„Für die Kinder des Proletariats" und „DaS Bilderbuch für große und kleine Kinder" in verschiedenen Bezirken vom Feilbieten im Umherzieheu ausgeschlossen worden, weil deren Inhalt in sittlicher und religiöser Beziehung nicht für Kinder geeignet ist.
Berlin, 11. Juni. Der serbische Gesandte Pan« telitsch überreichte heute dem Kaiser sein Abberufungsschreiben.
Berlin, 11. Juni. In zwei Volksversammlungen, die sich mit dem die soctaltfttsche Partei-Orgaoifation betreffenden Proceß beschäftigten, ist die Wiederbegründuug der aufgelösten socialistischen Wahlvereine des zweiten und fünften Berliner Wahlkreises beschlossen worden.
Wilhelmshaven, 11. Juni. DaS Torp edoboot D 6 hat Befehl erhalten, die Kaiser-Nacht „Meteor" von England nach Kiel zu begleiten.
Pofen, 11. Juni. Dem „Dzienntk PoznauSkt" zufolge wird der deutsche Kaiser am 31. August tu Galizien erwartet und beim Fürsten Adam Sapteha in Kraficzhn abstetgen.
Wien, 11. Juni. Die Umgebung von Gradesca und Cormona wurde von Ueberschwemmuugen schwer heim- gesucht. Die Ernte ist total vernichtet und viel Vieh ertrunken. Die Bauern find auS ihren Dörfern geflüchtet.
Toulon, 11. Juni. Ueber die Katastrophe an Bord Les Panzerschiffes Jauregutberry in der Nähe des hiesigen HasenS wird gemeldet, daß von elf Schwerverwundeten bereits zwei gestorben find. Die Marine-Behörde hat eine strenge Untersuchung angeordoet, um festzustellen, wen die Verantwortlichkeit trifft. Die Ansichten gehen dahin, daß die Katastrophe einem ConstructionSfehler und mithin der Fahrlässigkeit eines Maschtneu-JngenieurS zuzuschretben ist. Der Dampfer war im October 1893 anläßlich der franco-russischen Feste in Gegenwart deS Präsidenten Carnot und des Admirals Avelane vom Stapel gelassen worden.
Berlin, 12. Juni. ES ist nunmehr sicher, daß der Kaiser am Sonntag der großen Regatta auf dem Müggelsee beiwohnen wird.
Berlin, 12. Juni. DaS Offizier-CorpS des zweiten Garde-Dragoner-RegtmentS Kaiserin Alexandra von Rußland veranstaltet heute zur Feier der NamenSverleihung im Casino ein Festmahl, zu dem auch an die russische Botschaft Einladung erging.
Berlin, 12. Juni. DaS gestrige Festmahl zu Ehren der Institution of Naval Architects, daS im Kaiserhof stattfand, verlief ebenso glänzend wie gemüthlich. Der Saal und die Ehrentafel, sowie auch die zwölf Quertafeln waren prächtig geschmückt. Der Präsident der Institution brachte nach dem fünften Gange einen Toast auf den deutschen Kaiser aus. CultuSminister Dr. Bosse toastete auf die Königin Victoria von England, Vice-Admiral Bourden- Smith auf die deutsche Marine, Admiral Hollmann auf die englische Marine, Sir Raildon-Dixon auf die Gäste und UnterstaatSsecretär Rothe auf die Institution.
Berlin, 12. Juni. Der Bundesrath nahm gestern den Gesetzentwurf der Bestimmungen, betreffend die Contin- gentirung der Zuckerfabriken für 1896/97 an. — Der Nachtragsetat, betreffend dteEtatSüberschreitungen, die aus drm ordnungsmäßigen Wege des Etats geregelt werden sollen, ging dem Reichstage zu und soll noch vor der Vertagung desselben erledigt werden.
Berlin, 12. Juni. Den „Neuesten Nachr." zufolge soll der Commanoeur der Schutztruppe, v. Trotha, mit der allgemeinen Vertretung Wißmanns betraut werden.
Berlin, 12. Juni. Dem „Tagebl." zufolge erklärte die Pforte mehreren Botschaftern, daß sie erst nach der Niederwerfung der Revolte auf Creta Reformen einzuführen gedenke.
Hamburg, 12. Juni. Der Zustand des Fürsten Bismarck scheint augenblicklich wieder zu wünschen übrig zu^lassen. Die „Hamb. Nachr." melden, daß größere Empfänge in FrtedrichSruh, auch die schon gemeldeten, einstweilen nicht stattfinden können, weil der Fürst ermüdet sei und in seinem hohen Alter der Schonung bedürfe.
Southampton, 12. Juni. Die Nacht des deutschen Kaisers, „Meteor", siegte bet dem Rennen des Royd Southampton Nacht-Clubs mit einigen Meilen über daS Boot „Atloa".
Lissabon, 12. Juni. Sechs der bedeutendsten Zeitungen wurden in Folge des neuen Anarchistengesetzes su- spendirt, weil sie einHavaStelegramm über daS Dynamit- Attentat in Barcelona veröffentlichten.
WB. Maffauah, 12. Juni. Prozeß B arat ieri. Der Staatsanwalt beantragt die Verurtheilung BaratieriS zu 10 Jahren Festungshaft und Nebenstrafe.
Sitzung -er Stadtverordneten
am 11. Juni 1896. o
Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herren Bei- geordneten Georgi und Wolff, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Adami, Brück, Faber, Flett, Grünewald, Dr. Gaffky, Habenicht, Haubach, Heyligenftaedt, Homberger, Keller, Kirch, Loos, Löber, Orbig, Petri, Schmall, Dr. Schäfer, Dr. Thaer und Vogt.
Dem Herrn Louis Troß hier soll auf Ersuchen gestattet werden, ein im vorigen Jahre im Neustädter Feld errichtetes BacksteinhäuSchen auf ein weiteres Jahr zu be- laffeu.!
Die folgenden fünf Gesuche, bei denen es sich um Baulichkeiten untergeordneter Bedeutung außerhalb des Orts- bauplaneS handelt, werden den Anträgen der Baudeputatton gemäß befürwortet, und zwar auf Widerruf und theilweiser Beschränkung auf gewisse Zeit daS Gesuch deS Herrn Jacob Gorr VII. von Heuchelheim um Erlaubniß zur Erbauung
eines ArbeiterhäuSchenS am sogen. Holzweg in Neustadter Feld, daS Gesuch des Herrn Gottlieb Nauheimer wegen Belassung eines ohne Genehmigung errichteten Arbeiter- Häuschens im Neustädter Feld, daS Gesuch des Herrn W. Nachtigall um Erlaubniß zur Errichtung eines GartengeräthehäuScheuS am Wißmarer Weg, baß Gesuch des Herrn H. Schön um Errichtung eines Ziegenstalles an seinem Hause auf dem NahrungSberg, und auf die Dauer daS Gesuch deS Herrn Gg. Bich le r um Erlaubniß zur Erbauung eines Kesselhauses und Versetzung eines Dampfkessels in der Brauerei an der Hardt.
DaS Gesuch deS Herrn LouiS B e ck er um Erbauung eines Treibhauses an der Grünberger Straße soll unter der Bedingung widerruflich genehmigt werden, daß der der Straße zugekehrte Giebel des betr. Treibhauses eine gefälligere Ansicht erhält.
Das Gesuch deS Herrn Adam Bender zum Bauen am Krofdorfer Weg hat sich, ohne daß eine Beschlußfassung der Stadtverordneten-Versammlung nöthig, erledigt.
Herr Löb Süß beabsichtigt, sein an der Marktstraße gelegenes HauS durch einen Hinterbau an der Wettergasse zu vergrößern. DaS Gesuch wird auf Grund deS § 16 der OrtSpolizeiverordnung, welche vorschreibt, daß mindestens ein Fünftel der vorhandenen Baufläche unbebaut bleibt, beanstandet.
Dem Gesuch des Herrn Christian Nebe um Er- laubniß zur Errichtung eines Zugangs zu seiner Besitzung (ehemals WallenfelS'fche) von der Nordanlage her liegt der Plan der Errichtung einer Milchkuranstalt auf dem an die Nordanlage stoßenden Gartengelände zu Grunde. Die Ausführung dieses Planes bedingt für das anzulegende Spalier die Einhaltung einer dem Pfaff'schen Eckhause entsprechenden Baufluchtlinie und demgemäß die Erwerbung eines Stückes theilS in die künftige Straße fallenden, theils als Vorgarten zu bezeichnenden Geländes durch die Stadt. Gesuchsteller hat sich erboten, das betr. Gelände für 200 Mk. an die Stadt abzutreten und ein Spalier auf der in fein Gelände reichenden Böschung zu errichten, auch ist derselbe bereit, die Grundauffüllung gegen eine Vergütung von 1 Mk. pro Cubikmeter zu besorgen. Die Versammlung beschloß unter Annahme obiger Bedingungen widerrufliche Genehmigung deS Gesuchs.
Um den mancherlei Mißständen zu begegnen, welche das Anschlägen von Plakaten an beliebigen Stellen, an Häusern und Thoren, Winkelverschlüffen u. s. w. mit sich bringt, wurde s. Z. die Aufstellung von Plakatsäulen und das Anbringen von Plakattafeln beschlossen- zur Zeit sind 5 Säulen, 10 kleine und 16 große Plakattafeln in verschiedenen Theilen der Stadt aufgestellt mit einem Gesammt- flächenraum von 72,25 Quadratmeter. Infolge der Mißstände, welche sich weiter daraus ergeben, daß sonst noch an anderen Stellen Plakate angeklebt werden, das Ankleben an den Tafeln und Säulen auch nicht mit der nöthigen Sorgfalt ausgeführt wird, Plakate ohne genügenden Grund überklebt werden u/.w., nahm die Stadtverordneten-Versammlung Veranlassung, Großh. Polizeiamt um Vorlage eineß Polizei-Regle- mentß zu ersuchen, kraft dessen Ordnung in die Sache gebracht werden soll. Der auf Grund einschlägiger Bestimmungen beß hessischen wie beß ReichSpreßgesetzeß ausgearbeitete Entwurf lag ber heutigen Versammlung vor. Danach bütfen Plakate nur an bie bazu bestimmten Säulen unb Tafeln, unb zwar durch bie von ber Bürgermeisterei bazu berechtigten unb das Großh. Polizeiamt begutachteten Personen angeschlagen werben, an Privatgebäuben u.s.w. nur mit Zustimmung ber betr. Eigenthümer, von letzteren bann nur, falls die auf bin betr. Plakaten enthaltenen Ankünbi- gungen im Interesse ber Eigenthümer selbst geschehen- ausgenommen von obigen Bestimmungen finb nach Beschluß der heutigen Versammlung die Fahrpläne ber OmnibuS- Gesellschafi, welche bei ben bestehenden Haltestellen angebracht werden können. — WaS bie Frage ber Verwerthung ber mit einem Kostenaufwanb von 1800 Mk. hergestellten Säulen unb Tafeln betrifft, fo hat bie Commission bie Verpachtung an einen Unternehmer bem Selbstbetrieb beS PlakatverkehrS durch die Stadt vorgezogen. Nach ungefährer Schätzung gelangen in Gießen jährlich 180 biß 200 Plakate zum Anschlag. ES wird empfohlen, die Säulen und Tafeln zunächst auf die Dauer eines Jahres zu verpachten und zwar an die Firma Curt v. Münchow, Großh. Hof- und Hniversitäts- Buchdruckerei, von welcher daS der zweckmäßigen Benutzung ber Tafeln unb Säulen als Untergrunb dienende Material beschafft wurde. Genannter Firma steht gegen eine Pacht von 150 Mk. die ausschließliche Benutzung ber Tafeln unb Säulen zum Anschlag von Plakaten u.s.w. zu, unb ist dieselbe berechtigt, für baS Anschlägen folgenbe Gebühren zu erheben: 1) Format 21:31 Ctm. für 1 Tag 1,50 Mk., für 2 Tage 2 Mk., für 3 Tage 2,50 Mk., für 7 Tage 3,50 Mk.- 2) Format 42: 62 Ctm. für 1 Tag 3,50 Mk., für 2 Tage 4,25 Mk., für 3 Tage 5 Mk., für 7 Tage 7,50 Mk.- 3) Format 63:85 Ctm. für 1 Tag 5 Mk., für 2 Tage 6,25 Mk., für 3 Tage .7,50 Mk, für 7 Tage 12 Mk. Bei größeren Plakaten, welche nur zulässig finb, wenn Raum vorhanbeu ist, erhöht sich ber Preis je nach AuShängebauer um 1, bezw. l*/„ bezw. 3 Pfg. pro 0 Gtm. Der Pächter ist verpachtet, mit dem Ankleben ber Plakate befonbere, burch ein Abzeichen kenntliche Personen zu betrauen, ferner die besten Stellen ber Säulen unb Plakattafeln zu amtlichen Bekanntmachungen ber Bürgermeisterei unb Polizei unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Der Unternehmer ist weiter verpflichtet, alle ihm zum Ankleben übergebenen Sachen, soweit sie inhaltlich nicht zu beanftanben find, in kürzester Frist anzuschlagen, über bie Anschläge ein Register zu führen unb beschäbigte Plakate unentgeltlich durch neue zu ersetzen, sowie für die Reinigung und Instandhaltung der Tafeln und Säulen zu sorgen. Die Versammlung stimmte dem versuchsweise abzuschließenden Vertrag zu.
DaS Gesuch beß Herrn Gg. Brömer um Erlaubniß zum WirthschaftSbetrieb in einem noch im Bau begriffenen
CoceUs und provinzielles,
vielen, den \\ v
• * Bon der Technischen Hochschule §e. h der Großherzog haben Allergnadigst geriet, aiji** bem Privatbozenten der Mathematik Dr. @,or| »_* f erß, z. Zt. in Darmstadt, den Charakter als ajLL : licher Professor zu ertheilen.
* • Auszeichnung. Seine Königl. Hoheit fa z Herzog haben dem seitherigen Vizepräsidenten der i kameradschaft „Hassia", Major L la suite v. vt- Comturkreuz 2. Klasse beß Verdienstorden- 3 Großmülbigen zu verleihen geruht.
Herr Rabbiner Dr. Levi wird, wie wir ho«- .. . Kürze in den wohlverdienten Ruhe stand treten, x«? 90. Lebensjahre stehende Geistliche, ber bei den ’ Confesfionen sich einer großen Beliebtheit erfreut, , 67 Jahren in Gießen bei ber israelitischen ÄeUiiorfqn-, im Amte unb ist seit biefer Z'it Provinzial-«^!». Oberheffen. Er ist ber Nestor aller activen deut'l« i biner und erfreut sich trotz feiner hohen Jahre r?, " rüstigsten Gesundheit.
In der Kunstausstellung am Braud ist - neue Serie Gemälde eingetroffen, deren ®eR±ngj:; - mit allen Kunstfreunden empfohlen sei.
** Daß neue Banner für unsere Höchst heute im Schaufenster der Kunststick-Anstalt von Neuen Weg, ausgestellt. Die Vorderseite zeigt an-,»- Grund in ber Mitte die beiden hessischen vüweo, ma« j Wappenhalter bienen unb wirkungsvoll da- Uaisei y Wappen flankiren. Heber dieser heraldischen wütendes Banners wirkt plastisch eine goldene Rronr i..u unter derselben die fein gegliederte Ludwig-kene j 1 schluß bient. Heber bem kunstvollen Wappeo-Ä! befindet sich in Goldstickerei die Inschrift Academu L, viciana, unter demselben die Jahreßzahl 1896 fr- .< weißer Seide hergestellte Rückseite de- Banner» nrze blauer, goldgerändeter Schrift die Devise: Liter» et ir- ad utrumque parati. (Mit Waffen unb Wissen . bereit.) Die Garnitur beß Bannerß bilde» in er.’t it gestellte blau-weiße Schnüren unb ebensolche 6^'ie.- > geschmackvoll angebrachte silberne Treffen. M tny Zeugniß ab von ber Tüchtigkeit ber heimischen Runh :. auf diesem Gebiete.
* • Daß weltberühmte Koschat QninteU aal Situ Inn Trotz ber großen Ansprüche, bie baß unter der veuasj •< bekannten Wiener Componisten unb Hofcapelleusänzer? Koschat bestehenbe Männer Quintett macht, ift tl :c: »o rührigen Impresario W. Wertheim auß Franl'M « : gelungen, die beliebten Wiener Sänger zu einer zu bewegen. Die Künstler werden am 22. bl ‘ Steins Garten auftreten und wird Näheres «5 Plakate und Annoncen bekannt gegeben.
• * DaS heurige erste Abouuemeut-Soncert un trn • i montßmusik fand gestern Abend im PhilososU-»' statt und befriedigte die zahlreich erschienenev Hirn *r die vorzügliche Wiedergabe eineß, zur Hälfte aal «r Novitäten, verständnißvoll gewählten Programms c.m liche Piöcen wurden beifällig ausgenommen, nldf.'^ auch der neue Marsch für HeroldStrornpeten „Kaisers welcher wiederholt werden mußte. — So idyllisch aulte Aufenthalt im Philosophenwald ist, noch dazu wer« 4:cr klänge unter Meister Kraußeß Direction bai Cbr bepic" so empfanden boch gestern Abend die nach de» ::1 gegangenen Regen sich bemerkbar machende Kühle uvb ta” weise Zugwind die Anwesenden in unangenehmer, ber Jwe? genuß beeinträchtigenden Weise.
* * Gießener Sangervereinigung. Im V0,tl findet heute (Freitag Abend 9 Hhr) die Gesammir ber Gießener Sängervereinigung statt. Da d:s V*1 Concert jedenfalls im nächsten Monat ftattftnöet, j nur diejenigen Sänger dabei mitwirken, welche, du (8“ an sämmtlichen Proben theilnehmen.
* • Garieubau-Ausstellung. Wie in anderen haben sich auch in Gießen bie Handel-gärtner ctrr.^- am hiesigen Platze im Herbst eine Local-Karrer^ Ausstellung zu veranstalten. Es wurde vor Tagen im Cafe Ebel von denselben einstimmig dieses Unternehmen mit aller Energie durchz fiührw. bem hiesigen Publikum Gelegenheit geboren ■trt_*a . was auf bem Gebiete des Gartenbaues ' .
In kürzester Zeit werden weitere Beschlüsse über - Musikfrage, Berloosung und Dauer der werden, die in den Räumen beß Stein 'Hen wtewW^ stattfinden soll. Nähere Mittheilungen werden de» r- durch bie Zeitungen noch bekannt gegeben.
• • Auf der LiebigShvhe hat man in ßroßstSbr.!«n im Zeitraum von nicht ganz acht Wochen derart gefördert, daß derselbe schon am ^"nn ag ? werden konnte. Die Brauerei Jhring in t>ch, thümerin beß Etablisiementß, hat den Auftrag e - • g sorge zur Errichtung eineß Musikpodiums tu eine fünfzig Mann starke Capelle zweckeru'pre kunft findet. Ebenso sollen noch in diesem Sommer
I, Hause am Riegelpfad wird mit Rücksicht auf 8». Öffnung der Eisenbahnwerkstätten und der Sw,. 1 Maschinenfabrik eintretende Dedärfniß befüruiorM T
Daß einen Tag später als baß Brömcf gegangene WirthschaftS-Concesfionßgesuch beß Herm^.^ ' für ein ebenfalls im Bau begriffenes Hanß tu ber Brömer'schen konnte mit Rücksicht barauf, daß dem »''' burch die Brörner sche Wirthschast genügt werde wortet werden. ' 11
Bezüglich beß Gesuchs des Herrn Frau» t,. Concesfionßertheilung für die Wirthschast zum ^Deru-r! am Neuenweg beschloß die Versammlung 1
dürfnißfrage. s 1


