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gruppe gestellter Antrag, 750 Mk. pro Hotte von der Re gierung zu fordern, wurde zu Gunsten deS Eventualantrags zurückgezogen. Wie es allgemein heißt, werde eine Ber- ftcivdiguug auf der BafiS von 741 Mk. erzielt.
△ Mainz. 5. Juli. Auf das von der Verwaltung der LudwrgSbahn für die Erbauung einer Etfenbahnbrücke über dm Rhein bet WormS erlassene Preisausschreiben find im Ganzen sechs Entwürfe eiugelaufen und zwar mit fol gknden Kenuworten: „Etfenbahnbrücke WormS", „Rheinpfalz", .Bogen", „Eisenbahn", „Parabel" und „Semper eidem". Von den Preisrichtern wurde, wie schon telegraphisch mit- gerheilt, der erste Preis mit Mk. 10,000 dem Entwurf „Etsevbahubrücke WormS" zuerkannt, als deffen Verfasier die Actiengesellschaft für Eisenindustrie und Brückenbau vor- malS I. C. Harkort in Duisburg, Profeffor Frentzen in Sachen und Bauunternehmer B. Schneider in Berlin ermittelt wurde. Der Entwurf stellt eine Bogenbrücke mit hoch ausgebauten Brückenköpfen, 2 Wafferpfetlern und auf der rechten Rheinseite mit 8 Landpfetlern dar. Auf der Wormser Sette mündet dte Brücke tn einer Rampe mit breitem Durchlaß aus. Die Landpfetler sind unterbogt und die Waffer- pfetler überbogt. Die Fahrbahn liegt in der Mitte, neben welcher rechts und links Fußwege herlaufen. Den zweiten Pcets mit 6000 Mk. erhielt der Entwurf „Rhetnpfalz", der von der Mafchinenbau-Actiengesellfchaft Nürnberg, Filiale Gustavsburg, den Bauunternehmern Grün u. Bilfinger in Mannheim und Baurath Hoffmann in WormS eingegeben wurde. Derselbe zeigt ebenfalls eine Bogenbrücke (Bichel- system) mit drei Wafferpfetlern, wovon der eine als Thurm mit einem bogenartigen Durchlaß dargestellt ist. Zwei weitere Preise mit je 3000 Mk. enthielten die Entwürfe „Bogen" und „Eisenbahn", wovon der erstere von der Maschinen- sabrik Eßlingen, Architect Otto Rieth in Berlin und der Firma E. A. Menzel Elberfeld und Ludwigshafen und der zweite von der Maschinenbau Actiengesellschaft Nürnberg. Filiale GustavSburg und Konrad Walther, Profeffor der Kunstgewerbeschule in Nürnberg eingereicht ist. Nicht prä> mitrt wurden die Entwürfe „Parabel" und „Semper eidem" und blieben daher auch ihre Berfaffer unermittelt.
Weisena«, 2. Juli. Einem hiesigen Landmann wurden schon oft Johannisbeeren von unbekannter Hand abgepflückt und sogar einige Pflanzen auSgeriffen. Nun fand der Bestohlene auf dem Feldstück einen Bleistift, der ihn auf die Spur der Urbelthäter führen sollte. Der Landmann übergab nämlich den Bleistift einem Lehrer und erzählte ihm das vorgefallene. Als nun gestern Morgen der Lehrer tn den Mafien Nachfrage hielt, wem dieser Bleistift gehöre, meldete flch ein Schüler und stellte es sich heraus, daß er der Thäter war.
* Marburg, 6. Juli. Im Dorfe Stelen bei Trendelburg wurden durch ein Schadenfeuer sechs Wohnhäuser mit Nebengebäuden etngeäschert.
♦ Berlin, 3. Juli. Profeffor LangerhanS, deffen Sohn s. Z. unmittelbar nach einer Einspritzung mit Diphtherieserum gestorben ist, erhebt in der „Berliner kliutschen Wochenschrift" gegen das Gutachten der Gerichts- iirzte Einspruch, wonach der Tod deS SohneS durch Er stickung infolge Aspiration des erbrochenen Mageninhalts in die Luftwege erfolgt sei. LangerhanS führt aus, nachdem skstgestellt sei, daß vaS angewandte Serum normal gewesen, sei der Tod deS Knaben durch Anwendung des normalen Lehring'schen Serums Herbetgesührt worden.
* Osterode (Ostpreußen), 6. Juli. Auf der Strecke Elbing-MiSwalde wurde auf tbem Ueberwege ein mit zwei Personen besetztes Fuhrwerk durch den Zug über» fahren. Eine Person wurde getödtet, die andere verletzt.
* Reifie, 3. Juli. Lieutenant Kaemmler von der 3. Compagnie deS htefigen 23. Infanterieregiments hat in V.t letzten Nacht Selbstmord durch Erschießen begangen. Die Gründe find unbekannt.
• Kattowitz. 3. Juli. In der polnischen Gouvernements- stadt Pettckau sollte ein Paar getraut werden. Als der Bräutigam die versprochene Mttgist nicht erhielt, verließ er vor der Kirche seine Braut. Die Angehörigen der Braut
bemächtigten sich deS Flüchtigen und brachten ihn mit seinem Bruder gewaltsam nach dem Hause der Schwiegereltern, wo der junge Mann geprügelt wurde- sein Bruder ist lebensgefährlich verletzt.
* Hamburg. 3 Juli. Gestern Abend erschoß der 35 jährige Wurstoerkäufer Tuschke seine 22 jährige Geliebte Emilie Harst in Altona, weil fie sein Ltebeswerben abwteS. Tuschke, der von seiner Frau geschieden lebte, ist entflohen.
* Hamburg. 6. Juli. Kurz fiach 10 Uhr Bormittags kürzte dasGerüst eines vierstöckigen Neubaues im Vorort Rotherbaum ein. Zwei Personen wurden getödtet, drei leicht, drei schwer verletzt.
» Ein hoher Primiziant. Dr. jur. Prinz Max von Sachsen, der bekanntlich vor nicht langer Zeit nach Beendigung seiner theologischen Studien im Kloster Eichstätt tn Bayern zum katholischen Priester geweiht wurde, wird am 1. August zum ersten Male die heilige Meffe lesen. Prinz Max wird diese Handlung in der katholischen Hofktrche in Dresden vornehmen und zwar in Gegenwart des sächsischen KönigspaareS, sowie sämmtlicher Mitglieder des kgl. Hauses.
♦ Mülhausen i. «., 6. Juli. Der „Neuen Mülh. Ztg." zufolge ist der bekannte Geigenkünstler und Director der Mülhausener Philharmonischen Gesellschaft Adolf Stiehle heute früh 71/2 Uhr den Folgen eines Schlaganfalles erlegen.
* Die goldene Tugendrofe. Der Papst hat in diesem Jahre die goldene Tugendrose der Fürstin von Bulgarien bestimmt für den Beweis, den fie von ihrem festgewurzelten katholischen Glauben gab, als fie fich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln widersetzte, daß ihr Sohn Boris zum griechtsch-chtsmatischen Glauben Übertrat.
♦ DaS schwimmende Czareufchloß. Die neue Yacht deS russischen Kaisers „Standart", die demnächst aus Kopen- Hagen in Petersburg eintreffen wird, stellt, wie aus PeterS- bürg berichtet wird, mit der Pracht ihrer Einrichtung ein ganzes schwimmendes Schloß vor. DaS Schiff verbindet mit einer seltenen Seetüchtigkeit die Bequemlichkeiten der luxuriösesten Palasteinrichtung. Der große Speisesalon auf dem obersten Deck ist auf 60 Personen berechnet, der Raum ist mit theueren Gobelins und prächtigem Preßleder tapezirt und mit wunderschönen Holzmosaiken verziert. Die Wandgemälde stellen auf goldenem Grunde rusfische Typen in Nationaltrachten dar. Die Möbel und die ganze Einrichtung find gleichfalls im russischen Styl ausgeführt. Vom Speise- saal aus führen zu beiden Seiten der Glasdecken des Mafchinenraumes gedeckte Gänge zum Vorderdeck. Die Wände dieser Gänge find mit künstlerischer Malerei und geschliffenen Spiegeln verziert. Durch die geschliffenen Scheiben der Decke gewinnt man einen Blick in den Maschtnenraum mit seinen blitzblanken riefigeu Maschinen, die tief im unteren Raume arbeiten. Diese Maschinen find nach dem Urtheil der Fachleute ein seltenes Kunstwerk der Mechanik- die Fahrgeschwindigkeit, die fich mit ihnen erzielen läßt, betragt zwanzig Knoten in der Stunde. Auf dem obersten Deck be- findet sich ferner eine wunderbar auSgestattete kleine Schiffs^ kirche, ein sehr großer EmpfaugSsaal und ein kleine- Speisezimmer für 20 Personen. Von hier au6 führt ein breiter Gang, zu deffen Seiten die Wohnräume und die inneren Gemächer der kaiserlichen Familie liegen. Wunderhübsch ist die Küche auf der Yacht auSgeftattet. Die Wände find mit Porzellan bedeckt, alle Tische, Schränke und die Übrige Ein- richtung find aus Rothholz- den Boden deckt italienischer Stein- mosaik. Der Ofenherd ist ein wunderhübsches Spielzeug aus Porzellan und Nickel, jedoch von ungeheueren Dlmenfionen. Auf dem obersten Deck befinden fich noch die Cajüten für die hochgestellten Persönlichkeiten deS MarinereffottS und des kaiserlichen Hofes. Das zweite und dritte Deck enthalten die bequemen und luftigen Räume der Schiffsmann- schast. Die Yacht wird mit electrischem Licht beleuchtet, daS von 1100 Lampen gespendet wird.
* Die deutsche Aepfelweinerzeuguug ist in einem noch immerfort in rascher Zunahme befindlichen Aufschwünge begriffen. Da daS einheimische Rohmaterial nicht zur Deckung des Bedarfs auSreicht, so werden jahraus jahrein erhebliche Mengen von Aepfeln aus Frankreich und Oesterreich (Steiermark) eingeführt. Deutscher Aepfelwein gewinnt nicht nur innerhalb deS Reiches ein stetig fich erweiterndes Absatzgebiet, sondern geht tn beträchtlichen Mengen auch inS Ausland.
Als hauptsächlichste Abnehmer des deutschen AepfelweiuS find die türkischen Hafenstädte, sowie Athen, Damaskus, Aden, Kalkutta, Sidney, Kapcolonie, New-York, Baltimore, San Francisco, Buenos AyreS und selbst Peking zu nennen.
• Todt gerollt auS Uuvorfichtigkeit hat eine Frau in Zerbst ihr einziges etwa V/j Jahre altes Kind. Die Frau war an einer Drehrolle beschäftigt und das Kind war während deS Aufwickelns zwischen Wand und Rolle getreten, ohne daß die Mutter dies bemerkt hatte. Da beginnt fie die Rolle in Bewegung zu setzen, und als dieselbe anscheinend etwas schwer geht, zieht sie fest an und zerquetscht ihr Kind, daß eß sofort tobt war. Die bedauernSwerthe Mutter hat noch eine Anklage wegen fahrlässiger Tödtung zu erwarten.
Citeratur
— Preisausschreiben. Die im Verlage von I- Bensheimer in Mannheim erscheinende, vonLeop. von Sacher-Masoch begründete Fenilleto« - Zeit««« z. Z. im siebenten Jahrgang stehend, erläßt soeben ein Preisausschreiben und fordert die gelammte Schriftstellerwelt zur Betheiligung auf. ES sollen 3 Novellen auS dem modernen Leben im Umfange von höchstens 250 Druckzeilen mit Preisen bedacht werden und zwar die beste mit Mk 150, die zweitbeste mit Mk. 100 und die drittbeste mit Mk. 50. Die Arbeiten müfien in verschlossenen Couverts mit Motto versehen, bis spätestens 1. September d. Js. beim Verlage eingeliesert werden. DaS PreiSrichteramt haben übernommen Frau E. Vely und die Herren F. von Zobeltitz und R. Misch, alle in Berlin. Die näheren Bestimmungen sind auf Wunsch von der genannten Derlagshandlmrg erhältlich.
Verkehr, CanS- unb Velk-rvirthsehaft.
Gieße«, 7. Juli. Marktbericht. Aus dem heutige« Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. JL 0,80—1,00, Hühnereier pr. St. OA, 2 St. 11-12 H, Enteneier 6 2 St 0 Gänse-
eter pr. St.v0-00H, Käse pr.St.6-8H, Käsernatte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 17 4, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Pa« X 0,60 biS 0,80, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,20, Hahnen pr.Stück X 0,60-0,90, Enten pr. Stück X 1,60—2,00, Gänse pr. Pfund x 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Psd. 70-74 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64-68 Schweinefleisch pr. Psd. 50 bis 66 H, Schweine- fletsch, gefallen, pr. Psd. 70 A. Kalbfleisch pr- Dsd. 50-60 Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 4 Kartoffeln pr. 100 Kilo 5(0 Mi 0,00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 H, Zwiebeln pr. Centn« X 7,00—8,00, Milch pr. Liter 16 H, Kirschen pr. Pfund 16—18
- »ersuche vo« Professor Sortzlet-Münche« zum »ach- wei- eine- Wasserzusatzes zur Milch. Wie bekannt, befinden fich die, welche Milch zu beurteilen haben und einem halbwegs gebildeten Milchfälscher gegenüber stehen, in einer sehr mißlichen Lage, wenn die Fälschung mit Verständniß ausgesührt wird und der Milchfälfcher stch mit einem Wafferzusatz von 10 pCt. begnügt, was immerhin noch ganz rentabel ist. Solche Fälle sind sehr unangenehm und man läßt immer einige Schuldige mit durchlaufen, um nicht dem Unschuldigen wehe zu thun. Die Zusammensetzung der Milch schwankt an und für fich, auch kann man die Milch durch die Kuh hindurch wäffern und dadurch eine Milch erzeugen, die oon der künstlich gefälschten Milch nur schwer zu unterscheiden ist. ES hat nun zuerst FuchS in Pest den Vorschlag gemacht, man solle ben Wafferzusatz beweisen, indem man einen Körper in der Milch nachweist, welcher in den meisten Brunnenwäffern, nicht aber in echter Milch enthalten ist, und das ist die Salpetersäure. Diese vortreffliche Idee ist bann später von Soxhlet wieder aufgegriffen und von ihm ein Verfahren ausgearbeitet worden, welches gestattet, fast ledeS in der Natur vorkommende Waffer in der Milch nachzuweisen.
Witterungsbericht vom 6. Juli.
Das umfangreiche DepresstavSgebiet, welches schon fett.längerer Zeit den Norden und Osten deS Erdiheils bedeckt und mit seinem Einfluß weit in dm Continent hereinragt, scheint nunmehr langsam ostwärts abzuziehen. Auf seiner Rückseite über den britischen Inseln ist das Barometer zwar im Steigen begriffen und nach Central- Europa herein hat flch der hohe Druck noch weiter ostwärts ausgedehnt, indeffm kündigt fich im Westen der britischen Inseln abermals eine Depresfion an. Das Luftdruck-Gefälle ist von Südwestm gegen Nordosten noch immer bettächtlich und namentlich über Nordwest- und Süddeutschland befiehm ziemlich bedeutende Gradienten, sodaß die Witterung ihren böigen Character meist beibehalten Hai. Unter Föhn-Einfluß ist im südlichen Bayern und im Gebirge theilweise Aufklärung eingetreten. Die Temperaturen zeigten daselbst eine merkliche Zunahme.
BoranSffchtliche OitUnmfli
Zunächst noch ziemlich warme-, aber unruhiges und unbeständiges Wett«.
Temperatur der Lahn und Luft nachReaumur gemeffen am 7.Juli, Mittags zwischen Hund 12U&ri Waffer 15Ve, Luft 19°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Alice-Kochschule.
Der Einmacheursus beginnt
Mittwoch den 8. Juli.
Grünberger
Merdeverficherungs- Werein.
Die Besichtigung der Pferde findet
Samstag den 11. Juli, Vorwittags 11 Uhr, auf der Gießener btraße (Jahrmarktplatz) dahier statt.
Die Mitglieder werden auf § 21 der Statuten aufmerksam gemacht.
Reubeitretende wollen ihre Pferde zu derselben Stunde vorführen.
Die Mitglieder von der Rabenau werben ersucht, Ihre Pferde Mittags m 2 Uhr vorzuführen.
Grünberg, den 2. Juli 1896.
Der Director:
6226 Georg Keil.
Dich- und Krmnmkt
zu AEenöurg 1219
Montag, 13. Juli.
Gr.ObklhksM Eisenbahnen
Es soll die gefammte innere Einrichtung der Schmiede für die neue Werk stätte vergeben werden. Angebote sind diS zum 14. Juli d. I., Vormittags 12 Uhr, bei der unterzeichneten Dienststelle einzureichen, woselbst auch , die Lieferungsbedingungen und die Dispositionszeichnung eingesehen werden können.
Gießen, den 6. Juli 1896.
6234 Der Großb. Maschinenmeister.
Versteigerungen.
Freitag den 17. Inti 1896,
Nachmittags 2 Uhr,
sollen im Pfandlocale zu Gießen — Seltersweg 11 — gegen Baarzahlung versteigert werden:
Spiegelschrank, Sopha, Comrnode, Verttcow, Kleiderschränke, Tische und sonst. Hausgeräthe, sowie 2 Schweine, Eichen-Stärnrne und Eichen-Bohlen. 6233 Kemmer, Pfandmeister.
Donnerstag den 9. Inti l. I.,
Nachmtttags 2 Uhr,
im „Adler* zu Gießen werden durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baarzahlung versteigert:
1 Pianino, 1 Büffet, 1 Caffaschrank, 2 Waarenfchränke, 1 Partie Glaserleisten, 1 Anzahl Bilder rc.
Bersteigeruug vorauSs. beflimmt.
6268 «agel, Gerichtsvollzicher.
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6259] Mansardenlogis zu vermiethen. __«ffeewetz 28.
6247] Kleines FamilienlogiS zu oer- miethen._______Katdarineugaffe 7.
6248] Hammffratze 12: Mansardenlogis zu vermiethen. Näheres Lalmffratze 11.
6261] Zu vermiethen ««e der -lard- aalage—Dammstraßr per 1.—15. Oct. eine Wohnung, 5 Zimmer, Ball., Beravd« nebst Zubeh. Näheres iu der Exped. d. Bl.
6255] Stübchen mit Bett an einen anständigen Mann zn vermiethen.
Wetzfteinstratze 88.


