Ausgabe 
9.12.1896 Drittes Blatt
 
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Im Jahre 1897 werden Bekannt­machungen aus unserem Handels­register in der Darmstädter Zeitung, sowie in dem Kreisblatte desjenigen Kreises, in welchem die Firma ihren Sitz bezw. ihre Zweigniederlassung hat und die Bekanntmachungen aus unserem GenossenschastSregisttr für kleinere Genossenschaften im Deutschen Reichsanzeiger, sowie in dem Kreis­blatte desjenigen Kreises, in welchem die Genossenschaft ihren Sitz hat, für andere Genossenschaften außerdem noch in der Darmstädter Zeitung erfolgen. 10787

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Feuilleton.

Unser Garten im December.

Um die Frühstunde, in der noch vor wenigen Monaten am schönen Morgen die Sonnenrosse den goldenen Wagen weit über den Saum der blauen Berge gefahren, in der seine warmen Wahlen schon Milliarden funkelnder Thaudi.manten an Blumen und G'äsern autaesoaen. da ist jetzt noch tiefe, grämliche Nacht, im öden, in bleittnen Schlaf gesunkenen Garten. Durch« kahle Fliedergezwetge fällt das matte röihltche Lampenlicht au« halb verhängten Fenstern, hinaus auf die kalten grauen Beete oder aus deren leise über Nacht ^^^Wngsumre^ngslose Stille; nur einige hochgeschoffene Himbeer­stauden wanken und schwanken an der dunkeln HeA in der leichten Lustbewegung: lange, dür. e Arme, deren erfrorene Blätterbü chel wie kohlschwarze Hände hinauf zum trüben Firmament und^ seinen^ er­bleichenden Sinnen drohm und winken. Seht ihrs, un« fliehen üUe ^Jetzt^streicht mit weichem, lautlosem Flug ein schwarzer Körper vom Rasen auf. LeiseS Eimerkltrren am Brunnen hat hn au - geschreckt: im kühnen Bogen, ohne Flügelschlag,er die dunkle TaxuSsäule, lenkt nach dem nahen Scheunendach, in besten Giebelluke er verschwindet. Unsere hochnützltche Verbündete und Nachbarin Schleiereule ward, eine ganzeQuaste Mäuse zum stärkenden Frühmahl im^Schna!Morgen, träge dämmernd: läßt nur noch btub licher das trostlose Hingestorbensein des Garten« «kennen. Do» balt! Was klingt da, ganz fidel, von der ziegeleingefaßten Rabatte her? , x ir t ,

Wer lange lebt, hat viel erfahren;

Nichts Neue« kann für ihn auf dieser Welt geschehn:

Ich habe schon in meinen Wanderjahren .

Krystalltsi'teS Menschenvolk geseheni"

Da hört doch AlleS auf! Unter dem dunkeln, dichten Fichten- deckceisig drang eS hervor solcher Ulk von der winterlichen TodeS- stälte! Steckt da ein kleiner Mephisto darunter? Durchmu« ntch : blos ein kleine«, keckes, lustiges Völkchen, daS sich vom Winter so leicht nichtunterkriegen" läßt.

Eine kräftige Tulpenzwiebel warS, schon halbfingerlaug, trotz Eis und Schnee, herau«, die den philosophischen Spruch that; und um n< »trum, In ihrem Erdensts l.ul»lm «lnls- k-lm«>d-. dicke Nachbarinnen Hyazinthen, und ganz nahe bet ihr die sinnige, erprobte Busenfreundin Türkenbundlilie usw. - .

Dräute der Winter noch so sehr: in diesem traulichen Garten winkelchen blieb immer Leben; da gab« stets zu schwatzen und zu la4e«^kenbun d":*D ugst, liebe Tulpe,krystallistrteS" Menschen. °°lf ^lulpe:Ja, reineweg verknöchert, krystalltsirtl"

Junge Hyazinthe:Ja aber in wa« denn?

Tulpe:Einfach: in Tulipomanie."

Alle anderen:Hört nur, wa« ist denn da«?

Tulpe:Da«, liebe Leutchen, will ich euch erzählen.

Drahtwurm:Darf ich auch zuhören?"

'"'Ke H,a,inlhr:4250 SOW. ist I» «5er eine Istrchlerttche

Summe für eine einzige Zwiebel: Die Tulpe muß ja n untere ll gewesen sei»! Aber ist denn daS alle« verbürgt?"

Tulpe:Du dumme« GänSchrn! Schöner wie ich war die Tulpe auch nicht; und verbürgt ist allerdings alles. Ich habe die alte Rolle mit der Aufzeichnung von Abraham Wunting selbst ge- sehm. Freilich war eS den Leuten ja um die Zwiebel eigentlich gar nicht zu thun: Die Tulipomanie, die von Kaufleuten, ihnen voran die Hebräer, in« Werk gesetzt worden, und die bald Edelleute, Bürger, Handwerker, Schiffer, Bauern, Torsträger, Schornsteinfeger, Knechte, Mägde, Trvdrlweider usw. wie zehrendes Feuer erfaßte, war nichts anderes als «in Börsenspiel, ganz wie daS saubereDiffnenz- geschäft in Gelreide", dem Gottlob jüngst der Kragen uwgrdreht wurde. . , _

Kinder! durch dies Spiel wurde mancher Schuft damals mühe­los reich, und mancher arme Teufel gerieth vollends an den Bettel­stab oder in« Schuldgefängniß. Der Speculant bot und bezahlte da große Summen in Einzelfällen, wie bei der nur inzwei Exemplaren vorhanden gewesenen Tulpe .Semper AagustuB, bl« zu 7000 Gulden ( 11900 Mk.) für eine Tulpenzwiebel, die er me erhielt und nie zu haben verlangte. Ein anderer versprach Zwiebeln, die er nie gehabt hatte, nie herbeischaffte und nie ablieferte!' Türkenbund:Aber, Liebste! Da« versteh' ich nicht recht'.'

Tulpe:Na, der Wtndhaadel war doch leicht zu versteh«; ein Händler verbrach z. B. einem Schornsteinfeger nach sech« Mo. naten für die und die Tulprn,wiebel 1000 Gulden zu bezahlen. Nach diesen sechs Monaten war der Preis dieser Tulprnart entweder ge. stiegen oder gefallen, oder aber unverändert geblieben. W«r wollen annehmen, die Zwiebel kostete .alsdann nickt mehr 1000 sondern 1500 Gulden, so verlangte der Händler die Tulpr nicht mehr, son­dern der Schornsteinfeger mußte ihm 500 Gulden (die Differenz) be­zahlen. Also nackie« Hazardspiel! ES überlebte sich nach schlimmen Raufereim endlich und verschwand." . _

Alle Blumenzwiebeln:Wie die Tulipomanie, so werden stet» alle unlauteren Dienten vor dem Reinigung-sturm gesunden VolkS- gcistes dahinstnkm!" ,

Drahtwurm:Na, na! und Monaco?!! nee, wffsen Sie, so lange nicht der ganzen......__ , . ,

Weiter kam er nicht in tollen Sätzen sprang ein große« Wiesel im prächtigen weißen Winterhermelin mit schwarzer Schwanz- sp tze durch den Garten, und verschwand, gerade über dem Plauter- stübchen, unter dem Deckrei«: daS ErzählungSstünbchen hatte für heute ein Ende! , , , IÄ1 .

Jetzt sckwebten und tanztm leise, wie leichte Flaumfedern, Schneeflocken vom sckiefergrauen Himmel herab, auf die 'chwarz- grünen Nadeln der Fichtenzweige, auf die kahlen Beete, den Flieder, die Hecke, die schwarzen Todtenhände der Himbeere; auch aus ter Eule gastliche« Giebeldach. Der Reigm wurde immer bewegter, immer dichter: dem in Ruhe gesunkenen Garten mit seinen vielen Keimen, mit seinen schlafen gegangenen Thierchen, au« Myr^den von Myriaden glitzernder Sternchm die erste tüchtige weitze Decke des WtnterfriedenS zu weben.

Heinrich Freiherr Schilling v. Eanstatt.

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Tulpe:Meinetwegen, aber die Freßzangm gehalten!"

Seht mal, Modeblummiucht gab e« hnmn. Einmal war e» die, einmal jene Blume. 1633 war e« z. B. die Ranunkel, die der Deztr Kara Mustapha - derselbe, der mit ietnem fürchterlichen Heer vor Wien geschlagm wmde einführte. Gleich darauf geschah das mtt "AUe^Hyasinthe:Ach, ihr'ikamt wohl mit unS durch Kaiser Ferdinand« l. Gesandten am türkischen Hose, Herrn BuSdecq, zur etn,U2ulpt:Nein, umgekehrt: ihr mit unS! meine Beste; da« bitte ich mir aus! Konrad Geßner cultivirte meine Ahnen zuerst 1559. Daher Tulipa Gesneriana! Unsere Hauplvergölterung fiel in die Jahre 16341640. WaS wir da galten, da macht ihr guten Dinger euch gar kein« Begriff davon! Euch würde es ergangen sein wie dem Matrosen. , m t , «

Türkenbund:Wie welchem Matrosen? t t ,

Tulpe:Na, dem englischen Matrosen, der damals einem Holländer Kausherrn eine Waare mitbr.chte, dem schenk eder Holländer, freigebig, wie er sich hatte, einen Hering. Jack, hungrig, wie er sich hatte, ihn natürlich gleich auf, aber nicht ohne zu dem alt« trockenen Gesellen sich noch zwei saftige Zwiebeln zu genehmigen, die er auf dem Gewölbetisch herumliegen sah. Kaum «der ha te er nach diesem Frühstück das Gewölbe verlassen, stürmte ihm der Handelsherr nach:Unglücksmensch! wo hat Er mttne Awt.beln gelüsten!?"Hier!" grinste Jack, indem er mit dem Zeigefinger auf seinen Magen deuteteHerr tes HtmmelS! Was hat er an- gefiellt! Es waren zwei lieferbare Tulpenzwiebeln! Nun, der Kaufherr verstand seine Sachen: der englische Rheder mußte für den Kannibalismus seines Matrosen zahlen, daß er schwarz wurde.

Ranunkel:Die paar Guiegroichen!

Tulpe:Paar gut« Groschen?! Bist Du verrückt geworden! Nein, in so sckundigem Preise wie heute bewegten wir unS damals Gottlob nickt: Der türkische Großsultan hat an goldener Tafel noch niemals so kostbar dejeunirt aiS unser armer Matrose mit seinem Hering. Seht mal, die Tulpenzwiebelart, die er ausknabberte, hieß Viceroy". Diese Sorte wurde damals zu Amsterdam, »arlern, Utrecht, Leyden, Rotterdam usw. zu unerhörten Pre sen gehandett. Für eine solche Zwiebel wurden dem, der sie zu liefern versprach, i B folgende Maaren im folgenden Wertbe verschrieben:

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