auf die Tageso dnung zu st-llen. Die Rübenbau« müßten im Interesse der «ckerbefirllung wissen, wo an sie seien.
äbfl. Richter widersplichl, er sehe nicht ein, weshalb man es mit dieser 60 Millionen Liebesgabe so eilig habe.
Abg. ®raf Mirba 1 spricht für den Antrag «ardorff.
Abz. Lieber e k ürte die Berettwilltgkett des LentrumS, für die Berathung am Montag zu stimmen, worauf Abg v. Kardorff seinen Antraa ,urückzieht. m „
Morgen: Fortsetzung der heutigen Berathung, Etat.
Deutsches Reich.
Darmstadt. 20. Febr. Der Großherzog empfing heute den neu ernannten preußischen Gesandten v. d. Goltz, der sein Beglaubigungsattest überreichte.
Neueste Nucheichten.
WolffS telegraphisches Torrespondenz-Buremr.
Berlin, 20. Februar. Dre Kommission des Abgeordnetenhauses für die Verordnung, betr. den Ort Brotterode, nahm einstimmig den Antrag Papp.-nhetm an, die dauernde Leistungsfähigkeit Brotterode» durch einen Staats- zuschuß von 300,000 Mk. zu sichern.
Berlin, 20. Februar Der Kaiser hielt bei dem Diner des brandenburgischen ProvinziallandtagS eine Rede und erinnerte darin au die herrlichen Waffenthaten drS märkischen CorpS bei Metz Er habe bewegten Herzens und feuchten AugeS bei seinem Besuche der Schlachtfelder im Geiste die Regimenter der alten Märker geschaut, wie sie sich dem Tode weihten für ihren König. Da habe er gelobt, daß nichts zu hoch, nichts zu viel sei für ihren Markgrafen, um sich ihnen dankbar zu zeigen. Der Kaiser ging darauf zu der Kieler Kanalfeter über und schilderte, wie der gewitterschwangere Himmel bet ihm die Besorgn'ß wachgerufen habe, da« herrliche Fest werde nicht gelingen, wie seinem angsterfüllten Herzen sich die Bitte entrang, der Himmel möge ein gnadenreiches Zeichen geben. Der Himmel habe sich gerade in dem Augenblicke aufgeklärt, als der Dampfer „Hohenzollern" das Tau durchschnitt, daS den Kanal überspannte. Der Kaiser ermahnte, daS geheiligte Andenken Kaiser Wilhelms I. gegen Jedermann zu oertheidigen, denn ihm, seinem Gottvertrauen verdanken wir doch alles, waS wir erlebt. Der Kaiser gedachte ferner der deutschen Frauen und Jungfrauen, die ihre Söhne, Gatten und Bräutigams freudig für daS Vaterland Hingaben. Mögen sie ihres hohen Berufes eingedenk bleiben, lüchlige Männer heranzuziehen. Er schloß mit der Aufforderung an die Festversammiung, im Andenkrn an Kaiser Wilhelm I. zu wirken für das Wohl des Vaterlandes, ein jeglicher an seinem Platze.
Berlin, 20. Februar. Die Budget-Commission drS Reichstages erledigte die einmaligen Ausgaben des Etats für Ostasrika und genehmigte die Etats für Kamerun und Togo unverändert.
Berlin, 20. Februar. Der BundeSrath nahm in seiner heutigen Plenarsitzung die Vorlage betr. die Aktenstücke über die jüngsten Vorfälle in der südafrikanischen Republik zur Kenntntß. Die Vorlage betr. den Entwurf eines Gesetzes für Elsaß Lothringen wegen Begebung von 3proz. Rente zur Deckung der Ausgaben für die Verbefferung deS Hueninger- kanalS zu Schifffahrtszwecken und wegen Erhebung von Abgaben auf ihm wurde dem zuständigen AuSschusfe überwiesen. Dem AuSschußbertcht über den Entwurf von Gesetzen sür Elsaß Lothringen, betr. die Gewerbesteuer und die Wander- gewerbesteuer, wurde die Zustimmung ertheilt. Der West- deutschen Handels- und Plantagengesellschast zu Düffeldorf wurden die CorporationSrechte ertheilt.
München, 20. Februar. DaS Gemeinde-Collegium lehnte mit großer Majorität den Antrag Kleitner auf kostenlose Verleihung des Bürger- und HeimathrechteS an die Veteranen von 1870/71 ab.
Straßburg, 20. Februar. Die amtliche „Straßb. Corresp." veröffentlicht nachstehenden Erlaß des Kaisers: Auf Ihren Bericht vom 31. Januar d. I. ermächtige ich Sie, die erforderlichen Anordnungen zu treffen, damit solchen zu Freiheitsstrafen verurtheilten Personen, deren Begnadigung bei längerer guter Führung in Aussicht genommen werden kann, Aussetzung der Strasvollftreckung bewilligt wird, indem ich in den dazu geeigneten Fällen demnächst Ihrem Bericht wegen Er- laffung oder Milderung der Strafen entgegensetzen will. Von dieser Ermächtigung soll jedoch vornehmlich nur zu Gunsten solcher erstmalig verurtheilter Personen Gebrauch gemacht werden, die z. Z. der That das 18. Lebensjahr nicht vollendet hatten, und gegen welche nicht auf eine längere, als sechsmonatliche Strafe erkannt ist. gez. Wilhelm.
Wien, 20. Februar. Wie die „Neue Freie Presse" erfährt, ist das Befinden des Erzherzogs Franz Ferdinand von Oesterreich Este ein viel besseres. Derselbe wird, wenn auch langsam und in sehr kleinen Etappen, bald zurückkehren.
Marseille, 20. Februar. General DucheSue ist heute hier eingetroffen und von einer großen Menschenmenge begrüßt worden. Der Maire, der Präfect und der General Zurlinden empfingen DucheSne am Landeplatze, hießen ihn warm willkommen und beglückwünschten ihn zu seinen Siegen. General DucheSne erwiderte, daß die Ehre dieser Siege seinen Soldaten zukomme. AlSdann begab er sich unter lebhaften Zurufen der Menge, die seinen Wagen mit Blumen bewars, rach der Präfectur.
London, 20. Februar. DaS Reuter'sche Bureau meldet o. S Prätori a: Listen zur Einzeichnung von Beiträgen zur Unterstützung sür die Opfer der Dhnamit-Explo- t o n sind hier aufgelegt worden. ES sind bereit- in verschiedenen Geschäften und an der Börse 60,000 Pfand gezeichnet worden. Die „Times" meldet auS Johannesburg, es werde behauptet, daß 100 Menschen umgekommen feien- ES sei jedoch unmöglich, eine bestimmte Zahl anzugeben.
Konstantinopel, 20. Februar. Die Heimsendung der nach Zeirun Geflüchteten macht trotz der
Schwierigkeiten, welche die Verpflegung verursacht. Fort- | chriite. Der Commandant von Zeituu, Edhem Pascha, ist zum Marschall ernannt worden.
Johannesburg, 19. Februar. (Meldung des „Renttr'schen Bureaus".) DaS Dynamit, durch welches die furchtbare Exp osion hervorgerufen wurde, füllte 8 Güterwagen, die im Augenblicke der Explosion gerade rangirt wurden. Durch die Explosion wurde ein großes Loch von ungefähr 30 Fuß Tiefe in die E-de geriffen. Alle Häuser im Umkreis von einer halben Meile find dem Erdboden gleich gemacht. Bis jetzt find 40 Leichen aufgefuoden, welche gröhtentheilS ent- etzüche Verstümmelungen aufweisen, daS Durchsuchen der Trümmer hat eben erst begonnen. 200 Schwerverwundete wurden ins HoSp'tal gebracht, wo schon mehrere ihren Verletzungen erlegen sind. Wie man glaubt, befinden sich nur wenig Weiße unter den Getödteten.
Depesche» bei Bureas .Herold*.
Berlin, 20, Februar. Der Kaiser nahm heute Nachmittag im ReichSkanzler-Palais einen längeren Vortrag deS Reichskanzlers entgegen.
Berlin, 20. Februar. Der Senioren-Conv ent des Reichstages stellte heute daS Programm für daS Fest deS Reichstages zur Erinnerung an die erste Sitzung deffelben fest. Daffelbe findet am 21. Marz, Nachmittags 6 Uhr, durch ein Festeffen in der Wandelhalle statt. Wein ist noch genügend vorhanden. DaS Couvert kostet 5 Mk. Osficiell eingeladen sollen fämmtliche früheren Abgeordneten werden,- besonders werden eingeladen die Abgeordneten von 1871. Der Reichstag übernimmt nur die Unkosten für die Musik und daS Schreibwerk. ES wird zunächst je ein,Toast von den drei Präsidenten auSgebracht, der erste auf den Kaiser und die Bundessürsten, der zweite auf daS Volk und Reich, der dritte auf die Ehrengäste. Einen vierten Toast wird der frühere Praßdent v. Levetzow auf den Fürsten Bismarck ausbringen. Entgegen anderen Meldungen wurde estgestellt, daß darüber überhaupt keine Meinungsverschieden, heilen bestanden- haben. Sodann beantragte Herr v. Kar- dorff, die Zuckerfteuer-Vorlage auf die morgige Tagesordnung zu setzen, welchem Anträge der Abgeordnete Richter wider- prach. Da eine Einigung hierüber nicht erzielt werden konnte, o wird die Sache am Schluffe der heutigen Plenarsitzung nochmals zur Sprache gebracht werden.
Berlin, 20. Februar. Die WahlprüfungS-Com- mission deS Reichstages beschloß heute, daS Mandat des Abgeordneten Meyer-Halle (frs. Ver.) für ungiltig zu erklären wegen vorgekommener umfangreicher Wahlbeein- luffungen durch den Landrath Werder.
Berlin, 20. Februar. Die Justiz-Commission des Reichstages hat heute die in erster Lesung gesüßten Be- chlüffe, wonach mehrere Fälle deS Meineides und der Un- zücht fortan zur Compeienz der Strafkammer gehören sollen, umgestohen. Es bleibt also bei dem bestehenden Recht, wonach sür diese Verbrechen die Schwurgerichte zuständig find.
Berlin, 20. Februar. Ein Ausgleich des StrikeS in der Damen- und Kindermäntel.Branche ist nun ebenfalls erzielt worden und zwar ohne Zuziehung deS EinigungSamtes zwischen den Groß Coufectionaren und den Meistern der Fünser Commission. Der von denselben gefaßte Beschluß soll den Srrikenden zur Genehmigung vorgelegt und dann veröffentlicht werden.
Berlin, 20. Februar. Wie die „Volkszeitung" meldet, hat der Präsident deS Landgerichts I dem Gesuche des Verein- der Berliner Preffe um Bestellung gerichtlicher Sachverständiger in Preßangelegenheiten ent- prochen.
Berlin, 20. Februar. Der deutscheBimetalliften- bund hielt gestern Abend in Anwesenheit des Grasen Mirbach und deS Herrn v. Kardorff u. s. w. eine Sitzung ab, in welcher die jüngste Erklärung des Reichskanzlers über die Währungsfrage diScutirt wurde. 8^^221^ ‘ J' -
Rom, 20. Februar. Die Agitation gegen daS Ministerium, betreffend die afrikanische Politik, wird immer heftiger. In ganz Nord-Jtalien werden in allen Städten Kundgebungen gegen die afrikanische Politik veranstaltet. Nach- richten über General Baratierie fehlen vollständig. Die Opposition behauptet, Crispi halte alle Telegramme geheim. Er muffe eingestehen, daß eS unmöglich sei, einen ernsten Erfolg zu erringen und daß daS italienische ExpedttionScorpS noch monatelang von Menelik in Unthätigkeit gehalten werden könne.
Sofia, 20. Februar. Die Abreise deS Prinzen Boris nach Nizza in Begleitung des Hausarztes ist für heute festgesetzt. Man versichert, die Fürstin werde mit den beiden Prinzen in circa zwei Monaten nach Sofia zurückkehren.
Sofia, 20. Februar. Wegen des neuen strengeren Preß- geietzeS haben die OppositionSblätter ihr Erscheinen eingestellt.
, CocaU» und Provinzieller.
Gießen. 21. Februar 1896.
* Bieberthalbahn. Die Firma Hager u. Laußberg in Köln, der die Erbauung der Bieberthalbahn concessionirt ist, und welche mit den interessirten Gemeinden die Verhandlungen zum Abschluß brachte, hat nunmehr die Concession zum Bahnbahn sowte alle hierzu erworbenen Rechte an die Allgemeine Kleinbahn Bau Gesellschaft Actiengesellschast zu Berlin übertragen. E« soll schleunigst der Bahnbau in An- griff genommen werden.
Zur Feier de« Geburtstage« GabelSberger« hielt gestern der Gabelsberger Stenographen Verein einen wohl- gelungenen FamilienAbend im (Safe Leib, unter Theil- nähme einer großen Anzahl Damen uud Herren auS allen Kreisen der Einwohnerschaft. Die Erschienenen wurden zu
nächst durch Herrn vaubel mit einer der Bedeutung der I Tage- angemessenen Ansprache begrüßt, in der da« Leben unk Wirken deS Meister- der deutschen Redezeichenkunft gebüh, rend gewürdigt wurde, und die mit dem Wunsche schloß, daß die Stenographie immer größere Verbreitung finden möge, nn» damit nicht nur Gemeingut aller Gebildeten, sondern aller Deutschen werde. Em darauf zur Darstellung gebrachte; lebendes Bild brachte die Haldigung GabelSberger- wirkungsvoll-um Ausdrucke. Herr GaSwerkSdtrector Be rgen ergriff hierauf da- Wort, um dasselbe in anerkennender Weise ben Herrn Realgymr.asiallehrer Albach zu zollen, der mit der gestrigen Feier auf eine zwanzigjährige ersprießliche Thätig, keit als Vorsitzender zurückictauen durste. Herr Berge, brachte, nachdem er dem Wunsche Ausdruck gegeben, daß bal auf daS Gedeihen deS Vereins gerichtete Bestreben deS Herr, Albach stets Unterstützung, der Verein eine treue Mitarbeiter, schäft im Verfolgen seiner Ziele finden möge, auf Herrn Albach ein Hoch auS, in welche-alle Teilnehmer freudig einstimmtea. Herr Albach sprach hierauf seinen Dar.k sür d e ihm gewordene Anerkennung selten- deS Ehrenmitgliedes deS verein- aal. Sein Streben zum Wohle de- Verein- verdanke er de» Vertrauen und. der treuen Mitarbeiterschaft der Mitglieder, die idw, obwohl er einen Wechsel deS Vorsitzenden für er sprießlicher halte, immer wieder diese- Amt Überträge,. Herr Albach hob den Werth der Stenographie für eifer öffentliche- Leben hervor und gab dem Wunsche Ausdruck, daß der Geist GabelSberger» immer über dem Verein schwebe» möge; Herr Albach schloß seine Ansprache mit einem Hoch auf da- Blühen, Gede-hen und die Ausbreitung der Stenographie. Eine Anzahl Telegramme ehemaliger Schüler uni Mitglieder de- Vereins waren emgclaufen. Der Übrige Theil deS Abends war der Unterhaltung gewidmet, uni fanden sowohl die musikalischen, gesanglichen, wie die theatra- lischen und komischen Darbietungen den wohlverdienten Bei« fall. In letzterer Beziehung verfügt der Verein selbst über tüchtige Kräfte, die da- reichhaltige Programm zu aller Zufriedenheit durchführten, namentlich den auf allgemeine wie locale Vorgänge anspielenden Humor vorzüglich -m Geltung brachten. In der Reihe der gebotenen Abwechse- lungen fehlte selbstverständlich da- von den Damen immer frob begrüßte Tänzchen nicht, da- gegen Morgen der schönen Feier einen befriedigenden Abschluß gab.
** Eine eigene Methode be« Stehlen« hatte sich in letzter Zeit ein schon mehrfach wegen Diebstahl- vorbestraftes 17jährige- Mädchen auS Heuchelheim gewählt. Sie ließ sich auf der Straße mit kleinen Mädchen, die Ohrringe trugen, in ein Gespräch ein, bewunderte dabei die schöne» Ohrringe und ließ sich dieselben zeigen, bei welcher Gelege,, heit sie den Kindern die Ohrringe entwendete und verschwand. Heute Morgen wurde die Diebin in zwei Fällen überführt und verhaftet.
♦* Wettbewerb. Zum Kasernenbau in Worms theili die „W. Z." mit: Auf die sämmilichen Derputzarbeiten an den Neubauten der hiesigen Kaserne wurde u. a. die biUigfte Offerte eingegeben von der Firma ©rüber in Frankfurt mir 58,1 11 Mk., die höchste Offerte von einer Mainzer Firm« mit 129,1 7 2 Mk. Dazwischen liegen die beiden Offerten der Kasernenbau-Unternehmer Paul Schmidt Sohn in Worms mit 75,325 Mk. und Jäger und Rumpf in Hanau mit 84,190 Mk. Welche Ftrma dürfte da wohl richtig ge- rechnet haben?
•• höhere Schulen in Hefsen. Jrn Großherzogthum gibt e- zur Zeit 28 staatliche Lehranstalten, und zwar 9 Gymnasien, 18 Realgymnasien und eine höhere Bürger« schule. Än diesen Anstalten wirken 467 Lehrer, und -wir an den Gymnasien 209, den Realgymnasien und Realschulen 248 und der höheren Bürgerschule 10. Davon haben 10 ein Gehalt von 1500 Mk. und weniger, 67 Über 1500—2000 Mk., 48 über 2000-2500 Mk., 60 über 2500—3000 Mk., 55 über 3000 bi- 3500 Mk., 27 Über 3500—4000 Mk., 58 über 4000—4500 Mk., 63 Über 4500—5000 Mk., 11 über 5000—5500 und 5 über 5500 M Die Zahl der Schüler in sämmtlichcn Anstalten betrug 8633 und zwar 3125 in den Gymnasien, 5399 in den Realgymnasien und Realschulen und 105 in der höheren Bürger schule. Von diesen Schülern sind 5847 protestantisch, 1739 katholisch, 934 israelitisch, 71 deutschkatholisch, 13 altkatlp- lisch und 29 anderer Confesfion. Da» Schulgeld beläuft sick I auf 590,258.24 Mk., davon kommen auf die Gymnasu» 258,675 50 Mk., die Realgymnasien 327,542.74 Mk., Hi höhere Bürgerschule 4040 Mk.
Ober-Lai«, 17. Februar. Gestern wurde in eusem Gemeinde in einem engeren Kreise ein schöne- Fest gefeiert Der Gemeinderath, die Mitglieder de- OrtSgericht» und dci Schulvorstande- versammelten sich in der Wohnung des Polizeidiener- Pfannstiel zur Feier des 25jährigi' DienstjubiläumS deffelben. Herr Bürgermeister Schava- mann beglückwünschte den Jubilar und überreichte Name»« der Theilnehrner al- Geschenk eine silberne Taschenuhr nt Kette. Herr Pfarrer Scheid feierte den Jubilar als drei gewissenhaften, bescheidenen und nüchternen Dienstmann ua> ließ seine Ansprache in einem Hoch auf den Gefeierten i»‘ dessen Ehefrau auSklingen. Herr Lehrer Ludwig gedachte iv wohlerzogenen, in Amerika lebenden Kinder de» Pannstiel' scheu Ehepaares, die zwar ferne weilten, aber im Ge^ gewiß Antheil an der Feier nähmen. Der Jubilar ließ d sich nicht nehmen, feine Gäste mit einem Glase Bier zu I* wirthen, wobei man dann noch einige Stunden in 6<N Stimmung verweilte
Aus dem ReichStagSwahlkreife Alsfeld Lanterbach Schotm. 18. Februar. Demnächst wird Herr ReichstagSabgeordoeiS Bin bewald etwa zehn bis fünfzehn veriammlungen a seinem ReichStagSwahikreise abhalten, um Bericht über fe'K Thatigkett im Reichstage zu erstatten.
Ruppertsburg, 17. Februar. Am vorigen Soonoi! traten der hiesige 70jährige Forftwart St. und dessen G-U vom KaiholiciSmu- zum Protestaoti-mn- über.
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