Ausgabe 
20.2.1896 Zweites Blatt
 
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Eichen Lohrinden Verkauf.

Kösigl-Bbrrförflnei Krofdorf

Freitag den 6. März d. I., Mittags 12 Uhr, kommen in meinem Amtszimmer zum öffentlich meist- Mietenden Verkauf aus dem

A. Schuhbezirk Stoppelberg:

Schlag 11 (Mittelwald) ca. 180 (Str.

Lohrinde 2. Kl.,

Schlag 15 (Niederwald) ca. 300 (Str.

Lohrinde 1.2. Kl.

B. Schutzbezirk Salzböden.

Schlag 2 (Niederwald) ca. 300 Ctr.

Lohrinde 2. Kl.

Das Schälen der Ninde geschieht ans Kosten der Foistoerwaltung.

Der Königliche Oberförster: 1*45 Busold.

Nutzholz-Verkauf.

Im Gemeiudewald von Erda, 9t. Wetzlar, kommen am Montag den 2. März d. I. folgende Holzsortimente an Ort und Stelle znm NuSgebot:

185 Fftmir. Eicheuftamm- abschnitte, worunter einige mit lt7 Ctrn. Durchmeffer.

2 Fftmir. Eicheustaugeu.

79 Rmtr. Eichennutzholz, wovon 24 Rmtr. 4 Mir. Länge haben und vorzügliches Wagnerholz abgeben. Biele der schwächeren Stämme geben vorzügliches Schwellenholz ab.

In der Mittagsstunde werden das ü» DlstrictLochskopf" lagernde Eichenholz von 3 Festmeter, 15 Fest« weter Kiefernstämme und 5 Nmtr. Küfcrnnutzholz auf dem Rathhause Verkauft.

Der Anfang ist im Distr.Hol- Irnberg" au der Kreisstraste Bvetzlar, Vormittags 9 Uhr

Erda, den 15. Februar 1896.

Der Vorsteher 164t Jaeob.

Aos den i

Kamm

Diejenigen, dem Großherzvgthu» Hessen oder eine» mbem Staate des deutschen Reiche» angehörigen Militär- Pjttchtigen, welche

») m einer Gemeinde des Kreises Gießen ihr gesetzliches Domicil ihre Heimath oder ihren ständigen Wohn- sstz Gaben und sich nicht in einem andern Theile des Großherzogthums Hessen ober einem andern Staate in einer her nachstehend unter b) ange­gebenen Eigenschaften aufhalten;

b) in einer Gemeinde des Kreises Gießen sich als Dienst­boten, Haus- ober Wirthschaftsbeamte, Hanblungs- biener unb Lehrlinge, Hanbwerksgesellen unb Lehr- durschen, Fabrikarbeiter ober in ähnlicher Eigenschaft aufhalten, ober bie Universität Gießen ober das Gymnasium baselbst ober eine sonstige Lehranstalt in einer Gemeinbe befi Kreises Gießen besuchen;

) « einer Gemeinbe bes Kreises Gießen, ober währen* ihre Eltern einer solchen angehörten, im Auslande geboren sinb, unb roeber im Großherzogthum Hessen, noch in einem anbern beutschen Staate Domicil be- sstzen ober sich aufhalten;

unb im Jahre 1876 geboren sinb;

ferner

Sümmtliche Militärpflichtige, welche im Jahre 1894 dezw. 1 895 zur ückgestellt worben, ober nach ihrer gezogenen Num­mer bißponibel geblieben, b. h. nicht ein- berufen worben sinb.

Entbunben von ber persönlichen Gestellung sind Diejenigen, welchen Ausstanb bewilligt, ober Be­rechtigung zürn einjährig-freiwilligen Militärbienst ertheilt worben ist.

2) Diejenigen Mlitärpflichtigen, welche zum zweiten­ober drittenmale erscheinen, habenihre Loosung»scheine mitzubringen.

3) Wenn von einem Militärpflichtigen, ober für einen solchen von feinem Vater, ober seiner Mutter Zurück- Oell««g in Anspruch genommen wirb, so ist für Vorlage

Die Rammt -eralhangtn »W dir Ziüerprllatwn irtheiluiig auf de inlfltr Finge' prüfen unb eifoti bdjanbtln werde, kl Entgrgrnkvm gestellt, weil t: * drei viertel ober tnlieiung er ( übz. Äaf unb Öeife bei

Die Großherzoglichen Bürgermeister ober Beigeordueivr haben mit ben Militärpflichtigen ihrer Gemeinbe im Anstr- rungstermin rechtzeitig anwesenb zu sein unb sich barum z« bemühen, baß bie Letzteren/3 Stttnde »or der he» stimmte« Zeit zur Stelle sinb, »üchter« unb retnlig gefleibet erscheinen unb währenb befi Musterungsgeschäfte« ein anstänbiges unb ruhiges Verhalten beobachten.

Wenn ein Militärpflichtiger wegen Gebrechen ober Äranb heit persönlich zu erscheinen nicht im Stanbe ist, ober roan er sich in gerichtlicher Hast besindet, so ist barüber eia aus persönlicher Anschauung beruhenbes Zeugniß des Arzte» uns der Bürgermeisterei, bezw. eine Bescheinigung des Gericht» vorzulegen.

Den Grobherzoglichen Bürgermeistereien liegt es ob, darauf aufmerksam zu machen, daß ein Militärpflichtiger wegen gerichtlicher Bestrafung des Militärdienstes unroftrbi» ist, und find deshalb die erforderlichen Nachweise amtlich erwirken und vorzulegen.

Im Anschluß an das Ersatz-Geschäst findet

Tamsiag den 14. März in der RestaurationInm Lahn st ein" (Nordanlage) zu Gießen, Freitag den 20. März im Rathhaus zu Lich, Dienstag den 24. März im Gasthau S zum Rappen zu Grünberg,

die Clasfifieir««g der Manafchafte« der Reserve, der Landwehr erste« und zweite« Aufgebot» und der Ersatz Reserve rücksichtlich ihrer häuslichen und gewerblichen Verhältnisse statt.

Es haben daher diejenigen Reservisten unb Lanbiochr männer ersten unb zweiten Aufgebots, sowie die Ersatz. Reservisten, welche im Falle einer Einberufung auf Zurück stellung wegen häuslicher Verhältnisse einen Anspruch machen zu können glauben, an ben bezeichneten Tagen, Morgan 11 Uhr, zu erscheinen unb ihre Gesuche zu begründen.

Gießen, den 18. Februar 1896.

Der Civil-Vorfitzende der Ersatz-Commission des Kreises Guchen. Dr. Melior.

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htj

ber zur Beurkundung der behaupteten Thatsachen erforder­liche» Nachweise und Zeugnisse vor dem zur Musterung an- beraumten Termine zu sorgen. Die Zeugnisse müssen amt­lich ausgestellt oder beglaubigt fein.

Wenn die Zurückstellung auf die Arbeitsunfähig­keit eines Familienangehörigen gegründet wird, so hat der betreffende Familienangehörige sich selbst persönlich im Termin vor der Ersatz^Co-nmission ein» zufinden.

Roch nicht eingereichte ZvrückstellungSaufprüche find bei der Großherzoglichen Bürgermeisterei vorzubringen und die Verhandlungen baldigst unter alle« Um­stände« vor Beginn de- Grsatzgeschäftest an die Ersatz-Commission einzusenden. Verspätete Gesuche haben leinen Anspruch auf Berücksichtigung. Frühere Rekla­mationen , welche pro 1896 erneuert werden sollen, sind mittelst Berichts eiuzufordern.

4) Wenn ein Militärpflichtiger an Gebrechen leidet, die äußerlich nicht wahrnehmbar sind, z. B. Taubheit, Hart­hörigkeit, Kurzsichtigkeit, Geistesschwäche u. f. w., so ist dies durch amtlich ausgestellte oder beglaubigte Zeugnisse des Arztes, sowie des Bürgermeisters, Geistlichen, Lehrers u. f. w. nachzuweisen. Da- Dorhandeaseia von Epilepsie ist d«rch die eidliche Erklärung von mindestens drei glaubwürdigen Zeugen zu erhärten.

5) An der LooSziehung persönlich Theil zu nehmen, steht jedem Militärpflichtigen frei; für Diejenigen, welche bei dem Aufrufe nicht anwesend sind, zieht ein Mitglied ber Er- satz-Eommission das Loos.

6) Die Großherzogliche« Bürgermeistereien habe« fämmtliche ihrer Gemeinde ««gehörigen oder in ihrer Gemeinde gestellang-pstichtigea Militärpflichtige auf Grund der ihnen bereit- zugeganaeneu -Stammrollen zu der Musterung vorzulade«. Bemerkt wird hierbei, daß Mtlt- tärpstichttge, welche sich au-wärt- aufhalte«, zur Musterung nicht geladen werden dürfen, da solche nur an ihrem Aufe»thalt-ort ge- stellung-psttchtig find.

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Bekanntmachung.

Nachdem auf Antrag hiesiger Interessenten die am 13. September 1823 geborene Louise Emrnel, Tochter von Franz Emrnel und Juliane Christine Emrnel, geb. Cramer, durch Beschluß Königlichen Amtsgerichts II1 bahier vom 1. October 1895 für verschollen und ohne Leibeserben ge­storben, erklärt worden ist, werden alle Diejenigen, welche erb- ober sonstige Vermögensrechtliche Ansprüche an bas Vermögen ber Verschollenen zu haben glauben, aufgefordert, ihre Ansprüche bis zum 1. April 1896 bei wir geltend zu machen, anderenfalls ich das seither unter meiner Ver­waltung gestandene Vermögen an die bis dahin aufgetretenen Jntestaterben ohne Gewährleistung ausliefern werde.

Frankfurt a. M-, den 1. Februar 1896. neo

Der Rechtsanwalt: Dr. jur. W. Lorey,

als seitheriger gerichtlich bestellter Pfleger der Louise Emrnel.

Holzversteigerung.

Mittwoch den 26. Februar, Vormittags 10 Uhr beginnend, sollen nachstehende Holzsortimente in hiesigem Mark- und Gemeindewald versteigert werden, als:

3 StämmcEichen-Schnittholz, 6tw haltend,

5 Stämme Eichen - Schwellenholz, 1,80 fm haltend,

8 Stämme Eichen Bauholz, 2 fm haltend,

8 Stämme Nadelholz, 4 fm haltend, 54 rm Kiesern-Nutzknüppel, 3 und 6 m lang,

46 rm Kiefern-Knüppel,

103 Eichen- und Nadel-Reisig, 28 Stöcke,

40 ,, Fichten Bohnenstangen,

Der Anfang ist im Hinterwald, nächst dem Markweg, bei dem Eichen- Schwellen und Schnittholz.

Muscheuheim, 17. Februar 1896. Großh. Bürgermeisterei Muschenheim. 1644______Roth

Holzversteigerung im Gießener Stadtwald.

Montag, 24.Februar 1896, Vormittags 91/» Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, in den Districten Unterhag und Heeg« ftrauch, versteigert werden:

76 Fichten-und Kiefernstämme mit 31,15 fm,

1359 Fichten- unb Kiefernstangen mit 28,76 fm,

140 nn Nabel-Scheitholz,

176 Nabel-Knüppelholz,

80 Nabel-Stockholz, 6630 Wellen Nabel-Reisig.

Die Zusammenkunft ist auf bem alten Steinbacher Weg an der zweiten Schneise.

Gießen, ben 17. Februar 1896.

Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 1598

Klkunhotz-Derstkigkrullg.

DbcrsörsterriDrsndodcrndorf.

Mittwoch bett 26 Februar 1896, Vormittags 10 Uhr, in ber Hof mann'sehen Wirtschaft zu Cleeberg aus:

Distr. 9 Einhäuserselb. Eichen: 35 rm

Scheit unb Knüppel, 9,75 Hbt. Wellen.

Distr. 12b, 13b u. 13c Streitwald unb Königshofen. Eichen: 88 rm Scheit unb Knüppel, 28,20 Hbt. Wellen; Buchen: 59 rm Scheit und Knüppel, 6,00 Hbt. Wellen.

Distr. 20 Westerburgerheck. Anberes Laubholz: 896 rm Reifer 4. Kl.

Distr. 27 b Kleebaum. Eichen: 2 rm Scheit unb Knüppel, 0,25 Hbt. Wellen; Buchen: 57 rm Scheit unb Knüppel, 8,75 Hbt. Wellen.

Braudoderudorf, den 17. Febr. 1896.

Der Oberförster: ___________Hahn._______1640

Bauplätze

am Bahnhof Beienheim.

In unmittelbarer Nähe des Bahn- Hofs Beienheim sind 4 Bauplätze zu verkaufen, bie sich zu Lagerplätzen, Nieberlagen, Gewerbebetrieben aller Art vorzüglich eignen. Beienheim, 7 Km. von Friebberg entfernt, wird bemnächst Knotenpunkt ber Neben­bahn Friebberg Beienheim Hungen Laubach unb Beien­heimNibba Schotte n. Er­öffnung der Bahnen wahrscheinlich 1. April 1897. Kreisstraßenverbin düng von Dorheim über Beienheim, Weckesheim nach Reichelsheim projec- tut. Näheres bei bem Grobherzogi. Bereinigungscommissär in Friebberg (Hessen). 1650

1604

Gutgehende» -o1o»mlvaarkn°KkMt zu kaufen oder zu mi-then gesucht.

Näheres bei

Binntt * ÄTHmrn

Apselscheiben, Apfelspalten, Bohräpsel, isae

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Emser Pastillen mit Plombe, dargestellt aus den echten Salzen der König Wilhelms-Felsenquellen, sind ein bewährtes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Magen­schwäche und Verdauungsstörung.

Um keine Nachahmungen zu er­halten, beachte man, dass jede Schachtel mit einer Plombe ver­schlossen ist und verlange ausdrücklich

Emser Pastillen mit Plombe.

Vorrätbig in Giessen bei: 356

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vioiill- und ßliwirrfytrl.

Auch ertheilt derselbe gründlichen Unter­richt in beiden Fächern. 1108

Chr. Hüttenberger, Musiklehrer, SelterSweg 67.

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Auch kann Stallung für ein oder z»r> Pferde zugegeben werden.

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9521 Wodnung von 4 Zimmern mit allen Bequemlichkeiten zu vermtethen. ________Mardurgorflraße »u, u

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Nunmehr ütt. bie Rochla, Benl^elm i »s b°ß bie »Wtenben Sinfluf D<fleQ6i unb j fibeu, baß der [Wögen tu fein *anb leisten tim leltabti fei ein bei Reblc Ihttet, fodsh i W«;g, Dünqnn Ät» J Dem- unb vornehme werbe es £tbuD9 der Lage 1111 lxtWc erleb,. , ^er Antrag -

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