Ausgabe 
8.7.1896 Erstes Blatt
 
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Übungen abhalten.

A Mainz, 6. Juli. Die heutige zweite außerordent­liche General-Versammlung der hessischen Ludwigs- bahn, in welcher 204 Actionäre mit 73,068 Stimmen an- wesend waren, lehnte den RegierungSantrag bezw. den An- trag des VerwaltungSrathS, sich mit einer Entschädigung von Mk. 730»/, pro Actie zu begnügen, mit 45,197 gegen 27,929 Trimmen ab. Ein von dem BerwaltungSrath tu Verbindung mit Großactionären und derDarmstädter Bank" gestellter Eventualantrag, sich mit einer Vergütung von 741 Mk. pro Actie abzufiadeu, wurde dagegen mit 71,474 gegen 914 Stimmen angenommen. Ein von einer großen Actie«»

Z. Groben.vuseck, 6. Juli. Ein junges Braut­paar unternahm gestern mit einem Fuhrwerk einen Ausflug auf die unweit gelegeneGanseburg". Auf dem Heimwege scheute aus der KretSstraße, die die Staatsstraße mit Großen- Buseck verbindet, das Pferd. Das Wägelchen stürzte um und die Jnsasien fielen heraus. Der Bräutigam hat bei dem Unglücksfall den Arm gebrochen, während die übrigen Theilnehmer mit einigen Hautabschürfungen davon gekommen sind. DaS Wägelchen ist nur wenig beschädigt.

= Londorf, 5. Juli. Die heutige Fahnenweihe des GesangvereinsFrohsinn" har einen guten Verlauf ge­nommen. Der Festzug, welcher fich um 2 Uhr durch den

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Gieße«, den 7. Juli.

Deutscher und Oesterretchifcher Alpeuverei« Sectio« Gießen. Ein prächtiger Sonntagmorgeu, ein Morgen, so frisch und heiter, wie wir ihn kaum auf einem unserer Aus« flüge genosien hatten, hatte am Wallthor die Wanderung-- I lustigen Mitglieder des deutschen und österreichischen AlpenvereinS zur Thetlnahme an einer Tour versammelt, die dies­mal zunächst auf die vom Hangelstein auS in östlicher Rich­tung liegenden Höhenzüge gerichtet war. Bald war bet des I Morgens frisch athmenden, lebendigen Hauche, dem keine nächt­liche Grille stand hielt, der Wald erreicht und oberhalb Alten­buseck der Höhenzug erklommen, auf dem eine mehrstündige Wanderung unS durch einen prächtigen WaldeSdom voll schlanker Buchensäulen und mächtiger Etchenstämme hindurch­führte. Immer wieder konnte die Marschrichtung auf dem fchlangenförmigen Fußsteige durch die freien Ausblicke auf die in den lachenden Fluren sich schmuck präsentirenden und immer von Neuem auftauchenden Ortschaften deS ThalgrundeS regulirt werden. So trafen die in zwei Colonnen mar- fchirenden Herren auf dem Aspenkippel gar leicht wieder zu­sammen und konnten am Abhange dieses erloschenen BulkanS ihr nach der mehrstündigen Wanderung trefflich mundendes FrühstückSmahl mit dem köstlichen Nachtisch frischer auf der weiten Fläche deS prächtigen GotteSgarten sich ungesucht dar- bietender Walderdbeeren etnnehmen. Bom Aspenkippel aus ist Climbach bald erreicht und von dort geht eS bergab in'S Thal der Lumda nach Allendorf, wo eine längere Rast im Gasthof von Weber während der Mittagszeit uns äußerst willkommen ist. SS herrscht munteres Treiben im Lumdaer Grunde. Mit frischem Grün geschmückte Leiterwagen be­fördern fröhliche Bundesbrüder aus der dörferreichen Umgebung

oen Londorf zum friedlichen Wettstreit in der edlen Sanges- I kunst. Zur Verwunderung der Frau Wirthin, die unsere Rucksäcke für Futterale von Musikinstrumenten hält and unser Alpencostüm als zünftige Kleidung einer Mufikantevschaar anfieht, bleiben wir ruhig und pflichtvergessen hocken, wahrend die luftigen SangeSbrüder kaum zur vorübergehenden Aust frischung ihrer heute sehr in Anspruch genommenen Kehle sich kurze Rast gönnen. Nachdem sich der Schwarm verlaufen hat, mahnt auch unS die vorgerückte Zett zum Weitrrmarsche. Ein schon bejahrter, freundlicher Handwerksmeister, der den Sonntagnachmittag dazu anSersehen, den Stand deS Ge- treideS zu beschauen, wird zum willkommenen Führer. Der gesprächige Alte, der beim steilen Aufstiege noch rüstig mit­wandert, hat bet seiner Verabschiedung den zuversichtlichen Trost, daß wir unS nicht verirren würden, da wir ja unfern AtlaS mitgenommen hätten und über die Meridiane genügend I informirt waren. Bei seiner heiligen Scheu vor den Geheimnissen der geographischen Wiffenschaft hat er einen GlobuS, den er in der Gießener UniverfitätSbuchhandlung gesehen, noch in ehrwürdiger Erinnerung. Wir sind mittlerweile über die I hessische Grenze hinaus auf dem waldigen Plateau ins preußische Gebiet gelangt und haben von dort auS den Leydenhöfer I Kopf bald erreicht. Auch dieser trigonometrische Punkt bietet I durch das hohe Holzgerüst eine köstliche Fernsicht. Nach Süden zu schauen wir die Höhenzüge deS Vogelsberges in breiter Entfaltung, auf ihm wird ja heute daS Fest des HöhencludS gefeiert. Nach Westen zu entbietet unS Gießen seinen Gruß durch die geharnischten Häupter deS Gleibergs und Vetzbergs- fie überragt als höchster Gebieter der prächtige und mächtige DünSberg. Nach Norden zu umrahmen die Marburger Höhenzüge, der Frauenberg mit den sich anschließenden Bergen einen weiten, fruchtbaren Feld- und Wiesengrund, aus dem die schmucken Ortschaften in Nippfigurengröße sich abheben. Oestlich ragt Amöneburg auS dem welligen Terrain empor. | Nachdem wir diesen prächtigen Aussichtspunkt gebührend ge­würdigt haben, bleibt uns Zeit, das tragi-komische Geschick deS armen Dorfschulmeisterleins nachzuempfinden, der hier oben auf dem Thurme dadurch zu unfreiwilliger Haft fest­gehalten wurde, daß er den Bretterverschluß auf der Platt- form hatte viederfallen kaffen und nun mit seinen schwachen Kräften nicht im Stande war, ihn wieder emporzuheben. Da der sichere Letterabftieg versperrt war, blieb ihm endlich nichts anderes übrig, als nölens volens sich an dem Holz­gerüste mit vielem Hangen und Bangen herabzulaffen. Uns aber führt eine bequeme zweistündige NachmittagSwanderung

I über Ilschhausen und den Fortbacher GutShof dem heutigen Ziele unserer Fußtour, dem Staufenberge, zu, wo unS genügend Zeit verbleibt, um nach der prächtigen Wanderung uns bestens auSzuruhen und um von dort auS bequem in Lollar den Zug zu erreichen, der uns um 8V< Uhr nach Gießen zurückbefördert. Diese prächtige, nicht sehr anstrengende TageStour sei hiermit bestens empfohlen, fie bietet alles, was man in dieser Hinficht begehrt, schöne Höhenwanderung durch prächtige Wälder, abwechselungsreiche Fernfichten und willkommene Ruhepuvkte. Zum Schluffe machen wir zu allgemeiner Kenntnißnahme unserer SectionSmirglieder darauf

I aufmerksam, daß beschlossen wurde, am nächsten Donnerstage eine Gleibergfitzung abzuhalten. Hoffentlich wird eine zahl­reiche Betbeiligung stattfinden.

Unfall. Beim Abbruch deS alten MaschinenhaaseS an der Mam-Weser-Bahn fiel heute Morgen einem Arbeiter auS beträchtlicher Höhe ein Stück Holz auf den Kopf. Derselbe mußte in Folge der erlittenen Verletzung in die Klinik gebracht werden. , v _

* Piston Solistin. Ende dieses Monats wird fich in SteinS Garten" die Piston-Solistin Sophie Brandon hören lassen.

♦♦ Generalarzt <u D. Dr. Zimmennas« ist gestern in I Darmstadt an einem Krebsletden gestorben. I)r. Zim­mermann gehörte längere Zeit dem hiesigen Regimente als

festlich geschmückten Ort bewegte, war ein stattlicher,- efr waren 27 Vereine betheiligt. Auf de« Festplatze richtete- zunächst ein Mitglied des festgebendev Vereins in schwung­voller Weise einen poetischen Festgruß au die Festgaste und brachte ein begeistert ausgenommenes Hoch aus Kaiser uud Großherzog auS. Dann hielt der derzeitige Präfident deS Vereins eine Ansprache, heroorhebend, daß der Gesangverein Frohsinn" schon vor 85 Jahren einmal eine Fahne ein- geweiht hatte, welche damals von hiesigen Bürgern an- gesertigt worden wäre; eS sei nun nicht Abneigung gegen das Alte, nicht Uebermuth, wenn fich der Verein eine zeit­gemäße Fahne beschafft habe, sondern ein Zeichen von frischem, rüstigen Streben. Nach entsprechenden Reden einer Festdawe und deS Fahnenträgers sprach auch noch einer der Gründer deS Vereins im Namen der eingeladeneu alten Sänger.

y, Flensungen, 5. Juli. Heute wurde hier daS Be- zirkSkriegersest des Bezirks Grünberg, verbunden mit der Weihe der von den Frauen und Jungfrauen Flen­sungens dem htefigeu Kriegervereive gestifteten Fahne, ge­feiert. Der stattliche Festzug umfaßte außer der Schul- jugend und den Festdamen 22 Krieger- und 2 Gesangvereine. Der BezirkSpräfident, Herr Kaufmann Ranft von Grün- berg, hielt auf dem Festplatz eine patriotische Begrüßungs­rede, worauf unter einer Ansprache die Fahne durch eine Festdame an den Präfidevteu deS hiesigen KriegervereinS, Herrn Schumann, welcher sie unter Worten deS Dankes abnahm, überreicht wurde. Die Wetherede sprach der Herr Pfarrer deS Kirchspiels.

Schotte«, 6. Juli. DaS gestrige Hoherodskopf- fest war trotz kühlen Wetters und Sturmgebraus recht zahlreich besucht. Die Festhalle sowohl als die Wirthschaft im Walde waren dicht besetzt. Nicht allein die nähere Um-

Oppenheim, 5. Juli. Wie in den Vorjahren, werden auch Heuer wieder, und zwar im Laufe deS MonatS Juli, die in Darmstadt garntsootrenden Eavallerte Regimenter im Rhein zwischen Oppenheim und Nierstein Schwimm-

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Wchitt, 2. Juli. A schrn oh Johannisbeeren vo nab sogar einige Pflanzen i Mene ans dm Feldstück Siur dtt ütbeMer Mei -lich den Bleistift eine, v-rgrfallene. AlS nun ge Kliffen Nachstage hielt, we sich ein Schüler und stell tlüliT war.

tu. 6. Juli. Heute Nacht hat sich im hiesigen Ge- I «O'ionlfe der 44 ^abre alte Handwerksbursche Frtedbart bdnjenben"**** fich in Untersuchungshaft befand, erhängt. Friedbart be tdeuerte fortgesetzt, daß er unschuldig sei.

Brüssel, 6. Juli. Die gestrigen Wahlen ^sowohl in der Hauptstadt als in der Provinz ohne Ruhestörung verlaufen. Um 10 Uhr Abends wurde folgendes Resultat festgestellt: Die Soctalisten erhielten 56043, die Katholiken 48627 und die Liberalen 27047 Stimmen. Eine Stichwahl zwischen den Socialdemokraten und Katholiken ist "ah schemlich. In Antwerpen ist der Sieg der Katholiken g sichert. In den vlämischen Provinzen fiegien die Katholiken ebenfalls, jedoch haben die Socialdemokraten daselbst große ^°rl^arV, 6^°Juli. Der Director der Fremden-Misfion hat neuerdings ein Telegramm ans Japan erhalten, xnonaä) t Zahl der bei den jüngsten Ueberschw emmungen tu Japan Umgekommenen 50000 überschreiten soll. Unter den Opfern befinden fich zahlreiche Katholiken.

Paris, 6. Juli. Mehrere Journale bekämpfen den Dor- schlag, einen Militär-G ouvern eur für Madagaskar ^PariS^'ö. Juli. Gestern platzte in der Ausstellung von Montpellier ein Fesselballon, wobei fünf Jnsaffen tödtlich verletzt wurden.

Lisiabo«, 6. Juli. Infolge deS Ausstandes der GaS- arbeiter war Ltffabon gestern Abend ohne Beleuchtung. Die Ausständigen verhalten fich ruhig.

Revyork, 6. Juli. Am 4. Juli, dem Tage der Feier der Unabhängigkeitserklärung, ist in der Vermont-Avenue eine alte Kanone geplatzt. Zwei Personen wurden getödtet, vierzehn schwer verletzt.

Berlin. 7. Juli. DerStaatSbürger-Zeitung" zufolge | ist die Blättermeldung von dem Austritt deS Abgeordneten Lieber-Stroga aus der Fraction der deutsch-socialen Resormparrei verfrüht. Die Entscheidung soll erst morgen in einer Eonferenz der Vertrauensmänner des Wahlkreises Großenhain erfolgen.

Berlin, 7. Juli. Der auf Urlaub befindliche französische Botschafter MarqutS No ai l leS trifft im Monat August in einem schweizerischen Luftkurorte mit Lobenow zusammen, welcher seinen diesjährigen Urlaub in der Schweiz zubringt.

Hamburg, 7. Juli. DerCorresp." meldet: Da die Pforte den Vorschlägen der Mächte bezüglich der Wieder- Herstellung der Ruhe auf Creta zu entsprechen ent­schlossen ist, machen die Großmächte nunmehr diplomatische Vorstellungen in Athen, damit dort jede Unterstützung der Aufständigen verhindert werde.

Lübeck, 7. Juli. Auf der Trave kenterte ein Segel­boot. Ein Monteur ertrank.

Wien, 7. Juli. Anläßlich der Anwesenheit des Zaren- paare« findet am 29. August eine große Parade der Wiener Garnison statt.

Rom. 7. Juli. General B ar atieri erklärte, öffentlich feine Ehre vertheidigen und beweisen zu wollen, daß er fich nicht einmal einer Unvorsichtigkeit schuldig gemacht habe.

Brüssel, 7 Juli. DerPeuple" beziffert den socia- listtschen Stimmenzuwachs auf 100,000. Da wahr­scheinlich die Liberalen fich der Wahl enthalten werden, dürften bet den Stichwahlen am Sonntag die Clrricalen 24 Kammersitze in Brüssel, NtvelleS und Phtlippevtlle gewinnen.

Konstantinopel, 7. Juli. Der persische Gesandte ver- langte die Auslieferung deS ScheikS Djemaleddin von Persien wegen hochverrätherischer Umtriebe und Geheimbündelei. Man glaubt, der Sultan werde dem Er- suchen stattgeben.

Konstantinopel, 7. Juli. Die Regierung hofft, diese Woche in Damaskus genügende Truppen zusammen zu haben, nm ein energisches Vorgehen gegen die aus- ständischen Drusen in Hauran zu beginnen.

gegend war erschienen, sondern auch auS vielen anderen ent­fernteren Orten der Provinz und Nachbarlande waren frohe Menschen gekommen, um sich dort oben ein Stelldichein zu geben. Herr Oberförster Dieffenbach, der Vorsitzende des CentralausschuffeS, begrüßte die Festgenoffen und dankte ihnen dafür, daß fie fich durch das kühle und stürmische Wetter nicht hatten abschrecken kaffen, u sere Höhen zu besuchen. DaS heutige Fest habe dadurch eme besondere Bedeutung, daß der Erweiterungsbau des Clubhaus-.S, bestehend in mehreren bequem eingerichteten Logirzimmern, seiner Be- sttmmung übergeben werden soll. Der Redner dankte hierbei Allen, die am Bau sowohl als Handwerker, als auch in anderer Beziehung mitgewirkt, gedachte namentlich auch der treuen Mitglieder in Newyork, ohne deren thatkrästige Mit- Hilfe so Großes in so kurzer Zeit zu leisten nicht möglich gewesen wäre. Sodann erinnerte der Redner an die ruhm­reiche Zeit vor 25 Jahren und ließ seine Ansprache in einem Hoch auf Se. Maj. Kaiser Wilhelm II. und den hohen Protektor des ClubS, Se. Kgl. Hoh. Ernst Ludwig auS- klingen, in das die Festversammlung kräftig einstimmte. Im Laufe drS Nachmittags verlieh auch ein Deutschamerikaner, Herr Dietz aus Sich, feinen Gefühlen Ausdruck und freute fich, mittheilen zu können, daß ihn die alte Heimathliebe chon oft über den Ocean nach Deutschland gezogen, und daß er sich glücklich schätze, das Fest in ächter deutscher Ge- müthlichkeit mitfeiern zu können. Sein Hoch galt alle» Deutschen dieSseitS und jenseits des OceanS. Herr vr. N e b e l von Ulrichstein ergriff sodann daS Wort und verlas einen Feftgruß des Sängers deS Vogelsbergs. DaS hierauf auf den 74jährigen, aber im Herzen noch jugendfrischen Dichter ausgebrachte Hoch fand begeisterten Wiederball.

T. Altenstadt, 5. Juli. Eine aufregende Scene hatte in der oerfloffenen Woche eine hiefige Familie zu er- leben. Ein neunjähriges Mädchen konnte nach Heimkehr auS der Schule nicht abwarten, bis daS Mittageffen zu Tisch i gebracht wurde, sondern versuchte schon vorher, in Abwefen- I hett der Mutter auS dem noch über dem Feuer befindliche« _ ,, Topf zu naschen. Es stand hierbei dicht vor dem Heerd-

»r$ern28. V-rd°nd-t°g her Erw-rb-. »nd Wirthlch-!». ttzürche», und durch di- au« b« ^0äffnun0 be.fdb«n srihf. es Äff

bauten, Kr-i- Sieburg, abgehaiien, wozu fich autz-r dem Stube, '°s°- durch die Sch-E, bi- endlich m Hose und

Vorstände etwa 70 Deiegirte eingefunbeit hatten Nachdem auf der S'ratz- nfolg^ de« W nb - da« « «

der Borfidende Herr VerbandSdirector B ernh ardt - Darm- Flammen aufloderte. Die °uf die Httseruse oes ung uanwrn

Sitzung sowie der Prüsung«c°mmifsi°n«bericht verlesen waren, e, gelang, bas Feuer I°s°n »u ersticken, ^te xieioung,

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Alsfeld sowie Darmstädter Vereine mit der Beschickung Vieles zu wünschen übrig Uetz. D l Y ,

be« allgemeinen beulten Gcn°ssenschast«tage« zu 3Sie«baben wirb bereit« am nächsten Montag auf Abbruch (22. bis 24. August 1896) betraut. DaS Präsidium steigert. _ ö B.

wurde einhellig wiedergewählt. Als Orr des nächsten Der- bandölageS wurde Groß-Gerau bestimmt. Die Zahl der deutschen Genoffenschasten ist bereit- auf 11,141 gestiegen.

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