Ausgabe 
23.2.1896 Drittes Blatt
 
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fon Elten

NachbaW^ unb SttfßW

ötis,

Nr. 46

Sonntag den 23. Februar

Drittes Blatt

1896

''»ff««!

Vierteljähriger

Kenerat-Mnzeiger

Amts- und Anzeigeblatt für den 'Kreis Gieszen

chratisbeikage: Hießener Jamilienökätter.

Amtlicher Theil

von

Hermann Ganswindt,

1744

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für bt* selgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Bonn. 10 Uhr.

ÄHc Annoncen-Bureaux deS In- und Au-lande- nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

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; Bedienung 'st

habe, will ich mich mit M' 3000. (drei Tausend Mark) an dem Unternehmen belbetligen. Diese Summe werde ich Ihnen in di.sen Tagen durch die Deutsche front, Berlin, Behr.nstraße 10, überweisen.

Hochachtungsvoll G. Hackvarth, zur Zeit R nk'er.

Diese Summe wurde gleich darauf von der Deutschen Bank an mich ausgezahlt, und solcher Anei kennungsschrribtn liegt eine große Anzahl vor. Daß auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers der Chef deS Generalstabes, Excellenz Graf Schluffen, mein h fiteres eisernes Flugapparat - Modell mit einer Suite sachverständiger Offiziere be- stchttat, mir darauf ein a, >rkenn«ndes Gutach'en erihetlt und schließlich zur Unterb'ingung dieses Apparates ein Gebäude der Ers nbahn- drigade emgeräumt hat, ferner, daß nach Pi Seefahrten der Berliner Feuerwehr mit meinem Tretmolo-wagen bas Trrimotorfeuerw.hr- faürzeug alsbald tn Arbeit gei ommen wurde, ferner, daß das Köa'gl. Polizetprästdium, Abtheilung für öffentliches Fuhr«.eien meine T>et' molvldroschke durch P obefabrten p fiste, ferner, laß Se. Könrgl. Hobett Herzog Alexander von Oldenburg nach versuchsweisem Treten m.i es Wagens diese T-etard'it für leicht erkärie, ferner, daß die Kellereimaschinenfabrik Otto Vogel, Berlin, Andreasstraße 32, mit mir einen,L cenzv rtrag abgeichlossen hat u. s. w. u. s. w. ist' aus meinen früheren Ins raten genugsam bekannt. Ht zuzusfigen haoe ich i tzt noch, daß am 25. o. M s. ein Mitglied des deutschen Kaiser- haui-s, incognito, in G.sellichast des igl. Kammerherrn Baron oo.. Solem-cher, meine Erfindungen ftunkenla >g auf das Eing.h.ndne un ersuchte und dann in meiner Tretmotol droschke zu"">ck nach dem Hotel Bristol gefahren ist, daß ferner am 5. dieses Monats Brrni H-tnrich XXVIII. Revß, in Begleitung des Grafen Conrad von Hochberg, ebenfalls stundenlang meine Erfindungen unter größter Anerk-nnung derselben bestchtigt hat und auch zu der ausgesprochenen Ueberzeugung gelangt ist, daß nur mit meiner Conftruc,ion das Flugp-odl-m gelöst werden lönne, und endlich, daß das König! Bolize'p'äfidium, Abtheilung für öffentliches Fuhrwesen, mir am 10. 6. mi«. «Hirt«, d-i «u» ein« gr-dm «ns°h, ,°n Trttmol,"

Finger gesteht zu, daß man s. Z. den Fehler begangen habe, die betreffenden Grundstücke nicht sofort zu kaufen, aber der Fehler treffe nicht nur die Regierung, sondern auch die Kammer, die damals nicht wettsehend genug gewesen fei. Damals habe man aber an einen solchen Aufschwung der Hochschule nicht gedacht. Hinsichtlich ihrer Frequenz sei die­selbe als international zu bezeichnen. Abg. Berg ft räß er empfiehlt den Ausschußantrag, der sich in richtiger Würdigung dec Sachlage, und nach reiflicher Erwägung für die Regie­rungsforderung ausgesprochen habe. Während der jetzt ein- getretenen Pause erläutert Oberbaurath von Weltzten au Hand von aufliegenden Plänen den Abgeordneten die betreffen­den Gelänce Erwerbungen. ES handelt sich im Ganzen um 5 Häuser mit einer Grundfläche von 2399 Quadratmeter, wofür der Preis von 232,000 Mk. gefordert wurde. Die Stadt Darmstadt hat diese bereit«, die Genehmigung der Stände vorbehaltlich, in Vorkaufsrecht erworben. Abg. Schmitt ist seit 3 Jahren noch nicht so zweifelhaft ge- wesen, wie bei der heut gen Frage, da eS sich doch um eine zu große Summe handelt. Er macht den Vorschlag, ob man nicht der Stadt den Ankauf der Häuser zumuthen solle, und dann könne die Regierung später im Bedarfsfälle dieselben von der Stadt zum Selbstkostenpreis erwerben. Damit sei das Risiko des Staates, das von der Frequenz abhängig ge­macht werde, auf die Stadt übertragen. Abg. Jöst erklärt Namens feiner Partei, daß sie für die Regierungsforderung stimmen werde, und zwar aus dem einfachen Grund, weil sie nicht auf halbem Wege stehen bleiben wolle. Habe mau für die Nebenbahnen 24 Millionen bis jetzt bewilligt, fo werde wohl eine Summe wie die geforderte noch auszubringeu sein. Abg. Schröder geht von seinem ablehnenden Stand­punkte ab, und erklärt sich für bett Ankauf von 3 Häusern im Betrag von 111,000 Mk. Nachdem noch als Bericht- erstatter der Mehrheit des FinanzauSschuffeS Abg. Haas- Offenbach in eingehender Weife die Nothwendigkeit der Regierungsforderung nachgewtefen hatte, wird der Antrag des AuSfchuffeö auf Bewilligung von 240,000 Mk. mit 24 gegen 18 Stimmen genehmigt.

Als nächster Gegenstand der Tagesordnung steht der Antrag des Abg. Wasserburg auf Aufhebung des Jesuiten- Gesetzes. Der Präsident ersucht daS HauS, im Jntereffe der Geschäftslage sich möglichst kurz zu fassen, da die Session heute schließen soll. Abg. Wasserburg stellt eine etnstündtge Rede in Aussicht und bedauert, daß der Gegenstand, trotzdem er schon fünfmal auf der Tagesordnung gestanden habe, tn letzter Stunde zur Verhandlung komme. Abg. Bergsträßer beantragt heute zu schließen. Der Antrag wird mit 22 gegen 20 Stimmen angenommen. Der P.Lsident stellt in Aussicht, haft als erster Gegenstand der nächsten Tagung der Antrag Wasserburg zur Verhandlung gebracht werde. Schluß 1 Uhr.

:r werten lesiauralionunö

Setnerow bei Moitzelfitz (Pommern), den 29. Januar 1896.

6»tnn Hermann GanSwindt, Schöneberg bei Berlin. Nachdem 'Win Deeember Ihre Erfindungen selbst in Augenschein genommen

Mel

Aachen Merölauten

Abg. Schröder als Minderheit sich gegen die Bewilligung auSsprtcht. Staatsminister Finger und Staatsraih Knorr bedauern, daß diese noihwendige Forderung auf Widerstand stoße. Im Interesse der Anstalt, die tn fortwährendem Aufblühen sich befinde, sei es nöthig, an deren Erweiterung zu denken. Bet der Errichtung deS Neubaues hat man nicht ahnen können, daß bei Fertigstellung desselben eine solche Frequenz eintreten werde. Schon in nächster Zeit, daS ist th,e Ueberzeugung, werde sich die Nothwendigkeit Heraus­stellen, den Unterricht zu erweitern. Sie bitten das HauS, der Vorlage die Zustimmung nicht zu versagen. Abg. Schröder begründet seinen ablehnenden Standpunkt damit, daß es doch sehr fraglich sei, ob die hohe Frequenz auf die Dauer erkalten bleibe. Set dies der Fall, so könne später immer noch für Erweiterung der Räume ohne den theueren Geländeerwerb gesorgt werden. Bedauerlich sei, daß man beim Beginn des Neubaues nicht vorausgesehen habe, daß man noch einen Geländeerwerb vornehmen müsse. Damals waren die Grundstücke billiger gewesen als heute nach Fertig, ftellung der Anstalt. D-e Regierung sei von diesem Fehler nicht freizusprechen. Ein schwerwiegendes Moment in dieser Frage sei die Finanzlage des Staates. Als es sich vor einigen Tagen um Besserstellung der Volköschullehrer handelte, sei vom RegierungStiich dies nur mit einer Steuererhöhung fanc- tionirt worden. Das Beamtengesetz müsse erst kommen und auch noch eine Reihe anderer Ausgaben stehe in Aussicht. Falls Noth vorhanden sei, werde sich schon ein Platz finden und Se. Kgl. Hoheit der Großherzog werde durch seine Aufmerksamkeit, die er der Anstalt erweise, schon für einen Platz eintreten. Abg. Sckönberger spricht sich gegen die Vorlage aus. Kunst und Wissenschaft sei in Hissen in genügender Weise bis jetzt bedacht worden. Abg. Bähr ist derselben Ansicht. Im Lande werde man eS nicht verstehen, daß, nachdem man kaum eine Million für die Neubauten der Technischen Hoch- schule bewilligt habe, die Regierung schon wieder mit einer so großen Forderung komme. DaS sei doch mit Rücksicht auf unsere Finanzlage, wie sie der Finanzmintster geschildert habe, etwas zu stark. Abg. Metz. Darmstadt ist für die Regierungsforderung, die nur zur Hebung unserer Technischen Hochschule beitragen werde. Bon so engherzigen GefichtS- punk>en, wie die des Abgeordneten Schröder, loffe er sich nicht leiten. Derselbe habe übrigens schon früher versucht, daS wiffenschaftltche Leben in Darmftadt zu unterbinden. Er verweist auf seinen Antrag von 1882 auf Aufhebung der Hochschule. Abg. Metz-Gießen ist für die Bewill-gung deS ganzen Betrages, um für spätere Zeiten geeignetes Terrain zur Vergrößerung der Hochschule zu haben. Die Stadt Darmstadt, die schon ihr Möglichstes in dieser Sache gethan habe, büife man nicht mehr heranziehen. Abg. Friedrich hält ebenfalls den Ankauf des bezfigl-chen Terrains für nöthig, jedoch unter der Bedingung, daß die Stadt Darm- stadt 120,000 Mk. zufchieße. Abg. Wolfs kehl verwahrt sich als Stadtverordneter dagegen, daß man dcr Stadt Darmstadt, nachdem sie den Bauplatz, PlantrungSkosten und Straßenon'agen gestellt hat, nochmals neue Opfer an sinne. Er werde mit allen Mitteln dagegen wirken. SlaatSminister

Gießener Anzeig er"

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Gießen, den 22. Februar 1896.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

I. E.

v. Bechtold, Regierungs-Assessor.

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Bekanntmachung,

betreffend Handhabung der in § 8 der Fietschbeschauordnung und dem Milzbrandregulativ den Großh. Kreisvetertnärämtern zustehenden Functionen.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß mir die rubrtctrten Functionen für die Orte Hungen, Langd, Siodheim, Stetnheim, U'phe, Inheiden und TratS-Horloff dem Großh. KretSveterinärarzt Schmidt zu Nidda und für die Otte Bellersheim und Obbornhofen dem practischen Thier­arzte Dr. Kreuder zu Lich übertragen haben.

Gießen, den 21. Februar 1896.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Gagern.

unter Angabe des Gewünschten.

« MUSSSIb Seidenwaaren-Fabrik. Crfifflla»

Der -iegener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.

Die Gießener Afamikienbtälter Verden dem Anzeiger »öchentlich dreimal beigelegt.

I wagen, wie ich fie während der Gewerbeausstellung elnsfihren will, im Berliner Siraßenverkehr zulässig ist u. s w.

Wer find denn nun die Leute, welche früher gegen meine Erfin­dungen eiferten? Es sind nur solche, welche dieselben überhaupt noch gar nicht kennen.

. U ihetl ist also nun der Vorzug zu geben? Demjenigen

der ca 1000 Personen, welche erst nach gründlicher p acdscher V üfung meiner Erfindungen mit Begeisterung für dieselben et«,treten, oder dem ll'lhe.l der Widersacher, welche diese E fin ungen noch gar nicht kennen? Ich meine, daß die L tzteren an einem fiulichen leitet, mindestens dem der Leichtfertigkeit leiben und schwer bestraft werden müßten. In einem Falle ist eS mir denn auch schon ge­lungen, rne solche Bestrafung zu erzielen.

Auf Vaarsettdungen an di- AdresseHermann Gans­windt in LchSueverg vei Berlin, Hervirtaratze lu,* zur Berro.rtgung meiner do.i vielen e.uo.rtäten, darunter toe. Exc-Ücnz der Chef detz G neialstab.s der Armee, Graf Lchli ffen (O rgtnal» gutachten kann bei mir eingeseben meibm), anerkannt n E finbungen erfolgt Antheilschein, worin für je 100 Mark 0.01 P.ocent vom Reingewinn meiner iäm-n uchen E fi ibungen bis zum Gesammtgewinn von 1OOO Mark und für je 1000 Mark 0,1 P oce- t vom Reingewinn meiner sämmtstchen E fi .düngen bis zum Gesammtgewiuu von 10,000 Mark 'n sichere Aussicht g.st fit robb.

Besichtigung meines Montagebandes wird nur noch bis 1 März b. Jrs., werk.Sgl.ch von 11 bis 12 Ihr bei freiem E mrttt gestabet. Punkilichkeit notbroenbtfl. Späler weiden die B.sich i<ung'N nach Boll-ndung des Flugapparates, während der Geweldeamst.llung wied.r gestattet werden; dann aber nur gegen ein Eintrittsgeld.

Schöneberg bei Berlin, im Februar 1896.

Eier!

i Stück 6

Lckfivfl der Ausgabe von Anibeilscheine«, fünfter und hfiie» Serie, zur Berwerthana der Erfindungen von Hermann Ganswindt

1-R6ra dS. IrS. festgesetzt Wer bis dahin seinen «eilrag mltit vaar etngesandt oder wenigstens fin in rechwver »üblicher Form verpflichtet hat, seinen Beitrag ipLtestenS iii 1. Aprit «tnzusrnden, d«r kau« nach dem 1. März uii)i mehr berücksichtigt werden; denn es sind schon tn öufci

luijtn 3-.it auf mctn< Bclanntmoch^ngen ca. 70,000 Mark bet mir emgezahlt worden, so daß eS keinem Zw-tsel unterliegt, daß i,abe mj diese letzte, in über hundert der g'öaien Zeitungen etlassene

y MmMmachung, der noch fehlende kleine Rest bis zu dem seftgesrtzien

tur L bi< * Cnllie bet mir 6aar eingezah t werten wird.

-Lfifber ^0 ' Wer find denn nun die Leute, welche diese Beit Sge an mich .in!) 6(1^6 1 otnö.n? In meinen früheren Jnserat.n habe ich einen Auszug

itet* u ' nii-ier Theilhaberliste mit vollständigen Adressen bekannt gemacht;

-äTaIiPi ' r.ncTU,lnn aus den denkenden Menschen aller Stände, vom M und vom General-Excellenz durch alle Adels, O fiziers- und

L|ir* ®Wnte ftufen b's hinab zum einfachen Mann, sowie aus einer

k»,n Zahl Ingenieure, P of.ssoren und hervorragender Fachleute,

von mtinen Erfindungen Kenntniß erlangt haben. Viele sind s -Di «dein g'ößt'N Mißtiauen zu mir gekommen, find dann aber nach nUüdendster Brsichiigung meiner Erfindungen und ihrer Leistungen 19»* -Uött . fillich erschüttert worden und haben mein Montagegebäude unter illflllSaCn; qW' '!5°""^"liendsten Worten verlassen. DaS vorstehend Gesagte wird am besten durch das nachstehende la onilche Schreiben, b<c »ah"osen Menge erhaltener Anerken«

t;Aren, »UbSschreiben heranSgretfe, iUuftrut:

Aus den Verhandlungen der Zweiten Kammer der hessischen Stände.

nn. Darmstadt, 21. Februar 1896.

Die Sitzung beginnt um 9 Uhr. Nach Verkündigung dnec Anzahl neuer Einläufe und BerichtSanzeigen gelangt dne Anfrage deS Abg. Möllinger, die Auslegung des Ses'tzeS: den Ersatz des Wildschadens betr., zur Be> irtmortung. An der Besprechung betheiligten sich die Abg. Nvlltnger, Wer «her und Reinhardt. Letzterer er* klärt, daß eS doch ein Unding sei, daß man den Jagdpächter ffir d en entstandenen Wildschaden verantwortlich machen wolle, »ahrenddem ein Anderer da- Recht erhält, auf dem Gebiet dts Jagdpächters zu fretttren, ohne daß dem Pächter eS löglich fei, dies zu verbieten. Hier müsse doch eine Aende- st-ig des Gesetzes herbeigeführr werden. Damit ist die Be- httchung beendet.

Von Setten der Regierung ist dem HauS eine Vorlage gegangen auf Errichtung eines Baues zur Erweiterung stS electrotechntschen Instituts der Technischen Hochschule zu Darmstadt, wofür 139 500 Mk. gefordert stlrden. Der Betrag wird ohne Debatte genehmigt.

Eine wettere RegterungSforderung im Betrag von :HOOOO Mk. für Erwerbung von Gelände zur Tcrgrößerung des Grundstücks der Technischen Koch sch ule ruft eine lebhafte Debatte hervor. Der Nnariz.Ausschuß in seiner Mehrheit schlägt dem HauS die Stiehmigung der angeforderten Summe vor, während der |