1779
Derbstangen, 6,78
n
38 rm Buchen Scheitholz,
1747
am
beim
Am Rherngaffenthor 1141 (1)
ue
Mäusburg 7.
0
1743
C.Böhr&Co
Italiener Rothweine
3Rt 2.-
Gardiveu ä Blatt . .
Annahmestelle für Gießen und Um
gegend : Marktpr. 14, i« Ladeo. 1352
Mäusburg 7
Trotz abermaliger Erweiterung keine Preiserhöhung
und zurück.
Marburger straße—Bahnhof
Linie
Grünbergerftraße-Bahnhof
B
Linie
Mar du r g erftraß r—Wies eck
und zurück.
Linie D
Wfbactwn: « Echenda. - Druck und Verla, der «rü^'schen UmversttSK-vuch' und ettinbrudmi (Pi'llch * m Gießm.
MAGGI5
Eta Meid zu färben. . Eta Meid zu waschen .
37
77
Suppenwürze
n n n n
43,8 110,1 3570 1700 2740
9
versteigert werden:
3 Eichenstämme von 4—5 m Länge und 77 — 84 cm Durchm.
170 Eichenstämme von 3—10 rn Länge
2 — 2.50 —JO —.50 — 60
Rotzhaare, Kapote
empfehlen billigst
Bettstellen, Matratzen, Deckbetten und Kisten
Gießen, den 21. Februar 1896.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Mittwoch den 26. Februar d. I , von Morgens 10 Uhr an, soll in dem Hassenhausener Interessenten Wald nachoeizeichnetes Holz
Herren Anzug zu waschen Herren Hose zu waschen. Weste zu waschen . .
des landivir abgebolten wti Zu dieser Elereto, und di frrtunbt Dir La
Die Herr, iw in ihren °«° dieser Sinla reichen vesuch di
Gießen, den 22. Februar 1896.
Der Stadtrechner: Doepser.
Reichsgesetzltch geschützt.
Ich bitte daher die verehrlichen Consumenten meine- Fabricald Einkauf beffdben stet- auf vorgedachtes Kennzeichn zu achia
3" Folg, lehrer Leith 1. März, soa halten
Die her, benachbariea £ Herren fianbim
Sieben Der Direkt
5.
Tienstac 3 Uhr, ȟb
Werner Breuer, Caffe-Surrogat »Fabrik. Hegrüudet 1800. ______ ,r==------
Spanische Weine direct bezogen, von Ärztlicher Seite empfohlen, zu billigstem Preise.
Die Einsü! WtoV. । ^nrserent Ofiti
2) Dütz ünd i° <Ntn. ÄthxtQt; lll i,üs bi ®'tilung
4) M'Nhe'lü
Jf W 5) Selch,uhs für die ( Friedberg r !‘eK
Director d
^,. 2220 iiie der dem ^cabadnsrachlv nur 1896.
Nc.ödeiS uühiU:
(9k. 2291. der Unfattonüd «. F.druar 181 Sieben
ermächtigt und bereit.
Frankfurt a. M., den 15. Januar 1896.
Der Voistünd des Virdandes:
Jäger, Pfr. in Bierstadt bei Wiesbaden, Vorsitzender, Annbröfter, Ptr. in Wehlheiden (Kass.l), Kayser, Pfr. in Frankfurt a. M., Köhler, Enter Beigeordneter in Darmstadt, Küster, Hausvater im Rettung» haus bei Wiesbaden, Dr. Ponfick, Rechtsanwalt in Frankfurt a. M., Reuß, Gefängnißgeistlicher in Preungesheim, Schriftführer, Weber, Pir. in Lich bei Gießen, Widmann, Pfr. in Darmstadt.
Zur Entgegennahme von Gaben sind bereit:
Pfarrer Dingeldey, AmtsgericdtSrath Dornseiff, E. Kauffmaun, Geh K-rchenra'h Professor vr. Köstlin, Pfarrer Schlosser, Professor Stamm, E. Windecker.
Zugleich warne ich vor allen Täuschungsversuchen de- Publikum» noch drücklichst, indem ich die zu meiner Kenntniß gelangenden Fälle unnc* sichtlich verfolgen werde.
Cöln a. Rh., im Februar 1896.
MaiM Dmps- Albelki ml- Wäfdjrrri (F. Belta) empfiehlt bei feinst.r Ausführung und schnellster Lieferung:
Feinst
spanischen wie auch deutschen Cognac.
zuerst zur Versteigerung.
Reiskirchen, den 21. Febr. 1896.
Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.
Wagner. 1758
Holzverfteigenmg.
Freitag den 28. Februar l. I., Vormittaas 9 Uhr anfang nd, soll im Reiskirchener Gemeindewald, in denDistrictknBeuernerberg.Schlie- berg und Buchwald, nachverzeichnetes
von Morgen» 6 Uhr nmnihnct-Vprhindiiiin ^0 Pg.)
btfl Abend» 10 Uhr. UUIUIUUO V ul UAUUUUy .Abonnement billiger)
Holz versteigert werden: Nadel-Stämme mit 10,90fm,
—-------——<5
Approbirtes Caffe-Surrogat j fabricirt von Werner Breuer in Köln
am Rheingassen-Thor Nro. 1141 (1).
pflichtige Jugend in Angriff genommen.
Bei und nach den stattgehabten Vorverhandlungen von lenen Seiten ermuthigt durch den Zuruf: „Fangt an!" und in der eigenen Ueber- zeugung, daß nicht, so lange blos die Absicht gehegt wurde, sondern nur nach thatsächlichem Beginn der Ausführuna auf wirksame Mithilfe zu rechnen fei, haben wir im Verfolge der Beschlüsse unserer ersten Haupt ... . »Versammlung vorn 1. April d. I. an ein ausgedehntes Anwesen in Dlllell-
iöettTCöcrn bürg (Bezirk Wiesbaden) zunächst gemietet, um am 1. Mai die
Anstalt zu eröffnen, — als Erstlingsunternehmen, welchem nach Bedürfniß uuv "'lanberc in den sonstigen Theilen des Verbandsgebietes folgen sollen.
Diesr Anstalt ist gedacht einerseits als Handwerkerbildungsanstalt, andererscits als Lehrlingshelm unter der Leitung einer dafür ausgebildeten Persönlichkeit, und es sollen die betreffenden Knaben je nach Umstanden im Hause ober außerhalb Beschäftigung und Ausbildung im Berufe und im Uebrigen überhaupt Pflege und Erziehung durch das Haus finden.
Wir müssen dabei auf die lebhafte und thatkräftige Unterstützung aller Kreise rechnen. Den vielbegangenen Weg der Collecten möchten wir, soweit es möglich ist, vermeiden uno glauben damit dem allgemeinen Empfinden entgegenzukommen. Zu vermeiden aber wird er nur sein, wenn uns in anderer Weise ausreichende Helfe zukommt.
Wir wenden uns darum an die StaatsKirchen-, Communal- und Kreisbehörden, Civil- und Kirchengemeinden, Vereine und Privaten mit der dringendsten Bitte um Zuwendungen, deren wir, bis jetzt noch ohne alle bereiten Mittel, insonderheit am Anfang für die Einrichtung und den ersten Betrieb in der Höhe von mehreren Tausend
15,3 H Eichen- „
Die Zusammenkunft ist Beuernerberg an der Schneise nach Beuern. Die Radel Knüppel kommen
Schönt Baumpfähle
empfiehlt
Dan. Wirths Nachfgr.,
Westanlage.mi
, „ Knüppel,
„ Nadel- „ Wellen Buchen Reisig, n Eichen- „ „ Nadel- „
rm Buchen-Stöcke,
Zur
bitt,,(l $uro
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Sä L . ” l«ear, SÄ **t„ ÄM
Bekanntmachung.
Das Grundstück, Gemarkung Gießen, Flur XXVI Nr. 78 = circa 600 qm, Garten in der Nähe der Actiendrauerei am Leihgefternerweg, soll Mittwoch den 4. März ds. Js., Nachmittags 2'/, Uhr, auf dem Büreau Gr. Ortsgerichts dahier durch das Letztere meistbietend versteigert werden.
«vmi B Grünbergerftraße-Bahnhof und zurück. w
Linie C Markt-Schiffendergerwald und zurück günstign Witttrunk).
519 Stoeftanlaflc 39.
Bekanntmachung.
Das sechste Ziel Gemeindesteuer pro 1895/96 ist innerhalb acht Tagen bei Meivung des Beitreibungsverfahrens an den Zahltagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zur hiesigen Stadtkaffe zu bezahlen.
* jRnntag»-
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dr'"° ■bflldtflt.
ift t.. oorzügl ch r Dualität in Dtiglrat Flüschchen von ob A nn »" bahrr bei
Emil ürbif.
Befter» empfohlen nxrnen Maggi'» peattifck»« Gt.tzvLhnchen mm sparsamen und otqucmcn Gebrauch d r Suppen-Würze. 1^66
Rheinweine (Ober-Ingelheimer Rothweln, Hochheimer Weisswein) und Moselweine.
SSt
Illustrirle Frsuen-Zeitunr
Ausgabe der „Tlobenweltw mit UnterhaltungSblatt.
jährlich 24 Doppel Rammttn, vom 1. Januar 1895 ab enchaft^ 11 itUcn UnterdattangSdlatt r Romane, Ro "llen. Feuill-tonS, R da: Post, AuS dem Leserkreis Jäh^uch eiwa 20.) Vo'tbilder u. Tex' Jlluttr-e 4 Zeiten Beiblatt: Portraits, Kunstgewerbliches, AuS der Frauenwelt, y und Handarbei en, Liiergr fches. 0A(n|
12 Gelten «odendlattr Toiletten ur.b Handarbeiten. Jährlich etwa 20W» bildungen. — Ferner jihrlich: . . w
12 «ettagen mit etwa 240 Schnittmustern; — 24 farvigs
gegen 160 Figuren; - 8 »xtca ©littet; — 8 «astervtättee für kS» leiifche Handa.b iten. Das «an,e in fardisen Umschlägen.
Alle Buchhandlungen und üofhnjhlten n hmen jederzeit Abonnemenst rriert-ljab'S-Bre.se von «t. 2,60 - st. 1.50 i. fA an. - Sutzerdem e' c eine Grolle «nsgade mit jährlich 60 farbigen «obenbilbern ,um B ettel»^ $„.ft oon «t 4,45 = ft. 8,55 i. ÜB. V,e»e.«ft< et.ti« ■»» in allen Bnchhandwngen.
Normal-Schnittmuster, besonders ausgezeichnet, zu 30Pf. — 18 xx- P6”1 Berlin W, 35. — Wien 1, Ooerng. 3.
” Gegründet 1874. ~
Mark bedürfen.
Wie die Gefahr, der wir im Interesse des Volks und aller $er- \ waltungen begegnen wollen, eine allgemeine ist, so wird auch die Pflicht der Hilfe als eine allgemeine empfunden werden müssen.
Wir stellen die Anstalt und ihre Arbeit Allen im Verbandsgebiete —----------zur Verfügung und bitten eintretenden Falls um Benutzung und M ldungen.
öf/xivilrnlllPTl Die Kosten sollen zwar bezüglich des Unterhalts der ZögllNge, wenn
kJUVlUikVUivxi das Werk einmal im Gange ist, hauptsächlich durch die zu vereinbarenden
To IVncclrnhlPTI Erziehung-gelder aufgebracht werden, werden aber bezüglich der Allgemein-
il UööUVUIüu kosten (M-ethe, Hausvater, Meister. Werkstätten usw.) wie auf die Dauer, Tn A nthrspiti- so besonders am Anfänge nur durch sonstige außerordentliche (einmalige) -a-a,e and regelmäßige Beihilfen bestritten werden können.
trnhlßn Wlk wir gedrungen von dem offenbaren Nothstande und dem UNS
IkViiiüii entgegen ^kommen en Ruse „Fangt an!", im Vertrauen auf die nachfolgende
RranTlIrnhlpn helfende Thal, zur Ausführung geschritten sind, so möge nun auch unsere
AJiauillkViiiuu Bitte: „Helfet unfi!" ein williges Gehör und die jetzt nothwendige
vom Hessenbrücker Hammer Erfüllung durch Gaben finden.
DOD3itllS BriketS * Zur Empfangnahme sind sämmtliche unterzeichnete Vorftandsmitglitder
Brennholz
empfiehlt
Dan. Wirths Nacht
Eine schwere Noth hat sich in neuerer Zeit vielen Ernst- und Wohl, meinenden diuckend auf die Seele gelegt, empfunden und mit ^^^rgniß w-'hrgenommen wie Seiten- der Kirche, so auch von den Kreisen der Rechtspflege, der Staats- und Cornmunalverwaltunq. Es ist die in erschreckendem Maße von Jahr zu Jahr steigende Zahl gerichtlicher Verurtheilungen unter der erwachsenen Jugend: gegen 50,000 verurtheilte Jugendliche in Einem Jahre! Das bebautet eine so furchtbare Gemeingefahr für die Wohlfahrt und Zukunft unsere» Volke» und redet eine so eindringliche Sprache, daß es keiner weiteren Worte -U bedürfen scheint, um Herzen und Hände zur Abhilfe bereit zu machen.
Es gilt ein dringendes und hochnöthiges Rettungs« werk im Großen! Dieses schließt sich am naturgemäßen an die Arbeiten an, welche seither schon in ähnlicher Weise an der schulpflichtigen urh i ß qß nm Durchm I Jugend geschahen, als ein weiteres Stück der staatlich Überwachten Er und 16 36 cm üebung. 2)ie eoangel. Rettungshäuser und EeziehungSvereine und ver-
Die Zusammenkunft ist am wandte Anstalten und Vereine in dem Großherzogtbum Hessen und der cL* tr hpti 9n 1896 Provinz H.ffen-Nassau haben sich darum zu diesem Zwecke zu einem Der- Hassenhausen, ben 20., gebr. 18 6. vereinigt. Von weiten Kreisen von Behörden, Vereinen und Privaten Ä liT ' 1752 begrü&t und ermuntert, hat dieser das Werk der erziehlichen und b-wahren.
iLxymru. — den Fürsorge für die verwahrloste und sittlich gefährdete nicht mehr schul-
Warnung vor Täuschung!
öetreffenb
Approöirles Kaffe - Surrogat
fabricirt von
Werner Breuer in Cöln o. Khm
Ja jüngster Zett find wieder mehrere Fälle festgestellt wordm, in wUckv verbucht wurde, annalt be8 von mir in ben H-ndel gebrachten »Spprodirier Taffe - Surrogate»^ andere minderwerlhige Surrogate in gleicher ober ähnligr: auf Täuschung berechneter Verpackung den Käufern meines Fabricates unter,, schieben. Ja Folge btfien mache ich Folgendes bekannt:
Mein „Approbirtes Caffe-Surrogat" wird seit Beg^ meiner Fabrication, also feit 1800, in viereckigen, säulenförmigen Packetche mit blauer Papierumhüllung und darauf gedrucktem unten näher btfön benem Etikett in den Handel gebracht. Diese Art von Verpackung m Aufmachung meiner Maare gilt von altersher in betheiligten Verkehrt, kreisen al- das characteriftische Kennzeichen meiner Fabrication. tz, genießt daher den Schutz des § 15 des Gesetzes vom 12. Mai 189< Zum besonderen Schutz vor ittachahmungen habe ich mir nun blefa Etikettenaufdruck auch noch als Waarenzeicken sub 2931 und 73ti )eim Kaiserlichen Patentamt eintragen lassen. Derselbe hat nachsteher äußere Form:


