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13/06/1896 Erstes Blatt
 
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Samstag den 13. Juni

Erstes Blatt

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aut Flur XXVI. Nr. 2961/ie, Gemarkung Gießen, Hofraithe am untersten Riegelpfad", im Grund« buche der Firma S. Katzenstein und Katzenstein, Sußmann, und Ehefrau, geb. Löb, zugeschrieben, 980 Quadratmeter.

wird dies mit dem Anfügen bekannt gemacht, daß der Antrag Großh. Bürgermeisterei Gießen vom 16. Februar und 80. September 1895, bezw. vom

Biertkl|Lhrigrr jUaaaemeaUptri» » 2 Mark 20 Pfg.» Bnngkrlohn. Durch die Post bezog«» 2 Mark 50 Pfg.

Rebochon, IjbtbWw unb Drucker«:

Deutscher Reichstag.

102. Sitzung. Donnerstag, den 11. Zuai 1896. Im Bundesrathstische: Staatssecretär v. Bötticher.

v. Hertliog (Ctr.) 2805, Zimmermann (Bauernbund) 875, Wagner (natl.) 137, Fr. Joseph Ehrhart (Soctald.) 289, Dr. Qutdde (deutsche DolkSp.) 64 Stimmen.

München, 11. Juni. Der Prinz-Regent betraute einen Sohu, den Prinzen Leopold, mit der Stellvertretung bet der Enthüllung des Kyffhäuser-D enkmalS.

Stuttgart. 11. Juni. Der Großherzog von Baden st heute früh 7'/r Uhr hier etngetroffen und wurde am Bahnhof vom König und dem Prinzen Hermann von Sachsen« Weimar empfangen, herzlich begrüßt und in das Refidenz« chloß geleitet, wo alsbald auf dem sogenannten Oldenburger Flügel die badische Flagge gehißt wurde. Heute Mittag 12 Uhr fand in Anwesenheit teS König-, des Großherzogs, d«S Statthalter- von Elsah-Lothringen, des preußischen Land- wirthschaftSministerS v. Hammerstein-Loxten, des bayerischen Ministers des Innern v. Feilitzsch und der badischen Minister v. Brauer, Etsenlohr und Buchenberger die feierliche Er­öffnung der Wanderausstellung der Deutschen Landwirth. schaftSgesellschaft statt.

Metz. 11.Juni. Die beiden englischen Offiziere, die wegen der verbotenen Aufnahme von Festungswerken verhaftet wurden, stnd wieder auS der Haft entlasten worden. ES hat fich, wie vorauSzusehen war, ihre Harmlosigkeit herauSgestellt.

Bern. 11. Juni. Der Nationalrath hat, wie der Ständerath, einstimmig 1,000,000 Francs für die Fort­führung des Hueninger Canals bis Basel bewilligt und den BundeSrath ermächtigt, mit dem Deutschen Retch auf Grundlage der zwischen den Behörden von Basel-Stadt und Elsaß-Lothringen zu Stande gekommenen Vereinbarungen einen Staatsvertrag abzuschließen.

Pari«. 11. Juni. Der deutsche Botschafter Graf Münster sandte folgenden Brief an die Wittwe Jule» SimonS:

Paris, 10. Juni. Gnädige Frau! Der Kaiser, mein erhabener Herr, hat, nachdem er die Nachricht von dem schweren Verluste, der Sie betroffen hat, empfangen hatte, als Ausdruck seiner innigen Sympathie mich beauftragt, in seinem Namen an der Bahre diese» großen Franzosen, der Ihr Gatte war, einen Kranz ntederzulegen. Indem ich diesem mir gewordenen Befehle nachkomme und die Ehre haben werde, meinen hohen Herrn bei den Leichen-Feierlichkeitrn zu vertreten, bitte ich Sie, den Ausdruck meine» persönlichen Beileids und meiner aufrichtigsten völligen Ergebenheit ent­gegenzunehmen. gez. Münster."

Barcelona, 11. Juni. Ein seit der Frevelthat im Lyeeo- Theater vergeblich gesuchter Anarchist ist gestern verhaftet worden. Von den. dieser Tage Festgenommenen wurden einige wieder freigelasten. 50 derselben bleiben in Unter­suchungshaft, darunter die Frau eines Hingerichteten Anarchisten und ein Anarchist, bei dem seiner Zett, als er eben Spanien verlassen wollte, eine Bombe gefunden wurde. Bon den Verwundeten ist einer gestorben. Die Königin »Regentin hat für die Familien der Opfer des letzten Attentat»

Berlin, 11. Juni. Der Kaiser empfing bereits heute gestern hier eingetroffenen neuen französischen Bot­schafter in besten Antrittsaudienz.

Berlin, 11. Juni. Der Kaiser wohnte der heutigen Festsitzung der Institution of Naval architects bei. Der Monarch trug die englische AdmtralSuniform und hatte einen hohen englischen Orden angelegt. Bet Erwähnung de» Kaiser» in den Reden erfolgten stürmische Ovationen, sodaß sich der

Kaiser rrhoss und dankend verneigte.

Berlin, 11. Juni. Die R eichstag S-Commifsiou für das bürgerliche Gesetzbuch hat heute die zweite Lesung beendet. Al» Tag des Inkrafttreten» des Gesetzes wurde der 1. Januar 1900 festgesetzt. Die zweite Lesung im Plenum beginnt voraussichtlich am 18. Juni. DaS Ab­geordnetenhaus lehnte den Affestorenparagraphen ab, nachdem vorher der Antrag Krause auf Wiederherstellung der ursprüng­lichen Form der Regierungsvorlage mit 210 gegen 170 Stimmen abgelehnt wurde.

Berlin, 11. Juni. Der BundeSrath hat in seiner heutigen Sitzung nach lebhafter Debatte und mit kleiner Mehrheit da» Noten-Privileg der Württembergi- schen Bank bis zum Jahre 1910 verlängert.

Berlin, 11. Juni. Wie dieNordd. Allgem. Ztg." hört, find die unter den Schulkindern vielfach verbreiteten socia- listischen Jugendschriften:DaS Buch der Jugend",

Alle Unnoncen-Bureaur bes In- unb Luslanbrs nehm«» Anzeigen für benGießener Anzeiger" entgegen.

ek>e°'.,

5. Mat 1896,

20 Meßbrief nebst geometrischem Plan und Grund- buch-auSzug,

$1) Plan nebst Längen- und Querprofil,

.i >m ber 'Zeit vom 18. Juni bis 2. Juli 1896 auf dem Bureau d «8r.)ßh. Bürgermeisterei Gießen zu Jedermanns Einficht Wiegen.

Zur Verhandlung über den Plan und die zu leistende gilntlWgung wird Tagfahrt vor der Localcommtsfion auf

Moutag deu 6. Juli 1896, Vormittags 9 Uhr, bau: Bureau der Großh. Bürgermeisterei Gießen an- buirnum.

Mchter, Miether unb sonstige an den abzutretenden GilMdftücken persönlich Berechtigte, sowie alle übrigen an der btirutteztcn Enteignung Betheiligten werden hierdurch auf- g'^ndeut,

L Einwendungen gegen den Plan bet Meldung des AuSschlufleS und Annahme der Einwilligung in die beanspruchte Abtretung oder Beschränkung, Erklärung aus die angebotene Entschädigungssumme bei Meldung der Unterstellung de» Angebot»,

(. Anträge auf Ausdehnung der Enteignung bet Meidung de» Ausschlusses mit solchen,

ti. Anträge auf Einrichtung und Unterhaltung von An­lagen, welche für die benachbarten Grundstücke oder im öffentlichen Jntereste zur Sicherung gegen Gc- fahren und Nachtheile nothwendig find, etwaige noch unbekannte Ansprüche und Rechte an die zu enteignenden Grundstücke

giebem oben erwähnten Termine vorzubringen.

Wenn dritte Personen al» dinglich Berechtigte oder »Htto !sonstiger Rechtsverhältnisse bet der Enteignung bethei- li izfsirid, so muß fie der Eigenthümer sofort nach Zustellung d«i!»S-.'!anntmachung unS bezeichnen, andernfalls bleibt er für Ansprüche verantwortlich. Räumt der Eigenthümer «titai .andern von dem Zeitpunkte der Zustellung an ein biteilitß Recht an dem zu enteignenden Grundstücke oder ermüiisönliches Recht auf deffen Benutzung ohne Geneh- gtmn des Unternehmer» ein, so steht jenem Andern an dens^'ternehmer ein Anspruch auf eine besondere Entschä- bt.hpz nicht zu. .

Stießen, den 10. Ium 1896.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Gagern.

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Wolff» telegraphische» Lorrespondenz-Bureaa.

Berlin, 11. Juni. Zu dem morgigen großen Zapfen- stretche beim Neuen PalatS find ungefähr 280 Herren, die größtentheil» der Institution of Naval Architects angehören, ohne Damen geladen. In der Jaspt»-Galerte tm Neuen Palais ist ein Buffet eingerichtet.

Berlin, 11. Juni. Bicekönig Li-Hnng-Tschang trifft morgen in Berlin ein und wird am Sonntag tm königl. Schlöffe vom Kaiser mit allen fürstlichen Ehren em­pfangen werden.

Zllertiffen, 11. Juni. ReichStagswahl. AuS 37 Wahlbezirken, ungefähr einem Drittel deS gelammten Wahlkreises, liegen bis jetzt folgende Resultate vor: Freiherr

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^aben U,

rtttkritt!

Bekanntmachung,

HMkssmb die Enteignung des zum Ausbau der Liebtgstraße zu Gießen erforderlichen Gelände».

Zi»m Zwecke de» Ausbaue» der Liebtgstraße zwischen der Kfstaksrirter Straße und der Lndwtgstraße hat die Großh rtibi-rmeisteret Gießen Antrag gestellt auf Enteignung de»

-»krsttde: ltchen Geländes und zwar:

au» Flur XXVI. Nr. 292, Gemarkung Gießen, Wiese am untersten Riegelpfad", im Grundbuche der Firma S. Katzenstein zugeschrieben, 561 Quadrat-

1000 Pesetas gesandt.

Cettnje, 11. Juni. Hier wurden zwei starke wellen­förmige, von einem Getöse begleitete Erdstöße verspürt.

Schaden ist nicht angerichtet worden.

CM« dritte Berathung der Gewerbeordnungsnovelle wird Xilnti, welcher von den Beschränkungen de» DelallreisenS handelt,

y & Co., tttfi icht- und nfanges. ellung von \ igskörper.

1 Bedarfsartü Anschläge gt: t unser Leitie!-::

Gießener Anzeig er

Kmerat-Unzeiger.

Musikinstrumente, Gegenstände der Möbelfabrikalton und Bauttschlerei, de« Wetnhandels, Ctgarrm unb andere Tadakfabrtkate von der Bc- chränkung ausgenommen wissen.

Endlich beantragt Adg. Dr. Hasse (nl), daß der Bundesrath befugt sein soll, für das Reich oder einzelne Theile befielben daS Auffuchm von Bestellungen für bestimmte 2Baarengattungen bei anderen als Kaufleuten und solchm Personen zu verbieten, in deren Gewerbebetrieb Maaren der angegebenen Art Verwendung finden. Von den etwa erlassenen Verboten soll dem Reichstage sofort oder bei seinem nächsten Zusammentritt Mttlhetlung gemacht werden.

Abg. Dr. Hitze (Ctr.): Die einzige materielle Aenderung des Gesetzes durch Art. 8 besteht darin, daß der Detailreifende in Zukunft nur noch auf Grund eines Wandergewerbescheines sein Gewerbe allgemein auflüben soll, während jetzt eine Legitimationskarte genügt. Ein so großer Unterschied zwischen Wandergewerbe unb Detail- reisenden ist gar nicht vorhanden. Man würde auch gut thun, ein bestimmtes Alter für die Reifenden vorzuschreiben, etwa daS 25. Jahr. Unser Antrag will zwischen den entgegenfte6enben Ansichten ver­mitteln. Aus Ersuchen soll ein Detailreisender Bestellungen aufsuchen können. Dadurch wird eS allerdings diesem Reisenden schwer, neue Kundschaft zu erwerben und sich neu zu etabliren. Aber wir wollen eben ben Stanb ber Detailreifenben ein wenig auf ben Aussterbeetat fetzen, jedoch den noch vorhandenen Detailreisenden schonen, auch in ihrem Ehrgefühl, wenn sie etwa daS Lösen eines Wanbergewerbe­scheines als etwas Entehrendes ansehen sollten. (Beifall tm Centrum.)

Abg. Hasse (nl.): Die sociale und zum Thell auch materielle Stellung des Detailreisenden werde herabgedrückt, wenn man ihn auf ben Wandergewerbeschein.verwetse. Wie der Buchhandel, so müssen auch die Branchen, welche darauf hingewiesen find, das ganze Reich zu bereisen, von der Vorlage ausgenommen werden. Wir sind prindpieH gegen die Einschränkung der Gewei bef reihest und wollen Beschränkungen nur da, wo Unterdrückungen der Schwachen durch die Starken oder sonstige Mißstände vorliegen. Bei der Vielgestaltig­keit der Verhältnisse muß man Verschiedenheiten nach geographischen Bezirken zulasien, weshalb unser Antrag dem BundeSrath die Besugntß zu den erforderlichen Anordnungen geben will. Der Antrag Hitze- Stumm ist für uns unannehmbar und wäre nur erträalich, wenn das Zusatzamendement Placke angenommen würde. Möge endlich durch eine endgültige Regelung der Beunruhigung auf diesem Ge­biete ein Ende gemacht werden. , . .

Abg. Vogtjherr (Soc.): Durch die Vorlage erhalten wir wieder eines der Gesetze, die nach Kunst und Wiükür auSgesührt werden. Schon ein Blick auf die vielen vorliegenden Abänderungsanträge zeigt, wieviel Unklarheit und wieviel verschiedene Auffassungen herrschen. Wenn es sich um Arbeiterschutz handelte, war man nicht so schnell bet der Hand, sondern versteckte sich hinter vorzunehmenden Enqueten. Von der Rede deS Prinzen Hohenlohe wird mehr Aufhebens ge­macht, alS sie verdient. Was nützen uns die schönsten Reden vom Sohne des Reichskanzlers, wenn dieser selbst auf anderen Wegen wandelt. Wichtiger wäre es, die Scharfmachepolitik de« Abg. Stumm in ihrer Wirkung auf die praktische Politik zu untersuchen. Der Sohn deS Reichskanzlers spricht und die Regierung handelt dagegen. Wenn aber der Abg. v. Stumm sich gegen daS Detailreisen erklärt, bann kommt die Regierung sofort unb handelt. Wenn auch Aus­nahmen gestattet werden, sie werden stets Unzufriedenheit erregen unb ungerecht fein. Redner verwirft demnach alle AbSnderungs- anträge.

Abg. Frhr. v. Stumm (Rp.) tritt für den Antrag der Mehr­heitsparteien ein. ES ist geradezu eine Pflicht des Reichstages nach ben Versprechungen, bie man Jahre lana dem Mittelstand gegeben hat, auf diesem Gebiete Wandel zu schaffen.

Abg. Lenzmann (frs. 93g.) warnt vor ber Ueberhastung und Ueberstürzung, mit ber hier fortgesetzt Abbröckelungen von ber Ge­werbefreiheit vorgenommen werden. Bezeichnend ist, daß diese Ver­suche jetzt gerade in die Zeit der größten Hitze fallen. (Heiterkeit.) Schon jetzt beklagen fich bte Kaufleute und Gewerbetreibenden darüber, daß sie unter Polizeiaufsicht ständen, befonders in Preußen. Da kann man sich nicht wundern, wenn ein bayerischer Prinz sich gegen jede Andeutung verwahrt, die auf ein Aufgehen Bayerns in Preußen hinzielen könnte. (Lachen und Rufe: Oh! rechts). Diese Polizei- Aufsicht muß ja auch gegen jeden Menschen abschrecken. Es ist eine Rücksichtslosigkeit, daß man hier den Reichstag zu einer Zeit, wo man kaum noch Obdach in Berlin finden kann (Oh! Oh! rechts), um eines Gesetzes willen zusammenhält, mit dem es keine Eile hat, welches aber, wie man sich im Volke erzählt, ein ober zwei Personen durchaus unter Dach und Fach gebracht wissen wollen. (Unruhe rechts.)

Abg Jakobskotter (c.) tritt für den Cornprornißantrag ein. Die vielen Petitionen gegen Art. 8 erklärten sich daraus, daß durch die in der zweiten Lesung der Wäschefabrikation gewährte Vergün­stigung die übrigen Industrien aufgestachelt feien. Der größere Theil des Mittelstandes wünscht nicht nur eine Beschränkung, sondern ein gänzliches Verbot deS HausirhandelS. rLr t

Nachdem noch Abg. Hilgert (bayer. Bauernbdl.) für den Compromißantrag, Abg. Kühn (Soc.) gegen Art. 8 in jeder Fassung gesprochen, wird die Debatte geschlossen.

Der Compromißantrag wird in etwa» veränderter Fasiung angenommen unter Ablehnung der Richter'schen Eventualanträge.

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^Ägg. Dr. Hitze (Ctr.), Jacvbskvtter (cvns.), Freiherr »ul Elii.mm und Genossen beantragen folgende Fastmig:ES darf Mw oiorgüngige ausdrückliche Aufforderung daS Aufsuchen von Bi ^Bestellungen mit den in der Vorlage genannten Ausnahmen ($ ttrJiiuben) nur bei Kaufleuten in deren Geschäftsräumen ober sa llta Personen geschehen, in deren Geschäftsbetrieb Waaren der MDL.'tenen Art Verwendung finden." . _ .

I8Jg. Richter (frs. 93p.) beantragt Ablehnung des Art. 8 und $ i lnLngen über die einfchlägiaen Verhältniste. Für den Fall der allere des Art. 8 will Abg. Richter wenigstens außer Drucksachen nc lei^genftänbe ber Tertilindustrie unb Bekleidungsstücke, Bau- .oc etnil. landwstthschaftliche Maschinen, Nähmaschinen, Fahrräder,

Goldene M Lübeck nnd: u, goldene Wei: erden nur von fe ." ihm jltl. Ms inceesioniriemFate r als im Winter n' Doppelp i Schweiss aut m* per stets trocken. '« n nie and gehen ie etliche Mittel. Wae deider in allen B;äi

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