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Gieße», den 16. September.
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täglich,«
Frankfurt a. M., 16. September. Die Anmeldungen
2- und 3000 Thetlnehmer etvfinden werden. Die ursprüng.
Abg. v. Elm über die Gewerkschaften. E» herrschte Entrüstung über die Ausweisung. Die Versammlung verlief ruhig.
gestorben.
Wien, 15. September. Die Vermählung der Erzherzogin Maria Dorothea wird nicht in Schönbrunn, sondern in der Ofener Park Capelle stattfinden, jedoch ohne
Die Nechnm raelitijcheu Rest acht Zage lang auf MjUn offen.
Bitten, ben
Der Vorstand 8138
nur gering.
Brüssel, 15. September. Trotz des Dementis der Longoregierung, betreffend die Meldung der „Gazette", wo- nach mehrere in Brüffel anwesende Congo-Offiziere wegen der neulichen Enthüllungen über Grausamkeiten im Congostaat verhört worden seien, hält die „Gazette" ihre Meldung ausrecht und erklärt, daß rS ihr unmöglich sei, ohne .das AmtSgeheimniß zu verletzen, die Namen der betreffenden
drei englischen DetectiveS unterstützt.
Pari«, 15. September. Die Morgrnblätter heben hervor, daß kein französischer Anarchist an dem Com- plott, welche» gegen die Königin Victoria gerichtet war, be-
lich gehegte Besürchtung, es könne eine so große Theilnehmer- zahl nicht untergebracht werden, ist hinfällig geworden, da
zur Naturforscher-Versammlung find bereit» auf tausend gestiegen. Man glaubt, daß fich immerhin -wischen
sei. Seiner späteren Rückkehr nach Dänemark stehe nicht» im Wege. Von einer Gefangennahme, Ausweisung, sowie Ueberführung zur Grenze sei keine Rede.
Wilhelmshaven, 15. September. Nachdem die Herbst- manöoer oer Flotte beendigt find, wurde heute das ÜebungS-
Man habe noch ein Mal auf dem ganzen Dege die ganze- Sachlage eingehend gemeinsam erwogen, und er sowohl, wie ein fernere» HandelSkammermitglird hätten die Anficht de» RechtSanwalt» Metz über die Frage getheilt, und dieser Meinung auch Ausdruck gegeben. Wer all' die Manipnla- tioncn Preußen» bei der verpreußung von Sisentahneo, u. «. bei der Main-Weserbahn verfolge, der könne nur blllige», wa» Metz mit seiner Abstimmung gewollt und bezweckt. — Die Versammlung genehmigte nach weiterer Debatte ein- stimmig die Wiederwahl de» RechtSanwaltS Metz für bie Stadt Gießen.
•• Freisinnige Lolttpartei. Die schon von uns gemeldete Versammlung de» ProvinzialverbandeS der Freisinnigen Volks- Partei für Oberheffeu findet am Sonntag den 20. d». Mts. Vormittag» im „Hotel Schütz" Hierselbst statt. — Auf den Nachmittag ist eine VertrauenSmaonerfitzuog im ^Restaurant Fei del" angesetzt. ~
»* Unfälle. Gestern stürzte in der Neustadt ein Dachdecker vom Dache eine» zum Glück nicht sehr hohen Hintergebäudes ab, ohne sich sichtbar zu verletzen. — Heute Morgen fiel ein Schreiner am SelterSweg von der Leiter- er kam mit leichten Verletzungen am Arm davon, die ihn jedoch miu« besten» auf einige Tage arbeitsunfähig machen.
" LandwiNhschaftliches. Die drei hessischen landw. Provinzialvereine haben l». „Offenb. Ztg." in ihre» Voranschlägen pro 1896/97 für Förderung der landwirth-
I schaftlichen Zwecke inSgtsammt Mk. 58,255 vorgesehen. Ober- Hessen Mk. 34,900, Starkenburg Mk. 14,355 und Rheinhessen Mk. 9000. _
♦’ Keine Erhöhung des Briefgewichts. Der „Nordd^ Allg. Ztg." zufolge beruht die neuerdings wieder aufgerauchle Blättermeldung, daß die bei den Postanstalten stattgehabten statistischen Ermittelungen über die Gewichts-Abstufung der Briefe mit der Absicht der Erhöhung de» einfachen Briefgewichts von 15 aus 20 Gramm in Zusammen^
geschwader aufgelöst.
Dessau, 15. September. Die hiesige Strafkammer ver- urtheilte den früheren Redacteur de- hiesigen „Volksblattes", Gehre, wegen Aufreizung zum Klassenhah zu 2 Monaten Gefängniß. Jncriminirt war der Abdruck eines Artikels: „Ein Geistlicher über Kirche und Socialdemokratie."
München, 15. September. Der General der Infanterie, Freiherr von Horn, ist heute Nacht IO1/» Uhr
Hang stehen, auf einem Jrrthum.
** Frankfurter Obstmarkt. Der gestrige Obstmarkt btr Frankfurter Centralstelle für Obftverwerthung war, wenn man die geringen Ernteergebnisse in Betracht zieht, zufriedenstellend beschickt. Waren auch nicht sehr vielt Verkäufer für Tafelobst persönlich erschienen, so waren doch die gelammten einschlägigen Angebote immerhin erheblich. Noch mehr gilt das für Kelterobst, wovon bis gegen Mittag an 200 Etsenbahnwagenladungen im Preise von etwa 11,50 Mk. für den Doppelcentner angeboten sind. Abschlüsse darin waren z. Z. noch nicht erfolgt, um so größer find sie aber bei Tafelobst, wofür ziemlich ansehnliche Preise nicht nur gefordert, sondern auch bezahlt wurden.
•• Preisausschreiben zur Erlangung vou Eatwürfei pr einfachen, billigen, aber geschmackvollen WohuungSSinrichtunge». Vorstehendes von der „Zeitschrift für Innen - Decoration- (Metn Heim, mein Stolz) erlassene, allgemein äußerst sympathisch begrüßte Concurrenz-AuSschreiben hat ein recht befriedigendes Resultat ergeben, insofern 126 Entwürfe zur Betheiligung eingingen. Am Donnerstag den 17. Sep- tember tritt nunmehr da» Preisrichter Collegium, bestehend aus den Herren Architect Fritziche-München, Professor Goetz- Karlsruhe, Professor Luthmer-Frankfurt a. M., Commerzieu- rath Preetoriu» (in Firma Bernds) Mainz, RegierungS-Bau- meister Schlteßmann-Berliu, Commerzienrath Wirth Stuttgart und dem Herausgeber der ausschreibenden Zeitschrift Alexander Koch in Darmstadt, in einem Saal der „Centralstelle für die Gewerbe" zusammen, um sein Votum abzugeben. Die von vielen Seiten gewünschte öffentliche Ausstellung der prä- miirten Entwürfe ist leider nicht durchführbar, da äugen- blicklich keine Räume für längere Zeit verfügbar find, die-
Kaiser feiner hohen Freude und seinem warmen Danke für die ihm und der Kaiserin überall entgegengebrachten Beweise von Liebe und Zuneigung Ausdruck gibt. Auch für den sympathischen Empfang feiner Gäste spricht der Kaiser seinen Dank au», desgleichen sür die gute Aufnahme der Truppen seitens der Bewohner Schlesiens.
Berlin, 15. September. In der Gewerbe-Ausstellung ist gestern der Astronomie - Profeffor Oppenheim von einem Blutsturz befallen worden und bald darauf gestorben.
Berlin, 15 September. Durch königliche Ordre ist dem Bürgermeister Kümmert zu Colberg die Befuguitz abaesprocheu worden, fernerhin die Landwehr-Uniform tragen zu dürfen. Kümmert hatte feiner Zeit den Socialdemokraten die Benutzung de» dortigen Straudschloffe» zu einer Wahlversammlung gestattet.
Berlin, 15. September. Im „Reichsauzeiger wird heute ein Bericht de» Chefs der Kreuzer -Division, des Eontreadmiral» Tirpitz, über den Untergang de« Kanonen- boote- „Iltis" veröffentlicht. Der Bericht ist datirt vom 28. Juli 1896 und enthält keine neuen Momente. Dem- selben find die Aussagen von den sieben Geretteten, sowie dem Leuchtthurmwärter beigesügt.
Berlin, 15. September. Der „Deutschen Warte zu- folge hat sich der bis vor Kurzem beim Polizeipräsidium zu Posen angestellt gewesene RegierungSaffeffor v. Puttkamer erschossen. Wie eS heißt, soll v. Puttkamer stark ver-
Offiziere zu veröffentlichen.
Paris, 15. September. Infolge der Mittheilung von der englischen Polizeibehörde hat der Minister des Innern die geschicktesten Polizei-Agenten nach Calais, Havre und Cherbourg gesandt, um alle auS England kommenden Paffagiere genau zu beobachten und nur dann zur Weiterreise zuzulassen, wenn ihre Personalien festgestellt find. Die Agenten haben die Photographien der bekanntesten Anarchisten bei sich und werden bei der Ausführung ihre» Amte» von
vorhergehende Civiltrauung.
Brüx, 15. September. Seiten» der Regierung soll, wie hier bestimmt verlautet, bereits die Einstellung der Kohlenförderung und die gänzliche Auflassung de» Annaschachte» verfügt worden sein, da man überzeugt sei, daß die beiden letzten Katastrophen durch diesen Schacht verursacht worden sind. Seit gestern find keine weiteren Erdsenkungen vorgekommen. Der Wasserzufluß ist
selbe soll aber sür October vorgesehen sein.
♦♦ Das Explodier» der Petroleumlampe». Die häufig vorkommeuden Explosionen der Petroleumlampen werden vielfach hauptsächlich dem AuSblafen der Lampe voo oben zugeschrieben. Dir» trifft jedoch nach dem Ergebuib der im Auftrage der kaiserlichen Normal-AtchungScommisfina angestellten behördlichen Ermittelungen nicht zu. Es hat fich herauSgestellt, daß die Explosionen, die durch da» Aus- blasen der Lampe von oben in Folge plötzlicher Verbrennung von Dampfgemischen im Bassin entstehen, sehr selten find und kaum einen vom Hundert aller Fälle auSmachen. Die meisten Explosionen find auf äußere Umstände, Umwerfen, schnelle Bewegung oder Schieshalten der Lampe u. f» w. oder auch auf eine Ueberhitzung der Lampe zurückzusühren, wodurch sehr leicht eine Entzündung der Dämpfe im Innern des Brenners und de» Oelbehälter» hervorgerufen wird. Nach den Feststellungen der Normal-SichungScommission über- steigt schon unter normalen Verhältnissen die Temperatur de» DampfgemischeS im Brenner und Oelbehälter die Zimmertemperatur bedeutend. Um Explosionen vorzubeugen, find» folgende Regeln zu beachten. 1. die Lampe muß einen schweren und breiten Fuß haben, damit sie nicht umsalle. 2. Die Oelbehälter von Metall sind denen au» Gla» oder Porcellan vorzuziehen. 3. Der Cylinder muß gut paffe» und so aufgesetzt werden, daß die Luft nicht seitwän» aa die Flamme gelangen kann. 4. Der Brennring muß fe» aufsitzen. 5. Der Docht soll weich und nicht zu dicht sei» | und eine solche Breite haben, daß er letcht eingezogen werde» kann. 6. Der Oelbehälter ist vor dem Gebrauch der Lampe ganz zu füllen, und bet der Füllung darf nicht eine brennende Lampe in der Nähe fein. 7. Die Lampe ist stet» rein i» halten. 8. Da» Au»löschen hat nach Hinabdrehen de» Dochte» bi» zur Höhe de» Brenner» durch Blasen über den Cylinder hinweg zu erfolgen. 9. Die brennende Lampe ist nicht btt Zugluft auszusetzen, also vermeibe man, mit ihr zu gehen!
+ Nidda. 14. September. Die heutige 36. Wander- versammlung deSOberhesfischenBienenzüchttv Verein», welche (wie bereit» berichtet) in der „Ludwigs- Halle" tagte und von etwa 130 Mitgliedern besucht war, eröffnete Herr Psarrer Ellenberger al» Vorsitzender m't einem interrffanten Jahresbericht, au» welchem die unverkenn
dem geschäft-führenden Ausschuß 2500 Wohnungen zur ver- | fügung gestellt worden find. Die brieflich und telegraphisch . an Dr. Frithjof Nansen ergangenen Einladungen Meinen | denselben leider nicht erreicht zn haben, denn bi» heute ist von Nansen weder eine Zn-, noch eine Absage eingelaufen.
Königsberg, 16. September. Bon den hiesigen drei Gymnasien wurden 6 0 Primaner wegen Theilnahme an Schülerverbindungen entlasten.
Thor», 16. September. In Slafin erkrankten in einer Arbeiterfamilie nach dem Genuste von Pilzen unter DergiftungSsymptomen acht Personen, hiervon find bereit» drei gestorben.
Brüssel, 16. September. Die „Jndependance Belge bestätigt, daß ein Attentat auf den Zaren geplant war. ES steht fest, daß die beiden Anarchisten Wallace und HayneS mit Nihilisten in Verbindung stehen. Der Zar wurde n Kopenhagen von der Antwerpener Entdeckung in Kenntniß gesetzt. Die rusfische und französische Regierung soll bereit» vor vier Wochen den belgischen Behörden mitgetheilt haben, daß e» rathsam sei, während der Anwesenheit deS Zaren in Pari» die verdächtigen Personen in Belgien besonder» scharf zu überwachen. Wie es heißt, halten sich in Brüste^ Antwerpen und Lüttich noch mehrere anarchistische Verschwörer versteckt. ES stehen weitere Verhaftungen bevor.
Konstantinopel, 16 September. Die Botschafter erhielten von dem armenischen Comitv abermals die Drohung, I daß fich die blutigen Sc en en wiederholten. Die Brücken I wurden militärisch besetzt.
Belgrad, 16. September. Nach einer Meldung au» Salonichi wurde der österreichische Consul in SereS (Makedonien) von Räubern überfallen, gefesselt und in den Wald fortgefchleppt. Die Räuber fordern zehntausend türkische Pfund Lösegeld.
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Friedhofes.
»* Militärdienstnachrichten. v. Harnier, Sec.-Lt. vom Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, in das 2. G oßh. Hess. Drag. Regt. (Leib-Drag.-Regt.) Nr. 24 versetzt. Windecker, Pr.-Lt. vom Inf. Regt. Freiherr von Sparr (3. Wests.) Nr. 16, zum Hauptmann und Com- pagnieches befördert. Frhr. v. Autenried, Pr.-Lt. vom Inf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, com« mandirt zur Dienstleistung bei den technischen Instituten, vom 1. October d. IS. ab zur dauernden Dienstleistung bei den I technischen Instituten commandirt. Wehrheim, Port.- I Fähnrich vom Inf. Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, zum Sec.-Lieutenant befördert.
•• Zur Generalversammlung deS Freifiuuigeu Verein» für I ben ersten hessischen ReichStagSwahlkreiS ist noch Folgendes I nachzutragen: Herr Rechtsanwalt Metz erklärte weiter, daß seine letzte Abstimmung in der Jesuitenfrage kein Grund sein kann, weßhalb er von den Gegnern nicht mehr in den Landtag I gewählt werden könne, denn die Nationalliberalen hätten vor 6 Jahren, als man ihn wählte, genau gewußt, wie er über I dieses Ausnahmegesetz denke. Was seine Stellung in der LudwigSbahnfrage anlange, so rechtfertige sich auch hier sein Standpunkt. Vier Tage vor dem Erlöschen deS Mandats I eines TheileS der Abgeordneten habe man über eine wirth- I schaftlich und finanziell hochwichtige Frage deS Hessenlandes I das Votum der Kammer verlangt, eine Frage, deren Erledi- gung Zeit gehabt bis nach der Neuwahl sür die erloschenen Mandate. ES sei daher der Vertagungsantrag von ihm unterstützt worden, damit da» hessische Volk, oder derjenige Theil desselben, der die Wahl dieses Mal auSzuüben habe, durch sein Votum bestimmend auf die Vorlage hätte wirken tbeil'at aewelen sei. können, und so die hochwichtige Frage von der Entscheidung
9 9 ------------ des Volkes abgehangen hätte. Denn das sei doch klar, eine
Berlin, 16. September. Zu der Verhaftung des Verstaatlichung einer Eisenbahn in Hessen bedeute doch eine
englischen Agitators Tom Mann wird dem „Vorwärts" Uebernahme derselben durch den hessischen Staat und nicht,
au« Hamburg telegraphier: Tom Mann wurde bei seiner daß dieser, wie eS nun geschehen, sich seine» Einflüsse» zu
«nkunst von der Polizei in Empfang genommen und auf» Gunsten Preußen» begiebt, und dabei noch ein ganz unvor-
Stadthaus gebracht- wahrscheinlich wurde er inhaftirt, um theilhaste» Geschäft macht. Redner wie» darauf hin, wie
abgeschoben zu werden. Buzzo ist bereit» auf da» Schiff I biß nah in die Entscheidungsstunde hinein eine Anzahl
gebracht worden. Fahr, ebenfalls Secretär, befindet sich I nationalliberaler Abgeordneten genau so über diese u*Q0e
mit Tom Mann in Gewahrsam. Vermuthlich sollte der Ab- dachten wie er, wenn diese aber so nach und nach umgefallen, schub noch gestern erfolgen. In der Versammlung, in welcher I so sei dieses ihre Sache. Er habe geglaubt, im Interesse
Tom Mann sprechen sollte, referirte an seiner Stelle der I der hessischen Steuerzahler so votieren zu müssen, wie er
eß in der LudwigSbahnfrage gethan und glaube damit auch seine Pflicht seinen Wählern gegenüber treu ersüllt zu haben. — Herr HandelSkammerpräfident Koch erklärte, er habe kurz vor der solgenschweren Kammerfitzung mit Herrn Metz gemeinsam die Fahrt nach Darmstadt gemacht. Er wolle erklären, daß er damal» den Eindruck in der Unterhaltung mit Jenem über die LudwigSbahnfrage gewonnen, wie ernst und heilig Metz e» mit der Verantwortung betreffs seiner Abstimmung über die Frage in der Kammer genommen.
schuldet gewesen sein.
Köln, 15. September. Hebet die au» Dänemark gemeldete Gefangennahme und Ausweisung des deutschen Hauptmannes a. D. Schubert in Kopenhagen erfährt die „Köln. Ztg." zuverlässig, daß Schubert, al» er eine bei Kopenhagen liegende Insel zeichnete, beobachtet und alsbald vernommen worden ist. Jndeß sei sicher belastende» Material weder hierbei, noch bei der zugleich veranstalteten Haussuchung gewonnen worden. Die beanstandeten Zeichnungen betrafen deutsche Punkte oder waren _________.
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dänischer Seite bedeutet, daß seine baldige Abreise erwünscht Stadt, verpachtet zur Besoldung der zweiten^ evangelischen iti. Seiner sväteren Rückkehr nach Dänemark stehe nichts | Pfarrei. 2. Gesuch des G.
Nutzung von städtischem Gelände zur Lagerung von «au material. 3. Umbau deS Bahnhöfe» Gießen- hier: die Wegunterführung bet dem GeilsuS'schen Hause bezw. Grundanschüttung und Geländeverpachtung. 4. Ausbau des Riegel- pfadS und der Bruchstraße- hier: Vergebung von Arbeiten. 5. Gesuch des Simon Nußbaum zu Gießen um Erlaubniß zum Bauen eines Lagerhauses am Gleibergerweg. 6. Gesuch des A. Spengler um Erlaubniß zur Erbauung einer provi- sorischen Halle. 7. Gesuch deS A. Srydel um Erlaubniß zum Bewohnen des Katzenstein'jchen GartenhäuschenS neben den neuen Kliniken. 8. Die Entwäfferung der Lindengasse. 9. Gesuch des Joseph Fries um Erlaubniß zum Betrieb einer Zapfwirthschaft im Haufe Ludwigstraße 6. 10. Ver- grvßerung deS bestehenden, bezw. Anlage eines zweiten
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