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der
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Hochfeiner Exportapfelwein, glanzhell
Flaschen und Gebinden.
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Apfelweiu Kelterei. Telephon Nr. SS.
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GIESSEN i h . 1895 J
I 524b] Weserftraste 3, nächst der Nordanloge. ist der untere Stock, mit 6 ger. Zimmern und allem Zubehör zu vermieten- Näheretz daselbst und bet
Loni« Hellmoid, Steinstraße 31-
5459] Ein FamilienlogtS zu vermiethen- Dammftraste 19.
; J prämiirt mit der s»l b e r Medaille aus der S.
wirthschaitlichen Ausstellung Gießen 1895.
k 6M, xisammen circa 10 Morgen, ft m f fünft im Schloßgarten an EUiMLnbrücke.
Ifreitafl den 26. A««t.
; JEitmod) den 17 Juni 1. J,
Nachmittag? 2 Uhr.
a ».-'n im früher vramm'schen Saale
NW Zwei frischmelkende Ziegen und $ np Wümmet zu verkaufen.
RahrnngSberg 7.
Speierling, Borsdorfer,
Kür mtifltltebenht Leser'.
Wie Einsender dieser ZeUm erfahren 6et, wellten vergangene Wcche zwei Mustklalente, welche eine große Zukunft haben, in unserer Stadt, ohne öffentlich auizutreten. Ernestine und Elmire Boucher, zwei noch junge Partieitnnen, sollen, wie mir von glaubwürdiger Selle mttgelhellt wurde, wirklich Talente ersten Ranges sein Die Eine ist eine vorzügliche Klavierspielerin, während die Andere eine Geigerin mit geradezu phänomenalen Leistungen, welche durch ieelenvollen Vortrag und verblüffende Technik Leute am Friedberger Seminar und in Butzbach, von denen einige örter« Gelegm- heil hatten, die besten Getgenkünstker zu hören, entzückte und Bewunderung und Erstaunen erregte.
Sollte e» dem hochlödllchen Vorstand unsere« Eoncertveretne, besten eifrigem Bestreben wir schon so viele künstlerische Genüsse verdanken, nicht möglich sein, dt.s« «unstgroßen, welche gleichen Erfolg, wie die „Holländischen Singvögel" zu verreichnen Haden, zu einem Eoncert zu engagiren ." De« Danke« aller Blustkfreuude wäre CT ßeiffite verlautet, weilen die Damen nebst tbrer Mutter gegm- wärtig in Eisenach, von wo sie wieder nach Part« zurückreisen; wes näher auSzukundschastm, nicht schwer fa'I« n dürfte.
2ßenn der odengenannte verebrlrche BerelnSvorstanb sich bewogen fühlte, über da« in den musikalisch gebildeten Kreisen unserer Nachbarstädle so große« Aussehen erregende Geschwisterpaar zu recherchiren, so wäre der Zweck dieser Zellen erreicht. A- A-
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemesten am 15. Juni, Mittag« »wischen 11 und 12 Uhr: Master 18, Lust 21°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Aiwmittag« prüei» ft Uhr, oi.Wbc.i Fürstlichen Miesen in den hnxrfir;;cn Mühlfachse«, ©bet» ftMbtdesftnge«, ,m Ganzen 130 9Jtor»
Z.asammenkunft in Mühlsachsen.
Eingesandt.
Gieren, den 14. Juni 1896.
>G6 am Donnerstag Nachmittag wolkenbruchartige Regen über 0 Kjll> iniederstürzten und gegen Abend der ganze Horizont sich mit r. -«r hr-angren Wolken überzog, glaubte sich ein nicht geringer ^betl b .vcertabonnenten zu der Annahme berechtigt, daß da« auf 6 Uhr a «Ef'dk 1 AbonntmenlSconcert wegen ungünstiger Witterung n ?*! ftctlfinbrn werde. Zu seinem großen Erstaunen sollte er aber
Bezugnehmend auf Obige« empfehle ich mich der geehrten Emwohner- schäft von Lollar und Umgegend zur Anfertigung aller in die Herren, bekleidungsbranche einschlagenden Kleidungsstücke. tS8cnrotirb.. ^nn sein, durch solide Arbeit und eleganten Sitz allen Ansprüchen gerecht werden und bitte, mich in meinem neuen Unternehmen gütigst unterstützen zu wollen. Hochachtungsvoll
Chr. Göttlich.
I Ankauf alter Bücher und Bilderwerke. Angebote ganzer Bibliotheken, eowle eInseiner Bücher erbittet die J. Ricker’sche Buchhandlung Giessen.
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Heute und morgen: Schweinefleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 3» Pfg- Ochsensieiseh nicht ladenrein, per Pfd. 48 Psg» 5562) Zwei Sinderbettftellen billig zu verkaufen._______©ftantag« IS» *
Kür Wirthe und MederverKäufer billigste ßngrospreise.
Bestellungen werden im „Frankfurter Hof" und „Hesfifcheu Hof" entgegengenommen.
Emil Schmall.
Gefchäfts-Uebertragung und Empfehlung.
Da ich durch den Sterbefall meine« unvergeßlichen Sohne« da« von mir seit Jahren betriebene Lchueidergefchäft nicht mehr werter.führe, so theile ich meiner werthen Kundschaft mit, dav ich dasselbe mit dem
Heutigen an Herrn Chr. Göttlich, welcher früher bei mir beschäftigt war, übertragen habe. Indem ich ur das mir seit Jahren erwiesene Vertrauen meinen Dank ausspreche, bitte ich, dasselbe auch auf meinen Nachfolger gütigst übertragen zu wollen.
Hochachtungsvoll
Wwe. J. Rau, Mar.
hmittag« prüct» 1 Uhr, e «i be: Miksrn unterhalb der Stadt Zu-
Versteigerungen^
Heugras'
Strftetgeruugeu
der Fürstlich
,-ol.Msischen Rentei Lich.
til Heugra« von den Fürstlichen 3 Siiiiii! ’C. wird versteigert:
Innnerötafl den 25. A««4, »»«-rmittag» bräcii 8 Uhr, c iwbii Wiesen in der Gemarkung Lich t wHtbdilb der Stadt, zusammen 115 2 Bbiß' Zusammenkunft an der Sau- b M i ächfl der Peinmühle.
«u demselben Tage,
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J’ilt» itbrnit Sn«l“b iii SW io- “f 91328 Utftlesc.: ' M 21485, illt 111 dk- itimlm, utidjlanb ist die 6tr> t Sachlage euoa^ 5 in unitrtt Z.« ? e Wogend mH- q’i- $e»tlnn|inn zu qifc 'lagwölirra angtpy.; >fl uud „Die Fm r. ?• Wer die gotir: Hn^ictoren, fomie e Anbei antifennt, i: itn Untenid)l8anfti’ IbangSmlttel uvd •& nut für IptcltH i: W Mjbllbung i ökdüefnih. Die l ikchl der Frautck en, aber auch dir r. evangelischen Gtr nommenen langem. henden DiScuisioii - in ergänzt- beleih der sich al- SBiji ng der Frauenbri!:- hal, aus dem r-i regendes mittljtil«.
au M Heute, die sonst 40 bi« 50 Lentner ernteten, find recht Au ir wn, wenn sie 3 bi« 4 Etr. erhalten. Ja den ersten T V, zahlte man für da« Pfund 40 und 50 Pfg., heute nJihn Preis bt« auf 25 Pfg. heruotergegangeo. Groß- hc pd ru sieht man gegen sonstige Jahre nur wenige uvd auch bi m ^lteu sich nicht lange auf, da ihnen der kleinen Ernte ider Aufenthalt zu lheuer zu stehen kommt.
Jaini, 13. Juni. Gegen den socialistischen Geschäfts- fL i|t: der hiesigen OrtSkrankevkaffe, Goebel, welcher die UL': christ de« Vorsitzenden mehrfach gefälscht hatte, wurde ri »r: Lntersuchuvg cmgcleUct.
Mainz, 14. Juni. Die au« Anlaß deö von heute b Wüim Dienstag bier tagenden 11. BerbandStageS b )« teeatfdi en Schlosser-Innungen in Mainz statt- ft iii.fiD« Schlofferei Ausstellung wurde gestern Vormittag in »L «itinheit der Spitzen der Behörden im Auftrag des durch diäi^mmeiverhaudlungen am Erscpeinen verhinderten Staats- rr ir :ik« Finger durch Provinzialdirector Geh. Rath Rothe innlir ^Stadthalle" eröffaet. Die Ausstellung ist sehr reich- hilchsi und ist insbesondere die Abtheilung von den Kunst- sgWilvi Schlofferarbeiteu höchst beachtenSwerth. Auch die fearijtti Schlosserurbeiten, iow e die Motore und Werkzeug- ni»jilren bieten sllr den Fachmann wie für den Laien viel I flfrn n ante«.
am anderen Tage erfahren, daß da« Eoncert — wenn auch mit versvätrtem Anfang, doch abgehaUen worden sei.
Diese Thatsache bestätigt nun von Neinm, daß d«r Begriff „Ungünstige Witterung' doch gar sehr zu den <ogen. .relativen" gehöre. Während für Manche umwölkler Himmel allein schon genügt, »Ungünstige Witterung" zu conflatiren, halten andere voraussichtliche tüchtige Platzregen immerhin noch für ein Wetter, da« der Abhaltung von Eoncerten tot Freien „günstig" ist.
Es haben nun die diesjährigen AbonnementSconcerte an und für sich schon da« Unangenehme, in beträchtlicher Entfernung von der Stadt und dazu noch zu ganz ungelegener Zeit stattzusinden; dieser Mißstand wird für die »bannenren noch erhöht dadurch, day man sich bei nicht völlig unbewölktem Zeu« im Zweifel befinbet, ob man den Weg zum Philosophenwald überhaupt antreten und sich der Gefahr au«setzen soll, unter Umständen während des Concettes von einem tüchtigen Regenschauer überfallen zu werden, oder ob man nicht beffer daran thut, zu Hause zu bleiben. _
Man tömite nun einwenden, daß Zweifel unnöthig seien, da die Concertleitung bereit« durch die Thai ihre Absicht kund gelhan habe, wie sie es in Zukunft mit der Abhaltung von Eoncerten halten wolle, daß nämlich bei einer Witterung wie am Donnerstag die Concerte statlfänden. Wer hatte ihr aber j. B. am Donnerstag dafür garanti t, daß die gegen 11 Uhr über Gießen niederstur,enden WetterbSche erst um diese Zeit und nicht schon um 8 Uhr kommen würden ? . , „ ,
Träte nun im Philosophenwald während eines Eoncerte« ein derartiger Zwischenfall ein, Io bliebe dem Publikum nicht« andere« übrig, al« sich in die beschränkten zäume der dortigen Restauration zusammenzudrängen und geteilt in drangvoll fürchterliche Enge vielleicht stundenlang abzuwarten, bis, wie die bekannte Phrase sagt, „der berüchtigte Spaßverderber Jupiter Pluviu« ein Einsehen habe. Daß eine solche „feuchte Störung" aber Jedermann die Freude de« .irunstgenusses trübe, wird man dem Einsender dieser Zeilen zuaeben, und daß sie sie den Damen völlig raube, kein Renner leugnen. Daher bitten wir die Eoncertleitung, wenn sie die Eoncerte unter keinen Umständen in den einzig dafür geeigneten Stein scheu Garten zurückoerlegen will, sie nur bei wolkenlosem Himmel im Philosophenwald, bei bewölktem regen- drohenden aber von vornherein im Eas>' Leib abzuhalten.
, 15. Juni, ßw im Samstag, btel- ■ i Heuchelhcim sü . btn Gründe- tf*n f**;* ;tn Hkntn StsPM a avsgtsühttt iip Harmonie wb w' m unb W*- mi i» »<• « mU So»«« »>r- eiidui t» II«"*'?
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