktSmitglieder und fungtre mit Zustimmung vorgesetzter Behörde der Schlachthof. '
Die Handels- und Gewerbekamwer zu Tonneri:,- . der hiesigen Bürgermeisterei eine aus Ermäßigung der V * sprechgebühren gerichtete Resolution mit der Liur» mittelt, dieselbe zu unterstützen, und weiter Srheduoio * hiesigen Platze darüber anzustellen, wie hoch sich \ der Angeschloffenen stellen würde, wenn eine aus 100 Mk. eintreten würde. In der Resolun» , , dargelegt, daß die Fernsprecheinrichtung nicht btn tmri gefunden, den sie verdiente, was nur daher komm: daß die Gebühren in den kleinen Städten zu |ci bmrfri feien; es sei anzuftreben eine Abstufung nach berttifr k- Städte, so daß in großen Städten die Gebuht 15<J v' in kleinen 100 Mk. nicht übersteige. Hierzu t^- fr Oberbürgermeister Gnauth mit, daß die hiesige hr-r<.< kammer bereits vor längerer Zeit Erhebungen in in - gegebenen Richtung angestellt und gefunden habe, ?;• . Anschlüffe sich um 50% vermehren würden, wenn tu *-!; auf 100 Mk. herabgesetzt würde. ES wird aus Soau te Finanzdeputation beschlossen, der Resolution yijafn« von der Umfrage jedoch abzusehen, da solche, Bit rtin1 bereits von der Handelskammer besorgt sei.
Ueber die Anbringung von Plakattaseir ml nicht berathen, da der Gegenstand noch der Lttdep-::.' unterbreitet ist.
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I thierarzt in technischen Fragen als Sachverständiger, der Verwalter als Kaifirer. Auch gegen den Vorhalt, daß die Gesellschaft Handelsbeziehungen mit irgendwelchen Personen unterhalte, lege der Vorstand Verwahrung ein, ebenso dagegen, daß die Gesellschaft einen Zwang auf Metzger und Händler auSübe, sie überlasse eS stets dem freien Ermessen der Interessenten, sich durch Abschluß einer Versicherung von Verlusten schadlos zu halten. ES machten gerade von diesem freien Ermessen die Berufsgenoffen den ausgiebigsten Gebrauch, da seit dem 15. März alles Vieh, was scheinbar gesund in den Schlachthof gebracht wird, versichert werden kann, wann sich die Petition schon hinfällig mache. Unrichtig sei ferner, daß die Gesellschaft hinter dem Rücken ihrer BerufScollegen die Kaffe gegründet- nach Genehmigung der Statuten hätten sofort sämmtliche hiesige Metzger Kenntniß erhalten und sei ihnen mitgetheilt worden, daß sie ihr Vieh bet Ein« Haltung der VerficherungSbedtngungen versichern könnten und die Kaffe bezüglich der Entschädigungssumme ihnen gleiche Rechte einräume wie den Mitgliedern- weitere Unterhandlungen, die zuerst von der Versicherungsgesellschaft angeknüpft worden seien, scheiterten an dem Hervortreten von Sonder- I intereffen und den verletzend aggressiven einseitigen Vorgehen der Petenten. Der Vorstand weise alle Angriffe gegen die Organisation der Kaffe zurück, sie rechne bereits nach einjährigem Bestehen mit stabilen Verhältniffen. Die Petenten hätten sich in der letzten Versammlung der Landwirthe überzeugen müssen, und hätten aus berufenem Munde gehört, daß der Ruf der Versicherungsgesellschaft auch in den Rethen der Landwirthschast ein fest begründeter sei. Die Prämien- zahler seien nicht die Metzger oder Händler, sondern die Landwirthe, und diesem Umstande verdanke die Kasse ihren ; Erfolg, da eine scharf und weitgehende Controle auf diese | Weise auSgeübt werden könne, die Metzger und Händler vermittelten nur zwischen dem Landwirth und der Kasse, übrigens haben sowohl die Metzger wie die Händler kein Interesse daran, sich bet einem reellen Handelsgeschäft nochmals durch Versicherung zu schützen, da das Währschaftsgesetz für sie eintrete. Unwahr sei ferner, daß die Prämiensatze nur l da seien, rasch einen hohen Reservefond zusammenzubringen.
Die Gesellschaft wolle kein Geschäft machen, wohl aber müßten die gezeichneten und garantirren Beträge verzinst werden, alle Ueberschüffe würden dem Reservefond überwiesen, der nach Ablauf deS zweiten Jahres normirt werden soll- eine I Schlachtviehversicherung ohne ausgiebigen Reservefond sei ein Unding, weil mau nicht immer auf so günstige Jahresabschlüsse rechnen könne- eß treten unvorherzusehende Verhältnisse ein, wie an Beispielen gezeigt wird. Es habe Manches für sich, wenn die Stadt eine ZwangSverficherung einrichte, dem „Für" stehe aber ein noch größeres „Aber" gegenüber. Die statistische Aufstellung des Obermeisters entspreche den that- sächlichen Verhältnissen nicht. Mit fingirten Einnahmen könne die Kasse nicht rechnen, es kämen knapp % der angenommenen Stückzahl zur Versicherung, wogegen sich die Ausgaben nicht procentual verringerten, sondern in ihrer Höhe bestehen blieben oder stiegen, sodaß ein Balanciren ins Auge gefaßt werden müsse- die günstigen Resultate der Kaffe seien auf ein anderes Moment zurückzuführen. Schließlich verwahrt sich die Gesellschaft dagegen, daß die Gesuchsteller daS Statut der Gesellschaft „en bloc“ annehmen wollen - auf daffelbe habe sich die Gesellschaft alle Rechte Vorbehalten - die Gesellschaft halte sich für stark genug, da-Ziel ihrerzThätig- kett: den Intereffen der Landwirthschast 'und de« gesammten Metzgergewerbes sowie der Mit ihr angeknüpften Handels- kreise allezeit fördernd entgegenzukommen, weiter zu verfolgen- sie betrachte es als ihr gutes Recht, ihr nicht convenirende Elemente fernzuhalten.
haben, wenn nicht innerlich der Mensch durch den Geist Gottes erneuert und geheiligt wird.
Der Staat kann und darf zwar nicht aushören, immer wieder alte und neue Schäden mit seinen Gesetzen zu bekämpfen, aber diesen Gesetzen muß dadurch zu Hülfe gekommen werden, daß die Kirche nicht aufhört, alle Christen anzuhalten zum Gebet, um immer neue GeisteSauSgießung für sich und die Anderen. Denn „der Geist ist eS, der da lebendig macht". Darum laßt uns mit einsttmmen in daS Pfingstgebet:
„O heiliger Geist kehr bei uns ein
Und laß uns deine Wohnung fein."
Sitzung der Stadtverordneten am 21. Mai 1896.
(Schluß.)
Zur „Errichtung einer Schlachtviehverfiche- rung" lag eine von ca. 25 Ochsen- und Schweinemetzgern unterzeichnete Eingabe vor, in welcher die Stadt ersucht wird, eine Versicherung am hiesigen Schlachthause ins Leben zu rufen. ES hat bereits früher eine BerficherungSkaffe be> standen, die aber infolge zu starker Inanspruchnahme ihren Betrieb einstellen mußte. An ihre Stelle trat später eine neue, von hiesigen RindSmetzgern ins Leben gerufene, die vorerst nur für daS von ihren Mitgliedern eingebrachte Hornvieh Versicherungen abschlotz, später aber die Versicherung auf alle Viehgattungen auSdehnte und auch Landwtrthen und Händlern die Versicherung ihres Viehes ermöglichte. Diese Kaffe hat im ersten Jahre ihres Bestehens gut abgeschlossen und einen verhältnißmäßig hohen Reservefond angesammelt, lehnte es aber auS ihr berechtigt erscheinenden Gründen
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Sitzung am 22. Mai 1896.
Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, fyrntlL* geordneten Georgi und Wolff, von Seiten der Stabten-- , die Herren Adami, Brück, Dr. Gaffky, Habemcht, Heisrich/ Heichelheim, Heyligenstaedt, Hornberger, Keilet t- 2°os, Löber, Orbig, Scheel, Schiele, Schwall, Dr n und Wallenfels.
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| Herr Prof. Gaffky hält die Mitwirknn, de.
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^ache ewnehmen möge. — Herr Grünewald k ' rin Schiedsspruch gar nicht verlangt worden f o Beigeordneter Georgi findet eß nicht für riJ? 7/r
| städtischer Beamter nur einem Theil der intens Cienft leiste. — Herr Oberbürgermeister Gv autbT angesichts der gegen die Beamten erhobenen y? ablehnenden Standpunkt wegen der Mikwukav/^'^' 1 neuen Kaffe für gerechtfertigt. — Herr Löber al« eine Pflicht der Stadt, daß sie bestimmte $tfQnp' nimmt. — Es sprechen noch die Herren HaubaL Petri, Georgi, Helfrich, Heiligenstaedt, welcher der druck gibt, daß lediglich der von den Riadswe^^^ sammelte Reservefond die Triebfeder zu dem 8*2®*’ übrigen Metzger abgegeben- er habe die UebenemL ’ sich Niemand um die Kaffe gekümmert, wenn sie»» ‘>c gearbeitet. — Nachdem ein Antrag des Herrn tz. ' entweder die beiden Beamten Liebe und Mühl in ihren Dienst auch der neuen Gesellschaft zu uih??^ ihre Mitwirkung bei der bestehenden Gesellschaft abgelehnt worden, wird der CommisfionSantrag aZ dahin gehend, daß den Interessen der Metzger int 7” Gehende Versicherung Rechnung getragen werde, die 1 ablehne die Mitwirkung ihrer Beamten iw "... ' richtung einer neuen Versicherung.
Die WirthschaftS - ConcessiouSgesuche von 1 j Kuhnd für die „Schöne Aussicht", 2) RQrl a,,'/'; den Anbau an der LiebigShöhe, 3) Wilh. Rotl."* Lonhß Bierkeller und H. Günther für ba« gefterner Weg 64 werden entsprechend den Hw; antragen bezüglich der Bedürfnißfrage zuw luiij- ' Branntwein befürwortet und die Sitzung aus mittag 3% Uhr vertagt.
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