Ausgabe 
16.2.1896 Erstes Blatt
 
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1554

J. Arnold

1534

1531

Meyer.

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1530

Meyer.

Jagdverpachtung

Nachmittags 3% Uhr, soll

pachtet werden.

der

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1546

Humors einladet

Frau Cmil Harms Wwe.

1553

28 115

5850

12

14

16

63

Gemeinde Leihgestern Feld« und Waldjagd, circa 1000 Hectar, sechs Jahre nochmals

0 0

die der gehende ha Itend weitere

Holzversteigerung in Großeu-Kliskcker Gemeindkwald. Dienstag den18Februar er., von Vormittags 91/2 Uhr an, werden im District Neuenwald ver­steigert :

zu- ent- auf Der»

Chr. Hebe,

Gießen, Zozelsgaffe 9.

Verkehr, Land« «nd volk-wkrthschaft.

Gieß M, 15. Februar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. Jt 0,700.80, Hllhnercier »r. Sl. 6-7 2 St. 0 4, Enteneier pr. St. 7-8 4, '

eter pr.St. 1213^, Käfe pr. St. 5-8^, KLsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 17 H, Linsen pr. Liter 30 Tauben pr. Pa« JL 0,85 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,10 bis 1,40, Hahnen pr.Slück X 1,50-1,80, Enten pr. Stück 1,70-2.00, Gänse pr. Pfund JL 0.00-0,00, Ochsenfletsch pr. Pfd. 72-76 A. Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 66-68 Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bitz 68 ^Schweine­fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 72 H, Kalbfleisch pr. Vfd. 60-lV 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 50 bi« 5 00 JLt Weißkraut pr. Stück 000 H, Zwiebeln pr. Centner X 7,00-8,50, Milch pr. Liter 16-18

Mittwoch den 19. Februar, von Vormittags 9 Vs Uhr anfangend, im District Dörfelsberg bei der Scheide- »riihle:

23 Eichen.Stämme mit 12,60 fm,

44 Nadel'Stämme mit 26,81 fm, 306,4 rm Buchen-Scheit,

230,8 rm Buchen-Knüppel,

5750 Buchen Wellen,

93 rm Stöcke.

Großen-Buseck, am 15. Febr. 1896. Gr. Bürgermeisterei Großen-Buseck.

Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt: Dr. Naumann, Pfarrer.

Reviere

Gardrat & Co.

Cognac, hochfeinster franz. Origin.-Ab- zug in Flaschen ä 4, 5, 6 und

Kleinkinder-Bewahranstalt.

Von nächster Woche an sollen die Beiträge für unsere Anstalt für das 1. Vierteljahr 1896 erhoben werden durch unsere AnstaltS-Dienerin Elise Werner, die allein zur Erhebung berechtigt ist. Mit diesem Beitrag kann nach Belieben der freundlichen Geber zugleich der Gesamt- Jahres-Beitrag gespendet werden.

Indem wir dies den Wohlthätem und Freunden unserer Anstalt mittheilen, richten wir an dieselben die herzliche Bitte, uns auch in diesem Jahre freundlichste Unterstützung gewähren zu wollen. Wir haben für etwa 210 Kinder in unserer Anstalt zu sorgen.

Gießen, den 15. Februar 1896.

energische, sondern auch schleunige Unterstützung erhalten, durch die der Gießener Handelsstand beweisen wöge, daß er weitsichtig genug ist, um die Bedeutung der Schule zu wür digeu, und standesbewußt genug, die Angelegenheit als ge­meinsame xu betrachten und zu fördern.

Befitzwechsel. Verkauft wurde die Gast- und Logir «irthichait otß Herrn Carl Winrnann, Schanzenstraße 2 lsrüher Lv'h), an Herrn Carl Rühl, Wirth zumSomet* tyer, für den Preis von 32 000 Mk.

Q Beltershain, 14. Februar. Im nahen Steinbruche wurde gestern etn Mann durch herabgerutschte Erbmassen Verschüttet. Der Schwerverletzte sollte in die Klinik nach Hießen verbracht werden. Auf dem Trani porre dahin ver­schied der BedauernSwerthe unterwegs und mußte die Leiche teffelben zurückqebracht werden.

§ Ans Oberheffen, 14. Februar. In der heutigen Kummer dieser Zeitung hat unsere Correspondenz über Milchlieferung an Molkereien von einem Herrn P au- Oderh'sien eine G tgegnung gefunden, die in einem Ton abgesaht ist, daß wir anfänglich geneigt waren, keine Ant­wort darauf zu geben, da bekanntlich keine Antwort auch eine ist, und zwar oft die beste in gewiffen Fällen. Allein, der burleske Angriff des Herrn P Schreibers, der nur auf eine chimärische Beranlasiung auSgeführt, zwingt uns, zu unserer Rechtfertigung eine Antwort zu geben. Daß eine den wirklichen Thatsachen vollauf entsprechende und den besten Absichten dienende Mittheilung auf ein solches Miß- verständniß stoßen, und eine solche, aus lächerlicher Unkenntniß hervorgehende falsche Deutung erfahren könne, haben wir fett einem mehr alS 10 jährigen Bertchterstatterdienst heute, zvm ersten Male aus dem Machwerk des Herrn P erfahren. Nicht im Entferntesten machen wir Anspruch darauf, eine solche Magermilchkenntn ß und einen solchen Käseverstand zu besitzen, tote der Herr P, aber gesagt möge er sich doch sein lasten, daß rotr selbst schon seit Jahren Lieferant an eine Molkerei find, daß wir auch längst den Geichmack der Molkereikäse kennen, und daß wir daS Molkereiwesen unserer Gegend mit 5 Molkereien mit keinen molkigen Augcn, tote andere Leute, ansehen. Dazu wird unS die verehrliche Redac- tton dieses geschätzten Blattes gerne bestätigen, daß wir in eil er ganzen Reihe hon Artikeln bereits energisch für den Anschluß der Landwirthe an eine Molkerei zu wirken gesucht haben. Herr P, Sie haben sich in Ihrer Ansicht, die in und zwischen Ihren Zeilen hervorguckt, daß wir etn Feind der Molkereien find, ebenso gründlich verbuttert, tote in der Annahme, daß unsere Ausführungen nicht den wirklichen Thatsachen entsprächen. Ueber Verhältnisse, so meint auch der Herr P, die man nicht kennt, soll man sich füglich kein Ürthell erlauben, und noch weniger sich anmaßen, Anderen Uakenntviß in diesem Falle vorzuwersen. Wenn der Herr P Buttermilch, Käse rc. zum Selbstkostenpreis auS seiner Ge- nosienschaftSmolkeret beziehen kann, so ist diese Einrichtung gewiß lobenSwerth, aber wir haben hier Molkereien, die gar keine Käse anfertigen. Dazu kommt auch Buttermilch in der Regel an keinen Lieferanten, weil sie meist, tote in unserer Gegend, zu weit von den Molkereien entfernt wohnen, oft 34 Stunden weit. Trotz alledem haben wir keinesfalls

Kindermilch.

Nachdem ich einige meiner Kübe mit Tuberkulin habe impfen lasten, habe ich die für gesund befundenen Thiere zur Erzeugung von Kindermilch aufgestellt. Dieselben stehen unter tierärztlicher Controlle; bie Milch wird Morgens und Abends frisch in Liter- und halbe Liter - Flaschen ä Liter zu 30 Pfg. geliefert.

Deutscher und Französischer Cognac.

Arrac, Rum und PunBchessenz.

kranMschtt LhauiMuer der ftfltn Häuser.

Durch directen Einkauf bin ich in der Lage, für Reinheit meiner Weine garantiren zu können. Proben und Preislisten stehen jederzeit kostenfrei zu Diensten.

Warum?

steigert sich der Consum von Tag zu Tag mehr und mchr in 115

Luhns Wasch-Extract

D R -Patent 82124

Weil derselbe schnell reinigt, ohne daß die Wäiche leidet Ueberz uqen Sie sich davonI i/2 Piund d 15 H zur Probe empfiehlt: A. *L Wallenfels, Giessen.

Ph- Herrmann

1527 SelterSweg 33.

Unlauterer Wettbewerb. Wie die Zeitungen berichten, hat der Börsenoeretn für den Deutschen Buchhandel, als Vertreter der gemein^amenJnteressen des Buchhandels in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz, entschiedenere Stellung zu dem bekannten Gesetz Entwürfe genommen. In seiner Eingabe vom 20. December v. I. an dm Deutschen Reichstag hat der Börsenoeretn auch die Modenwelt namentlich aufgeführt als Beweis fürdring nd gebotenes ges-tz- gebcrisches Einschreiten gegen den im höchsten Gtade schadenbringende» Mißbrauch eingebürgerter Titel."Die Modenwelt , Jllustrtrte ödtung für Toilette, Handarbeiten rc., wurde 1865 begründet. Seit einiger Z-it gtebr nun ein tndust'töier Verleger eineKleine Modenwelt" und eineGroße Modenwelt" herau«; sem Local hat beifelbe in dem gleichen Postbezirk, Berlin W. 35, aufgeschiagen, in dem das Original-Unternehmen seit fast dreißig Jahren seinen Sitz hat. Leider wird das neue Gesetz, auch wenn es nach den Antiagen des Böi senveretns zu Stande kommt, solche Fälle von Nachahmung fruberM Datums auch in ihrer Fortdauer nicht mehr berühren. 152V

in unserem Artikel der Nichtoerbindung mit einer Molkerei da» Wort geredet, sondern nur die Lieferanten zu mahnen gesucht, wenigstens so viel Milch zurückzubehalten, daß die Milchprodvcte in der Haushaltung nicht vers> winden, wie es in vielen Familten hiesiger Ortschaften in der That der Fall ist. Wenn der Herr P die Ansicht besitzt, daß der aus Magermilch hergeftellte Käse, überhaupt der Molkereikä'e, dem echten bäuerlichen Hauokäse au Gehalt gleich käme, so wollen wir ihn nicht irre machen in feiner Geschmacksrich­tung, die ja auch in seinem KaSwitz vongroßer Freund von Dickmilch" so naiv zum Ausdruck gekommen ist. (Hiermit dürste die Sache für uns ened'gt fein. R^d.)

Deutsche Schaumweine.

Rhein-, Haardt- und Moselweine

Deutsche und FranMche Rothweine.

Sudweine. Eigener Import. Malaga, Madeira, Sherry, Portwein, Lagrima, Muscatel, Tokajer,Wermuth, Priorato, Pajaret, Samos (ärztlich empfohlen).

Der Jagdbezirk liegt an vahnstation Großen-Linden, Main-

Mtlitirgem etnde.

Den 12 Februar. Wilhelm Fredrich Earl Otto Fischer, Serg ant, und Marte Luise Hrxamer, Tochter deS Schneiders Peter Hcxamer zu Gieß-n.

«iaottt.

MatthäuSgemeinde.

Den 9. Februar. Dem Gefangenwärter Heinrich Otto Wahi eine Tochter, Elite Helene, geboren den 17. Januar.

Den 11. Februar D-m Uormatoit Grora August Koch ein Sohn, Wilhelm Karl Hamich, geboten den 27. Decembrr.

Markusaemetnde.

Den 9. Februar. Dem Fuhrmann Christoph Wagner ein Sohn, Wilhelm Albert Jakob, gtborm den 21. Thcember.

Den 13. Februar. Dem E m ker Karl Eduard Em'l Wilhelm Felflng eine Tochter, Charlotte Luise, geboren ben 22. December.

Lukasgemeinde

Den 9. F bruar. Dem Kauimann August Noll ein Sohu, Friedrich Heinrich, geboren den 20 November.

Den 11. Februar. Dem Kaufmann August Montanus etn Sohn, August Wilhelm Richard Hugo, geboen ben 15. Januar.

Den 13. Februar. Dem Photograph Wilhelm Beck« etn Sohn, August Emil Ludwig, geboren den 1. Januar.

Johannesgemeinde.

Den 9. Februar. Ein unehelicher Sohn, Philipp Heinrich Otto, geboten den 5. Januar.

Veerdt-ta.

Mattbäutzgemeinde.

Den 14. Februar. Elise Werner, geb. Lehn, Wittwe des zu Frankfurt a. M. verstorbenen Sattlers Ludwig Theodor Werner, 74 Jahre alt, starb den 12. Februar.

MarkuSgemetnde.

Den 9. Februar. Heinrich Bersch, Privatmann, 71 Jahre alt, starb den 5. Februar

Johannesgemeinde.

Den 12. Februar. Emilie Pietsch, geb. Weidner, Wittwe bt» Tanzlehrers Can Pietsch, 67 Jahre alt, starb den 10. Februar zu Wetzlar.

Eichen-Stärnme mit 10,85 fm, Nadel-Stämme mit 3,98 fm, Buchen- u. Nadel Derbstangen mit 2,71 fm, rm Buchen-Scheit, Buchen-Knüppel, Buchen-Wellen L Kl., rm Stöcke.

71/2 Mark empfehle Fein- 0 schmeckern als sehr preiSwerth Q und habe ich dafür den Ver- g kauf übernommen. *

Soireb PJ. Wolff.

Samstag den 15. Febr.: Gambrinus, Kirchstr.

Anfang 8 Uhr. Entrö frei.

Sonntag den 16. Februar:

Felsenkeller, Kahnhosstr.

Anfang 4 und 8 Uhr. Entree 25 Pfg. 1542

Zum Schipkapatz".

Kumoristische

Kappen-

Sitzung 'jS*

Fastoachts - Woulag nud Dieustag.

Hierzu ladet höflichst ein

Bahnhofstr. 23 Ecke der Löwengasse. 1544

Wein-Handlung von Ferdinand Schott

verbunden mit Weinstuben.

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nad) &a(hD !un9 birgt die Gesch ^bere Raum sivc IR bie Stadt - i(e, «ortneter - g$ul, hieran wir, Herr hkn Vereins, daraus drrikiasfigr nicht nut n *rtm Utnhei! e,Qt ähnliche Schuk '8 des HandelSsiaudli 1(1 jungen Nachwuchs le diene, zu fördere > wurden von StM : Summen für kau> :il man dort deren?! \ Folgen schon gespür ihm genüge für (tir. immer, das leicht , ' brauche er ein Hn-' une hotten neben in Uebelftanden den 9lci heil in der ©tunte, ich die für Untmiti jtn. - An der U ^atz, Scheel, W Vaubel, Mg

in ähnlichem &am it Drache« in svanov dem LchrrrMgkr mtz das diiher sönilch gelrgentli^ kr lcheS Institut dürst» geforderten Mitte! itm sache gering, sür uleu würde weit w diese unterstütze, nutscheu Vereins, obu-tl rei und Hand lskamwr olle hsffen, daß die i: elfischen HandelSkaiom! 8 bei den Stünden u: egenüber den von Henl nicht der Kausmünu - >n Theil auffitt«^ en Bettragen von M h zu schwere Lasten b t ausgesildrt, daß

' deS Staates und- L auch könne das s'täto" '

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Freitag den 21 Februar

I. 3.,

Jagdverpachtung.

Mittwoch den 19. Februar er.,

Nachmittags 3 Uhr,

soll in dem Gemeindehaus zu Watzen­born die Jagd der Feldgemarkung Obersteinberg nochmals auf sechs Jahre verpachtet werden.

Steinberg, am 14. Februar 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg.

1533 Heß, Gemarkungsvorsteher.

Faselochs' Versteigerung.

Freitag den 21. Febr. 1896,

Mittags 1 Uhr,

wird ein der Gemeinde Großen-Buseck gehöriger schwerer Faselochs im Rathhaus daselbst meistbietend ver­steigert.

Großen-Buseck, am 15. Febr. 1896. Gr. Bürgermeisterei Großen-Buseck.

ÄL MlachthWs.

Freibank. [1455 Heute und Montag:

Ochsensteisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 52 Pfg. 8chweinefleisch nicht ladenrein, per Pfd. 45 Pfg. Insel Helgoland FrauE.HarmsWwe., Grünbergerstr. Heute Sonntag den 16. Febr.: Grosse SuiMistischk KuMnfitzung mit Tanz.

Neu! Dr. Immerlustig. Neu!

wozu ergebens! Freunde eines gesunden

Vermischtes.

* Effru a. d. Ruhr, 13. Februar, Im Walde bei DuiS' bürg fand heute früh zwischen einem Referendar und emem Kaufmann unb Sieuxerant der Reserve, NamenS Lehnkerin, ein Duell statt. Der Letztere wurde beim ersten Kagel- wechlel erschossen. Tie Ursache des Duells soll in einem Wortw-cks l Uea-n.

Auszug ans den Standesamtseegisteen

der Stadt Gießen.

UtHe<6Ot<.

Februar. 11. Heinrich Wilhelm Bastian, Kellner babier, mit Karoltne Lmse Setdewand hiers'lbst. 11. Johann Schneider, Schlosser dahier, mit Marte Magdalene Heß, geb. Brügger, hterselbst. 12. W l Helm Nuhn, Schneider dahier, mit Pauline Mttbes zu Frank­furt a. M.

hdAHtStmfltti.

Februar. 12. Wilhelm Friedrich Carl Otto Fischer, Sergeant dahier, mit Marte Loatse Hexamer Hierselbst. 12 Heinrich Felfing, Wirlh dahier, mit Anna Kaibaitne Sommerlad, geb. Roß, Wtuwe des Wirths Heinrich Emil Sommerlad dahier.

*<BoreiK.

Februar. 3. Dem Sch öfter Wilhelm Auaust Hartmann eine Tochter. 5. Dem Schneider Adam Scvwarz eine Tochter, Wtchelmine Mathilde. 7. Dem Fadiikardett r Philipp Weiß tin Sohn, Carl. 7. D m Fußgensdarm Johann H innd) Hamel eine Tochter, Käthe Louise WUhelmtne. 7. Dem Calculator Robert Neumann ein Sohn, Edmund Friedrich Julius. 8. Dem Buchhändler Carl Krebs eine Tochter. 8. Dem Vicefeldwebel Carl Knöß eine Tochter, Tilly Katharine Auguste. 8. Dem Wirth Joseph Stein eine Tochter, Luffe Anna Elisabeth. 8 Dem Postassistenten Ludwig Zebfuß ein Sohn. 9 Dem Friseur Philipp L h> mund eine Tochter. 9. Dem I nstallateur Bernhard Wachter eine Tochter, L'llt Aupollonia'hchen Jeanette. 10. Dem M.tzger Friedrich Kühn eine Tochter. 10. Dem Ingenieur Friedrich Wagner eine Tochter, Anna H.chwig Mathilde. 11. Dem Glaser Johann Wilhelm Räuber eine Tochter.

dforuiu.

Februar: 7. Angelus Schrimpf, 67V, Jahre alt, Schneider von Hainzell. 8. Hermann Sauer, 42 Jabre air, Bergmann von Alten- Seelbach. 8. Salomon Rosenthal, 40 Jahre alt, Kaufmann von Krofdorf. 11. Philipp Horn, 52 Jahre alt, Taglöoner von Annerod. 12. Etise Werner, g^b. Lehn, 74 Jahre alt, dahier, Wittwe von Sattler Ludwig Theodor Werner.

Anszttg ans den Aiechenbücheen

der Stadt Gietzeu.

Svaugelische Gemetude.

Setraute.

Johannesgemeinde.

Den 13. Februar. Heinrich F lstng, Wirth zu Glrßen, und Anna Katharine Sommerlad, geb. Rotz, Wittwe des Wirths Friedrich Emil Sommerlad zu Gießen.

Weser-Bahn.

Leihgestern, den 13. Februar 1896. 8 roßh. Bürgermeisterei Leihgestern. 15*49 Heß.

Strebel-Tinte Z

Ifflickersche Buchhandlung, Giessen.