gehend als Professor der Geschickte an der KriegSakabeMe thätig. Im Jahre 1869 verließ Roquette Berlin, um die ihm übertragene Professur für deutsche Geschichte und Litte ratur am Polytechnikum zu Darmstadt zu übernehmen, seitdem lebte der Dichter hier. In der Jugend dem heiterro
Regierung.
Athen, 18. März. Zwischen Polizeisoldateu und einer Räuberbande kam eS in der Nähe von Larissa zu blutigen Zusammenstößen, in deren Verlauf die Räuber voll« kommen kampfunfähig gemacht wurden.
Depesche» M Bnrmi .Herold'.
Berlin, 18. März. DaS Kaiserpaar verweilte gestern Abend bi- gegen 10^ Uhr beim russischen Botschafter Grafen von der Osten-Sacken anläßlich eines Diners, welches dieser gab. Toaste wurden nicht auSgebracht, dagegen trank der Kaiser w'ederholt dem Botschafter und dem Reichskanzler zu.
Berlin, 18. März. Im Abgeordnetenhause kam heute die Interpellation Ring, betreffend Maßregeln gegen die Einschleppung von Viehseuchen, zur Besprechung. Darauf wurden Wahlprüfungen und Petitionen erledigt. Morgen: Gesetz, betreffend Richtergehälter.
Berlin, 18. März. Wie wir aus guter Quelle erfahren, entbehren alle Gerüchte über Differenzen zwischen dem RetchSschatzsecretär Grafen Posadowskh und dem preußi- schen Finanzmintster Miquel jeder Begründung. Thatsäch- lich herrscht zwischen beiden Staatsmännern, wie uns versichert wird, keine Meinungsverschiedenheit darüber, daß eine planmäßige Schuldentilgung angebahnt werden müffe. Damit sällt also auch die Grundlage für daS Gerücht, daß PosadowSky seine Entlaffung eingereicht hat. I
Berlin, 18. März. AuS der Thatsache, daß Graf PosadowSky noch gestern Abend einer Sitzung der Zucker- I steuer-Commisfion im Reichstage beiwohnte, wird geschlossen, daß der Graf, wenn er überhaupt ein Entlassungsgesuch ein- I gereicht hat, dieselbe noch nicht erhielt.
Berlin, 18. März. Auch der „Reichsanzeiger" dementirt die Nachricht, daß Graf PosadowSky sein Entlassungsgesuch eingereicht habe. Der ihm in der Presse gemachte Vorwurf, er habe in der Budgetcommission die osfictelle I Stellungnahme der verbündeten Regierungen zu dem Antrag I Lieber nicht gewahrt, sei unbegründet.
Berlin, 18. März. Auf den Gräbern der März- I gefallenen im Friedrichshain wurden heute Morgen etwa 80 Kränze niedergelegt, darunter solche von den soctalistischen Studenten, den soctalistischen Akademikern, dem deutsch-frei- I finnigen Arbeiter-Verein, sowie dem socialdemokratischen Arbeiter - Verein. Einen vollkommen schwarzen Kranz I legte der Anarchtstenclub „Freiheit" nieder. Von einem Kranze der Angestellten im Handel- und Transport Gewerbe wurde seitens der Polizei eine Schleife entfernt, auf der sich eine revolutionäre Inschrift befand. Auf dem Kirchhofe war Vormittags der Andrang noch gering. Zahlreiche Schutzmannschaften find im und in der Nähe des Friedrichshain | postirt.
Berlin, 18. März. Die Zuckersteuer-Commission des Reichstages setzte die VerbrauchSabgabe in der gestrigen Abendfitzung auf 21 Ml. fest. Zugleich wurde ein Antrag Richter angenommen, wonach auch die Verbrauchsabgabe zu ermäßigen ist, sobald eine Herabsetzung der AuS- suhrvergütung erfolgt. StaatSsecretär Graf PosadowSky erklärt sich damit einverstanden. § 72, der den BundeSrath ermächtigt, die AuSsuhrvergütung zu ermäßigen oder außer Kraft zu setzen, sobald dies in anderen, Rückenzucker er- zeugenden Ländern geschieht, wurde einstimmig angenommen.
Berlin, 18. März. Die polnische Fraktion des Reichstages, vielleicht mit alleiniger Ausnahme des Herrn Komterowsky, wird geschloffen gegen dieZuckerstruer-Vorlage stimmen.
Berlin, 18. März. Die „Nordd. Allgem. Zeitung- dementirt die Meldung, daß daS Saiserpaar sich nach seiner Ankunft in Genua von dort zunächst nach Rom begeben wird, um dortselbst mit dem Prinzen und der Prinzessin Heinrich da- Osterfest zu verleben.
Berlin, 18. März. Mit der Untersuchung der Angelegenheit vr. Peter» ist, wie die „Nordd. Allgem. Ztg." meldet, der Geh. LegationSrath v. Schwartzkoppen be-
♦ Der schon mehrfach erwähnte «ennouitifche (Srenabm Thröner von der 9. Compagnie deS Kaiser Alexander-Regiments in Berlin ist dieser Tage zum dritten Male » militärische Untersuchungshaft gebracht worden. Thröner gehört bekanntlich einer Abzweigung der Mennoniten, b® „Bunde der gläubigen evangelischen Jünglinge", an, der nur im Elsaß Anhänger hat, und weigert sich auf Grund tti fünften Gebot- fortgesetzt, ein Gewehr anzufaffen. Al- Rekrm bekam er für seine Weigerung zunächst zwei Monate Festung. Bei seiner Rückkehr wurden ihm vor versammelter Compagnie die Kriegsartikel vorgelesen, aber Thröner beharrte aus diesmal aus seinem Standpunkte. Nunmehr wurde er p einem Jahre Festung verurtheilt. Nach Verbüßung ditta Strafe kehrte er am Freitag zu seinem Truppentheile zurück. Gestern Morgen sollte er in die Compagnie eingereiht werb«, und zum Compagnieexerzieren auf da- Tempelhofer Fal mit au-rücken. Hauptmann v. Utlman befahl ihm, sein 6t' wehr zu nehmen- Thröner weigerte sich aber auch jetzt wieder. Ec wurde daher von der Kasernenwache sofort al- Unter suchungSgefangener in da- Militärarrestgebäude in der Linde, straße abgeführt.
• Hage e. tz 6., 18. März. DaS Schwurgericht ren urtheille nach achttägiger Verhandlung den früheren Ger ich cS- Secretär Hering auS Wettin wegen Ermordung deS doniev Stadtkaffenrendanten Böttcher zum Tode, und wegen Ume» fchlagung und schweren Raubes zu 12 Jahren Zachrha^ wonbon, 17. März. Seit dem Erlaß der Maulkord- sperre hat die Polizei in der Metropole 8210 mo ulkord' l lose Hunde auf den Straßen eingefargev. 6780 r.» vergiftet und darauf verbrannt worden. Rur 500 Hui« I wurden von den Eigenthümrrn reelamirt. Wau geschriew
im Herbste diese- Jahres von dem Präsidium der Akademie I der Wissenschaften wegen hohen Alter» zurückzutreten.
Bremen, 18. März. Der Lloyd e r h ö h t e den Z w t s ch e n- deckfahrpreis für die Rolavdliuie Bremen-Newyork aus 130 Mark.
18. März. Der frühere Minister-Präsident Cri-pi wohnte der gestrigen Sitzung der Deputirtenkammer nicht bei.
R-», 18. März. Nach einer Meldung der „Agencia Stefani" wird Kaiser Wilhelm am 24. d. M. mcognito in Genua ankommen und sich dort an Bord der „Hohen- zollern" einschlffen. Bon Genua au- wird die „Hohenzollern Neapel und mehrere andere Häfen Italien- anlaufen. ES steht fest, baß Kaiser Wilhelm und König Humbert zu- fammen kommen werden. Ueber den Tag und die Emzel- heiten dieser Zusammenkunft ist noch nichts endgiltig festgesetzt.
Rom. 18. März. Eine Depesche des „Popolo Romano' meldet auS Mass aua: Die Derwische haben fich Kassala bi- auf eine Entfernung von zwei Stunden genähert. Wie es scheint, warten sie die Ankunft OSmau DigmaS ab, um einen Angriff zu unternehmen. Die Armee deS NeguS befindet fich noch bei FaraSmai. Die italienischen Gefangenen find nicht, wie es hieß, nach Schoa gebracht, sondern in Tcmbien internirt. Die gefangene^ Offiziere befinden fich im Lager deS NeguS. General Baldtssera ist bemüht, die vom Feinde unterbrochene Verbindung mit Adigrat wieder- herzustellen. Major Salfa, der sich mit neuen, aus Rom etngetroffenen Instructionen zum NeguS begeben, befindet sich noch bei demselben. Die in Kassala eingetroffene italienische Karawane führte 400 Kameele mit fich.
Paris, 18. März. General Säufst er ist durch Decret vom 17. d. M. für wettere dret Jahre tn seinem Amte als Militairgouverneur von Part- belassen worden.
London, 18. März. Se. Majestät der Deutsche Kaiser hat für die Augusta-Regatta in CoweS einen großen Pokal al- Preis gestiftet.
Petersburg, 18. März. Zu den KrönungSfeierlich ketten tn Moskau werden die Commandeure aller Regimenter, Bataillone und Artillerie-Brigaden, deren Chef der Kaiser ist, befohlen werden. Da« Tcuppendetachement für die KrönungSfeierlichkeiten wird 50 000 Mann stark sein.
Genre der lyrischen Epik seine Thätigkeit widmend, ging er später zu ernstern Aufgaben über, dramatischen Dichtungen und tieffinnigen Erzählungen- am bekanntesten und beliebtesten blieb jedoch sein Erstlingswerk „Waldmeister- Br a u t f a h r t".
Rieder-Olm, 14. März. Zwei Geschwister, eine Schwester und deren Bruder, im Alter von 60 und 70 Jahren, lebten gemeinschaftlich in sehr ärmlichen Verhältnissen zusammen und wurden auch manchmal von guten Leuten wegen ihrer Armuth durch Geschenke bedacht. Bor ungefähr acht Tagen erhängte sich der 70jährige GretS auf dem Speicher. Man bedauerte ihn allgemein, weil er fich wahrscheinlich au» Nottz da» Leben genommen habe. Die Schwester liegt schon längere Zeit an GefichtS-KrebS im Bette. Zum größten Erstaunen der ganzen Gemeinde machte fie gestern unserm Herrn Decan und dem Herrn Bürgermeister die Mittheilung, sie hätten In der Küche unten im Boden in einem sogen. „Kroppen" Seid vergraben. Sofort wurde nachgegraben und richtig, »ao fand einen hölzernen Deckel mit Cement Überstrtchen und unter diesem den Kroppen mit 2224 Mk., darunter 1800 Mk. in Gold. Ein Zettel lag dabei mit den Worten: „I» December 1893 an baarem Gelde eingelegt 2224 Mark/ DaS Geld wollten sie, nach Angabe der noch Lebenden, zusammen an da» Vincenzspital in Mainz verschenken. (I, Ferner gab fie an, daß fie noch ungefähr 700 Mk. auf der Sparkasse zu Mainz stehen habe. Aus die Frage, wo da» Kassenbuch sei, sagte fie, ihr Bruder habe e» rmmer i« WamS eingenäht bet sich getragen. Da er aber mit Alle« wie er war, beerdigt wurde, so mußte er heute wieder au»- gegraben werden, um da» Buch zu suchen.
CocaU» «nd ProVinziellc-,
Sieben, 19. Mär, 1896.
♦* * Empfang. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog empfingen am 18. März u. A. den Professor vr. JörS von Gießen.
*• Ernennung. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, den Finanzaspiranten Georg Han stein au» Lorsch zum Hauptsteueramtsasfistenten bet dem Hauptsteueramte Gießen zu ernennen.
** CircuS Lorch ist heute Morgen per Extrazug ein- getroffen und hat sofort mit dem Aufbau begonnen, der auch diesmal einen riesigen Umfang hat. Durch geschickte» Zu- I sawmenhelfen und plonmäßigeS Arbeiten wird der Bau bis | zur heute Abend stattfindenden Eröffnungsvorstellung fertig und auf» Beste eingerichtet dastehen.
*• Der Jahresbericht deS tzroßh. Realgymnasiums und der Realschule ist erschienen und enthält: Schulnachrichten und Bemerkungen über den Schulgarten und den natur- geschichtlichen Unterricht, von vr. Erb. Da» Realgymnasium hatte zu Anfang de» Schuljahre» einen Bestand von 273 Schülern, e» gingen zu 2, ab 17, so daß im letzten Vierteljahre 258 Schüler die Anstalt besuchten, (167 ein- heimische, 76 auswärtige Hessen, 31 auswärtige Reich»- angehörige). Die Realschule hatte im ersten Vierteljahr einen Bestand von 295 Schülern, der Zugang betrug 11, der Abgang 29, sodaß am Schluffe de» Schuljahre» ein Bestand verblieb von 277 Schülern (213 einheimische, 61 auswärtige Hessen, 32 auswärtige ReichSangehörige). Die Vorschule wurde am Schlüsse de» Jahre» besucht von 127 Schülern. — Von den 19 Abiturienten des Realgymnasium» widmen sich 4 dem Baufach, 2 der Forstwissenschaft, 1 dem Militärfach, 1 der Theologie, 2 dem Banksach, 1 der Eletro- I techvik und dem Maschinenbau, 1 der Jngenieurwiffenschast, 1 der Mathematik, 1 der Chemie, 1 der Keramik, 1 der neueren Philologie, 1 dem Eisenbahndienst. — Bon den
I 17 Abiturienten der Realschule widmen sich 7 der Kaufmannschaft, 3 dem Finanzfach, 4 dem Postfach, 1 der Chemie, 1 dem Baufach und 1 dem Eifenbahndi-nst. — Die öffentlichen Prüfungen in der Vorschule finden morgen Freitag den 20. März, Nachmittags von 2 Uhr an statt. — Anmeldungen neuer Schüler werden am 11. April von 9 bi» 12 Uhr im Schulgebäude entgegengenommen, der Unterricht beginnt am 14. April.
B. Friedberg. 18. März. Die Geflügel- und Vogel- auSstellung, welche der Wetterauer Geflügelzüchter-verein auf Steinhäuser» Felsenkeller in Friedberg abhält, wird am Samstag den 21. März Vormittag» 11 Uhr durch den Präsidenten de» Verein», Geheimen RegierungSrath Vi-. Braden feierlich eröffnet. Dieselbe wird mit 180 Stämmen Ratz- und Zierhühnern, 230 Paar Nutz- und Ziertauben, einer großen Menge Großgrflügel» und ca. 400 Papageien und Ziervögeln beschickt. Sie soll nach Aussage auswärtiger Sachverständiger eine der größten werden, welche in Süd- Westdeutschland abgehalten wurden. Am Sonntag den 22. März Nachmittags 4 Uhr, findet auf dem Felsenkeller von Pactow (früher Paul Schmidt) eine gemeinsame Versammlung deS Lande» BeztrkSverein» Friedberg und de» Wetterauer Ge- I flügelzucht Vereins statt, in welcher der Großh. Landwirth-
„aut DI« Untersuchung wild fich uuch au, die »ernehwung I schaft'lehrer Pozuiczek -u« Mainz einen 8-rtrag Mtr d„ Rttiatn „st-ecken, tu fich tn Oftasrika befinden. „Hühnerzuchtftationeo- hallen wird. Bor und nach demselben
!?e°a!s°ri - M 18 Marz. Du „Fiaoks. Ztg.- er- «ft im Au«stellu°g«garien Freuoncerl von der ganzen Fried-
hielt '"^Dre- den -In Telegramm, 'lau. welchem die b.rger Stadtcapelle. Der Ä
Elfte ftichsische Kammer da« Wahlgesetz einstimmig an. offnungttag 50, am Sonntag 30 und am Montag 20 Psg.
“ Bei dem vielen Jntereffanien, welche« diese« Unteinehmm
Mfi.ch.n 18 Marz. Segen den Prasefiar Quidde Hk unsere landwirth,chastliche Bevölkerung bietet, dürste ent
ist da« Sirasaersahren wegen M°i-st-.-b-I->d,gung, begangen sehr stader B-iuch der «uSstellung |“ tr™Q"en
in einer von ihm gehaltenen R-d-, eingeleitet wvrden. Der § Bermnthihain, 16. Marz. Mit dem 1. Mai wird Hauptverhaudlungsnrmin ist au, den 13. April vvr dem hier eine zw-it- Lehrerstelle errichtet, da fich t° h.efi,er
königlichen Landgericht München I ang-letzt. «-»«!»->- g-geuwLrli, 107 Schulkinder befinden.
»rür. 18. Marz. Grössere »oden,enkungen wurden § Ober Maoi, 15. Marz. Wie sehr man bet dem Umgang in der Nabe der W-nz-likirche und an anderen Stellen der mit schiesswasftn Vorsicht gebrauchen muß, zeigt I-lgevder
Fall. Der LOjährtger Sohn einer hiefig-n Familt- war wt, vatdubtb 18 März. Die hi-fige »ahllhosskaffe wurde dem Weinigen und Laden eine« Floberi« beschäftigt, um an. au» a^u b^t, nachbem unbekannt? Thäter den Kassirer geblich Ratten zu schießen, ^olge ^ überfallen und geknebelt hatten. ftnatpte der Hahn l°S und die Schrotladnng ging dem langen
«ow 18. März. Die Erklärungen Rudinis in I Menschen in die eine Hand.
der gVstriqen Kammersitzung haben allgemein b-s-iedigt. Der vüdiagen, 17. War," Ihre «königlichen Hah-it-n d« König soll lehr verstimmt sein über di- radi-alsociaitstisch-n Srossherzog und die Srosshrrzogin werden Dien,tag Demonstrationen. Man glaubt allgemein, auch da« Mini, den 7. April in Büdingen eintreffen.
st-rium Rttdini werde nicht lange von Bestand bleiben. Die Darmstadt. 18. Marz. Der «re,-amimann Ernst »rauv, Meldung dass Baldtssera seine Demission eingereicht habe, seither in Mainz, ™urb= “"L8“”« !,'.
bestätigt sich tragenden Rath und inristischen Mitglied im Ministerium oer
Rom. 18. März. Der Kriegsminister erklärte mehreren Finanzen ernannt. . . Äre
Abgeordneten, daß' die Zahl der italienischen Sol- Darmstadt, 18. Marz. Hftr ist (mU btnM*tle0 ' baten, abgesehen von den Eingeborenen, die in der Schlacht phisch gemeldet. Red.) heute Nacht nach von Adua gefallen oder verwundet find, über 10,000 beträgt. Otto Roquette gestor:ben- er hat ein Alter von nahezu
Brüssel 18. März. Von der Congo-Regierung wird zweiundfiebzig Jahren erreicht. Am 19. April 1894 beging ben Blättern mitactbeilt, daß sämmtliche Gerüchte über eine er in voller Rüstigkeit und lebhaftester Anthettnahme vor» E p7di.7°n de7C°ng°st°°.e- aus Erfindung beruhen. Nah und Fern seiner, siebzigsten GebuEag. R°aue,.e war
Pari«, 18. Mörz. Die Div i I t ° ° d e - s r an, ö sis ch en in Kronschin in der Provinz Posen geboren °b'° ° Ne da, Mittelmeergeschwader« in Smyrna hat Befehl Gymnasium in Frank, uri °. O., bezog d,e Univerfi'öt Heidel, erhalten, fich vor die eghptischen Hasen zu begeben und an berg und spater die von Berlin und Halle, wo er sich dem lässlich der Dongola.Expedition eine Flottendemonstration zu Srudmm der Phtlosop^e und germiwiicheu' Aft-logie veranstalten. — Der „Saulots" versichert, dass Frankreich «eie. Im Jahre 1854 ward ihm die Lehrstelle sür. lile mit Russland in der eghptischen Frage einig sei. Der „Eclair" ratur und deutsche Sprache am Blochmann ,»er, Institut in versichert, dass der Minister de« Aeusseren heute den eng. Dreideo übertragen! er gab sie nach drei lischen Botschafter Lord Dufferin empfanget, und in Folge aus, um sich in Berlin niederzulassen. Hier «°r -r oorübn dessen in der Luge sein wird, morgen die Interpellation in 1 «--«•«- »" "" "" »ri-a-akademie
Betreff der egypttschen Frage zu beantworten. Die Blätter erklären, die öffentliche Meinung billige baß Vorgehen ber
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