Ausgabe 
16.6.1896 Erstes Blatt
 
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Deutscher Reich.

Kyffhänser, 13. Juni. Von der GeschäftSleitung des KyffhäuserdenkmalS wird die Nachricht von einer Verschiebung der Einweihung des Denkmals als erfunden bezeichnet. Die Einweihung findet am Donnerstag, den 18. Juni, in Gegenwart Tr. Majestät des Kaisers und der regierenden Bundesfürsten statt. DaS Denkmal ist fertig bis auf Einzel- beiten, die weder die EinweihungSfeier noch den Besuch deS Publikums nach der Feier hindern.

Bremen, 13. Juni. Die Blättermeldung, der Dampfer deS Norddeutschen LloydBayern" sei bei Fort Philippe gestrandet, ist unrichtig. DieBayern" ist nur unbedeutend an Grund gerathen, hat die Reife fortgesetzt und ist in Ant­werpen avgekommen.

Starnberg, 13. Juni. Anläßlich deS 10. Todestages deS Königs Ludwig II. fand Vormittags im Schloßgarten zu Berg die Grundsteinlegung für die Gedächtniß- ktrche für Ludwig II. statt. Nach einleitendem Gesänge hielt der SttftSprobst von Türk eine Ansprache, worauf die Weihe des Grundsteins erfolgte. Der Prinz- Regent that die üblichen Hammerschläge unter folgenden Worten:In demüthiger banger Erinnerung an den un­glücklichen, schwergeprüften und von seinem Volke treu ge­liebten König Ludwig IL" Die ganze Feier nahm einen äußerst würdigen Verlauf.

Att-laud.

Pariß, 18. Juui. Die Socialisten gaben heute ein Festessen für Liebknecht. Der Deputirte Gerault- Richard brachte einen Toast auf dengroßen deutschen So- ctaltsten" aus. JaurvS feierte denheldenmüthigen Vor­kämpfer des internationalen SocialiSmuS" und sagte:Unser Patriotismus unterscheidet sich dadurch vom engherzigen Pa­triotismus der Chauvinisten, daß wir begreifen, daß Fran­zosen und Deutsche, deren Geist so sehr für wechselseitiges Verständniß geschaffen, nicht die brudermörderischen Kriege zu berücksichtigen brauchen, welche Despoten hervorgerufen haben. Liebknecht dankte für die herzliche Aufnahme durch die französischen Socialtften und erklärte, er empfinde eine innige Freude, indem er alle Socialiften zu einer Partei vereinigt sehe, deren Macht täglich wachse. Liebknecht er­klärte, er sei gewohnt, in Reden auf die französische Re­volution zurückzugretfen. Seine ReichStagSreden seien der- artig von französischem Geist erfüllt, daß seine Collegen ihn denFranzosen" nennen. Liebknecht mahnte zur Aufrecht­haltung der Arbeiter - Internationale, zur Einigung aller Völker und versicherte, daß keine anderen Grenzen bestehen, als diejenigen, die zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten sich erheben.Frkf. Ztg.

Neueste rkrchekhtesT»

Wolffs telegraphisches Lorresponben»-Burea«.

Berlin, 14. Juni. Die Ruderregatta in Grünau hat bet prachtvollem Wetter einen glänzenden Verlauf ge­nommen. Der Kaiser und die Kaiserin hatten dieselbe mit ihrer Gegenwart beehrt. Die Kaiserlichen Herrschaften waren auf derAlexandra" von der Terrasse deS Königlichen Schlosses in Berlin abgefahren- eS befanden sich in ihrer Begleitung Graf Görtz-Schlitz nebst Gemahlin und Tochter. In dem Rudern um den Katserpreis bliebHammonia" aus Hamburg Siegerin. Der Mainzer Ruderverein hatte den Katserpreis zu vertheidigen. Der Berliner Ruderclub ging als zweiter durchs Ziel. Im akademischen Viererrennen um den Kaiserpreis siegte wiederum der akademische Ruderverein Berlin. Der Kaiser vertheilte die Preise an die Sieger.

L«v<ich«» ort

Berlin, 14. Juui. Der chinesische Vtcekänig Li-Hung- Tschang ist gestern Abend kurz vor 8 Uhr hier eingetroffen und von der chinesischen Gesandtschaft, dem Tommandanten und dem Polizeipräsidenten von Berlin empfangen worden. Er begab sich sofort in einem zwetspänntgen Hofgalawagen nach dem HotelKaiserhof", wo für ihn und fein zahlreiches Gefolge 34 Wohnräume in der ersten Etage reservirt sind. Wie verlautet, überbringt der Biceköntg unserem Kaiser kost- bare Geschenke vom Kaiser von China. Wetter wird ge­meldet, daß zu Ehren und gleichzeitig zum Empfange Li Hung-TschangS sich ein Comit« hervorragender Industrieller gebildet hat, welches dem Gaste mehrere große Feste, dar­unter auch eins am 26. oder 27. d. MtS. in der Gewerbe- Ausstellung veranstalten wird. Li Hung-Tschang wird unter Führung diese« ComtisS mehrere große industrielle Etabltffe- meniS besichtigen, u. a. die Waffenfabrtk von Ludwig Loewe u. Cowp. Auch Abstecher nach Hamburg und Kiel find beabsichtigt.

Berlin, 14. Juni. Die englischen SchtffSbauer gedenken am nächsten Mittwoch in ihre Heimath zurück- zukehren. Für morgen ist noch eine Besichtigung der Werke desVulkan" in Stettin in Aussicht genommen.

Berlin, 14. Juni. In Gegenwart des Kaiserpaares hat gestern auf der Grünaurr Regatta Bahn das Louisen- städtische Realgymnasium zum zweiten Male den Preis des Kaisers errungen. Der Preis geht nach dreimaligem Sieg in den Besitz der betreffenden Anstalt über. DaS Katserpaar unterhielt sich mir dem Director Professor Rose und den Siegern.

Gmunden, 14. Juni. Wennschon die Besserung in dem Befinden des Prinzen Georg Wilhelm von Cumber- land anhält, machte sich doch Abends wieder eine erhöhte Temperatur und geringer Appetit bemerkbar.

Budapest, 14. Juui. Die Ortschaft Varcholez im Bezirk Sztroßko brannte infolge eines in einer Zünd- waarenfabrtk auSgebrochenen Feuers nieder. Die Norh ist sehr groß, da nur sehr wenige Bewohner ihr Hab und Gut gegen FeuerSgefahr versichere hatten.

Rom, 14. Juui. Wegen des maßlosen Benehmens der

englischen Matrosen fordern die sämmtlichen Blätter die Regierung zu rücksichtslosem vorgehen gegen die Ex- cedeuten auf.

Brussel, 14. Juni. Aufsehen erregt hier ein Ein- bruchSdtebstahl bei dem imCeutrum der Stadt gelegenen Baukhause I. Matthieu u. Sohu. Die Diebe demolirteu die HauSthür und sprengten den eisernen Geldschrank, er­griffen jedoch die Flucht, als ein Bankdieoer erschien. Der Geldschrank enthielt für mehrere Millionen Wertpapiere.

Paris, 14. Juui. Dem Vernehmen nach ging dem ehe­maligen französischen Botschafter am Berliner Hofe, Her- bette, vom Fürsten BiSmarck ein vom 26. Ma datirteS Schreiben zu, worin der erste deutsche Reichskanzler dem Botschafter für die Unterstützung dankt, die er ihm in der Aufrechterhaltung des europäischen Friedens zu Thet werden ließ.

Wien, 15. Juni. DaS SonntagS-Abendblart meldet aus FriedrichSruh, Fürst BiSmarck sei unter leichten catharrhalischen Erscheinungen erkrankt, doch gebe sein Zustand zu Besorgnissen keinen Anlaß.

Paris, 15. Juni. Die Blätter bestätigen die Nachricht, daß in Nizza ein höherer italienischer Stabsoffizier wegen Spionage verhaftet worden fei. Der Fall fei von äußerster Wichtigkeit und werde, wenn nicht vertuscht, Ver­wicklungen verursachen.

Paris, 15. Juni. Die trotz des Polizeiverbots gestern in PottierS und Turcoing abgehaltenen Processionen ver­anlaßten mehrere Zusammenstöße zwischen den Katholiken und der Polizei. Mehrere Personen wurden verwundet, zahlreiche Verhaftungen vorgenommen.

Warschau, 15. Juni. Der Bischof von Plack, welcher hier zum Besuch bet dem Erzbischof Poptel weilte, ist im Alter von 65 Jahren gestorben.

unb protHnsUUcs,

Gießen, den 15. Juni.

* Die Wanderer, Gießener Radfahr-Gesellschaft, be- theiligten sich am gestrigen Tage an dem Straßenrennen Fechenh e imHanau durch ihr Mitglied Herrn Carl Dutll mit bestem Erfolge. Derselbe betheiltgte sich an drei von den ausgeschriebenen Rennen und jedesmal gelang es ihm, siegreich das Band zu passiren. Mit besonderer Genugthuung begrüßen wir es, daß es ihm gelungen ist, im Hauptfahren über 10000 Meter nach einem brillanten Endsport sich mit drei Radlängen Vorsprung den 1. Preis zu sichern. Wir gratuliren Herrn Carl Duill zu diesem glänzenden Erfolge und geben der Hoffnung Raum, daß eS ihm gelingen möge, noch recht viele Siege an die Flagge derWanderer" zu heften.

** Die Flaggenweihe deS Marine-VereinS ging gestern programmgemäß vor sich. Der lediglich aus ehemaligen An- gehörigen deS Landheeres und der Marine bestehende Festzug nahm seinen Weg vom Seltersthor über den Markt, die Brandgasse und die Neuenbäue nach Steins Garten und hatte eine zahlreiche Zuschauermenge herbeigezogen. Die Ver­anstaltungen in Steins Garten boien viel Abwechselung und wurden von den zahlreichen Festtheilnehmern beifällig aus­genommen.

* Hessischer FechtvereinWaifenschntz". Die gestrige Nachfeier deS Hessischen FechtoeretnSWalsenschutz" war zwar lange nicht so stark besucht, wle das Haupisist. Die Ein­nahme betrug, obschon der Vorstand von 6 Uhr ab daS Entree aus 10 Psg. ermäßigt hatte, doch über 150 Mk., so daß abzüglich der Kosten immerhin noch ein Uberschuß von mindestens 50 Mk. erzielt sein wird.

** Schlägerei. In einer Winhschaft am Asterweg kam eS gestern Abend zwischen Arbeitern und dem Wirth zum Streit, wobei es blutige Köpfe abfetzlc.

** TampfkeffelXranSport. Aufsehen erregte heute Vor- mittag otr Transport eines 100 pferdekräftigen, von G. Weinbrenuer-Neunkirchen gebauten Dampfkessels. Der Coloß wurde von acht Pferden von der Ausladestelle den SelrerSberg herunter über die Westanlage nach der Bichler'fchen Brauerei auf der Hardt geschafft.

** Andreas Merle von Althattendorf, ocr Zeuge gegen MagnuS Merle, dessen Verhaftung wegen Brandstiftung wir meldeten, ist von feinem Namensvetter, d?m er in der Schwur- gerichtSverhandlung selbst durch einen falschen Eid heraus- helfen wollte, der Thal bezichtigt worden.

* 3a Amerika verstorbene Hessen. In Columbus, O.: Georg Buxbaum, geboren den 5. November 1868 in Groß-Bieberau. In Provtdence, R. I.: F e r d in a n d W. L. K nuschle aus Offenbach a. M. In EvanSville, Jnd.: Johann Muth, 78 Jahre alt, aus Hessen-Darmstadt. In New-Haven, Gönn.: Wilhelm Vix aus Gießen.

* Der zweite deutsche Congreß für Volks- und Jugend- piele findet vom 10. bis 13. Juli in München statt. Der Central - Ausschuß versendet jetzt daS Congreß - Programm, welchem ein Einladungsschreiben beigefügt ist. Diesem ent- nehmen wir u. A.: Während der erste vom Central-AuSschuß eiuberufene öffentliche Congreß in der Reichshauptstadt am und 4. Februar 1894 stattsand, ist für den zweiten die ür alle nationalen und gemeinnützigen Bestrebungen begeisterte Jfarstadt München gewählt worden. Ein patriotisches Werk im besten Sinne deS Wortes ist es, um das eS sich bet diesen Bestrebungen handelt. Unser Ziel ist:Eine gesunde Seele in einem gesunden Leibe", damit unsere volkskraft ich wieder hebe, und die Volksfreudigkeit sich wieder mehre! Einem solchen Zustande sich mit der Zeit in Deutschland mehr zu nähern, dazu sollen auch die Arbeiten deS Central- Ausschusses dienen. Die Lebensweise eines großen ThetleS unserer Bevölkerung ist eine naturwidrige geworden, theilS durch die Verhältnisse des modernen Erwerbs- und Cultur- lebens, theilS durch die verkehrten, meist in dumpsen Räumen zugebrachten Vergnügungen unserer Zeit. Hierin Wandel i u schaffen, unser Volk wieder zu gewöhnen an die natür­licheren Erholungen und schlichteren Freuden unserer Vor­

fahre«, das sind wesentliche Forderungen Daher hinaus nach gethauer Arbeit aus den t des Hauses, hinaus aus den mit Qualm erfüllten « ° 1 in Gottes freie Natur zu frische« Spiel und Regung! Dies muß mehr und «ehr ia a Volksfitte werden. ES ist zu wünschen, daß r.ra A dieses Zieles sich in jedem Orte ein Bolklses, , , 1 Wiederkehr etubürgere, dies würde ntdit Uebung der Kräfte, sondern auch zur Stärkung T \ Gesinnung beitragen. Der Central-Ausschuß Arbeit bereit- dahingehend ausgenommen, eine' bt- 1 leitung zur Einrichtung und Ausführung solchei zu geben. Er hält eS aber, um recht befruch-e-,»'1 örtlichen Feste einzuwtrkeu, an der Zeit, voZiM der Frage näher zu treten, ob nicht in beftunm* räumen an einem und demselben Orte zu Nationaltage für deutsche ttampfsptele, nach |r, < pischen Spiele im alten Griechenland in« t'et?* werden sollen. Gleich hoch steht unS hierbei die Bedeutung eines solchen allgemeinen deutsches diese giebt ihm, neben der Verschonung de«'tibe»k Kunst, insbesondere durch Gesang und Dtg»- ' eigentliche Wethe. In München find die Cork»' im Gange. An der Spitze deS Ausschusses nel rechtskundige Bürgermeister v. Borscht und tuVA Wirkliche Rath Weber. An letzteren, Müntev ' straße 14 oder an den Geschäftsführer br? fchusseS, Director Rahdt in Hannover find bezügliche Anfragen zu richten. Von htV werden auch gewünschte Programm kostenfrei ata»'1

* Ueber moderne Franenerziehuag in gtyt y l gelium- sprach am Mittwoch vor den Mitgutttni » ; westdeutschen Conferenz für innere U>, " Darmstadt Sladtpfarrer Gerok von Stuttgart. Frauenfrage haben wir eS nicht mit einer bloBtn J sondern mit einer auS wirklichen Noihstänben f:i. Bewegung zu thun. Zahlen beweise:,. In rn 18701890 ist in England die Zahl der welbltln - beamten von 8016 auf 91,828 gestiegen, die der x- , Stenographen von 7 auf 21,185, die der fyilntii von 527 auf 4555, die der Lehrerinnen von 84 V, 245,965, und tn Deutschland ist die Steigerung nm , In Anpassung an die Sachlage erwachsen der ihi-t,, weiblichen Geschlechts in unserer Zeit bewnlere j.> Es gilt, die weibliche Jugend mrh: als bisher i.i -j ständigkeit und zum Gemeinnfinn zu erziehen, ernt ir,4 die lediglich den Schlagwörtern angepatzt ift: bei Zeiten da- Weib" undDie Frau gehört c« 4 reicht nicht mehr auS. Wer die Forderung von v t Aerzten und Fabrikinspictoren, sowie eine» für Frauen als begründet anerkennt, bars rottH ir . - die höheren männlichen UnterrichtSanstaltea vich:.. : oder muß andere Bildungsmittel und QMegtrin.v i - Daneben aber find neue für spectell weidet i, und hauswirthschaftliche Durchbildung bmdintu fq ? einrichtungen hohes Bedürfniß. Die etx»|tlii* Sb-A t die Aufgabe, daS Recht der Frauenbewegung.t . : . Evangeliums zu prüfen, aber auch die protti'djt fyr - t

dieser Bewegung im evangelischen Gemnndillbtn. 2 r

großem Beifall aufgenommenen längeren iluSsühruogr: t n in der sich anschließenden DiScussion namentl*£ icc practischen Sette hin ergänzt- besonders foomt l.w Zimmer-Herborn, der sich als Begtünder ttr I; s verein- um die Leitung der Frauenbewegung in ntu k- hochverdient gemacht hat, au- dem Schatz inner iit -

Fruchtbares und Anregende- mittheilen.

n. Heuchelheim, 15. Juni. Eine nachahmm^'i Feier veranstaltete am Samstag, den 13. b. Um'., hiii Rinn & Cloo- in Heuchelheim für ihre Vigorn* arbeitet. ES galt, den Gründung Stag bn * nach einjährigem Bestehen festlich zu begehen. 2t< < vorher war den beiden Herren Geschäftsinhabern ieitf*» Arbeiter eine finnig ausgeführte Ergebenheiisütn- s reicht worden. Die Harmonie und da- gute ümren« zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern kam [tlu'li resonderS zum Ausdruck in den tieifcbiebei en Zoatten ti während und nach der mit Concen verbundenen g« -* ltchen Gratis. Abendtafel gehalten wurden. i- der großartigen Entwickelung der Fabrik, wel4e c* Jahre mit 60 Arbeitern begonnen und nun ca ZOO »efchäftigt, weiter gedachte man der auSgezeilL''ktk- leitung sowie des für die Interessen der Firma isiedi ' ' Arbeiter gleichmäßig besorgten Herrn Werkitlbrer» * ganz besonder- auch der Pflichttreue und Arbeiter. DaS Fabrikgebäude selbst, in Bezug auf i» liche wie gefundheüliche Einrichtungen ein lviuner:-- Cigarreufabrik, war von den Arbeitern zur Uckr* der Geschäftsinhaber in der Nacht vorher auis 8®^ mit Kränzen, Guirlanden, Siunfprüchen und 3** geschmückt worden. Möge da- wohlgelungene ' Zeziehungen zwischen Arbeitgebern und flrbtitoeW*^ krästigt und anderweit zur Nachahmui'g angefpsW^

Nidda, 10. Juni. Der auch in weiteren «reuen Bierbrauereibefitzer Friedrich Uhl hier narb guter plötzlich infolge eine- Herzschlag-. Der m 80. Lebensjahre und war langjährige- Gewen

Mitglied. :

OberWidderShei«, 9. Juni, verflossene n'oic^ an Stelle einer alten, infolge eine- Lprunges u gewordenen Glocke für unsere Kirche befdiante ne i Glocke dahier ein und wurde bereit- feiert« timmung übergeben. DaS Meisterwerk, welche e Baßton hat, ist tn Apolda gegossen »orten f 1040 Mk., woran 600 Mk. Metallwerth für tu rauten überlassene alte Glocke abgeben.

B.a »n 8er.tr.6e. 9. 3mrt. tHe 2 an der Bergstraße hat begonnen, allem '« '