Ausgabe 
13.2.1896 Erstes Blatt
 
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Ferdinand den türkischen trag gab, die zu bitten.

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Gießen, 12. Februar 1896.

Kravkeuverficheruug; Zuvalidilats- u. Altersversicherung. | In Gteßen bestehen neben der Ortskrankenkasse noch die Ge- meindekrankenverficberung, eine Jnnungskrankenkasse und | 14 Fabrikkrankenkassen. Die Ortskrankenkasse hatte im Jahre I 1894 durchschnittlich 2530 männliche und 343 weibliche Mit- glieder mit zusammen 16374 KrankheitStagen. Die K.ffe vereinnahmte inSgesammt 51706 Mk. 62 Psg., die Ausgaben betrugen 47092 Mk. 42 Psg., daS Kapitalvermögen betrug Ende 1894 20681 Mk. 33 Psg. Der Gemeindekranken- Versicherung gehörten 5 Mitglieder an mit zusammen 96 Krank- heitStagen. Die Zahl der der JnvaltditätS» und Altersver­sicherung angehörenden Personen, welche weder der OrtS- krankenkasie noch einer Fabrikkrankenkasie angehören und für welche die Bürgermeisterei die Geschäfte besorgt, betrug 2350 bei 1148 Arbeitgebern- an Marken wurden verwandt im Betrag von 19158 Mk. 02 Psg., sür deren Einziehung 766 Mk. 32 Pfg. vergütet wurden- die auf Kosten der Stadt erfolgende Erhebung der Beiträge in den Wohnungen der Arbeitgeber bat einen Aufwand von 517 Mk. 55 Pfg. ver­ursacht. Im Genuß der Altersrente waren 22 Versicherte, Invalidenrente bezogen 16 Personen.

** Die aul 21 Schutzleuten bestehende Gießener Schuh Mannschaft nahm im Jahre 1895 insgejammt 511 Verhaf­tungen vor, und zwar 81 wegen Bettel, 9 wegen Land­streicherei, 94 wegen Obdachlosigkeit, 33 wegen Ruhestörung, 51 wegen Trunkenheit, 15 wegen Prostitution, 3 wegen Widerstand, 56 wegen Diebstahl, 13 wegen Betrug, 7 wegen Unterschlagung, 5 wegen schwerer Körperverletzung, 3 wegen Brandstiftung, 22 wegen sonstiger Vergehen, 37 auf Requi­sition, 82 Schulkinder. Die erstatteten Anzeigen betrafen: Schädliche Ausdünstungen 5, Lebensmittelverfälschung 3, Verkauf verdorbener Lebensmittel 3, sonstige Sanitätspolizei 24, Bettler 85, Obdachlose 1, Ruhestörung 1042, Trunkenheit 16, Widerstand 7, Diebstahl 224, Betrug 42, Unterschlagung 46, scpwere Körperverletzung 72, Brandstiftung 7, Meldewesen 130, sonstige Sicherheitspolizei 620, Thierquälerei 64, SonntagS- feier 19, Prostiluirte 8, Concubinat 4, Kuppelei 4, Un­zucht 10, Feierabend 242, sonstige Sittenpolizei 8- Droschken- ordnuug 17, Dienstmänner 3, sonstige Gewerbepolizet 78-

einzelnen Individuen und dem Kampf ums Dasein, der ein uorhwendiger Facror zum Fortschritt ist. Ein weitere-- Hiuderuiß für den ZukunftSstaat ist das menschliche Selbst- bewußtsetn, daS Bewußtsein deS besonderen Daseins, der bc sonderen eigenartigen Individualität. Alle Menschen, welche wirklich zum Selbstbrwußtsein erwacht sind, werden alles eher ertragen, als daß man ihnen ihre Eigenart nimmt und die Mittel, ihre Persönlichkeit zur Auswirkung und Ent­saftung zu bringen. Das Bewußtsetn von der Nothwendigkeit deS EigenthumS hangt hiermit eng zusammen, denn daß Eigenthum ist die materielle Grundlage für die persönliche und eigenartige Entfaltung. Sollte der socialbewakratische Staat eingeführt werden, so müßten die selbstbewußten Leute auswandern oder beseitigt werden. Aber die nicht indiv duelle und daher entwicklungSunfchh'ge Maffe ginge zu Grunde. So ist also der ZukunstSftaar in jeder Weile unmöglich. Wenden wir unS nun dem Vertreter der individuaftstischen Richtung zu. Nietzsche haßt alles, was Gleichheit heißt, Der- schiedenhnt und Rangordnung ist sein Prinzip. Er stehr auf dem Boden der Naturwiffenschaft, der Darwinschen Theorie, und tritt in Gegensatz zu der Socialdemokratte und dem Christcnthum, weil sie die Gleichheit aller Menschen fordern. Die Fo.deruog trifft nur zu bei der Socialdemokratie, nicht beim Christenthum. Denn dieses will nur die Gleichheit aller Menschen vor Gott, nicht die materielle Gleichheit. Weiter will Nietzsche die ganze alte Moral umstürzen, indem er einen, neuen Gesichtspunkt für die Moral umstellt, nämlich Herrn- und Sclavenmoral. DaS wahre Leben ist chm nichts anderes, als eine Aneignung, Unterdrückung und Zerstörung deS Fremden, mindestens und mildestenS eine Ausbeute deS andern. Ueber die Leichen der Schwachen geht der Weg, den Nietzsche seinen Anhängern vorzeigt. Wenn auf diese Weise die Starken die Oberhand behalten, und zu dieser Auslese noch natürliche Zuchtwahl hmzutritt, dann hofft Nietzsche, kann sich ein starkes Menschengeschlecht ent- wickeln, aus dem dann derUebermeusch" hervorgeht. Nietzsche steht im Christenthum eine Sclavenmoral, aber vorausgesetzt, daß wir überhaupt einen Unterschied machen zwischen Herrn- und Sclavenmoral, thaisächlich wurde im ursprünglichen Christenthum Herrr-moeal gepredigt. Ueber nicht» höhnt Nietzsche mehr, als wie Über das christliche, r.ichtSthuende Mitleid- aber im Christenthum hat nur that- kräftiges Mitleid einen Werth. Vor allen Dingen ist ihm die christliche Nächstenliebe ein Greuel, als Ausdruck mensch­licher Schwäche. Wenn wir aber die christliche Nächstenliebe uns richtig ansehen, so ist sie eine Aeußerung der Kraft, das AuSftrömen der erfahrenen GotteSliebe, ein Ucberroluben de» anderen durch die Liebe. Darum giebt eS auch Feindes-

Straßenreinigung 137, Straßensperrung 49, Fahrordnung 277, | sonstige Straßenpolizei 91- Baupolizei 8, Feuerpolizei 1, Feldpolizei 42, Steuerdefraudation 18, Octroi 42. Die Zahl der von der Schutzwannschaft geleisteten Besorgungen und Zustellungen stellt sich wie folgt: 2643 Ladungen, 3578 Briefe, 16760 Steuerzettel, 1376 AnforderungSzenel, 786 Militärordres, 144 Jmofpflichtige, 56 Umfragen, 98 Ver­nehmungen bei Gericht, 1507 Verfügungen, 1136 Ermitte­lungen, 374 Ausschreiben und Transportpapiere, 13 Dor- führungen, 295 Ansagen von Einquartierung, 901 Revisionen.

Religiöse Vorträge. Freitag den 7. Februar dielt Herr Dr. Joh. Müller seinen angekündigtenVortrag über daS Thema:Von Darwin bis Bebel und Nietzsche." In seinen'Ausdrücken klar und präcis, in seiner DortragS- weise feffelnd, in den inhaltlichen Ausführungen geistvoll und überzeugend, führte der geschätzte Herr Redner etwa Folgendes aus:Wir stehen in einer gewaltigen Revolution auf dem Gebiete deS Geiste-, die hervorgebracht ist durch die Natur- wiffenfchaft. In allen Gebieten der Wiffenschaft können wir ihren Einfluß verfolgen. Der große, allgemeine Zug ist eine Umkehr aus der grauen Theorie zum festen Boden der Wirk­lichkeit, so in der Theologie, wo man sich gründet auf die HetlSerfahrung, in der Jurisprudenz, wo man sich auf den Boden des Rechtsbewußtseins tm Volke stellt, in der Medtcin, wo man sich von der Quacksalberei abgewendet har zu einer naturgemäßen Heilung, in der modernen Geschichtsschreibung, die nicht mehr nur beschreibt, sondern nüchtern und deutlich den ganzen Gang der Entwickelung offenlegt. Auf all bin einzelnen Gebieten der Wiffenschaft also steht man den Ein- fluß der Naturwiffenschaft. So gewaltig und durchgreifend ist er aber doch nicht gewesen, wie auf dem allgemeinen Ge­biete der Weltanschauung. Während eS in früheren Zeiten eine fertige, fixe Weltanschauung gab, hat nun die Natur- Wissenschaft ganz damit aufgeräumt, dadurch, daß sie nach- gewiesen hat, daß alle Wahrheiten, alle Anschauungen nur ein Product der Entwickelung seien. Wenn daS aber der I Fall ist, dann wird die Entwickelung der Wahrheit immer weftergehen, bann ist nichts von vornherein absolute Wahr­heit- alles, was wir für richtig angenommen haben, müssen wir erst untersuchen. Die große Umwälzung geht vor sich | auf dem Gebiete der theoretischen Weltanschauung, indem wir die Weltverhäftniffe, das Welt- und Lebeproblem zu begreifen suchen, auf dem Gebiete der moralischen Wahrheiten, die im Lichte der Naturwiffenschaft nur überkommene Con­ventionen find, und endlich auf dem Gebiete der Verfaffung. Ueberall zeigt sich das Streben nach Neuem, nicht um deS Neuen, sondern um der Wahrheit und der Gesundung willen. Wie sich diese Entwickelung dargestellt hat, vor allen Dingen ! auf dem Gebiete der Verfaffung, der individuellen, d. h. moralischen Verfaffung des Einzelnen und der Gesammtheit, | soll das diesmalige Thema:Von Darwin bis Bebel und Nietzsche" näher erörtern. Zwei Hauptströmungen find I von der Darwin'schen Theorie außgegangen: die communisttsche, repräsentirt durch Bebel, und die individualistische, repräsen- tirt durch Nietzsche. Darwin selbst hat nicht btrect, sondern nur indirect einen Anstoß auf socialem Gebiet gegeben durch seine EntwickelungS theorie - es war aber natürlich, daß man von seinem Standpunkte au6 dieses Problem weiter- verfolgte. Hierbei stellte man sich überall in stacken Gegen­satz zur Vergangenheit und ebenso gegen das Christenthum, weil unter seinem Einfluß und Schutz die Verganzenheit ge­standen harte. Man faßte das Christenthum auf als eine veränderliche und vergängliche Weltanschauung. ES ist aber vielmehr eine Wirklichkeit an fick', eine geistige Wirklichkeit im Leben der Menschheit, eine gesunde Aeußerung und Selbst- erfaffung deS Lebens, und ist deßhalb keineswegs an eine feste dogmatische Weltanschauung gebunden. ES ist aber auch I ebensowenig auf ein bestimmtes Moralgefetz festgelegt - es hat im Gegentheil aufgeräumt mit allen bestimmten moralischen Sätzen und ebenso wenig auf bestimmte sociale und politische Verfassungen, eS hat alle socialen und politischen Zustände durchlebt. Wie konnten auf demselben Boden, dem Boden der Naturwiffenschaft, zwei solche Extreme, wie die communistische und individualistische Richtung wachsen? Bebel ist überzeugt davon, daß der SocialismuS nur der angewandte Darwinismus ist, und doch besteht ein Zwiespalt im innersten Wesen zwischen Darwinismus und ZukunftS- ftaat, weil der letztere sich nicht auf bie Wirklichkeit stützt, I vielmehr haben wir in ihm den Dogmatismus in seiner schärfsten Form vor uns. Bebel wurzelt nicht in Darwin, sondern in Rousseau. Rouffeaus Forderungen waren die erste Rückkehr zur Natur, aber nicht zur wirklichen I Natu>, sondern zu einer erträumten. Vergleichen wir Bebels Theorien mit der Naturwissenschaft, so stößt sie zunächst den

Perugia, 11. Februar. DaS von dem UniverfitätS- rofeffor S a l v i o n i erfundene Instrument, daS da» m e n f ch - Nche Auge fürRöntgen-Strahleu empfindlich macht, hat den Namen Jriptofkop erhalten. Man wird mit Hilfe desselben im Stande sein, in den Geweben beß mensch­lichen Körpers befindliche Fremdkörper unmittelbar auch ohne Anwendung von Photographien beutlich wahrzunehmen.

Sofia, 11. Februar. Wie dieAgence balcanique melbcr, hat die Regierung aus Konstantinopel die offi­zielle Mtttheilung erhalten, daß der Sultan den Fürsten als Souoerain von Bulgarien anerkennt und Botschaftern bei den Großmächten den Auf- betreffenden Regierungen um ihre Zustimmung

Depesche» brt «urera .Herrld'.

Berlin, 11. Februar. In einem Ausschreiben an die Mitglieder deS Reichstages theilt der Präsident Freiherr v. Buol mit, daß auf feine Veranlaffung am nächsten Donnerstag den 13. Februar für die Mitglieder des Bundes- rathS und des Reichstags die Röntg en' sch e Entd e ckun g im Kuppelraume der Halle mit Experimenten durch den Physiker Spieß vorgeführt werden wird.

Berlin, 11. Februar. Die wirthschaftliche Ver- einigung deS Reichstages beschäftigte sich heute mit der Zuckersteuervorlage. Im Allgemeinen stimmte die Ver­einigung mit wenigen Ausnahmen den Befchlüffen des Land- wirthschaftSrathS und deS Vereins für die Rübenzuckerindustrie | des Deutschen Reiches zu. Die Wünsche der Vereinigung sollen nach der ersten Lesung im Plenum im Einzelnen formu- litt werden, zu welchem Zwecke eine weitere Versammlung anberaumt werden wirb. Auf der Tagesordnung der wirth- schaftlichen Bereinigung für morgen Vormittag steht die Gewerbenovelle.

Berlin, 11. Februar. DieNordd. Allgem. Ztg. be­richtet offic'.öS gegenüber einer Meldung derPoft", daß an maßgebender Stelle die an sichere Erwartung grenzende Hoff- nung besteht, daß der ruhig fortschreitenden Arbeit aller Betheiligten gelingen müsse, die parlamentarischen Verhand­lungen über baß bürgerliche Gesetzbuch in dieser Session zu Ende zu führen. n r .

Berlin, 11. Februar. Die gestern in einem Locale der Admiralsstraße verhafteten Socialiften bleiben biß nach ihrer Vernehmung und der bei ihnen vorzunehmenden poli­zeilichen Haussuchung in Polizeigewahrsam. Dem Vernehmen nach wird die Versammlung als Fortsetzung des polizeilich geschloffenen socialistischen Wahlvereins de- zweiten Berliner Reichstagswahlkreises angesehen. Die Theilnehmer dieser Versammlung dürften demnach wegen Vergehen gegen § 16 beß Vereinsgesetzes unter Anklage gestellt werben.

BreSlan, 11. Februar. Eine Versammlung ber ftrikenbe n Schneiber nahm bie Abmachungen ber ein­gesetzten Commission an. Damit ist ber Strikt beendet.

Augsburg, 11. Februar. DieAugsburger Postzeitung" berichtet, daß die Bischöfe Bayerns bereits im Jahre 1894 eine Eingabe an das Ministerium gegen verschiedene Materien des bürgerlichen Gesetzbuches richteten.

Zurich, 11. Februar. Wegen beß ablehnenben Beschlusses der Direktion der Gottharbbahn zu den Forderungen beß Personals werben bie sLweizerischen Bahnbediensteten am Sonntag auch gegen die Gottharbba'hn Stellung nehmen.

ßonbon. 11. Februar. Der Minister des Innern ver­sprach einer Deputation ber Grubenarbeiter, bie Einführung beß Achtstunbentages auf allen Bergwerken feinen Kollegen zu empfehlen.

liebe im Christenthum, weil bie Liebe bie Macht ist, ber Niemanb wiberstehen kann. Das wahre Christenthum ift eine Erfüllung beß Menschen mit Kraft. In ihm ist gar keine Spur von hünbischer Demuth, sondern es kennt daS Selbstbewußtsein, allerdings nur baß gerechtfertigte. So­lange Nietzsche sich auf bem Boden ber Natur bewegt, stimmen seine Ausführungen mit bem Christenthum überein. Wie steht nun bie Naturwiffenschaft zu bem DerfoffungSldeal Nietzsches? Er grünbet sich auf den Punkt ber Darwin scheu Theorie, an dem eben am meisten gerüttelt wirb, baß näm­lich die Entwicklung bewirkt wirb nur durch bie beiden Factoren, Kamps ums Dasein unb natürliche Zuchtwahl. Die Forscher aber sinb einig barin, baß blesc beiden Factoren allein nicht ausreichen. Selbst wenn Nietzsche mit diesen beiden Sätzen ganz auf bem Boden der Natur stände, so verstößt er doch oft gegen andere Naturthatsachen. So übersieht er, daß die übrigen Menschen dazu da find, nicht um von uns unterdrückt zu werben, fonbern um unß zu helfen, weil wir unß nicht ohne bie anberen Menschen em- Wickeln können. Nietzsche ging zu Grunbe an ber Einsam­keit, in bie er sich flüchtete, er ging von ganz gefunben Anschauungen auß, aber in ber Einsamkeit verirrte er sich in seine Utopien. Welter finden wir, baß auch die ganze Geschich sentwlcklung ihm widerspricht. Oft kann man in ber Geschichte beobachten, daß, sobald sich ein Mensch über mäßig unb gewalttätig über bie anberen erhob, sofort ber Rückschlag eintrat. So werben auch alle anderen Menschen sich gegen den Uebermenschcn. auflehnen unb ihn todtschlagev. Noch grelleres Licht wird auf die Utopie ber Lehre Nietzsche» geworfen, sobald mir auf baß menschliche Wesen selbst blicken. Seine Grundvoraussetzung ist, baß Körper unb Geist sich in gleichem Verhältniß änbern, aber die Wirklichkeit lehrt sehr viel Ausnahmen, wenn nicht sogar baß Gegentheil. Denn nach ber Ansicht Nietzsches mühten die geistvollsten

I Leute unter den körperlich Stärksten, den Athleten zu finden sein, maß aber nicht der Fall ist. Wir stoßen, wie wir sehen, Runbamentalfats Bebels um, da^dieWenfchen'zür Gleichheit bei Nietzsche zu häufig auf einen Gegensatz zur Natur uns hu,* Me Gleichen Eriftenzbedingungeu. E« Wirklichkeit. Sa tritt die Frage immer dringender an uni »S'SSSSÄE s

ermefilichen Zeiträumen verändern können. Damit ist der Zuhörerschaft war eine zahlreiche - fie wachst ani tWnon « ». e-s/us r xs-xs von ber Naturwissenschaft bie ganze Anschauung Bcbrlß über empfohlen. (©erbätet.) «er-

'fcrllta Kultur "mären. Menen Mittwoch hielt der ka.hai. »^chengef-ngnere^ stin« Die Naturwissenschaft hat im Gegentheil nachgewiesen dafi erste nF am i e na dend Leib Ii f1b

ääU 8 = «A «wäJ'* Stf ffi» Kfi SMTSS tÄÄ nsi t. A . . » Ungleichheit geherrscht stimmige Chorfteder folgten, welche bem Dirigenten, Herr

kat^nd M fle unbedingt röthig war "urÄÄ M- Lehrer Hartmann, alle Ghre machten. Ein Herr Br °-kett. Entwicklung hört auf, sobald die Berschtedenheit verfchwindet. fang unter S'st,^l°°^be»ltitung dk« Herrn i J Der Sufunftifiaat ist unmöglich, weil er die Fundamente H° '"->nn einen ®» »«? L wirkend

1 zur Entwicklung wegnimmt, nämlich in Verschiedenheit der ' wohlgelnngene- Theaterstück, bei dem alle Mitwirktnot

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