21/, Uhr, im Locale des Gaftwirth Hartmann zu Stockheim
begonnen hatten. Der Zusatz von Preßtalg ist keineswegs als eine Verbesserung anzusehen, indem Preßtalg, wenn auch nicht sehr schnell, so doch immerhin viel
Entscheidung deS Reichsgericht- stützt sich jedenfalls auf die Aussprache von Gutachtern, schafft aber wieder einen
Heute Nachmittag wurde noch ein allgemeine» Volksfest, be-- stehend in Turnspielen, Loncert und Tanzvergnügen, abge- halten. Die Musik wurde von der in hiesiger Gegend all- gemein bekannten Capelle „SchellhaaS" in Friedberg, unter Leitung ihres gegenwärtigen Dirigenten, Herrn Heng, aus. geführt. Die ganze Feier nahm einen gläozendev Verlauf und infolge des überaus günstigen Wetters herrschte ununter. '
Kriegervereine und Festgäste. In heller Begeisterung kam man seiner Aufforderung nach etnzustimmen in ein Hoch aus den hohen Protektor der hessischen Kriegerveretue, Seine König!. Hoheit den Großherzog. Herr DecanatSverweser Pfarrer WörißHoffer hielt nach dem Gesang deS Liedes „Heil unserem Fürsten Heil?" die eigentliche Festrede. In beredten Worten entrollte er ein historisches Bild der Zu-
beglückwünschen.
Berlin, 15. Juli. Wie daS „Berl. Tagebl." meldet, lag dem gestrigen Empfange deS Reichskanzlers Fürsten Hohenlohe beim Kaiser Franz Josef in Ischl keinerlei
gestattet, begrüßte der Festpräsident, Herr Dr. Heinrich mit weit über den Plan hallenden, herzlichen Worten die
brochen eine wirkliche Feststimmung.
n. Bad Salzhausen, 13. Juli. Obgleich wir erst am Anfang unserer Haupt-Saison stehen, die für unser ruhige-,
K. Stockheim, 14. Juli. Die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Actien-Zuckerfabrik Büdingen
CocaUt und prwhjkllw,
Gießen, den 15. Juli.
*• Ernennung. Seine Köntgl. Hoheit der Groß-
schneller ranzig wird, al» Schweineschmalz. Zudem ist
hatte. Man glaubt, daß der Revolver blind geladen war. Niemand wurde durch den Attentatsversuch verletzt.
Pari», 14. Juli. Der Attentäter wollte nach dem Attentat entfliehen. Er wurde auf das Polizeibureau io Boulogne gebracht und verhört. Man constaürte, daß er irrsinnig ist. — Die Revue verlief darnach programmgemäß. Die Attacke von 28 EScadron» auf die Tribüne des Präsidenten erregte beim Publikum unbeschreibliche Begeisterung. Faure verließ, vom Dicekön«g Li Hung Tschang b-gleitet, um halb 6 Uhr unter großen Ovationen LongchampS.
Madrid, 14. Juli. Der Vertreter der Firma Ansaldo auS Genua hat Madrid verlassen, nachdem er mit bet spanischen Regierung einen Vertrag abgeschlossen hat betreffend den Ankauf zweier gepanzerter Kreuzer, welche im Jahre 1897 zu liefern find. Die Regierung beschloß ferner, in England zwei Panzerschiffe anzukaufen und d e Kosten dafür auS den vom Parlament bewilligten Credtt für den cubanischen Krieg zu decken. 10000 Mausergewehre werden für Cuba in Deutschland bestellt. General Weyla hat dringend 20000 Mausergewehre verlangt.
Belgrad, 14. Juli. Als Diebin der gesawmten Corre- spondenz deS Königs mit dem Exkönige Milan wurde ein Hoffräuletn entdeckt. Dieselbe erbrach beim letzten Hof- tall den Schreibtisch deS ersten Adjutanten, Obersten Ctoic, anscheinend in höherem Auftrage. Die Hofdame dürfte dieserhalb auch nur mit Eatlassung auS dem Hofdienst bestraft werden.
Berlin, 15. Juli. Der Besuch deS russischen Kaiser- paare» in Berlin dürfte nach den neuesten Dispositionen in der ersten Hälfte des September zu erwarten sein. Wie e» heißt, wird der Czar tu diesem Sommer auch die Königin Victoria besuchen.
Berlin, 15. Juli. StaatSsecretär Nieberdtng wurde von der juristischen Facultät der Universität BreSlau wegen seiner hervorragenden Verdienste um die Fertigstellung deS bürgerlichen Gesetzbuchs zum Ehrendoctor ernannt.
Berlin, 15. Juli. In einer an den „Vorwärts" ge- richteten Erklärung bezeichnet es der Abgeordnete von Plötz als unwahr, daß er ein Gehalt vom Bunde der Landwirthe bezogen habe. ES sei auch nicht wahr, daß er Spesen und Unkosten auch nur annähernd in der vom „Vorwärts" mitgetheilten Höhe dem Bunde der Landwirthe liquidirt habe.
Berlin, 15. Juli. Die Blätter drücken ihre Befriedigung über das Mißlingen des Attentats auf den Prafi« deuten Faure au». Das „Tageblatt" sagt, Präsident Faure sei der zuverlässigste Factor im Dienste des Friedens ge- worden und habe namentlich Deutschland gegenüber eine loyale Haltung an den Tag gelegt. Wie verlautet, telegraphirte Kaiser Wilhelm an den Präsidenten Faure, um diesen zu
bedenklichen Zustand, nachdem sich in Folge der Polizei- I auf dem Festplatze. Gestern Vormittag von 11 Uhr ab
Verordnungen und Strafverfolgungen die Verhältniffe wurden die auswärtigen Turner empfangen und am Nach- , -- • ■■ f,in
im Schmalzhandel viel besser und reeller zu gestalten mittag zwischen 2 und 3 Uhr schlängelte sich der Festzug nieder, nur die Gebäude sollen
- ---- - 1 durch di- Straß-n d-s Ott-, nach dem F-stplntze. Hier K. 14. Juli. Die dft»iahttge o-d-°.lichc
fand atibann bie Begrüßung btt Gäste, btt Festrede unb l_------ - - ■
btt Einhüllung unb Einweihnug btt Fahne statt, woran sich in Stockheim findet am 30. 3»" b. 3«., Schauturnen, Tanz und andere Volksbelustigungen reihten. 1 . .
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•Me. Hanau, 14. Kintrelenbe Umformung Mr unsere Statt Garm hdbtn jur ßeit hier werten fytnau am 1. A 1. Bataillon des Hess. I Mainz in bit Prinz Co Stai 2. ^aMvn bei $ ifltb in Dleibabeu
Preßtalg, wenn auch augenblicklich in Folge der ungewöhnlich niedrigen Schmalznotirungen nur wenig, doch in der Regel wesentlich billiger als Schmalz. ES ist daher nicht unbedenklich, einen solchen Zusatz für straffrei zu erklären, ohne ihn nach oben zu begrenzen. Aber selbst für den Fall, daß irgend ein Schmalzraffiaeur eß für erforderlich halten sollte, sein Schmalz fester zu machen, ist auch nicht gerade ein Zusatz von Preßtalg notwendig, denn mit Lardsteario, dem fefteru Theile de» reinen Schweineschmalze», daS stet» am Markt zu kaufen ist, läßt sich diese Festigkeit genau so gut -------- -------- - . - ■ ■ • ■ . . m .
erreichen, ohne daß eine Vermischung mit einem fremden idyllisch gelegenes Bad ja bekanntlich erst mit dem Beginn ftatuufinben braucht. der heißen Zeit und der allgemeinen Ferien beginnt, können
F-tt- stattzustndeu braucht__________ fc|ne6„eg6 über wenig Stfud) bt-
_i_ Lj», 14. qjutt. (Unlltb nnfpättt.) Btt btm nur Hagen. Wir haben gtgtu btt glticht Z-it bt» Borphre»
btnfbar günftigfttn ffittttt murbt botgtfttrn unb gtfttrn ba» fogar schon ei n Pt u « a n »e fu d) t r nju btrjtiintn.
21 Säna ttstst bt» Sabntbal < Sängtrbunbe» Sieber abtr wirb btt Im Bau btgnfftne Bahn Friedberg- babltr abgtbalien. 8n btmfelbtn betheiligten stch bit zum Nibba dazu btlltagen, ba§ btt »tefigen QatBen mtbr bon
Bunde gtbörtnben Btteint oon Butzbach, Dllltnburg, Wtil- ben umllegtnbtn Orttn au« benutzt werben Der Bau biejtr
bürg, Oiünbetg, Gießen (Bauersicher Beteln unb Harmonie), Bahn schreitet setzt rüstig oorwart». Nicht ,um ®erügften Wetzlar, Marburg (Lteberkranz unb Siebertafel), Sich unb werben bie Arbeiten durch ba» seither,ge trockene Wett» auberbem bie nicht jum Bunbe gehSrenben Bereine oon Ach gefärbert. Bon großem Vottheti ist e» auch, baß man n (UÄännerquartett), Altenstabt, Eberstadt, Ettingshausen, unmittelbarer Nahe bet Bahn sammtliche zum Bau nötigen Hungen, Sangb, Saubach unb Ruppertsburg. Die meisten Materialien, einschließlich de« Sande« und Steine, Rubel. Meier Bereine trafen Sonntag Morgen gegen 9 Uhr mit x WaHeruhau,-- 14 Juli. Gestern Men»entftanb dem von Gießen kommenden Zug ein und wurden vom am Saume unseres Gemeiudewaldcs auf noch unerklärte
Bahnhof aus mit bet Ftstmustk (bet Capelle bei Kaiser Weise Feuer, welche» rtch,zeitig entdeckt unb geichcht wurde,
Wilhelm Regiment» au» Gießen) in bie Stabt bi» zum Rath- ohne baß e» zu einem eigentlichen ffialbbranbe gekommen tft-
hause geleitet, wo bitfelben oon Herrn Bürgermeister Heller X Nidda, 13. Juli. Heute wurde In unserer Gema ck< uuss herzlichste begrüßt unb bann In ihre Quarttere geführt ung mit dem Schneisen be« Korne« begonnen; bie Frucht
mürben. Der am ersten Festtage gegen 2 Uhr Nachmittag» ist burchweg sehr ,d)ik. - Der Lanbe«au»schuß unferer
oom Oberthor au« burch bie auf» prächtigste geschmückten hessischen SanbwirthschaflSoereine hat sich unlängst für bie
Hauptstraßen sich bewegenbe Festzug bot ein farbenprächtige» Errichtung oon M o l k e r ei sch u l en in Oberhesfen unb
»llb bar, überall oon einem endlosen Jubel begrüßt. Die Starkenburg ausgesprochen. „ . .
oon dem Präsidenten Schmitt dahier gehaltene Festrede C Groß-Felda, 13. Juli. t>erriii)i6 schloß mit einem jubelnd aufgenommenen Hoch auf Kaiser gleitete das Bezirks-Kriegerfest des Bezirk» Alsf , und Großherzog. Die Gesammtchöre wurden unter der vor- da» gestern und heute in unserem gastlichen Orte seinem züalichen Leitung deS Dirigenten Zimmer-Lich sicher und schönsten Verlaus genommen. Der Ort prangte m einem schön ausgeführt und deshalb vom Publikum dankbar auf- solch' reichen Festschmucke von Fahnen, Guirlanden, Fichtm^ genommen. Die Leistungen der Einzelchöre waren durchaus Laubgewinden und Triumphbogen, wie er selbst einer gute, die Palmen deS Tages errangen nach allgemeinem Stadt zur Zierde gereicht hätte. Nachdem ein FestgotteS- Uriheile der Bauersche Gesangverein von Gießen, sowie die I dienst weihevoll den Festtag eingeleitet, begann um 1 Uhr Vereine auS Marburg, Butzbach und Altenstadt. Unterdessen die Aufstellung deS Festzuges bei der FnedenSeiche. Den herrschte auf dem Festplatze selbst die animirteste Stimmung, wirklich imposanten Festzug eröffnete eine Abtheilung schneidiger Kein Mißton störte die Festfreude und deshalb erblickte man Festreiter, dann folgten die freiwillige Feuerwehr, ein prachug überall nur vergnügte Gesichter. Wie stark die Betheiligung aufgebauter Wagen mit reizend gekleideten Kindern, der an dem Feste war, geht schon daraus hervor, daß am Abend OrtSvorstand, der Bezirksvorstand und Festredner, der engere deS ersten Tages bei der Vereinskaffe bereits ungefähr Festausschuß, die Schuljugend, passive Mitglieder de» Krieger- 2000 Mk. eingegangen waren. Hebet den Verlauf des Vereins, der Gesangverein von Groß-Felda, eine Schaar | Feste« herrscht in allen Kreisen nur die eine Stimmung: Festjungfrauen, die Mufikcapelle, 21 Kriegervereine des Be- I Wir haben ein schönes Fest verlebt" und darum fügen wir zirkS und 5 nicht dem Bezirk angehörige, der Kriegerverein die Worte bei: »vivat eequene!«" Groß-Felda und eine Abtheilung der freiwilligen Feuerwehr,
-a- BerSrod, 12. Juli. Umrahmt von schattigen Hügeln, den Schluß deS überaus langen Festzuges bildend. Auf überwölbt von deS Himmels reinstem Blau, in seinem Innern | dem Festplatz, der in schönster Weise angelegt ^und auS- festlich geschmückt, beging heute unser sonst so stille» Dörfchen daSFest der Krieg erverein Sfahnenweih e, verbunden polirische Veranlassung zu Grunde. mlt dem Bezirksfest der Hassia. Nach Empfang der Der»
Danzig, 15. Juli. Nach mehrtägigem Aufenthalt hier- Ebenen Vereine formirte sich ein imposanter Festzug, den selbst begab stch der japanische Fregatten-Capitän Saka- Festreiter und ein Radfahrerverein eröffneten und der auS moto zur Besichtigung der WerftSanlagen nach Kiel unb ben tn ländlicher Tracht gekleideten Feftdamen, 22 Krieger- Wilhelmshaven. anb 2 Gesangvereinen bestaub. Auf bem Feftplatze begrüßte
Basel. 15. Juli. In allen größeren Städten verhängten her Festprästdent, Herr Lehrer Da ab, tn bündiger, kerniger
die Arbeiter gegen die VerbandS Brauereien den General- ^d schwungvoller Begrüßungsrede die erschienenen Kameraden , - - . . ,
Bier-Boycott. und Gäste. Alsdann überreichte eine Festdame unter Vor- stände unsere» Vaterlandes, schilderte die großen Errungen-
Paris, 12. Juli. Da gestern keine Zeitungen erschienen, trafl ctne6 Don dem Festpräfidenten gedichteten, sehr beifällig schäften des RuhmeSjahreS 1870/71 unb mahnte daran, vatz
war bas Gros des Publikums ohne Kenntniß von dem au|flenommenen Festprologs bie von Frauen unb Jungfrauen die Begeisterung für Einigkeit unb Freiheit, Größe und
Attentat. In Long-champS würbe baS Attentat auf ben ^stiftete Fahne zur Weihe an Herrn Pfarrer Röschen Macht beS BaterlanbeS, wie sie in unveränderter Weife den
Tribünen erst nach Schluß der Revue bekannt. Francois “on Munerod. Im Anschluß an die Worte: Gott, Ehre, Bewohnern be» FeldathaleS unb seiner Umgegend zu eigen
erklärte, er habe den Präfibenten nicht töbten wollen, sonbern Vaterland hielt er eine ergreifende, herzliche Weiherede, geblieben, allezeit felsenfest bestehen bleiben möge. Begeistert
nur die Aufmerksamkeit auf sich lenken wegen der von ihm G^eiht übernahm sie der VereinSpräfident, der sie nach stimmte die Festversammlung in da» am Schluß der trest-
wiederholt erhobenen Beschwerden, welche aber unberücksichtigt Porten de» Danke» und unter Verpflichtung deS Fahnen- lichen Festrede auSgebrachte Hoch auf Kaiser und Reich ein.
geblieben seien. trägerS diesem einhändigte. Im Laufe de» Nachmittags er- Nach längerer Pause, in der sich die Schuliugend an en
mahnte Herr Bezirkspräsident Meyer von Gießen die für sie hergerichteten Spielapparaten ergötzte, die erwachsene
Kameraden zur Pflege treuer Kameradschaft und verlieh zu- Jugend auf
gleich dem Vorhaben, da» Präsidium des Bezirksvereins hingab und ein heiteres, fröhliche» Festtreiben sich entwickelte,
Gießen nieberzulegen, AuSbruck. Herr Baumann aus begrüßte tn markigen Worten ber Bezirksprafibent, Herr
Lollar stattete dem OrtSvorstand, dem Kriegerverein und Kurtz auS Alsfeld, die VerelnSkameraden, dabei betonend,
Herzog haben Allergnädigst geruht, am 11. Juli ben an I Festpräfibenlen ben wohlverbienten Dank ab und richtete wie der frühere Protector, der h°ch elige Großherzog Lud-
der höhnen Mädchenschule zu Gießen in ber Categorie der zugleich an den Herrn Bezirkspräfidenten die Bitte, sein wig IV., allezeit feiner ^liebten O ^ss 8 * <
Volksschullehrer angestellten LehramtSasseffor Karl Zimmer Amt noch wetterzuführen unb seine werthvolle Kraft noch wandelbare Treue und
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' eäuget Btteiaignng Gl-ßen. Da» Eoncttt fipd-t Gch-lm-n R-gl-rungSrath», Kr-lSralh» vr. Braden, ward- Sudwlg, der Hafsia feine »oimRe
MIttwoch den SS Mi statt, nicht am Donn»».ag, n-le heute die G.neraloerfammlung der B-z.-ksfparkasf. Brau,ende Hochrufe a «l« .»
gestern infolge eine» Schreibfehlers gedruckt stand. Mathlldenstift dahier abgehalten. Die vorgenommenen Wahlen Hassia. Herr Lehrer Strack aus Rupp
• SS) öat^et«^ b« gefällt, nach ergaben keine Aenderuog, Nur wurde für da» oerstorbene der Bedeutung de« K-ff-r-Denkmal-auf ta qnM
der ein geringer Zusatz oon Rinderfett zu Schweine- Boestand«mltgUed Melchior Herr O-lfchläg-r gewählt. Der MW» ‘lntn®nitlta*e' “ l”b ^-tch
schmal, geftattet ist und auch keine Beisälschung im Sinne Mathildenstlsluug sür oerwahrloste Kinder wurden wieder Deutschland«^allezeit, an Me Steue Wtjta U 4,
de« § 10 des Nahrungsmitt-lges-tz-s oom 14. Mai 1879 6000 Mark bewilligt. Zur Ausleihung oon Kapitalien au für Filrst und ^Boterland erinnere^ Sein Hach g» t
sein soll. B-rschi-d-n- Polizeioerordnungeu, unter andern in Hypotheken wurde beschlossen, daß unter Umstanden auf gaftlich-u S-storte, der durch daraettzan daß Siebe
Berlin und Köln, schreiben Oor, daß al» Schweineschmalz Gebäude die Hälfte M« Taxwerthe» ».liehen werden arf. °°-«>°nd.sch - Fest u fe ern v»st he, d°^°N' °°ß Siebe
nur solche« F-tt oerkauft werden dürse, da« au,nahmSlo- Weitere B-schlüsi- bestimmen, daß neu einiretende Mitglieder und B-getsterung st, Itf Qatnlanbi» Woh f hr
von Schweinesett h-rgest-llt ist. E« ist richtig, daß srüher oon jetzt an 200 Mark Beitrilt-geld bezahlen müsien und Herzen seiner «inwohuerlchasi glühe.
allgemein die Annahme verbreitet war, Schweineschmalz müsie daß den BereinSgemeinden Geld zu 3'/, pCt. zur Ber> I >< „ch.tädrioe«' Kind eint« Sandwirthe»
der -rsord.rlich-n Festigkeit wegen -Inen Zusatz von Rinder- fügung steht. h° '° °-ch» ne ™ w
fett (Rinder. Preßtalg) erhalten. Seit länger al« zehn + Rieder Wöllstadt, 13. Juli. Gestern hat di- vom Kohlen in feiner Schürz- zur Scheune ,d"
Jahren wird jedoch Schweineschmalz ohne jeden Zusatz rasfinirt hiesigen Turnverein angefchaffte neue Fahne ihre festliche damit zu spielen. e Wäbrend der
und verkauft, ohne daß die F-ftigk.l. zu wünschen übrig ließ. Weihe erhalten. Freunde unsere- Verein« au« Nah und fingen Feuer unb d°-»ind schrie um Hilft. Wätzrend der In den letzten Jahren ist auch amerikanische» Schweine- I Fern waren herbeigekommen, um die Feier verherrlichen zu herbeieilend- Bat» F „ . i
schmalz vielfach ohne jebe Beimischung verlaust worben. Die I helfen unb unser Ort hatte Alle» aufgeboten, ben Aufenthalt sticken suchte, gerte h ch hfftfhmhf Vofraithe
" - ---- ' ber Gäste aufs Angenehmste zu gestalten. Die Festlichkeiten au» HauS, Scheuer unb Backhaus bestehenbe Hofratthr,
begannen schon am Samstag Abenb mit einem Btercommer» womtt früher eine Mühle berbunben gewesen, ganz vereinzelt außf bem Festplatze. Gestern Vormittag von 11 Uhr ab int gelbe lag, so konnte rechtzeitig Hilfe von ben benach-
' a ® - ' - - | horten Orten nicht eintreffen, baS Anwesen brannte gänzlich
Empfehlum
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8 t eib ai Henle und mo Ochsenst Labtnrefn, pr. Pst


