Ausgabe 
20.9.1896 Erstes Blatt
 
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am 24. bl. nach New-Dork abgehenden Schnelldampfers Augusta Victoria" vollständig besetzt ist und daher Zwtschendeckspaffagiere nach dieser Bekanntmachung nicht mehr ausgenommen werden.

Budapest, 18. September. Juternatio naler Friedenskongreß. In einer Coufereuz der deutschen Delegirten unter dem Vorsitze von Richard Greiling ans Berlin wurde beschloffeu zu beantragen, den nächsten Longreß im Jahre 1898 in Hamburg abzuhatten.

No«, 18. September. Die bürgerliche Trauung des Prinzen von Neapel findet im Qutrtual durch den Senatspräsideuten statt, die kirchliche Trauung in Rom in der Kirche Santa Maria deglt Angelt durch den Grand- Prior von Bart.

Paris, 18. September. Nach demFigaro" werden 70,000 Mann am 9. October in Chalo nS an der zu Ehren des russischen Kaisers veranstalteten Parade theil- nehmen. Die Parade wird voraussichtlich durch den Kriegs- Minister commandtrt.

Madrid, 18. September. Nach einer Depesche aus Havanna verweigert die Bank die Annahme von Bank- billets im Betrage von über 80 Dollars- auch die Bankiers und Kleinhändler verweigern die Annahme derselben. Der DiSconto ist bereits auf 16 Procent gestiegen. Die Ge­schäfte stocken.

London, 18. September. Nac^ einer Meldung der Morntng Poft" aus Konstantinopel hat der Groß« Vezier die Entlassung des PolizeimintsterS wegen der jüngsten Massacres verlangt, mit der Erklärung, er werde selbst seine Entlassung nehmen, wenn der Sultan seiner Forderung nicht Nachkommen werde. Der Sultan will in- deß den Polizeiminister nicht fallen lassen und weigert sich auch, das EntlaffungSgesuch des GroßvezierS anzunehmen.

Depesch« bet B»r«mHerold^.

Berlin, 18. September. Die Kaiserin Friedrich wird Ende dieses Monats nach England zum Besuche ihrer Mutter reisen und bis kurz vor Weihnachten daselbst bleiben.

Berlin, 18. September. Der Staatssekretär des Reichs- Marineamts, Hollmann, trifft morgen in Kiel ein, um verschiedenen Versuchen auf dem Gebiete deS Torpedowesens beizuwohnen.

Berlin, 18. September. Gegenüber einer Meldung der Posener Zeitung" kann dieNordd. Allg. Ztg." feststelleo, daß seitens deS FinauzmtnisterS behufs Verjüngung des Personals der Verwaltung der tndtrecten Steuern Bei­fügungen neuerdings nicht getroffen find.

Berlin, 18. September. ImReichSanzetger" wird ein weiterer Bericht deS ContreadmiralS Ttrpttz über den Untergang desIltis" veröffentlicht. Besonders wird rühmend hervorgehoben, daß der Leuchtthurmwärter Schwtlp, ein Deutscher, alles gethan hat, was in seinen Kräften stand, um den schiffbrüchigen Rest der Besatzung deSIltis" zu rettea, bis dieser vomCoroman- an Bord genommen wurde. Auch die chinesische Bevölkerung deS Dorfes Tschun- Tau habe sich durchaus menschenfreundlich gezeigt und mit Kleidung, Speise und Trank sich um die Schiffbrüchigen ver­dient gemacht. Ferner wird in dem Bericht die Hoffnung ausgesprochen, daß aus dem dicht unter Wasser liegenden Achterschiff noch einiges wird geborgen werden können.

Berlin, 19. September. Wie derPost" zufolge ver­lautet, ist im ReichSverficherungSamt eine Denkschrift auSgearbeitet worden, betreffend die finanziellen Er­gebnisse der Alters- und JnvaliditätSversiche- rung, welche zunächst dem BundeSrathe vorgelegt sein soll.

Berlin, 18. September. Wie derSozialist" mitthetlt, werden die deutschen Anarchisten seit der Anwesenheit des Zaren in Breslau äußerst scharf überwacht. Der Anarchist Machner aus Mainz, welcher eine AgitationSreise durch Deutschland macht, wurde in Berlin von der Polizei nicht auS den Augen gelaflen und in Stettin verhaftet. Am nächsten Sonntag halten die Anarchisten eine Versammlung ab, in welcher Landauer über das Thema:Sind die Ar­menier duldende Christen oder revolutionäre Freiheitskämpfer?" sprechen wird. Landauer kündigt bereit! neue interessante Enthüllungen an. In einem Artikel desSozialist" be­schäftigt sich Landauer bereits mit obigem Thema und kommt zu dem Schluß, die Armenier seien keine duldende Christen, die sich ruhig niedermetzeln ließen, sondern thatkräftige Revo­lutionäre, die sich mit Heldenmuth gegen die Vergewalti­gungen auflehnten. Die Armenier ständen, weil der aus- beutende Staat ihr Hauptfeind sei, den Anarchisten sehr nahe, soweit sie sich nicht dtrect zur anarchistischen Weltanschauung bekennten.

Berlin, 18. September. Da die socialistischen Frauen bei den Wahlen zum Parteitage in Gotha mit ihren sämmtlichen Candidatinnen unterlegen find, so ist be­schlossen worden, in einer großen allgemeinen Frauen-Ber- sammlung Delegirtinnen zum socialistischen Parteitage zu nomtniren.

Rom, 18. September. Bei der Galavorstellung zu Ehren der spanischen Journalisten im Theater Costanzi ge- rtethen die Draperien in der vierten Galerie in Brand, wodurch eine Panik entstand. Bei dem fluchtartigen Ver- lassen del Theaters erhielten viele Personen Verletzungen. Der Brand wurde, ohne großen Schaden avgerichtet zu haben, gelöscht.

Bordeaux, 18. September. Bet der gestern auf de« htefigen Güterbahnhofe stattgefundenen Versteigerung liegen gebliebener Packete wurde eine, angeblich «Üchengeschirr enthaltende Kiste geöffnet. Man fand in der- selben anstatt KüchengeschirreS 108 Dynamitpatronen einer Pariser Firma, 80 Kilogramm andere Sprengstoffe und eine Menge Zündschnur. Die Untersuchung der Angelegenheit hat ergeben, daß das ganze Material von einem Arbeiter eines Eisenbahnbau Unternehmers gestohlen worden war. Den betreffenden Arbeiter konnte man bis jetzt noch nicht ermitteln.

8eibti, 18. September. Die Bank von England gibt wegen de» Dynamit Complott» augenblicklich keine Er- laubvißscheine zur Befichtiguog der Bank au».

Kopenhagen, 18. September. Wie es heißt, haben rusfische DetectiveS in der Nähe des SchloffeS Bernstorff mehrere verdächtige Personen entdeckt. Der Chef der russischen Geheimpolizei ist tu Bernstorff aogekommeu, an­geblich, nm über eine Aeoderuug im Reiseplane deS Zaren zu berathen.,

Philtppopel, 18. September. Meldung« auS Kon­stantinopel zufolge brach unter den Truppen im Mdtz- Palast am Mittwoch eine Meuterei ans, indem die Wachtposten sich nicht ablösen lassen wollten. Der Kriegs- Minister wurde herbeigeholt, welcher mehrere Abtheilungen zuverlässiger Soldaten reqnirirte. Bet de« dabei ent­standenen Kampfe, welcher über eine halbe Stunde währte, sollen 200 Soldaten, meistens Militär-Cadetteu, getödter worden fein.

NewYotk, 18. September. Ueber die Organisation der Bo mb en schule in New Uork verlautet in Zusammen­hang mit dem dieser Tage entdeckten Anarchistev-Complott, daß die UeberwachungS Commission dieser Anarchtstevschnle auS folgenden Personen besteht: Wilhelm Hasselmann, früher deutscher Reichstagsabgeordneter, der nach seiner Rede über den Nihilismus, die er im Reichstage hielt, sein Mandat uiederlegte, Leo Hartmann, der russische Nihilist, welcher im Jahre 1878 den russischen Kaiserzug in Moskau sprengen wollte und dessen Auslieferung Frankreich verweigerte, Johann Most, der Redacteur der Freiheit, welcher im Jahre 1882 in London wegen Verherrlichung der Nihilisten, welche Alexander II. ermordeten, zu 18 Monaten Gefängniß ver- urtheilt wurde, ferner der russische Nihilist NovachowScy.

Berlin, 19. September. Entgegen anderweitigen Mit- theilungen erfährt dieStaatSb.-Ztg.", daß der bisherige Director der deutsch-ostafrikanischen Plantagen-Gesellschaft, Dr. Schräder zwar abgedankt habe, aber die Leitung der Geschäfte auf Wunsch des AuffichtSratheS bis zur General- Versammlung im März oder April nächsten Jahres weiterführt.

Königsberg, 19. September. Die Firma Stantien und Becker beabsichtigt in Palmenicken eine De ruft et nöl- de still ation nebst Lager zu errichten.

Altona, 19. September. Der englische Arbeiterführer Wilson, welcher gestern zu Gunsten der Hafenarbeiter sprechen sollte, telegraphirte aus Rotterdam, er komme nicht, da er vermuthlich anSgewtesen werde.

Wilhelmshaven, 19. September. Von den gefundenen Leichen dir Besatzung derIltis" wurden 16 recog- noSzirt. Weitere acht Leichen lassen sich n'cht genau be­stimmen.

Brussel, 19. September. Die Regierung ersuchte Holland um Auslieferung der in Rotterdam verhafteten Anarchisten Wallace und Haines.

Dublin, 19. September. Die irische Vollzugsregierung hat Schritte gethan, um die Auslieferung Th man s zu sichern. Derselbe soll wegen der Betheiligung an den Morden im Phönixpark unter Anklage gestellt werden.

Kopenhagen, 19. September. Der hier verhaftete deutsche Anarchist Machner wurde auS Dänemark auS- gewiesen.

_ CocwUs unfc

Sieben, den 19. September.

* Aus dem Großh. Ministerium. Seine Königl. Hoheit der Großherzog ha^en Allergnädtgst geruht, denMtniftertal- secretär 1. Klaffe bei dem Ministerium des Innern, Regie- rungSrath Ludwig Achenbach, auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen und ersprießlichen Dienste und unter Verleihung deS CharacterS al»Geheimer RegterungSrath" in den Ruhestand zu versetzen und den Regierungsassessor Dr. Ernst Weber auS Offenbach zum Minifterialsecretär bei dem Ministerium des Innern zu er­nennen.

* Technische Hochschule Darmstadt. Seine Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädtgst geruht, den ordent­lichen Prosessor zu Aachen, Max Friedrich Gutermuth, zum ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule, insbesondere für daS Lehrfach des Maschinenbaues, mit Wirkung vom 1. October d. I. an zu ernennen.

* Landtagswahl. Bekanntlich hatte Herr Oberbürger­meister Gnauth seine Zustimmung zu der ihm von den Nationalliberalen angetragenen Candidatur für den Landtag davon abhängig gemacht, daß auch die freisinnige Volks- Partei ihn als Candidaten ausstellen würde. Die Einig­keit unserer Bürgerschaft schien dadurch gewährleistet, daß auch die freisinnige VolkSpartei in der Person deS Herrn Oberbürgermeisters einen durchaus geeigneten Mann erblickte, der in jeder Beziehung berufen wäre, unsere Stadt Gießen im Landtag zu vertreten. Die Frei­sinnigen glaubten trotzdem, es der freisinnigen Partei und dem bisherigen Abgeordneten, der sich bereits vor Wochen zur Annahme einer Wiederwahl bereit erklärt hatte, schuldig zu sein, denselben wiederum aufzuftellen. Da hiermit die Freisinnigen die bargebotene Hand zurückgewiesen und die Vor­aussetzungen einer Candidatur dcS Herrn Oberbürgermeisters zerstört haben, so wird die nationaQiberale Partei nunmehr für die Wahl deS Herrn Commercienrath Heyligen- staedt eintreten.

* Steinl Garten. Bei dem anhaltend regnerischen, unbeständigen Wetter, wo der Genuß, im Freien zu fitzen, so sehr beschränkt ist, verdient die in SteinS Garten erbaute große Halle besondere Beachtung, weshalb an dieser Stelle darauf aufmerksam gemacht sei. Die Halle, im Garten be­findlich, bietet Schutz vor Wind und Regen und Platz für über 100 Personen.

* Wegen Thierqnälerei Anzeige erstattet hat, wie man uns mittheitt, ein hieflger Einwohner gegen mehrere Bewohner

eine» Hause» in der Marktstraße. Daselbst warfen Rach« einige Burschen eine junge Katze vier Treppen hoh herunter in den Haulgang und al» da» Thier am anderen Morgen verwundet aufgefunden wurde, soll e» vor die Thür geschlendert und dort von den Hunden zerrissen worden lei,.

* Jubelt, ihr Marken Sammler! Wie ein Römische Correspondent schreibt, wird die italienische Postverwaltmy zu Ehren deS Hochzeit»seste» eine EriuneruugS.P,^. karte mit den Köpfen der Neuvermählten und den Wappen Savoyens und Montenegro» herau»geben. So wenigster« melden die italienischen Blätter!

* Au die deutschen Turnvereine erläßt der An»schuß Irr deutschen Turnerschaft folgende Bekanntmachung:Es schein immer mehr Mode zu werden, daß die einzelnen Verein Wettturnen veranstalten und dazu alle Vereine de» Gauei und der Nachbarschaft einladen. Ist da» schon ein Be­ginnen, welche» nur zur Preiljägerei und zum Cerlotten der Turnsache führt, so hört aber eigentlich alle» auf, wem fast alle Programme solcher Feste den Satz enthalten, baf nur Turner derjenigen Vereine zum Wettturnen zugelasfer werden, welche mit der Fahne erscheinen. Man will dadurch die Vereine zwingen, mit der Fahne zu kommen, um rti unbedeutende» Fest auSzuputzen. ES ist aber ein solche« Gebühren durchaus ungehörig, der Grundsatz, der sch« vom Turntage in Hannover aufgestellt wurde, müßte in aller Gauen und Kreisen durchgeführt werden, an den bu Vereinen veranstalteten Wettturnen sollen nur Vereint- Mitglieder, an den Gauwettturnen nur Gaumitglieder, ai den Kreiswettturnen nur Kreitmitglieder theilnehmen. Aat nahmen bei 25- und 50jährigen Jubelfesten ober Haller- weihen kann die Gauleitung gestatten. Und die Fahoeo sollen nur zu hervorragenden Festen mitgenommen werben.'

nn** Organisation bei Handwerkl. Der OrtSgewert- verein Darmstadt hat auf der am vorigen Sonntag zu Frank furt a. M. stattgefundenen Delegirten-Bersammluox in welcher der preußische Gesetzentwurf: die Organisation des Handwerks, berathen wurde, unter Ablehnung biefe« Gesetze» folgenden Antrag gestellt: Eine Umgestaltung bei Landesgewerbeverein» und der Großh. Centralstelle für die Gewerbe erachten wir für angebracht, um namentlich eivr bessere Vertretung und Wahrnehmung der jeweils actuelln wirthschaftlichen Interessen des Handwerks zu ermöglichen und damit u. A. die Ausgaben und Functionen von ioger. Handwerkskammern thunlichst erfüllt ober doch angeregt i: fehen. Zn diesem Zweck beantragen wir, daß die Leitung der Geschäfte deS LandeSgewerbvereinS in die Hände einet Vorstandes gelegt wird, der nur au» Gewerbetreibenden be­stehen darf, von den gewerbetreibenden Mitgliedern des sammtverein» zu wählen und in seiner amtlichen Stellung der Großh. Centralstelle für die Gewerbe gleichgeordnet ift. Die für diese Geschäftsführung erforderlichen Beamten flri von diesem Vorstände anzustellen und ihm allein verantwort­lich. Der collegial einzurichtenden Großh. Centralstelle für die Gewerbe verbleibt nach wie vor vor Allem die Ober aufficht und Oberleitung aller gewerblichen Schulen im Land«, jedoch unter Bestellung eine» durchau» sachkundigen Inspektor» für die regelmäßigen Visitationen aller Handwerker-Abend­schulen und gewerblichen Schulen deS LandeSgewerbeverein» Diese Centralstelle soll mit ihrem dasür ausschließlich an- gestellten Vorsitzenden direct Sitz und Stimme im Großh. Ministerium des Innern haben, und ihr Ressort darin eint besondere Abtheilung bilden. Die heutigen bedeutenden Zu schüsse au» der Staatskasse für gewerbliche Schulen iotrit zur Förderung de» inländischen Gewerbewesens, z. B. ffa die Veranstaltung und Beschickung von Ausstellungen Ausgaben, welche ihrer Natur nach immer noch zunehmrv werden, find jedenfalls weiter zu gewähren und sollten bml die Centralstelle unter Mitwirkung der VereinSorgane url des vorgenannten Vorstandes an alle beteiligten gewerblich!« Faktoren im Lande fach- und sinngemäß vermittelt werdet. Im Uebrigen soll die Centralstelle in steter lebendiger Fühlmg mit dem Vorstande des LandeSgewerbevereinS und aller Orti- vereine durch schriftlichen und mündlichen Verkehr durch bei GewerbevereinSblatt u. f. w. bleiben.

Briefkasten.

H. und W. in Garbcnteich Den Bericht über da» dorttp Kirchweihfest können wir nicht veröffentlichen, da un6 derselbe |i spät jufling. Rtb

Brodpreise

vom 20. September bis 4. Oktober 1896.

Der hiesiger» BMer.

1 Kg. (2 Pfd.) Taselbrod......26 PI«.

2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod......52 ,

1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod......24 ,

2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod......48 ,

1 Kg. (2 Psd.) Schwarzbrot)......22 ,

2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot).....44 ,

1 Kg. (2 Pfd.» Schlüchterner Brod bei Karl Spamer . 20 ,

2 Kg. (4 Pfd.) Schlüchterner Brod bei Karl Spamer . 40 ,

2 Kg. (4 Pfd) Roggen-Schwarzbrod bei Ernst Muth,

W. Amend und G. Spie» 42 ,

3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot)......66 ,

Der auiw&rtigen Bäcker.

2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod bei L. Dt-inmüller, «r.Lindcn 40 , W. Weitzel von Lang Gön» 44 , Wilh. Fabel pon Wieseck 48 .

Aug. Deibel von Wieseck 48 .

3 Kg. (6 Pfd.) Weißbrod bei Ernst Christ von Wieseck 66 .

2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot) bei L. Steinmüller, Gr.-Ltnd« 88 e

Joh. «d. Veite v. Ktrch Sön» 38 .

SB. Weitzel von Lang Göns 40 W.Steinmüller v. Lang-Gön» 40 . «ug. Deibel v. Wieseck 44 . G. Jacoby o. Alten-Buseck 44 ,

3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bei G. Jacoby v. Alten-Buseck 66 , Der BrodverkLvfeI.

Dieselben Preise wie bei den htefigen Bäckern. Gießen, den 19. September 1896.

Grobherzogliches Polizeiamt Gießen, v. Bechtold.

In folgender 1896, Pomiltac liegen die Listen t berechtigten Stadt« welche zu Vahlm - Zimmer Nr. gegebenen Tagen Bildungen gegen bei Verluste- der über Steuern, n Lteuerdezirls enti geliefert werden.

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